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  Re: Sind NFM und Co Normalität?
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  Belinea
schrieb am 27.11.2014 14:27
Ach, was ich noch erwähnen wollte.
Ich muss immer wieder an den Satz des Chefarztes denken (ich sah die Trisomie vor ihm), als unser Wunder auf der neo lag. "Sie haben eine Diagnose, Sie wissen, wie Ihr Kind zu fördern ist und dass es viel lernen kann. Schauen Sie sich die Frühchen an...da kann keiner sagen, ob Sie eins Hirnblutung bekommen, im Rollstuhl sitzen oder schulische Probleme kommen. Sie können gleich handeln... Alles Gute für Sie. Viel Freude werden Sie haben!

Damals haben wir geweint und innerlich gekocht...heute kann ich mich zurücklehnen...und dem zustimmen. Oh jaaaa... Es kann so viel passieren..unentdeckte Erkrankungen und gendefekte....und und und... Für nichts gibt es eine Garantie...


  Re: Sind NFM und Co Normalität?
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  Sommergewitter
schrieb am 27.11.2014 14:49
@ Greta: Und wo steht, dass Menschen, die bei ihrem Kind keine NFM machen lassen, allesamt esoterisch angehauchte Fatalisten sind, die zu Hause entbinden?
Nochmal: wenn es einem darum geht, ein potentiell krankes Kind zu identifizieren, um z. B. die Geburt entsprechend zu planen und sich schon vorher entsprechend anbinden zu lassen, braucht es dafür KEINE NFM bzw. KEIN Ersttrimesterscreening. Hierfür genügt es, um die 20. Woche einen ausführlichen Organultraschall bei einem Spezialisten (DEGUM II/III) durchführen zu lassen und anschließend die Konsequenz aus den erhobenen Befunden zu ziehen. Wer auch ein krankes Kind austragen würde, braucht nicht zwingend das Ersttrimesterscreening. Es ist völlig albern zu behaupten, der Verzicht auf das Ersttrimesterscreening sei unverantwortlich (was Du hier wiederholt unterschwellig getan hast). So verunsichert man Frauen und bringt sie dazu, Diagnostik durchführen zu lassen, die sie u. U. gar nicht brauchen.


1 mal bearbeitet. Zuletzt am 27.11.14 14:50 von Sommergewitter.


  Re: Sind NFM und Co Normalität?
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  gelöschter User
schrieb am 27.11.2014 15:16
und wieso sollte man ZU dem organultraschall nicht VORHER schon einen ausführlichen US im rahmen der NFM machen? gerade um dei 12. woche herum entscheidet sich oft noch, ob die schwangerschaft fortbesteht oder natürlich endet. und je eher man weiss, ob organisch etwas nicht stimmt, desto besser. in der 20. woche fällt man dann aus allen wolken, zumal viele schwangerschaften schon mit geburten ab der 26. ssw enden - gerade bei risikoreichen schwangerschaften. dann ist die spanne, etwas zu unternehmen, sehr kurz.

es ist wie bei der karies-prophylaxe: je eher, desto besser.

ich bin aber sowieso jemand, der viele ultraschalle in der schwangerschaft gutheißt, also nicht nur 3, davon einer als NFM, einer organ-US und einer vor dem ET.

mindestens monatlich sollte nachgesehen werden, ob alles stimmt. versorgung, plazenta, wachstum, pipapo.

dazu - als teilmenge - zählt auch der NFM-US, der bitte nicht nur aus der vermessung der NF und den worten: alles ok, frau dings! bestehen sollte. ein bisschen mehr fürs geld darf es schon sein.

ich gehe also viel weiter als das, was die FE schon kritisiert, ich sage: jeden monat einen US, zuzüglich NFM-US (der gründlicher als die übrigen ausfällt) und organ-US, bei fragwürdigen ergebnissen ggf. harmony-test. zum ende der schwangerschaft erst 2wöchentlich, dann wöchentliche US-termine, da sehr viele kinder noch kurz vor der geburt versterben - wobei man durch regelsmäßige schalle eine verkalkende plazenta, unterversorgung, nabelschnur-anomalien schon früher hätte entdecken können.

wer jahrelang um ein kind GEKÄMPFT hat, der sollte nicht so einfach bereit sein, es durch mangelndes nachsehen zu verlieren schweigen


  Re: Sind NFM und Co Normalität?
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  gelöschter User
schrieb am 27.11.2014 15:21
ich verstehe nicht, wie man sich am ausmessen einer nackenfalte so hochziehen kann - ich hoffe doch JEDER frauenarzt hat nicht nur einmal das ausgemessen und dann das US-gerät abgeschaltet! es klingt hier fast so, als wäre das aber überall der fall!

normal ist doch eine ausführliche USuntersuchung, bei der AUCH die NF vermessen wird.

die wahrscheinlichkeitsrechnung kann sich jeder dann an den hut stecken, denn es handelt sich um WAHRSCHEINLICHKEITEN - wie beim wetter. nicht wägbar.

aber der ausführliche US ist doch entscheidend!


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  Re: Sind NFM und Co Normalität?
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  ash557
Status:
schrieb am 27.11.2014 15:24
Hallo,
ich weiss jetzt gerade nicht warum diese Diskussion so ausgeartet und persoenlich geworden ist.
Natuerlich kann ich bis zur 20. Woche warten um schwere Organfehlbildungen erkennen zu koennen. Ich muss es aber nicht. Wenn einige die Moeglichkeit waehlen es frueher zu tun, empfinde ich es nicht als verwerflich, sondern als mein gutes Recht, fuer das ich mich auch nicht rechtferitgen muss.
Vor allem in Anbetracht der Tatsache, dass die Bluttest alle freundlich druchgewunken werden als echte Diagnostik dann weiss man es wenigstens. Aber den brauch ich dann auch nicht!
Ich denke bestimmt auch nicht, das Frauen die es anders sehen als ich unverantwortlich sind und esoterikerinnen oder sonst was. Ich denke nur jede von uns hat das Recht eine Entscheidung zu treffen, die fuer sie die Richtige ist und darueber hat niemand zu werten. Ob nun Ersttrimesterscreening oder Praena, Harmony oder Triple Test. Denn diese Test sind auch nichts anderes als das herrausfinden von Chromosomenfehlbildungen (T121,13,18). Das brauche ich auch nicht, wird dennoch von vielen deutlich mehr unterstuetzt.
Man sollte sich ueber jede Untersuchung die man druchfuehren laesst lange und ernsthaft Gedanken machen und sich mit den Konsequenzen auseinandersetzten. Welche ich drpurchfuehren lasse, obliegt mir und niemand sonst und hat auch niemand zu bewerten, ebenso wie die moeglichen Konsequnzen die es am Ende mit sich bringen sollte.

Keine die nicht in der Situation war kann wirklich sagen, was sie tun wuerde. Ich finde es auch schockierend dass tatseachlich 90% der Kinder mit t21 abgetrieben werden, aber auch darueber kann ich nicht richten, denn ich war nie in der Situation und weiss nicht wie ich entscheiden wuerde.
Ein beenden der Schwangerschaft ist uebrigens in so einem Falle auch nach dem grossen Organultraschall moeglich, bloss weil man also nicht fruehere Diagnostische Moeglichkeiten nutzt, heisst nicht das mehr Kinder mit den jeweiligen Chromosomenaberrationen geboren werden.

lg ash557


  Re: Sind NFM und Co Normalität?
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  gelöschter User
schrieb am 27.11.2014 15:33
ich kann greta samstag nur komplett zustimmen,in allen punkten!!Ich verneig mich


  Re: Sind NFM und Co Normalität?
avatar  Ellie 83
Status:
schrieb am 27.11.2014 15:35
Hallo Lielle,
ich hatte auch das Gefühl in der 12./13. Woche, dass es alle einfach so machen lassen, ohne viel darüber nachzudenken, was sie machen, wenn es eben kein beruhigendes Ergebnis liefert (was ja zudem noch lange nix heißt...) und auch meine FÄ hat mir dazu geraten, weil es ja ne IVF war Ich bin sehr sauer. Wir haben uns schon lange vorher bewusst dagegen entschieden und es nie bereut (aus den von dir beschriebenen Gründen). Sowohl im Forum als auch bei Freundinnen kam dann aber heraus, dass es gar nicht soooo viele machen lassen wie ich immer dachte. Wer es nicht machen lässt, macht aber eben meist auch kein großes Ding draus und hat halt kein Drame, von dem zu berichten wäre... zwinker
Bei mir hat auch eine Userin einen Link zu einer tollen Dokumentation zu diesem Thema gepostet - die hat mir echt gut gefallen. Such doch mal danach, es lohnt sich!
Liebe Grüße,
Ellie


  Re: Sind NFM und Co Normalität?
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  gelöschter User
schrieb am 27.11.2014 15:51
Zitat
melly1404mitbabywunsch14
ich kann greta samstag nur komplett zustimmen,in allen punkten!!Ich verneig mich
vermutlich kennen die allerwenigsten deine geschichte, melly, aber wenn man auch nur EIN baby retten kann durch viele US-untersuchungen, dann ist das die ganze welt.... traurig

keiner, der nicht schon ein kind/kinder verloren hat, kann das vermutlich so richtig nachvollziehen... deswegen werden sich die verluste auch noch oft wiederholen. leider. traurig


  Re: Sind NFM und Co Normalität?
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  Sommergewitter
schrieb am 27.11.2014 16:32
Greta, Du darfst bei Deinem Kind gerne so viele Ultraschalluntersuchungen durchführen lassen, wie Du möchtest. Du darfst Dich auch gerne für die Notwendigkeit der regelhaften Durchführung eines großen Organultraschalls bereits am Ende des 1. Trimenons aussprechen, wenn es Dir so furchtbar wichtig ist, 2 dieser Untersuchungen zu haben. Darum gIng es hier aber nicht, sondern um die Frage, warum sich mittlerweile so viele Frauen für das Ersttrimesterscreening entscheiden (z. T. obwohl sie keinen guten Plan haben, wie sie mit dem Ergebnis umgehen sollen). Du hast im Rahmen der Diskussion mehrfach impliziert, der Verzicht auf dieses Screening sei unverantwortlich, nachlässig. Dagegen verwehre ich mich entschieden, weil das genau die Argumentation ist, mit der geldgeile Frauenärzte ihren Patientinnen IGEL-Leistungen aufschwatzen, die sie nicht brauchen.

