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  @Muriel
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  Catriona
schrieb am 06.02.2004 16:14
Liebe Muriel,

wie gehts Dir eigentlich so?

LG, Catriona


  Re: @Muriel
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  Muriel
schrieb am 07.02.2004 18:46
Och, is dit schööön!! Da fragt jemand, wie's mir geht!
Naja, "reduziert" bin ich. Still. Kloß im Hals. Lese Never to be a mother und fast das erste Mal drängt sich mir so ganz klar und deutlich die ganze tiefe Bedeutung des niiie Kinder habens ins Herz - ich fange an zu Heulen - und merke, das halte ich jetzt nicht aus!! Ich ertrage dieses Gefühl jetzt nicht!! und verdränge.. denke anderes zeug, auch schwieriges und trauriges -- aber verdränge, weil ich es nicht ausgehalten hätte.
Ich habe eigentlich noch immer nicht so ganz richtig aus voller Seele, in vollem Begreifen, geheult, so ganz, wie es an diesem Abend gewesen wäre - an jemandes Schulter, der für mich stark da ist. Da gibt es einfach auch niemanden! - in persona, in der Nähe!! Meinen Mann, ,,, der ist selbst so eingetrübt.
Und wir driften ganz schön auseinander. Wir können nämlich eigentlich überhuapt nicht darüber reden! Es passiert einfach nicht! Ich befürchte, unser/e Leben gehen einfach so weiter - als wär nichts gewesen - gedeckelt!! Und das ist noch das allerschlimmste!! Wenn wir Glück haben, haben wir uns noch immer lieb, wenn wir irgendwann mal wieder "auftauchen". Das ist unser Muster, sagte ich ihm letztens auch. Aber wir sind hilflos miteinander. Ich weiß nicht, was er damit im Innern anstellt.
Ich bin nicht mehr die, die ich mal war.(Also da kommen noch andere Lebensumstände hinzu. Aber ganz stark diese Schmerzen, dieser Verlust)
Ich lese diese Bücher, ich lese auch ein weiteres neues Buch. Trauer. Also, es geht um generell Trauer (Tendenz schon eher Todesfall) aber das ist ja letzten Endes genau dasselbe. Alle meine Kinder sind ja auch gestorben. Und eine Beziehung habe ich zu ihnen, eine Vorstellung von ihrem Aussehen, dem Leben mit ihnen... Und nun sind sie tot.
Ich schleppe mich so durch den Alltag, bin froh, wenn ich nichts tun muß, und warte und hoffe, daß die Zeit vergeht. Ohne: Bis! ohne: und dann! nur vergehen soll sie.
Das ist jetzt ne lange Antwort, wer weiß, ob Du auf so was gefasst warst...
Und wie geht es Dir?? Du bist noch in einem Versuch, entnahm ich zufällig dem KiWu-Forum. .. und so hoffnungslos. Mädel, hey- gib Deinen "Süßen" eine Chance, mit Hoffnung..!! (sonst bräuchtest du ja den ganzen Aufwand gar nicht zu betreiben) Ich drück Dir die Daumen.
Alles Liebe, Muriel


  Re: @Muriel
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  Catriona
schrieb am 08.02.2004 11:56
Ach, liebe Muriel,

auf eine lange Antwort war ich schon gefasst, aber vielleicht nicht darauf, dass sie soooo traurig ist. Da bin ich auch hilflos. Bin ja nun auch keine Therapeutin und hab Angst, was Falsches zu sagen. Wenn's dann doch so ist, verzeih's mir bitte.

Trauer, Tendenz schon eher Todesfall. Das ist sicher sehr treffend beschrieben. Deine Trauer treibt mir die Tränen in die Augen - und stimmt mich dann doch wieder hoffnungsfroh. Wirklich. Warum? Weil Du offensichtlich trauern KANNST. Das können nicht so viele, sie verdrängen zu schnell. Ja, gib der Trauer richtig Zeit. Lass Dich richtig reinfallen. Wie in der schönen Geschichte von der Trauer, die sich immer weggestoßen fühlt. Obwohl sie doch bloß heilen will.

