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  Zu später Transfer im natürlichen Kryozyklus?
   bluete82
schrieb am 10.10.2017 21:23
Hallo Ihr Lieben!
Im Frühjahr 2015 wurde ich im 3. Kryozyklus ( künstlicher Zyklus ) schwanger. Für das Geschwisterchen befinden wir uns jetzt im 2. KryoZyklus wobei die Kiwu nur noch bevorzugt natürliche Kryozyklen durchführt.
Die Behandlung sieht vor, am ersten ZT 4 Clomifen Tabletten zu nehmen.
Im letzten erfolglosen Zyklus hatte ich am 14.ZT den US und musste nochmal Clomifen nachdosieren. Dann habe ich den ES ausgelöst und an ZT 23 war der Transfer. 7 Tage später habe ich meine Tage bekommen.
Nun war in diesem Zyklus gestern an ZT 13 der US und am Donnerstag soll ich nochmal zur Blutabnahme um festzulegen wann ich den ES auslösen soll.
Ausserdem wurde eine Zyste entdeckt die aber nicht hinderlich sein soll für den Transfer.
Irgendwie bin ich aber ziemlich verunsichert was diesen natürlichen Zyklus betrifft.
Ich hatte bereits diverse zyklusmonitorings und immer wieder wurde mir bestätigt dass ich eine stark verzögerte Eizellreifung mit sehr spätem ES habe u damit folglich eine zu kurze 2. ZH habe.
Ich habe das Gefühl dass ein erneuter Transfer an vss. ZT 23 einfach zu spät ist, kann aber diese Skepsis nicht erklären....
Ausserdem weiss ich nicht, falls dieser Versuch scheitern sollte, ob die Zyste mit der nächsten Blutung verschwindet. Im Folgezyklus soll ich dann wieder Clomifen am 1.ZT nehmen. Das wäre dann ja nicht so optimal wenn die Zyste immer noch ist?!

Kann ein Transfer am 23.Zt im natürlichen Kryozyklus zu spät sein ( z.b. hinsichtlich der Qualität der GMSH) gerade bei schon bekannter Störung des Zyklus?
Wäre ein künstlicher Zyklus nicht besser? Da hatte ich keine Zysten und der Transfer fand an ZT 18 statt.
Danke für die Meinungen!!
Liebe Grüsse


  Re: Zu später Transfer im natürlichen Kryozyklus?
   Glueckskind2016
schrieb am 10.10.2017 21:44
Hallo blüte,

mir ging es im September ähnlich wie dir. Kryotransfer war für ZT 23 im natürlichen Zyklus geplant, dann hat sich die EZ nach dem Auftauen nicht weiter geteilt, somit würden 2 weitere Kryos aufgetaut und sind mir dann an ZT 24 eingesetzt worden. Ergebnis war negativ. Meine Periode kam dann - ich vermute auch unterdrückt durch eine hohe Progesterongabe - an ZT 40. Also ich würde es nicht nochmal so machen, vor allem lieber wieder einen künstlichen Zyklus. Im künstlichen Kryotransfer, auch an ZT 18, war ich für ein paar Wochen schwanger.

Mich hatte die Frage hier auch beschäftigt: [www.wunschkinder.net]

Wünsche Dir eine gute Entscheidungsfindung!


  Re: Zu später Transfer im natürlichen Kryozyklus?
no avatar    Team Kinderwunsch-Seite
schrieb am 11.10.2017 23:11
Darf ich fragen, in welchem Stadium die Embryonen transferiert werden? Wenn es im Blastozystenstadium sein sollte, dann passt doch alles




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