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  keine Kraft mehr....
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  wokat
schrieb am 05.05.2017 10:58
Liebe Zwillingseltern

ich brauche einen Rat von euch, ich bin mittlerweile mit meiner Geduld und meinen Kräften am Ende. Ich habe unsere Zwillinge durch eine ICSI bekommen und ich wußte, dass ich ein Risiko einer Mehrlingsschwangerschaft habe, die Beiden waren absolute Wunschkinder aber sie sind leider auch mega anstrengend und leider werden sie nicht einfacher. Die ersten 3 Monate war viel Geschrei, dennoch sind sie keine Schreikinder, die Ärztin meinte damals, dass wird besser je älter sie werden, als die ersten 3 Monate/4Monate rum waren, wurde es tatsächlich etwas ruhiger aber leider hat sich dass dann auch wieder schnell geändert. Das ganze Leben der Beiden und auch meines besteht nur noch aus Struktur und festen Tagesabläufen, damit die beiden einen gemeinsamen Rhythmus haben, das funktioniert zum Glück ganz gut aber fängt an mich zu nerven und zu langweilen, jeden Tag ist es das gleiche. Wenn ich Glück habe, habe ich 1-2 Stunden Ruhe am Stück entweder weil sie schlafen oder weil sie mal gute Laune haben, ansonsten ist eigentlich immer einer am Schreien oder Quengeln und das recht laut, sogar sehr sehr laut. Ich würde so gerne wieder ein wenig arbeiten gehen mal raus hier aus dem ganzen Trott aber ich habe keine Kinderbetreuung und es ist auch ein finanzielle Geschichte, wir habe im Moment gar nicht das Geld für eine Tagesmutter, das würde nur gehen, wenn ich arbeiten gehen würde aber ich brauche ja erstmal einen Platz bevor ich mir etwas suchen kann. Meine Mutter kommt im Moment an 2 Tagen in der Woche meinte aber letzt schon, dass es ihr auch zu anstrengend wird, die Mutter von meinem Freund hat das gleiche gesagt, irgendwie habe ich das Gefühl, dass es allen auf Dauer Zuviel wird mit den Beiden, weil sie so anstrengend sind. Sie sind jetzt fast 8 Monate alt. Ich leide mittlerweile an Schlafstörungen, kann oft nachts nicht einschlafen oder wieder einschlafen, ich liege dann oft wach und weiß nicht wie ich den nächsten Tag mit den Beiden überstehen soll, es ist auch körperlich ziemlich anstrengend. Das Schlimme ist ich fühle mich so alleine mit der Situation, von meinem Mann höre ich immer nur, du schaffst das du bist stark, nein bin ich eben nicht mehr. Ich habe auch so fürchterliche Angst den Beiden mal etwas anzutun, weil meine Nerven schon so oft blank liegen. Ich verstehe einfach nicht warum sie nicht ausgeglichen sind, die ganze Struktur und Abläufe müssten ja eigentlich dazu beitragen. Gleich muss ich die Beiden wieder wecken, damit sie wenigstens heute Mittag noch schlafen, sonst drehe ich komplett durch, ich weiß einfach nicht weiter und fühle mich der Situation so ausgeliefert, ich beneide meinen Mann so, er geht schön zur Arbeit hat den ganzen Stress nicht, wenn er nach Hause kommt, sind die beiden vielleicht noch 1,5 Stunden wach und dann gehen sie ins Bett und er hat seine Ruhe ach ja den ganzen Haushalt schmeiße ich auch noch so nebenbeitraurig

Ich merke immer mehr wie ausgebrannt und alleine ich bin........

