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  Langzeit Hibbeln und Verzweiflung
   Kathili
schrieb am 05.12.2017 17:35
Hallo zusammen,

ich bin normalerweise stille Mitleserin mit Kinderwunsch seit ungefähr 2 Jahren. Nach 1jährigem Versuchen ohne Hilfe, bin ich aufgrund meines Alters (mittlerweile 38) in ein KiWuZ überwiesen worden. Ich habe mittlerweile 5 Zyklen GvnP hinter mir, wovon die ersten 3 aber für die Katz waren, da ich einen so fest verwachsenen Polypen hatte, dass er nichteinmal bei der Bauchspiegelung entdeckt wurde. Bei meinem Partner ist alles i.O. Spermiogramm ist unauffällig. Bei mir liegt eine Follikelreifestörung vor, deshalb erhielt ich eine Stimu mit Gonal. Nun rät die Ärztin einen Schritt weiter zu gehen, zur IVF und ich bin total ängstlich und verunsichert. Fühle mich aufgrund meines Alters total unter Druck gesetzt und habe Panik nie ein eigenes Kind zu haben. Heute hat mir meine Schwester nun eröffnet, dass sie ungeplant schwanger ist, von einem Mann, den sie grade mal ein paar Wochen kennt und von dem sie sich eigentlich trennen wollte. Das hat mir emotional so einen Schlag verpasst, dass ich mich nichteinmal für sie freuen konnte. Ich fühl mich deshalb total schlecht und bin grade an einem Tiefpunkt. Sorry, für das Durcheinander und den langen Text, aber ich muss endlich darüber reden, sonst gehe ich komplett ein. Ich neige vor anderen immer so zu tun, als würde ich die Kinderwunschzeit entspannt angehen. Ich würde mich freuen, wenn sich hier Gelichgesinnte zum Austausch finden. LG


  Re: Langzeit Hibbeln und Verzweiflung
   blackmoon
Status:
schrieb am 05.12.2017 18:25
Hallo Kathili,

ich kann deine Situation ganz gut nachvollziehen. Ich hänge hier meine Signatur an, da kannst du es nachlesen. Ich kann Dir eine IVF nur ans Herz legen, auch wenn evtl. anders Chancen bestehen. Mit unter 40 bekommst Du bei bestimmten Krankenkassen, wenn Du verheiratet bist und Dein Mann ebenfalls dort Mitglied ist, 3 Versuche zu 100% bezahlt. War mit ein Grund für mich, warum die Zeit drängte... ich kann auch deine psychische Verfassung sehr gut nachvollziehen. Meine 7 Jahre jüngere Cousine hat inzwischen 2 Kinder von 2 Männern, mit denen sie natürlich schon längst keinen Kontakt mehr hat...
Zumindest hast Du schon mal das richtige Forum gefunden, denn hier tummeln sich sooo viele nette Menschen, die das selbe oder ähnliche Probleme haben und man ist sich gegenseitig Stütze !!! Näheres zu Stimulation, Punktion, Transfer, usw. kannst du auch alles erfragen oder eh schon nachlesen, ich finde das hilft einem sehr. Ich wünsche Dir ganz viel Kraft und eine gute Entscheidungsfindung!!!


  Re: Langzeit Hibbeln und Verzweiflung
   Hope12345
Status:
schrieb am 05.12.2017 18:32
Hallo kathili

Hier bist du nicht alleine. Von daher sprich dir deine Gedanken ruhig von der Seele.
Ich kann gut verstehen das es sich wie ein Schlag ins Gesicht angefühlt haben muss, dass deine Schwester ungeplant schwanger geworden ist. Nimm dir Zeit um alles zu verdauen. Ich war auch immer traurig wenn jemand schwanger geworden ist....Und es bei uns einfach nicht klappen wollte...

