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  Hallo und DP: Frage zu Mittagsschlaf und 3jährigem
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   pmami
schrieb am 20.11.2014 21:26
Hallo Ihr Lieben,


ich darf jetzt auch (ganz offiziell) zu Euch kommen, weil mein Kleiner jetzt drei geworden ist

Und ich brauche gleich mal Input oder Gedankenstöße oder vielleicht einfach nur eine Bestätigung, dass es ist, wie es ist und ich sowieso nicht ändern kann.....

Folgende Situation:

Mein Glückskekskrümel ist jetzt drei Jahre geworden. Er ist in der Krippe geblieben, weil er erst nach dem Stichtag Geburtstag hatte. Er wird also erst im August nächsten Jahres in den KiGA wechseln. Wir haben uns ganz bewusst dafür entschieden, ihn auch in der Krippe zu lassen. Einer der Gründe (es gab mehrere) war, dass er den Mittagsschlaf noch brauchte.

Die Krippe ist sehr klein. Es gibt nur zehn Kinder, die alle in einem Raum schlafen und zwar bisher problemlos. Auch mein Kleiner. Jetzt ist aber seit September der Wurm drin. Er schläft nicht mehr problemlos. Zuerst haben wir gedacht, dass es an der Umstellung wegen den vielen neuen Kindern liegt. Dann haben wir gedacht, dass er den Mittagsschlaf vielleicht allmählich doch nicht mehr braucht.

Das ist es aber nach meiner Meinung nicht. Er braucht den Mittagsschlaf und er schläft auch am Wochenende ein. Wir legen wir ihn um 12:00 Uhr hin und er ist innerhalb von Sekunden eingeschlafen. Nach zwei Stunden wecken wir ihn, sonst würde er noch länger schlafen.

Er sagt, er kann in der Krippe nicht einschlafen, weil ihm die anderen Kinder zu laut sind.

Jetzt gibt es zwei Probleme. Das eine ist, dass die Erzieherinnen genervt sind, weil er nicht schläft und sie deshalb keine chill-out-time haben. Das andere ist, dass er wirklich durch den Wind ist, wenn er nicht geschlafen hat. Ich kann dann direkt mit ihm nach Hause gehen und mich mit ihm den Rest des Tages auf das Sofa legen. Und er ist nicht nur müde sondern dann auch überreizt und überdreht. Das wiederum nervt die Erzieherinnen auch.

Jetzt komme ich jeden Tag in die Krippe und habe schon Angst vor dem Satz "Er hat heute nicht geschlafen" und dem genervten Gesichtsausdruck der Erzieherinnen.

Er schläft normalerweise von 19:45 Uhr bis ca. 6:00 Uhr und mittags ca. 1 Stunde, am Wochenende 2 Stunden. wenn er keinen Mittagsschlaf in der Krippe hatte, schläft er etwas früher ein, so gegen 19:15 Uhr. Er schläft morgens leider aber nicht länger. Umgekehrt schläft er mittags definitiv in der Krippe nicht, wenn er morgens zufällig mal länger geschlafen haben sollte.

Was kann ich tun ? Soll ich ihm konsequent den Mittagsschlaf abgewöhnen ? Eigentlich widerstrebt mir das, aber vielleicht geht es ihm nach der Umgewöhnungsphase damit besser und er ist nicht mehr dauernd übermüdet ? Ich würde ihn dann abends natürlich früher hinlegen müssen, damit er insgesamt genug schlaf bekommt. Das fände ich jetzt nicht so toll, weil uns dann gemeinsame Familienzeit mit Papa fehlt, aber wenn es sein muss, muss es sein.

Oder was kann ich sonst tun ?

Hat jemand auch ein Kind, dass den Mittagsschlaf eigentlich mit drei noch braucht, aber im KiGa nicht zur Ruhe findet ?

