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  Schwierigkeiten im Umgang mit Gleichaltrigen
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   border-fan
Status:
schrieb am 27.06.2013 09:02
Hallöchen,

Ich bin im Moment wirklich am verzweifeln.
Unsere Tochter ist im moment wahnsinnig schwierig. Sie macht meistens das Gegenteil von dem was man sagt, hört nicht zu und besonders schwierig ist der Umgang mit anderen Kindern.
Sie nimmt den anderen Kindern (bei uns) alles weg, will immer vorgehen, sagt "die hat das....... gemacht"...
Neulich hat sie ihre "beste" Freundin mit Kreide bemalt und kam dann an und hat sich beschwert, weil ihre Freundin sie "doof" genannt hat. Außerdem leugnet sie es dann immer.
Wenn ich in Ruhe mit ihr reden will geht sie einfach weg oder reagiert mit nicht beachten. Sie blendet was ich sage einfach aus.
Als Familie mit ihr hält sich alles im Rahmen, aber der Umgang mit anderen Kindern macht mir schwer zu schaffen. Ich will nicht das sie irgendwann alleine da steht.
Zu meinen Tageskindern ist sie die meiste Zeit echt süß. Manchmal etwas ruppig, aber eher etwas unbedarft.
Das Problem hat sie eher mit Gleichaltrigen.
Habt Ihr vielleicht Tips?

Lieben Dank im voraus.


  Re: Schwierigkeiten im Umgang mit Gleichaltrigen
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   Morphose
Status:
schrieb am 27.06.2013 10:25
Hallo,

hast Du das Gefühl, dass sie grundsätzlich anders ist als andere Kinder?
Es ist nur so ein Gedanke, ich will Dir keine unnötigen Sorgen machen, aber lies Dich doch einfach mal in die Thematik Asperger Autismus ein. Ich kann mit meinem Gedanken völlig falsch liegen, dann um so besser, aber wenn nicht, könnte Dir mein Tipp helfen.
Autisten sind selten so wie Rain Man, sie sind alle sehr verschieden und oft nur vom Fachmann erkennbar und von außen von Laien nicht als solche erkennbar.

Ansonsten vergiss meinen Tipp bitte gleich wieder, falls ich völlig daneben liege.

Alles Gute,

Morphose


  Re: Schwierigkeiten im Umgang mit Gleichaltrigen
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   Taucher
schrieb am 27.06.2013 10:35
Hallo,

Ich hab deinen Beitrag "zerpflückt" um ihn zu beantworten.

Sie nimmt den anderen Kindern (bei uns) alles weg, will immer vorgehen, sagt "die hat das....... gemacht"...
Diese immer-Vorgehen-Phase gab es hier auch. Ging aber vorbei. Jede Aktivität wurde mit gewinnen/verlieren/erster sein verknüpft. Ir haben zu der zeit dann z. B. Vermehrt spiele gespielt, bei welchem es nicht ums erster-sein geht oder bei welchen alle gemeinsam gewinnen. Ich hab sie ab und zu auch Gewinn lassen um sie zu bestärken, aber ich hab auch mal gewonnen, war mal erster. Wie gesagt, irgendwann war es fast so plötzlich vorbei, wie es gekommen war.


Neulich hat sie ihre "beste" Freundin mit Kreide bemalt und kam dann an und hat sich beschwert, weil ihre Freundin sie "doof" genannt hat. Außerdem leugnet sie es dann immer.
Ich sag meinem Kind dann auch mal deutlich, dass ich nicht angelogen werden will und ich gesehen habe, dass sie das andere Mädchen angemalt hat. Und ich sag auch, dass sie es selber auch blöd fände, angemalt zu werden und die Freundin sich eben so geärgert hat, und das doof fand. Ich denke Kinder sollen und können auch erkennen, dass ihr handeln (andere anmalen...) nicht gut ankommt. Und das knn man ihnen uch vermitteln.


Ich finde es ganz normal, dass diese Konflikte eher mit gleichaltrigen entstehen, diese sind ihnen ja ebenbürtig und da üben sie ihr sozialverhalten und ihre Konflikte. Die kleineren werden ja doch oft bemuttert und betüddelt.

Zu dem alles wegnehmen könnte ich mir vorstellen, dass es deine Tochter stört, wenn andere Kinder bei euch zu Hause alles anfassen und bespielen, vielleicht empfindet sie das als übergriffig, so war es bei meinem Kind beim Besuch ganz bestimmter Kinder. Wir haben dann gemeinsam vor dem Besuch überlegt, welche Sachen sie gerne ganz für sich alleine haben will und die haben wir für die Dauer des Besuches weggepackt. Sie war stolz darauf, das entscheiden zu können, ihre Lieblingssachen wegzuräumen und die anderen Dinge zum gemeinsamen spielen zur Verfügung zu stellen.

