Die Kinderwunsch-Seite
Home Theorie News Zentren Bücher Interaktiv FAQ Links Forum


Persönliches
Willkommen!
Gast
Benutzername:

Passwort:


amicella Network
 
Forum Funktionen
 
 

Interaktives
 
Service
 
  Wie vereinbart ihr eure Behandlung mit der Arbeit?
   iorana
schrieb am 12.11.2017 09:30
Hallo ihr Lieben,
Ich bin neu hier im Forum. Mit dem Thema künstliche Befruchtung beschäftige ich mich schon länger (so gut 13-14 Monate). So langsam wird es dann hoffentlich mal Ernst und ich les relativ oft, dass die künstliche Befruchtung oft spontan für "den nächsten Tag" angesetzt wird. Mir ist schon klar, dass es vom ES abhängt. Aber wie macht ihr das denn bitte mit eurer Arbeit? Ich kann mir doch dann nicht immer spontan frei nehmen. Und da wir wahrscheinlich weiter fahren müssen, kann ich auch nicht mal eben nach der Arbeit dahin. Verrückterweise ist das ein Thema das mich mit am meisten beschäftigt. Irgendwie muss das Geld ja auch verdient werden. Dazu zusagen wäre noch das wir so wie es im Moment aussieht ein HI machen müssen, also komplette Selbstzahler. Nach der MicroTese wurde bei meinem Schatz leider nichts gefunden. Jetzt warten wir gerade mal wieder auf einen Beratunhstermin in der Klinik wie wir weiter vorgehen können. Aber ihr kennt das ja... 3 Wochen warten ohne sich mit dem Thema zu beschäftigen bekomm ich nicht hin...


  Re: Wie vereinbart ihr eure Behandlung mit der Arbeit?
   Cindx1981
schrieb am 12.11.2017 10:49
Hallo,

ich habe mit offenen Karten gespielt und gesagt was wir vorhaben, damit mein Chef versteht oder weiß, das es einen trifftigen Grund hat, wenn ich kurzfristig Urlaub nehme. Ich nehme für PU und TF jeweils frei.


  Re: Wie vereinbart ihr eure Behandlung mit der Arbeit?
   Miss-Kitty
Status:
schrieb am 12.11.2017 11:02
Hi also entweder machst du es so wie meine Vorrednerin gesagt hat oder (so habe ich es leider machen müssen) melde dich krank.


  Re: Wie vereinbart ihr eure Behandlung mit der Arbeit?
   Nicole_Flix
Status:
schrieb am 12.11.2017 12:00
Ich kann auch nicht spontan Urlaub nehmen. Wenn der abgelehnt wird, lässt man dann die ICSI sausen? Daher bieten sich für kurzfristige Termine leider oft nur Kopfschmerzen an. Ab Punktion bis zum Test war ich immer krankgeschrieben.

Das sieht hier jede anders, aber ich arbeite körperlich wie psychisch in einem stark belasteten Umfeld und da kann ich keine Kompromisse eingehen.

Wir sind auch Selbstzahler, wobei das auch bei den ersten Kassenversuchen so war wie oben beschrieben.


  Werbung
  Re: Wie vereinbart ihr eure Behandlung mit der Arbeit?
no avatar    hummelfine
Status:
schrieb am 12.11.2017 12:39
Am Anfang habe ich mich einfach krank gemeldet. Option Urlaub gibt es bei mir nicht. Meine jetzige Chefin weiß Bescheid, dass ich in das Kiwuze muss (mehr muss sie ja auch nicht wissen ). Nun melde ich mich immer kurzfristig ab.


  Re: Wie vereinbart ihr eure Behandlung mit der Arbeit?
   melalala
Status:
schrieb am 12.11.2017 12:45
Liebe iorana.