Viele Grüße pmami


  Re: Hallo und DP: Frage zu Mittagsschlaf und 3jährigem
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   dojo
schrieb am 20.11.2014 21:59
Ich denke, irgendwann in diesem Jahr wird die Umstellung kommen und die Umgewöhnungszeit ist doof, da muss man dann einfach durch. Sein jetziges Verhalten spricht schon dafür, dass er so langsam damit beginnt, aber bis er wirklich ohne Mittagsschlaf auskommt, kann es noch lange dauern. Erzwingen würde ich das nicht.

Vielleicht könnt ihr es noch hinauszögern, indem ihr ihn später hinlegt, sodass er mittags müder ist? Können die Erzieher sonst vielleicht einen anderen Raum für ihn organisieren? Ist es denn lauter geworden, ist da vielleicht ein neues Kind, das stört? Wenn das nicht fruchtet: Schläft er gut mit Musik oder Geschichte ein, dann könnte man fragen ob er mit Kopfhörer was hören darf (zumindest stört er dann nicht die anderen).

Ansonsten würde ich sagen, wenn er schlafen will, soll er schlafen, wenn nicht dann eben nicht, dann ist das eben so. Sorry, aber da müssen dann auch die Erzieher durch, in der Kindegartengruppe müssen sie sich mit der Mittagspause ja auch abwechseln, da gibts ja auch nur noch ein paar Kinder die schlafen. So ist das halt in der Umstellungszeit. In der Krippengruppe sind sie das vielleicht nur nicht gewöhnt, weil diese Phase meist später einsetzt, wenn die Kinder schon in die nächste Gruppe gewechselt haben


  Re: Hallo und DP: Frage zu Mittagsschlaf und 3jährigem
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   Ella Propella
schrieb am 21.11.2014 08:50
Und warum kann es nicht einfach wirklich das sein, was er sagt? Es ist ihm offenbar zu laut, da müssen sich dann die Erzieherinnen drum kümmern, dass es nicht laut ist. Ich finde nicht, dass es sich anhört, als würde er den Mittagsschlaf abschaffen wollen oder nicht mehr brauchen. Er ist ja nachmittags dann komplett geschlaucht und ehrlich gesagt würd ich mir den Schuh nicht anziehen, dass DU jetzt ein schlechtes Gewissen der Erzieherin ggü haben musst.
Eher würde ich da die Erzieherin in die Pflicht nehmen und nachfragen, was sie gedenkt zu tun, da der Junge ja nachmittags wirklich Arm ist, wenn er so raunzig und weinerlich sein muss. Das kann ja auch nicht sein.
Wir hatten das übrigens auch kürzlich im Kiga und ich hab letztlich bei der Leitung nachdrücklich gefragt was sie zur tun gedenken, dass mein Kind wieder zum Schlaf kommt. Bei uns war es plötzlich durch zuviele Schlafkinder auch zu Laut geworden und L. konnte nicht mehr schlafen (obwohl sie den Schlaf dringend braucht und auch eigentlich gut einschlafen kann). Ich fand und finde, dass da der Kiga eine Lösung finden muss und zwar schnell und im Sinne der Kinder (nicht der Erzieher!!).

Lg ella


  Re: Hallo und DP: Frage zu Mittagsschlaf und 3jährigem
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   gelöschter User
schrieb am 21.11.2014 09:40
Bei uns war es genau so. Im Kiga wollte oder konnte sie kurz nach dem dritten Geb nicht schlafen. Es waren einige anstrengende Wochen bis sich neue Zeiten eingependelt Hatten, aber es ging vorbei. Waren an diesen Tagen auch viel zu Hause.

Ich habe sie konsequent bereits halb sieben ins Bett gelegt u sie schlief dann ca 12-12,5 Std. So schaffte sie dann auch den Tag ohne Mittagspause. Am WE schlief sie daheim jedoch auch noch.

