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  Wie haben wir bloß alle das Sprechen erlernt - so ganz ohne Logopäden damals grmpf
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   Ella Propella
schrieb am 10.10.2014 09:32
das ist jetzt vermutlich ein totaler Sinnlospost, weil ich ja noch nicht mal weiß.... Aber von vorne:

Grade läuft die jährliche Überprüfung im Kiga durch eine Logopädin. Alle mittleren Kinder (also 4jährige) werden in ihrer Sprachszandsentwicklung überprüft. Soweit so gut. Ist ja grundsätzlich nicht verkehrt.
Allerdings steht hier die Logopädin, die seit Jahren die Kinder unseres Kindergartens Überprüft, im Rufe nahezu ALLE Kinder zu überweisen. Und oh Wunder: mir ist gestern auch so ein Zettel ins Haus geflattert. Termin zum Gespräch mit der Logopädin.
Mich ärgert das seit gestern. L. Spricht alle Buchstaben sauber, bis auf das S, da ist die Zungenhaltung noch nicht ganz korrekt. Das fällt mir aber selber auf und sie ist ja auch erst 4.... Mein Gott....

Ich verstehe grundsätzlich, dass Kinder bei Schuleintritt alle Buchstaben sprechen können sollen, sonst tut man sich natürlich beim richtigen schreiben eines Wortes schwer, aber diese S-Sache hat mich schon bei den Kindern meiner Freundin aufgeregt und jetzt "blüht" uns offenbar die selbe Diskussion. Meine Freundin hat ihre Kinder übrigens nicht zur Logopädin geschickt und beide lispeln jetzt nicht, sprechen absolut sauber und einwandfrei und sind ausgesprochen gute Schüler.
Anwesende Logopädinnen mögen mich jetzt steinigen, aber ich hab wirklich den Eindruck, eine Berufssparte kämpft hier manchmal um ihre Existenzberechtigung. Soweit ich weiß war in meiner Generation niemand in meinem Freundeskreis bei einem Logopäden, ich weiß nicht mal, ob es das damals schon gab,und ausnahmslos jeder hat sprechen gelernt. Sauber und ohne Fehler. Wie gesagt, ich stimme zu, dass Sprachstandsverzögerungen korrigiert werden sollen, einfach um es dem Kind leichter zu machen, aber was soll denn bitte immer diese S-Sache?? Kann mich vielleicht da wer aufklären, was da so dramatisch dran sein soll, wenn 4jährige das S noch nicht sauber sprechen??

Gr, ihr merkt, das ist mein Thema. Ich bin ja sowieso so ein Anti-Alles-Therapie-Typ und halte die Generation unserer Kinder für übertherapiert. Unsere Kinder bekommen ja schon von klein auf vermittelt, dass etwas nicht mit Ihnen stimmt, weil sie mit 6 Monaten nicht sitzen, mit 12 nicht laufen etc... Ich könnte mich tagelang über dieses Schubladendenken aufregen....


1 mal bearbeitet. Zuletzt am 10.10.14 09:36 von Ella Propella.


  Re: Wie haben wir bloß alle das Sprechen erlernt - so ganz ohne Logopäden damals grmpf
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   SusieP
Status:
schrieb am 10.10.2014 09:56
ich bin da ganz auf Deiner Seite. Ich wunder mich auch. Mein Großer hat von der Schule so einen Zettel bekommen (genauso 12 andere Kinder aus seiner Klasse). Vermutlich wirds in den drei anderen ersten Klassen genauso sein. D.h. etwa 40-50 Schüler allein aus EINER Schule im Ort sollen zur Logopädin. Uns wurde auch gleich gesagt, dass man, wenn man einen Termin macht, zwar mal einen bekommt zum Erstgespräch, es danach aber mindestens 6 Monate dauert bis man überhaupt drangenommen werden kann.