Kann dich gut verstehen. Mich / Uns hat das mit dem Arbeitgeber auch immer sehr beschäftigt.
Ich hab bei meinen letzten 6 IVF Versuchen nie was gesagt. Nur bei den OPs hab ich dann gesagt das ich eine OP hätte aber nicht genau wie wo was!
Hab nun seit knapp 1 Jahr einen neue Stelle (im Kindergarten) und hab vor kurzem erst mit meiner Chefin gesprochen. Da ich im moment Downregulierung mache und auch schon oft im LKH und KiWU war und sie das natürlich wegen der Zeitbestätigung mitbekam, fragte sie mich ob alles ok sei.?!
Hab ihr dann unter Tränen erklärt , dass ich seit ca 8 Jahren Endometriose hab und im Moment alles schief läuft. Ich nun Downregulierung machen muss . Schon 6x IVF machen lies, 2x Eileiterschwangerschaft hinter mir hab , Usw.

Muss aber auch sagen, dass meine Chefin echt total nett ist und Verständniss hat für meine Endometriose und meinen Kinderwunsch. Glaub sonst hättte ich Ihr nicht so viel erzählt...

Wir haben es nun so vereinbart, dass ich wenn ich mich nicht gut fühle wegen Schmerzen usw. ihr das telefonisch mitteilen kann. Bei uns ist es so, dass wir erst ab dem 3. Tag eine Krankmeldung benötigen.... das ist fein wenn mal die schmerzhafte Periode kommt !*ohnmacht*

Ja und wenn es nägstes Jahr hoffentlich weiter geht , werde ich ihr kurz sage dass wir es noch mals probiere und sie mich dann frei stellt.
Da das unsere 7 IVF wird werde ich mich dann auf das konzentrieren und alles andere kommt an zweite Stelle. Wir kämpfen seit 6 Jahren um ein Baby und dann finde ich (auch mein Mann) es OK wenn ich mal 1-2 Wochen nur auf mich achte und auf meinen Körper!

Wünsch dir alles Gute und Viel Glück*dd*
Lg Mela


  Re: Wie vereinbart ihr eure Behandlung mit der Arbeit?
   Whitsunday
Status:
schrieb am 12.11.2017 13:08
Hallo Iorana,

ich kann dich total verstehen. Habe gerade meine erste IVF hinter mir, leider negativ.
Und am allermeisten belastet in der ganzen Behandlung hat mich tatsächlich auch die Organisation. Also die Termine mit der Arbeit zu vereinbaren. Ausserdem habe ich es mit dem Spritzen leider nicht selber hinbekommen, daher musste ich immer auch noch gucken, dass mir mein Freund oder eine eingeweihte Freundin die Spritzen verabreicht… gar nicht so leicht wenn man teilweise auch Abends und Nachts bei der Arbeit ist.

Meine Kollegen / Chefs würde ich auf gar keinen Fall einweihen… denke das kann nach hinten los gehen. Du weißt nie, wohin der Weg geht, wie lange du unter Umständen noch in der KiWu Behandlung sein wirst. Was es mit dir macht. Und ich denke bei jedem Arbeitgeber sind irgendwann Grenzen des Verständnis da…

Meine Arbeit ist leider auch körperlich wie psychisch stark belastend. Daher hatte ich große Sorgen, ob es den Erfolg der IVF beeinflusst wenn ich nicht etwas zurück trete. Und da ich im Dienst bin und nicht einfach mal eben zwischendrin auf einen Arzttermin kann war es auch echt schwer. Kurzfristig Urlaub planen geht leider auch nicht…

