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  Postpunktionelle Kopfschmerzen nach Spinalanästhesie
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   Nordstern78
Status:
schrieb am 30.12.2011 18:14
Hallo ihr Lieben,

ich bin ein (Ex-) Dezemberlie und habe meinen kleinen Emil, 3910g, 55cm, 38cm am 20.12.2011 an 41+0 per KS zur Welt gebracht, da er einfach nicht von alleine kommen wollte. Einen Geburtsbericht werde ich nochmal gesondert fertigen, wenn ich dafür Zeit und vorallem Nerven habe.

Zurweilen ist/sind mein einziges Problem nämlich diese Postpunktionellen Kopfschmerzen nach der Spinalanästhesie. Sie begannen zwei Tag nach KS, nach der ersten Mobilisierunge und sind somit seit genau 7 Tagen da. Wenn ich flach liege oder ruhig sitze, ist es gut auszuhalten, aber sobald ich mich länger als 10 Minuten bewege (gehe/stehe) schießt es den Rücken rauf in den Kopf (vorallem Stirn- und Nackenbereich). Ernähre mich zur Zeit in erster Linie von Schmerzmitteln, Kaffee, Cola und viel Wasser, da man viel Koffein aufnehmen soll. Leider kann man nicht viel machen außer abzuwarten, bis es besser wird. Eine weitere Option wäre noch, sich einen sogenannter "Blutpatch" setzen zu lassen. Da würde Eigenblut vor das Einstichloch der Spinalen gespritzt werden. Die Kopfschmerzen entstehen wohl dadurch, dass bei der Spinalen die Rückenmarkshaut verletzt worden ist und aus dem Loch Liquor austritt, der dann im Kopf fehlt. Jetzt muss gewartet werden, bis sich dieses Loch wohl wieder schließt. Das Eigenblut soll dieses Verschließen wohl beschleunigen.

Meine Frage an Euch ist, wer vielleicht selbst schonmal betroffen war/ist!? Wie lange hielten bei Euch die Schmerzen denn an? Hat jemand sich schon so einen Blutpatch setzen lassen? Wenn ja mit welchem Erfolg?

Ich würde mich sehr freuen, wenn ihr mir nen Tip oder Eure Erfahrungen schildern könntet. So ist es nämlich zur Zeit einfach kaum zu ertragen -zumal ich mich ja um mein kleines Baby kümmern muss und will, was kaum machbar ist. Ohne meinen Mann wäre das alles nicht möglich. Der schmeißt hier alles. Den ganzen Haushalt, Einkaufen,Wickeln und Co. Ich kann höchstens füttern und im Liegen schmusen. Es ist wirklich ne kleinen Katastrophe für mich und macht mich langsam sehr traurig und down. Ich hoffe nur so sehr, dass es bald überstanden ist. Nur leider kann es einem wohl keiner versprechen.

Also lieben Dank für jede Antwort/Hoffnung oder Tipp,



Nordstern**********


  Re: Postpunktionelle Kopfschmerzen nach Spinalanästhesie
avatar    hansine
Status:
schrieb am 30.12.2011 18:32
Erstmal herzlichen Glückwunsch zu Eurem kleinen Emil!

Das tut mir leid, das Du nach der spinalen unter solchen Kopfschmerzen leiden musst. Was total wichtig ist, dass Du ganz viel trinkst, damit Dein Körper die Chance hat den verlorenen Liquor schnell zu ersetzen. Ich selbst hatte auch so ne ähnliche Komplikation, allerdings äußerte sich das bei mir nicht als Kopfschmerzen, sondern als stärkste Rückenschmerzen. Es ist aber recht schnell wieder vorbei gegangen.

Ich drück Dir die Daumen, dass es schnell besser ist!


  Re: Postpunktionelle Kopfschmerzen nach Spinalanästhesie
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   mal-einschleich
schrieb am 30.12.2011 18:47
hallo nordstern,

ich bin nur stille leserin und bin grad auf deinen beitrag gestoßen. Erstmal herzlichen glückwunsch zur geburt deines sohnes.

Ich hatte nach der pda auch diesen postpunktionellen kopfschmerz- es war die hölle. Normale kopfschmerzen sind ein lacher dagegen... Bei mir wollte man es mit paracetamol und koffein wegbekommen, hat aber nicht angeschlafen. Von diesem blutpatch hat man mir abgeraten, dabei kann viel schief gehen. Also bin ich dann so nach hause entlassen worden.