Als ich bei der Klassenlehrerin nachgefragt habe, WAS genau das Problem bei meinem Sohn sei, meinte sie, das wundert sie jetzt auch. Sie wisse es auch nicht und hätte nichts bemerkt. Die Sprachheilpädagogin meinte dann auf Nachfrage, es wäre die Aussprache von "Si"

Ich habs zur Kenntnis genommen und werde nichts weiter tun. Und falls sich sein "Si-Fehler" *augenroll* nicht von selbst legt, dann kann er später vielleicht mal kein Radiosprecher werden. Er möge es mir verzeihen. Ansonsten glaube ich kaum dass er irgendeinen NAchteil im Leben haben wird, wenn ich ihm das jetzt erspare.

Man kanns auch übertreiben mit der ganzen Förderung (unsere Schule ist das überhaupt Spitzenreiter - wollte jetzt den Sohn meiner Freundin zum Psychologen schicken, weil er beim Schreiben nicht fest genug aufdrückt und sie vermuten, dass er im Leben keine Spuren hinterlassen möchte - das war das beste was ich bisher gehört habe Ohnmacht )


  Re: Wie haben wir bloß alle das Sprechen erlernt - so ganz ohne Logopäden damals grmpf
avatar    Maral
schrieb am 10.10.2014 10:07
ROFL

Sorry, aber ich beöl mich gerade wirklich. Was fürn Stuss.

Ja, aber ernsthaft. Ich rechne auch schon damit, dass Krümel geschickt werden soll, wenn die Gespräche anstehen. immerhin kann er mit bald 4 noch nicht perfekt ein "Sch"


  Re: Wie haben wir bloß alle das Sprechen erlernt - so ganz ohne Logopäden damals grmpf
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   Ella Propella
schrieb am 10.10.2014 10:16
Zitat
SusieP

Man kanns auch übertreiben mit der ganzen Förderung (unsere Schule ist das überhaupt Spitzenreiter - wollte jetzt den Sohn meiner Freundin zum Psychologen schicken, weil er beim Schreiben nicht fest genug aufdrückt und sie vermuten, dass er im Leben keine Spuren hinterlassen möchte - das war das beste was ich bisher gehört habe Ohnmacht )

LOL das muß ich mir merken für meine gedankliche Sammlung der schwachsinnigsten Dinge die ich je gehört habe! LOL


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  Re: Wie haben wir bloß alle das Sprechen erlernt - so ganz ohne Logopäden damals grmpf
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   gelöschter User
schrieb am 10.10.2014 10:17
jaja, die ergo-logo-industrie grins - geschickt eingefädelt, kann nich nru sagen. man lernt das S übrigens auch ganz ohne fremdrechnungen grins - haben wir auch. wir finanzieren da 10-tausende leute... und MEIST unsinnig!


  Re: Wie haben wir bloß alle das Sprechen erlernt - so ganz ohne Logopäden damals grmpf
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   penny_lane
Status:
schrieb am 10.10.2014 10:20
also ich war beim logopäden, weil ich gelispelt habe. vielleicht wärs auch so weggegangen, vielleicht auch nicht. aber ich sehe es wie unser kinderarzt: bis zur einschulung sollte es weg sein, sonst eben bei vorschulkindern logopädie. achte doch mal drauf, wie schlecht viele erwachsene sprechen. für mich klingt es dumm, wenn ein muttersprachler "isch" sagt. kinder lernen viel schneller.
natürlich kann man es auch übertreiben und überall was suchen.

daher: auch in den 80er jahren gab es logopäden und ich war nicht das einzige kind dort. es war sogar so, dass der gute ausgebucht war, erst war ich in einer gruppe bei einer furchtbaren frau. beim qualifizierteren und einzelstunden hat sich das problem ganz schnell gelöst.


