Die Kinderwunsch-Seite
Home Theorie News Zentren Bücher Interaktiv FAQ Links Forum


Persönliches
Willkommen!
Gast
Benutzername:

Passwort:


amicella Network
 
Forum Funktionen
 

Interaktives
 
Service
 
Benutzerprofil : wuschel76
Ein paar Infos zu mir 
Mein Name im Forum: wuschel76: 
ein paar Infos zu mir  KiWu seit Mitte 2006

1. Schwangerschaft (spontan) Anfang 2007: aus heutiger Sicht ein Wunder! Leider Abrasio nach MA in der 10. SSW (multiples Missbildungssyndrom)

dann ...üben...üben...üben ...nix passierte......

Ende 2009 dann Entscheidung zu KiWu Behandlung
damaliges Ergebnis der Untersuchungen:
Frau: milde Form von PCO
Mann: SG etwas unter der Norm (OAT I)
--> das erklärt das erfolglose Üben wohl - so ein sch....

erst mal nur Insemination, weil SG net ganz so schlecht:
jedes mal gutes Ansprechen auf Clomifen (immer mindestens 3 Eibläschen)
1. Versuch: SG ok, also Daumen drücken --> negativ
2. Versuch: SG schlechter, aber naja Versuch wird trotzdem gemacht --> negativ
3. Versuch: SG miserabel, da ich aber 4 Eibläschen wird der Versuch gestartet, wir aber von Beginn hoffnungslos --> negativ

wegen der immer schlechteren SGs Wechsel auf ICSI geplant:
1. ICSI Ende 2010: PU von 20 Eizellen (supi), aber dann Überstimulationsyndrom mit 10-tägigem KH Aufenthalt und ca. 9kg Gewichtszunahme (Wassereinlagerung) und dickem Blut, Kotzerei....Abbruch
15 Eizellen konnten befruchtet werden --> Kryoversuche geplant
alle 3 folgenden Kryos (bis Mitte 2011) mit negativem Ausgang, obwohl Embryos immer gut drauf waren

Danach war ich echt am Ende, wollte schon aufgeben, machte doch alles keinen Sinn und ganz sicher würde ich diese Stimulation nie wieder riskieren, war echt heftig zumal die KiWu Praxis nur sagte: "Dann nehmen wir beim nächsten Mal halt weniger" Da hatte ich kein Vertrauen mehr....

Das habe ich alles beim nächsten Besuch bei meinem FA auch so erzählt, aber der wollte mich nicht aufgeben sehen und hat mir einen Institutswechsel empfohlen wo andere Stimulationsprotokolle gemacht werden (sog. Antagonistenprotokoll).

Also gut ......neuer Anlauf

2. ICSI Ende 2011
Stimulation nach Antagonistenprotokoll verlief supi. Trotz PU von wieder 23 EZ KEINE Überstimulation. Aber wegen Antagonistenprotokoll waren "nur" 11 EZ reif, davon haben sich 3 bis zum Optimum entwickelt. Der Biologe war hin und weg von der Qualität.
Rückgabe von 2 Embryos
SS Test nach 14 Tagen leider negativ --> geht also gerade so weiter

3. ICSI Anfang 2012
Wieder Stimulation nach Antagonistenprotokoll. Nach PU von 51(!) EZ Abbruch, wegen Gefahr einer erneuten Überstimulation, aber nach 2 Tagen festem Bauch und etwas Kotzerei ging´s besser. Gott sei Dank, hatte richtig Panik wegen KH Aufenthalt 2010. Von den 51 EZ diesmal erstaunliche 41 reif und befruchtet. Einfrieren von 29 EZ (Tag 2) und 3 sehr schönen Blastos (Tag 5)... das muss doch klappen.... wieder hoffen

4. Kryozyklus: 12 Tag2 werden kultiviert und mir davon 2 schöne Blastos eingesetzt (5.6.2012)
WS war durch Schmierblutungen der pure Nervenkrieg
SST am 19.06.: tatsächlich POSITIV!!! hCG (Serum): 1067-supi (ES+19)
1.US am 28.06 (6+0) - positive Herzaktion zu erkennen. Ich bin sooooo erleichtert und zum ersten Mal optimistisch
2.US am 12.07 (8+0) - alles gut entwickelt - Gott sei Dank! 1,67cm groß
3.US am 26.07 (10+0) - immer noch alles gut - 3,3cm groß und bewegt sich - süß
4.US am 09.08. (12+0) mit NFM und BE: zum Glück alles unauffällig
5.US am 06.09. (16+0) alles ok, SSL 10cm, noch kein Outing
6.US am 04.10. (20+0) alles gut, endlich ein Outing - es wird ein Junge, momentan geschätzte 21cm lang und 310g schwer
viele weitere US, der Kleine wächst und wächst, der Bauch auch, am Ende sind es etwa 13kg mehr und ca. +20cm BU

02/2013: nach 30 Stunden und dann doch Kaiserschnitt wird der kleine Mann gesund und fit geboren: 3145g, 50cm - wir sind überglücklich!

