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  erledigt
avatar  Nordsternchen
schrieb am 27.11.2009 09:47
hat sich erledigt, ist geklärt, danke !


2 mal bearbeitet. Zuletzt am 27.11.09 11:30 von Nordsternchen.


  Re: Bin ich überempfindlich ?
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  EmilyErdbeer
Status:
schrieb am 27.11.2009 10:08
Ne du bist nicht überempfindlich, ich kann dich sogar sehr gut verstehen.

Dein Vorletzter Satz sprich so viel wahres aus... Meine Freundin und ich haben uns immer gewundert, dass unsere beiden Kinder beide recht ähnlich in der Entwicklung waren, alle anderen aber immer alles besser konnten, früher durchschliefen, sauber waren, Schreikinder waren, usw. Wir haben dann für uns beschlossen, dass wie eben einfach zu den wenigen gehören, die ehrlich sind, und sich über jeden kleinen Schritt freuen, dsa was nicht so gut ist (z.B. der olle schnulli) einfach ignorieren, und weiterhin ehrlich sind.., So hält auhc die Freundschaft besser.

Ach ja, auf 2 gute U7a´s haben wir angestoßen, ist jetzt nichts sooo spektakuläres, aber dennoch ein Grund zum freuen.
Sieh es genauso, mach dir ein Sektle auf (oder süßer Sprudel) und stoß mit deienr Tochter auf die Schulprüfung an...


  Re: Bin ich überempfindlich ?
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  SandraT
schrieb am 27.11.2009 10:09
naja...

ich weiß ja nicht, wie das bei Euch ist - aber hier ist es eigentlich nicht anders (naja, evtl. etwas aufregender), als wenn man eine U3 oder U5 oder so hat und der Arzt "nichts findet". - Gratuliert wird zumindest nicht (und unsere war ja bei der Untersuchung 4 und da hatte ich schon Bedenken und auch da kam nix und wir haben es auch nicht groß berichtet).

Aber schön, wenn alles in Ordnung ist - wobei ich persönlich auch denke, daß jedes normal entwickelte Kind die Untersuchung schafft - ich kenne zumindest bisher kein einziges, was sie nicht geschafft hat, wobei es wohl ganz selten mal eine Rückstellung oder so gibt - aber das ist dann meist auch schon vorher klar, z.B. mißhandelte, verwahrloste Kinder, die erst kurz in einer Pflegefamilie sind und körperlich, sprachlich und sozial noch einiges aufholen müssen.

Aber trotzdem muß Deine Freundin ja nicht so krass reagieren - ein "toll - ich hätte aber auch nicht gedacht, daß sie es nicht schafft" hätte auch gereicht.

Aber wie gesagt - ich weiß nicht, wie es sonst bei Euch üblich ist...

Ihr reagiert da beide wohl etwas extrem gegensätzlich.

Gruß,

Sandra


  Re: Bin ich überempfindlich ?
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  bobbyweib
schrieb am 27.11.2009 10:16
so was ist ja echt blöd ich finde man kann immer stolz auf sein kind sein egal ob die leistung zu erwarten war oder nicht.
ich kann m ich hier noch ein ein posting erinnern wo ein kind seepferdchen gemacht hat und dann von irgendjemanden ne antwort kam... so naja das wäre ja nix besonderes in dem alter... das kind war halt nicht mehr im typischen alter für seepferdchen.
sowas finde ich völlig daneben. für dieses kind war es ne tolle leistung fertig aus punkt. und die mutter kann stolz darauf sein.
jeder mensch hat eben seine geschwindigkeit udn seine leistungsfähigkeit.. warum sollte man das abwärten nur weil man alles gut packt....
es ist doch trotzdem eine leistung.

also du kannst ruhig stolz auf dein kind sein und laß die anderen reden. wichtig ist das dein kind merkt wie ernst es dir mit der freude und dem stolz ist.
man muß es ja nicht extremst übertreiben... eben normal weg freuen stolz sein und dann auf in den nächsten kampf...
LG Chrissi


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  Re: Bin ich überempfindlich ?
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  mjuka
schrieb am 27.11.2009 10:18
Es gibt normal entwickelte, intelligente Kinder, die bei diesem Ding auffallen. Ich selber weiß es noch von 2 Kindern (neben Lotta), die auch in der Testung punktuell "rausgefallen" sind.

