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  Ich hab mich verabschiedet
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   mariposa
schrieb am 08.08.2004 14:12
Hallo,
ich schaue immer mal wieder ins Forum und liefere auch ab und an meinen Senf ab, jetzt versuche ich selbst mal ein Thema.
Ich weiß schon lange, dass wir keine Kinder bekommen und hab mich weitgehend davon verabschiedet. Natürlich bin ich immer wieder mal traurig, aber ich kann zur Zeit gut damit leben. Vielleicht verändert es sich mal wieder. Trotzdem würde ich gerne in diesem Forum mit jemandem reden, der sich auch schon eine Weile mit dem Abschied auseinander gesetzt hat und damit lebt. Es würde mich interessieren, wie es Euch damit geht, wie ihr inzwischen damit umgeht. Möchte einfach meine Gedanken mit jemandem teilen, z.B. zu meiner veränderten Auffassung von Mutterrolle usw.
Vielleicht ist dies dafür auch nicht die richtige Seite und ihr wisst eine, wo ich besser aufgehoben wäre.
Mariposa


  Re: Ich hab mich verabschiedet
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   Catriona
schrieb am 10.08.2004 13:49
Liebe Mariposa,

hier bist Du schon richtig, glaube ich, ich hab bloß gerade nicht viel Zeit. Was mir leid tut, denn ich denke schon seit einigen Tagen über Dein Posting nach.

Na ja, leben tue ich mit dem Abschied, und nicht schlecht. "Nach dem Abschied" kann ich noch nicht schreiben, so weit bin ich noch nicht. Ich versuche mich auch zusammenzureißen, da in meiner Umgebung Menschen schwere Krankheiten haben bzw. hatten und auch Freundinnen bereits tot sind. Vor diesem Hintergrund kann ich nicht anders, als mich zumindest darüber zu freuen, dass ich (noch) gesund bin und leben darf.

Ende Mai ging unser letzter Versuch negativ aus, das Ende einer zweijährigen Behandlung. Ein weiterer Versuch ist nicht ganz ausgeschlossen, allerdings müssen wir komplett selbst zahlen, und da die ganze Prozedur bei mir nur mit PKD und allen weiteren Schikanen, die es so gibt, sinnvoll ist, wird es richtig teuer. Und das bei einer Erfolgschance von nicht einmal zehn Prozent, in meinem Fall. Es wäre komplett unsinnig, aber ganz bin ich noch nicht damit fertig. Sagen wir, zu 80 Prozent.

Wegen unseres fortgeschrittenen Alters (39/40) sehen wir uns auch im Adoptionsverfahren unter Druck. Wir haben schon recht früh in der Behandlung gesagt, dass dies eine Alternative wäre. Natürlich wäre es vernünftiger gewesen, nach dem letzten Versuch erstmal ein wenig Pause zu haben und dann in dieses neue, womöglich "St.-Nimmerleins-" Verfahren einzusteigen. Aber da die Chancen wegen unseres Alters hier auch nicht besser werden, haben wir uns schon vor dem vorletzten IVF-Versuch beim Jugendamt gemeldet. Adoptionstermine, Behandlungstermine - ich wusste kaum noch, wo mir der Kopf steht. Und doch: Ich glaube, es war richtig so.

Mit jedem Tag, so habe ich das Gefühl, drehen sich meine Gedanken mehr um die Adoption und die dazugehörigen Fragen als um den unerfüllten Kinderwunsch oder die Frage, ob wir noch einen IVF-Versuch starten sollen oder nicht. Letzteres überlässt mir mein Mann, es ist meine Entscheidung, aber im Moment sieht es so aus, als ob ich die Zeit entscheiden lasse. Und die sagt: Gib auf, schieße ab, tu Dir die Hormone und die Punktion und die Enttäuschung nicht NOCHMAL an.

