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  KiGa-Start: bitte um Entscheidungshilfe
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   sunshine12
schrieb am 09.02.2011 09:35
Hab vor kurzem schon mal geschrieben, dass ich etwas Panik vor dem Kiga-Start unseres Großen (2 1/4 Jahre) im August habe. Jetzt gibt es die Möglichkeit, ihn in eine andere Gruppe bringen zu lassen, um das zu entscheiden, wollte ich mal die Meinung erfahrener Kiga-Mütter hören. Also, der Knirps spricht noch sehr wenig, in fremder Umgebung quasi gar nicht und wenn, dann nutzt er noch viele eigene Wortkreationen, die keiner außer mir versteht. Die Kinderärztin meinte bei der U7, die Sprachentwicklung sei normal und es ginge mit dem richtigen Sprechen oft erst im Kiga-Alter los. Aber seit der U7 ist quasi nichts passiert, was mir schon Sorgen macht. Naja, also außerdem ist er in fremder Umgebung sehr schüchtern und geht ohne mich allein auf niemanden zu. Zuhause und unter ihm bekannten Kindern ist er aber eher ein Draufgänger, dem es mal gut täte, sich unterordnen zu müssen. So, jetzt sollte er zunächst ab August (dann also 2 3/4 Jahre) in eine normale Kiga-Gruppe von 3-6 Jährigen. Da hab ich eben Angst, dass er sich nicht integriert und klar kommt, weil er sich nicht mitteilen kann und eben anfangs sehr schüchtern ist. Hoffe aber, dass er da "sprachtechnisch" von den Größeren mitgezogen wird und dann einfach sprechen muss, wenn ich ihm nicht helfen kann. Jetzt könnte er aber noch in eine sog. U3-Gruppe, also mit Kindern von 1-3 Jahren. Da sind nur 12 Kinder, die intensiver von 2 Erzieherinnen betreut werden. Dort wäre er der Älteste, die Kinder lernen aber alle erst noch sprechen...

So, was soll ich nun tun? Hab einerseits Angst, ihn ins kalte Wasser zu schmeißen mit der normalen Gruppe, aber auch, ihn nicht richtig zu fördern, indem ich ihn in die U3-Gruppe "zurückstufe".
Habt ihr mal Erfahrungswerte für mich??


  Re: KiGa-Start: bitte um Entscheidungshilfe
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   gelöschter User
schrieb am 09.02.2011 09:48
Ich persönlich würde ich in die Gruppe 3-6 Jahre stecken.
Sohni kam auch mit gut 2 3/4 in den KiGa und obwohl er sprachentwicklungsverzögert ist und auch motorische Probleme hat, hab ich ihn in den Regelkindergarten gebracht. Gut, er ist als I-Kind dort und somit gibts eine zusätzliche Erzieherin, aber ansonsten ist auch er mit dern Jüngste. Ein Junge und zwei Mädels sind jünger als er.

Du schreibst ja selbst, dass wenn er erst warm geworden ist, er eher ein Draufgänger ist. Und den Kindergarten besucht er ja nicht nur drei Wochen, da wird er warm werden und ich denke er wird von den älteren profitieren. Ich würde die Eingewöhnungsphase eben ganz locker angehen, dass er sich in aller Ruhe an sein neues Umfeld und die Erzieherinnen gewöhnen kann. Dann seh ich da keine Probleme!

Wenn er in die "jüngere" Gruppe ginge, stünde dann doch sicher auch bald ein Wechsel an, wenn er dann drei ist. Das fände ich wiederum nicht schön für ihn!


  Re: KiGa-Start: bitte um Entscheidungshilfe
avatar    redhair
Status:
schrieb am 09.02.2011 10:06
Hallo,

Ich selbst würde ihn auf jeden Fall in die Gruppe 3-6 stecken.Ich gehe gerne vorwärts im Leben
nicht rückwärts.Die Gruppe U 3 würde ich persön lich als ein Stück zurück empfinden.
Ich denke er wird dort reinwachsen nur Mut.#

Alles Gute

l g redhair


  Re: KiGa-Start: bitte um Entscheidungshilfe
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   Ella31
schrieb am 09.02.2011 11:07
ich würde ihn auch in die gruppe der 3-6jährigen schicken, gerade weil er, wenn er aufgetaut ist eher ein draufgänger ist, wie du schreibst.
das sprechen kommt schon bestimmt bald von selbst und die kinder können sich auch ohne große worte mitteilen

in der gruppe der 1-3jährigen langweilt er sich bestimmt schnell

ich hatte bei meinem zwerg damals auch bedenken, aber gerade mit den älteren kindern klappts super


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  Re: KiGa-Start: bitte um Entscheidungshilfe
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   rose1980
schrieb am 09.02.2011 12:27
Hallo,

ich bin altersmäßig in der gleichen Situation, die Maus kommt im Herbst in eine öffentliche Einrichtung, aber ich gebe sie in die Krippe für die unter 3jährigen.
Sie geht danach noch 3 Jahre in den normalen Kiga, ich finde das reicht für die Entwicklung. Die Maus ist sprachlich sehr weit, aber ansonsten eher schüchtern und ängstlich. Ich glaube, es wird ihr Selbstbewusstsein geben, einmal die zu sein, die mehr kann.
Bei uns wird das auch gar nicht gern gemacht, Kinder unter 3 in den Kindergarten zu geben, in unserem haben sie es heuer probiert, wo einige Kinder erst im oktober oder November 3 wurden, die im September starteten, aber sie haben mir gesagt, sie würden davon wieder Abstand nehmen.

Lg rose


  Re: KiGa-Start: bitte um Entscheidungshilfe
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   Mariesche
schrieb am 09.02.2011 13:43
Schließe mich den Vorschreiberinnen an, in die Gruppe für die Älteren. Aus den genannten Gründen!

Das wird irgendwie schon klappen und ich glaube, er kann sehr vom Kiga profitieren!

Alles Gute,


  Re: KiGa-Start: bitte um Entscheidungshilfe
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   Lausbuben09
schrieb am 09.02.2011 21:05
Ich würde ihn auch die die größere Gruppe geben.
Wir sind selbst gerade in der Eingewöhnungsphase, zwar in der "Nestgruppe" sprich 2-3jährige, denke aber das es ziemlich gleich abläuft.
Du bist ja die erste Zeit mit anwesend. Falls er sich also wirklich unwohl fühlt bist Du ja da.
Hab mir auch voll die Gedanken gemacht. Und was soll ich sagen... nach nur 5 Tagen gehen meine beiden ganz alleine in die Gruppe und beachten mich schon fast gar nicht mehr traurig (bin noch immer anwesend, halte mich aber ziemlich im Hintergrund)

Ich wünsche Euch eine schöne und entspannte Eingewöhnung.

vg Manuela




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