September 2014: Projekt Geschwisterchen startet mit einem ersten Besuch in der KiWu-Praxis. Ich bekomme meinen Kryoplan und die Rezepte mit, also geht es wirklich wieder los - wow!
24.9.: Downregulationsspritze
01.10.: 1ZT -> also bisher alles nach Plan......
30.10.: SET einer zeitgerechten Blastozyste - jetzt heißt es wieder mal abwarten
11.11.: eigener SST: negativ - :-( - ich denke, das war´s, wäre ja auch zu schön gewesen.

Dezember 2014: Versuch Nr. 2 steht an ... im US alles fein trotz Schmierblutungen von der letzten Downregulierung, also kann es wieder losgehen. Kryoplan steht.
7.12.: Downregulationsspritze
23.12.: bisher keine Blutung, Anruf in KiWu - Start von Progynova nochmal verschoben auf 29.12.
29.12.: immer noch keine Blutung, Anruf in KiWu - US zur Abklärung - keine Zysten, GSH bei 3mm, also wie es sein soll
31.12.: Bluttest-Ergebnisse sind da: alles super, bin zu 100% downreguliert
na dann halt ohne Anfangsblutung -> Start mit Progynova -> los geht´s!
13.1.: Gebärmutterrschleimhaut bei 10.7 und schön dreischichtig
20.1.: Transfer eines schönen 3AB Blasto -> WS
Diese WS stand anfangs unter keinem guten Stern, zuhause drehten plötzlich alle durch
Ich beschließe zum allerersten Mal eine Testreihe zu starten, da ich das Anzeichenorakeln so satt habe
1.Test: 29.1 (ES+14) schwach positiv (Rest-hCG sehr wahrscheinlich
2.Test: 31.1 (ES +16) die zweite Linie ist definitiv deutlicher. Wahnsinn, es hat echt geklappt. Ich bin zum 3. mal schwanger. Oh, bitte bleib bei uns kleine "Perle"
3.Test: 1.2 (ES+ 17) es wird immer deutlicher...
2.2.15 BT (ES+18) hCG 970
leichte SB in der 6.SSW - im KH zur US-Kontrolle, alles noch okay
7.SSW: die SS-Anzeichen schwinden immer mehr, mich beschleicht ein ungutes Gefühl
tja ... am 2.3.wird mein Verdacht bestätigt, wieder MA, wieder 9.SSW
6.3.: spontane FG: sehr heftig, ich lass das lieber aus ...
11.3.: Not-AS und Bluttransfusionen - alles einfach nur Mist
-> ich bin in der Folgezeit psychisch doch sehr angeknaxt und brauche einfach mal eine Auszeit

In den folgenden Zyklen fällt eine, im Vergleich zu früher; sehr schwache und kürzere Blutung auf, mmmmhhhh ..... irgendwas könnte nicht in Ordnung sein. Bevor ich weitere Transfere angehe, muss ich das geklärt wissen, also mache ich einen Termin zur HSK

10.8.: HSK endet mit dem Ergebnis, dass alles in Ordnung ist - puh, das war nun der letzte wichtige Verarbeitungsschritt und jetzt wird weitergemacht, es warten noch 4 schöne Blastos auf uns.