  Re: Wie haben wir bloß alle das Sprechen erlernt - so ganz ohne Logopäden damals grmpf
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   gelöschter User
schrieb am 10.10.2014 10:24
voller kappes - mein liebster wirtschafts-radio-reporter hat einen kleinen z-x-ß-fehler grins obwohl sein name mit z anfängt pfeifen - er ist genial und ab und an hört man es raus - und das macht ihn halt sprecher-einmalig, wobei man ihn auch sonst am beitrag erkennen kann. halt ein guter.

http://www.inforadio.de/team/mitarbeiter_innen/karsten_zummack.html

und die beim RTL, die blondlockige, mit dem zarten lispeln - ich denke, dass erst macht sie bei allen kerlen noch beliebter, als sie eh schon ist grins


  Re: Wie haben wir bloß alle das Sprechen erlernt - so ganz ohne Logopäden damals grmpf
avatar    Mais
schrieb am 10.10.2014 11:40
Das wird wohl von Logopäden zu Logopäden unterschiedlich sein.
Von unserer halte ich inzwischen sehr viel und bin hochzufrieden mit ihr und ihrem Programm.
Vom Gefühl her fanden wir auch nie, dass unser Großer besonders große sprachliche Defizite hätte, aber verdächtig war es für uns schon, dass er zwar sehr schnell mit dem Sprechen begann (und auch deutlich besser und mehr sprach als andere in seinem Alter), dann aber mit ca. 3 Jahren gab es da keine Weiterentwicklung mehr, nur die Quantität nahm zu.
Wir waren erst in der Phoniatrie und dann bei der Logopädin, die es ähnlich wie die Experten im Krankenhaus sah... er hört gut, aber hat viele Defizite.
Seit Anfang des Jahres ist er in Behandlung und er lernt so rasend schnell, dass die Logopädin selbst überrascht ist.
Unseren Kleinen müssen wir nun auch schon zu ihr schicken, nicht weil sie das wollte sondern, weil man es uns in der Phoniatrie riet, eben wg. der sprachlichen Probleme des Großen und, weil man ähnliches beim Kleinen befürchtet bzw. denkt, dass er Teile nachahmen könnte.
Die Logopädin selbst hatte mir gesagt sie würde ihn erst mit 4 bis 4 1/2 behandeln, bis dahin würde sich sicher noch einiges entwickeln.
Den S-Laut macht sie nur selten und dann auch erst in der Schule, da sich dieser dann meist gegeben haben sollte.

Ich denke es kommt eben darauf an wo man hingeht.
Wie wäre es, wenn du einfach mit dem Zettel zum Kinderarzt gehst und fragst, ob er es genauso sieht?
Oder eben einfach zu einem anderen Logopäden?

LG,
Mais


  Re: Wie haben wir bloß alle das Sprechen erlernt - so ganz ohne Logopäden damals grmpf
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   Amiflosi
schrieb am 10.10.2014 11:46
Hallo,
also ich hab schon zwei Kollegen, die zeimlich lispeln... wo ich so denke, da wäre so ein bissi Logopädie nicht schlecht gewesen pfeifen
Die eine spricht ganz leise und undeutlich... ich versteh die manchmal gar nicht. Und das im sozialen Bereich, wo es so viel zu sprechen gibt...

aber zu den s-Lauten. Mein Kleiner spricht die immer noch nicht gut , trotz längerer Logopädie. Aber die Logopädin selbst hat dazu geraten, dass wir nicht weiter machen.
Zum einen sei da ganz viel Entwicklung, insbesondere mit dem Zahnwechsel. Und dann sei es so, dass man das auch besser angehen könne, wenn er ev. schon in der Schule ist und ihn das selbst stört, weil gerade die s, sch-Laute eben doch viel Motitvation und Übung verlangen...

also die Sorte Logopädin gibt es auch.

