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  Partner mit Kindern
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   Juley
schrieb am 05.01.2007 21:35
Hallo!

Möchte mich ganz kurz zu dem Punkt "Partner mit Kindern" äußern (als Beitrag zum Thread "gemeinsame Chance", weiß nicht, ob mein Beitrag nach dem Absenden da auch landet..). Kurz zu mir: Bin 36 Jahre alt, bin "noch" in der Kiwu-Behandlung, rechne aber ganz stark mit einer bleibenden Kinderlosigkeit. Mein Lebenspartner hat zwei Kinder (9 und 11 Jahre alt), die fast jede Woche (auch mal in der Woche) bei uns sind. Zu Beginn der Beziehung hatte ich wirklich auch eine Phase, in der ich die Anwesenheit der Kinder tatsächlich kaum ertragen konnte. Kenne auch dieses "Eifersuchts- oder Neidgefühl", dass eben häufig aufkam, wenn ich die Liebe zwischen Vater und Kindern beobachtete oder wenn es um irgendwelche Probleme mit den Kindern ging und mein Partner dies dann eben mit der Mutter der Kinder besprochen hat.

Mittlerweile ist es aber so, dass ich im Prinzip froh bin, dass mein Partner Kinder hat, denn so hab wenigstens nur ICH den Kinderwunsch bzw. leide unter Kinderlosigkeit. Stellt euch vor, mein Freund hätte noch keine Kinder, da wäre doch der Druck, der auf mir lastet, total groß...(es liegt an mir)! Da sich die Beziehung zwischen mir und den Kindern im Laufe der Jahre auch intensiviert hat, fühl ich mich zwar nicht als "Mama", aber dennoch fühl ich mich manchmal "als kleine vollständige Familie", z.B. wenn wir alle zusammen etwas unternehmen, z.B. gemeinsam zu Ikea fahren, Essen gehen etc. Allerdings muss ich sagen, dass die Ex meines Freundes da auch super loyal ist und es sogar begrüßt, dass ich Kontakt zu den Kindern habe (ich glaube, sie ist sehr froh, dass ICH jetzt da bin und mein Freund die Kinder nicht mehr allein hat, wie kurz nach der Trennung). Neulich z.B. bin ich das erste Mal übers Wochenende allein mit den Kindern (also ohne Papa) zu MEINEN Eltern gefahren. Das war total schön, zumal meine Eltern auch keine Enkelkinder haben. Also ich sehe es so, dass ich durch die Kinder meines Freundes wenigstens überhaupt Kontakt zu Kindern habe und Kinder aufwachsen sehen kann und eben auch darauf Einfluss haben kann (und DARF, dank der Mutter, die das o.k. findet).

Also, wollte nur kurz sagen, dass so eine Konstellation auch positiv sein kann!

Gruß
Juley


  Re: Partner mit Kindern
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   Juley
schrieb am 06.01.2007 19:43
Hallo Teetrinken, hallo Bine!

Wollte nur kurz nochmal sagen, dass ich natürlich nicht so'n blöden klischeehaften Ratschlag geben wollte, von wegen "Seid doch froh, dass da überhaupt Kinder sind usw.", auch wenn es so klang...Ihr habt ja recht, es kommt auch immer auf das Verhalten der Kinder ("Mama macht das aber anders" usw.) bzw. der Ex-Frau an. Es kann gut sein, dass bei den Kindern meines Freundes (die ja erst 9 und 11 sind) später solche Sprüche auch mal kommen. ("Du bist nicht unsere Mama" usw.). Ich glaube, die einzige Chance, die man hat, ist sein Selbstbewusstsein zu bewahren und auch herauszustellen, dass man eben nicht die Mama ist und es deswegen bei einem selbst auch anders läuft. Und der Partner muss das total unterstützen! Bei uns läuft das gut und mein Partner "pfuscht" mir da auch nicht dazwischen. Wenn die Kinder bei uns sind, gelten unsere (eben auch meine) Regeln und wenn sie bei der Mutter sind, gelten dort eben ihre.

Vielleicht noch ein Tipp: Mir hat es geholfen, die Kinder als "einen Teil meines Freundes" zu sehen und eben nicht als "die Kinder einer anderen Frau", oder "Kinder, die auch meine hätten sein können" usw. Seitdem kann ich ihnen gefühlsmäßig positiver gegenübertreten. Es ist aber nicht einfach, ich weiß...

LG
Juley


  Re: Partner mit Kindern
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   Bines
schrieb am 07.01.2007 13:29
Hallo Juley,

bei dir ist die Sachlage vielleicht etwas anders.
Mein Mann war sterilisiert und somit "lag es an ihm"!
Ausserdem hat er mich während der ICSI ziemlich alleingelassen.

