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  Re: Besuchskind dreht frei - oder alles typisch 5/6?
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   Solani2
Status:
schrieb am 31.01.2020 10:15
@LittleDancer
Ich habe schon geschrieben, dass ich nicht glaube, dass der Junge böswillig gehandelt hat. Ich wiederhole es für dich gerne nochmal: ich glaube nicht, dass der Junge bösartig gehandelt hat. Und ich habe auch geschrieben, dass ich die Situation erklärt hätte ... du hast das was ich geschrieben habe nie gründlich gelesen! Und selbst wenn der Junge nur gedankenverloren die Blaubeeren gegessen hat, hatte er Nachtisch und die anderen eben nicht. Die anderen bekommen natürlich auch Nachtisch, so einfach ist das. Aber doppelt Nachtisch bekommt man bei mir nicht, wenn man, egal aus welchen Gründen auch immer, vorher allen anderen alles weggegessen hat.
Dein Urteil über mich ist ja vernichtend: fies und albern. Wenn du nichts Positives über mich zu sagen hast, wäre es mir ehrlich lieber, wenn du es damit gut sein lassen könntest. Ich glaube zwar, dass ich mit Kritik umgehen kann, deine ist nur leider nicht sonderlich konstruktiv.


  Re: Besuchskind dreht frei - oder alles typisch 5/6?
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   Rabenschleich
schrieb am 31.01.2020 11:57
Zitat
Solani2
Und Rabenschleich schreibt, dass der Junge nach der Aktion sogar noch Eis bekommen hat! Klar ist es lieb von ihrer Tochter, dass sie dem Jungen noch Eis mitgebracht hat. Und Eis mit Blaubeeren aufwiegen kann man auch irgendwie nicht, ich hätte wohl anderes Obst oder einfache Kekse angeboten, weil ja eben keine Blaubeeren mehr da waren. Ich Versuche immer, möglichst fair zu sein, aber ich belohne sicher niemals ein Verhalten, dass mir nicht gefällt.

Ich bin übrigens überhaupt nicht der Meinung, dass mein Ansatz der Weisheit letzter Schluss ist. Ich finde es auch gut und wichtig, wenn Kinder in anderen Haushalten andere Regeln kennenlernen. Es hilft immer, anpassungsfähig und tolerant zu werden/ zu sein.
Aber wieso soll ich bitte das Verhalten eines Kindes analysieren, das mich nur austesten will? Und ich glaube, dass wir uns alle irgendwie einig sind, dass der Spruch mit "Papa gezähmt" und das etwas herrsche Verhalten eindeutige Anzeichen dafür sind. In so einem Fall halte ich es sogar für nicht hilfreich, den Jungen noch zu fragen, wieso er das denn gemacht hat. Man bekommt sowieso keine "wahre" Antwort. (...) Dafür gibt es viel bessere, "wahrere" Momente.

Und da ich sowieso der Buhmann in diesem Thread bin, kommt's Mädels, macht euer Äußerstes!

Solani, ich bin ganz bei dir. Tatsächlich war der Übernachtungsbesuch spontan, wir waren noch nicht einkaufen, hatten kein Obst oder Kekse mehr, und deshalb gab es ein kleines Eis. Wer eine klare Ansage verletzt, kann nicht mit Belohnung rechnen, deshalb habe ich nur meine Tochter rausgeschickt. Das ist eine nötige Konsequenz, die ich hier bei einigen vermisse.

Da meine Tochter nun aber 2 Eis brachte und sie ihm eins auf den Tisch legte, habe ich es ihm nicht wieder weggenommen, sondern meine Tochter gelobt, dass sie teilt und das so richtig ist.

Ohne den Jungen zerpflücken zu wollen: Er scheute sich nicht, sofort zuzugreifen und das Eis auch noch zu essen - also, ich hätte eher erwartet, dass er zumindest erkennbar einen kurzen (!) Gedanken an sein Verhalten aufwendet, er muss ja nicht gleich zu Kreuze kriechen. Meine Tochter hätte da wenigstens gezögert. Ich habe nichts dazu gesagt, denke aber: wie will man seinen Kindern kulturelle Werte vermitteln, wenn man mit den Eltern nicht ernsthaft darüber spricht? Einmal ist kein Mal, aber in Summe? Das muss keinesfalls verurteilend passieren. Mir hat die Mama nur gesagt, dass sich mein Kind anders verhält als sonst und sie das komisch findet. Hat sich hinterher auch geklärt, warum.

Letztlich ist es doch so, dass es Kinder gibt, die das nicht schnallen. Es gibt aber auch schlaue Kinder, die sehr wohl unschuldig tun, weil sie genau wissen, welche Knöpfe sie bei ihren Eltern, Großeltern etc. drücken müssen und das dann auch woanders versuchen. Nicht aus Böswilligkeit, sondern weil sie das irgendwie positiv bestätigt bekamen. Ich habe so ein Familienmitglied, und ich kann sagen, wie anstrengend das ist, ein Kind im Haus zu haben, das kein rechts und links von sich kennt.


