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  Re: Mitmachen: Versorgungsstrukturgesetz 2012 und Kostenübernahme Kiwu
no avatar    Rebella
schrieb am 13.06.2012 22:26
Was Neues:

Petition zum Kinderwunschförderungsgesetz:

[epetitionen.bundestag.de]

Bitte um Unterzeichnung und Verbreitung. Auch wenn der Antragstext nicht vollständig ist und nicht alle Gruppen umfasst. Es lassen sich ja auch Kommentare abgeben.


  Re: Mitmachen: Versorgungsstrukturgesetz 2012 und Kostenübernahme Kiwu
   Evechen
Status:
schrieb am 14.06.2012 21:53
Mein Mann und ich haben grade eben unterzeichnet!!!


  Re: Mitmachen: Versorgungsstrukturgesetz 2012 und Kostenübernahme Kiwu
   Knopfauge
schrieb am 15.06.2012 15:25
Hallo Rebella,

ich glaube du hast mich da vielleicht mißverstanden, ich empfinde geschlechtsnagleichende Operationen (lasse mich ja belehren zwinker ebenfalls als genauso wichtig für die Betroffenen, ich farge mich nur, worin der Unterschied besteht, dass das Eine die Gemeinheit sprich Kasse trägt, das Andere aber nicht.
Beides hat enorme psychische Belastungsauswirkungen und beides ist nicht durch irgendein Fehlverhalten ausgelöst.
Insofern vestehe ich einfach die unterschiedliche Behandlung von Seiten der KK nicht.
Soll die Minister halt mal dazu bringen darüber nachzudenken.

LG
Knopfauge


  Re: Mitmachen: Versorgungsstrukturgesetz 2012 und Kostenübernahme Kiwu
no avatar    Rebella
schrieb am 15.06.2012 22:15
Hallo Knopfauge,

ich kann dir auch nicht wirklich einen Vorwurf machen, weil die Gesellschaft diesbezüglich eben AUCH nicht aufgeklärt ist. Ich habe mein Wissen zum Thema "geschlechtsangleichende Operationen" auch nur daher, da ich eine transsexuell geborene Freundin habe, die mich sehr gut informiert hat. Und bei ihr ist es leider so, dass mehrere für sie sehr wichtige OP´s auch nicht bezahlt wurden. Sie spart im Prinzip alles, was sie hat, für ihre OP´s. Ein paar Sachen werden übernommen, aber längst nicht alles. Insbesondere weibliche Transsexuelle, die in einem männlichen Körper geboren wurden, haben es ziemlich schwer. Im brigen ist auch meine Freundin ungewollt kinderlos. Sie hätte gern Kinder geboren. ...

Davon aber abgesehen, macht es wenig Sinn, Vergleiche zu ziehen. Unsere Gesellschaft könnte es sich erlauben, alle hilfebedürftigen Menschen zu unterstützen.


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  Re: Mitmachen: Versorgungsstrukturgesetz 2012 und Kostenübernahme Kiwu
no avatar    Rebella
schrieb am 19.06.2012 23:42
Jetzt habe ich die Nachricht vom Bundeskanzleramt, dass das Gespräch mit allen 20 Teilnehmern zu 20 Vorschlägen an einem runden Tisch stattfinden wird und insgesamt 90 Minuten dauert. Also jeder kriegt rund 4:30 Minuten. Das habe ich mir ja schon fast so gedacht ....

Ist nicht viel und ich werde in der Zeit nicht alles unter kriegen, was ich gern sagen will.


  Re: Mitmachen: Versorgungsstrukturgesetz 2012 und Kostenübernahme Kiwu
no avatar    Dessau
Status:
schrieb am 22.06.2012 11:52
Zitat
Rebella
Zur BKK VBU freue ich mich über eine Nachricht, falls Näheres bekannt wird.

Steht gerade in den Mitgliedszeitschriften, das das ok vom Bundesversicherungsamt da ist, und die BKK VBU 75% der Kosten übernimmt.

siehe auch hier:
[www.wunschkinder.net]

Da war jmd schneller Ich wars nicht


  Re: Mitmachen: Versorgungsstrukturgesetz 2012 und Kostenübernahme Kiwu
   LaSonja
schrieb am 22.06.2012 16:20
Oh man, das kann doch nicht wahr sein: Nur 90 Minuten für 20 Vorschläge?!? Das ist wirklich wenig! Da wüsste ich gar nicht, ob ich eher Fakten aufzählen sollte oder doch lieber zeigen, wie leidvoll der jetzige Zustand für die betroffenen Paare ist...