Liebe Grüße

Wokat


  Re: keine Kraft mehr....
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  Meljosie
Status:
schrieb am 05.05.2017 12:08
Liebe Wokat,

Erstmal drücke ich dich mal virtuell ganz fest. Ich kann dich so gut verstehen. Lies mal ein paar Beiträge weiter unten. Ich war genau an dem selben Punkt.
Es waren die gleichen Gedanken, ( sind sie oft immer noch) dieses sich eingesperrt fühlen im Alltag festzuhängen und nicht zu wissen wann und wie man Kraft tanken soll. Ich habe auch kaum Unterstützung und meistere die drei Zwerge meist allein. Besonders wenn mein Mann Nachtschicht hat, wie die ganze letzte Woche ist es schlimm. Dann bin ich wirklich allein. Abends allein füttern und ins Bett bringen und wissen am nächsten Morgen geht es von vorn los. Da mein Mann dann schläft eben wieder komplett allein, Frühstück, Mittag fertig machen zum Mittagsschlaf. Abends Fälle ich todmüde auf die Couch. Mein Körper weigert sich trotzdem oft zu schlafen oder eben wieder einzuschlafen, da die Minis leider immer noch nicht durchschlafen. Als ob er sagt wozu einschlafen, musst ja eh gleich wieder raus. traurig
An Haushalt brauche ich gar nicht zu denken. Hier läuft nur noch das nötigste. Als alles über mir zusammen zu brechen drohte, habe ich mir eine Putzfee gegönnt. War früher unvorstellbar für mich. Aber nun kommt sie einmal die Woche, macht wenigstens die Bäder, wischt das EG und legt auch mal die Berge an Kinderwäsche zusammen. Schon diese kleine Veränderung hat mir unheimlich geholfen. Vielleicht wäre das was für dich?
Ansonsten versuche ich inzwischen einfach nur noch im Jetzt zu leben. Denke nicht mehr darüber nach, ob es vielleicht in 2 Monaten besser oder einfach nur anders ist. Mag mir nämlich nicht vorstellen, wie es wird, wenn die drei laufen und ich nicht mehr weiß wo ich zuerst hin soll.
Ich habe auch die Momente wo ich merke, dass ich nervlich am Ende bin und aggressiv werde. Vor allem wenn abends im Bett noch ewig Theater ist. Ich bin dann einfach raus gegangen ( und habe dadurch leider wieder angefangen zu rauchen) und habe auch einfach mal alle Türen zugemacht, damit ich nichts mehr höre. Klar ist das nicht schön. Aber schlimmsten Falles heulen die Kinder eben mal ne halbe Stunde.Besser als wenn man ausrastet! Deswegen bist du keine schlechte Mutter! Und dann sitze ich auch ab und zu allein auf dem Sofa und heule. Ich habe festgestellt, dass es mir danach besser geht. Der ganze Stress muss eben auch mal irgendwo hin.
Vielleicht können ja deine Mutter und Schwiegremutter die beiden mal getrennt nehmen, damit du ein paar Stunden Auszeit hast? Das haben wir irgendwann angefangen, denn alle drei traut sich hier auch niemand zu. Wir geben dann mal ein oder zwei Kinder weg und können die Zeit mit dem oder den verbliebenen dann auch genießen.
Nachmittags geht mein Mann manchmal mit zweien spazieren und ich gehe mit einem z.B. Den Einkauf erledigen. Dann kann er im Einkaufswagen sitzen und genießt total die Solozeit mit Mama. Dann macht es auf einmal Spaß. Vielleicht könnt ihr sowas ja auch mal versuchen.
Und ganz wichtig, es geht immer weiter! Immer nur schön einen Fuß vor den anderen setzen und wenn du nicht mehr kannst bleibt der blöde Haushalt eben liegen. Wen es stört, der kann ja gern aufräumen. zwinker Mesit ist es so, dass an dem Punkt wo denkt, es geht nicht mehr, plötzlich eine Phase kommt wo es besser wird. Ich drücke dir ganz fest die Daumen, dass das bei euch auch so ist!

LG Meljosie


  Re: keine Kraft mehr....
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  blabla2
Status:
schrieb am 05.05.2017 16:43
Liebe Wokat, sei solidarisch gedrückt! Es ist nicht leicht und du brauchst dringend Hilfe und Orga. Die kostet nicht immer etwas. Meine sind erst 6 Monate, aber alleine würde ich es nie und nimmermehr schaffen, bzw. nicht mal schaffen wollen.