Seine Tochter habe ich am Anfang auch als Bereicherung gesehen.
Mein Mann fing aber an zu schwindeln,wenn es um Treffen mit ihr ging.
So entwickelte sich die Eifersucht während der Behandlung,in der man sowieso hormongesteuert ist!!

Wir sind jetzt seit 2 Jahren getrennt und haben vor kurzem Beratungsgespräche bei der evang.Kirche mit einem Pastor geführt.
Damit mein Mann begreift,wie weh mir dieser unerfüllte KIWU tut und wie sehr mich seine Lügen bedrückten.
Eigentlich war Aufgabe der Gespräche,das wir uns nach 6 Jahren treffen sollten.
Vorab wurde Shanice gefragt,ob sie das wolle.
Sie wollte sogar gerne.
Mein Mann hat es bis heute nicht auf die Reihe bekommen,ein Treffen zu arrangieren.
Jetzt ist es mir mittlerweile egal und er hat wohl irgendwie Angst davor,denn dann weiss seine Tochter,das wir getrennt sind.
Schade...ich vermisse sie,aber ich kann nicht noch mehr Kraft investieren.Diese brauche ich für mich selbst...um den Abschiedsweg zu finden!!

Es ist toll für dich und freut mich sehr,das du einen loyalen Partner hast!!!
Hat die Mutter der Kinder noch weitere Kinder vom neuen Partner???
Siehst du...jede Geschichte ist anders,auch wenn unsere ähnlich klingt und wir fast im selben Becken schwimmen!!

So,liebe Juley,du bist auch aus dem Norden???
Darf ich denn fragen woher???
Hier sind wenig Nordlichter....leider!!!!

Ein Austausch ist immer sehr schön!!
Bei uns sind es die Ähnlichkeiten unserer Geschichte.

Bis bald!!!
Bineknuddel


  Re: Partner mit Kindern
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   Juley
schrieb am 07.01.2007 14:33
Hallo Bine!

Danke für deine nette Antwort. Ich komme nicht wirklich aus dem "hohen Norden", sondern aus Südniedersachsen, dem Raum Göttingen (für Süddeutsche ist alles ab Kassel schon "der hohe Norden")

Tatsächlich scheint deine Situation eine etwas andere zu sein. Lügen und Heimlichkeiten (auch wenn nicht aus "böser Absicht") sind natürlich immer Gift für eine Beziehung bzw. Ehe. Ich habe da wirklich Glück was das Verhalten meines Partners und auch seiner Ex-Frau angeht und weiß auch, dass es in den meisten Fällen eben nicht so gut läuft und ich nicht die Mehrheit repräsentiere. Die Ex-Frau (bzw. Parterin, waren nicht verheiratet) hat keine weiteren Kinder, im Moment auch keinen Partner (sie ist jetzt 43). Manchmal ist sie (glaub ich) etwas "neidisch" auf "unser Glück", da sie sich eben auch einen Partner wünscht und die Kinder immer alleine wuppen muss (allerdings hatte sie sich damals von meinem Freund getrennt).

Ich hoffe, dass du das Abschiednehmen gut hinbekommst und auch wieder einen Partner findest, denn eine Beziehung ist doch wichtiger als Kinder (finde ich jedenfalls)! Ich hatte übrigens auch mal nen Partner, der sterisliert war und es dann hat rückgängig machen lassen, da ich mir Kinder mit ihm wünschte. Das Rückgängigmachen hatte nicht wirklich gut geklappt, aber danach kam es sowieso bald zur Trennung (Gott sei Dank, der Typ entpuppte sich als totaler Psycho).

Da, wie ich im letzten Posting sagte, bei mir die Kiwu-Behandlungsphase noch nicht endgültig abgeschlossen ist, möchte ich auch noch nicht unbedingt in diesem Forum weiterschreiben, da es theoretisch sein könnte, dass ich doch noch mal schwanger werde und damit hier niemanden verletzen will. -Dazu fällt mir dieses Posting der Frau ein, die euch mitteilte, dass "nur der richtige Zeitpunkt da sein muss", denn sie wurde nach Jaaahren pötzlich schwanger usw., das finde ich tatsächlich in einem Abschiedsforum wenig hilfreich, denn erstens gibt es hier viele, die tatsächlich nicht mehr ss werden können und andere wollen sich endlich von dieser quälenden Resthoffnung befreien. Ich wollte hier einfach mal alle ansprechen, die auch einen Partner mit Kindern haben oder einen kennenlernen werden und dass das nicht unbedingt eine Katastrophe sein muss! Also Bine, da ich zwar innerlich schon Abschied nehme, aber eben noch nicht endgültig in der Abschiedsphase bin, möchte ich mich hier erstmal verdünnisieren, um eben im Fall X niemanden traurig zu machen. Aber wie gesagt, ich richte mich innerlich schon darauf ein und würde alles tun, um mich nicht von dieser Kinderlosigkeit auffressen zu lassen. Ich bewunder Frauen, die das geschafft haben und wünsche allen auf dem Weg dahin alles Gute!!!