  Re: Besuchskind dreht frei - oder alles typisch 5/6?
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   Solani2
Status:
schrieb am 31.01.2020 12:26
Das mit dem Eis ist echt blöd gelaufen. Das er das Eis auch gegessen hat, ist auch normal. Das kann aber auch mal passieren. Das mit den Keksen war danach, oder? Irgendwie logisch, dass das dann danach folgt. Ich würde das denn Eltern aber nicht sagen und einfach meine Regeln in meinem Haushalt durchsetzen. Weil das Kinder Grenzen oft immer wieder, besonders in neuer Umgebung, austesten, ist nicht ungewöhnlich.


  Re: Besuchskind dreht frei - oder alles typisch 5/6?
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   pmami
schrieb am 31.01.2020 12:46
Zitat
Das ist eine nötige Konsequenz, die ich hier bei einigen vermisse.

Aus meiner Sicht ist das keine nötige Konsequenz sondern eine unnötige Demütigung.

Ein Kind hat Obst gegessen. Deshalb werden nicht gleich die Werte des christlichen Abendlandes untergehen. Natürlich hätte ich dazu etwas gesagt. Das ist doch keine Frage. Aber nie und nimmer wäre ich auf die Idee gekommen, mein eigenes Kind genüßlich ein Eis schlecken zu lassen während das Besuchskind zugucken muss, weil ich nicht vorausschauend eingeriffen habe, als er die Blaubeeren aß.

Das Kind hat sich falsch verhalten. Du Dich auch. Alles richtig gemacht hat hier alleine Deine Tochter.

Lernen ist ein Prozess. Dies ist hier schon von anderen gesagt worden. Das Ergebnis eines Prozesses steht immer am Ende.

Ganz offensichtlich sind hier die Eltern des Kindes sehr nah dran an ihrem Kind, sind sich über gewisse Baustellen durchaus bewusst und reagieren darauf. Da kann man sich dann als Besuchsmutter auch mal zurücklehen und muss nicht die Welt vor einem Obst essenden Kind retten.

viele Grüße pmami


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  Re: Besuchskind dreht frei - oder alles typisch 5/6?
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   berlink
Status:
schrieb am 31.01.2020 14:29
Zitat
pmami
Zitat
Das ist eine nötige Konsequenz, die ich hier bei einigen vermisse.

Aus meiner Sicht ist das keine nötige Konsequenz sondern eine unnötige Demütigung.

Ein Kind hat Obst gegessen. Deshalb werden nicht gleich die Werte des christlichen Abendlandes untergehen. Natürlich hätte ich dazu etwas gesagt. Das ist doch keine Frage. Aber nie und nimmer wäre ich auf die Idee gekommen, mein eigenes Kind genüßlich ein Eis schlecken zu lassen während das Besuchskind zugucken muss, weil ich nicht vorausschauend eingeriffen habe, als er die Blaubeeren aß.

Das Kind hat sich falsch verhalten. Du Dich auch. Alles richtig gemacht hat hier alleine Deine Tochter.

Lernen ist ein Prozess. Dies ist hier schon von anderen gesagt worden. Das Ergebnis eines Prozesses steht immer am Ende.

Ganz offensichtlich sind hier die Eltern des Kindes sehr nah dran an ihrem Kind, sind sich über gewisse Baustellen durchaus bewusst und reagieren darauf. Da kann man sich dann als Besuchsmutter auch mal zurücklehen und muss nicht die Welt vor einem Obst essenden Kind retten.

viele Grüße pmami

Eben!

Zudem ist es als Gastmutter überhaupt nicht meine Aufgabe, das Kind in den wenigen Stunden, die es bei mir ist, zu erziehen, wenn ich zu der unglücklichen Situation auch noch beigetragen habe. Das Kind soll sich im besten Fall bei mir wohlfühlen, was auch eine Auswirkung haben kann auf das Verhältnis zwischen dem Gastkind und meinem Kind. Ich würde nicht wollen, dass mein Kind dann dafür die Rechnung zahlt und abgelehnt wird, weil es eine Mutter hat, die meint, mich erziehen zu müssen.
Dass ich dafür nicht meine Hausregeln komplett über den Haufen werfe, braucht man nicht zu erwähnen. Ich hätte wohl tatsächlich auch kein Eis dem Jungen angeboten, aber eben auch nicht meiner Tochter, sondern ein anderes Obst. Ein Eis ist in vielen Kinderaugen deutlich hochwertiger als 35 Blaubeeren. Und wenn nix anderes da ist, dann gibt es eben nur: später einen Nachtisch nachdem Einkauf der Tochter anbieten oder beiden Kindern ein Eis geben.
Es geht hier weder darum, "unerwünschtes" Verhalten (evtl. sogar noch unbewusst und unabsichtlich) zu fördern, zu belohnen oder wegzuerziehen, in dem ich dem Kind sein Schlimmes Verhalten aufzeige und die Konsequenz, die es zu tragen hat, unter die Nase zu reiben, wobei ich damit fein rauskomme und meinen Anteil, den ich dazu beigetragen habe unter den Tisch fallen lasse, sondern kindgerecht und adäquat auf die Situation zu reagieren.