Die Behandlung geht meistens kurzfristig los, weil man in der Regel mit Beginn der Periode startet. Wann die Punktion (also ES) und der Transfer sein wird, kann man sich dann schon ungefähr ausrechnen.
In diesem Zyklus hatte ich meine Periode auch früher als Gedacht bekommen. Als ich das der Praxis mitgeteilt habe, hieß es ich muss am nächsten morgen zum Ultraschall kommen und dann geht es los - hätte da einen wirklich wichtigen Termin gehabt… aber die Arzthelferin ist keinen Kompromiss für einen Abendtermin oder so eingegangen… Quasi friss oder stirb. Fand ich echt blöd. Musste mich dann für den Tag krank melden. Die Spritzerei ging los und ich konnte das mit der Arbeit irgendwie vereinbaren, hatte glücklicherweise dann sowieso noch paar Tage frei. Die Ultraschalltermine finden immer nur vormittags statt, was ich echt bescheiden fand, weil ich es kaum organisieren konnte. Ab Punktion habe ich mich dann von meinem Hausarzt für eine Woche krank schreiben lassen. Die restliche Zeit nach Transfer musste ich leider Arbeiten. Habe mir schon auch Gedanken gemacht, ob es vielleicht nicht geklappt hat, weil ich an einem Tag einen wirklich sehr stressigen Dienst hatte. Bin kaum zum trinken geschweige denn Essen gekommen, stand mega unter Stress… an dem Tag hatte ich auch meine erste Schmierblutung. *hintern*

Für meinen nächsten IVF Zyklus möchte ich es anders planen. Ich weiß jetzt besser über den ganzen Ablauf Bescheid und wie es mir dabei ging. Da ich ungefähr weiß, wann meine Zyklen sind, werde ich für nächstes Jahr evtl freie Tage oder sogar mal ne Woche Urlaub in die zweite Zyklushälfte planen. Und zur Not dann eben auch ein paar Tage länger „krank“ sein, damit ich bis zum Test ganz raus bin. Da fängt dann eben leider die Lügerei an ( Zyste, Magen-Darm, … ) irgend sowas werde ich mir überlegen.
Dennoch stresst es mich jetzt schon. Aber ich muss versuchen in dem Moment an mich zu denken und daran, dass das Projekt Kind jetzt Priorität hat… Möchte mich nicht wieder fragen müssen, ob wohl ein stressiger langer Dienst Schuld am scheitern war. Abgesehen davon hängt ja auch ne Menge Geld dran. Wir sind leider auch Selbstzahler.

Habe mir vorgenommen das in meiner KiWu beim nächsten Termin mal anzusprechen. Finde es schon schade, dass sie einfach abverlangen, dass man kurzfristig immer Vormittags Zeit findet für die Kontrolltermine und da auch wirklich sehr unflexibel sind. Immerhin sind sie bis 19 Uhr da. Die können ja nicht davon ausgehen, dass jeder mal 4 Wochen spontan frei bekommt oder so einfach von der Arbeit fern bleiben kann ohne Probleme…

Liebe Grüße

@melalala: Oh je, lass dich mal fest drücken von Endo zu Endo Geplagter. *troest* 6 Jahre... Du arme. Toll das ihr nicht aufgebt! Wünsche dir, dass du bald ein positiv in der Hand halten darfst!!!


1 mal bearbeitet. Zuletzt am 12.11.17 13:15 von Whitsunday.


  Re: Wie vereinbart ihr eure Behandlung mit der Arbeit?
   blackmoon
Status:
schrieb am 12.11.2017 13:43
Hallo Iorana,

ich habe mich auch bisher krank gemeldet. Also zur PU und Transfer, da es bei uns keinen flexiblen Urlaub oder Frei gibt. Das trug nur zur psychischen Belastung der ganzen Sache bei, ebenso wie der Druck als Selbstzahler. Jetzt übernimmt die KK und ich spiele auf der Arbeit mit offenen Karten. Da ich in einem sozialen Beruf tätig bin, schwappte mir ausschließlich eine Welle der Sympathie für meine Sache entgegen und jeder unterstützt mich nun!! Leider geht das nicht allen so. Ich fürchte man muss sich das bei so manchem Arbeitgeber genau überlegen...

