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  Private Krankenkasse - lohnt sich wirklich ein Wechsel?
avatar    Feenmama
schrieb am 24.09.2008 09:55
Unser Versicherungsvertreter , und eigentlich auch ein sehr guter Bekannter meines Mannes,
machte uns den Vorschlag , das mein Mann in die Private Krankenkasse wechseln sollte.
Ich würde, da ich auf Steuerkarte arbeite, in der gesetzlichen bleiben, für mich ändert sich also nichts. Unsere Tochter würde mit ihm in die Private gehen , dafür würde ihre Zusatversicherung die wir abgeschlossen haben wegfallen.

Nun muss man ja auch einiges von sich preisgeben wenn man wechselt, gehört da auch zu, dass unsere Tochter durch eine künstliche Befruchtung zur Welt gekommen ist?

Was für Risiken verbirgt sich hinter einem Wechsel, die uns der Versicherungsvertreter vielleicht nicht gerade erzählen würde?

Hat hier jemand gewechselt?


  Re: Private Krankenkasse - lohnt sich wirklich ein Wechsel?
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   marys
schrieb am 24.09.2008 10:15
das ist ein großes thema.
zur entstehung durch kb: für das kind ist das nicht relevant, höchstens für deinen mann. wenn er (mit) verursacher ist, wird die pkv sicher weitere kiwu-behandlungen aus dem vertrag ausschließen. sollte eure familienplanung abgeschlossen sein, wäre das also kein hinderungsgrund. andere vorerkrankungen unbedingt wahrheitsgemäß angeben, auch wenn das zum ausschluss oder zur beitragserhöhung führt. druch schummeln kann man den ganzen versicherungsschutz verlieren.

ansonsten würde ich, wenn ich die möglichkeit hätte, immer die private vorziehen, nicht um geld zu sparen (das tut man nur am anfang), sondern weil die leistungen besser sind als in der gesetzlichen und sich das möglicherweise in zukunft noch verstärkt. wir zahlen als 4 köpfige familie zusammen deutlich mehr in die pkv als wir gesetzlich zahlen würden.
ich würde also nicht nur beiträge vergleichen, sondern die leistungen. damit mein ich nicht bagatellerkrankungen, die man jetzt so hat, sondern auch den unwahrscheinlichen fall, dass es einen wirklich schwer trifft. dann ist es schon gut, wenn man einen termin bei dem arzt bekommt, er das am besten kann.

zurück in die gkv kommt man nicht so einfach, dazu muss das gehalt so sinken, dass man unter die beitragsbemessungsgrenze fällt, z.b. durch teilzeit o.ä.

lg marys


  Re: Private Krankenkasse - lohnt sich wirklich ein Wechsel?
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   Jonna
schrieb am 24.09.2008 10:18
Hallo,
ich habe vor einem halben Jahr in die private KK gewechselt, da ich immer noch eine Anwartschaftsversicherung hatte und das für mich quasi die letzte Chance war. Vorher habe ich mich jahrelang mit dieser Entscheidung rumgequält. Aber da mein Mann und meine Kinder ohnehin privat versichert sind, hatte die gesetzliche für uns nicht den Vorteil der Familienversicherung.
Langfristig besteht halt bei den Privaten die Gefahr, dass die Beiträge "aus dem Ruder laufen", wobei da heute auch schon viel getan wird. Außerdem gibt es mittlerweile so viele Tarife, so dass man auch da einen Tarif finden kann, der einem ggf. finanziell nicht unbedingt das Genick bricht.
Was ich ehrlich gesagt nicht machen würde, wäre mich auf einen Versicherungsvertreter zu verlassen (selbst wenn er Versicherungsmakler sein sollte), auch wenn es ein guter Freund ist. Wenn keine Eile besteht, kauft Euch Tests und informiert Euch, wie die einzelnen Krankenkassen aufgestellt sind (insbesondere auch finanziell). Es gibt dort so große Unterschiede sowohl in Bezug auf die Leistung als auch hinsichtlich der Beträge und auch der Tarifwechselmöglichkeiten, dass ich mir unbedingt neutrale Informationen einholen würde. Und die Entscheidung für eine Krankenkasse kann später nur noch sehr schwer und mit nicht unerheblichen finanziellen Einbussen rückgängig gemacht werden. Ich habe da mit einem Versicherungsmakler (auch ein guter Bekannter!) seeeeeeeeeeeeehr schlechte Erfahrungen gemacht, was mich nun Monat für Monat Geld kostet.