Meiner Beobachtung nach kann es Kinder ganz schön innerlich unter Druck setzen, wenn in ihrem Zuhause jeder ihre Sachen nach Belieben benutzt. Für Kinder sind ihre Spielsachen ja enorm wichtig, und manchmal wird ihnen das zu viel, dass andere damit herumhantieren wie sie wollen.


1 mal bearbeitet. Zuletzt am 27.06.13 10:40 von Taucher.


  Re: Schwierigkeiten im Umgang mit Gleichaltrigen
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   Taucher
schrieb am 27.06.2013 10:41
Zitat
Morphose
Hallo,

hast Du das Gefühl, dass sie grundsätzlich anders ist als andere Kinder?
Es ist nur so ein Gedanke, ich will Dir keine unnötigen Sorgen machen, aber lies Dich doch einfach mal in die Thematik Asperger Autismus ein. Ich kann mit meinem Gedanken völlig falsch liegen, dann um so besser, aber wenn nicht, könnte Dir mein Tipp helfen.
Autisten sind selten so wie Rain Man, sie sind alle sehr verschieden und oft nur vom Fachmann erkennbar und von außen von Laien nicht als solche erkennbar.

Ansonsten vergiss meinen Tipp bitte gleich wieder, falls ich völlig daneben liege.

Alles Gute,

Morphose

Wie kommst du auf Autismus ? Ich hab ne Frage also welches der beschriebenen Dinge empfindest du dahingehend und warum?


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  Re: Schwierigkeiten im Umgang mit Gleichaltrigen
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   coco1968
schrieb am 27.06.2013 10:56
Zitat
Taucher
Zitat
Morphose
Hallo,

hast Du das Gefühl, dass sie grundsätzlich anders ist als andere Kinder?
Es ist nur so ein Gedanke, ich will Dir keine unnötigen Sorgen machen, aber lies Dich doch einfach mal in die Thematik Asperger Autismus ein. Ich kann mit meinem Gedanken völlig falsch liegen, dann um so besser, aber wenn nicht, könnte Dir mein Tipp helfen.
Autisten sind selten so wie Rain Man, sie sind alle sehr verschieden und oft nur vom Fachmann erkennbar und von außen von Laien nicht als solche erkennbar.

Ansonsten vergiss meinen Tipp bitte gleich wieder, falls ich völlig daneben liege.

Alles Gute,

Morphose

Wie kommst du auf Autismus ? Ich hab ne Frage also welches der beschriebenen Dinge empfindest du dahingehend und warum?

Ich möchte mich aus persönlichen Gründen auch gerne dieser Fragestellung mit anschließen.


  Re: Schwierigkeiten im Umgang mit Gleichaltrigen
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   Morphose
Status:
schrieb am 27.06.2013 11:13
Hallo Coco, dir antworte ich gerne, aber von Taucher fand ich den Ich hab ne Frage unnötig. Ich hatte das ja sehr vorsichtig formuliert. Asperger-Autisten sind in diesem Alter sehr schwer zu erkennen und wenn es sich um ein Mädchen handelt ist es noch einmal schwieriger, weil diese in der Regel besser kompensieren können als Jungs. Asperger-Autisten sind in der Regel so wie Du und ich nur eben mit einigen charakterlichen Besonderheiten.

Mich haben die folgenden Formulierungen aufhorchen lassen: "Sie will im Spiel immer vorgeben" und "sie hat Probleme mit Gleichaltrigen. " und "Wenn ich in Ruhe mit ihr reden will geht sie einfach weg oder reagiert mit nicht beachten. Sie blendet was ich sage einfach aus."

Asperger-Autisten können sich kaum in andere einfühlen und wollen u.a. aus diesem Grund immer vorgeben, was gespielt wird. Sie behalten dabei die Kontrolle über das Geschehen und gehen gleichzeitig stur ihren eigenen Interessen nach. Asperger-Kinder haben in erster Linie Probleme mit Gleichaltrigen. Jüngere können sie führen und von deutlich Älteren lassen sie sich mal führen oder sie können sich mit ihnen intellektuell besser austauschen.

Viele Eltern haben lange das Gefühl, dass mit ihren Kids etwas nicht stimmt, kommen aber nicht auf Autismus.