Es ist eine merkwürdige Zwischenphase. Hauptsächlich genieße ich die Energie, die ich endlich wieder für die schönen Dinge im Leben, auch für die Arbeit, habe. Ich richte meinen Blick zunehmend auf die Wartezeit zwischen der Registrierung als anerkannte Adoptionsbewerber und der Vermittlung eines Kindes. Wenn es überhaupt zu letzterem kommt, im In- oder Ausland (auch noch eine Frage, die zu klären ist). Angenehm ist der "Warte-Gedanke" wirklich nicht. Schlimm die Befürchtung, dass wir uns wieder so sehr um etwas bemühen und es nicht bekommen.

Wie sagte der Pfarrer bei einer Hochzeitspredigt vor zwei Wochen: Manches kann man sich nicht erarbeiten, manches wird einem geschenkt (oder auch nicht). Das ist eine passive Haltung, die meinem Wesen so gar nicht entspricht. Andererseits enthebt sie mich auch einer gewissen Verantwortung - wenn sich ein Kind, ob leiblich oder nicht, nicht einstellt, ist es nicht unsere Schuld. Obwohl ich beim leiblichen Kind schon mit mir hadere, nicht früher angefangen zu haben. Vielleicht ... Aber die Lebenssituation war nun einmal nicht so.

Du siehst, abgeschlossen habe ich ein bisschen, aber noch nicht ganz. Ich hadere noch, aber nicht mehr so sehr. Es müssen noch viele Fragen beantwortet werden. Leicht ist die Zeit nicht, die vor uns liegt. Wirklich nie eine Familie zu haben, kann ich mir schwer vorstellen, noch hänge ich an dieser Vorstellung, finde es schlimm, dass ich wieder zwei, drei, vielleicht vier Jahre warten muss, bis ich weiß, ob nun dieser Traum in Erfüllung geht oder nicht. Ich wüsste zwar eine dritte Alternative: Schüler, die ein Auslandsjahr in D verbringen, aufzunehmen. Aber dafür brauchen wir eine größere Wohnung, und wir hatten bisher für einen Umzug keinen Kopf, zumal mein Mann eine Stelle sucht und sie mit großer Wahrscheinlichkeit nicht an unserem jetzigen Wohnort findet (was übrigens auch schwierig fürs Adoptionsverfahren ist).

Bei so vielen Unsicherheiten auf einmal kann man eigentlich nur für den Tag leben. Sich an kleinen Dingen freuen. Und an der Zuversicht basteln, dass doch noch alles gut wird. Irgendwie.

LG, Catriona


  Re: Ich hab mich verabschiedet
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   karlheinz
schrieb am 11.08.2004 09:49
Hallo Mariposa,

mein Mann und ich (38/35 J.) haben über rd. 9 Jahre versucht, ein Kind zu bekommen. Während anfangs bei mir der Kinderwunsch gar nicht so groß war, habe ich mich während der ganzen langen Zeit dann doch ziemlich hineingesteigert. Jeden Monat, wenn die Regel kam, war ich fertig. Besonders schlimm war es, wenn sie ein paar Tage später kam. Dieses Auf und Ab hat mich ziemlich mitgenommen. Dann kam Sex nach Plan, da sich herausstellte, dass mein Mann zwar sehr schöne gesunde, aber leider zu wenige Spermien produziert. Letzte Station war dann die künstliche Befruchtung (zweimal ICSI, einmal Kryko, jeweils erfolglos). Dabei ging es mir körperlich ziemlich mies. Bei der ersten ICSI habe ich 8 Kilo abgenommen, da mir der Appetit völlig vergangen war (nicht dass es mir geschadet hätte, da ich etwas zum Zusetzen habe). Nach der zweiten ICSI fand ich mich sozusagen in den Wechseljahren wieder mit dreimonatigem Ausbleiben der Regel, Hitzewallungen und Stimmungsschwankungen. Danach habe ich gesagt, es ist Schluss. Mein Mann hatte von Anfang an mir die Entscheidung über das Ende überlassen, was ich auch gut fand, denn letztendlich setzte ich ja meine Gesundheit auf's Spiel.

