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  Re: Langsam aber sicher...
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   Menama
schrieb am 11.01.2015 19:50
Hallo Saphirella,
ich kann aus meiner Erfahrung sagen, dass für mich weiterprobieren und auf Abschied einstellen gar nicht klappt. Das sind so unterschiedliche Gefühle, dass das Chaos und der Schmerz nur schlimmer wurden. Nach der Fehlgeburt im Sommer, als ich eine Weile nicht probieren konnte, habe ich erstmals gemerkt, welche Vorteile auch im Abschied liegen könnten. ich wünschte, ich hätte es damals aufgeschrieben, denn jetzt in den neuen Versuchen ist das Gefühl wieder völlig weg.
Schwierig finde ich, dass Du ein Kind von Deiner Partnerin offensichtlich nicht so voll als deines erleben kannst, wie wenn du es selbst ausgetragen hättest und da einen Verlust empfinden würdest. Das stelle ich mir enorm belastend für das Verhältnis innerhalb der Familie vor. Aber ich gehöre auch zu den Frauen, bei denen Schwangerschaft und Stillen nicht zwangsläufig mit "ein Kind haben" zusammengehen muss. Ein Adoptivkind wäre genauso 100% meins.
Gruß,
Mena


  Re: Langsam aber sicher...
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   gelöschter User
schrieb am 30.01.2015 08:20
Update 3.
heute ist eine Woche nach TF(PU+2)

Keinerlei Anzeichen, nur PMS oder ggf Nebenwirkungen vom Utro.
Bei der PU war eine Leidensgenossin, die auch nach dieser Zeit intuitiv wusste, dass es nichts war.

Vielleicht kennt das jemand von euch? Einfach diese innere Gewissheit dass man einfach keine Mama ist oder jemals sein kann.
Wahr haben möchte man es trotzdem nicht, keine Frage.


  Re: Langsam aber sicher...
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   kleines_schneckchen
Status:
schrieb am 30.01.2015 12:38
@saphirella: wie waer es denn in richtung adoption oder pflegekind. Vielleicht waere das das richtige fuer euch?


  Re: Langsam aber sicher...
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   gelöschter User
schrieb am 30.01.2015 13:41
Hallo schneckchen!

Adoption würden wir auf jeden Fall gerne machen, zumal meine Frau ja selber adoptiert ist und davon ein wenig Ahnung hat. Es wird nur wahrscheinlich schwierig werden, sind halt nicht reich (auch wenn wir auf eigenem Hof wohnen) und ja, eben ein Frauenpaar. Wie damit die chancen stehen ist bestimmt dürftig, aber abgeneigt wären wir keineswegs.

Ein Pflegekind könnten wir uns weniger gut vorstellen. Pflegekinder haben halt noch (andere) Eltern, die rechtlich (und vielleicht auch für das Kind) an erster stelle zu stehen haben. Unter Umständen muss man ein Pflegekind ja auch wieder abgeben. Daher momentan nicht wirklich vorstellbar für uns.

Auslandsado ist einerseits sehr teuer, zweitens würde ein Kind so in etwa zwei Jahre alt sein und die meisten Länder wollen eben Ehepaare.


Update: Heute ist es offiziell. Die ss ist nicht intakt und muss ausgeschabt werden, wenn sie nicht bis Donnerstag von selber abgegangen ist.

Zwar gibt es jetzt noch 3 Kryos, aber das hab ich bereits abgeschrieben. Ob's noch einen Versuch mit diesen geben wird, sie gespendet oder verworfen werden spielt absolut keine Rolle mehr. Es gibt für mich kein Kind. Ende der Fahnenstange.


1 mal bearbeitet. Zuletzt am 20.02.15 16:47 von Saphirella.




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