Ich hab immer ein bisschen Angst, zu sagen, lass Dich in die Trauer reinfallen. Weil ich fürchte, dass diejenige dann nicht mehr rausfindet. Aber wenn man es fertigbrächte, die Trauer als Heilungsprozess zu sehen, wäre es vielleicht anders. Weil dann doch, wie in der Geschichte, die Hoffnung im Hintergrund lauert.

Vielleicht könntest Du und Dein Mann ja darüber ins Gespräch kommen, wie Ihr trauert. Damit Du weißt, was er damit im Inneren anstellt. Und umgekehrt. Und dann gebt Euch Zeit. Verabredet sie vielleicht sogar. Diese Zeit ist ausschließlich der Trauer gewidmet. Wie Ihr das macht - jeder für sich, oder vielleicht punktuell zusammen - könnt Ihr Euch ja auch ausdenken. Das klingt sehr formalistisch. Aber anders "passiert es oft einfach nicht", wie Du oben schreibst. Und sich in so zerrissenen Zeiten ein Grundgerüst zu verpassen, eine Matrix, an der man sich festhalten kann, ist vielleicht nicht das Schlechteste.

Neues Gespräch nach Ende der verabredeten Trauer-Zeit. Braucht Ihr Verlängerung? Oder könnt Ihr Euch um Fragen kümmern wie: Wie sieht es in unserer Partnerschaft aus? Ist sie durch die Behandlung und die Zeit danach beschädigt worden? Oder vielleicht sogar intensiver geworden? Seid Ihr wirklich auseinandergedriftet? Wann, und warum? Und wie könnt Ihr wieder zusammenkommen?

Wenn Ihr alleine auf diese Fragen nicht antworten könnt, kann ich wirklich nur wärmstens eine Paarberatung empfehlen. Wir sind ja in gewisser Hinsicht gar nicht so individuell, wie wir meinen. Es gibt Verhaltensmuster, die sind soooo häufig. Hier mit der Überschrift: Das Paar in der Krise. Untertitel: Die unterschiedlichen Wege von Männern und Frauen, mit Problemen umzugehen. Der erfahrene Paartherapeut erkennt die Muster und hilft, Wege zu finden, sie zu durchbrechen. Ein Paartherapeut hat mir geholfen, meine Ehe zu retten, die kurz vor dem Zerbrechen stand. Heute bin ich mit meinem Mann glücklich wie nie zuvor (Verbesserungspotenzial allerdings nach wie vor vorhanden zwinker). Die Empfehlung rührt also von einer guten Erfahrung her.

Wenn Ihr dann mit Euch im Reinen seid, seid Ihr vielleicht auch wieder bereit, in die Zukunft zu schauen, Euch Euer Leben ohne eigene Kinder auszumalen. Liebe Muriel, meine Mutter war Zeit ihres Lebens schwerkrank. Ja, sie hatte eine Tochter - aber das war auch so ungefähr alles. Für viele Jahrzehnte. Freundinnen sind mit 21 und 25 gestorben, bei einer guten Schulfreundin wurde vor zwei Jahren Brustkrebs diagnostiziert. Ja ja, ich weiß, schlimmer geht immer. Aber ich sehe mein Leben als Geschenk an. Und wenn es nun, aus welchen Gründen auch immer, anders ist, als ich es mir wünsche - muss ich halt was anderes draus machen.

Zum Schluss eine kleine Erinnerung aus der Schule. Wir hatten einen etwas merkwürdigen Kunstlehrer, Herr Mie. Der war mehr Künstler als Lehrer. Und doch hatte ich bei ihm ein Schlüsselerlebnis.