Die letzte ICSI war jetzt vor rd. 1 1/2 Jahren. Nachdem sich mein Körper wieder beruhigt hatte, habe ich erst mal alles von mir geschoben, was mit Kindern zu tun hat. Ich habe eine Fortbildung gemacht und mich voll darauf konzentriert. Als ich die Prüfung hinter mir hatte, haben mein Mann und ich uns zusammengesetzt und überlegt, wie es jetzt familiär weitergehen soll. Wir haben viel über unserer Kinderlosigkeit gesprochen, insbesondere wie wir damit umgehen wollen. Geholfen hat uns dabei das Buch "Abschied vom Kinderwunsch". Der Inhalt hat mich doch ein ganzes Stück wieder aufgebaut, da die ungewollte Kinderlosigkeit doch irgendwo ganz tief drin an meinem Selbstbewusstsein gekratzt hat. Es ist einfach zu sagen: "Da kann man nichts machen, es soll halt nicht sein". Es ist aber eine ganz andere (und viel schwierigere Geschichte, dies für sich auch persönlich zu akzeptieren, ohne das Ganze als Versagen oder Niederlage anzusehen. Während der Lektüre des Buches hat vor meinem geistigen Auge das erste Mal "das Kind" manifestiert, was wir gehabt hätten. Es war am Gehen und hat mir zugewinkt. In dieser Nacht habe ich mich von ihm verabschiedet und es gehen lassen. Am nächsten Tag war ich völlig zufrieden mit mir und meiner Umwelt. Der "Geist" ist auch nicht wieder gekommen. Ich kann jetzt ohne Wehmut an dieses nicht geborene Kind denken. Seitdem tut es mir auch nicht mehr weh, andere Mütter oder solche, die es werden, zu sehen. Ich freue mich mit ihnen und (zumindest bis jetzt) kommt kein Neid auf. Ich hoffe, das bleibt so.

Danach habe ich das erste Mal seit vielen Jahren wieder eine Regel gehabt ohne irgendeinen Gedanken an deren mögliches Ausbleiben zu verschwenden. Ich bin an dem Tag Wandern gegangen und es ging mir richtig gut. Da war kein Gedanke an daran, dass es wieder nicht geklappt hätte (wir verhüten nicht, was bei der og. Diagnose auch ziemlicher Blödsinn wäre). Irgendwo kommt jetzt so langsam der Gedanke durch, dass es nicht hat sollen sein und dass unsere "Lebensaufgabe" eben nicht darin liegt, eigene Kinder zu haben. Der "liebe Gott" wird schon gewusst haben, warum.

Jetzt bemühen wir uns um eine Adoption. Die Chancen sind nach Aussage unseres zuständigen Jugendamtes gar nicht mal so schlecht. Es war für mich aber wichtig, dass ich erst "mein Kind" losgelassen hatte, bevor ich mich mit dem Gedanken an die Aufnahme eines fremden Kindes beschäftigen konnte. Letztendlich ist es aber so, dass - falls es mit der Adoption nicht klappt - für mich (und für meinen Mann, das hat er mir zumindest gesagt) kein Welt mehr zusammenbricht. Wir haben angefangen, unser Leben an den Stellen in Ordnung zu bringen, die bis dato das Kind "heilen" sollte, obwohl es das letztendlich nicht kann. Aber auch das war ein langer Weg zur Einsicht. Mein Mann hat sich jetzt bei einem Fußballverein für den Bereich "Alte Herren" angemeldet. Auch ich klappere jetzt mein Leben nach den nicht durchgeführten Sachen ab (z.B. wollte ich immer mal ein Buch schreiben, vielleicht klappt es ja jetzt). In gewisser Weise ist jetzt auch wieder die Hektik, die mit dem ganzen Kinderwunsch verbunden war, aus meinem Leben verschwunden, und ich genieße es jetzt einfach. Es kann schon sein, dass ich irgendwann einmal wieder an den Punkt komme, wo ich darüber nachdenke, wie es wohl wäre, wenn es mit dem eigenen Kind geklappt hätte. Aber ich hoffe, dass dann nur wenig Wehmut im Spiel ist. Es gibt halt Dinge im Leben, die ich nicht beeinflussen kann. Wer weiß, wozu es gut ist.