Liebe Grüße
Juley


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  BlumeJuley
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   Bines
schrieb am 07.01.2007 14:59
Hey Juley,
nein,das empfinde ich nicht so!!!!
Drück' dir alle,damit 's bei dir noch klappt!!!!!
Also "ab mit dir ins KIWU-FORUM"ROFL!!!!!!!
Was willst du "schon" hier??????winkewinke
Nein,das war jetzt nicht ernsthaft!!!
Hoffe , du hast es nicht so verstanden!!!!
Falls alle Stricke reissen,bist du hier herzlichst willkommen!!!!!
Ich drück' dich und ...auf einen ,hoffentlich,positiven Versuch der KIWU!!!!!!
Alles Gute dir DAFÜR!!!!
Es grüsst
Bine


  Re: Partner mit Kindern
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   Juley
schrieb am 07.01.2007 15:40
Hi Bine,

nochmals danke, du bist echt cool! smile Werde mich jetzt zwar verdünnisieren Hund, aber auch erstmal nicht ins Kiwu-Forum zurückgehen, da es tatsächlich noch was anderes als Kiwu gibt! Bin wie gesagt grad dabei, mein Leben wieder mehr auf die Gegenwart auszurichten und nicht darauf, was VIELLEICHT mal passieren wird....(mir kann auch morgen nen Ziegelstein auf den Kopf fallen!).

Also nochmals alles Gute, viel Kraft und positive Gedanken wünscht
winkewinke

Juley


  Re: Partner mit Kindern
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   vivian2
schrieb am 10.01.2007 16:03
Hallo.
Ich habe auch einen Mann mit einem Kind aus erster Ehe. Allerdings ist die Ex-Frau alles andere als nett zu mir. Sie grüßt mich nicht einmal. Aber egal. Es geht ja um das Kind. Und das funktioniert ganz super. Wir unternehmen auch viel alleine (also ohne Papa).

Bei uns ist nur das Problem das ich mir nun auch ein eigenes Kind wünsche und mein Partner das nicht mehr will.

Nun stehe ich vor der Entscheidung mich von ihm zu trennen oder kinderlos bei ihm zu bleiben. Hat da jemand Erfahrungen gemacht?


  Re: Partner mit Kindern
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   josiangel
schrieb am 23.01.2007 14:57
Hallo Vivian 2,

vor dieser Entscheidung stand ich auch vor vielen Jahren und habe mich für meinen Partner entschieden (der aus 1. Ehe eine Tochter hat).
Ich dachte das geht so einfach, aber es hat mir einen tränenreichen und schmerzlichen Weg beschert, heute würde ich manches anders machen.
Ich bin jetzt 40, mein Partner hat mittlerweile Enkel und manchmal schmerzt es noch gewaltig. Nicht unbedingt mehr so sehr, dass ich selber keine Kinder habe, aber, dass er keine Kinder mit mir wollte, tut mir immer noch weh. Ich bin jetzt bei einer prima Beratung, wo ich genau darüber sprechen kann und für mich herausfinden möchte, ob ich dieses Nein von ihm weiter mittragen kann. Ich empfinde dieses Nein als Zurückweisung und stelle fest, dass es doch sehr wichtig ist ähnliche Ziele im Leben zu haben. Es ist sicherlich mein ganz persönlicher Weg, dass ich zu meiner Entscheidung mit 30 so lange nicht wirklich stehen konnte. Aber es kommen auch viele Einflüsse von aussen, die diese Entscheidung immer wieder in Frage stellen, sei es, dass Freundinnen Kinder kriegen, oder das Kind deines Partners Kinder bekommt, oder in der Familie und Arbeit nach deinem Kinderwunsch gefragt wird u.s.w. Und dazu kommt, dass es offensichtlich ja nicht am Partner liegt, weil der ja ein Kind hat. Aber zu sagen, dass der Partner kein Kind mehr will und du selbst eigentlich schon macht es auch nicht leichter, im Gegenteil es erzeugt viel Druck.
Also mir hat das oftmals schon zugesetzt, heute gehe ich gelassener damit um und sehe, dass eine Entscheidung vorallem ohne Druck von innen und aussen und ohne Angst gefällt werden sollte.
In diesem Sinne wünsche ich Dir viel Klarsicht und Freiheit eine sehr schwierige und so weitreichende Entscheidung zu treffen.
Liebe Grüße josiangel


  Re: Partner mit Kindern
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   vivian2
schrieb am 24.01.2007 14:31
Hallo Josiangel,

ich bin gerade dabei meine Entscheidung zu fällen.
Aber genau wie du das schon geschrieben hast, weiß man nie was man richtig macht.