Wir sollten etwas malen, weiß nicht mehr, was. Ich hatte mir viel Mühe gegeben, doch kurz vor Vollendung hab ich es versaut. Zuviel Farbe, falsche Farbe an falsche Stelle, ich weiß es nicht mehr. Jedenfalls war ich furchtbar wütend, habe das Blatt vom Block gerissen, es zerknüllt und in den Papierkorb geworfen. Herr Mie, dem im Großen und Ganzen ziemlich egal war, was wir trieben, erwachte plötzlich aus seiner Lethargie. Stürmte zum Papierkorb, holte das zerknüllte, misslungene "Kunstwerk" raus, strich es glatt und fragte verärgert, wer das weggeworfen hätte. Schüchtern meldete ich mich. Er kam zu mir, knallte es mir auf den Tisch und sagte sinngemäß: "Tu das nie wieder. Du bist verantwortlich für dieses Bild. Wenn Du meinst, Du hast es versaut, dann sieh zu, wie Du's wieder hinkriegst. Merk Dir: Aus vermeintlich misslungenen Bildern entstehen oft die wertvollsten Kunstwerke!"

An diese Szene muss ich in diesen Monaten ganz oft denken. Ich hab das Bild zwar selbst versaut (in der Parallelität zu uns müsste es ja von einer unsichtbaren Macht versaut worden sein), aber dass aus etwas, was wir als misslungen betrachten, noch etwas richtig Gutes, Anderes werden kann, das glaub ich eigentlich schon. Hoffe es zumindest...

Tja, mein Versuch, Tim und Struppi. Ich hege ja die Befürchtung, dass die beiden so ins Spielen vertieft sind, dass sie vergessen, sich einzunisten (wäre ja langweilig so allein in einer Fruchtblase) zwinker Nee, ich rede mir die Hoffnung immer aus. Ist ja nicht so, dass es um mich nicht auch schon tiefschwarz gewesen wäre. Je mehr Hoffnung, desto schwärzer hinterher. Das möchte ich irgendwie vermeiden... Lebe gerade auch ganz gut damit.

So, nun hoffe ich, nicht zu altklug und zu doof zu klingen und in keinen Fettnapf getreten zu sein. Jedenfalls denk ich ganz fest an Dich (Welpe geht mir übrigens auch nicht aus dem Kopf).

Liebe Grüße
Catriona


  Re: @Muriel
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  Muriel
schrieb am 11.02.2004 02:00
liebe Catriona, hab vielen dank für so viele intensive Gedanken für mich! ehrlich. kein Fettnapf dabei.
Das Reden mit meinem mann ist sehr schwierig. Gestern hatten wir uns endlich mal, abends, zusammen, in ruhe. Und waren traurig. und versuchten zu reden. Bei ihm kommt aber immer nur: weiß ich nicht.
Er weiß nicht, ob er jetzt in seinem Leben was gravierend anders ist, ob er sich das Leben mit unseren Kindern schon ausgmalt hatte, ob er Schmerz hat.. also nu weeß ick ooch nich mehr als vorher! nicht, was er so im Innern anstellt, in ihm vorgeht. Das war dann auch noch traurig, festzustellen (beide), daß wir uns nicht nah kommen können.
Paartherapie haben wir vor ein paar Jahren schon mal gemacht. da waren wir schon am Zerbrechen wegen meines so starken Kinderwunsches und Drängeln.. die Therapie /Termine brachten uns unterm Strich(!) nichts und wir trennten uns. (er sich). Er war eh nicht angetan von dieser Paarberatungs-Idee. Nun gut, das kann damals gewesen sein. Könnte heute anders sein. Ich habe aber den Eindruck,daß er eher wenig investieren möchte, bereit ist oder kann. für diese Krisen-Verarbeitung. mal sehen, was uns der Termin bei pro familia am 19. bringt. - Schließlich bin auch ICH diejenige, die inzwischen 4 Bücher darüber hat.. und liest. und ich schreibe und lese im Forum. und ich führe gezwungenermaßen - die Konfrontation lauert ja überall und ständig!! - Gespräche oder Verteidigungen oder Erklärungen über unsere Kinderlosigkeit mit Anderen - und stecke Verletzungen ein (Bekannten, kaum Bekannten, Kollegen .. alles aus Muß wegen der Konfrontation) vielleicht wird - offensichtlich!! - eher die Frau, als der Mann gefragt..!! Sch..!!!!!!
Die gemeinsame Gestaltung und Verabredung sind schon gute Ideen oder mind. Anregungen - aber schwierig in diesem "Hause"..
Ich muß dazu sagen, daß noch ein paar andere Faktoren - alte unglückliche Muster unserer Beziehung - auch zur schwierigen Situation beitragen.. die sind ebenso diffizil zu lösen.. und meine Geduld ist ziemlich am Ende.
Du klingst echt gut und reflektiert. Unser Muster war immer eher so: irgendwie jeder für sich durch (Schwierigkeiten) und wenn wir Glück hatten, hatten wir uns danach noch lieb... Haha. Sehr erwachsen..!! Ich will und kann das so nicht mehr. Kann aber auch nicht immer die Initiatorin sein. "An ihn ranreden". du siehst, es tun sich weitere Schwarze Löcher auf. Alte!! Wer weiß...