Meine Große ist Asperger-Autisten, wir hängen das keinesfalls an die große Glocke und sie wird auch als solche von keinem Außenstehenden erkannt. Sie hält mal Blickkontakt, je nach Laune, sie gibt auch mal die Hand, sie ist so wie die anderen Kinder, nur eben ein bisschen anders.

Alles Gute,

Morphose


1 mal bearbeitet. Zuletzt am 27.06.13 11:15 von Morphose.


  Re: Schwierigkeiten im Umgang mit Gleichaltrigen
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   Taucher
schrieb am 27.06.2013 11:18
Entschuldige, morphose, dass du dich durch diesen smiley so gestört fühlst. Deshalb aber ausdrücklich nicht mir zu Antworten finde ich sehr übertrieben.

Die TE schrieb, ihre Tochter wolle immer Vorgehen, nicht vorgeben.


  Re: Schwierigkeiten im Umgang mit Gleichaltrigen
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   Morphose
Status:
schrieb am 27.06.2013 11:23
@ Taucher: Die antworte ich ja auch, ist ja ein öffentliches Forum.

Ach so, vorgehen und nicht vorgeben. Das hatte ich überlesen. Wie auch immer, es war nur so eine Idee, weil es eben oft lange unerkannt bleibt.

Viele Grüße,

Morphose


  Re: Schwierigkeiten im Umgang mit Gleichaltrigen
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   ladanza
Status:
schrieb am 27.06.2013 11:28
wenn sie nach außen so unaufällig ist, wie kam es denn dann zu der Diagnose? Hat sie auch Spezialinteressen? Wie man immer sagt?
Ich frage deswegen da unser Sohn hyperkinetisches Syndrom mit Störung des Sozialverhaltens hat und MEdikamente nimmt. Er ist sehr hyperaktiv und impulsiv. Sozial fällt auch auf dass er bestimmen möchte.Er ist sehr laut redet andauernd und ist oft sehr distanzlos aber wenn es drarum geht er soll mit jemand sprechen von dem er was will steht er auch oft da und bekommt erstmal den Mund nicht auf. Er hält sehr wenig Blickkontakt. Kann z.B. bei der Begrüßung im Kindergarten wenn überhaupt nach extra Aufforderung erst die Erzieherinnen angucken er dreht immer denn Kopf weg oder schaut an ihnen vorbei. Kann sich auch nicht einfühlen. Wenn er gemobbt oder geärgert wird dann merkt er das oft nichtmal oder wenn er es merkt schlägt er gleich zu und sagt gleih der x ist aber mein Freund und spielt er er wieder kommt sofort wieder mit ihm Er kann nicht kuscheln..etc etc geht alles jetzt zu sehr ins Detail..kannst mir auch gerne via pn antworten.


  Re: Schwierigkeiten im Umgang mit Gleichaltrigen
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   Morphose
Status:
schrieb am 27.06.2013 11:37
Hallo Ladanza,

für uns Eltern ist sie nicht unauffällig. Sie kann auch nicht kuscheln, das wissen aber nur wir, sie ist extrem kitzelig, ich kann sie kaum einseifen oder eincremen, sie spricht auch immer sehr laut. Mit 4 1/2 kann sie Dir schon einen Großteil der Geschichte der Indiander Nordamerikas erzählen etc.

Mein Vater ist auch Aspi, deshalb war es für uns bis zur Diagnose keine lange Odysee.

Hattet Ihr denn viele Schwierigkeiten, eine Diagnose zu bekommen?

Alles Gute,

Morphose


  Re: Schwierigkeiten im Umgang mit Gleichaltrigen
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   CiGi
Status:
schrieb am 27.06.2013 11:46
Du schreibst nicht gerade von meiner grossen Tochter.
Ihr Charakter ist sehr impulsiv, gespickt mit ganz viel Selbstvertrauen. Auf den den Gedanken das mit ihr was nicht Stimmen könnte, bin ich noch gar nicht gekommen.
Es ist besser geworden bei uns. Ich habe vieles einfach ignoriert, dieses Spielchen "immer vorne", oder "immer Erster" sein zu wollen, ist ganz normal, damit fordern sie sich auch selber untereinander heraus und lernen auch viele Sachen, da sie sich dann trauen etwas zu taun. Zumindest laut unserer Erzieher.
Und was Ansprachen angeht. Ich MUSS heute immer noch, zu ihr hingehen, am Besten noch Körperkontakt aufbauen, (leicht am Arm berühren oder die Hände nehmen) und Augenkontakt, dann kann sie das gut umsetzen. Aber fang nicht an hinter ihr her zu rennen. Sei am Anfang da wirklich konsequent und sie wird schnell lernen, das du nur kurz was sagen möchtest und sie sofort wieder weiter spielen darf.
lg


1 mal bearbeitet. Zuletzt am 27.06.13 11:50 von CiGi.


