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  Mumi reicht nicht aus - Wer hat voll gestillt - viele Fragen
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   Mone2004
Status:
schrieb am 06.04.2009 15:15
Hallo ihr Lieben,

unsere beiden sind nun fast 2 Wochen alt und wiegen jede ca. 3,5 kg. Soweit die Fakten smile

Ich bemühe mich, sie voll zu stillen, was bisher tagsüber auch ging, nur abends brauchten sie mal 20-50 ml HA Pre. Bei der 1. Flasche habe ich dagesessen und geheult, nun sehe ich es emotionsloser, denn die beiden müssen ja irgendwie satt werden.

Doch nun reicht es auch tagsüber nicht mehr so richtig. Meine Beleghebi und die KiÄ sind natürlich fürs Stillen, nehmen mir aber auch den Druck und sagen, ich soll auch an mich denken und wenn es nicht reicht, dann ist HA auch nicht verkehrt. ICH bin auch WICHTIG. Das stimmt ja auch irgendwie, doch es muss doch einen Weg geben, dass es reicht!!!

Daher meine Fragen an euch:
1. Wer von euch hat voll gestillt? Wer hat nicht gestillt? (Mich würde einfach nur interessieren, ob es funktionen kann, ich persönlich kenne 1 Zwillingsmama, die ihre 10 Wochen alten Zwillis stillt)
2. Wie lange (Wochen, Monate)
3. Was habt ihr "Besonderes" gemacht (Bier, Haferflocken, Stilltee....)
4. Die, die ihr nicht voll gestillt habt, habt ihr dann Zwiemilch gegeben? Wenn ja, welche?
5. Hilft Abpumpen, um die Produktion anzuregen?
6. Gibt es allgemeine Tipps?

Ich stille, wickel, stille, wobei beim 2. Stillen kaum noch was kommt. Nun soll ich es so machen, erst stillen, wickeln und dann eine Flasche HA geben. Meine Stillabstände sind am Vormittag auch sehr lang, meist 3-4 Stunden. Liegt es vielleicht daran? Ab 17 Uhr bis 23 Uhr sitze ich dann fast ununterbrochen und stille und das kann es doch nicht sein, oder? Immerhin habe ich auch noch eine 3jährige, die auch Beachtung finden soll und meiner Brust tut so ein Dauerstillen, das nicht mal effektiv ist, auch nicht gut traurig

Auweia, nun ist es ja ganz schön lang geworden. Ich freue mich von euch und euren Erfahrungen zu lesen.

Liebe Grüße Mone


  Re: Mumi reicht nicht aus - Wer hat voll gestillt - viele Fragen
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   Anonymer Benutzer
schrieb am 06.04.2009 15:50
Ich habe 4 Monate voll abgepumpt.

Trinken, egal was in Unmengen. Häufiges Anlegen oder Pumpen. Wenn die Milch knapp wurde, habe ich beidseits stündlich (!!!) abgepumpt. Das machste nen Tag, zack ist am nächsten Tag mehr Milch da.

Achte darauf, hochkalorisch zu essen! Du brauchst die Energie, um Milch zu bilden.

Stilltee, Carokaffe und Wasser!

Leg sie gleichzeitig an....

Alles ist eine Frage der Priortäten. ICh hatte Frühchen. Ich konnte nichts für sie tun, ausser ihnen meine Milch zu geben. Ich hab ALLES dafür getan. Dennoch... nach der 2. Brustentzündung nach 4 Monaten hab ich dann Hipp Pre HA zugefüttert... nach 5 Monaten wars vorbei. Ich konnte nicht mehr.. heulend.... Aber sie sind groß geworden!

Wäge ab, was du leisten kannst.

Gleichzeitiges, häufiges Anlegen oder Abpumpen ist der wichtigste Anreiz für die Milchbildung.

Viel Erfolg!