Nach ca vier Monaten war Mittagspause auch am WE erledigt, nur noch ausruhen. Nun schläft sie von 19.00 Uhr bis 6.30 Uhr, am WE mal länger. Im kiga gibt es mittags eine Std snozzelzeit.

Ich denke, dass ihr im Umbruch seit.

LG


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  Re: Hallo und DP: Frage zu Mittagsschlaf und 3jährigem
avatar    maschu
schrieb am 21.11.2014 10:26
Ich seh es wie Ella, vielleicht ist es ihm wirklich zu laut? Abgewöhnen würde ich den Mittagsschlaf nicht. Vielleicht mit den Erziehen einfach einen anderen Schlafplatzt versuchen zu finden.
Ist er denn der einzige, der nicht schläft?

Bei uns gab es übrigens im Kindergarten genauso eine Mittagsschlafzeit wie in der Krippe. Ob das ein guter Grund war, ihn in der Krippe zu lassen? Zumal ich befüchte, dass es irgendwann einem bald 4 Jährigen zu langweilig mit den Kleinkindern werden wird. Die Großen unternehmen doch schon ein bisschen mehr.
Mein Kleiner wird bald 4, ist seit 1,5 Jahren im Kindergartenbereich und schläft auch noch.


  Re: Hallo und DP: Frage zu Mittagsschlaf und 3jährigem
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   gelöschter User
schrieb am 21.11.2014 16:15
Gibt es in der Einrichtung keinen Extra-Raum wo er schlafen kann? Vielleicht braucht er tatsächlich mehr Ruhe. Ich kann bis heute nicht bzw. nur sehr schwer einschlafen, wenn es nicht leise und/ oder hell im Raum ist.
LG
Simone


  Re: Hallo und DP: Frage zu Mittagsschlaf und 3jährigem
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   pmami
schrieb am 21.11.2014 23:04
Hallo Ihr Lieben,

vielen Dank für Eure Antworten !

Ich denke, mein Problem ist, dass ich tatsächlich unsicher bin, ob er schon so weit ist, sich umzustellen oder ob er eigentlich unter dem Nicht-Schlafen leidet. Im ersteren Fall müsste ich ihn abends früher hinlegen, im letzteren gerade nicht. Und da sitze ich nun und weiß es nicht.....

Der KiGa ist leider keine große Hilfe. Ich habe heute das Thema noch mal angesprochen. Natürlich nur zwischen Tür und Angel. Ich habe aber auch um einen Termin für ein ausführliches Gespräch gebeten.

Das Problem ist, dass es räumlich tatsächlich alles eingeschränkt ist. Die Einrichtung ist eben sehr klein und hat nur den Schlafraum einerseits und den Aufenthaltsraum (mit offener Küche) andererseits. Und das Badezimmer, aber da kann er ja nicht schlafen.

Insoweit verstehe ich die Erzieherinnen schon, aber ich habe leider auch das Gefühl, das alle meine Vorschläge platt als undurchführbar verworfen werden. Ich hatte z.B. vorgeschlagen, dass man ihn oder sogar alle Kinder früher hinlegt. Antwort: Geht nicht. Dann hatte ich vorgeschlagen, dass man ihn z.B. mit Schaumstoffwürfeln (die es in der Krippe gibt) eine Art Sichtschutz zu den anderen Kindern baut, damit er leichter zur Ruhe findet. Antwort: Geht nicht. Dann habe ich vorgeschlagen, dass man ihm seine Matratze in den Aufenthaltsraum legt und er dort alleine (ohne die anderen Kinder) schläft. Antwort: Geht nicht.

Alternativen werden mir aber auch nicht vorgeschlagen. Sie zucken dann nur mit den Schultern und sagen, dann schläft er halt nicht. Das ist schon ziemlich frustrierend.