Du sagst, die Schwiegereltern kommen an 2 Tagen die Woche. Wie viele Stunden? Wie genau helfen sie? Kannst du sie in jeweils 2h an mehreren Tagen aufteilen? Und so machen, dass sie die Zwillinge rausnehmen (nicht im Kiwa, sondern zu sich nach Hause). Praktikantin von der Hauswirtschaftsschule? Ehrenamtliche Starthilfe (Caritas z.B.)? Leihoma? Manche machen das auch unentgeltlich. Ich weiß, die Hemmschwelle ist groß, aber du brauchst die Hilfe.

Was ist mit deinem Partner? Hilft er mit? Er könnte z.B. den ganzen Samstag übernehmen und du gehst einkaufen. Bei uns war schon mit einem Einling der Samstag immer Papatag. Da gehst du einfach raus und lässt ihn alleine mit den Kids. Oder ihr teilt euch das auf jeweils halbtags am Wochenende.

Meine aktuelle Erfahrung zeigt auch, wie wichtig es ist, rauszugehen. Wenn ich mal nicht rauskomme, bin ich nur am Heulen. Also, raus an die frische Luft und trommel mal alle Hilfsmöglichkeiten zusammen, die müssen so organisiert werden, dass fast täglich kurze Zeit für dich bleibt.

Eine andere Möglichkeit wäre, dass die "Hilfe", z.B. deine Mama, der es schon zu viel wird, nur ein Kind nimmt und du das andere. Das hilft mir immer sehr.

Ich hoffe, es klingt nicht vereinfachend. Jeder Tag ist hier ein Kampf. Trotzdem muss man da irgendwie durch. Die Ningel&Nörgelphase wird spätestens dann vorbei sein, wenn sie anfangen zu laufen. Das dauert nicht mehr lange. *knuddeldrück*


2 mal bearbeitet. Zuletzt am 05.05.17 16:56 von blabla2.


  Re: keine Kraft mehr....
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  wokat
schrieb am 05.05.2017 20:07
Hallo Ihr Lieben,

Danke für eure lieben Worte es tut echt gut wenn man verstanden wird, ich versuche gerade von der Caritas noch jemand zu bekommen. Die Idee mit dem Aufteilen finde ich sonst auch sehr gut. Ich merke dass die Beiden alleine viel entspannter sind. Ich habe meinen Mann gebeten mir die Beiden morgen mal abzunehmen. Außerdem will er versuchen die Beiden heute Nacht alleine zu versorgen. Habt ihr da vielleicht auch einen Tipp wie sie nachts durchschlafen man sagt ja ab 6 Monaten brauchen sie nachts die Flasche nicht mehr.

Leider schreien die Beiden dann extrem, mir graut es ja schon vor der Zahnungsphase. Mein Sohn dreht sich immer auf den Bauch und kommt dann nicht mehr auf den Rücken. Dadurch wird er auch wach🙁

Eine Putzfrau wäre super aber finanziell gerade leider nicht möglich. Ich hatte auch schon mal gedacht ein Wochenende zu meiner Mutter zu fahren mag ich meinen Mann aber auch nicht antun.

Ich hoffe ihr habt Recht und es wird besser wenn sie laufen

Liebe Grüße

Wokat


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  Re: keine Kraft mehr....
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  Theogrumi
Status:
schrieb am 05.05.2017 20:47
Liebe Wokat,

fühl dich unbekannterweise gedrückt. Die Anfangszeit mit Zwillingen kann sehr anstrengend sein. Aber es wird einfacher.
Wichtig ist, dass du dich entlastet, wo es nur geht. Sinnvolle Vorschläge wurden ja schon gemacht.

Warum willst du am WE nicht zur Entlastung zu deiner Mutter fahren? Was meinst du mit "ich will das meinem Mann nicht antun"? Wenn es dich entlastet, tu es.
Nimmt dein Mann dir mal die Kinder oder eines ab? Hätte mein Mann nicht tatkräftig mit angepackt, hätte ich es nicht gepackt. Ich hatte Schreikinder mit Regulationsstörungen und eines meiner Kinder hat einen Gendefekt mit Gedeihstörung, Kleinwuchs, allgemeine Entwicklungsverzögerung und noch anderen Baustellen. Also wir hatten zu dem ganzen Stress und der Schlaflosigkeit noch große Sorgen.

