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  Ersttrimesterscreening und Nackenfaltenmessung, sinnvoll?
   TaJaKu
Status:
schrieb am 16.11.2017 20:35
Hallo zusammen,

ich würde gern mal ein paar Meinungen von euch einholen...
War heute beim US (SSW 7+1) und habe das erste Mal das Herz von unseren zwei Murmeln gesehen und mich direkt verliebt *knutschen*

In einem kommenden US am 30.11. Wollen wir auch über mögliche Zusatzuntersuchungen sprechen. Darunter eben auch das Ersttrimesterscreening. Ich selbst bin 35 Jahre alt. Ja, die Möglichkeit steigt mit dem Alter. Meine Frage ist jetzt nur (auch je mehr man dazu liest)- macht das überhaupt Sinn? Ich meine, wenn eine Erkrankung erkannt wird? kann man ja eh nichts machen. Wieso will man es dann vorher wissen und sich vielleicht monatelang Gedanken (zusätzlich) machen? Eine Abtreibung käme nie für uns in Frage..

Wie steht ihr dazu?
Und an alle die es gemacht haben oder am Überlegen sind. Was hat euch zu der Entscheidung gebracht?


  Re: Ersttrimesterscreening und Nackenfaltenmessung, sinnvoll?
no avatar    Capsella
Status:
schrieb am 16.11.2017 20:48
Da eine Abtreibung nicht in Frage käme macht die Untersuchung überhaupt keinen Sinn für euch!
Wir haben sie auch nicht machen lassen. Es gibt dabei 5% falsch-positive Ergebnisse.
Die meisten Babys sind gesund, vertraut auf euch und die Natur.

Was ich aber anraten würde ist das große Organscreening in der 22. SSW.
Dabei kann der Arzt keine Trisomien erkennen, aber Organschäden, die möglicherweise behandelbar sind. Das finde ich sehr wichtig, denn wenn zum Beispiel ein Herzfehler vorliegt, kann man sich gleich eine entprechende Spezialklinik suchen, wo das Kind operiert werden kann.


  Re: Ersttrimesterscreening und Nackenfaltenmessung, sinnvoll?
   Anna1989
Status:
schrieb am 16.11.2017 22:09
Liebe TaJaKu,
ich hatte heute ein Kennenlerngespräch mit einer Hebamme und hab sie genau das gefragt und ihre einzige Rückfrage war: Würde das Ergebnis für euch was ändern? Würdet ihr eine Abtreibung in Erwägung ziehen?
Ich konnte das auch gleich mit Nein beantworten und da sagte sie auch, dann können wir uns das Geld komplett sparen. Sie meinte ein erfahrener Schaller könnte im Verlauf der Schwangerschaft auch ohne Gentest Auffälligkeiten, die auf Behinderungen hindeuten können erkennen. Zu dem Organultraschschall hat sie aber auch ganz klar geraten. Und ich denke, genauso werden wir es auch machen.


  Re: Ersttrimesterscreening und Nackenfaltenmessung, sinnvoll?
   Bettina35
schrieb am 16.11.2017 22:24
Hallo,