Und zum Thema KIwu Behandlung. Du musst nichts machen was du nicht möchtest.
Lass dich ordentlich untersuchen und dir dann deine Möglichkeiten aufzählen.
Ich persönlich habe 100% meiner Ärztin vertraut und alles machen lassen was mir empfohlen wurde und Tata ich bin schwanger

Liebe Grüße


  Re: Langzeit Hibbeln und Verzweiflung
   Lotta_Stern
schrieb am 05.12.2017 18:59
Hallo Kathili,

ich kann dich soooo gut verstehen! Bei mir in der Arbeit sind im Moment so viele schwanger, bzw sind schon in Karenz - und ich denke jedes Mal nur 'wieso kann ich das nicht sein!' Dann habe ich ein schlechtes Gewissen, weil ich mich nicht für sie freue und genervt bin, weil sie ihr Glück so nach außen tragen - was ja eh völlig normal ist und ich hoffentlich auch bald machen kann! Alles sehr verwirrend!

Lass dich nicht unterkriegen! Vielleicht klingt es komisch, aber mir hilft es manchmal, mit meinem Kleinen zu sprechen (also, mit dem kleinen Stern, der auf seiner Wolke darauf wartet, zu uns zu kommen!). Ich habe Endometriose und weiß seit ca. 1 Monat, dass ich auf natürlichem Weg vermutlich nicht schwanger werden kann - das muss man erst mal verdauen!

Schau auf dich und tu dir was Gutes! Das klingt zwar schwierig, aber es muss ja nichts großartiges sein...vielleicht eine Tasse von deinem Lieblingstee und ein Malbuch für Erwachsene? So kann ich zumindest für kurze Zeit mal abschalten und den Gedankenkreisel stoppen!
Du bist nicht alleine!

LG, Lotta


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  Re: Langzeit Hibbeln und Verzweiflung
   Chorus
Status:
schrieb am 05.12.2017 21:50
Beim Überweisen in die Kiwu-Klinik war ich gerade auch 38. Auch damals wurde mir gleich IVF aufgrund meines Alers empfohlen. Wir haben das dann auch nach längerem Zögern gemacht, leider erfolglos... IVF ist jetzt nichts zum Fürchten aber aufgrund deines Alter ist schon - in Kinderwunschklinik-Denken "high noon".


Zumindest bei uns wären die IVFs nur bis zum 40. Geburtstag bezahlt worden und der kam dann schneller als gedacht, wenn du bedenkst, dass du ja auch noch einen Monat zur Stimulation benötigst und meistens nicht sofort anfängst, und bei ev. negativen Versuchen auch noch einen Monat Stimu-Pause, da kann es dann ganz, ganz schön knapp werden

Wir haben in einem Jahr 3 IVFs durchgedrückt, lustig ist anders......dazwischen auch noch eine Entfernung eines Mini-Myoms. Ach ja, Schwester, da hatte ich dann auch noch die Schwangerschaft meiner Schwester dazwischen damals, bei der Taufe wusste ich gerade von meinem Negativ. Zwar war die Schwangerschaft geplant, aber trotzdem. War schon ihr 2. Kind. Übrigens ist sie jetzt nochmal schwanger geworden, aber FG. War für mich nochmal ein herber Schlag, weil es diesmal bei ihr ungeplant war (allerdings ist es schon traurig, wie es geendet hat, sie hätte sich schon auch noch gefreut).

Wie auch immer, du bist hier nicht allein, fast alle hier mussten ohnmächtig zusehen, wie andere schnell und teilweise ungeplant "einfach so" schwanger geworden sind. Du stehst hier erst am Anfang, vielleicht klappt ja eure allererste IVF. Würde ich jetzt eher als Chance sehen, doch noch schnell schwanger zu werden, wenn du schnell machst und es klappt, ist dein Kind und das Kind deiner Schwester, die dann ja Cousinen sind, etwa gleich alt.

Im Übrigen, der lange Rede kurzer Sinn, ich bin wirklich überhaupt nie, auch nicht eine kleinste Spur, schwanger geworden. Nicht mal mit Eizellenspende etc. Alle, wirklich alle in meiner Umgebung, die wollten oder auch nicht, wurden schwanger. Meine Freundin noch mit fast 40, das hat mir dann fast den Boden unter den Füßen weggerissen, weil sie partou kein Kind wollte.