Ganz liebe Grüße bm


  Re: Wie vereinbart ihr eure Behandlung mit der Arbeit?
   rosenblaetter
schrieb am 12.11.2017 17:27
Ich wusste in welchem Monat wir beginnen wollen. Hatte dann bei meinen Stationsleiterinnen (bin Krankenschwester) mit offenen Karten gespielt und mir vorrangig nur Spätdienste einteilen lassen (da ist keiner böse drum).
Ein Ultraschall viel auf einen Frühdienst da konnte ich zum Glück später anfangen. Ich war schon kurz vor PU krankgeschrieben und hatte dann recht viel frei. Nach Transfer hatte ich wieder Probleme und habe mich wieder einige Tage krankschreiben müssen. Zum Glück habe ich ungewöhnlich viel frei in der Zeit gehabt, so dass ich nicht wirklich viel ausgefallen bin.
Ab Dienstag (bin nun Transfer 13) werde ich wieder arbeiten und bin gespannt, weil immer noch alles drückt und mein Bauch recht anschwillt nach Bewegung.
Für mich war es sehr wichtig mit offenen Karten zu spielen, da meine Station direkt an die KiWu grenzt, so dass man mich schonmal reingehen sehen könnte.


  Re: Wie vereinbart ihr eure Behandlung mit der Arbeit?
   iorana
schrieb am 12.11.2017 23:37
Mmh, mein Mann hat auch schon gemeint, dass es wohl am besten wäre mit offenen Karten zu spielen. Ich bin da skeptisch. Arbeite in einem ganz kleinem Büro. Wir sind nur zu dritt (inkl. Chef) und das auch erst seit 1 Jahr. Bin mir nicht so richtig sicher, dass es bei ihm nicht eher dazu führt sich da fix wen anderes zu suchen...
Hab ja noch ein bisschen Zeit zum überlegen. Erstmal vielen lieben Dank für eure Antworten.


1 mal bearbeitet. Zuletzt am 13.11.17 18:43 von iorana.


  Re: Wie vereinbart ihr eure Behandlung mit der Arbeit?
   hope113
schrieb am 13.11.2017 08:23
Ich würde mich krank schreiben lassen bis zum TF. Kannst du dann auch vom Hausarzt umschreiben lassen, dass nicht der Frauenarzt-Stempel drauf ist.
Bei der ersten Behandlung weiß man ja nie wie es läuft. Später, nachdem ich wusste, dass ich es körperlich gut verkrafte, war ich nur am Tag der PU krank, TF hab ich dann einmal Samstags und einmal in der Mittagspause gehabt.... (geht aber auch nur bei körperlich nicht anstrengendem Job, man hat schon Schmerzen) Wegen 1 Tag brauch man ja normal keine Krankschreibung. Und dann wird auch nicht groß nachgefragt..... Würde ich aber beim ersten Versuch definitiv nicht so planen.
Prinzipiell weißt du spätestens 2 Tage vorher definitiv Bescheid, weil man ja 48h vorher die ES-Spritze setzen muss.

Würde es bei der Arbeit nicht sagen, wenn du dir unsicher bist. Sowas kann man nichtmehr zurücknehmen...


  Re: Wie vereinbart ihr eure Behandlung mit der Arbeit?
   cyano
Status:
schrieb am 13.11.2017 11:12
Hey, ich kann dich auch sehr gut verstehen...

Bei meiner ersten IVF habe ich auch niemandem was gesagt. Leider ging es mir währenddessen nicht so gut und ich musste auch relativ häufig zum Ultraschall. Da brauchte ich wirklich einige Ausreden...
Spontan frei machen geht bei mir an der Arbeit auch nicht. Daher habe ich immer krank machen müssen (von PU bis zum TF). Dass man danach bis zum Bluttest zu Hause bleibt finde ich echt krass (aber wenn man einen körperlich anstrengenden Job hat, ist das vielleicht ok) - mir würde da wirklich zu Hause die Decke auf den Kopf fallen. Daher war ich froh, dass ich an der Arbeit ein wenig Ablenkung hatte.

