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  Erzieher hier? Vorschularbeit bei Kann-Kind in Kita
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  Rabenschleich
schrieb am 22.10.2019 10:50
Guten Tag zusammen,

ich werde unsere Erzieher noch fragen, aber im Moment ist es bei uns sehr wuselig, da möchte ich den Damen nicht unnötig Stress machen. Vielleicht kann mir ja auch hier schon jemand Gründe/Vermutungen nennen, warum das so gehandhabt wird.

Also, unsere Maus wird diesen Oktober 5, und wir haben sie - als Kann-Kind - für nächstes Jahr zur Schule angemeldet. Stichtag ist hier September. Wir haben die blöde Situation, dass Erzieher und KiA komplett gegensätzlicher Meinung sind (Erzieher: braucht noch 2 Jahre Kita, aber ich habe den Eindruck, dass eher "der Ernst des Lebens" erspart werden soll und aus einer harmlosen Charaktereigenschaft ein Problem gemacht wird, KiA: absolut schulreif und sogar hervorragende Konzentrationsfähigkeit).

Ihre Freunde sind alle ein halbes Jahr älter und dürfen jetzt mit Federtaschen arbeiten und die Schulvorbereitung mitmachen. Obwohl bekannt ist, dass meine Tochter auch angemeldet ist, geht sie nicht. Für mich als Laie frage ich mich: Wieso muss mein angemeldetes Kind auf die Schulvorbereitung verzichten? Sie will doch schließlich wissen und zeigt auch gern, was sie weiß und kann. Für mich macht das keinen Sinn.

Habt ihr 'ne Idee?

LG
RS


  Re: Erzieher hier? Vorschularbeit bei Kann-Kind in Kita
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  Hamamelis71*
schrieb am 22.10.2019 17:14
Jeder Kindergarten handhabt das anders.

Die Erzieher sehen Deine Tochter den ganzen Tag und nicht nur so kurz wie der Kinderarzt. Vielleicht ist die Wahrnehmung der Erzieher so, dass sie sagen, lieber noch warten und regulär einschulen. Die Eltern, die sich bei uns auf die Einschätzung vom Kindergarten verlassen haben, da war es genau so, dass diese Einschätzung exakt gepasst hat.

Schule besteht leider nicht nur aus Konzentrationsfähigkeit und kognitiven Fähigkeiten wie "schlau sein", sondern auch aus vielen anderen Komponenten, die im Zusammenspiel passen müssen.

Vielleicht solltest Du einfach mal drüber nachdenken, warum Du die Urteilsfähigkeit der Erzieher anzweifelst?

Mein Sohn ist im Juni geboren und musste damals im September eingeschult werden. Und beim Abschlussgespräch wurde uns gesagt, dass er kognitiv es auf jeden Fall schaffen wird. Aber aufgrund seiner sanften Art Probleme bekommen wird. Und genau dieser Part ist es, der immer wieder für Probleme sorgt. Und hätten wir damals die Möglichkeit und die Glaskugel gehabt, dann hätte ich gesagt, dass er lieber noch ein Jahr länger im Kindergarten bleiben soll. Er ist jetzt immer einer der jüngsten Kinder in der Klasse. Er hat gute Noten im 2er Bereich auf dem Gymnasium und beteiligt sich mündlich super, aber er wehrt sich immer noch nicht, wenn er angegriffen oder geärgert wird. Die Tochter einer Freundin wurde als Kann-Kind eingeschult, kognitiv keine Probleme, aber sie ist sehr schüchtern und meldet sich nicht. Die mündliche Note wird meist zu 50% gewertet, da nutzen gute Leistungen im schriftlichen nicht, um die exakt gleiche Note im Zeugnis zu bekommen.

An Deiner Stelle würde ich im Kindergarten nochmal nachfragen, warum sie nicht berücksichtigt wird und ob und welche Bedenken der Kindergarten hat. Dann weißt Du, woran Du bist.


  Re: Erzieher hier? Vorschularbeit bei Kann-Kind in Kita
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  Rabenschleich
schrieb am 22.10.2019 19:26
Danke für die Impulse. zwinker


2 mal bearbeitet. Zuletzt am 22.10.19 19:28 von Rabenschleich.