Schau mal über die Suchfunktion. Zu dieser Frage, die ja immer wieder gestellt wird, gibts viele lange und informative Threads ( Stichwort ETS).
Ich fasse mal kurz zusammen: das eigentliche ETS ist eine Untersuchung maternalen Bluts. Aus bestimmten Werten, kombiniert zB mit dem Alter der Mutter wird über einen Algorithmus die WAHRSCHEINLICHKEIT einer Trisomie berechnet. Das hat nichts mit Deiner konkreten Schwangerschaft zu tun, sondern isr nur eune Hochrechnung.
Von daher bringt das Ergebnis meist wenig Klarheit, aber viel Verunsicherung.
Der weitere Bestandteil ist meist ein ausführliches US-Screening. Das bringt eteas, wenn es von einem erfshrenen Untersucher ( DeguM II ist sinnvoll) durchgeführt wird. Denn hier wird der Fötus konkret auf evtl Auffälligkeiten untersucht.
Das ist aus meiner Sicht selbst dann sinnvoll, wenn ein Abbruch nicht in Betracht kommt, weil man dann weiss, ob das Kind prä- oder pistnatal behandelt werden muss.
Ich habe diesen US in allen Schwangerschaften gemacht. Nur die NT ( ein Teil des US des Screenings) bringt wenig, weil diese häufig vom "normalen Gyn" gemacht wird, die NT aber alleine keine Aussagekraft hat und es auch hier zu viel Verwirrung und Verunsicherung kommt.
Statt der ETS Blutuntersuchung ( bei der es im übrigen auch einen Unterschied macht, nach welchem Programm - Algorithmus - gerechnet wird) würde ich, wenn überhaupt, einen NIPT, also eine Untersuchung fetaler Zellen im mütterlichen Blut machen. Das kann Aufschluss über die häufigsten Trisomien geben; die Detektionsrate ist hoch. Allerdings ist die Frage, was folgt: Trisomie 13 und 18 lässt sich fast immer auch im US nachweisen, trisomie 21 nicht zwingend. Allerdings, wenn Trisomie 21 für Dich ( wie auch für mich) keinen Grund für einen Abbruch darstellt, kann man auch warten. Sollte die Trisomie mit behandlungsbedürftigen Auffälligkeiten, hier idR kardiologischer, einhergehen, würde man das im US sehen können.
Ansonsten muss man sich zweierlei vor Augen führen:
Der Hinweis auf ETS oder andere Pränataldiagnostik isz kein Rat Deines Gyns, sondern ein haftungsrechtlich begründeter Hinweis. Er muss es sagen, um sich abzusichern, meint aber ( das wird oft falsch verstanden) nicht zwingend, bei Dir sei ein " Risiko " gegeben.
Zweitens: wer mit Pränataldiagnostik anfängt, kommt schnell in eine Mühle: Auffälliger eTS ( sehr häufig), Abklärung durch NIPT, durch CB, FWP oä und damit begründet wochenlange Verunamsicherung. Das ist vielen vorher nicht klar.
Guck mal ins Forum Pränataldiagnostik bei eltern.de- da bekommst Du viele Informationen und auch Einblicke in die häufige Verunsicherung.
Ich habe 6 Kinder aus 5 Schwangerschaften und war bei der 1. 37 Jahre. Ich habe immer eibe frühe FD um die 14 -16. SsW ubd dann noch die FD in der 2!1./22. SsW gemacht, nie ETS oder ähnliches. Ich wollte wissen, was auf mich zukommt, hätte aber nicht abgebrochen. Insofern passte das für mich so gut.

Alles Gute


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  Re: Ersttrimesterscreening und Nackenfaltenmessung, sinnvoll?
   Lisa1987
schrieb am 16.11.2017 23:13
Wir habens bei keinem der 3Kinder machen lassen. Wir nehmens wies kommt und genießen die Schwangerschaft. Es gibt Fehldiagnosen in beide Richtungen.

Alles Liebe!


  Re: Ersttrimesterscreening und Nackenfaltenmessung, sinnvoll?
no avatar    Capsella
Status:
schrieb am 16.11.2017 23:19
Zitat
Bettina35
Ich habe 6 Kinder aus 5 Schwangerschaften und war bei der 1. 37 Jahre.

OT, aber ich muss einfach fragen.
Wow! Wie hast du das gemacht? Ich bekomme mein erstes Kind mi 35 und hab Angst, dass ich es nicht mehr auf 3 Kinder bringe.
Darf ich wissen, in welchem Abstand deine kamen und wie sie gezeugt wurden?


  Re: Ersttrimesterscreening und Nackenfaltenmessung, sinnvoll?
   Bettina35
schrieb am 16.11.2017 23:38
@ Capsella: ehrlich gesagt, hatten wir Angst, dass es nicvt mal eines wird. Die erste Schwangerschaft hat 3 Jahre und diverse Versuche gebraucht, die anderen gingen etwas schneller, aber insgesamt waren es für die 2-5. Schwangerschaft 10 Versuche - ICSI,2xIUI und Kryo aus den ICSi. Zuletzt waren es eineiige Zwillinge - mit denen nun wirklich niemand gerechnet hat ... ich habe immer SET gemacht, weil ich keine Zwillinge wollte ( wegen der Risiken in der Schwangerschaft).

Die Altersabstände: 28 Monate, 22 Monate, 22 Monate und 31 Monate


  Re: Ersttrimesterscreening und Nackenfaltenmessung, sinnvoll?
no avatar    Capsella
Status:
schrieb am 16.11.2017 23:41
Zitat
Bettina35
@ Capsella: ehrlich gesagt, hatten wir Angst, dass es nicvt mal eines wird. Die erste Schwangerschaft hat 3 Jahre und diverse Versuche gebraucht, die anderen gingen etwas schneller, aber insgesamt waren es für die 2-5. Schwangerschaft 10 Versuche - ICSI,2xIUI und Kryo aus den ICSi. Zuletzt waren es eineiige Zwillinge - mit denen nun wirklich niemand gerechnet hat ... ich habe immer SET gemacht, weil ich keine Zwillinge wollte ( wegen der Risiken in der Schwangerschaft).

Die Altersabstände: 28 Monate, 22 Monate, 22 Monate und 31 Monate

Danke! Das heißt dein letztes kam dann mit 46, richtig?
Dann kann ich mal weiter hoffen. 3 würden mir ja reichen :-)
Glaube bis 46 gehts eh nicht, meine Mutter war recht früh in den Wechseljahren.


