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  Kostenübernahme von Kryotransfer durch PKV?
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   Laurina3468
schrieb am 10.10.2009 14:23
Hallo auch

Tut mir echt leid, wenn ich diese Frage zum 100 000sten Mal stelle - mir fehlt aber schlicht die Zeit, im Netz zu recherchieren. Ich hoffe, ihr werdet es mir nachsehen.

Ich habe 2008 bei meiner PKV und der Beihilfe (da verbeamtet) einen Antrag auf Kostenübernahme einer ICSI-Behandlung gestellt. Die wurde mir auch gewährt. Nach darauf eingetretener Schwangerschaft und Geburt haben wir noch eingefrorene Eizellen übrig, die ich mir nun teilweise habe einsetzen lassen.
Für die Kryokonservierung muss ich ja selber aufkommen, das weiß ich schon. Aber wie sieht es denn mit dem Transfer aus? Habe ich irgend eine Möglichkeit, zu verlangen, dass PKV oder Beihilfe zahlen müssen?

Vielen Dank schon mal im voraus (hoffe, dass ich bei meinem öden Thema vielleicht Antworten kriege?).

Viele Grüße
Laurina


  Re: Kostenübernahme von Kryotransfer durch PKV?
avatar    Danielle
schrieb am 10.10.2009 15:22
Grundsätzlich muss die PKV auch Kryoversuche zahlen. Man empfiehlt öfter mal, die Kryoversuche nicht einzureichen, da sie als Versuch zählen. Da es bei der PKV nicht auf die Anzahl der Versuche ankommt, ist es eigentlich ziemlich egal, ob eine Kryo als "Versuch" zählt oder nicht. Ich würde die Kosten dafür also einfach einreichen.

Eine Kryo vermindert die Erfolgsaussicht deutlich weniger, als ein Frischversuch - daher rechnet sich das in Hinbilck auf die Kosten durchaus. D. h. - rein fiktiv - vermindert jeder erfolglose Frischversuch die Erfolgsaussichten um 4%, dann ist es bei einer Kryo nur 1,5% - da diese auch entsprechend weniger kostet, ist das also egal.


  Re: Kostenübernahme von Kryotransfer durch PKV?
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   Laurina3468
schrieb am 11.10.2009 14:40
Hallo Danielle

Vielen Dank für deine Antwort, werde die Versuche also einfach mal bei meiner PKV einreichen.

Weißt du zufällig auch, ob die Beihilfe (dort bin ich zu 70 % versichert) auch zahlt?

Tausend Dank und viele Grüße
Laurina3468




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