Zuhause bekam ich dann noch übelkeit dazu und musste mich auch mehrmals übergeben. Jedesmal wenn lukas schrie, dann hat mein kopf so gedröhnt, dass mein mann sich um ihn gekümmert hat, außer das stillen smile smile

Meine hebamme meinte, man soll da nur ganz flach liegen, dann heilt das loch schneller. Ich habe 2 wochen gebraucht um einigermaßen fit zu sein.

Sowas wünscht man wirklich keinem....

Ich wünsche dir gute besserung und viel spaß mit deinem schatz smile

Viele grüße
Sandra mit lukas, 28w2t


  Re: Postpunktionelle Kopfschmerzen nach Spinalanästhesie
avatar    Alita
Status:
schrieb am 30.12.2011 18:53
Zitat
Nordstern78
Zurweilen ist/sind mein einziges Problem nämlich diese Postpunktionellen Kopfschmerzen nach der Spinalanästhesie. Sie begannen zwei Tag nach KS, nach der ersten Mobilisierunge und sind somit seit genau 7 Tagen da. Wenn ich flach liege oder ruhig sitze, ist es gut auszuhalten, aber sobald ich mich länger als 10 Minuten bewege (gehe/stehe) schießt es den Rücken rauf in den Kopf (vorallem Stirn- und Nackenbereich).

Bist du dir SICHER, dass es der Postspinale Kopfschmerz ist?! Ich bekam auch 2 Tage nach dem KS solche Kopfschmerzen, genauso wie du sie beschreibst: im Liegen war alles erträglich, aber kaum saß oder ging ich, war es di Hölle. Stellenweise habe ich es nichtmal bis zur Wickelkommode geschafft und musste mich vor Schmerzen sofort wieder hinlegen. Und die Kopfschmerzen zogen vorne im Stirnbereich, besonders zwischen die Augen, so dass ich das Zimmer abdunkeln musste und die Augen zumeist geschlossen hielt.

ABER: die Stationsärztin meinte, es sei unüblich, dass der postspinale Kopfschmerz erst 2 Tage nach dem KS kommt. Normalerweise käme der direkt nach der Narkose. Weil während des Einstichs Flüssigkeit aus der Wirbelsäule austritt und diese Flüssikeit aus dem Gehirn "nachrutscht", fehlt dann im Gehirn eben diese Flüssigkeit und das macht die Kopfschmerzen. Dagegen hilft wohl, viel zu trinken. Es dauert wohl lange, aber irgendwann würde diese Flüssigkeit ersetzt werden.

Nachdem ich mich zwei Tage mit den Kopfschmerzen rumgequält habe, ohne dass irgendwas half, ging ich dann dazu über, den Rat der Ärztin und Schwestern anzunehmen, alle 6 Stunden eine Ibuprofen 600 zu essen. Erst das kontinuierliche EInnehmen der Tabletten half halbwegs, dass ich wieder sitzen und laufen konnte. Nach weiteren 2 oder 3 Tagen ging es mir dann langsam so, dass ich auf Ibuprofen 400 runterging und nochmal 1-2 Tage später brauchte ich nur noch sporadisch mal ne Schmerztablette...

Insgesamt war ich 9 Tage nach dem KS im KH - vor allem eben wegen dieser blöden Kopfschmerzen. Dazu kam noch, dass ich vom Auf-dem-Rücken-Liegen nach dem KS üble Nackenschmerzen bekam. Die haben bei mir vermutlich die Kopfschmerzen ausgelöst. Ich bekam mehrere Tage lang Massagen, das half (zusammn mit den Schmerztabletten) und irgendwann konnte ich ja auch wieder auf der Seite und auf dem Bauch (JUHU!!!) liegen und von da ab liessen die Nackenschmerzen eindeutig nach.

Von der Eigenblut-Therapie hatte die Ärztin mir auch kurz erzählt, aber vor der hatte ich tierische Angst, denn die Spinale war für mich die HÖLLE und um nichts auf der Welt würde ich mir jemals wieder in die Wirbelsäule stechen lassen! Die Ärztin meinte aber auch von vornherein, dass das nicht nötig sei bei mir...

Also hab Geduld: Nimm die Schmerzmittel an, trink viel und versuch eine andere Liegeposition. Es dauert, aber die elenden Kopfschmerzen werden besser!!!


