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  Arbeiten mit 3 Kindern
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   Loewinnenmama
Status:
schrieb am 27.05.2018 08:34
Hallo!

Mich beschäftigt derzeit sehr intensiv die Frage nach meiner Rückkehr in den Beruf. Ich möchte gerne ab Januar 19 wieder arbeiten gehen. Das geht leider nicht bei meinem alten Arbeitgeber, weil ich dort betriebsbedingt ausgeschieden bin. Ich habe drei Kinder (dann 8,6, und 3 Jahre). Leider keinerlei familiäre Unterstützung, außer durch meinen Mann natürlich. Der ist aber wiederum beruflich stark eingespannt (auch durch Geschäftsreisen). Er wird die Kleine aber häufiger in den Kindergarten bringen können. Ich war früher (auch zwischen Kind 2 und 3) in einem großen deutschen Unternehmen als Projektleiterin und Fachspezialist tätig.

Nun zu meiner Frage: wieviel Stunden die Woche arbeitet ihr? Empfindet ihr es als sehr stressig? Was hättet Ihr anders gemacht? Meine Kinder sind von 8-15 Uhr betreut (Kindergarten, Schule, Hort). Wie habt ihr die Stunden aufgeteilt? Habt ihr einen freien Tag für Erledigungen? Vielleicht möchte ja jemand erzählen, das würde mich sehr freuen.

Lieben Gruß
Löwinnenmama


  Re: Arbeiten mit 3 Kindern
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   DeannaZ
Status:
schrieb am 27.05.2018 10:04
Ich hab zwar nur zwei Kinder, aber es ist ja trotzdem ähnlich von der Organisation her. Mein Mann arbeitet 40h im 3-Schicht-System, ich arbeite 34h, habe aber dazu eine tägliche Autofahrt von 2h. Mein AG ist familienfreundlich und erlaubt Homeoffice, was ich nach Möglichkeit auch zweimal die Woche nutze.
Mein Mann und ich bringen und holen die Kinder im Wechsel, je nach Schicht. Da er viel Frühdienst hat, bringe ich meist die Kinder und er holt sie.
Ich arbeite einen Tag die Woche 10h und gehe direkt danach zum Sport. Das hat sich für uns als praktisch etabliert. Dadurch brauche ich die anderen Tage nicht so lange arbeiten und bin halb vier zu Hause. Freie Tage gibt es hier nicht. Was erledigt werden muss, wird entweder mit den Kindern zusammen gemacht oder sie bleiben halt beim Partner.
Stressig ist es natürlich. Aber unsere Betreuung geht auch bis 17 Uhr, so dass man auch mal ne Stunde später kommen könnte.


  Re: Arbeiten mit 3 Kindern
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   SandraT
schrieb am 27.05.2018 11:50
Es stellt sich ja auch die Frage, wieviel ist finanziell notwendig bzw. wieviel möchtest Du Deine Kinder noch selbst erziehen und mitbekommen?
Möchtest Du mehr von Schule mitbekommen (Schulfeste ab evtl. 14.00?)? Wie sieht es an beweglichen Ferientagen/pädagogischen Studientagen und Entfall (hier auf den weiterführenden jede Woche - da haben sie später, kommen eher (auch die Jüngeren) oder die Große auch mittendrin für ein paar Stunden) aus? Was ist bei Krankheit? Wie kannst Du Dich auf Alternativen/andere Branchen einlassen und vom hohen Gehalt zugunsten anderer Dinge runter?

Ich finde, das wichtigste ist Flexibilität - also möglichst keine festen Arbeitszeiten, evtl. einen Teil von Zuhause aus oder bei Bedarf Dinge verschieben können.
In dem Alter daher (auch lt. Steuerberater) eher einen lockeren 450,—Job mit brutto=netto.
Wenn Dein Mann gut verdient, kommt unter dem Strich bei Teilzeit nicht viel netto unter dem Strich raus als bei Zuhause bleiben. Trotz Steuerklasse 5 bei mir müssen wir auf das Gehalt meines Mannes durch den höheren Steuersatz mehrere Tausend nachzahlen bzw. bekommen nichts wieder (wie vorher). Das wird oft unterschätzt.
Ansonsten finde ich - je nach Fahrzeit und Flexibilität - 20-30h optimal. Die Ferien müssen auch beachtet werden und da etwas weniger ist auch nicht verkehrt. Ich finde es schade, wenn Kinder in den Ferien nicht ausschlafen und mal chillen können, sondern früh aufstehen und zur Schule/OGS müssen statt spontan was zu unternehmen oder eben auchmal nur zu entspannen.
Da musst Du halt abwägen, was Euch wichtig ist und wo die Prioritäten höher sind - beim Finanziellen, mehr von den Kindern mitbekommen, flexibler, Anspruch an den Job/Karriere/Luxus, weniger Stress/entspannteres Familienleben/mehr Zeit, ...