  Re: Erzieher hier? Vorschularbeit bei Kann-Kind in Kita
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  Lerche
schrieb am 22.10.2019 20:50
Bei uns in der Einrichtung ( bin Erz ) werden Kann-Kinder, die eingeschult werden sollen mit in die Vorschulgruppe aufgenommen und machen dann unter Usmständen einfach zweimal das "Vorschulprogramm".
Da kann man auch nochmal ganz gut beobachten, wie sich die Kinder in der Gruppe verhalten.
Aber das sozial- emotionale muß auch unbedingt bedacht werden! Wir haben unseren Sohn zurückstellen lassen. Nicht, weil es ihm an kognitiver Reife fehlte. Aber er hätte das Schulleben sozial-emotional nicht geschafft. Inzwischen ist er in Klasse 4, hat gute Noten, aber noch immer fällt es ihm schwer sich bei Konflikten auf dem Schulhof usw zu behaupten.
LG


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  Re: Erzieher hier? Vorschularbeit bei Kann-Kind in Kita
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  Rabenschleich
schrieb am 23.10.2019 18:18
Hallo Lerche,
vielen Dank für deine Antwort. Genau das Gucken, wie sich das Kind in der Gruppe verhält, fände ich gut. Dann hätten wir auch ein Feedback, wie sie sich macht und ob wir ggf. zurückziehen sollten.

Was bedeutet denn "sozial-emotional" ganz praktisch? Woran merkt man im Kita-Alltag, dass ein Kind NICHT die entsprechende Reife hat?

[Edit: Habe gerade einen guten, erklärenden Artikel dazu gefunden]

LG
RS


1 mal bearbeitet. Zuletzt am 23.10.19 19:15 von Rabenschleich.


  Re: Erzieher hier? Vorschularbeit bei Kann-Kind in Kita
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  Amiflosi
schrieb am 24.10.2019 18:33
Hallo,
mhm... komisch, was der Kiga da macht.
Wenn ihr als Eltern ein Kind einschulen lassen wolle, sollte es doch das Vorschulprogramm durchlaufen haben.

Ich hatte bei meinen Kannkindern deutlich gesagt, dass ich sie nicht früher einschulen lasse. Hätte sie aber gerne am Vorschulporgramm teilnehmen lassen. Meinem Kleinen hätte das Ganze zwei Mal sicher gut getan. Wurde aber abgelehnt.
Aufgrund meiner Erfahrung hat eine Bekannte dann einfach behauptet, ihre Tochter werde früher eingeschult. Das Mädchen durfte teilnehmen. Und als sie dann doch nicht eingschult wurde, nahm sie einfach noch mal teil.


  Re: Erzieher hier? Vorschularbeit bei Kann-Kind in Kita
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  Lerche
schrieb am 24.10.2019 20:14
Sorry, ich war gestern gar nicht im Forum. Aber du hast ja inzwischen eine Antwort auf die Frage gefunden. LG