  Re: Mumi reicht nicht aus - Wer hat voll gestillt - viele Fragen
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   gelöschter User
schrieb am 06.04.2009 17:01
winkewinke

Ich fütter meine beiden Mädels mit abgepumpter MuMi. So langsam komme ich da an die Grenze, und habe jetzt eine HA Mahlzeit eingeführt. Da ich ganz beamtenmäßig die abgepumpten Mengen notiere, hab ich nen ganz guten Überblick was fördernd ist: Stilltee und alkoholfreies Bier in Mengen! Außerdem essen was das Zeug hält (hab noch kein Gramm abgenommen).
Mir persönlich bringt auch eine Abpump-Pause von 6 Stunden in der Nacht was, was sich aber wohl bei Dir aufgrund des Stillens nicht so recht verwirklichen lässt.

Der Vorteil beim Abpumpen ist, dass man zufüttern kann ohne dass die Milchmenge zurückgeht.
Der große Nachteil der enorme Zeitaufwand.

Ich drück die Däumchen dass sich die Situation zu euer allen Zufriedenheit entwickelt.

LG
trias


  Re: Mumi reicht nicht aus - Wer hat voll gestillt - viele Fragen
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   *Sonnenschein*
schrieb am 06.04.2009 18:32
Hallo Mone,

also bei mir war es so, ich habe im Krankenhaus angefangen zu stillen, wobei nur Julian richtig gut an der Brust getrunken hatte. Dominik hatte die ersten Tage viel Fruchtwasser gespuckt und zusätzlich hat er mehr an der Brust gelutscht als gesaugt. Jede Schwester wollte es besser oder anders machen im Krankenhaus und ich war mit den Nerven völlig am Ende, letztendlich hatte ich das abpumpen versucht, es kam aber plötzlich kein Tropfen Milch mehr, wahrscheinlich weil ich mich zu sehr reingesteigert hatte, dass die beiden doch satt werden sollen und ich sie unbedingt stillen wollte. Ich hatte dann mit meiner Hebi zu Hause telefoniert und sie meinte ich sollte die kleinen zufüttern und wir versuchen es dann zu Hause ohne Stress mit dem stillen. Ich konnte Gott sei Dank schon nach 5 Tagen heim gehen und hab mir da dann gleich ne Pumpe besorgt und Pumpe nun Mumi ab und füttere Nestle Beba Pro Start Pre zu, meine Muttermilch reicht trotz dem pumpen nicht aus aber ich mach mir da nun keinen Stress mehr, haupsache sie bekommen noch zusätzlich welche und ich versuche das beste, aber pro Pumpen bekomme ich nicht mehr als 50-70ml zusammen aber das ist dann zwischendurch für jeden der beiden 1 Mahlzeit. Muss aber sagen, dass ich auch nur alle 2,5-3 Stunden zum pumpen komme, man könnte/sollte eigentlich öfter um die Produktion anzuregen, aber ich schaffe es einfach mit den beiden nicht öfter mich hinzusetzen um zu pumpen.

Ich hoffe ich konnte dir ein wenig helfen

lg Andrea


1 mal bearbeitet. Zuletzt am 06.04.09 18:36 von *Sonnenschein*.


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  Re: Mumi reicht nicht aus - Wer hat voll gestillt - viele Fragen
avatar    bavarian-girl
schrieb am 06.04.2009 19:27
Ich beantworte Frage 1 mal mit "nicht wirklich".

Ich habe es ganz fest versucht, hatte auch den festen Willen Beide zu stillen.
Aber die Kleine hat im Krankenhaus so gut wie gar nicht an der Brust getrunken, dann mit der Schale zugefüttert (Fläschchen nicht wegen Saugverwirrung) - war der totale Krampf. Also irgendwann Fläschchen, für Beide weil auch der Große zu viel abgenommen hatte.
Gleichzeitig pumpen.

Als ich dann zu Hause war und vor allem mein Mann wieder arbeiten ging, habe ich es einfach nicht mehr geschafft. Ich habe zwar noch versucht zu stillen und abzupumpen, aber alles auf einmal ging bei mir nicht. An der Brust haben beide kaum noch getrunken, beim Pumpen kam ganz wenig und ich hatte auch selten Energie dazu.
Ich habe relativ lange gebraucht um dem ein Ende zu machen.
Nach 7 Wochen habe ich ihnen dann nur noch HA-Nahrung gegeben.

Für uns war das der richtige Schritt, danach ging es uns allen besser.
Aber mein Gewissen hat noch sehr lange damit zu knabbern gehabt.