  Re: Schwierigkeiten im Umgang mit Gleichaltrigen
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   Paula27
Status:
schrieb am 27.06.2013 12:20
Mal eine Frage: Wie verhält sie sich denn im Kindergarten? Da gibts ja täglich Kontake mit Gleichaltrigen, fällt sie da auch auf? Oder nur bei Euch zuhause? Was sagen die Erzieherinnen, kommen sie bei Ihr durch?

viele Grüße
Paula


  Re: Schwierigkeiten im Umgang mit Gleichaltrigen
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   ladanza
Status:
schrieb am 27.06.2013 13:02
er ist auch sehr kitzlig.. geht am liebsten Barfuß.. war ein Riesenkampf das er Unterwäsche trägt..etc. In Foren bekam ich nach der Beschreibung auch mal Hinweise auf Asperger. Aber er hat kein so außergewöhnliches Spezialinteresse. er hat ein sehr gutes Gedächtnis. Merkt sich sehr viel und liebt alles mit Baustelle Baufahrzeugen etc. Würde das aber nicht als so ein außergewöhnliches Spezialinteresse ansehen. Andererseits kann er ja auch noch nicht lesen. Auch laut Kindergarten ist er kognitiv recht weit aber ja nichts spezielles..woher hat eure Kleine denn ihr wissen? Deswegen denken wir auch eher nicht an Asperger zusätzlich. Naja die Diagnose zu bekommen war nicht direkt schwer..Man muss sich ja erst mal dazu durchringen aber er war immer schon sehr auffällig und da wurden dann die Diagnose auch nach den üblichen Wartezeiten gestellt und hatten Glück das Kia auch Neuropädiatrie ,macht..Dadurch dass er das sehr ausgeprägt hat war es auch leider ziemlich eindeutig..
Wir war das dann mit der Diagnose bei deinem Papa ist der auch schon früh aufgefallen?


  Re: Schwierigkeiten im Umgang mit Gleichaltrigen
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   border-fan
Status:
schrieb am 27.06.2013 21:30
Danke für Eure Antworten.
Ui, da habe ich ja ein Thema begonnen....
Also, bei uns in der Familie (wenn wir unter uns sind und alle relaxt sind) liebt sie es zu kuscheln, gemeinsam zu lesen und auch Blickkontakt kein Problem (ausser bei Fremden natürlich). Normales Trotzverhalten gehört zum Alltag.
Auch gibt sie nicht das Spiel vor (nicht immer). Es ist eher alles "Meins". Das Thema teilen und immer "Erster" sein wollen ist problematisch. Dann wenn ein Kind geschimpft bekommt sagt sie zu dessen Eltern "Ich hab das aber nicht gemacht".. Weitere Lieblingssätze "Ich hab mehr" oder "Das darfst du nicht haben".
Ich denke, daß Thema ist einfach das "Sozialverhalten".


1 mal bearbeitet. Zuletzt am 27.06.13 21:32 von border-fan.


  Re: Schwierigkeiten im Umgang mit Gleichaltrigen
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   Kisi73
schrieb am 29.06.2013 13:52
Hallo zusammen,

wir haben beim Großen (4) auch gerade eine Odysee an Testungen durch...gehen zur Zeit zur Ergotherapie. Kurz zusammengefaßt: er läßt sich nicht gerne angreifen (Eltern, Großeltern ist ok). Reagiert empfindlich auf Lautstärke und Gerüche. Spielt am liebsten mit älteren. Gleichaltrige und kleinere Kinder mag er nicht. Seit die kl. Schwester da ist hat sich die Situation zu Hause sehr zugespitzt, er drückt ihr den Kopf zusammen, er dreht ihr den Arm um...er kann dann aber auch wieder ganz lieb sein...je nach Laune und Verfassung...ich habs dann mal beim Kiarzt angesprochen und wurde dann weitergeschickt zum Kinderpsychiater...er wurde getestet...dzt. meinen sie Asperger kann eher ausgeschlossen werden aber fix ist nix...sie tendieren eher auf eine Wahrnehmungsstörung. Machen dzt. intensive Bürstentherapie (auch zu Hause) mit der er nicht mehr so empfindlich reagieren soll...hab schon horror wegen dem Kindergarten im Herbst, da er einfach mit lauten Kindern in einem Raum überhaupt nicht umgehen kann...




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