Ich finde, es IST ein Grund der Freude, wenn das eigene Kind so etwas bravourös meistert, erst recht, weil ihr euch ja auch in anderen bereichen Sorgen gemacht habt.

Nee, Nordsternchen, ganz ehrlich: Freu dich, lass die Freundin reden, du weißt nicht, welche Gefühlsaufwallungen hinter so einer Bemerkung stecken. Du darfst stolz sein!! (wenn du auf mein Statement in diesem Punkt Wert legst grins)

Liebe Grüße, Ute


  Re: Bin ich überempfindlich ?
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  Mariesche
schrieb am 27.11.2009 10:36
Also, es ist IST ein Grund zur Freude, und man darf Stolz sehr wohl deutlich formulieren, schriftlich und verbal. Ob Du zu überempfindlich warst, weiß ich nicht, denn die Betonung ist bei solchen Sachen sehr wichtig und die kannst Du hier ja schlecht wiedergeben.

Lass sie doch, lass Dich nicht ärgern. Jeder hat sein eigenes Maß und ihres sollte nicht Deins werden müssen.

Hau Dir nen Keks rein, den musst Du ja erst nächstes Jahr wieder abhungern Ich wars nicht,


  @ SandraT und MImchen
avatar  Nordsternchen
schrieb am 27.11.2009 10:38
Naja, ich hab ja keine Glückwunschkarte erwartet smile Aber einfach ein "Mensch, das ist ja toll, dass sie es so gut gemacht hat" oder so. Sowas sagt man doch, wenn man erzählt, man hat den Einschulungstest bestanden. Würde ich zumindest so machen. Genauso wenn mir jemand erzählt, das Kind aht Seepferdchen gemacht oder ähnliches.

Ich habe jetzt immerhin rausgefunden, dass sei sich wohl daran gestört hat, dass ich in allen Einzelheiten geschildert habe, was da gemacht wurde und da ihre Tochter das ja im letzten Jahr schon gemacht hat, wusste sie das. Aber tja, so bin ich nunmal. Ich kann eben nicht kurz, merkt ihr ja hier auch. Und da wir uns oft mailen, sollte sie das eigentlich wissen, dass meine Berichte immer etwas ausführlicher ausfallen. Ich weißjetzt gar nicht,w ei ich damit umgehen soll, wenn es sie offensichtlich nervt, dass ich so ausführlich schreibe. Ich kann nicht anders smile

und MImchen.. du hast anscheinend genau das Gegenteil von dem verstanden, was ich gemeint habe. Es gibt nämlciht atsächlich Kinder, die früh durchschlafen, früh sauber sind, nie was von Regalen reißen, sich nichts in den Mudn stecken,w as nicht essbar ist, sich nie die Mütze vom Kopf reißen, was auch immer. Ich habe nämlich so ein Kind. Und mich nervt es kolossal, wenn dann gesagt wird, cih wäre nur nich tehrlich und würde alles beschönigen. Mein K ind hat dafür durchaus auch andere Macken (wie z. B. das Trödeln oder die Verträumtheit) und das schreibe ich dann auch. Aber ichmöchte trotzdem, dass mir das Positive dann auch geglaubt wird.


  Re: Bin ich überempfindlich ?
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  kerstin*
schrieb am 27.11.2009 10:44
Hm, ich kann Deine Freundin verstehen. Ich finde jetzt die Schulprüfung auch nichts Besonderes. Ich habe mich auch gestern über Deinen Beitrag gewundert und mir gedacht, dass es mir persönlich keinen Beitrag wert gewesen wäre. Für mich waren das ganz normale Meilensteine, wo auch nichts besonderes von den Kindern erwartet wird. Gut, ich persönlich konnte auch die "U-Untersuchung-gut-überstanden-Beiträge" nie nachvollziehen.