Als die Kinder noch klein waren, haben wir nachts in Schichten geschlafen und uns abwechselnd um die Kinder gekümmert. Ich bin mit den Kindern um 19 Uhr schlafen gegangen, während der Zeit hat sich mein Mann bei Quängeleien und Hunger um die Jungs gekümmert. Ab 1.30 war ich dann zuständig. Die Schlafintervalle werden ja zum Glück länger. Als sie etwas älter wurden, haben wir uns nachts räumlich getrennt und jeder von uns hat mit einem Knirps im Zimmer geschlafen. Einer hat mit einem Knirps im Ehebett geschlafen, der andere auf einer Matratze vor dem Babybett im Kinderzimmer.
Essen wurde bestellt oder von Mutter und Schwiegermutter mitgebracht. Die kamen wöchentlich zum Kiwaschieben. In der Zeit hab ich mich mal eine Stunde ausgeruht. Oft haben die Omas dann durchgewischt und etwas aufgeräumt, wenn sie da waren.
Einkäufe könntest du auch online tätigen.

Meine Jungs haben tagsüber nur im Kiwa geschlafen bis sie ein Jahr alt waren. Ich war ständig draußen und in Bewegung. Aber so haben sie wenigstens einigermaßen synchron geschlafen.

Tu dir Gutes, so oft es geht. Und genieß deine Kinder und wenn es nur klitzekleine Momente sind, ein Lächeln, kurze Ruhe, etwas Neues, was sie gelernt haben.

Alles Gute!

LG Theogrumi


  Re: keine Kraft mehr....
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  silvernano
Status:
schrieb am 07.05.2017 14:49
Liebe Wokat,

auch von mir liebe Grüße und eine virtuelle Umarmung.

Ich weiß, das hilft jetzt wenig, aber: es ist eine Phase, es ist eine Phase....

Wir haben uns nachts auch abgewechselt, als die Jungs noch nicht durchschliefen. Mein Mann hat die Nachtfütterung übernommen und ich die ganz früh morgens. Dadurch hatte man einfach ein paar Stunden, in denen man mal nicht zuständig war.

Außerdem waren wir viel mit dem Kinderwagen unterwegs. mindestens einmal am Tag, irgendeine Besorgung oder was auch immer zu Fuß erledigen, das hat auch geholfen. Mögen Sie draußen sein? Dann mit Decke auf einer Wiese oder rumrobben lassen, ist vielleicht interessanter als zu Hause.

In der Anfangszeit hat eine Freundin ein- oder zweimal in der Woche für uns mitgekocht und das Essen vorbeigebracht. Gibt es da vielleicht jemanden? Ansonsten Essen auf Rädern? Da gibt es ja auch Anbieter, die an nur einigen Tagen in der Woche liefern.
Überhaupt Haushalt: Ansprüche runterschrauben, so gut es geht. Klar, manche Sachen müssen sein, aber mit 2 nörgeligen Säuglingen eben nicht alles, bei bekannten Drillingseltern gab es eine zeitlang nur Pappteller zwinker.
Kannst Du mit deinem Mann überlegen, was er übernehmen kann (auch wenn er arbeitet, Du leistest da gerade jede Menge)? Also einkaufen, Waschmaschine morgens anstellen und so?

Wegen der Lautstärke: Ohrstöpsel besorgen. Ich merke auch immer, wenn es zu laut wird, liegen die Nerven blank (dafür war hier allerdings eher C zuständig, der hatte in 3 m Abstand noch 90 Dezibel....). Macht die Kinder zwar nicht leiser, aber ich konnte es zumindest besser ertragen.

Ich merke jetzt insbesondere im Nachhinein, was mit Zwillingen alles zu leisten ist, das ist einfach nicht 2 x 1 Kind, sondern manches potenziert sich. Insofern: wenn irgendwo Hilfe zu bekommen ist, nimm sie an.