Insgesamt hat mich der desolate Zustand des gesetzlichen Krankenversicherungssystems dazu gebracht, in die Private zu wechseln. Selbst wenn irgendwann jeder in eine "Einheitsversicherung" einzahlen muss, bleibt mir so immer noch die Möglichkeit, mich dann entsprechend Zusatz zu versichern (was sonst irgendwann im Alter auch nicht mehr gehen wird). Ich glaube, ehrlich gesagt, mittlerweile nicht mehr daran, dass sich der Zustand der gesetzlichen KK irgendwann einmal verbessert, es wird wohl noch viel schlimmer werden (nur sagt uns das keiner).
Selbst mein Sachbearbeiter bei der gesetzlichen KK konnte (zumindest in meinem Fall) keine Argumente finden, um mich zu überzeugen (was er auch ehrlich zugegeben hat).
Aber wie auch immer, jeder muss das für seine persönliche Situation entscheiden und sollte diese Entscheidung bloß nicht überstürzen.
Herzliche Grüsse von Jonna und ihren beiden Zwergen


  Re: Private Krankenkasse - lohnt sich wirklich ein Wechsel?
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   lucky*3
schrieb am 24.09.2008 10:25
wenn man keine Beihilfe bekommt ist eine PKV mit Kindern sicher teurer als die GKV, also finanziell lohnt es sich sicher nicht.

Wenn es aber nicht drauf ankommt, daß man höhere Beiträge bezahlen muß, dann gibt es für mich überhaupt keinen Zweifel daran, daß man in der PKV besser aufgehoben ist. Man bekommt einfach bessere und oft viel schneller Leistungen.

Ihr müßt verschiedenen Angebote einholen, Preise vergleichen, hochrechnen usw.

Wir haben es nie bereut die ganze Familie privat zu versichern.


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  Re: Private Krankenkasse - lohnt sich wirklich ein Wechsel?
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   gelöschter User
schrieb am 24.09.2008 10:27
wenn man nicht verbeamtet ist mit Beihilfe oder selbständig, sollte man gut überlegen,w as man tut, denn eigentlich musst Du das monatli. eingesparte Geld anlegen, denn in der Rente wird die Kasse (alte Leute zahlen mehr..) ganz schön teuer. Auch zahlt ihr immer einen Beitrag fürs Kind - nix mit kostenlos mitversichert. Man kommt auch nicht zurükc in die Gesetzliche, einmal PKV, immer PKV, es sei denn, man nagt am Hungertuch, also lange arbeitslos und so. Aber auch da gibts verschlungene und verschleierte Vorschriften, dass man nru vorübergehend gesetzlich ist oder so - also: genauestens informieren, und durchrechnen....

winken


  Re: Private Krankenkasse - lohnt sich wirklich ein Wechsel?
avatar    sonnenschein158
schrieb am 24.09.2008 10:36
Mein Mann und die Kinder sind privat versichert . Ich bin in der gesetztlichen KV geblieben. Ob ich mich privat versichere oder falls kein Einkommen reinkommt - freiwillig gesetzlich - nimmt sich vom Beitrag nicht viel. Aber ich habe noch die Wahl. Außerdem bin ich in der Elternzeit beitragsfrei versichert und dass ist ja schon mal viel Geld eingespart.

Allerdings ist mein Mann Arzt - viele Dinge regelt er für uns und natürlich hab ich meistens den Kollegenbonus, auch wenn ich gesetzlich versichert bin.

Bei den Kindern erlebe ich es allerdings immer wieder, schnelle Termine, extra Behandlungen und die Kasse zahlt alles. Allerdings ist mein Mann schon ewig dort versichert.

Insofern würde ich die Leistungen tatsächlich miteinander vergleichen.


1 mal bearbeitet. Zuletzt am 24.09.08 15:20 von sonnenschein158.


  Re: Private Krankenkasse - lohnt sich wirklich ein Wechsel?
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   gelöschter User
schrieb am 24.09.2008 12:33
..nicht wechseln, wenn es nicht wirklich bedeutend günstiger ist..

für wirklich schlimme erkrankungen, die stationär behandelt werden müssen, kannst du prima einen privaten zusatz abschließen (einzelzimmer, chefarztbehandlung, extra kurleistungen etc.)

wie bereits gesagt: einmal PKV, immer PKV...und gerade mit 55+ wird das schweineteuer, weil die beiträge exorbitant steigen im alter grmpf

wir sind freiwillig gesetzlich versichert und haben alle 3 zusätze für stationären aufenthalt...das fand ich z.b. beim entbinden sehr angenehm smile

das mit den kürzeren wartezeiten ist doch nur ein druckmittel von seiten der ärzte um mehr leute in die PKV zu treiben...ist ja auch angenehmer, wenn man die selbe leistung zum xfachen satz abrechnen kann - finanziell nachvollziehbar, ethisch für mich allerdings fraglich Ich hab ne Frage

aber egal wie ihr entscheidet: die nächste regierung ab 2009 (egal wer) wird sich sicher noch was gutes einfallen lassen um dem gesundheitssystem endgültig den gnadenstoss zu verpassen traurig