Das Ersttrimesterscreening ist etwas völlig anderes, als öfter mal nachzuschauen, ob die Plazenta verkalkt ist und das Kind gut gedeiht. Das Eine hat mit dem Anderen nichts zu tun. Das Ersttrimesterscreening hat auch nicht das Geringste mit Prophylaxe zu tun. Prophylaxe bezeichnet Maßnahmen, die geeignet sind, etwas zu verhindern. Das Ersttrimesterscreening verhindert aber keine Krankheit.

Das Ersttrimesterscreening, wie es hierzulande in den meisten Fällen durchgeführt wird (Messung NFM durch den FA, Bestimmung von Blutwerten, hieraus Berechnung der Wahrscheinlichkeiten für das Vorliegen der Trisomien 13, 18, 21) stellt keine Diagnose. Definitive Diagnosen gibt's erst durch weiterführende Untersuchungsmethoden, die invasiv sind und ein nicht zu unterschätzendes Risiko haben, eine Fehlgeburt auszulösen. Auch die neuen Bluttests sollen - wenn man den Leitlinien folgt - im Falle eines pathologischen Ergebnisses stets durch die FU oder Chorionzottenbiopsie abgesichert werden. Wenn man der Meinung ist, dass Trisomie 13, 18 oder 21 kein Grund für einen Abbruch wäre, wieso sollte man dann ein Erstrimesterscreening durchführen lassen, welches ohnehin keine sichere Diagnose stellen kann? Sondern allenfalls zur sicheren Diagnosefindung eine weitere, risikoreiche Untersuchung notwendig macht?
Ich persönlich habe nicht meine 2 Wunschkinder gezeugt, um sie dann bei einer FU zu verlieren. Also brauchte es auch für mich kein Ersttrimesterscreening auf Trisomien 13, 18, 21. Klar kann man es einfach mal machen lassen und auf einen guten Wert hoffen, der einen in Sicherheit wiegt. Aber schlauer wäre es schon, man überlegt sich vorher, was passieren soll, wenn das Ergebnis nicht so gut ist. Und das tun viele nicht. Nicht weil alle doof sind, sondern weil sie oft schlecht aufgeklärt werden und durch solche undifferenzierten Aussagen wie "Je früher man nach allem schaut, desto besser" unter Druck gesetzt werden.


  Re: Sind NFM und Co Normalität?
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  moncheri
schrieb am 27.11.2014 16:34
anhand der nackenfalte allein kannst du keine trisomien bestätigen. das ist einfach nicht mehr als eine WAHRSCHEINLICHKEIT. ist diese "schlecht", dann braucht es eben weiterführende diagnostik, die fruchtwasserpunktion. erst nach ihr hat man ein ergebnis.
wer die punktion nicht machen würde, kann sich auch die NFM sparen, außer er steht auf zahlenrätsel. sie ist so ein bisschen eine holzhammermethode der pränataldiagnostik, aber leicht durchführbar und kostenarm- deswegen noch verbreitet. wenn unsere kinder mal unsere enkel produzieren, wird die NFM quasi ein relikt sein und hoffentlich nur durch bluttests oder schlimmer....PID...ersetzt sein.

bei der fruchtwasserpunktion gibt es ein abortrisiko von 1:100, was wissenschaftlich betrachtet wirklich ein risiko darstellt. eine uterusruptur nach sectio ist seltener. da ich die NFM in letzter konsequenz als paket mit der punktion betrachte, weil sie sonst keinen "sinn" macht, kam sie für mich eben nicht in frage.

und ich bin technokratin der ersten stunde. aber die logik sagt mir, dass ich trisomien nicht checken lassen muss, wenn ich sie nicht abtreiben werde. entweder sortiert die natur selbst aus (so hart es klingt und auch sicherlich ist) oder man bemerkt die trisomien eh noch später. auch pränatal. an den proportionen oder den leider häufigen organischen störungen. und dann habe ich immer noch genug zeit zur vorbereitung, ohne jemals ein gesundes oder beeinträchtigtes kind durch eine punktion zu gefährden. gefahren gibt es genug, da muss ich nicht noch künstliche erschaffen.


  Re: Sind NFM und Co Normalität?
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  dani1212
schrieb am 27.11.2014 17:07
@moncheri und sommergewitter-wieso lest ihr nicht die beiträge, bevor ihr immer wieder dasselbe schreibt??
es gibt genügend persönliche gründe für eine frau bzw ein paar, ein ersttrimesterscreening(inkl.u.a der nfm)durchzuführen...gründe, die ihr nicht erfassen könnt, weil ihr andere erfahrungen gemacht habt, als die frauen , die sich für irgendeine art von pränataldiagnoostik entscheiden! das heisst ganz sicher nicht, dass man sich automatisch für eine abtreibung entscheidet, wenn das kind t21 hat. es gibt wie gesagt weitaus schlechtere prognosen, als eine t21-> siehe auch die posts von "joaninha" und "ash"!! ich kann eure entscheidung gut tolerieren, hab mir in meinen ersten drei schwangerschaften auch noch nie gedanken über pränatatldiagnostik gemacht bzw sie für mich abgelehnt. aber ich habe in den letzten 6j viele unschöne erfahrungen machen müssen, die mich zu dieser entscheidung veranlasst haben. und bitte euch das genauso zu tolerieren und zu respektieren!


  Re: Sind NFM und Co Normalität?
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  moncheri
schrieb am 27.11.2014 17:39
ich hab zwei beiträge geschrieben, die ich nicht als besonders redundant empfinde. und gelesen hab ich auch.
trotzdem sind bluttests meiner meinung nach die bessere wahl, weil sie kein risiko beinhalten. ganz simpel.
DASS jemand pränataldiagnostik macht, verurteile ich nicht, dazu gibt es viel zu unterschiedliche lebenserfahrungen und krankengeschichten. absolut. ich finde es nur schade, dass bei einer punktion, die man vermeiden könnte, immer noch jedes 100.baby stirbt. einfach unnötig.


  Re: Sind NFM und Co Normalität?
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  Sommergewitter
schrieb am 27.11.2014 17:41
Ich persönlich habe kein Problem damit, wenn jemand das Screening macht, sofern das für einen persönlich Sinn macht (sprich man einen Plan hat, was man aus JEDEM Ergebnis macht). Sehr wohl aber habe ich ein Problem damit, wenn es so dargestellt wird, als wäre es nachlässig, das Screening nicht zu wollen.


  Re: Sind NFM und Co Normalität?
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  gelöschter User
schrieb am 27.11.2014 18:31
ein weit verbreiteter irrglaube ist ja, dass DIE trisiomien und genetischen aberrationen (alle...) gecheckt werden.

nein, bei der fruchtwasserpunktion (und auch harmony und co) werden nur die gängigen ANGSTMACHER gecheckt.

T13,18, 21

schon rein zeitlich ist der vollcheck des embryonalen genoms gar nicht möglich innerhalb der schwangerschaft. von geld will ich mal gar nicht reden, hier ist ja jeder milliardär schweigen

ich erinnere mich noch an kathi, deren erstes kind an morbus krabbe starb. ne, solche seltenen krankheiten werden nicht gecheckt bei der normalen FU.

ihr drittes (zweites lebendes) kind hatte eine sehr fette nackenfalte. die ganze schwangerschaft wurde gesucht - was hat das kind nur? tja, was hat es - ein dickes feuermal im nacken schweigen blödes ding. tolle nackenfalte.

im moment rätsle ich mit der mutti im elternforum herum - ihr kind hat das vollbild einer genetischen störung, die aber im gentest (der monate dauerte) nicht nachweisbar ist. der genetiker sagt, das kidn HABE diese krankheit - er könne es aber nicht beweisen, in ein paar jahren/jahrzehnten ist es vielleicht so weit schweigen

das reine ausmessen der nackenfalte ist also für die katz, wie auch die FU eigentlich. denn der menschliche gen-MIX ist so vielfältig wie das universum.

wichtig ist, ORGANISCHE dinge, die man bei/nach der geburt beheben/behandeln kann, frühzeitig zu erkennen.

das kann ein US sehr gut.


  Re: Sind NFM und Co Normalität?
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  gelöschter User
schrieb am 27.11.2014 18:41
wieso sollte man eine FU durchführen, wenn sie NUR T13/18/21 abtestet? das kind kann alle arten von SYNDROMEN haben, die genetische ursachen haben - die alle NICHT getestet werden. was redest du, sommergewitter, also von FU???? was genau kann man gegen sein genom tun? nix. also kann man das lassen, wenn man nicht auf T131821 festgefahren ist crazy
wichtiger ist, in regelmäßigen schallen a) festzustellen, ob das kind ORGANISCH gesund ist oder was man gegen evtl. auftretende probleme unternehmen kann. das geht NUR über ultraschall - eine FU sagt NICHT, ob man einen herzfehler hat, fehlende nieren, ein loch im zwerchfell, pipapo. und b) um gefahren, die von der mutter ausgehen (versorgung des kindes, ggf. nabelschnuranomalien), zu minimieren. auch das geht nur über ultraschall!

also ist der ganze zauber mit FU längst überholt. harmony ist für t131821-fetischisten gut. aber sonst bringt es einen auch nicht weiter.

ich bleibe dabei - wer nicht schallt und sich hinterher BEKLAGT, dass das kind schaden genommen hat, der hat das system nicht durchdrungen.

hier mal die vermutlich unvollständige liste der SYNDROME, die nicht wirklcih in der FU abgefragt werden, aber dennoch das leben des kindes ganz schön einschränken können. gut, wenn man vorher die organischen fehlfunktionen kannte und nach der geburt möglichst lindern konnte...