  Re: Erzieher hier? Vorschularbeit bei Kann-Kind in Kita
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  SandraT
schrieb am 24.10.2019 22:34
Hallo,
wenn Ihr sie an der Schule anmeldet, ist sie Vorschulkind und dürfte eigentlich nicht ausgeschlossen werden.
Durch die Anmeldung ist sie schulpflichtig und kann nur durch „Rückstellung“ durch die Schuluntersuchung (oder eben Gründe von Euch/KiA usw. - da wird keiner was gegen haben bei einem Kannkind, wenn doch zurückgezogen wird - zurückziehen ist einfacher als nachträglich anmelden) doch nicht gehen.
Das würde ich mit dem KiGa so kommunizieren.
Wir hatten es so gehandhabt, dass wir dem Kind gesagt haben, wir melden an und wenn Platz ist, darf es auch in die Schule, zuerst bekommen die Älteren einen Platz, wir müssen abwarten (einfach um Druck und dadurch Ungewissheit oder Enttäuschung zu ersparen, ist ja noch ein Jahr bis dahin) und dass es notfalls zweimal Vorschule macht. Die Entscheidung über die Einschulung ist nicht Sache des KiGa. Klar könnt/solltet Ihr fragen.
Unser einer KiGa war auch erst dagegen (unsere wurde in den Sommerferien vor Einschulung allerdings erst fünf, die andere im Mai davor), einfach weil sie so jung und zierlich war sowie sich nicht wehrte (Psychologen finden allerdings nicht zurückhauen oder so sozial weiter als andersherum und vieles ist Charakter und wird sich auch bei drei Jahren warten nicht ändern. Kann das Kind notfalls jemandem Bescheid sagen? Melden/Vor anderen sprechen/etwas vortragen gehört da z.B. auch zu und können viele auch als Erwachsene nicht oder kaum. Auch Außenseiter sind häufig einfach weiter, haben andere Interessen und daher passt es im KiGa nicht, mit Älteren jedoch besser). Heult ein Kind noch, sobald Mama geht - bleibt also nichtmal bei Nachbarn/Freunden, traut sich in keine Turngruppe, Schwimmkurs oder so und klammert an Mama, wäre das z.B. ein Punkt, wo man nochmal überlegen sollte. Wir wollten solange wie möglich mit der Entscheidung warten - die Schulärztin hatte keinerlei Bedenken angekreuzt, wir schwankten jeden Tag zwischen sie muss rein und sie kann nicht rein - der KiGa wollte es dann wegen des Platzes bis zum 01.Mai wissen und hatte bis da nach einem Dreivierteljahr seine Meinung völlig geändert „wir können sie hier nicht mehr fördern, das Geburtsdatum können Sie nunmal nicht ändern!“ und das war der entscheidende Satz, da sie null auffiel bei den Vorschulkids - im Gegenteil - fitter, vernünftiger war, Anweisungen verstand, motiviert, geduldig, Regeln einhielt etc.. Und sie wollte eben unbedingt in die Schule. Auch das ist ein wichtiger Punkt.
Kind zwei hatte sich (anderer KiGa) ohne unser Wissen als Vorschulkind gemeldet und die dachten, OK, soll auch früher rein wie die Schwester - war gar nicht geplant, aber da wir es erst Monate später erfuhren (überschätze Vorschulprogramme nicht, ein paar Arbeitsblätter, Polizeibesuch, eine weiterer Ausflug oder so) haben wir es dann so gelassen, auch angemeldet und abgewartet. Kam auch früher rein und war absolut richtig.
Schau mal nach Tageskursen mit gemischtem Alter (4-6 oder so) und frage mal andere, ob Dein Kind da aufgefallen ist. Bzw. noch besser, wenn welche das Alter nicht kennen.
Geh mal mit dem Kind in der Schule hospitieren. Lasse es zwei Stunden alleine da und frage nachher die Lehrerin. Oft ist pro/contra frühere Einschulung grade bei KiGä eine persönliche bzw. pauschale Meinung. Andere können das völlig anders sehen und Ihr kennt Euer Kind am
besten. Zudem - wie gesagt - sollte der Wunsch des Kindes berücksichtigt werden.
Hat die Schulleitung nichts dagegen und die schulärztliche Untersuchung ergibt keine Bedenken, Ihr seht es positiv, das Kind möchte unbedingt und bei Euch ist noch der KiGa dafür - meldet an, beobachtet das Jahr und wagt es. Im schlimmsten Fall (kenne keinen der ganzen Kannkinder rundum bis zum Abi - sind übrigens alle auf Gymnasien ohne Probleme) wiederholt es die erste Klasse. Wird aber sicher nicht vorkommen. Notfalls die Anmeldung zurückziehen. Normal machen sie aber in einem Jahr ja immer eine große Entwicklung und es wird eher mehr pro als contra.
Ich finde, das ist in Eurem Fall zuviel einmischen in Eure Erziehung/Entscheidung und Vorenthaltung von Förderung und Vorbereitung auf die Schule. Hier wurden in KiGa 1 zum Beispiel auch die Schultüten selber gebastelt von den Kindern und zum Schnupperunterricht gegangen.
Spätestens mit der Schulanmeldung würde ich sagen, so, ist jetzt offiziell Vorschulkind!


1 mal bearbeitet. Zuletzt am 24.10.19 22:48 von SandraT.


  Re: Erzieher hier? Vorschularbeit bei Kann-Kind in Kita
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  Amiflosi
schrieb am 25.10.2019 07:21
@Sandra,
das scheint dann wohl auch wieder überall anders zu sein. In Ba-Wü ist die Schulanmeldung irgendwann im Frühjahr. Das Vorschulprogramm startet aber schon im September davor.
Das Kind meiner Bekannten blieb dann aber natürlich weiter in der Vorschulgruppe bis Ende des Kigajahres und hat das Programm dann ein zweites Mal gemacht.


  Re: Erzieher hier? Vorschularbeit bei Kann-Kind in Kita
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  lisa74
Status:
schrieb am 25.10.2019 08:01
Zitat
Amiflosi
...das scheint dann wohl auch wieder überall anders zu sein. In Ba-Wü ist die Schulanmeldung irgendwann im Frühjahr. Das Vorschulprogramm startet aber schon im September davor...

