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  Mal wieder: Die zukünftige Bettensituation
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   Fiorenna
Status:
schrieb am 24.07.2015 22:22
Ich muss mal "laut" darüber nachdenken, vielleicht hilft das ja. smile

Die Zwillinge sind 2 3/4 und schlafen im Familienbett, einschlafbegleitet entweder von mir oder am Wochenende von meinem Mann.
Unsere Wohnung hat ein großes Wohnzimmer mit quasi offener Küche, ein Mini-Badezimmer, das Schlafzimmer und das Kinder(spiel)zimmer. Im Herbst werden wir hoffentlich den Anbau machen, der uns eine Wohnküche bringen wird und dann auch in ein paar Jahren den Dachausbau ermöglichen soll.
Vor einem Jahr bekamen wir von einer anderen Zwillingsfamilie deren Etagenbett geschenkt, nachdem die Jugendlichen andere Betten bekamen. Das Etagenbett steht im Kinderzimmer, das untere Bett wird bespielt und bekuschelt, das obere ist gegen Kinder gesichert.

Ich dachte eigentlich, unsere Mädchen könnten, wenn sie dann alleine schlafen wollen, wie die Vorbesitzer, anfangs im unteren Bett gemeinsam schlafen.
Nun schläft aber vor allem Bhörnchen sehr "aktiv" und liegt mit Vorliebe quer. Kann sich das noch verwachsen?

Oder wäre es sinnvoll, ihnen ins Kinderzimmer ein großes Bett (140x200) zu stellen? Wenn sie im Herbst einen Kleiderschrank ins Zimmer bekommen, könnte man auch das restliche Zimmer etwas umgestalten.
Zwei 90x200 Betten würden den Platz zum Spielen schon deutlich verringern. (Wobei ich kein Problem habe, wenn sie in Küche und Woohnzimmer spielen.)

Habt ihr hilfreiche Erfahrungen oder Kommentare für mich?


  Re: Mal wieder: Die zukünftige Bettensituation
avatar    Klippe
schrieb am 25.07.2015 23:30
Darf ich nochmal nachfragen, was das heißt, dass das obere Etagenbett "gegen" Kinder gesichert ist? Vollsperrung? Oder speziell kindersicher?
Hochbett ist doch ideal, die Mehrlingslösung schlechthin. Wenn oben Vollsperrung sein soll, dann könnte für das erste halbe Jahr auch eine auf der Erde auf der Matratze von liegen, oder? Ich habe hier auch so eine Wühlmaus, er dreht und wendet sich seit jeher, schrecklich, das stört die anderen aber nie, nur mich dann, wenn er bei uns liegt. Und dann kann man ja auch kleineren Kindern zutrauen, oben im Hochbett zu schlafen ( ja, mein Sohn ist mit 5 runtergefallen, 3 Tage Klinik mit leichter Gehirnerschütterung, aber so ist das Leben, mein Neffe hat ab 2,5 oben geschlafen, ohne Probleme).
Ich persönlich kenne ausschließlich Hochbetten bei Mehrlingsfamilien, aber die Idee mit dem gr. 1,40-Bett finde ich auch gut. Nur der Platz...


  Re: Mal wieder: Die zukünftige Bettensituation
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   Murmel08
Status:
schrieb am 26.07.2015 14:29
Wir haben zwei so unruhige Schläfer und bisher hat sich noch nichts verwachsen. Wobei, wenn sie zusammen schlafen stört sie das nicht, wenn mal wieder einer quer liegt zwinker

Kannst Du einfach mal ein paar probe Nächte machen um zu sehen ob sie sich gegenseitig stören? Wenn ja wird das auch in einen 140x200 Bett der Fall sein, weil in den großen Betten finden sie sich auch irgendwie immer Nachts (zumindest ist das so bei uns, irgendwann liegen sie aufeinander).

Wenn es sie nicht stört würde ich sie die erste Zeit gemeinsam unten rein legen und mit ca. 5-6 Jahren einen nach Oben. So ist im Kinderzimmer am meisten Platz zum spielen.