0–9

3M-Syndrom
3-X-Syndrom
18p-Syndrom

A

Aagenaes-Syndrom
Aarskog-Syndrom (auch: Aarskog-Scott-Syndrom, Facio-digito-genitale Dysplasie)
Aase-Syndrom
Aase-Smith-Syndrom
Abderhalden-Fanconi-Syndrom (auch: Cystinspeicherkrankheit, Abderhalden-Kaufmann-Lignac-Krankheit)
Abdominalsyndrom
Abt-Letterer-Siwe-Syndrom
Acetaldehydsyndrom
Achard-Thiers-Syndrom
Achenbach-Syndrom
Achor-Smith-Syndrom
Achsensyndrom
Aids
Acute Respiratory Distress Syndrome
Adams-Stokes-Syndrom
Adams-Oliver-Syndrom
Addison-Schilder-Syndrom
Adie-Syndrom
Adopted Child Syndrome
Adrenogenitales Syndrom (AGS)
Afferent-loop-Syndrom (Afferentitis)
Agastrisches Syndrom
Aicardi-Syndrom
Aicardi-Goutières-Syndrom
Akinetisch-abulisches Syndrom
Akrodysostose (Akrodysostosis-Syndrom)
Akrokallosales Syndrom
Akrozephalopolydaktyle Dysplasie
Akutes cholinerges Syndrom
Alagille-Syndrom
Albarran-Ormond-Syndrom
Albinismus-Taubheit-Syndrom
Alè-Calò-Syndrom (Tricho-rhino-phalangeale_Dysplasie Typ II)
Alice-im-Wunderland-Syndrom
Alien-Hand-Syndrom
Alport-Syndrom
Altherr-Uehlinger-Syndrom
Alves-Syndrom
Amentielles Syndrom
Andersen-Syndrom
Androgenresistenz-Syndrom
Angelman-Syndrom
Angiodysplastisches Syndrom s. Angiodysplasie
Angio-osteohypertrophisches Syndrom
Angularis-Syndrom
Antabus-Syndrom s.a. Acetaldehydsyndrom
Anticholinerges Syndrom
Antiphospholipid-Syndrom
Antley-Bixler-Syndrom
Anton-Syndrom
Aortenbifurkationssyndrom --
Aortenbogen-Syndrom (Takayasu-Syndrom)
Apallisches Syndrom
Apert-Syndrom
Aphasisches Syndrom (Aphasie)
Aplastisches Syndrom
Aquäduktsyndrom
Argonz-Ahumada-Castillo-Syndrom (ein Galaktorrhö-Amenorrhö-Syndrom)
Argyll-Robertson-Syndrom
Arm-Schulter-Syndrom
Arnold-Chiari-Syndrom
Asherman-Syndrom (auch Asherman-Fritsch-Syndrom, Amenorrhoea traumatica)
Asperger-Syndrom
Asthmatisches Syndrom
Atemnot-Syndrom (Idiopathisches-respiratory-distress-Syndrom / IRDS)
ATR-16-Syndrom
ATR-X-Syndrom
Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (ADS, auch: hyperkinetisches Syndrom, Hyperaktives Syndrom, Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätsstörung oder ADHS)
Autoimmunsyndrom, polyglanduläres
Autosomal-rezessives Hyper-IgE-Syndrom
Ayerza-Syndrom

B

Babinski-Nageotte-Syndrom (ein Hirnstammsyndrom)
Babinski-Vaquez-Syndrom, veraltet für Spätform der Syphilis
Bärtschi-Rochaix-Syndrom
Bäfverstedt-Syndrom (Lymphadenitis cutis benigna)
Bálint-Syndrom
Baller-Gerold-Syndrom
Barber-Say-Syndrom
Bardet-Biedl-Syndrom (Typ 1 – Typ 7)
Bartholin-Patau-Syndrom
Barraquer-Simons-Syndrom
Barrett-Syndrom
Bartsocas-Papas-Syndrom
Bartter-Syndrom
Bassen-Kornzweig-Syndrom (Abetalipoproteinämie)
Batten-Kufs-Syndrom
Battered-child-Syndrom
Beals-Hecht-Syndrom
Beckenhörner-Syndrom
Beckwith-Wiedemann-Syndrom (auch: Exophthalmos-Makroglossie-Gigantismus-Syndrom / EMG-Syndrom)
Bean-Syndrom
Behcet-Syndrom
Behr-Syndrom I
Behr-Syndrom II
Berardinelli-Seip-Syndrom
Bernard-Soulier-Syndrom
Bergstrand-Syndrom
Biedl-Bardet-Syndrom (Typ 1 - 7)
Bielschowsky-Dollinger-Syndrom
Bietti-Syndrom
BIDS-Syndrom
Bing-Neel-Syndrom (veraltete Bezeichnung für neurolog. Symptome bei Makroglobulinämie)
Bizepssyndrom
Bland-White-Garland-Syndrom (auch: BWG-Syndrom)
Blau-Syndrom
Blaue-Windeln-Syndrom
Blepharo-Cheilo-Dontie-Syndrom
Blepharo-Naso-Faziales Syndrom
Blindschlingensyndrom
Bloch-Sulzberger-Syndrom
Bloom-Syndrom
Blount-Syndrom (auch: Erlacher-Blount-Syndrom; Tibia vara)
Blue-Baby-Syndrom (siehe auch: Zyanose, angeborener Herzfehler)
Blue-rubber-bleb-naevus-Syndrom
Bobble-head-doll syndrome (BHDS)
Bogorad-Syndrom
Boenninghaus-Syndrom (nicht in PUBMED vorhanden)
Borckhardt-Syndrom (veraltet) = Magenvolvulus
Boerhaave-Syndrom
Bohring-Opitz-Syndrom (auch: Opitz Trigonocephaly-Like Syndrome)
Bonnet-Dechaume-Blanc-Syndrom
Böök-Syndrom
Borderline-Syndrom
Börjeson-Forssman-Lehmann-Syndrom
Bourneville-Pringle-Syndrom
Bourneville-Syndrom
Brandt-Syndrom
Brenneman-Syndrom
Brissaud-Syndrom
Broken-heart-Syndrom (auch: Syndrom des gebrochenen Herzens)
Brooke-Spiegler-Syndrom
Brown-Séquard-Syndrom
Brown-Syndrom
Brown-Vialetto-van-Laere-Syndrom
Brueghel-Syndrom
Brugada-Syndrom
Bruton-Syndrom
Buchem-Syndrom s. Van-Buchem-Syndrom
Budd-Chiari-Syndrom
Buerger-Syndrom
Bureau-Barrière-Syndrom
Bureau-Barrière-Thomas Syndrom
Burgio-Syndrom
Burnett-Syndrom
Burning-Feet-Syndrom als Parästhesie
Burning-Mouth-Syndrom
Burnout-Syndrom
Buschke-Ollendorf-Syndrom
Butler-Albright-Lightwood-Syndrom = Renale tubuläre Azidose
Byler-Syndrom

C

C-Syndrom (Opitz-C-Trigonozephalie / Opitz-Trigonozephalie-Syndrom)
Calvé-Syndrom s. Vertebra plana oder Morbus Perthes
Camurati-Engelmann-Syndrom (auch: Engelmann-Krankheit, Engelmann-Syndrom, Progressive diaphysäre Dysplasie, Osteopathia hyperostotica multiplex infantilis)
Capdepont-Syndrom
Capgras-Syndrom
Caplan-Syndrom
Carbohydrat-Defizit-Glycoprotein-Syndrom
Cardio-Fazio-Cutanes-Syndrom (CFC-Syndrom) s. Kardio-fazio-kutanes Syndrom
Carey-Fineman-Ziter-Syndrom
Caroli-Syndrom
Carotis-sinus-Syndrom = Karotissinus-Syndrom
Carpenter-Syndrom
Cassidy-Scholte Syndrom = Karzinoid
Cassirer-Syndrom s. Akrozyanose, chronische Form
Cava-Syndrom s. Vena-cava-Kompressionssyndrom oder auch Obere Einflussstauung
Ceelen-Gellerstedt-Syndrom
Cerebro-okulo-fazio-skelettäres Syndrom (COFS; s. Pena-Shokeir-Syndrom Typ II)
Cervikalsyndrom
Chanarin-Dorfman-Syndrom = Dorfman-Chanarin-Syndrom
Charcot-Marie-Tooth-Hoffmann-Syndrom
Charcot-Weiss-Baker = Karotissinussyndrom
Charcot-Wilbrand-Syndrom
CHARGE-Syndrom
Charles-Bonnet-Syndrom
Chediak-Steinbrinck-Higashi-Syndrom = Chediak-Higashi-Syndrom
Chiari-Frommel-Syndrom (auch: Laktationsatrophie)
Chiasma-Syndrom
Chilaiditisyndrom
Chinarestaurant-Syndrom
Cholesterinembolie-Syndrom
Christ-Siemens-Touraine-Syndrom
Chronisches Erschöpfungssyndrom
Churg-Strauss-Syndrom
CIPA-Syndrom
Clifford-Syndrom
Clivuskanten-Syndrom
Clouston-Syndrom
Cobb-Syndrom
Cockayne-Syndrom
Coffin-Lowry-Syndrom
Cogan-Syndrom
Congenital Disorder of Glycosylation
Conn-Syndrom
Conradi-Hünermann-Syndrom
Coprinus-Syndrom s.a. Acetaldehydsyndrom
Cornelia-de-Lange-Syndrom
Costello-Syndrom
Costen-Syndrom
Cotard-Syndrom
Cowden-Syndrom
CRASH-Syndrom
CREST-Syndrom
Crigler-Najjar-Syndrom
Cronkhite-Canada-Syndrom (Magen-Darm-Polypose)
Cross-McKusick-Breen-Syndrom
Crouzon-Syndrom (Kranofaziale Dysmorphie Typ I)
Cruveilhier-Baumgarten-Syndrom (portale Hypertension durch Leberzirrhose: auch: Cruveilhier-Baumgarten-Krankheit)
Currarino-Syndrom
Curschmann-Steinert-Batten-Syndrom
Cushing-Syndrom
Cutis-laxa-Syndrom