  Re: Besuchskind dreht frei - oder alles typisch 5/6?
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   Solani2
Status:
schrieb am 31.01.2020 14:57
Rabenschleich,
ich würde mich, an deiner Stelle, nicht verunsichern lassen. Klar, das mit den Blaubeeren und dem fehlenden Ersatzobst ist blöd gelaufen, aber Dank deiner Tochter ist dem Jungen ja die erwähnte "Demütigung" erspart geblieben. Man darf auch im Umgang mit Kindern kleine "Fehler" machen, das ist alles halb so wild. Es geht hier, meiner Meinung nach, auch gar nicht darum, ein Besucherkind zu erziehen, sondern um deine Regeln in deinem Haushalt. Wenn es für dich ok wäre, dass sich der Junge, ohne das Abendbrot richtig anzurühren, die Kekspackung schnappt, dann gut. Ich verstehe aber voll, dass es für dich nicht ok ist und ich würde es auch nie bei mir Zuhause zulassen, auch weil ich öfters mehrere Kinder da habe, von denen zwei nicht ganz einfach sind. Wenn die eine sehen würde, dass der andere mit sowas durchkommt, hätte ich hier bald Chaos. Und ein umgängliches Kind wie deine Tochter, soll auch nicht das Gefühl haben, dass andere Kinder bei dir mehr Freiheiten haben als sie.


  Re: Besuchskind dreht frei - oder alles typisch 5/6?
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   Rabenschleich
schrieb am 31.01.2020 15:14
Schade eigentlich, anfangs fand ich alles sehr konstruktiv und lehrreich. Wer andere hier als fies und gemein und sich falsch verhaltend bezeichnet, gar Verhaltensstörungen unterstellt, obwohl man von der tatsächlichen Situation KEINE Ahnung hat, disqualifiziert sich in meinen Augen selbst. Ihr hinterfragt nur, was euch nicht passt, aber nicht euch selbst. Geht ihr vor euren Kindern eigentlich auch so mit anderen Menschen um? Ich hoffe nicht.


  Re: Besuchskind dreht frei - oder alles typisch 5/6?
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   LittleDancer
schrieb am 31.01.2020 20:36
@Solani: ich weiss nicht aus welchem Grund du derart angefressen bist. Ich habe nicht geschrieben dass ich dich fies finde, ich habe geschrieben dass ich DAS fies finde, nämlich einem Kind was eine Hand holl Beeren gegessen hat auch wenn diese Beeren für 2 Gedacht waren zu sagen du hattest jetzt ja schon deinen Nachtisch, jetzt bekommt nur noch das andere Kind „was leckeres. Auch Rabenschleich hätte so gehandelt. Sie hätte ihrer Tochter ein Eis gegönnt und den „Beerenklauer“ zusehen lassen hätte ihre Tochter nicht 2 Eis mitgebracht. Ich finde das einfach fies, ich weiss nicht warum man das so nicht sagen sollen dürfte. Dass ich DICH fies finde habe ich nie geschrieben. Und doch, ich hatte auch gelesen dass du vorher schon schriebst dass du dass du ihm keine Böswilligkeit unterstellst. Dann verstehe ich aber erstrecht nicht warum man dann so meint handeln Zu müssen, wenn das Kind es doch gar nicht bös gemeint hat. Ich hatte auchgelesen dass du dem Kind was gesagt hättest, über deine Beweggründe hättest du mit ihm aber nicht mehr gesprochen. DAS habe ich gemeint.
Und ich habe auch nicht geschrieben dass ich DICH albern finde sondern dass ich es albern finde so einen Satz zu schreiben.
Das rührt vermutlich daher dass du dich stark angegriffen fühlst.
Das war nicht meine Absicht. Wie ich schon schrieb, ich hätte anders gehandelt. DIESE Reaktion finde ich fies oder unnötig demütigend wie auch geschrieben wurde und das muss man auch sagen dürfen. Da ich schrieb was ich gemacht hätte anstelle von dieser Reaktion ist das auch nicht unkonstruktiv.
Ich entschuldige mich wenn ich dich persönlich verletzt haben sollte, das war nicht meine Absicht.