Wobei ich den Verdacht habe, dass wenn sie das Familienbett gewohnt sind sie noch recht lange bei Euch sein werden zwinker Bei uns kommen sie auch noch regelmäßig.

Liebe Grüße,
Murmel


  Re: Mal wieder: Die zukünftige Bettensituation
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   berlink
Status:
schrieb am 26.07.2015 21:44
bei uns ist es so, dass der junge zwar "geordneter" schläft, dafür sich ständig aufdeckt und nicht wieder sich zudeckt..
das Mädchen dreht sich viel, rotorenmäßig, deckt sich dafür immer ordentlich zu. mit jedem von ihnen ist das schlafen zusammen keine Erholung.

ich würde meinen beiden nicht 1 bett gemeinsam zur verfügung stellen wegen des ärgerns. des zu geringen platzangebotes... . im Urlaub hatten sie unser elternbett in king size -größe. das hat geklappt, aber sie waren auch tgl. sehr schnell eingeschlafen. sonst waren solche schlafkonstellationen stressig. unsere Kids haben noch ihre kleinen Kinderbetten, werden ende des jahres jeder ein Hochbett bekommen, was dann auch nicht irgendwie zusammensteht.


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  Re: Mal wieder: Die zukünftige Bettensituation
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   ash557
Status:
schrieb am 27.07.2015 15:57
Hallo,
bei uns ist das ähnlich wie bei Berlink. Unsere sind noch in den Kinderbetten und sollen dieser Tage jeder ein eigenes Hochbett kriegen.
Unsere sind auch sehr wilde Schläfer und spätestens in den Morgenstunden wecken sie sich gegenseitig auf, wenn der Schlaf leichter wird. Dann stören sie sich. Unser Bett ist übrigens 180x200 und da liegen sie mittig übereinander...
Früher hat sie es weniger gestört, je älter sie werden, desto schwieriger wird es, da auch ihre Schlafbedürfnisse unterschiedlich sind, so braucht S morgens weniger Schlaf und schläft langsamer ein als N. Das sind Dinge die sich jetzt mehr und mehr zeigen. Wenn sie dann im gleichen Bett sind, wird N von S unruhe wach, das passiert nicht bzw seltener wenn sie getrennt schlafen. Es gibt ja auch immer wieder Kinder, die auf Dauer gar nicht zusammen schlafen können. Ich würde deswegen nicht ein gemeinsames Bett kaufen oder es mir wirklich sehr genauf überlegen. Mit dem eigenen Bett hat auch jedes Kind mehr gestaltungsmöglichkeit es in seinen Bereich zu machen und eigenen Wünschen herzurichten. Gerade wenn sie älter werden, entwickeln sich auch doch häufig unterschiedliche Interessen und Vorlieben (Hier N Cars und S Pferde/Tiere) auch bei gleichgeschlechtlichen 2 eiigen Zwillingen. Da finde ich ein eigenens Bett eben auch sehr schön um sich seinen eigenen Bereich im geteilten Kinderzimmer einzurichten. Besonders wenn sich Kinder eine Zimmer teilen. Sie sollen ja auch Gefühl dafür kriegen etwas eigenes zu haben, da sie ja auch eigenständige Persönlichkeiten sind und nicht "nur" die Zwillinge Ahörnchen und Bhörnchen (überspitzt gesagt).

Achso, bezüglich des wilden Shlafes ist meine Erfahrung das der sich zwar verwächst, aber deutlich später. Diese Schlafgewohnheiten kommen von mir und meine Mutter meinte ich habe bis weit in die Pubertät so geschlafen....

lg ash557


  Re: Mal wieder: Die zukünftige Bettensituation
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   Fiorenna
Status:
schrieb am 27.07.2015 22:37
Danke, Ihr Lieben, fürs Mit-Nachdenken. smile

Ich habe mich für die 1,40-m-Variante entschieden und dies dann auch meinem Mann mitgeteilt. grins Wir werden also die "Wickelkommode" wieder zum Bett umbauen, was sie ursprünglich mal war, bis ich zu meinem Mann gezogen bin.