  Re: Arbeiten mit 3 Kindern
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   samonna
Status:
schrieb am 27.05.2018 21:35
Ich arbeite 20 Stunden pro Woche, verteilt auf 3 Tage. Einmal vier, zweimal acht. Zzgl. Fahrtzeit 2 Stunden pro Tag. Montags und Dienstags bin ich zu Hause, ich wüsste derzeit auch nicht, wie ich es anders machen sollte. An den Tagen erledige ich quasi alles, um an den anderen arbeiten gehen zu können. Zudem habe ich eine Hilfe, die mir einmal pro Woche im Haushalt hilft. An meinen langen Tagen holt mein Mann die Kinder ab, ich bringe sie morgens weg und fahre dann ins Büro. Home Office gibt es bei uns leider nicht.
Würde mein Mann nachmittags nicht so einspringen können, müsste ich die Arbeitsstunden auf die gesamte Woche umlegen, müsste dann aber auch viel mehr fahren, das fänd ich nicht so gut, damit wäre dann auch wirklich jeder Tag „im Eimer“. Montags zb sind wir auch hobbymässig stark unterwegs, dafür muss ja auch noch Zeit sein, weil sie da nicht alleine hin kann.


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  Re: Arbeiten mit 3 Kindern
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   berlink
Status:
schrieb am 28.05.2018 00:08
Zitat
SandraT
In dem Alter daher (auch lt. Steuerberater) eher einen lockeren 450,—Job mit brutto=netto.
Wenn Dein Mann gut verdient, kommt unter dem Strich bei Teilzeit nicht viel netto unter dem Strich raus als bei Zuhause bleiben. Trotz Steuerklasse 5 bei mir müssen wir auf das Gehalt meines Mannes durch den höheren Steuersatz mehrere Tausend nachzahlen bzw. bekommen nichts wieder (wie vorher).

na @Sandra, wenn das bei Dir so ist: Augen auf bei der Berufswahl, würde ich da sagen. Ist nicht generell So, bei uns ganz und gar nicht. Ich war und bin trotz Teilzeit in einem guten Lohnniveau, so dass selbstverständlich, je nach Berufswahl und Job, eben genügend übrig bleibt, trotz hoher Kosten für Kita/Hort und Putzfee und Gärtnerdienst. Nachzahlen mussten wir noch nie, wir haben immer mehrere Tausend Euro zurück bekommen. Immer. egal ob Lohnsteuerklasse 4/4 oder 3/5. Arbeiten lohnt sich da auf jeden Fall. Arbeiten ist ja nicht nur Geld verdienen. Ich gehe jedenfalls nicht nur für das Geld arbeiten.


3 mal bearbeitet. Zuletzt am 28.05.18 07:09 von berlink.


  Re: Arbeiten mit 3 Kindern
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   SandraT
schrieb am 28.05.2018 07:46
Ich habe eine gute Ausbildung und lange Jahre mit gutem Gehalt gearbeitet. Leider kannst Du nicht in jedem Job bzw. jeder Firma in Teilzeit zurückkehren. Zudem, wenn man schon gut spezialisiert war und es wenig bis keine Jobs in dem Bereich (dann Vollzeit und weit entfernt) gibt. Dann kommt man da eben nicht mehr rein (Aufhebungsvertrag nach zweiter Elternzeit).
Ich habe sogar mehrere Ausbildungen und da ich momentan im sozialen Bereich statt der Wirtschaft tätig bin - mit festem Satz - , bekommen auch meine Kollegen (studierte Lehrer, studierte Sozialpädagogen) dengleichen niedrigen Satz.
Wenn dann eben der Mann noch gut verdient, bleibt von Zuhause zu arbeitend nur ca. ein Drittel netto vom gemeinsamen “Mehrbrutto“ übrig. Daher waren wir ja das erste Mal beim Steuerberater - der hatte da vorher auch nicht mit gerechnet, dass es so heftig ist, wobei er schon sagte, dass sich für Frauen, wo der Mann gut verdient, meist nur € 450,- - Jobs oder eben Vollzeit mit Topgehalt lohne - Teilzeit vom Verhältnis brutto/netto seltenst. Es kommt eben auf die Konstellation an. Evtl. weißt Du auch nicht, was bzw. wieviel mehr Abgaben ohne Dein Gehalt übrig blieben und überschätzt den Anteil zwinker. Wobei es ja gut für Dich/Euch ist, wenn sich arbeiten da mehr lohnt...