LG


  Re: Besuchskind dreht frei - oder alles typisch 5/6?
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   Solani2
Status:
schrieb am 31.01.2020 21:51
Zitat
LittleDancer
Zitat
Solani2
Die Blaubeeren standen ja eben als Nachtisch auf dem Tisch. Ich bin übrigens dagegen, grundsätzliche Erziehungsaufgaben an Kita oder Hort zu übergeben, dann hören manche Kinder eben nur dort. Der Großteil der Kinder ist aber natürlich unkomplizierter. Es unterstellt dem Jungen auch niemand Böswilligkeit. Ich bringe jedem Respekt entgegen und erwarte das auch von jedem Kind, dass meine vier Wände betritt. Ich würde dem Kind sagen "So, du hattest für heute genug Nachtisch, im Gegensatz zu allen anderen, deshalb bekommst du jetzt und heute keinen Nachtisch mehr!" Und was Leckeres an die ausgeben, die noch keinen Nachtisch hatten. Über die Beweggründe würde ich gar nicht reden, das bringt doch ohnehin nur selten etwas und man schenkt diesem unerwünschten Verhalten nur unnötig Aufmerksamkeit.

Ganz ehrlich, wie fies st das denn, auch noch ohne etwas zu sagen den Anderen was leckeres geben nur weil er Beeren gegessen hat? Es langt dann völlig zu sagen dass die eigentlich für beide Kinder gedacht waren.
„Grundsätzlich Erziehungsaufgaben an Hort oder Kindergarten übertragen“ meinst du ernsthaft dass berlink das macht? Es geht doch nur darum dass es auch noch andere Bereiche gibt wo Kinder teilen lernen.
Ich denke es hätte jedem Kind passieren können wenn da ein offensichtlich kleines Schüsselchen (eine Hand voll) mit Beeren vor ihm steht dass es denkt dass das seine Portion ist.
Ich schliesse mich Maral/Berlink vollumfänglich an.

LG

LittleDancer,
hier nochmal das volle Zitat, weswegen ich mich angegriffen fühle. Mir ist schon aufgefallen, dass du nur mein Verhalten fies finden würdest, aber weil diese Vorgehensweise so tief in mir verankert ist, das für mich die natürlichste Reaktion ist, empfinde ich es schon als persönlich und dazu stehe ich auch. Ich verstehe aber, dass du es wohl nicht persönlich gemeint hast, es ist also alles gut. Ich werde darüber hinwegkommen.
Aber lies bitte nochmal, was du geschrieben hast. Du wirst mir vor, dass ich "ohne etwas zu sagen" den anderen was Leckeres geben würde. So würde ich das nicht machen und so habe ich es nicht beschrieben. Weiters beschuldigt du mich, dass ich berlink vorwerfe, dass sie Erziehungsaufgaben an die Kita überträgt. Ich habe berlink nichts vorgeworfen, nur geschrieben, dass ich das grundsätzlich falsch finde. Weil ich beobachte in meinem Bekanntenkreis, dass einige das machen. Nur deshalb habe ich das geschrieben. Viele verlassen sich zu sehr darauf, dass die Kleinen teilen etc. in Gemeinschaftseinrichtungen lernen. Ich will das gerne noch weiter ausführen, das ist mir nämlich wichtig:
Es ist ein Unterschied, ob Kinder in der Kita Dinge teilen, die ohnehin für alle da sind, also allen und keinem gehören, oder etwas eigenes teilen. Es ist nicht selten so, dass Kinder mit Besucherkindern kein Spielzeug teilen wollen, zum Spielplatz ihren ganzen Fuhrpark mitnehmen und dort auch nichts teilen und für die Eltern ist das völlig in Ordnung. Bei mir kommt auf den Spielplatz nur das mit, was mein Sohn (oder andere Kinder die mit sind) bereit ist zu teilen. Wenn Besucherkinder kommen hat er eine Kiste, an die keiner ran darf, auch er nicht, wenn er das Entnommene im Endeffekt nicht teilen will. Was also verfügbar ist, also womit er nicht gerade spielt, muss geteilt werden. Ich bin über die Jahre mit zuvielen Kindern konfrontiert worden, die ihre Sachen rumliegen lassen und dann völlig ausrasten, wenn sich ein anderes Kind anmaßt, ein Teil auch nur zu berühren. Dann kommt von den Eltern der Spruch "Ja, er teilt nicht gerne, das lernt er eh in der Kita. Aber gut durchsetzen kann er sich!" Im Detail lernt man das aber eben nicht in der Kita. Und Tauschen ist nicht Teilen, dabei bleibe ich. Tauschen ist meistens anders motiviert (nicht immer, es gibt natürlich Kinder, die mit anderen etwas tauschen, weil sie denen einen Gefallen tun wollen). Meistens will man aber von einem Tausch keinen Nachteil, also weniger oder etwas weniger Begehrenswertes haben. Auch wir Erwachsenen nicht.