D

Dacosta-Syndrom = Da-Costa-Syndrom
d'Acosta-Syndrom
Daentl-Syndrom
Dandy-Walker-Syndrom
Danbolt-Closs-Syndrom
Danlos-Syndrom
Darier-White-Syndrom = Morbus Darier
David-O'Callaghan-Syndrom
Davidenkow-Syndrom
Dawson-Syndrom siehe Masern#Subakute_sklerosierende_Panenzephalitis
Dead-fetus-Syndrom
De-Barsy-Moens-Dierckx-Syndrom (auch: De-Barsy-Syndrom; Progerie-ähnliches Syndrom, Typ de Barsy) (1968)
Debré-Fibiger-Syndrom (siehe auch: Adrenogenitales Syndrom)
Debré-Lamy-Lyell syndrome (auch: Epidermolysis acuta toxica, toxische epidermale Nekrolyse und mehr)
Debré-Semelaigne-Syndrom
Debré-Toni-Fanconi-Syndrom (auch: Glukose-Phosphat-Aminosäure-Diabetes)
"Defektsyndrom, irreversibles psychisches"; veraltet, siehe Minussymptomatik
Degos-Syndrom (maligne atrophische Papulosis)
De-Grouchy-Syndrom
Déjerine-Sottas-Syndrom s. Dejerine-Sottas-Krankheit
Dejerine-Spiller-Syndrom
Déjerine-Thomas-Syndrom
Deletion-22q-Syndrome, s. DiGeorge-Syndrom
Deletions-Syndrome des Chromosoms 18
Delleman-Syndrom
Demarquay-Richet-Syndrom (nicht im PUBMED)
Demenz - Intelligenzabbau
De-Morsier-Syndrom (auch: Septo-optische Dysplasie, Septo-optische Hypoplasie) (1956)
Dent-Syndrom (auch: Dent-Krankheit, Morbus Dent, X-chromosomal gebundene Nephrolithiasis)
Dent-Friedman-Syndrom (auch: Idiopathische juvenile Osteoporose) (1964)
Denys-Drash-Syndrom
Depressives Syndrom
Deprivationssyndrom
Dercum-Syndrom = Lipomatosis dolorosa
Dermo-trichales Syndrom
Dermotrichie-Syndrom
Derry-Syndrom
Desbuquois-Syndrom
Determann-Syndrom (Syn.: Dyskinesia intermittens angiosclerotica)
De-Toni-Debré-Franconi-Syndrom
Devergie-Syndrom = Pityriasis rubra pilaris
Dhat-Syndrom
Dialyse-Dysäquilibrium-Syndrom (siehe Hämodialyse-Dysäquilibrium)
Diamond-Blackfan-Syndrom (kongenitale hypoplastische Anämie; Erythrogenesis imperfecta)
Diastolisches Aortenanzapfsyndrom
DIDMOAD-Syndrom (auch: Wolfram-Syndrom)
DiGeorge-Syndrom (auch: CATCH 22, Thymusaplasie-Syndrom, velokardiofaziales Syndrom, Shprintzen-Syndrom)
Digito-reno-zerebrales Syndrom (auch: DRC-Syndrom, Eronen-Syndrom)
Di-Guglielmo-Syndrom veraltet für Myeloproliferative Erkrankung
Disorganisations-Syndrom
Doege-Potter-Syndrom
Dolowitz-Aldous-Syndrom
Doose-Syndrom
Dorian-Gray-Syndrom
Down-Syndrom (Trisomie 21)
Dravet-Syndrom (Schwere frühkindliche myoklonische Epilepsie)
Dreigliedriger Daumen-Polysyndaktylie-Syndrom
Dressler-Syndrom I + II
Duane-Syndrom
Dubin-Johnson-Syndrom
Dubowitz-Syndrom
Dumping-Syndrom
Dunbar-Syndrom
Durchgangssyndrom
Duvet-Syndrom
Dysarthria-clumsy-hand-Syndrom
Dystones Syndrom
Dzierschinsky-Syndrom

E

Eagle-Barret-Syndrom = Prune-Belly-Syndrom
Eastman-Bixler-Syndrom
Economy-Class-Syndrom (Thrombotischer Verschluss der v. poplitea nach langem Sitzen)
Eaton-McKusick-Syndrom (Tibia-Aplasie)
Edwards-Syndrom (auch: Trisomie 18)
EEM-Syndrom
Efferent-loop-Syndrom
Ehlers-Danlos-Syndrom (auch: Fibrodysplasia elastica)
Eisenmenger-Syndrom
Eldridge-Berlin-McKusick-Money-Syndrom
Ektodermaldysplasie-Syndrom
Elejalde-Syndrom I und II siehe Akrozephalopolydaktyle Dysplasie und Neuroektodermale melanolysosomale Krankheit
Ellis-van-Creveld-Syndrom (auch: chondroektodermale Dysplasie)
Elschnig-Syndrom (auch: Elsching-Syndrom, Blepharo-Cheilo-Dontie-Syndrom)
Eltern-Kind-Entfremdung
Embryo-fetales Alkohol-Syndrom
Emery-Dreifuss-Syndrom
Encephalopathia myoclonica infantilis
Engelmann-Syndrom (auch: Progressive diaphysäre Dysplasie, Osteopathia hyperostotica multiplex infantilis)
Engel-von-Recklinghausen-Syndrom (Hyperparathyreoidismus)
Entlastungssyndrom
Entrapment-Syndrom
Entzugssyndrom
Entzündungssyndrom, systemisches
Enzephalomyelopathie, subakute nekrotisierende
Epilepsie-Syndrome
Erb-Charcot-Syndrom
Erb-Goldflam-Syndrom (Myasthenien)
Erdheim-Gsell-Syndrom
Erstdialyse-Syndrom (Hämodialyse-Dysäquilibrium)
Eronen-Syndrom (Digito-reno-zerebrales_Syndrom)
Escher-Hirt-Syndrom
Escobar-Syndrom (Multiples Pterygium-Syndrom)
Eulenburg-Syndrom
Expansiv-konfabulatorisches Syndrom
Extrapyramidales Syndrom

F

Fabry-Syndrom
Fahr-Syndrom (auch Fahr'sches Syndrom)
Fanconi-Bickel-Syndrom
Fanconi-Prader-Syndrom
Fanconi-Schlesinger-Syndrom
Farber-Syndrom
False-Memory-Syndrom (Falsche Erinnerung)
Feliner Gingivitis-Stomatitis-Pharyngitis-Komplex (Veterinärmedizin)
Femoral-faziales Syndrom
Femur-Fibula-Ulna-Syndrom (FFU)
Fetales Alkoholsyndrom (FAS)
Fetales Warfarinsyndrom, siehe auch Warfarin
Fetofetales Transfusionssyndrom bei Zwillingen
FG-Syndrom
Fibromyalgie-Syndrom
Finlay-Syndrom (Finlay-Marks-Syndrom)
Fischgeruch-Syndrom oder Trimethylaminurie
Fishman-Syndrom
Fissura-orbitalis-superior-Syndrom
Fitz-Hugh-Curtis-Syndrom (Perihepatitis bei Salpingitis)
Flammer-Syndrom
Flatback-Syndrom
Fleischer-Syndrom (Hypogammaglobulianämie)
Floating-Harbor-Syndrom
Flush-Syndrom
Flynn-Aird-Syndrom
Fölling-Syndrom = Phenylketonurie
Foerster-Syndrom, veraltet für Infantile Zerebralparese
Foix-Alajouanine-Syndrom, auch subakute nekrotisierende Myelitis
Foix-Chavany-Marie-Syndrom
Forbes-Syndrom
Forney-Robinson-Pascoe-Syndrom
Foster Kennedy-Syndrom
Fothergill-Syndrom (Trigeminusneuralgie)
Fountain-Syndrom
Fourman-Fourman-Syndrom
Fraccaro-Langer-Saldino-Syndrom s. Achondrogenesie
Fragiles-X-Syndrom
Fraiser-Syndrom Fehlschreibung für Fraser-Syndrom ?
Franceschetti-Syndrom
Frank-Temtamy-Syndrom (Megacornea)
Fraser-Syndrom
Freeman-Sheldon-Syndrom
Fregoli-Syndrom
Frias-Syndrom
Frey-Syndrom (auch: aurikulotemporales Syndrom)
Fried-Syndrom (MRX 21)
Friedreich-Syndrom (Friedreichsche Ataxie)
Fröhlich-Syndrom (Hypothalamisches Syndrom)
Frontalhirnsyndrom
Fryns-Syndrom
Fuchs-Syndrom
Fuchs Heterochrome Iridozyklitis
Fuhrmann-Syndrom

G

Gallenpfropfsyndrom
Ganser-Syndrom
Garcin-Syndrom
Gardner-Syndrom
Gasser-Syndrom
Gaucher-Syndrom (Morbus Gaucher)
GAVE-Syndrom
GDANHWW-Syndrom
Geroderma osteodysplastica
Gerstmann-Syndrom
Gerstmann-Sträussler-Scheinker-Syndrom
Gianotti-Crosti-Syndrom
Giedion-Langer-Syndrom
Gilbert-Syndrom (Morbus Meulengracht)
Gilles-de-la-Tourette-Syndrom (Tourette-Syndrom)
Gitelman-Syndrom
Glanzmann-Nägeli-Syndrom
Goldenhar-Gorlin-Syndrom
Golf-Syndrom
Golfkriegssyndrom
Gollop-Wolfgang-Syndrom
Goltz-Gorlin-Syndrom / Van-Allen-Myhre-Syndrom
Goodpasture-Syndrom
Gorlin-Goltz-Syndrom
Gorlin-Vickers-Syndrom
Gradenigo-Syndrom
Graham-Little-Syndrom
Grauhan-Syndrom
Gregg-Syndrom (Embryopathia rubeolosa / Rötelnembryopathie)
Greig-Syndrom
Grey-Syndrom
Griscelli-Syndrom
Grisel-Syndrom
Grönblad-Strandberg-Syndrom
Grouchy-Syndrom
Guerin-Stern-Syndrom
Guillain-Barré-Syndrom (auch Guillain-Barré-Strohl-Liquorsyndrom)