Trotzdem, ich habe "überlebt" und bin jetzt stolze Mutter von 2 Babykätzchen (die ich mir sonst nie, nie angeschafft hätte, weil ich es nie gut fand, Katzen in einer Wohnung zu halten, selbst wenn sie recht groß ist). Außerdem habe ich mir im Laufe meiner Kinderwunschzeit so manchen Traum erfüllt, z.B. mal eine Safari, im Chor singen, Gitarre lernen, Programmieren lernen etc... Kann man dann alles mit Kindern auch, aber die Erfahrung zeigt dann doch, dass es eher nicht so ist, die meisten hoffen dann auf die Zeit, in der die Kinder außer Haus sind... und dann sind sie zu alt für so manches...

Ich wünsch dir jedenfalls dass du aus deinem Tiefpunkt rauskommst und dich zur IVF durchringen kannst. UND ich wünsch dir dort doch noch mehr Erfolg, als ich ihn hatte. Trotz allem nehm ich wirklich viel davon mit, und ich bin froh, dass ich nicht (mehr?) verbittert bin oder so..


  Re: Langzeit Hibbeln und Verzweiflung
   Hanna81
Status:
schrieb am 05.12.2017 23:16
Hallo,
ich verstehe dich sehr gut. Ich bin auch 37 und fühle mich unter Druck gesetzt. Wir wollen im Januar in unsere zweite IVF starten. Eigentlich wollten wir im November starten, aber alles lief schief, was schieflaufen konnte.
Ich habe damals auch lange gebraucht um mich für meine erste IVF zu motivieren. Daher stress dich nicht und nimm dir die Zeit, die du brauchst. Vielleicht siehst du in ein oder zwei Monaten auch alles schon anders. Und ein bisschen Zeit dürfen wir uns auch in unserem alter noch lassen. Aber glaub mir die Behandlungen sind nicht so schlimm . Der psychische Druck ist viel schlimmer.

Alles Gute
Hanna


  Re: Langzeit Hibbeln und Verzweiflung
no avatar    cimu22
Status:
schrieb am 06.12.2017 09:41
Hallo Kathili,

die anderen haben ja schon viel geschrieben. Ich kann aber nachfühlen, wie es dir geht, dabei bin ich ab Freitag "erst" 34.

Kinderwunsch war bei mir schon immer da, aktiv seit ca. 2005/2006 mit meinem damaligen Mann. Da ich zu dem Zeitpunkt noch sooo jung war (laut Ärztin), haben wir es erstmal ohne großes Hibbeln und stressen versucht, zwischendrin habe ich dann auch noch die ein oder andere Diagnose erhalten und erstmal da an einer guten Einstellung gearbeitet. Als es bei uns dann ans eingemachte ging, hat mein Ex-Mann einen Rückzieher gemacht, da bei ihm ein schlechtes SG festgestellt wurde. 2013 dann unsere Trennung.

Nun mit neuem Partner war die Hoffnung groß, dass es ohne Hilfe klappt, bis jetzt leider nicht. Wir werden Anfang nächstes Jahr in die KIWU gehen.

Ich kann dir nur sagen, wenn du es wirklich möchtest, verlier nicht zu viel Zeit, probier es einfach aus. Hier bekommst du auch viele Tipps und der Austausch ist wirklich gut.

Ich wünsche Dir viel Glück, dass es schnell klappt.

LG Cimu


  Re: Langzeit Hibbeln und Verzweiflung
   Chorus
Status:
schrieb am 06.12.2017 12:32
Noch was, nur ganz kurz, mir hat es geholfen, mich wirklich umfassend über das Thema "IVF" zu informieren und Erfahrungsberichte zu lesen. Letztendlich hat mein überwältigender Kinderwunsch (ich hab etwa so lange geübt wie du jetzt, also gut 2 Jahre ohne Erfolg) mich dazu gebracht, alle Ängste zu besiegen. Ich bereue es insofern nicht, als es ja auch klappen hätte können.