Ich sollte noch dazu sagen, daß wir 2 Flugstunden von unseren Verwandten und Freunden weg wohnen und erst kurz vor der Geburt umgezogen sind. Ich hatte so gut wie keine Hilfe außer einer Putzfrau 2h pro Woche. Das hat sicher viel ausgemacht.

Ich würde auch sagen: hat viel mit Prioritäten zu tun und was Du leisten kannst.

Aber egal wie Du es machst: es ist gut und es wird den Kindern gutgehen.


  Re: Mumi reicht nicht aus - Wer hat voll gestillt - viele Fragen
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   Potilla
schrieb am 06.04.2009 21:15
Hallo,

ich stille meine Mädels immer noch. Am Anfang habe ich abgepumpt und 1 oder 2 mal zugefüttert.
Ich hatte natürlich den Vorteil, dass ich kein älteres Kind habe, um das ich mich kümmern musste. Ich habe darauf geachtet, zu essen und bei mir hat der Stilltee von Weleda mit Bockshornkleesamen (das ist nicht der lose, sondern der in Beuteln) richtig gut gewirkt. Danach wurde meine Brust recht voll und ich war manchmal froh, wenn sie endlich was getrunken haben. Ich hab die beiden immer wieder angelegt und ihnen etwas zu trinken gegeben. Am Anfang einzeln, dann zusammen.
Gibt es vielleicht die Möglichkeit, dass Dir jemand Deine ältere Tochter 'abnimmt' und Du Dich nur aufs Stillen konzentrieren kannst??

Falls es nicht klappt - ziehst Du glückliche Flaschenkinder groß. smile

Liebe Grüße, Potilla


  Re: Mumi reicht nicht aus - Wer hat voll gestillt - viele Fragen
avatar    Lina+3
Status:
schrieb am 06.04.2009 21:58
Irgendwie war das bei mir anders. Ich hatte eine 3jähriges Kind und fühlte mich daher auch total sicher, dass ich stillen werde und stillen kann. Mein 1. Kind war eine Frühgeburt mit KS, Intensivstation und 5 Wochen kh-Aufenthalt. Er war lange sondiert und ich habe ihn voll gestiltl mit nach Hause genommen. Ich war schon beim 1. Kind der Typ mit viel Milch trotz kleinem Busen.

Bei den Zwillingen habe ich mir dann noch am Tag des KS die Milchpumpe bringen lassen und gleich abgepumpt. Anlegen konnte ich ja noch keinen von den beiden wegen der Frühgeburt. Ich habe dann sofort alle 3 h abgepumpt, mit Wecker. Am 4. Tag kam dann der richtige Milcheinschuss und von dahin sprudelte es nur so. Ganz locker 240 ml bei einem Pumpgang, die Schwestern haben meinen Mann nach wenigen tagen aufgefordert, eine Kühltasche mit zubringen, weil der Stationgefrierschrank quasi voll war mit nur meiner Milch. Mia habe ich dann nach 3 Tagen angelegt, da sie die kräftigere war. Noah war am Anfang noch zu schwach zum trinken, es ging zu wenig rein, es wurde aber mit jedem Tag besser. Nach 2 Wochen waren beide voll gestillt, wobei sie auch vorher nur Muttermilch aus der Flasche bekommen hatten.

ich habe schon im KH angefangen, nach dem Pumpen bzw. Stillen herunterzukühlen, weil ich wirklich total viel Milch hatte. Die Milchmenge war nie ein Problem. Ich habe dann daheim noch 2 wochen abgepumpt, aber dann war der Gefrierschrank auch hier voll und ich habe damit aufgehört. Dann mit Pfefferminztee etwas herunterreguliert.

Ich habe beide Kinder Monate voll gestillt, dann Mia bis 12 Monate beigestillt und Noah bis 20 Monate. Ich habe nichts besonderes getrunken, kein Malzbier, keinen Stilltee. Am Anfang etwas Fencheltee, aber der war mir bald zuviel. Gute Ernährung ist wichtig und ausreichendes, aber nicht übermäßiges Trinken. Mein Lieblingsgetränk war Eistee von Pfanner. Ich habe aber bis 3x am Tag warm gegessen. Das war bei mir wichtig.