20.9.: die Downregulationsspritze macht den Anfang zur nächsten und hoffentlich letzten Runde ..... ups ...... Panne, die Nadel verstopft nach etwa der halben Dosis. Wir müssen neu ansetzen. NERV! Ob das Auswirkungen auf das Depot hat? Die Firma hält sich bedeckt, da es darüber keine Daten gibt, aber ist zuversichtlich, dass es wenn überhaupt nur einen geringen Effekt hat. Ich will es riskieren und entgegen dem Wunsch der Kiwu NICHT nachspritzen. Als Kontrolle werde ich den LH-Wert im Blut verfolgen. Wenn der ansteigt, ist´s eben gelaufen. Ich hoffe aber, dass es gut wird
08.10.: Start Progynova
...alle LH-Messungen (Blut und Urin) sind im grünen Bereich und ich bin froh, dass ich nicht nachgespritzt habe.
21.10.: US: GMSH bei 9,5mm, dreischichtig. Ich bin zufrieden und es steht auch fest welche Krümel einziehen werden
28.10.: der große Tag, endlich wieder ein Transfer: Einzug feiern eine schöne 4AB und ein 3BB Blasto
29.10.: wieso nur immer irgendwelcher Mist in der WS .... hab plötzlich erhöhte Temperatur ab mittags, 38,4°C in der Spitze. Anruf bei der Kiwu. Ich soll sofort PCM nehmen und auf Werte unter 38°C bleiben. Na super, damit sinken die Chancen noch bevor es richtig losgeht.
Der Infekt bleibt ganz unterschwellig noch ein paar Tage, aber über 38°C geht es dank PCM nicht mehr.
Testreihe:
ES+13: Rest-hCG noch >10, daher kein Wunder der 25er ist positiv, nicht stark, aber positiv
ES+14: der 25er Test etwas schwächer (fast gleich), aber der Urin war definitiv dünner als gestern, also weiter bibbern
ES+16: der 25er ist nur noch hauchdünn und erst nach 2,5 Minuten zu erkennen - oje, nicht gut, oder
ES+17: ähnlich wie gestern, ich glaube nicht mehr an einen guten Ausgang und will eigentlich aufhören zu Testen, denn schließlich sollte er heute ja fett positiv sein. Abends kann ich nicht widerstehen und mache noch einen Test (Cyclotest von üebe), der ist negativ .... es ist Aus! geahnt hatte ich es ja, aber jetzt ist es amtlich - Kacke
ES+19: der Test der Kiwu ist noch dran. Pflichtbewusst, aber nicht mehr ganz ernst, setze ich mich vor den Test und will die 3 Minuten abwarten, noch 3 Minuten dann ist die WS offiziell beendet ..... nach 50 sec (Stoppuhr muss lt. Kiwu mitlaufen) kommt da was, da kommt was .... ein Strich ... unmöglich. Doch da ist ein Strich deutlich nach 3 Minuten. Ich bin total neben mir, das war so nicht vorherzusehen. Was soll das jetzt, was passiert da? Den ganzen Tag bin ich irgendwie zu nix zu gebrauchen, lasse aber Blut nehmen, denn jetzt muss ich einen Absolutwert haben. Der zweite test für die Kiwu abends ist auch positiv. Ich realisiere langsam, was hier passiert.
ES+19 (4+5): jetzt muss ein Absolutwert her, nur das bringt mich bei dem hin und her weiter:
hCG: 219 - uahhhhhhh, das gibt es doch nicht, der ist ja mal so richtig demotivierend. 3-4 Tage laut Tabelle zurück :-(
Ich muss zur FÄ, die Angst vor Eileiterschwangerschaft und was weiß ich macht sich breit
ES+21(5+0): FÄ äußert sich nicht wirklich über den hCG-Wert, schallt aber kurz: mit Fantasie ist ein schwarzer Punkt zu erahnen, ansomsten große Zyste linker Eierstock. Ich muss nochmal Blut nehmen lassen
ES+24(5+3): hCG 1426 - hoppla, also bei ner Verdopplung von 1,9 sollte man doch optimistisch nach vorne schauen. Ich bin bemüht, auch wenn der Wert absolut aus allen Tabellen fällt, gilt es wirklich, dass vitrifizierte Blastos hCG Bummler sind? Der top-hCG meiner letzten Schwangerschaft hat mir ja auch nix genutzt. Verhaltener Optimismus ist also okay und schont die Nerven
ES+27(5+6) US bei der FÄ: zum Glück ist das Thema Eileiterschwangerschaft vom Tisch. Es gibt eine FH in der Gebärmutter. Sie ist mit knapp 7mm, wie soll es anders sein, etwas zu klein für die errechnete SSW, aber genauso wie der Blutwert eben etwa 3-3,5 Tage. Erstmal egal, denn kommt ja eh, wie es kommt .....
Zum Glück entwickelt sich die Schwangerschaft aber tatsächlich normal und mir ist ab 6+5 so richtig schrecklich-herrlich übel. Oh man, wie ich das hasse und den Großen kann ich kaum noch versorgen. Ich kämpfe mit meinem weinenden Mutterherz.
13+3: NFM - es scheint wirklich alles in Ordnung zu sein.