Ich drücke dir die Daumen, Beate!


  Re: Mitmachen: Versorgungsstrukturgesetz 2012 und Kostenübernahme Kiwu
no avatar    Rebella
schrieb am 22.06.2012 23:36
Liebe LaSonja,

ich habe heute an meinem ersten Entwurf geschrieben. Tatsächlich werde ich im ersten Teil begründen, warum eine KÜ von Kinderwunschbehandlungen angesagt ist, in 2. Teil ein paar Fakten zum Thema nennen und zum Schluss noch meine Vorstellungen erwähnen, wie das Ganze finanziert werden kann. Vermutlich werde ich noch ziemlich viel streichen müssen. Eine Langfassung ohne Streichungen wird dann aber auch online gestellt und der Kanzlerin noch in die Hand gegeben. smile


  Re: Mitmachen: Versorgungsstrukturgesetz 2012 und Kostenübernahme Kiwu
no avatar    Rebella
schrieb am 22.06.2012 23:37
Liebe Dessau,

danke für diese Nachricht. Ich wusste schon immer, dass die BKK VBU die Beste ist. smile


  Re: Mitmachen: Versorgungsstrukturgesetz 2012 und Kostenübernahme Kiwu
   diana_74
Status:
schrieb am 23.06.2012 22:54
Weiß jemand vielleicht,ob die TK da auch mitziehen wird?
LG und euch allen noch einen schönen Abend


  Re: Mitmachen: Versorgungsstrukturgesetz 2012 und Kostenübernahme Kiwu
no avatar    Rebella
schrieb am 26.06.2012 01:07
@Diana, das ist wohl etwas, was du persönlich mit der TK klären solltest. Ich habe bisher nicht darüber gelesen, ob die TK mitzieht.


  Re: Mitmachen: Versorgungsstrukturgesetz 2012 und Kostenübernahme Kiwu
no avatar    Rebella
schrieb am 26.06.2012 01:08
Ich habe jetzt meinen 1. Vortragsentwurf fertig. Wer interessiert ist und evt. noch eine Chance zur Änderung wahrnehmen möchte, kann sich bei mir per PN melden. Ich würde das gern nicht öffentlich ausdiskutieren. Das Ganze ist auch noch ein bisschen zu lang. Wer also gut kürzen kann ....

Gruß, Rebella


  Re: Mitmachen: Versorgungsstrukturgesetz 2012 und Kostenübernahme Kiwu
no avatar    Rebella
schrieb am 03.07.2012 20:51
Folgendes habe ich heute bei der Bundeskanzlerin vorgetragen:

Sehr geehrte Frau Merkel, sehr geehrte Anwesenden,

wie wollen wir zusammenleben? - Mehrere Gruppen sozial benachteiligter Menschen in diesem Land benötigen dringend wieder mehr Unterstützung.

Ich bin heute hier, um für die große Gruppe der Menschen zu sprechen, denen etwas passiert ist, womit keiner jemals rechnet. Sie haben sich ein Kind gewünscht und mussten feststellen, dass das leider nicht so selbstverständlich funktioniert. Die Diagnose Fruchtbarkeitsstörung löst einen Schock aus und hat ungeheure Auswirkungen auf das gesamte Leben.

Fortpflanzung – das ist ja ein Urbedürfnis, ohne das wir alle heute nicht hier wären.

Liebe Anwesenden, bitte versetzen Sie sich noch einen Moment in die Lage eines ungewollt kinderlosen Paares. Stellen Sie sich bitte vor, wie man sich fühlt, wenn man jahrelang erfolglos auf ein Kind wartet. Und wenn Sie jahraus, jahrein jeden Monat von neuem auf Nachwuchs hoffen und jedes Mal bitterer enttäuscht werden. Für Menschen mit Kinderwunsch gäbe es medizinische Hilfen. Aber die Behandlungen sind teuer. Ein einziger Behandlungszyklus kostet bis zu 5.000 €. Bei 4 notwendigen Behandlungen kostet das nicht nur die Gutverdiener, sondern auch die kinderlose Kassiererin bei Aldi oder die Altenpflegerin mit Mindestlohn schnell mal 20.000 €!

Wenn sich nur Reiche fortpflanzen dürfen, ist das dann nicht Selektion?

Chancengleichheit muss Deutschland auch für Menschen mit unerfülltem Kinderwunsch herstellen, das ist eine Aufgabe des Sozialstaates. Ob das aus Mitteln der Krankenkasse bezahlt wird oder aus Steuermitteln, darauf kommt es nicht an.