Meine größte Angst ist es irgendwann mal alleine da zu stehen. Ich bin eben ein absoluter Familienmensch und brauche immer jemanden um mich herum.

Mein Mann hat letztes Jahr eine andere Frau kennengelernt und wollte das ich ausziehe. Das habe ich auch dann getan. Etwas später hat er sich besonnen und mich wieder zurück geholt. Nun lebe ich wieder bei ihm im Haus. Es ist alles seins. Auch das Kind.
Was ist wenn das alles wieder passiert. Dann stehe ich wieder alleine da und muß bei ihm ausziehen. Und dann ist es vlt. irgendwann mal zu spät.
Wenn das letzes Jahr alles nicht passiert wäre, dann würde ich vlt. auch lockerer an die Situation gehen. Aber das hat mir sehr deutlich gezeigt dass es für nichts eine Garantie gibt. Ich kann mich immer nur auf mich selbst verlassen.

So habe ich zwei quälende Gedanken. Einmal den unerfüllten Kinderwunsch und dann noch die Angst es kommt wieder eine andere Frau...

Es ist alles sehr schwer. Ich weiß mir selbst keinen Rat mehr. Der Druck ist einfach viel zu groß. Ich werde wohl zum "Selbstschutz" bei ihm ausziehen und ein neues Leben beginnen müssen. Vlt. kann ich so einmal alles verarbeiten.

Ich danke dir auf jeden Fall für die Schilderung deiner Entscheidung. Ich kann dir nur sagen, dass ich dich nur zu gut verstehe. Danke!

LG Vivian


  Re: Partner mit Kindern
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   Blauteufelsrochen
schrieb am 05.03.2007 22:59
Hallo Josiangel !

Ich bin hie heute das erste Mal angemeldet und Dein Beitrag hat mich angesprochen, weil ich mich darin wiederfinden konnte. Ich habe mir auch sehnlich ein Kind gewünscht. Mein Ex, mit dem ich das wollte, ist damit so locker umgegangen, daß ich manchmal das Gefühl hatte, ihn interessiert das gar nicht. Na ja, auf jeden Fall habe ich mich von ihm getrennt, da ich mich neu verliebt habe und da fing das Problem eigentlich erst richtig an. Mein Neuer, mittlerweile mein Ehemann hat 2 Kinder aus seiner ersten Ehe. ich habe die Trennung von seiner Ex mitbekommen, steckte da voll mit drin. Es war die Hölle ! Die Frau haßt mich so sehr, daß überhaupt keine Verständigung möglich ist. Mein Mann hat natürlich unter diesem Scheideungskrieg gelitten, zuml seine Ex die Kinder als Erpressungsmittel genutzt hat. Letztendlich ist es dann so gekommen, daß seine Tochte von ihrer Mutter zu uns gezogen ist. Danach drehte sich sich viel nur um sie. Mein Mann hat seinen eigenen Beruf hintenangestellt, ist in einem Dorf wohnen geblieben, wo er sich total unwohl fühlt und ich immer mit. Ich habe erst diese Chance nutzen wollen, quasi ein Kind (Jugendliche) adoptiert zu haben, aber das wurde gar nichts. Seine Tochter hat ja eine Mutter, na ja und die hat natürlich auch alles daran gesetzt mich schlecht zu machen.
Na ja und mein Mann meinte dann auch ich wäre ja schön blöd die Ersatzmutti spielen zu wollen, schließlich wräre sie ja seine Tochter.
Er hat mich dann leider auch lange hingehalten in Sachen gemeinsame Kinder, bis er dann irgendwann für sich entschieden hat, daß er keine Kinder mehr will.
Ich bin trotzdem bei ihm geblieben.
Aber irgendwie kriege ich das nicht hin. Wir haben immer wieder große Auseinandersetzungen über dies und das und ich glaube, das liegt daran, daß ich ihm das nicht verzeihen kann. Sprechen können wir nicht darüber, da er immer sagt ich kann ja gehen.
Er ist sonst echt total verständnisvoll, aber die Probleme, die aus dem ganzen Chaos entstanden sind, kriege ich nicht aus meinem Kopf raus.
Manchmal denke ich wirklich, da geht nur die Trennung, aber ist das ein Weg ?

Ich hoffe ich war jetzt nicht zu anstrengend, aber es wäre schon zu hören, wie Du darüber denkst.

Liebe Grüße
Blauteufelsrochen




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