Das hat folgende Gründe:
- Falls die Mädels sich entschließen, dann doch mal in ihrem Kinderzimmer schlafen zu wollen, dann können wir die Art der Einschlafbegleitung beibehalten, bis sich neue Bedürfnisse entwickeln, die eine Umstellung sinnvoll machen.
- Es ist weniger platzintensiv als zwei Gitterbetten rein zu stellen oder gar zwei normale 90x200-Betten.
- Wenn meine Eltern (oder andere Gäste) übernacht bleiben, können sie dann in einem Bett schlafen statt in dem unteren Etagenbett und auf der Schlafcouch verteilt.
- Und wenn mein Mann und ich mal Sex wollen (je besser es mir unter den Antidepressiva geht, desto interessanter wird das wieder Ich werd rot ), dann haben wir auf dem großen Bett mehr Bewegungsfreiheit als im unteren Etagenbett. (Und wenn sie im Kinderzimmer schlafen, haben wir das "ganz große" Bett wieder für uns grins )

Das Schlafsofa, das seit der Babyzeit im Kinderzimmer steht und auf dem wir die meiste Zeit sitzend gekuschelt haben, werden wir verkaufen oder verschenken.

Das Etagenbett können wir auf dem Dachboden zwischenlagern und vielleicht in zwei oder drei Jahren wieder im Kinderzimmer aufbauen. Die mehr oder weniger nagelneuen Matratzen werde ich wohl versuchen zu verkaufen.

Diese Lösung enthebt mich/uns auch der Suche nach einem Lagerplatz für die Wickelkommode, wenn der Kleiderschrank dann rein soll. Das "Drumm" ist immerhin 2 m lang und fast 70 cm tief. Ich verzichte dann zwar in den nächsten Jahren auch weiterhin auf meinen Näh- und Zuschneidetisch, aber bevor wir nicht den Dachboden ausgebaut haben, bekomme ich eh kein Nähzimmer.

Der liebste Ehemann der Welt soll also im Baumarkt Farbe kaufen, damit wir die noch nicht gestrichenen Teile des Bettes (also eigentlich den Rahmen) passend streichen können. Dann schaue ich mal nach Knöpfen für die Schubladen vom Schrank. Und dann sollte es doch machbar sein, dass wir zum Ende der KiTa-Ferien Anfang September das Zimmer umräumen können.

Klippe: Derzeit ist das obere Etagenbett komplett gesperrt und wird von mir mit Vorliebe als Aufbewahrungsort für Dinge benutzt, die ich den Kindern mal abnehmen muss. grins

Murmel: Im Familienbett finden sie sich auch oft genug, wenn ich/wir noch nicht dazugestoßen sind. Scheint sie wirklich nicht zu stören.
Familienbett stört mich nicht wirklich, wenn sie nur nicht beide auf mir hängen und ich dann Füße ins Gesicht kriege. Na ja, machen sie auch nicht jede Nacht.

Berlink: Ja, ja, das Abdecken... traurig
Das Etagenbett haben wir von Zwillingen bzw der Mutter angeboten bekommen, als ihre Jungs dann mit 16 große Betten bekommen haben. Sie sagte (und die Jungs bestätigten es), dass sie die meiste Zeit immer gemeinsam im unteren Bett geschlafen hätten. Ich fand die Idee damals überzeugend...

Ash: Die unterschiedlichen Persönlichkeiten scheinen schon durch: Bhörnchen liebt T-Shirts mit Tigger oder Traktoren, Ahörnchen greift eher zu den Schmetterlingen. Wird spannend, wie sich das entwickelt.

Ups, ich habe schon "Überstunden" gemacht - eigentlich wollte ich heute mal früher ins Bett. Gute Nacht




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