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  Re: Postpunktionelle Kopfschmerzen nach Spinalanästhesie
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   akazie76
schrieb am 30.12.2011 19:22
Glückwunsch zu eurem Emil! Ich kann nichts aus persönlicher Erfahrung berichten, aber war mal vorab auf so ner Infoveranstaltung zu PDA und so und der Arzt war schwer begeistert von diesen Blutpatches und vom Erfolg sehr überzeugt. Also, wenn's nicht besser wird, würde ich's versuchen!


  Re: Postpunktionelle Kopfschmerzen nach Spinalanästhesie
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   jaklim
schrieb am 30.12.2011 19:56
Hallo Nordstern,

ich hatte die gleichen Symptome nach der Geburt meines Sohnes. Unerträgliche Kopfschmerzen, ich konnte meinen Sohn die ersten Tage nicht einmal richtig anlegen. Auf Anraten meiner Hebamme habe ich nach vier Tagen einen Blutpatch machen lassen. Im Rollstuhl haben sie mich in den Behandlungsraum gefahren, laufen war unglaublich schmerzhaft, ich konnte nicht mehr gerade gehen. Die Behandlung ähnelt der PDA, ich musste dann noch etwas liegen bleiben, da mein Kreislauf angeschlagen war (ist wohl eine normale Nebenwirkung). Nach ca. 20 Minuten war der Spuk vorbei und die Kopfschmerzen komplett weg.
Ich kann es also nur empfehlen. Davor hat das Krankenhaus mir geraten viel zu trinken, zeitweise hatte ich einen Tropf. Geholfen hat alles gar nicht. Vielleicht durch Zeitablauf, aber ich war so nicht einmal in der Lage das Krankenhaus zu verlassen.
Ich bin sonst nur eine stille Mitleserin, bei mir ist das ganze auch schon einige Jahre her, aber ich kann mich gut an diese schrecklichen Schmerzen und diese Hilflosigkeit erinnnern.
Ich wünsche Dir alles Gute und das es bald vorbei ist.

Viele Grüße
jaklim


  Re: Postpunktionelle Kopfschmerzen nach Spinalanästhesie
avatar    nadine070879
schrieb am 30.12.2011 20:00
Hey, erst mal herzlichen Glückwunsch zur Geburt!

Ich hatte auch den schrecklichen, absolut ekligen Postpunktionellen Kopfschmerz! Und ich dachte nur Sterben kann mir noch helfen....ich leide auch immer mal unter Migräne...aber Migräne ist dagegen ein Spaziergang!Ich bin sauer

Ich wurde auch durch konsequentes Liegen und viel, viel trinken und Paracetamol behandelt! Wenn es nach 56 Tagen nicht besser geworden wäre hätten sie bei mir den Patch gemacht, abgeraten hat mir davon niemand aber das ist jetzt auch schon 5 Jahre her! Es war zwar nach 6 Tagen nicht weg aber besser und deshalb wurde der Patch dann nicht mehr gemacht...alles in allem hab ich über zwei Wochen gebraucht um wieder richtig auf die Beine zu kommen!

Drück dir die Daumen das es dir bald wieder richtig gut geht!streichel Und viel Spaß mit dem Kleinen!Schnuller


  Re: Postpunktionelle Kopfschmerzen nach Spinalanästhesie
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   Bettina35
schrieb am 30.12.2011 20:49
Liebe B,

Auch von mir herzliche Glückwünsche zu Emils Geburt, gute Besserung und trotz der Szartschwierigkeiten eine wunderbare Anfangszeit zu dritt!!!!

Zu Deiner Frage: diese Kopfschmerzen treten leider bei der SPA häufig auf und deutlich öfter als bei der PDA,weil bei der SPA das Narkotikum in den Spinalraum eingebracht wird. Die Schmerzen können bis zu einem Monat anhalten, meist dauern sie etwa 2 Wochen an. Andere Tipps als viel trinken, liegen ( solltet Du ja im Wochenbett ohnehin beidessmile ) und regelmäßig Schmerzmittel zu nehmen, kann ich Dir auch icht geben, weil es keine gibt.
Der Blutpatch ist eine Option, die Empfehlungen sind da sehr unterschiedlich. Ich kenne überwiegend KH, die ihn nicht empfehlen, aber das muss ja nichts heißen...
Alles Gute und baldige Schmerzfreiheit!!!!