Wenn bei euch bei fast allen Kindern Förderbedarf bestehen soll, finde ich das allerdings schon bissi seltsam grins


  Re: Wie haben wir bloß alle das Sprechen erlernt - so ganz ohne Logopäden damals grmpf
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   Moehrchen
schrieb am 10.10.2014 16:57
Ich versuche seit Ewigkeiten bei meinen Kindern Sprachfehler zu bereinigen. Statt Drachen sagen sie Krachen, statt Tropfen Kropfen, usw. Dazu ein massiver s-Fehler, vor allem bei Kombinatonen von Konsonanten (schw, SchR) Es gelingt mir nicht. Ganz ehrlich, es frustriert mich und ich weiß nicht, was ich noch veranstalten soll, damit sie begreifen, dass dr/tr und kr nicht der selbe Laut sind.

Ich lese vor, spreche, wiederhole - völlig ohne Erfolg. Sie haben einen irren Wortschatz, hervorragendes Sprachverständnis und -gefühl. Aber beim selbst sprechen hakt es.

Ich habe das genaue Gegenteil erlebt. Unser Kia hält uns mit: das verwächst sich, das kommt noch hin. Jetzt habe zur letzten U den Aufstand geprobt, denn sowas muss vor der Einschulung weg. Wie soll das denn mit dem Schreiben funktionieren, wenn sie den Unterschied nicht wahrnehmen?

PS: frag meine alte Mathelehrerin mal, ob sie die Sprüche in unsere Abizeitung über ihr Lispeln witzig fand?


  Re: Wie haben wir bloß alle das Sprechen erlernt - so ganz ohne Logopäden damals grmpf
avatar    Mais
schrieb am 10.10.2014 18:02
@ moehrchen: Warum lässt du das keinen Logopäden bereinigen?
Wir hatten auch versucht unsem Großen diverses vorzusprechen, es hat Null bewirkt. kaum macht die logopädin was, fruchtet es smile

LG, Mais


  Re: Wie haben wir bloß alle das Sprechen erlernt - so ganz ohne Logopäden damals grmpf
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   Blüte
schrieb am 10.10.2014 18:02
Frage einen Friseur, ob du einen Haarschnitt benötigst.....

Ich finde es skurril, dass bei euch eine Logopädin überprüft, ob eine Logopädin notwendig ist....

Ansonsten sehe ich es so wie du: Bei Schuleintritt ist eine klare Aussprache (und vieles mehr) notwendig, darauf muss man achten und im Zweifelsfall eingreifen, das geschieht aber in der Regel, wenn aufmerksame Eltern und gute Kinderärzte auf ein Kind aufpassen.

Bei uns gab es zur Kindergartenzeit meines Kindes auch eine Sprachstandserhebung, von einer Grundschullehrererin durchgeführt, schon mal besser als durch die Logopädin selbst. Das Setting war aber total daneben und die Konsequenz, WENN ein Sprachproblem feststellt wurde, ebenfalls. Denn dann musste das Kind im Kindergarten in die Sprachförderung, die wiederum NICHT von Logopäden durchgeführt wurde. Selbst wenn das Kind logopädisch betreut wurde, kam man da nicht um die Kindergartensprachförderung herum (und der Kindergarten bekam für jedes Kind einen bestimmten Geldbetrag...). Der Test wurde aber wieder abgeschafft, obwohl die Idee einer allgemeinen Sprachstandsüberprüfung im Alter von 4 Jahren SEHR sinnvoll ist, dieser Test war es aber nicht.

Übrigens.. ich habe als Kind (in den 70ern *tatter*) auch gelispelt und meine Mutter hat mich zur Logopädin geschleift, die eine Behandlung aber als nicht notwendig erachtet hat, es würde sich verwachsen. War auch so.
UND... mein Kind ist ein extremer Late-Talker mit diversen Schwierigkeiten in der Sprache, auch wir waren bei der Logopädin, die sich zuversichtlich äußerte, dass das alles von alleine reift. Trotz Privatversicherung hat sie mein Kind nicht behandelt und nur alle 6 Monate sehen wollen für eine Sitzung, war mir auch recht, denn die Sprachprobleme waren schon massiv. Sie behielt recht, es hat sich ohne Behandlung verwachsen und heute spricht das Kind wunderbar, wurde dafür (Wortschatz, Erzählen usw.) sogar im Zeugnis gelobt.