Es kommt darauf an, Grundbedürfnisse angemessen und gerecht zu unterstützen.
Frauen mit einem zeugungsunfähigen Mann müssen ihre Behandlungen immer noch zu 100% selbst bezahlen, selbst wenn beide Partner eine Fruchtbarkeitsstörung haben. Die Politik begründet diese Diskriminierung mit dem besonderen Schutz von Ehe und Familie. Frau Merkel, können Sie mir vielleicht erklären, warum eine Ehe oder Familie mit zeugungsunfähigem Mann nicht des besonderen Schutzes bedarf? Man begründet die Verweigerung der Kostenübernahme für Befruchtungen mit Spendersamen seit über 20 Jahren auch gern mit der nicht ausreichend geregelten rechtlichen Situation. Ja, das ist wirklich eine ganz wichtige Sache, das endlich zu regeln. Warum tun Sie das dann nicht?

Der Gesetzgeber schreibt mit der jetzigen Kostenübernahmeregelung jungen Kinderwunschpaaren vor, dass sie heiraten müssen oder dass sie ihre Familiengründung bis nach dem 25. Geburtstag aufschieben müssen, und auch den Frauen ab 40, dass sie es nicht mehr sollen, weil man ihnen kein Cent mehr dazu gibt. Der Staat sollte so private Entscheidungen nicht reglementieren, sondern eine Kostenübernahme einzig von den individuellen Erfolgsaussichten abhängig machen.
Die Frage, ob ungewollte Kinderlosigkeit eine ernsthafte Krankheit ist, ist überflüssig. Laut WHO ist Sterilität eine Krankheit. Das passiert uns völlig unverschuldet und ohne persönliches Versagen. Ursachen sind gesellschaftspolitische Faktoren, Umweltgifte, Genetik, manchmal auch Behandlungsfehler. Trotzdem müssen momentan selbst Paare mit ziemlich gesundem Lebenswandel finanziell dafür haften.

Oft wird gesagt: „Dann adoptieren Sie doch!“ Adoption ist für viele Paare keine Alternative, sondern ein anderer Lebensweg, für den man bereit und stark sein muss und zu dem man vor allem viel Glück braucht. Denn auf 10 adoptionswillige Paare kommt nur ein Kind. Es gibt noch mehr Vorurteile. Deshalb brauchen wir dringend mehr Aufklärung!

Wie sollen Kinderwunschbehandlungen zukünftig bezahlt werden? Alles zusammen würde uns maximal 300 Mio. Euro im Jahr kosten. Das sind 3 - 4 € pro Einwohner im Jahr. Ist das viel? Nein.

Die Politik hat erkannt, dass in Deutschland die Geburtenzahl bedrohlich sinkt. Frau Merkel, Ihre Partei hat sich bemüht, dieser Entwicklung entgegenzusteuern z.B. durch Einführung des Elterngeldes und durch das Anrecht auf einen Kita-Platz. Laut Familienministerin Schröder gibt es jedoch „keine“ (familien-)“politische Maßnahme, bei der der Zusammenhang zwischen Förderung und Ergebnis so eklatant ist“ wie bei der assistierten Befruchtung. Christina Schröder hat versprochen, dass es im April 2012 eine gesetzliche Regelung mit einem höheren Kostenübernahme-Anteil geben sollte. Viele haben ihre Behandlung deshalb aufgeschoben. Es gibt bis heute keine verbesserte Regelung.

Deshalb frage ich Sie: Wann dürfen wir endlich mit einer diskriminierungsfreien für alle Paare bezahlbaren Gesetzgebung rechnen?


  Re: Mitmachen: Versorgungsstrukturgesetz 2012 und Kostenübernahme Kiwu
no avatar    Rebella
schrieb am 03.07.2012 23:20
Nun mein Bericht:

Die Veranstaltung dauerte von 14:30 Uhr bis 17:00 Uhr. 16:00 Uhr war offiziell als Veranstaltungsende vorgesehen, aber 90 Minuten reichten einfach nicht für 20 Vorschläge. Ich freue mich, dass eine Überziehung der Zeit möglich war und die Kanzlerin nicht hinterher noch einen anderen Termin hatte.