  Re: Ersttrimesterscreening und Nackenfaltenmessung, sinnvoll?
   TaJaKu
Status:
schrieb am 17.11.2017 08:31
Huhu!

Ich danke euch für die vielen Antworten. Ich glaube unsere Tendenz geht auch zu "nicht machen lassen". Wir werden das in zwei Wochen nochmal mit dem FA besprechen. Ist das Organscreening (was sich super sinnvoll anhört) auch eine Zusatzleistung oder wird das so oder so gemacht?

@Bettina... Danke, ich werde mich auch nochmal einlesen. Habe das auch im Vorfeld schon gemacht. Ich finde es nur teils angenehmer, mit anderen dazu in den Austausch zu gehen und besprechen zu können. Aber ja, dass beinhaltet dann natürlich das eine Frage auch zig Mal gestellt wird...

Gibt es, in euren Augen, weitere "must have" Untersuchungen?


  Re: Ersttrimesterscreening und Nackenfaltenmessung, sinnvoll?
   Zimtstern 72
Status:
schrieb am 17.11.2017 09:32
Hallo, ich hatte in der zweiten Schwangerschaft vor nix machen zu lassen.
Dann kam beim großen US raus, dass das Kind etwas zu klein ist.
Also zwei Wochen zittern und bangen bis zur Feindiagnostik in der 22. Woche. Und was war? Nix, Baby völlig zeitgerech und alles super.

in der 30 Woche kam raus, dass das Baby eine zu große Blase hat.
Also wieder 2 Wochen Warten auf einen Feinultraschalltermin (es war grad Urlaubszeit) und was war? Nix!

Bei dem termin hieß es dann allerdings , ich habe zu viel Fruchtwasser und die Geburt ginge auf keinen fall von allein los.
Außerdem wär das Baby zu groß . ich hätte wohl einen spät beginnenden Schwangerschaftsdiabetes. (hatte ich nicht) Und wahrscheinlich wird es ein Kaiserschnitt.
7 Wochen bis zur Geburt alles möglich zu "zuviel Fruchtwasser" gegoogelt, völlig fertig. Und was war?
Nix: Blasensprung, 2 Stunden Wehen, Kind da, 3230g, 51 cm, Traumgeburt und eine der schönsten Nächte meines Lebens! .

wenn bei uns ein viertes käme (was wir nicht planen), würde ich definitiv nix machen außer den drei großen US, Vorsorge bei der Hebamme, und evtl den herzultraschall in der 25 Woche, wo gezielt nach einem Herzfehler geschaut wird. Der hat nämlich tatsächlich auswirkungen auf die Wahl der Geburtsklinik.

Und sonst wäre ich einfach guter Hoffnung! Und das nach mind. 18 Fehlgeburten!

Alles Gute!


  Re: Ersttrimesterscreening und Nackenfaltenmessung, sinnvoll?
   sonneblume1982
Status:
schrieb am 17.11.2017 11:25
Ja, ich kann mich den Vorrednerinnen teilweise anschließen. Wenn eine Abtreibung nicht in Frage kommt, macht das nicht unbedingt viel Sinn.

Ich gehöre zu den Frauen, die ein Kind mit Trisomie 13 oder 18 nicht austragen würden, von daher finde ich die NFM als ersten Hinweis gut, aber eben nur als ersten Hinweis. Das hat aber auch vielmehr damit zu tun, dass mein Gyn zu den Fraunärzten gehört, die dafür ausgebildet sind und zu dem andere Ärzte ihre Patientinnen auch schicken. Der Ultraschall zur NFM war bei uns beide Male einfach ein sehr langer Organultraschall und wir haben Finger und Zehen gezählt, sprich: Am Ende der Untersuchung hatte ich ein gutes Gefühl, was die Entwicklung bis zu diesem Tag anbelangt.
Wäre etwas auffällig gewesen, hätte ich den Praena- oder Harmony-Test angeschlossen, sodass die NFM für mich wirklich nur der erste Hinweis ist.
Ich kann aber gut verstehen, wenn man sich bewusst dagegen entscheidet!

Ich bin bei der Geburt meines ersten Sohnes 34 gewesen und bin elf Monate nach der Geburt wieder schwanger geworden, sodass im Idealfall 20 Monate Altersunterschied zwischen beiden sein werden. Nun gehöre ich also zu den älteren Schwangeren.