H

Haberland-Syndrom
Hallermann-Streiff-Syndrom
Hallervorden-Spatz-Syndrom
Hallgren-Syndrom
Halsrippensyndrom (auch: Kostozervikales Syndrom)
Hamman-Rich-Syndrom (heute: Akute interstitielle Pneumonie)
Hämodialyse-Dysäquilibrium(-Syndrom)
Hämolytisch-urämisches Syndrom (HUS) (auch: thrombotische Mikroangiopathie; Moschcowitz Syndrom)
Hand-Fuß-Syndrom
Hand-Schüller-Christian-Syndrom
HARDE-Syndrom
Hauptmann-Thannhauser-Syndrom
Hecht-Syndrom
Hedinger-Syndrom
Heerfordt-Syndrom
Helfersyndrom
HELLP-Syndrom
Helsinki-Syndrom
Hepatogenitales Syndrom veraltet für Pubertas praecox infolge eines Leberzellkarzinomes
Hepatovarielles Syndrom
Hepatorenales Syndrom
Hereditäres Zinkmangelsyndrom
Hermansky-Pudlak-Syndrom
Herz-Hand-Syndrom
Hirnlokales Syndrom
Hirnorganisches Psychosyndrom
Hirnorganisches Syndrom
Hirnstammsyndrom
Hoffmann-Syndrom
Hoigné-Syndrom (auch: Toxisch-embolisches Syndrom)
Holmes-Syndrom
Holt-Oram-Syndrom (auch: atriodigitale Dysplasie)
Holzgreve-Wagner-Rehder-Syndrom
Horner-Syndrom
Hughes-Stovin-Syndrom
Hunter-Syndrom
Huntington-Syndrom
Hutchinson-Gilford-Syndrom (Progerie)
Hutmachersyndrom
Hydrops fetalis-Syndrom s. Hydrops fetalis
Hyperaktives Syndrom (Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätsstörung)
Hyperkinetisch-hypotonisches Syndrom, v.a. bei Chorea vorkommend
Hypomelanosis Ito
Hyperosmolares Syndrom, siehe auch Säuglingstoxikose
Hypertelorismus-Hypospadie-Syndrom
Hypothalamisches Syndrom
Hypoplastisches Linksherz-Syndrom
Hypothenar-Hammer-Syndrom

I

IFAP-Syndrom
Imerslund-Gräsbeck-Syndrom
IgM-Syndrom (Dysgammaglobukianämie Typ I)
Imperato-McGinley-Syndrom
Impingement-Syndrom
Insley-Astley-Syndrom (auch: Nance-Sweeney-Chondrodysplasie) OMIM 215150
Inkontinenz, Harninkontinenz oder Stuhlinkontinenz im Alter
Iso-Kikuchi-Syndrom
Ivemark-Syndrom (auch: Asplenie-Syndrom, Milzagnesiesyndrom) OMIM 208530

J

Jackson-Syndrom, ein Hirnstammsyndrom
Jackson-Syndrom, ein Hirnnervensyndrom
Jackson-Weiss-Syndrom
Jacobs-Syndrom / Jacobsen-Syndrom (Deletions-Syndrom 11q-)
Jadassohn-Lewandowsky-Syndrom
Jaeken-Syndrom
Jaffé-Campanacci-Syndrom
Jaffé-Lichtenstein-Syndrom (auch: Lichtenstein-Krankheit)
Jancar-Syndrom
(Murk-)Jansen-Syndrom
Janz-Syndrom
Jarcho-Levin-Syndrom
Järvi-Hakika-Nasu-Syndrom
Jerusalem-Syndrom
Jervell und Lange-Nielsen-Syndrom
Jeune-Syndrom
Jirásek-Zuelzer-Wilson-Syndrom
Job’s-Syndrom s. Hiob-Syndrom
Johanson-Blizzard-Syndrom
Johnson-McMillin-Syndrom
Jones-Syndrom (Fibromatose des Zahnfleisches)
Joubert-Syndrom
Jumping-Frenchman-Syndrom
Juberg-Hayward-Syndrom
Juberg-Marsidi-Syndrom

K

Kabuki-Syndrom (auch: Kabuki-Make-up-Syndrom)
Kallmann-Syndrom (auch: Morsier-Syndrom)
Kanner-Syndrom (die schwere Form von Autismus, auch: Frühkindlicher Autismus)
Kardioauditives Syndrom (auch: Jervell-Lange-Nielsen-Syndrom)
Kardio-fazio-kutanes Syndrom
Karpaltunnelsyndrom
Kartagener-Syndrom
Karzinoid-Syndrom
Kasabach-Merritt-Syndrom
Katzenaugen-Syndrom (auch: Cat-Eye-Syndrome, partielle Tetrasomie 22)
Katzenschrei-Syndrom auch: Cri-du-chat-Syndrom, Chromosom-5p-Syndrom
Kauda-Syndrom
Kaudales Regressionssyndrom
Kawasaki-Syndrom
Kearns-Sayre-Syndrom
Foster Kennedy-Syndrom
Keratosis_follicularis_spinulosa_decalvans (Keratosis follicularis decalvans)
KIDD-Syndrom
Kimmelstiel-Wilson-Syndrom
Kindler-Syndrom
Kinsbourne-Syndrom (auch: Encephalopathia myoclonica infantilis)
Kippfenster-Syndrom
KISS-Syndrom
Kleine-Levin-Syndrom
Kleinhirnbrückenwinkelsyndrom
Klinefelter-Syndrom
Klippel-Feil-Syndrom
Klippel-Trénaunay-Weber-Syndrom
Klüver-Bucy-Syndrom
Kniest-Dysplasie
Kompartmentsyndrom
Kompressionssyndrom
Kongenitales Schielsyndrom
Konus-Syndrom
Kopfhaut-Ohr-Mamillen-Syndrom
Kopfnick-Syndrom
Korsakow-Syndrom
Koryphäen-Killer-Syndrom = Münchhausen-Syndrom
Kostozervikales Syndrom
Konnatales Vorzugshaltungssyndrom
Koronarnahtsynostose-Syndrom, auch Muenke-Syndrom
Kowarski-Syndrom
Krabbe-Syndrom
Krampussyndrom s. Krampf
Kraus-Reese-Syndrom
Kugelberg-Welander-Syndrom (auch: Wohlfart-Kugelberg-Welander-Syndrom)
Kurzdarmsyndrom
Kurzripp-Polydaktylie-Syndrome / (Short Rib-Polydactyly Syndrome) (Typ I : Saldino-Noonan-Syndrom / Typ II: Verma-Naumoff-Syndrom / Typ III: Majewski-Syndrom / Typ IV: Beemer-Langer-Syndrom)
Kurzripp-Polydaktylie-Syndrom_IV_Typ_Yang

L

LAMB-Syndrom
Lambert-Eaton-Rooke-Syndrom / Lambert-Eaton-Syndrom (auch: Pseudomyasthenisches Syndrom)
Lance-Adams-Syndrom
Larsson-Syndrom
Laurence-Moon-Bardet-Biedl-Syndrom / Laurence-Moon-Syndrom
Landau-Kleffner-Syndrom
Landouzy-Déjérine-Syndrom
Langer-Giedion-Syndrom
Launois-Bensaude-Syndrom
Laurell-Eriksson-Syndrom (α1-Antitrypsin-Mangel, Proteaseinhibitor-Mangel)
Leigh-Syndrom (auch: subakute nekrotisierende Enzephalomyelopathie)
Lejeune-Syndrom (auch: Katzenschrei-Syndrom oder cri-du-chat-Syndrom)
Lendenwirbelsäulensyndrom
Lenègre-Syndrom (auch: Lenègre-Erkrankung)
Lennox-Gastaut-Syndrom (Lennox-Syndrom)
Lenz-Syndrom
Lenz-Majewski-Syndrom
Leriche-Syndrom
Lermoyez-Syndrom
Lesch-Nyhan-Syndrom
Libman-Sacks-Syndrom
Liddle-Syndrom
Liebenberg-Syndrom
Li-Fraumeni-Syndrom
Lightwood-Albright-Syndrom
Lignac-Syndrom
Limb-Mammary-Syndrom / Glieder-Mammary-Syndrom
Lindau-Syndrom
Lipodystrophie-Syndrom
Locked-in-Syndrom
Loeys–Dietz-Syndrom
Löffler-Syndrom
Löfgren-Syndrom
Loge-de-Guyon-Syndrom
Lolita-Syndrom
Lost-Penis-Syndrom
Lou-Gehrig-Syndrom
Louis-Bar-Syndrom
Lowe-Syndrom
Lyell-Syndrom (Epidermolysis acuta toxica)
Lymphoproliferatives Syndrom
Lynch-Syndrom