  Re: Arbeiten mit 3 Kindern
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   Impala-34
Status:
schrieb am 28.05.2018 11:25
Zitat
SandraT
Ich habe eine gute Ausbildung und lange Jahre mit gutem Gehalt gearbeitet. Leider kannst Du nicht in jedem Job bzw. jeder Firma in Teilzeit zurückkehren. Zudem, wenn man schon gut spezialisiert war und es wenig bis keine Jobs in dem Bereich (dann Vollzeit und weit entfernt) gibt. Dann kommt man da eben nicht mehr rein (Aufhebungsvertrag nach zweiter Elternzeit).
Ich habe sogar mehrere Ausbildungen und da ich momentan im sozialen Bereich statt der Wirtschaft tätig bin - mit festem Satz - , bekommen auch meine Kollegen (studierte Lehrer, studierte Sozialpädagogen) dengleichen niedrigen Satz.
Wenn dann eben der Mann noch gut verdient, bleibt von Zuhause zu arbeitend nur ca. ein Drittel netto vom gemeinsamen “Mehrbrutto“ übrig. Daher waren wir ja das erste Mal beim Steuerberater - der hatte da vorher auch nicht mit gerechnet, dass es so heftig ist, wobei er schon sagte, dass sich für Frauen, wo der Mann gut verdient, meist nur € 450,- - Jobs oder eben Vollzeit mit Topgehalt lohne - Teilzeit vom Verhältnis brutto/netto seltenst. Es kommt eben auf die Konstellation an. Evtl. weißt Du auch nicht, was bzw. wieviel mehr Abgaben ohne Dein Gehalt übrig blieben und überschätzt den Anteil zwinker. Wobei es ja gut für Dich/Euch ist, wenn sich arbeiten da mehr lohnt...

Ich greif mal einen Aspekt raus, den Du gar nicht berücksichtigst -neben dem Spaß am Beruf, dem Bewältigen ausserfamiliärer Aufgaben, der Kritikfähigkeit und dem „Reiben“ an Kollegen, die dich eben nicht nur als „Mutti“ sehen, der Selbstbestätigung von außen, dem selbst verdienten Geld etc. - nämlich, dass Du bei einem 450 € Job nix in die Rente einbezahlst. Und auch wenn Netto von einem Gehalt nicht viel übrig bleibt, wird doch der Rentenbeitrag aus dem brutto gezahlt. Und das Geld fehlt einem dann im Alter. Klar kann man privat was machen, aber das geht ja dann auch vom Netto des Mannes ab. Was Steuerberater sagen mag steuerlich sinnvoll sein, in der Gesamtbetrachtung ist es das aber sehr oft nicht!


  Re: Arbeiten mit 3 Kindern
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   inken74
Status:
schrieb am 28.05.2018 12:09
Hallo Loewinnenmama,
Ich bin quasi „alleinerziehend mit Mann“, also glücklich verheiratet, aber durch den sehr arbeitsintensiven
Job meines Mannes (von 06:30-20:00 außer Haus oder sowieso auf Dienstreisen) kümmere ich mich um alles rund um Kinder und Haus. Meines Mannes Beitrag am Haushalt ist die Finanzierung einer Putzfrau, die 1x/Woche für 4h kommt smile.
Seit 2 Jahren arbeite ich wieder in meinem alten Beruf, allerdings in einer Praxis statt wie früher großer Klinik. ZZt sind es 12h auf 2x6h verteilt zzgl je 30‘ Hin- und Rückfahrt. Damit liege ich bereits deutlich über einem Minijob und zahle somit KV, RV und SV Beiträge.
Für mich ist es perfekt so, da ich wirklich gerne arbeite und meinen Beruf mag, noch genug Zeit für Kinder, Mann, Freunde, Haus, Garten und natürlich mich selber bleibt. In 1-2 Jahren werde ich auch aufstocken, aber jetzt passt alles so.
Ich finde es toll, auch mal an Schul- oder Kinderveranstaltungen helfen und teilhaben zu können, meine Kinder sowieso.

Liebe Grüße inken

PS familiäre Unterstützung haben wir keine, da leider alle zu weit weg wohnen.


3 mal bearbeitet. Zuletzt am 28.05.18 12:33 von inken74.