Übrigens zum Thema "entspannt angehen" kann ich nur sagen, dass dies schon wirklich überstrapaziert wird. Eine meiner Freundinnen hat schon immer davon geredet, dass sie mit dem nächsten Freund unbedingt Kinder will und ist das Thema dann wirklich systematisch angegegangen, und sie ist auch sofort schwanger geworden (hat NFP gemacht) - sie hat zu mir wortwörtlich gesagt, dass sie es nicht ausgehalten hätte, wenn es erst im 2. ÜZ passiert wäre, weil sie so ungeduldig war (war auch schon Mitte 30). Also von "entspannt" keine Rede.

War auch beim Kinderwunsch Nr. 2 bei ihr so, wieder im 1. ÜZ. Da war sie noch mehr "unter Druck" weil sie sonst wieder arbeiten gehen hätte müssen, wenn es in diesem Zyklus nicht geklappt hätte. Sie hat alles auf eine Karte gesetzt und es wieder im 1. ÜZ geschafft. Da kam ich mir schon recht dämlich vor daneben.

Die PU - vielleicht fürchtest du dich ja davor - war bei mir immer mehr als okay, ich hätte danach joggen gehen können, so fit und schmerzfrei habe ich mich immer gefühlt. Mich hat der Arzt regelrecht davon abhalten müssen, ja nicht danach zur Arbeit zu gehen :) Auch meine Zimmergenossinnen haben sich normalerweise immer schmerzfrei gefühlt, es gab einmal eine einzige Ausnahme, die hatte anscheinend leichte Schmerzen, etwa so wie Regelschmerzen (die ich ja auch nie habe). Die Krankenschwester meinte auch, dass sich mindestens 2 von 3 Patientinnen schmerzfrei fühlen.

Ach ja, habe mich auch vor dem Spritzen-selber-setzen gefürchtet, war dann aber wirklich problemlos, und ehrlich gesagt bin ich etwas stolz, dass ich das jetzt auch selber kann. Ging fast immer rein wie Butter, und bei der 2. IVF habe ich es geschafft, keinen einzigen blauen Fleck zu spritzen.

Eher schlimm war dann die Psyche in der berühmten Warteschleife, auch die vielen US-Termine fand ich eher zäh, weil die Klinik eben nicht gerade in der Nähe war, und ich ja wie die meisten Frauen hier arbeite. Aber hat auch alles funktioniert...


  Re: Langzeit Hibbeln und Verzweiflung
   Kathili
schrieb am 06.12.2017 13:38
Meine Lieben, ich danke euch allen für eure lieben Antworten! Es tut so gut mit Menschen zu "reden" die meine Gefühle verstehen können. Ich habe mich gestern bei meinem Partner ausgeweint und das tut auch sehr gut, aber da er bereits eine 6jährige Tochter aus einer anderen Beziehung hat, kann er sich nicht so recht in meine Ängste reinfühlen. Er denkt sehr positiv und unterstützt mich sehr, dennoch habe ich manchmal das Gefühl, dass er denkt, ich steigere mich zu sehr da rein. Vielleicht tue ich das auch, aber manchmal lassen die Gedanken einen einfach nicht los.

Gestern haben wir beschlossen uns zumindest über die IVF informieren zu lassen. Über unsere persönlichen Chancen und die notwendigen Schritte. Wir würden dann wahrscheinlich schneller heiraten als geplant und die KK wechseln. Also wovor ich ehrlich gesagt am meinsten Angst habe, ist der psychische Druck, den ich jetzt schon aus den GVnP Behandlungen kenne. Er wird mit den IVF Behandlungen sicher nur noch steigen. Schließlich hat man nur 3 Versuche, es sei denn man zahlt alles selbst. Aber gestern sagte ich ganz spontan zu ihm, ich würde mich glaube ich hinterher hassen, wenn ich nicht zumindest alles versucht hätte.

Wie auch immer es ausgeht, das liegt nicht in meiner Hand. Ich möchte aber nicht verbittert sein und anderen ihr Glück nicht gönnen. Das bin eigentlich nicht ich, erst Recht nicht bei meiner Schwester. Ich denke, es braucht einfach ertwas Zeit. Sie hat mich in einem schlechten Moment erwischt, das "negativ" aus meinem letzten BT liegt erst ein paar Tage zurück :(

Ich werde jetzt auch versuchen mich auf die schönen Seiten meines Lebens zu konzentrieren. Es stehen im nächsten Jahr neue Aufgaben bei der Arbeit auf dem Plan und ich genieße das Familienleben mit meinem Partner und seiner Tochter. Sie ist toll und ich liebe sie.