Stolz bin ich auf meine Kinder, wenn sie sportlich, musisch oder so etwas besonderes leisten. Schwimm- oder Gürtelprüfungen, Ballet-/Theatervorführungen, kleine Konzerte. Aber weil sie eine U-Untersuchung oder die Schulprüfung, die jedes Kind in D machen muß, ohne Defizite meistern, so ist das für mich persönlich nicht der geringste Grund um stolz zu sein. Das ist, so finde ich, einfach Standard.

Gruß Kerstin


  Re: Bin ich überempfindlich ?
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  Jonna
schrieb am 27.11.2009 10:48
Hallo Nordsternchen,

also erst einmal: Gratulation zu der bestandenen Prüfung.

Allerdings möchte ich, ohne die Leistungen Deiner Tochter in irgendeiner Weise schmälern zu wollen, gerne mal ganz allgemein Folgendes anmerken:
Mir ist hier im Forum des öfteren aufgefallen, dass man die kinderärztlichen Untersuchungen, die Schuluntersuchung und ähnliche Sachen, immer als "Prüfung oder besondere Leistungen" betrachtet.
Wenn ich hier nicht immer gelesen hätte, wäre ich im Leben nicht drauf gekommen, die U`s auf diese Art und Weise zu betrachten und sie mit den Worten "Prüfung" und "bestanden", wie sie hier gerne mal verwendet werden, zu bezeichnen.
Wir gehen dort hin, wenn sie ansteht und freuen uns, wenn alles in Ordnung ist. Wenn irgend etwas bemängelt wurde, wurden entweder irgendwelche Maßnahmen ergriffen oder (wie unser Kinderarzt meistens vorschlägt) einfache abgewartet. In der Regel hat sich das dann bis zur nächsten U von alleine reguliert.
Allerdings wäre ich nie auf die Idee gekommen, irgend jemanden zu erzählen, dass mein Sohn eine U hatte (es sei denn bei einer Terminabsprache smile ). Das war für uns einfach ein Kinderarztbesuch. Vielleicht habe ich meinem Mann abends erzählt: "alles in Ordnung" oder so.

Das Gespräch in der Schule (bei dem so in etwa das gemacht wurde, was Du auch beschrieben hast) , war für uns eher ein Vorstellungsgespräch, in dem die Lehrer die Kinder einfach kennenlernen wollten. Wenn irgendwelche Defizite bestehen, sind die ohnehin schon lange im Kindergarten mit den Kindergärtnern besprochen und wenn möglich behoben worden. Dort werden ja schon einige Jahre jährlich diese Tests gemacht werden. Ich wäre im Leben nicht darauf gekommen, dies als "Prüfung" zu betrachten, geschweige denn meinem Sohn so etwas zu erzählen (was Du ja bestimmt auch nicht gemacht hast).

Was ich damit sagen will ist, dass diese Dinge vielleicht für einige Leute einfach nichts Besonderes sind und sie vielleicht mit der Tatsache, dass hieraus so ein "Hype" gemacht wird, einfach nichts anfangen können. Insbesondere, wenn es vielleicht das 3. oder 4. Kind ist. Ob das nun bei Deiner Freundin der Fall ist oder sie einfach nur neidisch ist, weiß ich natürlich nicht.

Ich habe mich auch total gefreut, als mein schüchterner Sohn ein super Gespräch mit der Koordinatorin der Grundschule hatte und klasse gerechnet hat. Dies habe ich auch der Kindergärtnerin und einigen Freundinnen, die dieses Problem kennen, erzählt.
Aber ich weiß auch, dass meine Eltern z.B. diese ganze Aufregung über die Einschulung und alles was da so zugehört, ÜBERHAUPT nicht nachvollziehen können.

Natürlich darfst Du weiterhin megastolz auf Deine Tochter sein, das sind wir auch zwinker . Ich wollte das nur mal schreiben, weil mir das schon immer im Zusammenhang mit den U`s aufgefallen ist.

Herzliche Grüße von Jonna und ihren beiden Zwergen




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