  Re: Arbeiten mit 3 Kindern
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   SandraT
schrieb am 28.05.2018 17:27
Klar sind Minijobs mittlerweile normal rentenpflichtig (kannst es ablehnen).
Und was an Rente rauskommt, lohnt eh kaum bzw. es ändert sich doch eh dauernd alles (früher nach Versteuerung vom guten Gehalt Rentenbeiträge ab, nun weniger aber später Rente voll versteuern plus Abgaben. Wegen Rente würde da fast eher Minijob lohnen plus davon andere Selbstvorsorge.
Mit Kollegen usw. komme ich super klar, außerfamiliäre Aufgaben hatte ich massig ehrenamtlich, selbst verwirklichen kann man sich privat smile


  Re: Arbeiten mit 3 Kindern
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   SandraT
schrieb am 28.05.2018 17:31
Ein Punkt ist natürlich noch die Krankenversicherung - freiwillig gesetzlich (Mann) oder privat (und das alles über den Mann) macht da natürlich auch einen Riesenunterschied beim Gesamtnetto Zuhause/arbeitend.


  Re: Arbeiten mit 3 Kindern
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   berlink
Status:
schrieb am 28.05.2018 18:05
Auch das ist nicht generell ein Problem, bei uns z.B. nicht. Mein Mann ist freiwillig GKV, da er ueber der Beitragsbemessungs-grenze liegt, die Kinder und ich sind PKV, da ich auch drüber liege.


  Re: Arbeiten mit 3 Kindern
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   lucky*3
schrieb am 28.05.2018 20:11
es ist ja auch kein Problem, sondern ein Punkt den man bedenken muss bzw. einfach individuell lösen muss.


  Re: Arbeiten mit 3 Kindern
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   SandraT
schrieb am 29.05.2018 08:31
Wenn Du Zuhause wärst, wäre es von der PKV dann aber nicht günstiger für Euch, die Beiträge blieben insgesamt gleich bzw. sind durch Dein Gehalt nicht mehr geworden, oder?


  Re: Arbeiten mit 3 Kindern
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   berlink
Status:
schrieb am 29.05.2018 10:35
Verstehe ich jetzt irgendwie nicht. Wenn ich nichts verdienen würde, wäre ich nicht in der PKV, sondern würde wohl familienversichert sein bei meinem Mann, oder? Ich bin, seit ich arbeite, in der PKV und will dort auch bleiben. Aber selbst, wenn der Betrag wegfallen würde, wovon ja der AG die Hälfte zahlt und was man ja auch bei der Steuer mit angeben kann, wäre ja auch mein Verdienst weg. Und ich denke, (weiß es nicht) dass dieser kompensiert werden würde durch die Steuer, weil der Spitzensteuersatz ja eh bleiben würde. Wie auch immer, es wäre auch keine Option, zu Hause zu bleiben, Minijob in meinem Beruf ist eher sehr selten bis unüblich und in Kliniken sowieso nicht sinnvoll. Meine Kinder sind ja früh zur Schule und nicht da, ...was macht man so, wenn die Kinder außer Haus sind, keine Angehörigen zu versorgen sind, man nicht "mithelfende" Ehefrau ist...? Hobbies (während der Mann arbeitet...könnte ich mit meinem Gewissen nicht vereinbaren)? Ehrenämter? Hätte ich später immer noch Zeit dazu.
Ich finde, wenn alles gut läuft, man nun nicht wirklich viele Kinder hat, also mit 2 Kindern, wie bei uns, und mit ein bisschen Outsourcing plus Hort, ist es kein Problem, Haushalt neben der Arbeit, Schule der Kinder, Hobbies unter einen Hut zu kriegen. Ein größeres Angebot an Betreuungsmöglichkeiten der Kinder in den Ferien wäre nötig: Sonst aber klappt das doch, und man kann dem, was man aus Überzeugung gelernt hat und gern macht, nachgehen. Und Geld für Extras, Urlaube, Rente kommt auch noch rein. Was sollte da die Motivation sein, zu Hause zu bleiben oder nur minimal zu arbeiten?


1 mal bearbeitet. Zuletzt am 29.05.18 10:53 von berlink.


  Re: Arbeiten mit 3 Kindern
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   lucky*3
schrieb am 29.05.2018 12:21
man kann in der PKV bleiben wenn man nicht arbeitet, man darf nur keinen einkommenssteuerpflichtigen Job haben und unter der Beitragsbemessungsgrenze liegen, mit einem Minijob oder keinem Job kann man also auch in der PKV bleiben. Man muss natürlich für die Beiträge aufkommen. Und der AG zahlt nicht pauschal die Hälfte sondern max den Anteil den er auch bei der GKV zahlen würde und das incl. Kinder die ja alle ihren extra Beitrag haben.

Wie es mit den Kindern wäre weiss ich nicht, die sind bei uns beim Papa in der PKV, ich habe einen eigenen Vertrag.

Aber natürlich hast du Recht, wenn alles läuft und alle -überwiegend- glücklich sind, dann ist es prima, egal in welchem Modell smile




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