  Re: Postpunktionelle Kopfschmerzen nach Spinalanästhesie
avatar    sheepdogs
Status:
schrieb am 30.12.2011 23:06
Ich hatte das auch, aber von der PDA (spotangeburt) und kann dir nachfühlen!
Ich trank zwar viel, half aber nix, nahm Dafalgan und sogar Panadol Extra, das zweitere half mir etwas mehr. Die Kopfschmerzen gingen bestimmt 10-14 Tage, soweit ich mich erinnern mag.... ist schon 4 Jahre her aber diese Kopfschmerzen waren die Hölle!


1 mal bearbeitet. Zuletzt am 30.12.11 23:08 von sheepdogs.


  Re: Postpunktionelle Kopfschmerzen nach Spinalanästhesie
avatar    Meehli
schrieb am 31.12.2011 00:04
hallo! erstmal - glückwusch zur geburt deines sohnes!

möchte dir auch kurz berichten.
bei mir fingen die "kopfschmerzen" (das klingt ja soooo lächerlich, wenn man nicht betroffen ist) wenige stunden nach der geburt an. insgesamt hatte ich die schmerzen 10 tage. ich dachte es hört nie auf und ich habe mich wirklich gefragt, ob ich damit noch weiterleben möchte (oh man, klingt jetzt sogar für mich lächerlich), aber das waren echt die schlimmsten schmerzen, die ich je hatte!
ich konnte mich nicht selbst versorgen, der toilettengang war schon der horror. gewaschen haben mich die schwestern und später meine mutter. ganz zu schweigen vom versorgen meines babys traurig
ich brauchte hilfe beim anlegen und wickeln oder baden ging gar nicht. das war so deprimierend!
am 3. tag wurde der patch gemacht. ich hatte für 2-3 stunden keine schmerzen, aber dann ging es wieder von vorn los... angeblich funktioniert dieser aber in 85% der fälle!
ich hatte starke schmerzen und ne riesen angst bei diesem eingriff...
habe paracetamol in der höchsten dosis bekommen, aber es hat alles nichts genützt.

koffeintabletten durfte ich wegen des stillens nicht nehmen, also habe ich meinen freund losgeschickt um cola zu kaufen. in massen! habe in der nacht vom 9. zum 10. tag 2 liter cola getrunken und am nächsten morgen war alles weg. ob das jetzt zufall war, weiß ich natürlich nicht, aber das komische war, dass es keine stetige besserung gab, sondern dass es wirklich von der einen auf die andere minute weg war. das war einfach unglaublich toll! ich konnte dann nach über einer woche das erste mal mein baby wickeln und baden und anziehen! ich wünsche dir, dass du die sch.eisse bald los bist und dein baby in vollen zügen genießen kannst! fühl dich gedrückt! glg


  Re: Postpunktionelle Kopfschmerzen nach Spinalanästhesie
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   Jules36
schrieb am 05.02.2012 14:15
Hallo Nordstern,
Habe gerade deinen Beitrag hier entdeckt und wollte dich mal fragen, ob, wie und wann du die Kopfschmerzen in den Grif bekommen hast. Habe vergangenen Montag meine Matilda zur Welt gebracht und leide seither auch unter extremen Kopfschmerzen.

Lieben Dank für deine Antwort!
Liebe Gruesse
Jules36


  Re: Postpunktionelle Kopfschmerzen nach Spinalanästhesie
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   Ana B.
schrieb am 21.09.2012 20:20
Liebe Nordstern, liebe Jules36,

bitte sagt mir, wie euch ergangen ist.

Bin am Verzweifeln, habe diesen Scheißkopfschmerz den 5.Tag und will und kann nicht mehr. Wie lange hat's bei euch gedauert? Habt ihr den Blutpatch gemacht? Ich habe tierische Angst mich noch mal stechen zu lassen, würde das aber tun, wenn es länger als 3 Wochen anhält.

Ich kann mich nicht richtig auf den kleinen freuen und bin nur egoistisch.... sehr treurig

Bitte meldet euch!

Danke!