  Re: Besuchskind dreht frei - oder alles typisch 5/6?
avatar    Maral
schrieb am 31.01.2020 22:31
Das hat ja aber bspw überhaupt nichts damit zu tun, dass man dazu keine lust hat. Das kann ja auch ein standpunkt sein, den man weitergibt. Ich bspw finde überhaupt nicht, dass man eigene dinge teilen muss. Ich teile auch nicht alles und wäre ziemlich sauer, wenn das jemand verlangen würde. Eigenes zu teilen kann schön sein, sollte freiwillig erfolgen. Und so wie krümel nie teilen musste ( was er inzwischen großzügig tut, habe ich ihm klar gesagt,dass niemand anderes teilen und er ein nein akzeptieren muss. Ich wäre auch ziemlich sauer gewesen, wenn andere das von ihm verlangt hätten. Das ist was anderes als eine schüssel mit essen. Da muss man aber null strafen, da reicht es, immer wieder den perspektivwechsel anzuregen , zu spiegeln und im zweifel einfach die blaubeeren zur seite zu nehmen. Die für mich gar kein richtiger nachtisch sind. Dafür eis anzubieten, sollte , mindestens unbewußt,sicher einen stich versetzen. Die tochter hat wahre größe gezeigt. Oder es war eine dankesgeste, denn immerhin ist sie durch ihn an ein eis gekommen, statt lediglich blaubeerenzwinker


  Re: Besuchskind dreht frei - oder alles typisch 5/6?
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   LittleDancer
schrieb am 31.01.2020 22:35
Solani sieh doch, du darfst nicht alles so persönlich an dich ran lassen. Ich schrieb „du sagst nichts“, ich meinte aber eben dass du ÜBER DEINE BEWEGGRÜNDE nichts mehr sagst. Das ist ungenau, richtig. Ich hab das dann auch in def 2. Antwort schon konkretisiert.
Du hingegen antwortest auf Berlinks Hinweis dass ihre Kinder das AUCH in der Kita lernen dass DU das niemals an die Kita abgeben würdest. Das suggeriert doch für Berlink dass du davon ausgehst dass sie das tut. Genauso wie das was ich schrieb dir etwas suggerierte was SO nicht gemeint war.
Das schreiben anstatt von Angesicht zu Angesicht miteinander zu reden ist ift schwer, man fühlt sich von Dingen angegriffen die man ganz anders aufgefasst hätte wenn man sie von Angesicht zu Angesicht besprochen hätte.
Ich denke mal wir alle hier sind eher nicht an einer persönlichen Auseinandersetzung interessiert. Daher ist es gut die Texte auch erstmal so zu lesen als wären sie nicht als PERSÖNLICHER Angriff gemeint. Dass man Meinungen nicht teilt und diese vielleicht auch kritisiert, das ist etwas ganz anderes und das darf man nicht so an sich ran lassen.
Was meinst du was ich im Inet schon falsch verstanden wurde. Ganz oft. Das ist doch normal, deswegen findet man doch DICH persönlich nicht irgendwie doof. Man kritisiert nur eine Meinung.
Es tut dann immer gut da einfach mal drüber nachzudenken. Was nicht heisst dass man seine Meinung ändern muss, um Gottes Willen nein. Drüber nachdenken und abwägen schadet allerdings nue. Und dann darf man auch getrost bei seiner Meinung bleiben wenn man dahinter steht, auch wenn das nicht Mainstream ist zwinker darin bin ich Meister, glaub mir. Aber ich denke trotzdem jedes Mal drüber nach und fühle mich nicht persönlich belangt, auch wenn oft recht persönlich geschrieben wird.
Ich hoffe wir sind jetzt ok. Ich wollte dich jedenfalls nicht persönlich angreifen.

LG


  Re: Besuchskind dreht frei - oder alles typisch 5/6?
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   berlink
Status:
schrieb am 31.01.2020 22:54
Hallo
@Rabenschleich: Wenn Du hier von mehreren Situationen berichtest und ein Statement haben möchtest, dann können wir uns alle selbstverständlich nur auf das beziehen, was Du schreibst. Solltest Du Informationen, die Deiner Meinung nach essentiell zur Beurteilung der Situation sind, unterlassen, dann trägst Du die Verantwortung dafür, nicht wir. Dann kannst Du hier Keinem Threadteilnehmer unterstellen, er hätte "KEINE Ahnung". Entweder sorgst Du dann dafür, dass man eben eine Ahnung bekommt, oder Du akzeptiert die Statements, die aus den uns vorliegenden Informationen entspringen … oder Du lässt eben das Nachfragen.