So, jetzt habe ich mir auch einmal alles vom Herzen geschrieben, vielleicht hilft es Dir ja weiter.

Viele Grüße

Karla (von Karlheinz)


  Re: Ich hab mich verabschiedet
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   Catriona
schrieb am 11.08.2004 10:32
Liebe Karla,

ein sehr schönes, ehrliches, mutmachendes, ausbalanciertes Posting!

LG, Catriona


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  Re: Ich hab mich verabschiedet
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   joschi
schrieb am 11.08.2004 11:39
fand´ich auch !!!

Alles Liebe

Joschi


  an Karlheinz
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   mariposa
schrieb am 13.08.2004 20:25
Hallo Karla,
vielen Dank für Deine Antwort, es tut gut, in diesem Forum von Menschen zu lesen, denen es ähnlich geht wie mir. Ich genieße inzwischen mein Leben ohne Kinder ganz gut. Manchmal wundere ich mich, dass es so sein kann, weil mein Lebensplan tatsächlich viele Kinder vorsah.
Den Abschied hab ich ähnlich wie Du gehabt, allerdings nicht bewusst, sondern es hat mich überrumpelt. Im Rahmen einer beruflichen Fortbildung zum Thema Trauer hat die Leiterin eine Übung gemacht, eigentlich nur zur Demonstration. wir sollten auf einen zettel etwas schreiben, was wir loslassen mussten. Da schrieb ich meinen Kinderwunsch drauf und was ich alles mit dem Kind getan hätte, in Zoo gehen, durch Pfützen laufen usw. Das hat mir richtig gut gefallen. Auf einmal sagte sie wir sollen jetzt den Zettel in der Mitte zerreissen, da war ich auch noch unbedarft, aber als ich es getan hatte, liefen bei mir die Tränen und ich meinte, sie hören nie wieder auf. Da wusste ich schon seit fünf Jahren, dass ich keine Kinder haben werde. Aber ich glaube ab dem Zeitpunkt war es mir wirklich klar und der Abschied war ein ganz bewusster. Seitdem ging es immer besser.
Ich habe beruflich sehr viel mit Sterben und Tod zu tun, dabei habe ich die Auffassung gewonnen, dass das Leben tatsächlich Aufgaben stellt, die ich nicht beeinflussen kann.

So, jetzt hab ich mir auch mal einiges von der Seele geschrieben, es tut immer noch gut, sich auszutauschen.

Ich wünsche Dir alles Gute für die Zukunft, genieße Dein Leben.
Mariposa


  An Mariposa
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   karlheinz
schrieb am 16.08.2004 09:21
Hallo Mariposa,

danke für Deine lieben Worte.
Ich habe gesehen, dass Du auch im Ado-Forum aktiv bist. Da ich z.Zt. auch im Bewerberverfahren bin, werden wir sicher in Kontakt bleiben.
Auf jeden Fall war ich überrascht über die Reaktionen auf mein Posting. Aber daran kann man sehen, dass man letztendlich mit seinen Problemen nicht allein ist. In meinem Freundeskreis sind nur Leute, die entweder Kinder bekommen, wenn sie welche wollen, oder keine wollen. Die hören sich das ganze zwar immer recht verständnisvoll an, aber es betrifft sie nicht direkt und damit bleiben die Reaktionen doch ziemlich oberflächlich (von den "gut gemeinten" Ratschlägen will ich noch gar nicht sprechen). Aber das ist auch völlig normal.