Viele liebe Grüße

Silvernano


  Re: keine Kraft mehr....
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  wokat
schrieb am 14.05.2017 20:29
Huhu,

Danke für eure virtuellen Umarmungen und Antworten. Mein Man hat in letzter Zeit die Nachtfütterung übernommen, so dass ich wenigstens etwas besser schlafen konnte. Meine Mutter kommt 2Tage die Woche meine Schwiegermutter 1* die Woche wobei das Verhältnis gerade etwas angespannt ist, dann versuche ich jetzt noch jemanden von der Charitas zu bekommen. Ich habe festgestellt dass die Beiden entspannter sind wenn man zu zweit ist und sie viel bespaßung haben. Das kann ich alleine kaum bieten. Jetzt hoffe ich, dass sie bald krabbeln, dann soll es ja auch besser werden😊 Erste Krabbelversuche wurden schon gemacht

Lg

Wokat


  Re: keine Kraft mehr....
avatar  Alice Cullen
Status:
schrieb am 20.05.2017 09:53
Ein Tipp will ich dir noch geben !

Es gibt kein es muss so und so laufen ! Nimm den Druck raus !

Durchschlafen mit 6 Monaten ?
Nein die Hoffnung nehme ich dir ! Meine haben bis mindestens zwei Jahre nicht durchgeschlafen!
Die ersten 8 Monate war der tagschlaf nur im Kiwa.

Mir ging es ähnlich. Ich hab mir ein Job gesucht !
Und eins kann ich dir sagen, auch wenn es hart klingt , nimm dein Mann nicht so in Schutz , der arbeitet ja ok , aber er arbeitet Schicht sprich ist dann auch tagsüber mal zuhause ? Er soll dich ablösen ! Nachtschicht geht bis 6 Uhr ? Dann kann er bis 12/13 Uhr schlafen und hat dann Zeit für die Kinder , wann beginnt Nachtschicht ? 22 Uhr ? Kids schlafen da doch bestimmt schon längst und er kann sich vielleicht auch noch ein kurzes powernap gönnen !
Du arbeitest immerhin auch 24/7 .


Geh ein WE weg ! Es wird zuhause chaotisch , dein Mann wird sein eigenes System haben man muss lernen das der Rhythmus da anders ist , aber du musst ausgeglichener werden das ist wichtig !

Sorry wenn sich das hart anhört , aber ich hab zwei Schreibabys, ein ( mittlerweile bald EX Mann ) der der Meinung war er arbeitet ja und daher brauch er Pausen !
Jedes Mal wenn es ums einkaufen ging gab es Streit weil ich allein gehn wollte , einkaufen als Kurzurlaub von den Kids ... im Nachhinein schütteln ich darüber den Kopf , wie blöd ich einentlich war ! Selbst am WE sind sämtliche Gartenarbeiten wichtiger gewesen wie einmal mir etwas Luft vom Alltag zu gönnen !

Als ich mein Nebenjob anfing hatte er keine Wahl , ich hab mich selbständig im direktvertrieb gemacht und war 1-2 mal abends arbeiten !
Mir ging es aber viel viel viel besser , Anerkennung zu bekommen und nicht nur von zwei kleinen Kids Ich wars nicht
Ein halbes Jahr später bin ich zusätzlich in meinen erlernten Beruf zurück und Kids sind in der Zeit in die Kita.

Und ich sag ganz ehrlich , ich hab ein Mega stressigen Beruf muss viel machen in Zuwenig Stunden aber ich liebe meinen Beruf , hab ein tollen Chef und ein tolles Team ! Arbeiten ist für mich wie Urlaub.
Und daher gab es dann noch mehr Stress mit dem Mann, der nur am jammern war und Auszeiten brauchte, ich würde ja nur 2 Abende in der Woche arbeiten , und 20 h im Hauptjob !
Ähm ja und die Kids , den Haushalt und auch sämtliches Büro Zeug zuhause , als ich mich getrennt hab hatt der gute Mann nicht mal gewusst wie Internetbanking geht !

Also schaut das ihr als Team fungiert ! Das ist sooooo wichtig !




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