M

Maffucci-Syndrom
Malignes neuroleptisches Syndrom
Mallory-Weiss-Syndrom
Mammorenales Syndrom
Manisches Syndrom
Mann-zu-Hause-Stress-Syndrom
Mantelkanten-Syndrom
Marchiafava-Bignami-Syndrom
Marcus-Gunn-Syndrom
Marfan-Syndrom
Marie-Foix-Alajouanine-Syndrom
Marie-Sée-Syndrom
Marinescu-Sjögren-Syndrom
Maroteaux-Lamy-Syndrom
Marshall-Syndrom - OMIM-Nummer: 154780
Marshall-Smith-Syndrom - OMIM-Nummer: 602535
Martin-Bell-Syndrom
Mauriac-Syndrom
Mayer-Rokitansky-Küster-Hauser-Syndrom
McCune-Albright-Syndrom
Meckel-Gruber-Syndrom
Median-Cleft-Face-Syndrom
Meige-Syndrom
Meigs-Syndrom
Melkersson-Rosenthal-Syndrom
Meningeales Syndrom
Menkes-Syndrom
MERRF-Syndrom (Myoclonus Epilepsy with Ragged-Red Fibres)
Messie-Syndrom
Metabolisches Syndrom
Metaphysäre Chondrodysplasie Typ Jansen
Meyenburg-Altherr-Uehlinger-Syndrom
Millard-Gubler-Syndrom
Miller-Dieker-Syndrom
Miller-Fisher-Syndrom
Mitochondriales rezessives Ataxiesyndrom
Mitralklappenprolaps-Syndrom
Möbius-Syndrom
Mohr-Syndrom / Oral-Fazial-Digitales Syndrom Typ 2
Mohr-Tranebjearg-Syndrom (Taubheit-Systropie-Syndrom)
Morquio-Syndrom = Morbus Morquio
Moschcowitz-Syndrom (TTP)
Morsier-Syndrom
Morton-Syndrom
Mowat-Wilson-Syndrom
Moyamoya-Syndrom
Muckle-Wells-Syndrom
Müller-Weiss-Syndrom
Muenke-Syndrom, auch Koronarnahtsynostose-Syndrom
Mukoepitheliale hereditäre Dysplasie
Muir-Torre-Syndrom
multiple endokrine Neoplasie
Multiple-Pterygien-Syndrome
Münchhausen-Syndrom
Münchhausen-Stellvertreter-Syndrom (Münchhausen-by-proxy-Syndrom)
Muskelkrampf-Muskelschmerz-und-Faszikulationen-Syndrom
Myelodysplastisches Syndrom
Myeloproliferatives Syndrom
Myhre-Syndrom
Myotonisches Syndrom siehe Myotonische Dystrophie, Myotonia congenita, Paramyotonia congenita

N

N-Syndrom
Nablus Mask-like Facial-Syndrom (Blepharophimose)
Naegeli-Syndrom
Nagel-Patella-Syndrom = Osteoonychodysplasie (auch: Turner-Kieser-Syndrom, Beckenhörner-Syndrom)
Nager-Syndrom (Dysostosis arcofacialis)
Naguib-Richieri-Costa-Syndrom (Akro-Fronto-Fazio-Nasale Dysplasie)
Nail-Patella-Syndrom = Osteoonychodysplasie
NAME-Syndrom
Naso-Digito-Akustisches-Syndrom (Keipert-Syndrom)
Nasu-Hakola-Syndrom (membranöse Lipodystrophie)
Nathalie-Syndrom
Neglect-Syndrom
Nephrotisches Syndrom
Netherton-Syndrom
Nettleship-Syndrom (Uricaria pigmentosa)
Neuhäuser-Syndrom
Neu-Laxova-Syndrom (Lissenzephalie III)
Neuroleptisches Syndrom
Neurasthenisches Syndrom
Nevo-Syndrom (Cerebraler Gigantismus)
Nicolas-Moutot-Charlet-Syndrom
Nicolau-Syndrom
Nielsen-Syndrom
Niemann-Pick-Syndrom (Sphingomyelinlipidose)
Niemann-Pick-Syndrom (Typ E)
Niemann-Pick-Syndrom (atypisches)
Nierhoff-Hübner-Syndrom
Nievergelt-Syndrom (mesomeler Minderwuchs)
Niikawa-Kuroki-Syndrom
Nijmegen-Breakage-Syndrom
Nishimoto-Syndrom (Moyamoya)
Noach-Syndrom
Noack-Syndrom
Nockemann-Syndrom
Nonne-Milroy-Meige-Syndrom (familiäres Lymphödem)
Nonne Marie-Piere-Syndrom
Noonan-Syndrom
Norman-Roberts-Syndrom
Norman-Wood-Syndrom
Norrie-Syndrom (Norrie-Warburg-Syndrom)
Norum-Syndrom
Nursing-Bottle-Syndrom (Zahnkaries-Entstehung durch dauerhaftes Nuckeln an Saugflaschen bei Kindern)

O

OHDO-Syndrom
Ohtahara-Syndrom
Öko-Syndrom
Okulo-aurikulo-vertebrales Syndrom
Okulo-fazio-cardio-dentales Syndrom (OFCD-Syndrom)
Okulozerebrales Hypopigmentierungs-Syndrom
Okuloglanduläres Syndrom
Okulo-zerebro-renales Syndrom
Olfaktogenitales Syndrom (auch: Morsier-Syndrom, Kallmann-Syndrom)
Oligohydramnion-Syndrom (Thomas-Syndrom)
Olivo-ponto-cerebelläre Hypoplasie (OPCH-Syndrom)
Omnipotenzsyndrom
OPD-Syndrom
Opitz-Syndrom (Opitz-G / BBB-Syndrom)
Opitz-Trigonozephalie-Syndrom (C-Syndrom / C-Trigonozephalie)
Opsoklonus-Myoklonus-Syndrom
Oro-fazio-digitales Syndrom Typ 1 (kurz: OFD1)
Oro-fazio-digitales Syndrom Typ 2 (kurz: OFD2)
Oto-palato-digitales Syndrom (kurz: OPD-Syndrom)
Oto-spondylo-megaepiphysäre_Dysplasie
Organisches Psychosyndrom
Ortner-Syndrom I
Ortner-Syndrom II
Ovarian-Remnant-Syndrom
OPSI-Syndrom (overwhelming post-splenectomy infection)

P

Pätau-Syndrom (Trisomie 13)
PAS-Syndrom (Parental Alienation Syndrome, Eltern-Kind-Entfremdung nach Trennung oder Scheidung)
Paget-Syndrom
Paget-Schroetter-Syndrom (auch: Achselvenenthrombose)
Pagon-Syndrom
Paine-Syndrom
Palato-Digitales Syndrom
Pallister-Hall-Syndrom
Pallister-Killian-Syndrom (auch Pallister-Mosaik-Syndrom, Tetrasomie 12p)
Pallister-Mosaik-Syndrom
Pallister-W-Syndrom
Palmar-Syndrom
Palmaris-Brevis-Spasmus-Syndrom
PAPA-Syndrom
Papillon-Léage-Syndrom
Papillon-Lefèvre-Syndrom
Paraneoplastisches Syndrom
Paranoides Syndrom
Paratrigeminales Syndrom
Pardo-Castello-Syndrom
Parenti-Fraccaro-Houston-Syndrom
Parinaud-Syndrom (dorsales Mittelhirnsyndrom / Prätektal-Syndrom)
Paris-Syndrom
Parkes-Weber-Syndrom
Parkinson-Syndrom
Parrot-Syndrom
Parry-Romberg-Syndrom
Pasini-Syndrom
Pasqualini-Syndrom
Patterson-Stevenson-Fountain-Syndrom
PCH-Syndrom (pontozerebelläre Hypoplasie)
Pearson-Syndrom
Pelizaeus-Merzbacher-Syndrom
Pelletier-Leisti-Syndrom
Pena-Shokeir-Syndrom (auch: Pseudo-Trisomie-18-Syndrom)
Pendred-Syndrom
Penfield-Syndrom
Penta-X-Syndrom (Pentasomie X)
Perlman-Syndrom
Peter-Pan-Syndrom
Peters-Plus-Syndrom / Kivlin-Syndrom
Peutz-Jeghers-Syndrom
Pfaundler-Hurler-Syndrom (eine Mukopolysaccharidose)
PFC-Syndrom (Syndrom der persistierenden fetalen Zirkulation)
Pfeiffer-Syndrom
Pfeiffer-kardiokraniales-Syndrom
PHC-Syndrom
Philadelphia-Syndrom
Phillip-Syndrom
PHPV-Syndrom
Pica-Syndrom
Pica Loop Syndrom
Pick-Syndrom
Pickardt-Syndrom
Pickwick-Syndrom
Pierre-Marie-Syndrom
Pierre-Robin-Syndrom
Piriformis-Syndrom
Pitt-Rogers-Danks-Syndrom
Plott-Syndrom
Plummer-Vinson-Syndrom (auch: sideropenische Dysphagie)
Pointer-Syndrom
Poland-Syndrom (auch: Poland-Sequenz, Amazonen-Syndrom)
Pollitt-Syndrom
Polyglanduläres Autoimmunsyndrom
Polyzystisches Ovarialsyndrom (PCO-Syndrom / PCOS)
Pompe-Syndrom
Popliteales Pterygiumsyndrom
Portilo-Syndrom / Lymphoproliferatives Syndrom
Post-Abortion-Syndrom (Post-Abortion-Stress PAS – Post-Abortion-Stress-Syndrom PASS; wissenschaftlich nicht anerkannt)
Postcholezystektomie-Syndrom
Postenzephalitisches Syndrom
Posterior-Fossa-Syndrom
Postkommotionelles Syndrom
Post-Lyme-Syndrom
Post-Polio-Syndrom
Postpunktionelles Syndrom
Postthrombotisches Syndrom
Posttraumatisches Stresssyndrom (auch: Posttraumatisch-psychoreaktives Stresssyndrom, Belastungsstörung)
Postvagotomie-Syndrom
Potocki-Schaffer-Syndrom (Defekt 11)
Potter-Syndrom (auch: Potter-Sequenz, Oligohydramnion-Sequenz)
Prader-Willi-Syndrom
Prämenstruelles Syndrom (PMS)
Präsuizidales Syndrom
Prieto-Syndrom
Progeria adultorum
Progeroid-Syndrom
Propofol-Infusionssyndrom
Proteus-Syndrom
Prune-Belly-Syndrom (auch. Bauchdeckenaplasie-Syndrom)
Pseudoaminopterin-Syndrom
Pseudo-Crouzon-Syndrom
Pseudo-Klinefelter-Syndrom
Pseudo-Lennox-Syndrom
Pseudomyasthenisches Syndrom
Pseudo-Monilethrix-Syndrom
Pseudo-Morquio-Syndrom
Pseudoneurasthenisches Syndrom
Pseudothalidomid-Syndrom (= Roberts-Syndrom)
Pseudotrisomie-13-Syndrom
Pseudotrisomie-18-Syndrom
Pseudo-Turner-Syndrom
Pseudo-Zellweger-Syndrom
Pterygium-Syndrome
Purtilo-Syndrom (auch: Lymphoproliferatives Syndrom)
Psychovegetatives Syndrom
Pyle-Syndrom
Pyruvatkinase-Mangel-Syndrom