Klar, irgendwie versteh ich Dich auch sehr gut!! JE mehr Hoffnung,desto tiefer der Fall bei Enttäuschung.. und WIE ich das kenne..!! Logo!! Also, lieber nicht hoffen, besser kanns immer werden.. Okay - aber tu nichts was Tim und Struppi stören könnte!!
Ich trink jetzt noch ein gläschen Bier im Bett, mit meinen büchern..
gute nacht und Danke, Catriona! Muriel
P.S. Wann hast Du denn SST?


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  Re: @Muriel
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  Catriona
schrieb am 11.02.2004 17:35
Hi Muriel,

hmmm, das hört sich schon ein bisschen schwierig an... Nur so viel: Ich hab auch immer das Gefühl, dass ich für alles und jedes die Initiatorin bin, aber ich bin auch diejenige, die eher unzufrieden ist, mehr von der Beziehung fordert. Besonders klasse finde ich das allerdings auch nicht, scheint aber (leider) ein gängiges Mann-Frau-Muster zu sein...

Thema Paartherapie/Beratung: Klar, der Partner muss auch wollen. Der Witz ist: Mein Mann war nie mit beim Paartherapeuten. Ich hatte große Probleme mit der Beziehung und war an einem Punkt angelangt, an dem ich mir gesagt habe: Entweder, da verändert sich was, oder ich gehe. Zum Therapeuten bin ich gegangen, um die Situation zu schildern (subjektiv, klar) und mich zu versichern, dass meine Kritik daran berechtigt ist (ich war mir nicht sicher, ob ich nicht am Ende völlig verblendet und verbohrt und damit auf dem falschen Weg war). Der Therapeut stärkte mir aber sehr den Rücken (natürlich nicht, ohne mich auch zart auf meine eigenen Fehler hinzuweisen) und gab mir Schützenhilfe bei der Frage, wie ich die Auseinandersetzung mit meinem Mann führe.

So begleitete er diese "heiße" Zeit, die allerdings nur ca. vier Wochen dauerte. Die waren allerdings auch ziemlich schrecklich. Immerhin: Mein Mann reagierte ziemlich rasch. Meine Kritik war ihm wohl bekannt - aber nicht, wie sehr ich inzwischen unter der Situation litt. Ich glaube, ich habe das vorher auch nie so vermitteln können - musste wohl erst einen gewissen Verzweiflungsgrad erreicht haben. Ich glaube, wir sind damals beide sehr darüber erschrocken, wie weit wir es haben kommen lassen, und haben das Ruder (weitgehend) herumgerissen.