Als ich dann eine Fehlgeburt hatte, konnte ich aber diese Geheimnistuerei nicht mehr aushalten. Ich muss dazu sagen, dass ich zwei sehr nette Kolleginnen habe, das geht schon eher in eine freundschaftliche Richtung. Denen habe ich dann alles erzählt. Zum einen um mal darüber zu reden und zum anderen, weil ich ja in dem Moment wusste, dass diese Situation demnächst wieder anstehen wird. Aber das kommt wie gesagt immer auf die Kollegen an.
Jetzt bei meinem 2. Versuch (mit den Mitwissern) war es einerseits etwas entspannter, weil ich nicht mehr alle anlügen musste, aber auf der anderen Seite kommen da natürlich schon die Fragen. Wie es läuft und wann der Test ist und so. Das muss man halt auch bedenken...

Meinem Chef würde ich das NIEMALS erzählen. Der ist aber auch so ein Typ, der das auf jeden Fall gegen einen verwenden würde...

Ich wünsche dir ganz viel Glück, dass es bei dir gleich beim ersten Mal klappt :)


  Re: Wie vereinbart ihr eure Behandlung mit der Arbeit?
   Nicole_Flix
Status:
schrieb am 13.11.2017 14:55
Ich werde auch diesmal bis zum BT daheim bleiben. Das mag mancher krass finden, aber auch bei einem positiven Test werde ich in meinem Job nicht mehr arbeiten.
Schwanger ist man vor dem Gesetz ab dem TF und ab da gilt auch der Mutterschutz. Auch, wenn man dem AG das natürlich offiziell mitteilen müsste, was ich nicht tue. Daher brauche ich eine AU.


  Re: Wie vereinbart ihr eure Behandlung mit der Arbeit?
   jalia
schrieb am 13.11.2017 17:47
Wegen 1 Tag brauch man ja normal keine Krankschreibung. Und dann wird auch nicht groß nachgefragt.....


Ds wäre ich vorsichtig weil sich das nach dem richtet,was dazu Arbeitsvertrag steht.
Ich bin in der Pflege tätig und muss laut AV einen Krankenschein ab dem 1.Tag vorlegen.

Lg


  Re: Wie vereinbart ihr eure Behandlung mit der Arbeit?
   hope113
schrieb am 13.11.2017 21:29
Zitat
jalia
Wegen 1 Tag brauch man ja normal keine Krankschreibung. Und dann wird auch nicht groß nachgefragt.....


Ds wäre ich vorsichtig weil sich das nach dem richtet,was dazu Arbeitsvertrag steht.
Ich bin in der Pflege tätig und muss laut AV einen Krankenschein ab dem 1.Tag vorlegen.

Lg

Deswegen schrieb ich ja auch "normal". Die TE wird ja schon wissen, ab wieviel Tagen sie eine Krankmeldung braucht ;-)
Und das Nachfragen bezog sich jetzt eher auf die Kollegen.... Ob man 1 Tag oder 1 Woche fehlt macht da schon ein Unterschied, wie ausführlich man sich da jetzt eine "Geschichte" ausdenken muss.....




Zum Antworten klicken Sie bitte auf" "Beitrag antworten" oder "Beitrag zitieren" unter dem gewünschten Beitrag auf den Sie antworten möchten.



Bitte beachten Sie: In unseren Foren können nur allgemeine Informationen zum Inhalt der Fragen gegeben werden. Ferndiagnosen sind nicht möglich. Die Antworten sind unverbindlich und können aufgrund der räumlichen Distanz keine Beratung für den Einzelfall darstellen. Bitte wenden Sie sich dazu an die Ärztin oder den Arzt Ihres Vertrauens.

Starflower
Home | Theorie | Zentren| Bücher| Links | Forum | Chat | News | Impressum | Datenschutz

© wunschkinder.de 1998-2017