An welcher Stelle wurde wem eine "Verhaltensstörung" unterstellt? Bemerkenswert, Deine Wahrnehmung, ...hast Du nicht dieses Vokabular in diesen Thread eingebracht?, wenn ich das jetzt richtig verfolgt habe.... .
Zitat
Rabenschleich
Mein Kind sitzt tatsächlich mehrheitlich still beim Fernsehen. Nein, es ist von 2 Folgen Paw Patrol alle 2 Tage wohl eher nicht verhaltensgestört. Ebensoswenig wie der Kleine.
Du hast detailliert geschrieben, wie der Junge sich Deines Erachtens daneben benommen hat, Einige, wie ich, haben weitere Details nachgefragt, u.a. wie Du Dich warum verhalten hast, da dazu nichts stand. Das erlebst Du als nicht gerechtfertigt und fühlst Dich offenbar angegriffen, wenn Möglichkeiten Dir genannt werden, wie man als Erwachsener beim nä. Mal anders handeln könnte, weil das der einzige Weg ist, den Du selbst beeinflussen kannst, indem Du etwas an Deinem Blick aufs Kind (der mehrheitlich negativ gefärbt ist, wenn man sich an dem verwendeten Vokabular orientiert, mit dem Du das Kind beschrieben hast) und Deinem Vorgehen änderst, um so indirekt auf sein Verhalten einzuwirken, so der Junge nochmal bei Euch sein wird.... . Das gefällt Dir nicht.

Du wolltest hören, wie Andere das Verhalten des Kindes einschätzen und hast vom überwiegenden Teil, und wohlgemerkt (!), mit älteren und tw. schon erwachsenen Kindern und somit mehr Erfahrung, gehört, ja, es ist normal. Und Du hast gehört, man könnte bei Situation xy durch ein antizipierendes Verhalten auch vorbeugen...
Bei Dir kam an, obwohl dies nicht geschrieben wurde: Das Verhalten des Jungen wird gut geheißen.

Dein Schluss scheint (so kommt es bei mir zumindest an):
-Ich gehe nicht mit ins Bad, weil xy, aber der Junge kann sich nie so schnell waschen, er hat gelogen ----- (ich habe alles richtig gemacht, ich brauche nichts zu überdenken, ändern)
-Meine Ansage war bzgl. der Blaubeeren unmissverständlich (war sie offenbar ja nicht, ihr könnt teilen, bedeutet: es ist fakultativ, optional! und nicht obligatorisch!), daher wird das unerwünschte Verhalten auch nicht noch belohnt, sondern er erfährt eine Konsequenz ----- (ich habe alles richtig gemacht, ich brauche nichts zu überdenken, ändern)
Er hat sogar noch die Chuzpe besessen, das Eis einfach so zu nehmen, nicht mal gezögert, (….was sich doch wohl gehören würde ?, …so ein bisschen zu Kreuze kriechen wäre ja dann doch angebracht?),
-Er kennt unsere Regeln, weil er bei uns ein und aus geht, er weiß, wie er sich hier zu verhalten hat, ich muss dazu also nichts extra sagen -----(ich habe alles richtig gemacht, ich brauche nichts zu überdenken, ändern)
-Er bekam einen Abendbrotteller, auf dem ich ihm Essen gegeben habe, was die meisten Kinder gern essen ---- (ich habe alles richtig gemacht, ich brauche nichts zu überdenken, ändern)
-Er zog sich Kekse her und das, wo auch noch Post darauf lag, was meine Kinder nicht anrühren dürfen, er das wissen müsste, weil bei uns die Regeln so sind -----(ich habe alles richtig gemacht, ich brauche nichts zu überdenken, ändern)
-er kennt (mit 6) offenbar keine Kulturtechniken, daher muss das mit den Eltern besprochen werden
-weil ich so ein Kind in der Familie habe, übertrage ich einfach diese Erfahrungen auf den Jungen, sonst wird sich ganz genauso entwickeln
-ich werde den Eltern sein zu meiner Tochter diskrepantes Verhalten rückmelden, damit die auf ihn einwirken können

anfangs meintest Du noch: -das Verhalten war dann doch zum Teil alterstypisch und tw. hat er die Grenzen ausgetestet

Hallo
@Soliani: Dein Schluss mich/uns betreffend scheint:
-wir lassen und auf der Nase herumtanzen, ein- mgl.weise unbeabsichtigtes - Fehlverhalten eines Gastkindes wird gut geheißen, die erforderliche Konsequenz erfährt es nicht
- weil man den Eltern gefallen möchte
-bei mir/uns gibt es keine Regeln
-bei mir/uns würden wir das Verhalten des Jungen einfach so akzeptieren
-ein Kind zu fragen, warum es xy getan hat, braucht man nicht, hat keinen Zweck und fördert das unerwünschte Verhalten

Ach, irgendwie bedauerlich, wenn mittels Perspektivenwechsels versucht wird, die Sicht des Kindes einzunehmen und nach Alternativen zu den initial genannten negativen Attributionen zu suchen.