Dennoch, die Hoffnung sirbt zuletzt und die Eifersucht und die Ängste werden bestimmt immerwieder mal auftauchen. Aber ich bin total froh mit euch offen darüber "sprechen" zu können! Danke!!
Kathili


  Re: Langzeit Hibbeln und Verzweiflung
   gabriela 7
schrieb am 06.12.2017 18:56
es gibt nebst den körperlichen Anliegen, auch noch den Geistigen. Öffne dein Herz für alles Gute und für die Liebe im Allgemeinen und ein kleiner Hüpfer wird sich freuen bei dir zu Inkarnieren.


  Re: Langzeit Hibbeln und Verzweiflung
   Kathili
schrieb am 07.12.2017 08:49
Danke, das werde ich versuchen! Hat einer von euch eine Ahnung, ob psychologische Hilfe in der Kinderwunschzeit von der KK übernommen wird?
LG


  Re: Langzeit Hibbeln und Verzweiflung
no avatar    Her-Mina
Status:
schrieb am 07.12.2017 11:53
Ja liebe Kathi, das wird von der KK 100% übernommen. Habe mich auch zwei Jahre begleiten lassen, damit ich gar nicht erst in bestimmte Tiefen komme. Es hat mir auch sehr gut geholfen. Zweimal war sogar mein Mann mit. Um jemanden zu finden braucht man allerdings ein wenig Geduld. Oft landet man erstmal auf Wartelisten. Hatte mehrere Erstgespräche, ehe ich mich für jemanden entschieden habe. Nach einigen Wochen kam der Anruf, das ein Platz frei wurde. Die Chemie sollte schon stimmen. Hab mich übrigens für einen Mann entschieden, was ich nicht bereut habe.:)
Alles Gute
Hermina


  Re: Langzeit Hibbeln und Verzweiflung
   Kathili
schrieb am 07.12.2017 14:43
Das ist doch schon mal etwas positives. Mit jemand außenstehenden zu sprechen, könnte mir definitiv helfen. Lieben Dank!


  Re: Langzeit Hibbeln und Verzweiflung
   banane2013
schrieb am 07.12.2017 16:49
Ich frage mich warum die Reproduktionsmedizin hier im Forum - fast bei allen Langzeitschwangeren die Patentlösung ist. Und das obwohl NFP in Kombination mit anderen Methoden auch bei Frauen mit langer Wartezeit mindestens gleichwertige Schwangerschaftsraten erreicht. Wer mir nicht glaubt kann mal in diesen Artikel schauen:

[trainyabrain-blog.com]

Ich denke wenn viele Frauen wissen würde wie ihre Chancen mit IVF wirklich stehen - würde die Zahl der IVF Behandlungen nicht exorbitant nach oben steigen. Sie würde sich einem notwendigen Rahmen bewegen. Klar ist IVF, ICSI eine Möglichkeit - aber halt nur eine!


  Re: Langzeit Hibbeln und Verzweiflung
   Kathili
schrieb am 08.12.2017 07:54
Guten Morgen, es ist ja nicht so, als hätte ich die Methode nicht schon probiert. Ich kenn mich ziemlich gut aus mit NFP, mal davon abgesehen, dass mein Partner und ich die fruchtbaren Tage eigentlich nicht verfehlen können, bei der Häufigkeit die wir uns lieben. Und ich wünschte mir würde die Zeit nicht so davon rennen, dass ich es einfach so noch weiter probieren könnte, ohne Angst zu haben, dass ich mir meine Chancen verbaue. Mir ist bewusst, dass die Chancen bei einer IVF kein Garantieversprechen sind oder besser gesagt prinzipiell im unteren Drittel liegen, aber ich habe mit 38 Jahren nunmal nur noch wenig Zeit zum rumprobieren. Ein "natürlich schwanger" wäre mir das allerliebste, glaub mir!




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