  Re: Postpunktionelle Kopfschmerzen nach Spinalanästhesie
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   Sunnylucy
schrieb am 19.03.2018 15:19
Hallo zusammen,

Da ich erst entbunden habe und diesen schrecklichen postpunktions Kopfschmerz hatte, möchte ich euch von meinen Erfahrungen berichten...
Habe eine spontangeburt unter pda gehabt. Die Anästhesistin hat 3x eingestochen bis diese saß und ich hatte bei den ersten 2 Stichen elektrische Schläge bekommen. Danach hat sie gewirkt und ich konnte spontan entbinden. Am nächsten Tag wollte ich auf Toilette und bin ohnmächtig geworden.
Ab da war es die Hölle. Konnte nur liegen, bei jedem aufstehen wollte ich sterben. Konnte mich um den kleinen nicht kümmern, musste im Bett gewaschen werden.
Nach Therapie mit koffeintabletten ibu und paracentamol wurde es nicht besser, sodass am 4. Tag ein blutpatch gemacht wurde. Hatte höllische angst nochmal da reinstechen zu lassen, aber die schmerzen waren zu schlimm. Nach dem blutpatch wurde es besser, ich wurde am nächsten Tag aus dem kh entlassen und daheim fingen die Schmerzen wieder antraurig konnte nur noch heulen und war am Boden zerstört. Und dann hatte ich noch ein dreijähriges Kind daheim der die Welt nicht mehr verstanden hat...
Im kh wurde ich mit Schmerzmittel vollgepumpt und es wurde überlegt einen zweiten blutpatch zu machen. War aber goztseidank nicht mehr nötig. Es wurde zur Sicherheit noch ein mrt gemacht um neurologische Schäden auszuschließen.
Habe 5 Wochen lang schmerzzabletten genommen trotz stillen (musste aber abstillen weil ich wegen der ganzen Geschichte zu geschwächt war und zu wenig Milch hatte) und bin jetzt nach 8 Wochen immer noch bei der ostheopatin in Behandlung was ich sehr empfehlen kann. Bin seit 2 Wochen ohne Schmerzmittel, merke aber schon noch die einstichstelle , hab immer wieder wie Do elektrische Impulse im Kopf, rücken und in der Ferse. ..
Es geht vorbei, aber ich bereue es wahnsinnig die Pda gemacht zu haben traurig es ist ein wahnsinniger eingriff in den geburtsverlauf und in den körper. Er wird einem als hatmlos verkauft, ist es aber nicht. Die hirnhaut und die hirnflüssigkeit verzeihen nichts. mir fehlen die ersten 5 Wochen komplett...
Wenn ich einen Rat geben darf, versucht die Geburt so natürlich wie möglich ohne Eingriffe zu überstehen, danach wird es euch und dem Kind besser gehen.
Für 3 Stunden wehen ohne Schmerzen durch die Pda habe ich jetzt 5 Wochen schlimmste schmerzen gehabttraurig(

LG lucy mit luca


  Re: Postpunktionelle Kopfschmerzen nach Spinalanästhesie
no avatar
   Sunnylucy
schrieb am 19.03.2018 15:47
Ihr lieben, mich würde interessieren wie es euch heute geht, da eure schmerzen ja länger her sind. Seid ihr wieder vollständig hergestellt oder habt ihr noch Probleme durch die PDA? Hoffe doch das es irgendwann gut ist und der Körper sich von diesem Trauma erholt... traurig
Würde mich freuen von euch zu hören, da es bei mir noch ganz frisch ist und es mir ziemlich auf die Psyche schlägttraurig kann mich noch gar nicht über mein kleines Würmchen freuen traurig
LG


  Re: Postpunktionelle Kopfschmerzen nach Spinalanästhesie
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   Itchybee
schrieb am 23.03.2018 14:50
Ja hier!
Hatte auch eine Spinale, Da pda nicht ging. Ich hatte heftige Kopfwehattacken, 2 Ärzte sagten Blutpatch der 3. Nein zu riskant und lieber Tabletteneinnahme. Mir ging es sehr schlecht, lag aber auch mit der Gesamtsituation zusammen. Und so würdest zu entlassen?
Ich wollte nach 4 Tagen unbedingt nach Hause - das Ende vom Lied war, am nächsten Tag bin ich wieder ins kg weil es mir so schlecht ging, starke Kreislaufprobleme, Schielen, Kopfschmerzen... Da kam dann noch heraus dass mein hb nur noch bei 6, lag und so war ich nochmal 1 Woche im kh traurig
Was das Blutpatch angeht würde mir gesagt dass damit eine sehr schnelle Verbesserung eintreten würde. Am Ende dauerte es bei mir genau 2 Wochen bis die Kopfschmerzen wieder weg waren. Das ist wohl typisch für diesen Kopfschmerz.
Ich hoffe dass bei dir schnelle Besserung eintritt




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