2 mal bearbeitet. Zuletzt am 31.01.20 23:12 von berlink.


  Re: Besuchskind dreht frei - oder alles typisch 5/6?
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   melissa28
Status:
schrieb am 01.02.2020 00:13
Hallo Rabenschleich,

ich denke du machst dir viel zu viele Gedanken wegen eines simplen Kinderbesuchs und ich denke nicht, dass irgendetwas so Dramatisches passiert ist, das diese Aufregung rechtfertigt.
Meine Kinder sind bald 9 und 6 Jahre alt und wir haben hier sehr sehr oft Besuch von andern Kindern, zeitweise sind hier bis zu 6 Kinder im Haus unterwegs und da gibt es alle möglichen Verhaltensweisen, Charaktere, Tagesverhalten usw.......wenn ich da jedesmal Feedbackgespräche veranstalten würde, müsste ich wohl meinen Beruf aufgeben.

Ich glaube dir, dass manches dich gestört hat, da hat jeder so seine eigene Schmerzschwelle und das ist ja auch ok - jeder darf und soll seine Regeln in seinem zu Hause leben dürfen. bei einem Kinderbesuch spielen allerdings so viele Faktoren mit rein, dass man das nicht mit einem "normalen" Tag vergleichen kann. Die Kinder sind aufgeregegt, putschen sich gegenseitig immer ein bisschen hoch und sind manchmal so ganz anders als man sie eigentlich bei sich selbst zu Hause erleben würde. Wie ich es mache:

1.Wenn mich etwas wirklich stört während eines Besuchs oder ich etwas nicht will, dann unterbinde ich das einfach - ohne großes Drama, ohne große Diskussionen - hat bis jetzt immer geklappt. Meine Kinder wissen sehr genau was bei uns zu Hause geht und was nicht - die geben das dann auch so an ihren Besuch weiter.

2. Ein Kinderbesuch ist nicht der richtige Zeitpunkt für erzieherische Maßnahmen, außer es treten eben komplette Regelverletzungen ein oder es ist Gefahr im Verzug und schon gar nicht beim Gastkind, das sehe ich nicht als meine Aufgabe und ich sehe es auch nicht als meine Aufgabe den Eltern da Bericht zu erstatten -finde ich auch dem Gastkind gegenüber irgendwie unmoralisch.

3. Ein Kind das zu Besuch kommt freut sich, ist aufgeregt, will spielen und alles erkunden - 2 Stunden vorm Fernseher, mit einem Film den man bereits kennt klingt extrem unspannend, selbst für mich als Erwachsene. Dass er dann am Rad dreht und unaugeglichen und hibbelig ist wundert mich nicht.

4. Der große Aufreger Blaubeeren würde mich ehrlich gesagt nicht mal mit der Wimper zucken lassen. Ok, der Besuch hat alle Blaubeeren gegessen, offenbar hat es ihm geschmeckt, vielleicht hatte er schon lange keine mehr, oder bekommt zu Hause nicht so oft welche, so what, kauf ich halt meinem Kind am nächsten Tag wieder Blaubeeren, es wird nicht zu Schaden kommen wenn es an diesem Abend keine bekommt. Wir essen immer alle gemeinsam am Tisch, jeder darf nehmen was er möchte, wäre mir das mit den Beeren so wichtig, dann hätte ich das eben unterbunden - 200 Gramm Beeren wird er sich ja nicht mit einem Haps einverleibt gehabt. In dem Alter ist die Fähigkeit zur Empathie noch längst nicht komplett entwickelt, zu erwarten, dass er Mitleid empfindet weil die Freundin keine Beeren bekommt ist unrealistisch: es gab Beeren, sie haben ihm geschmeckt, er hat sie gegessen bis sie alle waren - das ist die Logik des Kindes und sie ist ja rational verständlich.

5. Zum Aufschneiden: Jungs in dem Alter messen sich gerne - wenn ich meinem Sohn und seinen Freunden manchmal zuhöre, muss ich wirklich oft schmunzeln - größer/höher/weiter.......gehört wohl zur (männlichen) Entwicklung dazu.

6. Der Satz zum Abschied klingt mir doch sehr danach, dass er das mal wo aufgeschnappt hat und nun halt probiert wo es passen könnte: dass ein Kindergartenkind den Satz mit der dazugehörigen Ironie, dem Sarkasmus, zielgerichtet anwendet kann ich mir kaum vorstellen - falls doch scheint er ein cleveres Kerlchen zu sein.