Die Sitzordnung war bereits vorgegeben. Da war ein Tisch mit je 8 Plätzen an den Längsseiten, 4 Plätzen an der einen kurzen Seite und 3 Plätzen an der anderen kurzen Seite. Dort nahm in der Mitte die Kanzlerin Platz, links und rechts 2 Mitarbeiter von ihr. Ich hatte Glück. Mein Tischkärtchen stand genau neben der Mitarbeiterin der Bundeskanzlerin und damit durfte ich auch als erste von allen reden. Ich habe meinen Vortrag, der knapp 5 Minuten umfasste und damit eigentlich schon zu lang war, gehalten und geglaubt, aufgrund der kurzen Zeit nun keine ausführliche Antwort mehr zu erhalten. Aber die Bundeskanzlerin hat sich wirklich für jeden Vorschlag die Zeit genommen und mehr als einen Satz geantwortet.

So erhielt ich ungefähr dies zur Antwort (meine Mitschrift):

Es ist nicht so einfach, Grenzen zu setzen. Ist diese Grenze gerecht? Die Grenzen werden verantwortungsvoll diskutiert. Ministerin Schröder ist im Gespräch mit den Ländern. Da gibt es noch kein Ergebnis. Es geht um einen Anteil von 25%. Die Anzahl der Versuche wollte Frau Schröder nicht ändern. Wir wollen keine Gesellschaft, die nur den Reichen den Kinderwunsch ermöglicht. Aber auch in anderen Fällen - bei anderen Krankheiten - müssen wir entscheiden, wie weit finanziert wird. - Wir bekommen zum Jahresende einen Bericht ihrer Expertenkommission, die an dem Thema dran ist.

Ja, mehr konnte sie in der kurzen Zeit nicht sagen. Dann war das nächste Thema dran. Neben mir saß die Hebamme. Sie hatten alles ein bisschen thematisch sortiert. Also zuerst die sozialen Themen. Die weiteren Teilnehmer redeten ungefähr genauso viel und erhielten ungefähr genauso lange Antworten. Häufiger in der Richtung, das zwar kein konkretes Ergebnis versprochen wurde, aber doch etwas, was hoffen lässt. Die Hebammen haben noch ein weiteres konkretes Gespräch angeboten bekommen. Nach den ersten 8 Teilnehmern war schon eine Stunde rum. Erst dann wurde etwas im Tempo angezogen und um mehr Kürze gebeten. Die weiteren 12 Teilnehmer hatten dann zusammen noch mal gut eine Stunde.

Nach dem Gespräch haben Viele noch Informationsmaterial zu ihrem Thema persönlich abgegeben. Ich hatte meins schon direkt nach meinem Statement über den Tisch gereicht, da die Kanzlerin ja über die Tischecke fast neben mir saß. Kurz darauf erhielt jeder noch das heute erschienene Buch über den Zukunftsdialog, von der Kanzlerin signiert.

Es wurde noch ein Foto mit allen gemacht, das ihr sicher irgendwo finden werdet. Ich bin allerdings nicht mit auf diesem Foto, weil ich nicht wollte, dass mein Name ins Internet kommt.

Zum Schluss gab es noch für alle Interessierten eine Führung durch das Bundeskanzleramt. Ich habe mich mit einigen der anderen Teilnehmer auch sehr angenehm unterhalten. Das Gespräch ist wohl bei allen sehr positiv angekommen.

Ob ich zufrieden sein kann, weiß ich nicht. Im Prinzip ist sie ja in ihrem Statement nicht auf das HI-Thema eingegangen. Ich werde da noch mal nachhaken. Immerhin habe ich ja die E-Mail Adressen von 2 Mitarbeitern, die mich kontaktiert haben. Dadurch, dass ich aber zusätzlich zu meiner ausgedruckten Rede und dem CEDAW-Schattenbericht von 2009 noch ein Statement von einer Arbeitsgruppe von DI-Familie.de abgegeben habe, hoffe ich, dass das Thema nicht untergeht.

Das Buch über den Zukunftsdialog habe ich schon etwas durchgeblättert. es stehen dort die Namen aller 129 Mitglieder der Expertenkommission drin. Ich denke, dass ich mich auch noch mal direkt an 1 oder 2 Personen davon wenden werde, die mir als die richtigen Ansprechpartner erscheinen.


  Re: Mitmachen: Versorgungsstrukturgesetz 2012 und Kostenübernahme Kiwu
no avatar    Rebella
schrieb am 04.07.2012 23:47
Den habe ich gerade noch gefunden:

[www.mainpost.de]
Hier mit dem gleichen Text: [www.krankenkassen.de]

Und sogar auf spanisch: [www.brasil.diplo.de]

Ich habe / Wir haben wirklich Glück, dass ich die erste war, die reden durfte. smile


Auch witzig diese Überschrift zumindest: [www.main-netz.de]




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