Es stimmt, dass die Erzieherinnen so eine Situation auch nicht kennen, weil Ü3 Kinder selten in der Krippe bleiben. Wir hatten das allerdings im Sommer mit den Erzieherinnen besprochen und sie haben auch ausdrücklich befürwortet, dass er in der Krippe bleibt. Es gab da noch eine Reihe anderer Gründe, außer dem Mittagsschlaf. Wir haben mit der Entscheidung sehr gerungen, aber ganz verkürzt kann man vielleicht sagen, dass er motorisch, kognitiv und sprachlich in eine Ü3 Gruppe gehört, aber sozial und emotional nicht. Er kann nicht gut mit Hektik, Lärm und Gewusel umgehen. Das überfordert ihn total. Deshalb hatten wir uns entschieden, ihm noch ein Jahr Zeit in der Krippe zu geben, zumal es eben eine ganz kleine und sehr familiäre Einrichtung ist. Eine Kiga-Gruppe hat hier 25 Kinder bei 2 Erzieherinnen und meist sind in einer KiGa-Einrichtung 3 oder 4 Gruppen. Insgesamt also 100 Kinder. Das ist für ihn (noch) zu viel, das muss man leider so sagen.

@dojo: danke für Deine Anregung. Mit Musik oder Geschichten würde er nicht einschlafen. Das würde ihn eher ablenken und wachhalten. Wenn er tatsächlich nicht mehr einschlafen sollte, wäre das aber vielleicht eine Alternative zur Beschäftigung, während die anderen Kinder schlafen. Er würde dann ja auch ein wenig zur Ruhe kommen. Das werde ich bei dem Gespräch ansprechen.

@Ella: Wie habt Ihr es geschafft, dass Deine Kleine doch wieder zur Ruhe kommen und mittags einschlafen konntet ? Welche Lösung hatte der KiGa ?

@maschu: Ja, er ist der Einzige, der im Augenblick nicht schläft. Er ist aber auch der Älteste. Die meisten Kinder sind deutlich kleiner. Das hat Nachteile, da hast du recht. Ich denke aber immer noch, dass zum jetzigen Zeitpunkt eine KiGA-Alltag für ihn zu stressig gewesen wäre. Hier gibt es in keinem KiGA einen regulären Mittagsschlaf. Es gibt einige wenige KiGas, die einen Ruheraum oder Snoozle-Raum haben, aber da steht letzlich mehr Ruhe drauf, als wirklich drin ist.

Viele Grüße pmami


  Re: Hallo und DP: Frage zu Mittagsschlaf und 3jährigem
avatar    Tacocat
Status:
schrieb am 22.11.2014 08:31
Hallo pmami,

Ist es möglich, dass deinem Schatz eine Geschichte im Gruppenraum vorgelesen für 10-20 min und das er sich dann mit hilfe zu den schlafenden schleicht und ganz leise einkuschelt?


Ich finde die Erzieherinnen sollten euch entgegen kommen. Ein schlechtes Gewisse brauchst du nicht zu haben. Lass die Erzieherinnen ruhig auch mal konstruktive Vorschschläge machen. Mach ihnen ruhig klar, dass euer Tag ohne den Schlaf auch geschmissen ist.

Ich drücke euch die Daumen, dass es bald besser wird.

Liebe Grüße
Tacocat


  Re: Hallo und DP: Frage zu Mittagsschlaf und 3jährigem
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   Ella Propella
schrieb am 22.11.2014 09:03
Also ich würde auch im Gespräch nochmal darauf hinweisen, dass es nicht primär darum geht, dass du deinen Willen durchsetzen willst, sondern ihnen ausführlich beschreiben wie furchtbar der restliche Tag für deinen Sohn abläuft. Wenn es eine halbwegs gute Einrichtung ist, wird die doch nicht wollen, dass ein Kind unter der Ignoranz ihrer Erzieherinnen leidet.