Eines meiner Hauptprobleme am Anfang war, dass mein Schwiegervater ständig nachgefragt hat, was denn mit einem Enkelkind sei. Auch nachdem wir ihm mehrmals gesagt hatten, dass wir auf natürlichem Weg keine bekommen können und das Thema künstliche Befruchtung ad acta gelegt haben, kam diese Frage immer wieder. Da bin ich dann doch mal patzig geworden, weil es mich genervt hat und an einer - zu diesem Zeitpunkt - noch nicht verheilten Wunde gerührt wurde. Er war dann ganz ruhig, und ich glaube, in dem Moment hat er begriffen, dass er mir und meinem Mann mit seinen Fragen weh getan hat. Seitdem hat er das Thema nicht wieder aufgegriffen. Im Gegenteil, als wir ihm mitteilten, dass wir uns um eine Ado bewerben werden, war er hellauf begeistert, was uns völlig überrascht hat, da er vor drei Jahren, als wir damit schon mal geliebäugelt haben, sehr ablehnend reagiert hat.

Auf jeden Fall finde ich es schön, dass man sich hier mit Gleichbetroffenen austauschen kann.

Alles Liebe

Karla (von karlheinz)


  an Catriona
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   mariposa
schrieb am 17.08.2004 15:28
Liebe Catriona,
vielen Dank für Deine Antwort. Es tut mir leid, dass ich Dich so lange warten ließ, aber ich befinde mich gerade im Prüfungsstress. Das ist eine meiner Reaktionen darauf, keine Kinder zu bekommen, ich hab nochmal ein Aufbaustudium angefangen, das ich gerade abschließe. Das macht mir sehr viel Freude, auch wenn es sehr stresst.
Es tat mir gut, in diesem Forum auch mal jemanden gefunden zu haben, der sich tatsächlich auch schon länger damit befasst, Abschied zu nehmen. Für mich gilt ähnliches, wie das was der Pfarrer sagte, es gibt Dinge im Leben, die muss ich einfach akzeptieren. Mir wurde das sehr deutlich als ich in einem Hospizverein gearbeitet habe und Menschen beim Sterben begleitete. Die mussten noch viel extremer Abschied nehmen als ich. Ich hatte wenigstens die Möglichkeit, mir etwas anderes aufzubauen.
Was mir auch immer geholfen hat, war, dass mir bewusst war, dass ich eigentlich Kinder wollte und wir beide keine Schuld daran hatten, dass wir keine kriegten. Das half mir sehr offen damit umzugehen. Wenn mich jemand fragte, ob wir Kinder hätten hab ich immer gesagt, wir könnten keine bekkommen. Das war gut so für mich, damit hab ich das Thema für mich Enttabuisiert. Das half besser damit zu leben, außerdem hab ich über dem Weg ganz viele Frauen getroffen, denen es ähnlich ging wie mir.
Das Thema Adoption stand bei uns nie richtig im Vordergrund, weil wir so oft umziehen mussten, und dadurch unser Leben so unruhig war. Ich finde man braucht für diesen Schritt ein bißchen Ruhe, deshalb kann ich gut verstehen, dass für dich der Wohnortwechsel die Adoption noch hemmt. Aber vielleicht solltet Ihr doch einfach anfangen mit der Prozedur, soweit ich weiß gelten die Adoptionsanerkennungen auch an anderen Orten als da, wo man sie erworben hat. Kannst Dich ja nochmal erkundigen.

Ich wünsche Dir und Deinem Mann alles Liebe und Gute für die Zukunft und dass Ihr die für Euch richtige Entscheidung trefft.
Vielleicht hören wir wieder einmal voneinander
Mariposa


  an Karlheinz
no avatar
   mariposa
schrieb am 17.08.2004 15:30
Liebe Karla,
danke für Deine Antwort. Ich bin aber gar nicht im Adoptionsforum, das ist Catriona, aber vielleicht treffen wir uns ja mal wieder hier im Abschiedsforum.
Alles liebe
Mariposa




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