Man muss nicht immer alles zerpflücken, zerdenken, analysieren und interpretieren - die Kinder werden lernen während ihren Besuchen miteinander umzugehen und sich gegenseitig zu regulieren, da muss man als Erwachsener (außer bei den oben erwähnten Gründen) nicht groß intervenieren.

Lg


  Re: Besuchskind dreht frei - oder alles typisch 5/6?
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   LittleDancer
schrieb am 01.02.2020 00:36
Ach Melissa, wie schön unaufgeregt.
Ich wünsche mir manchmal ich wär weniger emotional.
Das was du geschrieben hast entspricht dem meiner Meinung nur ist es neutral geschrieben zwinker
Man lernt einfach nie aus, Foren und ihre Teilnehmer sind dafür echt viel wert
LG


1 mal bearbeitet. Zuletzt am 01.02.20 00:38 von LittleDancer.


  Re: Besuchskind dreht frei - oder alles typisch 5/6?
no avatar
   Solani2
Status:
schrieb am 01.02.2020 07:34
Zitat
berlink
Hallo
@Soliani: Dein Schluss mich/uns betreffend scheint:
-wir lassen und auf der Nase herumtanzen, ein- mgl.weise unbeabsichtigtes - Fehlverhalten eines Gastkindes wird gut geheißen, die erforderliche Konsequenz erfährt es nicht
- weil man den Eltern gefallen möchte
-bei mir/uns gibt es keine Regeln
-bei mir/uns würden wir das Verhalten des Jungen einfach so akzeptieren
-ein Kind zu fragen, warum es xy getan hat, braucht man nicht, hat keinen Zweck und fördert das unerwünschte Verhalten

Ach, irgendwie bedauerlich, wenn mittels Perspektivenwechsels versucht wird, die Sicht des Kindes einzunehmen und nach Alternativen zu den initial genannten negativen Attributionen zu suchen.

berlink, darauf möchte ich natürlich noch eingehen.
Du hast geschrieben, dass das Verhalten des Jungen normal ist, das finde ich ja auch. Was du vorgeschlagen hast, wäre für mich einfach nicht praktikabel. Zu den Verpflichtungen, den Anzahl der Kinder, die ich da habe (die beiden Schwierigeren kommen z.B. fast immer gemeinsam), bliebe da einfach auch nicht die Zeit für aufwendige Nachbesprechungen. Die bleibt in Kita und Hort ja übrigens auch selten. Du schreibst auch, ein Besuch ist nicht zum erziehen da, das finde ich ja auch, aber den geordneten Ablauf in meinem Haushalt muss trotzdem ich sicherstellen. Das meine ich mit "auf der Nase Herumtanzen". Ich habe ja auch geschrieben, dass ich andere Regeln in anderen Haushalten gut finde. Mir ist schon bewusst, dass ich im Punkt Essen eher strikt bin. Du hast ja, zumindest beim Essen, Dinge vorgeschlagen, die das unerwünschte Verhalten des Jungen proaktiv vermieden hätten bzw. danach mit ihm reflektiert. Beide Dinge sind nicht mein Weg. Ich gehe einfach nicht vorab davon aus, dass sich ein Kind unerwünscht verhält, ich reagiere, wenn es es tun. Ich spreche mit den Kindern immer, wenn ich sie zu Bett bringe, da würde ich so ein Thema übrigens auch kurz anschneiden. Nur bleiben die Kinder bei mir momentan selten über Nacht. Und wie gesagt, eine solche Kleinigkeit wie das mit den Blaubeeren und den Keksen würde ich auch nicht mit den Eltern besprechen, damit komme ich eben gut alleine klar. Ich habe deshalb auch gefragt, ob der Junge noch öfter zu Besuch kommen wird, das wurde bejat. Da halte ich es für noch wichtiger, die Haushaltsregeln zu etablieren.
Ein Kind zu fragen, wieso es sich unerwünscht Verhalten hat, kann sehr wohl unerwünschtes Verhalten fördern, weil das Kind ja dadurch Aufmerksamkeit bekommt. Bei einem Kind, das ohnehin immer viel Aufmerksamkeit bekommt, passiert das natürlich viel viel seltener. Aber bei Kindern die, aus welchen Gründen auch immer, für sich zu wenig Aufmerksamkeit bekommen, bei denen passiert das leider oft. Negative Aufmerksamkeit ist auch Aufmerksamkeit und natürlich machen die Kinder das nicht bewusst. Es ist aber sicher nicht meine Aufgabe, jedes Verhalten zu analysieren. Mein Weg ist jedenfalls, dass ich auch mit den Besucherkindern immer auch was einzeln mache, was sie eben gerne machen wollen. Gefühlt ist das den Kindern sehr recht, wenn das Thema schnell erledigt ist und man wieder zurück zum normalen Tagesablauf übergehen kann.
Deinen letzten Satz verstehe ich übrigens nicht.




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