Aber das ist natürlich eine sehr individuelle Geschichte. Wollte damit eigentlich bloß sagen: Ein Paartherapeut oder eine Familienberaterin kann auch einem Partner allein oft helfen. Aber wenn Dein Mann mitgeht zu Pro Familia, um so besser. Ich hoffe sehr, dass Euch dieses Gespräch ein bisschen weiterbringt!

Natürlich hege und pflege ich Tim und Struppi. Sie werden täglich mit Progesteron und Folsäure versorgt, werden nicht bei sportlichen Aktivitäten unnütz herumgeschüttelt und auch nicht heiß gebadet. Bier kriegen sie höchstens alkoholfreies. Ich finde, sie können sich nicht beschweren zwinker. Schwangerschaftstest ist der 19.2., aber meistens gehts eh schon einige Tage vorher los. Meinetwegen könnte auch schon übernächste Woche sein, so oder so...

Liebe Grüße, Catriona


  Re: @Muriel
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  Muriel
schrieb am 12.02.2004 11:11
Liebe Catriona,
das finde ich ja hochinteressant, daß Du bei einem Paartherapeuten alleine warst. Insofern tue ich ja eh dasselbe, denn ich fahre eine Woche nach Berlin (nach hause)und habe schon 3 Termine mit meiner Therapeutin verabredet. Da muß dann der ganze Wust raus und bearbeitet werden.
pro familia gibt hoffentlich irgendwelche Ideen, Hinweise, was wir zusammen hier vor Ort tun können. ..??
Meine Unzufriedenheit in der Beziehung mit ein paar Punkten ist auch shcon uralt, ihm bekannt, oft!!!! versucht, zu bereden oder auf 1000erlei Arten zu beheben... es gibt dann manchmal ein paar bessere Tage - und das wars dann. Ich kann nicht mehr. und es sind dinge, die - weiß nicht, wie das änderbar ist! Einiges kann man an Menshen eben nicht ranreden, oder vorsätzlich ändern an sich. Mann ist, wie man ist.. mit 45 Jahren noch mehr, als vielleicht noch mit 30..
Ich finde es absolut klasse, was Du geschafft und bewältigt hast. Und tatsächlich auch in der Beziehung erreicht hast!! Du hast offensichtlich einen starken Willen und auch Mut! und Durchhaltevermögen. Und benutzt deinen Kopf auf kluge Weise...
So, schöne Grüße an Tim und Struppi (die Pflege klingt angemessen..!)
bis bald, Muriel


  Re: @Muriel
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  Muriel
schrieb am 12.02.2004 11:16
Dazu wollte ich noch was sagen: ich finde es auch sehr wichtig und kann gar nicht anders, als Trauern! Ich muß mich manchmal richtig verteidigen, wenn mir Leute sagen: Du mußt Dich jetzt mal am Schopf packen.. oder so was. Ich MUSS - jetzt traurig sein. Das ist das einzige, was ich wirklich muß!! Verdrängenmuß ich schon noch oft genug - wenn ich bei der Arbeit bin, u. Ä. . Ich spüre ja auch, daß Weinen und traurigsein nötig ist, und auch entlastend. und manchmal entsteht dann von alleine eine kleine eigene Energie. Und nur die trägt ein Stückelchen. Nicht die, die mir andere ranreden wollen oder die ich mir abzwingen soll..
Muriel


  Re: @Muriel
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  Catriona
schrieb am 12.02.2004 18:37
Hi Muriel,

dann wünsche ich Dir eine gute Zeit in der Heimat - kannst Dich ja mal melden, wenn Du wieder da bist.

So long winken
Catriona


  Re: @Muriel
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  Muriel
schrieb am 12.02.2004 23:46
Das ist süß!!! Mach ich natürlich.
Aber ist ja auch noch ne Weile hin, biszum 22.2.
gute Nacht!!




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