Meine Kinder kamen relativ oft, maximal 3 h Stillabstände waren ziemlich normal. Abends gab es oft Clustertrinken, d.h. ich hatte einen oder beide über 3-4 h fast ständig an der Brust. Das ist aber normal.

Meine Kinder waren alle problemlose Stillkinder, ich hatte nie wunde Brustwarzen, bei den Zwillingen einmal einen sehr schmerzhaften Milchstau, der durch die sofort gekommene Hebamme manuell behoben werden konnte. Kleine Staus habe ich selbst durch Massieren unter der heißen Dusche behoben oder durch anderes Anlegen eines Kindes.

Ich habe sehr gerne gestillt und habe die Stillbeziehung immer als sehr befriedigend und glücklich empfunden. Noah hat bis zum Abstillen die Flasche verweigert - der war das absolute Brustkind, nahm nicht mal einen Schnuller. Seine Schwester war da kompromissbereiter, die nahm auch mal die Flasche (mit aufgetauter Mumi) und ließ sich mit schnuller oder ihrem Daumen beruhigen.

Mein Großer hat gut mitgespielt, ich habe ihm oft während des Stillens vorgelesen oder mit ihm gekuschelt, er hat manchmal auch mit einer Puppe neben mir gesessen und auch gestillt,d as war lustig.

Ich hoffe, ihr schafft es so, wie ihr es euch vorstellt.

LG


  Re: Mumi reicht nicht aus - Wer hat voll gestillt - viele Fragen
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   Katharina32
schrieb am 06.04.2009 22:40
Hallo,

bei mir war es - wie immer und kein Wunder bei dieser Konstellation - wie bei Carolyn:

Meine Zwillinge kamen auch in der 37. SSW. Sie waren einfach zu klein und meine Brustwarzen (trotz kleinem Busen) zu groß, um vernünftig an der Brust zu trinken, deshalb habe ich alle zwei Stunden abgepumpt, nachts alle drei Stunden.
Auch ich habe noch am Tag des Kaiserschnitts schon nach einer mobilen Elektropumpe gebrüllt und bekam die auch gleich ans Bett gestellt.

Meine haben ungefähr 6 Wochen gebraucht, um halbwegs an der Brust zu trinken, ich habe aber bis zum Schluß ca. 2x am Tag gepumpt.

Nach ein paar Tagen müßte die Milchmenge ausreichen. Wichtig ist regelmäßig essen und trinken, ich habe auf Empfehlung meiner Hebamme ca. 3000 Kalorien am Tag zu mir genommen, meistens Bananen und Käsebrote, weil ich keine Zeit zum Kochen hatte. Und einmal in der Woche einen fetten Braten, den meine Ma gemacht hatte oder eine fette Fleischsuppe, die haben (Milch)-Wunder gewirkt.

Ich habe beide Kinder knapp 6 Monate voll gestillt, dann beide bis 1 Jahr beigestillt, dann nur noch Matilda wegen Verdacht auf Kuhmilchunverträglichkeit jeden Abend noch bis zu ihrem 2. Geburtstag.


Viele Grüße
Katharina


  Re: Mumi reicht nicht aus - Wer hat voll gestillt - viele Fragen
avatar    Katrini
schrieb am 07.04.2009 08:34
Ich habe meine meine Zwillingsjungs ein halbes Jahr vollgestillt.

Es gibt immer mal wieder Stillkrisen, da hilft einfach nur anlegen anlegen anlegen auch wenn du denkst, dass nichts mehr rauskommt smile

Ich habe Unmengen an Malzhbier vertilgt und überall im Haus Schälchen mit Studentenfutter verteillt, so dass ich, egal wo, meinen Kalorienbedarf decken konnte.

Natürlich ist das Stilllen von Zwillingen eine Meisterleistung und so ziemlich das Größte, was ich in meinem Leben vollbracht habe smile
es ist anstrengend aber die Nähe, die du beim Stillen zu deinen Kindern hast ist sicher einmalig.


1 mal bearbeitet. Zuletzt am 07.04.09 08:39 von Katrini.