Bei uns ist die Situation halt anders, weil es sich um den Kiga handelt und nicht mehr um eine Krippe.
Die Lösung der Kitaleitung war, dass einerseits die Anzahl der Schlafkinder wieder verringert wurde - dazu muß man sagen, dass hier bisher alle 3- und 4jährigen noch Mittagsrast oder -schlaf halten mußten, egal ob sie geschlafen haben oder nicht, sie mußten zumindest leise in ihren Bettchen rasten, Buch anschauen oder mit ihrem Kuscheltier kuscheln. Die Lösung war also, dass alle 4jährigen, wo die Eltern das Rasten nicht mehr befürworteten im Gruppenraum mit den 5jährigen betreut wurden. Die Wahl hatten wir vorher nicht (hat uns aber nie gestört, ich halte eine Ruhezeit von 30-45 Minuten durchaus für angebracht bei so kleinen Kindern)
Andererseits wurde kurzfristig die Betreueranzahl beim Einschlafen erhöht. Die 3jährigen brauchten oft noch ein Rückenstreicheln oder jemanden, der ihre Hand gehalten hat, sonst sind sie eben aufgestanden und haben Unsinn gemacht.

Für euch ist vemrutlich beides keine Lösung, da es sich um eine viel kleinere Einrichtung handelt, aber ich würde trotzdem nochmal den Ball zurückspielen und mich nicht damit zufriedengeben , dass sie alle deine Vorschläge einfach abschmettern.

Letzlich würde ich rein gefühlsmäßig auch sagen, dass er trotz deiner Bedenken vielleicht im Kiga schon bald besser aufgehoben wäre. Ich finde ja, so ganz ohne gleichaltrige kann es auch ganz shcön schwierig werden und irgendwie zeichnet es sich ja durch das Verhalten der Erzieherinnen schon ab, dass sie mehr von ihm verlangen als er kann. Im Kiga wäre er halt echt "der Kleine" und um die wird sich erfahrungsgemäß schon gut gekümmert und Rücksicht genommen. Könntet ihr ev auch unterm Jahr wechseln?


  Re: Hallo und DP: Frage zu Mittagsschlaf und 3jährigem
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   pmami
schrieb am 22.11.2014 12:46
Hallo Ella,

das Problem mit der Ruhezeit ist, dass mein Kleiner kein Kind ist, dass ruhig da liegt und sich ausruht. Sonst könnte er ja tatsächlich einfach liegen bleiben und kuscheln. Aber er schläft entweder ein oder er hüpft rum, singt, stört die anderen Kinder und macht Quatsch. Deshalb gibt es auch nur die zwei Alternativen, dass er (schnell) einschläft oder die Erzieherinnen ihn aus dem Schlafraum herausnehmen, damit wenigstens die anderen Kinder einschlafen können.

Wenn wir einen Kindergartenplatz bekommen, und der Platz unterm Jahr frei wird, würden wir auch unterm Jahr wechseln. Das war eine Option, die wir schon im Sommer berücksichtigt haben. Zunächst einmal müssen wir aber überhaupt einen Platz haben und das ist ein Thema für sich. Wir haben zur Zeit 15 Anmeldungen laufen. Bei zwei Einrichtungen haben wir für die allgemeine Infoveranstaltung bereits Absagen bekommen. Wir haben es also nicht einmal in die "erste Runde" geschafft. Von den restlichen 13 Einrichtungen kommen für uns eigentlich nur drei in Betracht. Wenn wir in einer dieser Einrichtungen vorzeitig einen Platz bekämen, wäre das so, wie ein sechser im Lotto. Ich rechne also nicht wirklich damit.

Mir ist in diesem Thread aufgefallen, dass seine Schlafprobleme vielleicht doch noch mit anderen Problemen verknüpft sind. Dazu gehört seine innere Unruhe und Ratslosigkeit, vor allem dann, wenn er müde oder gestresst ist. Ich denke, dazu muss ich noch mal einen gesonderten Thread aufmachen, aber dazu muss ich meine Gedanken erst einmal sortieren.

Viele Grüße pmami




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