Q

QT-Syndrom
Quincke-Syndrom (auch: angioneurotisches Syndrom)

R

Raas-Rothschild-Syndrom
Rabbiosi-Syndrom
Rabson-Mendenhall-Syndrom
Raine-Syndrom
Rambam-Hasharon-Syndrom
Ramon-Syndrom (Cherubismus)
Ramsay-Hunt-Syndrom / Hunt-Syndrom
RAPADILINO-Syndrom
Rapp-Hodkin-Syndrom
Rapunzelsyndrom
Rasmussen Syndrom
Rathbuin-Syndrom (Hypophosphatasie)
Raynaud-Syndrom (Raynaud-Phänomen)
Reed-Syndrom
Reese-Syndrom / Retina-Dysplasie-Syndrom
Refetoff-Syndrom
Refetoff-De-Wind-De-Groot-Syndrom
Refsum-Syndrom
Reichel-Syndrom (auch: Henderson-Jones syndrome)
Reifenstein-Syndrom
Reiter-Syndrom (auch: Uretro-okulo-synoviales Syndrom, Fiessinger-Leroy-Syndrom)
Reinhard-Pfeiffer-Syndrom / Nievergelt-Syndrom
Rendu-Osler-Weber-Syndrom / Osler-Syndrom
Reno-Hepato-Pankreatisches Syndrom (autosomal rezessive Zystennieren)
Reno-Kolobom-Syndrom / Regenbogen-Donnai-Syndrom
Reno-Syndrom / Rheno-Syndrom
Renpenning-Syndrom
Repetitive Strain Injury Syndrom
Respiratory-Distress-Syndrom
Restless-Legs-Syndrom
Réthore-Syndrom
Rett-Syndrom
Reye-Syndrom
Ribbing-Syndrom
Ribbing-Faiebank-Syndrom
Richards-Rundle-Syndrom
Richner-Hanhard-Syndrom
Ricker-Syndrom
Rieger-Syndrom / Axenfeld-Syndrom / Rieger-Axenfeld-Syndrom
Riesenthrombozyten-Syndrom / Bernhard-Soulier-Syndrom
Rigid-Spine-Syndrom
Riley-Day-Syndrom (syn.: Familiäre Dysautonomie, Familiäre autonome Dysfunktion, Sensible hereditäre Neuropathie Typ III)
Riley-Smith-Syndrom (Syn.: Bannayan-Zonana-Syndrom, Bannayan-Riley-Ruvalcava)
Rippen-Lücken-Syndrom / Cerebro-Costo-Mandibuläres Syndrom
Ritscher-Schinzel-Syndrom
Roberts-Syndrom
Robertson-Kihara-Syndrom --
Robin-Miller-Bensimon-Syndrom
Robinow-Syndrom (auch: Robinow-Zwergwuchs, Robinow-Silverman-Smith-Syndrom; fetal face syndrome)
Robinow-Sorauf-Syndrom
Robinson-Miller-Wirth-Syndrom
ROCA-Syndrom
Roemheld-Syndrom
Rogers-Syndrom
Roifman-Syndrom
Roller-coaster-Syndrom
Romano-Ward-Syndrom (QT-Syndrom)
Rosenberg-Chutorian-Syndrom
Rosenthal-Syndrom (Faktor-XI-Mangel)
Rosenthal-Klöpfer-Syndrom (Cutis veriticis gyrata)
Rosenwater-Syndrom (familiärer Eunuchoidismus)
Ross-Syndrom
Rosselli-Gulienetti-Syndrom (Lippen-Kiefer-Gaumen-Spalte mit Spalthand und Spaltfuß)
Rossi-Syndrom (auch: Pterygium-Syndrom)
Rothmund-Thompson-Syndrom (auch: Rothmund-Syndrom, Thompson-Syndrom, Kongenitale Poikilodermie)
Rotor-Syndrom
Roussy-Lévy-Syndrom (Syn: areflektorische Dystasie, dystasie aréflexique héréditaire)
Roviralta-Syndrom
Rowly-Syndrom
Rubinstein-Taybi-Syndrom
Rud-Syndrom
Rüdiger-Syndrom
Russell-Syndrom
Russell-Silver-Syndrom
Rutherford-Syndrom (multiple familiäre Zahnretention)
Rutledge-Syndrom (Syn.: Smith-Lemli-Opitz-Syndrom "Typ 2")
Ruvalcaba-Myhre-Smith-Syndrom (u.a. auch Ruvalcava-Myhre-Smith-Syndrom)

S

Saethre-Chotzen-Syndrom
Salzverlust-Syndrom
Sanfilippo-Syndrom
SANDO-Syndrom
SAPHO-Syndrom
Savant-Syndrom
Schlafapnoe-Syndrom
Schlesinger-Syndrom
Schmid-Fraccaro-Syndrom (Katzenaugen-Syndrom)
Schmidt-Syndrom
Schönlein-Henoch-Syndrom
Schulter-Arm-Syndrom
Schwartz-Bartter-Syndrom
Schwartz-Jampel-Syndrom
Schweres Akutes Atemwegssyndrom (SARS)
Scimitar-Syndrom
Scott-Syndrom
Seckel-Syndrom
Sezary-Syndrom
Sharp-Syndrom (Mixed connective tissue disease, Mischkollagenose)
Sheehan-Syndrom
Short-Rib-Polydactyly-Syndrome / Kurzripp-Polydaktylie-Syndrome
Typ I: Saldino-Noonan-Syndrom
Typ II: Verma-Naumoff-Syndrom
Typ III: Majewski-Syndrom
Typ IV: Beemer-Langer-Syndrom
Shprintzen-Syndrom (auch Velokardiofaziales Syndrom, Deletion-22q-Syndrome, CATCH 22)
Shulman-Syndrom
Shwachman-Blackfan-Diamond-Oski-Khaw-Syndrom / Shwachman-Diamond-Syndrom
Shwachman-Bodian-Diamond-Syndrom
Shwartzmann-Syndrom / Sanarelli-Schwartzmann-Syndrom
Shy-Drager-Syndrom
Sicard-Syndrom
Sicca-Syndrom
Sick-Building-Syndrom
Sick-Sinus-Syndrom
Saethre-Chotzen-Syndrom
Siegrist-Hutchinson-Syndrom
Siegerland-Syndrom
Siemens-Syndrom
Siemerling-Creutzfeldt-Syndrom
Silver-Russell-Syndrom
Simons-Syndrom
Simpson-Golabi-Behmel-Syndrom
sinopulmonales Syndrom
Sinus-cavernosus-Syndrom
Sipple-Syndrom
Sissi-Syndrom
Sjögren-Larsson-Syndrom
Sjögren-Syndrom
Slocumb-Syndrom
Sly-Syndrom
Smith-Lemli-Opitz-Syndrom / RSH-Syndrom (Opitz)
Smith-Magenis-Syndrom
Smith-McCort-Syndrom / Dyggve-Melchior-Clausen-Syndrom
Sneddon-Syndrom (Livedo Racemosa)
Sotos-Syndrom
Spatz-Syndrom
Spondylitis ankylosans
Spondylokostale_Dysostose
Stargard-Syndrom (Tapeto-Chorioideale Degeneration)
Stauffer-Syndrom
Steele-Richardson-Olszewski-Syndrom (progressive supranukleäre Ophthalmoplegie)
Stein-Leventhal-Syndrom
Steiner-Syndrom
Stendhal-Syndrom
Stevens-Johnson-Syndrom
Stewart-Treves-Syndrom
Sticky-Platelet-Syndrom
Stiff-Baby-Syndrom (auch: Konnatale Hyperekplexie)
Stiff-Man-Syndrom
Stock-Spielmeyer-Vogt-Syndrom (Neuronale Ceroid-Lipofuszinose)
Stockholm-Syndrom
Strachan-Syndrom
Sturge-Weber-Syndrom
Stylo-kerato-hyoidales Syndrom
Subclavian-Steal-Syndrom
Subvigilanz-Syndrom
Sudden Infant Death Syndrome (SIDS / Plötzlicher Kindstod)
Sudeck-Syndrom
Summerskill-Walshe-Tygstrup-Syndrom
Supinatorlogen-Syndrom
Survivor-Syndrom
Susac-Syndrom
Swanson-Syndrom
Sweet-Syndrom (auch: Akute febrile neutrophile Dermatose)
Swyer-James-Syndrom
Sywyer-Syndrom
Syndrom der abführenden Schlinge
Syndrom der blinden Schlinge
Syndrom der dünnen Basalmembran
Syndrom der eingedickten Galle
Syndrom der einseitig hellen Lunge
Syndrom des einzelnen maxillären mittleren Schneidezahnes (SMMCI)
Syndrom der ersten Rippe
Syndrom des falschen Freundes
Syndrom der inadäquaten ACTH-Sekretion
Syndrom der kaudalen Regression
Syndrom der mammorenalen Überzahl
Syndrom der verbrühten Haut
Syndrom der zuführenden Schlinge
Syndrom des fragilen X-Chromosoms
Syndrom des gebrochenen Herzens (auch: Broken heart syndrome)
Syndrom des kleinen Magens
Syndrom des pfeifenden Gesichts
Syndrom des toxischen Schocks
Syndrom des trockenen Auges (auch: Keratoconjunctivitis sicca, Dry eye syndrome, Office eye syndrome, Gamer eye syndrome)
Syndrom der unkämmbaren Haare (Wollhaare)
Super-Female-Syndrome
Syndrom der Trisomie 8
Syndrom der partiellen Trisomie 9
Syndrom X (in einer zweiten Bedeutung auch für: Metabolisches Syndrom)