  Re: Mumi reicht nicht aus - Wer hat voll gestillt - viele Fragen
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   11Schnappi
Status:
schrieb am 07.04.2009 13:38
Hallo,
zu Deinen Fragen:
Daher meine Fragen an euch:
1. Wer von euch hat voll gestillt? Wer hat nicht gestillt? (Mich würde einfach nur interessieren, ob es funktionen kann, ich persönlich kenne 1 Zwillingsmama, die ihre 10 Wochen alten Zwillis stillt)
ich pump-stille. meine Mäuse kamen 4 Wochen zu früh. Zusammen mit meinen stillunfreundlichen Brustwarzen war das eine Kombi, mit der es nicht gelungen ist, sie an die Brust zu gewöhnen
Pumpe mittlerweile pro Tag 1,7-1,9 Liter ab. Die zwei Liter habe ich noch nie ganz geschafft Clown
Momentan hab ich grad gar keine Lust mehr dazu. Aber ich werde das 6 Monate durchziehen. Denn sollte mal eines meiner Kinder eine Allergie bekommen, möchte ich mir immer sagen könnnen, dass ich mein möglichstes getan habe.
2. Wie lange (Wochen, Monate)

ich glaube, so ab der dritten Woche hat die Milch ausgereicht. Deshalb würde ich an Deiner Stelle lieber ganz viel anlegen. Gut wäre halt schon (jetzt am Anfang) Unterstützung mit Deinem großen Kind
3. Was habt ihr "Besonderes" gemacht (Bier, Haferflocken, Stilltee....)
Stilltee von Weleda (wegen Bockshornkleesamen). Diese Samen soll es auch als Kapseln geben, seien wohl auch sehr milchbildend. Malzbier, alkoholfreies Hefe, ab und zu mal ein Gläschen Sekt. Ingwerstäbchen (hat eine Schwester im Krankenhaus empfohlen). Ob das was nützt, weiß ich nicht, den tipp hab ich sonst nirgendwo gehört. Aber nun hab ich mich dran gewöhnt, nun futtere ich die Dinger eben crazy. Und viel trinken! Ich trinke bei jedem Abpumpen 0,3 Liter.
4. Die, die ihr nicht voll gestillt habt, habt ihr dann Zwiemilch gegeben? Wenn ja, welche?
Anfangs habe ich HA Pre -Milch gegeben. Davon hab ich auch immer was dabei, für Notfälle. Z. B. wenn wir einen langen Spaziergang machen. Hab ich aber erst ein Mal gebraucht.
5. Hilft Abpumpen, um die Produktion anzuregen?
wie Du oben siehst, ja. Denn Abpumpen ist ja das einzige , was ich mache. Irgendwie machen einem alle durcheinander, dass das Abpumpen nciht viel bringen würde. Aber es bringt sehr viel. Wenn ich allerdings in Deiner Situation wäre, würde ich nicht abpumpen, sondern lieber ganz viel anlegen. Eigentlich solltest Du jemanden finden, der dich mal 2-3 Tage entlastet, so dass Du Dich mit den Babies ins Bett legen kannst, kuscheln und immer wieder anlegen. Bin überzeugt, dass nach 2-3 Tagen genug Milch da ist.
6. Gibt es allgemeine Tipps?
Nur Mut und ein bischen Geduld! Das wird bestimmt noch, wenn DU es unbedingt willst. Aber man wird auch andererseits gelassener mit der Zeit. Erst war ich auch ganz verzweifelt, als es mit dem Stillen nicht geklappt hat. Irgendwann habe ich mich dann an den Gedanken gewöhnt, dass es nicht klappt.

Ich denke, dass bei Dir die Milch vielleicht gerade etwas knapp ist, weil Deine beiden Mäuse halt schon recht kräftig auf die Welt gekommen sind. Aber wenn Du fleißig anlegst, dann reguliert sich das sicher. Ich ernähre ja auch durch Pumpstillen "10,5 Kilo-Kind".

Letzter allgemeiner Tipp: vertraue darauf, dass das mit dem Stillen leichter wird und nur der Anfang nun etwas holprig ist.
Liebe Grüße
Sybille




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