Das ist hier in Bayern auch so. Bei uns hätten Kann-Kinder, die voraussichtlich eingeschult werden, das Vorschulprogramm auch von Anfang an mitmachen dürfen. Selbst wenn es dann nicht klappt, machen sie es halt ein zweites Mal.

Dieses Jahr wurde bei uns ja der Einschulungskorridor eingeführt. Das hatte zur Folge, dass die regulären Vorschulkinder (geboren Juli-September) dann bis Ende Mai auf Elternwillen hin zurück gestellt werden konnten. Das haben viele in Anspruch genommen und die machen halt jetzt das Vorschulprogramm auch noch ein weiteres mal mit.

@Rabenschleich: ich würde an deiner Stelle unbedingt versuchen, dass sie doch noch mitmachen darf. Das ist doch wichtig für sie, wenn eh schon klar ist, dass sie im Sommer die Schule startet. Einfach, um zur Gruppe der Vorschüler zu gehören und eben auch wegen der Dinge, die sie da machen. Und ebi uns ist das eben nicht nur Silben-klatschen und Arbeitsblätter. Die kriegen auch mal besondere Aufgaben im Kita-Alltag und machen besondere Ausflüge etc.


  Re: Erzieher hier? Vorschularbeit bei Kann-Kind in Kita
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  SandraT
schrieb am 25.10.2019 17:05
Echt? In NRW sind die Anmeldungen im Oktober.


  Re: Erzieher hier? Vorschularbeit bei Kann-Kind in Kita
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  pmami
schrieb am 27.10.2019 16:03
Hier war es auch so, dass Kann-Kinder - bei denen erst im Frühjahr festgestanden hätte, ob sie zur Schule gehen oder noch im KiGa bleiben - nicht an dem Vorschulprogramm, das im Herbst des Vorjahres beginnt, teilnehmen können.

Allerdings war das Vorschulprogramm auch nicht so bahnbrechend, dass man da jetzt wirklich etwas verpasst hätte. Wenn deine Tochter so wissbegierig ist, warum spielst Du dann nicht einfach zu Hause mit ihr Schule? Da könnt Ihr dann spielerisch den Umgang mit Federtasche, Stiften oder Heften erkunden.

Viele Grüße pmami


  Re: Erzieher hier? Vorschularbeit bei Kann-Kind in Kita
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  märchenfee
Status:
schrieb am 27.11.2019 17:16
Hier heißt die Anmeldung an sich wenig. Es muss erst der Amtsarzt bestätigen und die Schulzusagen kommen erst im März. Da das Vorschulprogramm an unserem Ex-Kindergarten sehr teuer ist (spendenbasiert) und vermieden werden soll, dass Kinder das zwei mal machen, können nicht-schulpflichtige Kinder dann erst ab Schulzusage im März nachrücken. In NRW gibt es aber auch offiziell keine Kann-Kinder, auch wenn viele das immer wieder behaupten.


  Re: Erzieher hier? Vorschularbeit bei Kann-Kind in Kita
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  littlemeamy
Status:
schrieb am 27.11.2019 22:08
Zitat
märchenfee
Hier heißt die Anmeldung an sich wenig. Es muss erst der Amtsarzt bestätigen und die Schulzusagen kommen erst im März. Da das Vorschulprogramm an unserem Ex-Kindergarten sehr teuer ist (spendenbasiert) und vermieden werden soll, dass Kinder das zwei mal machen, können nicht-schulpflichtige Kinder dann erst ab Schulzusage im März nachrücken. In NRW gibt es aber auch offiziell keine Kann-Kinder, auch wenn viele das immer wieder behaupten.

Liebe märchenfee,

darf ich da mal dazwischengrätschen?
Was hat denn der Kindergarten für ein Vorschulprogramm angeboten, wenn es sehr teuer war? Was wurde denn da besonderes mit den Kindern gemacht?

LG amy


  Re: Erzieher hier? Vorschularbeit bei Kann-Kind in Kita
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  SandraT
schrieb am 01.12.2019 18:04
Hier ist quasi jedes Kind Kannkind, da es unter den Pflichtkindern keine Altersbegrenzung gibt.
(Meine Große wurde z.B. ca. sechs Wochen vor der Einschulung 5)
Und wenn man im Oktober normal an der Schule anmeldet, sind es „Pflichtkinder“ - sie laufen dann ganz normal mit, sofern man dann nicht „zurückzieht/zurückstellt“ z.B. in Absprache bei der Schuleingangsuntersuchung.




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