Was ich damit sagen will, es gab und gibt auch Logopäden, die nicht alles fördern, was nicht bei drei auf dem Baum ist zwinker.

Liebe Grüße,

Blüte


  Re: Wie haben wir bloß alle das Sprechen erlernt - so ganz ohne Logopäden damals grmpf
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   Moehrchen
schrieb am 10.10.2014 19:02
Zitat
Mais
@ moehrchen: Warum lässt du das keinen Logopäden bereinigen?
Wir hatten auch versucht unsem Großen diverses vorzusprechen, es hat Null bewirkt. kaum macht die logopädin was, fruchtet es smile

LG, Mais

Sie gehen seit August zum Logopäden und erste Fortschritte sind schon zu hören. Beide hören jetzt den Unterschied, eine fängt an, es bei einzelnen Worten umzusetzen, der anderen fällt das schwerer.

Auffällig ist das länger, aber ich habe keine Überweisung bekommen, weil mein Kia auch von der Logopädenmafia redet. Ich habe bei der U 9 echt Überzeugungsarbeit leisten müssen, das zu bekommen - denn das kann ja auch noch bei der Schuluntersuchung verordnet werden Treffer


  Re: Wie haben wir bloß alle das Sprechen erlernt - so ganz ohne Logopäden damals grmpf
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   Katinkaxx
schrieb am 11.10.2014 07:49
wir hatten diese woche auch den Arzt in Kiga - was habe ich mich über die Bemerkungen auf dem Zettel aufgeregt, er könnte die farben nicht - ich zu hause kontrolliert - er hat alle gewusst

Die Entscheidung, ob ein Logopäde erforderlich ist, triftt der Kinderarzt und nicht der Logopäde. Denn ohne Überweisung gehts ja nicht oder man zahlt selbst.

Unsere Kinderärztin hat zum s/sch-Fehler gesagt, dass dieser erst nach dem 5. Lebensjahr therapiert wird, bis dahin kann sich das von alleine geben.

Wir haben aber auch gute Erfahrungen mit einer Logopädin gemacht. Bereits nach 6x waren die ge/de und tr/kr - Probleme behoben.

Ich würde raten, den KiA zu fragen und abzuwarten.


  Re: Wie haben wir bloß alle das Sprechen erlernt - so ganz ohne Logopäden damals grmpf
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   dojo
schrieb am 11.10.2014 10:20
Zitat
muppet_mama
achte doch mal drauf, wie schlecht viele erwachsene sprechen. für mich klingt es dumm, wenn ein muttersprachler "isch" sagt.

Also... das kommt ja nun ganz drauf an in welchem Teil Deutschlands man gerade ist. Da wo ich aufgewachsen bin, gibt es kein "ch"' nur "sch", dazu muss man keinen Sprachfehler haben. Da ich nun schon lange woanders wohne habe ich mich umgewöhnt, aber wenn ich in der Heimat bin, kommt das "sch" auch schnell wieder durch. Das ist einfach nur Dialekt.
Und selbst wenn es ein Sprachfehler wäre, hätte es ja nichts mit dumm sein zu tun.....

Anosnten sehe ich das auch entspannt und würde bis zum Schulalter warten, zumindest bei so einer kleinen Sache. Außerdem wird doch bei jeder U auf die Sprache geschaut, wenn da Handlungsbedarf bestünde, würde auch der KiA was sagen. Denn würde ich bei der nächsten U einfach mal drauf ansprechen, wie er das sieht. Der musss ja dann sowieso auch auch das Rezept ausstellen.


1 mal bearbeitet. Zuletzt am 11.10.14 10:21 von dojo.




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