...ab ssw 15 wird auch die Übelkeit endlich besser, es quält mich aber ein wahnsinniger Speichelfluss. Das kannte ich bisher auch noch die. Zum Glück aber vergeht auch der immer mehr mit nachlassender Übelkeit.
Es könnte alles jetzt richtig schön sein. Ich bin schwanger und die ätzende Übelkeit ist so gut wie weg ......... und dann bei 14+6 .......
Sturzblutung morgens auf dem Klo. Natürlich bin ich vor Schreck und Schock wie wild. Ich hab Angst, mein Kind zu verlieren. Ab in die Notaufnahme. Dort die erleichternde Nachricht, dass es dem Kind gut geht, aber die Plazenta liegt viel zu tief in direkt über dem Muttermund. Oh nein .... ich werde stationär aufgenommen. Zum Glück läßt die Blutung rasch nach und bei 15+3 geht es wieder nach Hause. Aber es ist nun klar. Ich muss mich sehr schonen. Wir bekommen eine Haushaltshilfe für die Nachmittage, Vormittags ist der Große im Kindergarten. Das hatte ich mir wirklich alles anders vorgestellt.
Mein Sohn tut mir am meisten leid, muss er doch schon wieder auf mich verzichten, aber er macht das erstaunlich gut, trotzdem beschäftigt es mich sehr und macht mich sehr traurig.
17+1: wieder Blutungen und wieder geht es ins Krankenhaus.
17+6: Blutung gestoppt und ich darf wieder Zuhause das Bett hüten. Der Abschluss-US ergab dann auch das sichere Jungen-Outing.
.... wo und wie endet das alles? Ich habe große Angst vor dem Kommenden
20+3: 2. großes Screening/Organultraschall:unser Bub scheint organisch unauffällig und ist schon 375g schwer. Auch die Versorgung ist gut. Wir sind aber extra in die nächste Uniklinik gekommen, um auch die andere Situation und die mögliche Frühgeburt zu besprechen und uns schon mal bekannt zu machen. Hier die neue Überraschung. Neben der immer noch tief sitzenden Plazenta erscheint diese auch noch zweigeteilt. Das schmälert unsere Chancen auf eine Entspannung der Lage leider weiter. Die Oberärztin findet deutliche und ehrliche Worte und wir werden ab jetzt von hier aus mitbetreut. Das empfinde ich als große Erleichterung.
Unerwartet lange halten wir zwei es Zuhause aus. Natürlich unter strengster Bett und Couchruhe, aber ich bin Zuhause, was für mich und den großen Sohn so wichtig ist.
28.SSW: irgendwie ist was komisch. Ständig ein Druck im Bauch und er wird auch immer wieder hart. Zur Sicherheit gehen wir in die uniklinik. Es wird nichts bedenkliches gefunden und wir entschließen wieder nach hause zu fahren
30.SSW: derdann Bauch spinnt wieder deutlich und diesmal auch leichte schmierblutung. Es hilft nix-ab ins Krankenhaus. Der Wehenschreiber zeigt es deutlich. Etliche kurze Wehen. Also werde ich stationär aufgenommen und komm an den Wehenhemmertropf. Nach zwei Tagen erster Versuch es auszuschleichen. Leider kommen die wehen wieder, also erhöhen wir die wehenhemmung wieder. Ein zweiter Versuch endet mit wehen und einer Blutung, so dass ich mich auf eigenen Wunsch ins Level 1 Zentrum verlegen lasse. Dort bleibe ich bis zur Geburt, soviel ist klar. Man ändert von Tropf auf Tabletten und ich habe leider in den nächsten Wochen zwei große und eine kleine Blutung,so dass bald ein Kaiserschnitttermin mit mir besprochen wird. 34/0 soll es werden. Die lungenreife wird noch einmal erneuert und tatsächlich erreichen wir 34/0
Der Kaiserschnitt ist von vorn bis hinten ein Fiasko und ich möchte das hier nicht niederschreiben. Am Ende kommt der kleine Rabe mit 2130g und 45cm auf die Welt, wird kurz uber CPAP unterstützt und darf schon nach zwei Tagen auf die Frühgeborenenstation. Nach drei Wochen dürfen wir ihn endlich mit nach hause nehmen und sind jetzt zu viert.
Beiträge:  1.189 Beiträge der letzten 5 Tage suchen
Registriert seit:  09.06.12 13:38
Letzte Aktivität:  18.10.17 22:31
 
KLICK - Meine Bilder-Gallerie
 
Meine Bilder
Meine Freunde
Meine externen Links



Bitte beachten Sie: In unseren Foren können nur allgemeine Informationen zum Inhalt der Fragen gegeben werden. Ferndiagnosen sind nicht möglich. Die Antworten sind unverbindlich und können aufgrund der räumlichen Distanz keine Beratung für den Einzelfall darstellen. Bitte wenden Sie sich dazu an die Ärztin oder den Arzt Ihres Vertrauens.

Starflower
Home | Theorie | Zentren| Bücher| Links | Forum | Chat | News | Impressum | Datenschutz

© wunschkinder.de 1998-2017