  Re: Ersttrimesterscreening und Nackenfaltenmessung, sinnvoll?
   Beccipliep
Status:
schrieb am 17.11.2017 11:59
Hallo!
Ich habe in allen drei intakten Schwangerschaften einen Feinultraschall in der 13. SSW durchführen lassen, wollte aber keine weitere Diagnostik, auch keine Nackentransparenz. Relevante Fehlbildungen sieht man dabei und die, die nicht relevant sind, hätten mich jetzt nicht gestört...
Wenn man eine Trisomie 13/18 ausschleißen will, eignet sich meiner Meinung nach der Ultraschall besser, als ein Bluttest. Gerade diese Trisomien sind nicht zu 100% im Blut nachweisbar, z.B. bei Mosaiken. Der Test kostet zudem viel Geld, das ich eher in den Ultraschall investieren würde.
Bei meinem letzten Ultraschall bei 12+6 hat man in meiner jetzigen Schwangerschaft leider eine Fehlbildung im Hirn gesehen, meine Gyn hat daraufhin doch die Nackenfalte geschallt, die grenzwertig auffällig war. Jetzt sind wir also doch in der Mühle der Pränatalmedizin gelandet...

Gute Entscheidung Beccipliep

P.S.: Bettina, du machst mir Hoffnung! Ich habe zwar das erste Kind mit 34 bekommen, leider hat das Glück aber in den letzten Jahren gegen uns gespielt, unsere zweite Tochter ist 2015 intrauterin in der 36. SSW verstorben und das Ende der jetzige Schwangerschaft, die hart erkämpft nach 12 Transfers entstanden ist, scheint momentan auch ungewiss... Aber ich bin ja "erst" 39...


  Re: Ersttrimesterscreening und Nackenfaltenmessung, sinnvoll?
   epli
Status:
schrieb am 17.11.2017 13:35
Ich habe in der 1. Schwangerschaft nichts machen lassen; nichtmal Feinultraschall. In der 36. Woche hatte ich plötzlich etwas zuviel Fruchtwasser -> also Termin zum Feinultraschall. Der suchte und suchte und stellte plötzlich fest, das Baby hätte eine Double-Bubble-Bildung (Magen) und vermutlich eine Duodenalatresie - was man auch häufiger bei Kindern mit Trisomie 21 hat.
4 Wochen Bangen und Warten mit Sorgen und Weinen lagen vor mir und bei 40 +5 wurde unsere Tochter kerngesund und ohne irgendwelche Einschränkungen geboren. Die Pränataldiagnostik erkennt viel und das ist gut so - ich habe daraufhin in einem KH mit Neo entbunden, meine Tochter hätte nämlich gleich in den Tagen nach der Geburt sonst operiert werden müssen - aber auf der anderen Seite kann sie auch Ängste und Sorgen machen, wo es gar keinen Grund gibt...mein Fruchtwasser war übrigens kurz vor der Geburt wieder völlig in der Norm...soviel dazu.

Dieses Mal habe ich mich für den Feinultraschall in der 22. SSW entschieden und hatte einen wahnsinns Bammel davor, dass da wieder jemand meint, irgendwo etwas zu sehen. Ich habe bewusst eine andere Praxis gewählt und fühlte mich gleich viiiiiel besser aufgehoben. Der Ultraschall verlief durchweg positiv und ich weiß, dass viele Dinge hätten erkannt werden können dadurch. Ich weiß aber auch, dass er nicht 100%ig ist. Für uns war aber klar, dass wir zB. in jedem Fall ein Kind mit Trisomie 21 nicht abtreiben würden - insofern sind mir die Statistiken wurst nur weil ich jetzt "schon" 38 bin. Deshalb haben wir auf alle anderen Tests und Messungen verzichtet.


  Re: Ersttrimesterscreening und Nackenfaltenmessung, sinnvoll?
no avatar    Knuffi85
schrieb am 17.11.2017 17:47
Meine Frauenärztin hatte mich gefragt : würde das Ergebnis ihre Entscheidung beeinflussen?

Nein, tat es nicht. Demzufolge habe ich es nicht gemacht. Ich war allerdings auch erst 27 Jahre. Ich glaube auch heute würde es nichts ändern, wenn ich schwanger wäre.

LG knuffi


  Re: Ersttrimesterscreening und Nackenfaltenmessung, sinnvoll?
   Herzmuschel
schrieb am 17.11.2017 18:59
Über 90% der Behinderungen entsehen peri- bzw. postnatal, bzw. können erst dann erkannt werden.

Wer sich schon ein Leben mit einem T21 Kind nicht vorstellen kann (viele Menschen mit T21 können ein weitgehen selbstbestimmtes Leben in Wohnheimen und Werkstätten leben), sollte das ganze vielleicht nochmal überdenken.

Ich finde es immer erstaunt, dass viele an Abtreibung denken (nicht Du), aber bei einer Frühgeburt in der 24. SSW fordern, dass alles menschenmögliche getan wird, auch wenn das Kind große Einschränkungen im Leben dann hätte.

Liebe Grüße




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