T

Tabatznik-Syndrom
Tajaro-Pinheiro-Syndrom
Takayasu-Syndrom (Aortenbogen-Syndrom)
Tako-Tsubo-Syndrom
Tangier-Syndrom (Analphalipoproteinämie)
TAR-Syndrom (Thrombocytopenia-Absent-Radius-Syndrome)
Taubheit-Systropie-Syndrom (Mohr-Tranebjearg-Syndrom)
Taubheit-Hand-Syndrom (Waardenburg-Syndrom)
Tay-Syndrom
Tay-Sachs-Syndrom
Temtamy-Syndrom
Terson-Syndrom
Teschler-Nicola-Syndrom
Tetanie-Syndrom
Tethered-cord-Syndrom
Teutschländer-Syndrom (Lipoidcalcinosis progrediens)
Thalassämie-Syndrome
Thatcher-Syndrom
Thieffry-Kohler-Syndrom
Thiemann-Syndrom
Thomas-Syndrom (Oligohydramnion-Syndrom)
Thomson-Syndrom / Myotonia congenita
Thomson-Syndrom / Rothmund-Thomson-Syndrom
Thorako-Abdominales-Syndrom (Cantrell’sche Pentalogie)
Thoraxdystrophie-Polydaktylie-Syndrom
Thorax-Pelvis-Phalangen-Syndrom / TPPS (Jeune-Syndrom)
Thrombopenie-Syndrom, kongenitales (TAR)
Thrombozytopenie-Syndrom, angeborenes / Thrombopenie-Radiusaplasie-Syndrom
Thoracic-outlet-Syndrom (TOS)
Thurston-Syndrom
Thymo-Renal-Anal-Pulmonales-Syndrom (DiGeorge-Syndrom)
Tietze-Syndrom
TKCR-Syndrom (Tortikollis)
Tolosa-Hunt-Syndrom
Torg-Syndrom
Toriello-Syndrom
Toriello-Carey-Syndrom
Tost-Syndrom
Touraine-Solente-Golf-Syndrom (Pachydermoperiostosis)
Tourette-Syndrom (Gilles-de-la-Tourette-Syndrom)
Townes-Syndrom / Townes-Brocks-Syndrom
Toxisch-embolisches Syndrom
Toxisches Schock-Syndrom
Treacher-Collins-Syndrom (Franceschetti-Syndrom)
Tricho-Dento-Ossäres-Syndrom / TDO-Syndrom (Robinson-Miller-Worth-Syndrom)
Tricho-Entero-Hepatisches-Syndrom
Tricho-Hepato-Enterisches-Syndrom
Tricho-Phalangie-Syndrom / Tricho-Rhino-Phalangie-Syndrom Typ I und II
Trigonozephalie-Syndrom / C-Syndrom
Trimethadion-Syndrom
Trismus-Pseudokamptylodaktylie-Syndrom / Hecht-Syndrom
Triple-A-Syndrom (Achalasie)
Triplo-X-Syndrom
Troisier-Hanot-Chauffard-Syndrom
Troyer-Syndrom
Trypsinogenmangel-Syndrom
Tumorlyse-Syndrom
Turcot-Syndrom (Polyposis intestinalis III)
Turner-Syndrom
Turner-Kieser-Syndrom / Nagel-Patella-Syndrom
Trimus-Pseudokamptodaktylie-Syndrom / Hecht-Syndrom
Trypsinogenmangel-Syndrom
Twiddler-Syndrom

U

Überlebenden-Syndrom (auch: Holocaustsyndrom)
Ullmann-Syndrom (Systemische Angiomatose)
Ullrich-Feichtiger-Syndrom
Ullrich-Scheie-Syndrom / Spät-Hurler-Syndrom
Ullrich-Turner-Syndrom
Ulnarisrinnen-Syndrom
Ulnary-Mammary-Syndrom / Schnizel-Syndrom
Undine-Syndrom
Unna-Syndrom
Unna-Thost-Syndrom
Unverricht-Lundborg-Syndrom / Hunt-Syndrom
Urbach-Wiethe-Syndrom (Lipoidproteinose mit Hautveränderungen, Veränderungen der Schleimhaut und Verkalkung der Amygdala, daher auch psychische Auffälligkeiten)
Urban-Syndrom / Urban-Rogers-Meyer-Syndrom
Uretro-okulo-synoviales Syndrom
Urofaziales-Syndrom / OCHOA-Syndrom
Usher-Syndrom

V

de-Vall-Syndrom
Valproat-Syndrom, (Valproat-Embryofetopathie)
Van-Allen-Myhre-Syndrom / Goltz-Gorlin-Syndrom
Van-Bogaert-Scherer-Epstein-Syndrom
van-Buchem-Syndrom
Van-den-Bosch-Syndrom (Chorioideremie)
van-den-Ende-Gupta-Syndrom / Beals-Hecht-Syndrom / Marden-Walker-Syndrom
van-der-Hoeve-Syndrom
Van-der-Woude-Syndrom (Lippen-Kiefer-Gaumen-Spalte mit Unterlippenfistel)
Van-Lohuizen-Syndrom
Vasquez-Syndrom (Fettleibigkeit)
Vaquez-Osler-Syndrom
Varadi-Papp-Syndrom
Variköser Syndromkomplex (Varizen)
Vasoneurotisches Syndrom
Vegetatives Syndrom
Velo-kardio-faziales Syndrom (auch: Shprintzen-Syndrom, Deletion-22q-Syndrome, CATCH 22)
Vena-Cava-Syndrom / Vena-cava-Kompressionssyndrom
Vernet-Syndrom (Syndrom des Foramen jugulare)
Verner-Morrison-Syndrom
Vertikales Retraktionssyndrom
Vici-Syndrom (Albinismus totalis I = OCA1)
viszerales Larva-migrans-Syndrom (Toxokarose)
Vogel-Strauß-Syndrom
Vogt-Syndrom
Vogt-Koyanagi-Harada-Syndrom
Vogt-Spielmeyer-Syndrom (Neuronale Ceroid-Lipofuszinose)
Vohwinkel-Syndrom
Von-Hippel-Lindau-Syndrom
Vorderhornsyndrom
Vorzugshaltungssyndrom, konnatales
Vrolik-Syndrom

W

Waardenburg-Syndrom
Wackelkopf-Puppen-Syndrom (Bobble-head doll syndrome)
Wagner-Syndrom
Wagner-Unverricht-Syndrom
WAGR-Syndrom
Walker-Warburg-Syndrom
Wallenberg-Syndrom (dorsolaterales Medulla-oblongata-Syndrom)
Warfarin-Syndrom
Waring-Blendor-Syndrom
Warkany-Syndrom / Warfarin-Syndrom
Wasting-Syndrom
Waterhouse-Friderichsen-Syndrom
Weber-Syndrom (Hirnstammsyndrom)
WDHA-Syndrom
Weaver-Syndrom (auch Weaver-Smith-Syndrom)
Weill-Marchesani-Syndrom
Weisman-Netter-Syndrom
Weißkittelsyndrom Syn.: Weißkittelhypertonie
Wermer-Syndrom Syn.: multiple endokrine Neoplasie Typ 2A
Werner-Syndrom
Wernicke-Korsakow-Syndrom
West-Syndrom (Syn.: Blitz-Nick-Salaam-Krämpfe, Propulsiv-petit-mal, BNS-Epilepsie)
Westphal-Bernhard-Syndrom
Westphal-Syndrom Syn.: periodische hypokaliämische Lähmung
Wet-lung-Syndrom
Weyers-Syndrom I
Weyers-Syndrom II (Oligodaktylie-Syndrom)
Weyers-Thiers-Syndrom
Whiplash-Syndrom
Wiedemann-Dysmeliesyndrom
Wiedemann-Lenz-Syndrom
Wiedemann-Spranger-Syndrom
Willebrand-Jürgens-Syndrom (auch: Angiohämophilie)
Williams-Beuren-Syndrom (auch: Idiopathische infantile Hyperkalzämie)
Williams-Campell-Syndrom
Williams-Pollock-Syndrom
Wilson-Mikity-Syndrom (auch: Blasenlungen-Syndrom)
Wilson-Syndrom
Winter-Kohn-Mellmann-Wagner-Syndrom / Winter-Syndrom
Wiedemann-Dysmaliesyndrom
Wiskott-Aldrich-Syndrom
Wissler-Fanconi-Syndrom
Wittmaack-Ekbom-Syndrom
WL-Syndrom
Wolff-Parkinson-White-Syndrom (Abk.: WPW-Syndrom)
Wolf-Syndrom (partielle Deletion 4q)
Wolf-Hirschhorn-Syndrom (auch: Chromosom 4p-Syndrom)
Wolfram-Syndrom
Wolman-Syndrom
Woringer-Syndrom
WPW-Syndrom
Wrinkly-Skin-Syndrom
WS-Syndrom (Wirbelsäulen-Syndrom)
Wurzelkompressionssyndrom
Wurzelsyndrom

X

X-chromosomales_lymphoproliferatives_Syndrom
XK-Syndrom
Xte-Syndrom
XYY-Syndrom

Y

Yellow-nail-Syndrom
Young-Simpson-Syndrom (Blepharophimose)
Young-Syndrom
Youssef-Syndrom
Yunis-Varon-Syndrom
YY-Syndrom

Z

Zappelphilipp-Syndrom (auch: ADS oder ADHS)
Zazam-Sheriff-Phillips-Syndrom
Zellweger-Syndrom (auch:Zerebro-hepato-renales Syndrom)
Zerebro-hepato-renales Syndrom
Zentrales Anticholinerges Syndrom
Zervikalsyndrom
Zervikobrachialsyndrom
Ziehen-Oppenheim-Syndrom
Zieve-Syndrom
Zimmer-Syndrom
Zimmerman-Laband-Syndrom
Zink-Mangel-Syndrom
Zinsser-Cole-Engman-Syndrom
Zinsser-Engman-Cole-Syndrom
Ziprkowski-Margolis-Syndrom
Zlotogora-Ogur-Syndrom
Zollinger-Ellison-Syndrom
Zuelzer-Kaplan-Syndrom
Zuelzer-Wilson-Syndrom
Zunich-Syndrom
Zwahlen-Syndrom (Franceschetti-Zwahlen-Syndrom)
Zwillings-Syndrom
Zytomegalie-Syndrom


1 mal bearbeitet. Zuletzt am 27.11.14 18:45 von Greta Samstag.




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