  Re: Private Krankenkasse - lohnt sich wirklich ein Wechsel?
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   EmilyErdbeer
Status:
schrieb am 24.09.2008 14:23
Also dem Spruch "Einmal PKV-immer PKV" muss ich aufs heftigste widersprechen, das stimmt so einfach nicht. Es git immer Möglichkeiten zurück in die GKV zu kommen.
Wenn es die Möglichkeit zum Wechsel gibt- 3-jahresfrist beachten- dann würde ich immer die PKV bevorzugen. Einerseits, weil du dir die gewünschten Leistungen selbst aussuchen kannst und diese auch vertraglich garantiert sind, andererseits, weil die GKV immer mehr Leistungen streicht, und immer teurer wird, und du dadurch gezwungen bist, immer mehr Geld für deine Wunschleistungen zu bezahlen..

Bei einem bekannten Versicherungsvertreter wäre ich vorsichtig, geh lieber zu einem guten Makler, der dir die ganze Palette der Versicherungen anbieten kann. Ein guter Vergleich ist sehr viel wert. Auch die Testhefte würd eich kritisch betrachten, denn oftmals werden dort Äpfel mit Birnen verglichen, und das bringt nichts. Gelegentlich werden Vergleiche auch von den Versicherern in Auftrag gegeben, um gute Ergebnisse zu erzielen.

Wenn du weitere Fragen hast, gerne PN.

LG, M


  Re: Private Krankenkasse - lohnt sich wirklich ein Wechsel?
no avatar
   henriette
schrieb am 24.09.2008 17:15
hallo,

man kann sich das mal durchrechnen lassen, aber beim antrag heisst es dann schon: hosen runter. denn alle vorerkrankungen, die man nicht angibt und die dann wieder auftauchen, koennen den gesamten vertrag gefaherden. und je nach vorerkrankung kann die pkv ganz schoen teuer werden, bzw. schliessen sie dann kategorisch bestimmte behandlungen aus.

beste gruesse

h.


  Re: Private Krankenkasse - lohnt sich wirklich ein Wechsel?
avatar    xanthippe
schrieb am 24.09.2008 20:58
Einmal privat - immer privat stimmt nicht. Kommt auf die Voraussetzungen an, unter denen die PKV läuft. Ich war mein Leben lang in der PKV ... knapp 35 Jahre - erst über meinen Vater und jetzt selbst, weil freiwillig gesetzlich versichert für mich erheblich teurer gewesen wäre.
Jetzt verdiene ich mit meiner Teilzeitstelle nicht mehr über der Beitragsbemessungsgrenze und bin in der GKV. Auf die Art und Weise ist ein Wechsel überhaupt kein Problem.
Angeben muß man bei einer Gesundheitsprüfung alles (- ich glaube der letzten fünf JahreIch hab ne Frage)
Privat versichert zu sein hat Vorteile und Nachteile - genauso wie gesetzlich.

Zitat
Reaba
das mit den kürzeren wartezeiten ist doch nur ein druckmittel von seiten der ärzte um mehr leute in die PKV zu treiben...ist ja auch angenehmer, wenn man die selbe leistung zum xfachen satz abrechnen kann - finanziell nachvollziehbar, ethisch für mich allerdings fraglich Ich hab ne Frage

Naja - die Ärzte haben ja wenig Einfluss darauf, wo die Patienten sich versichern können. Wie sollen sie Pat. in die PKV treibenIch hab ne Frage
Das Problem ist ein Gesundheitssystem-Fehler: wenn man bei einem Kassenpatient 37Euro und ein paar Gequetschte fürs gesamte Quartal kriegt, egal wie oft man ihn sieht, wieviele Untersuchungen man macht und wieviel Schreibkram man hat und aus eigener Tasche drauf zahlen muß, wenn man mehr macht (d.h. faktisch bezahlt man dafür, dass man einen Patienten behandelt!), dann kann man schon nachvollziehen, weshalb viele Niedergelassene zum Quartalsende die Praxis dicht machen und bevorzugt P behandeln.
...naja ... ich schweife ab ...
Zurück zu Deinem Thema: laß Dir doch ein Angebot machen. Da spielen so viele individuelle Faktoren eine Rolle, dass man nicht so einfach raten kann.

LG, Xanthippe


  mit Endo versichert dich z. b. kaum einer....
no avatar
   gelöschter User
schrieb am 24.09.2008 21:02
endo ist eine sozusagen unheilbare chronische krankheit, ganz doofe vorerkrankung.....


  Re: Private Krankenkasse - lohnt sich wirklich ein Wechsel?
no avatar
   gelöschter User
schrieb am 25.09.2008 09:16
hallo xanthippe,

jeder beschwert sich (zu recht) wenn eine farbiger unfreundlicher behandelt wird als ein nicht-farbiger und man ihn auch noch "neger" nennt (-> die empörung darüber teile ich und finde ich absolut gerechtfertigt!)
nur wenige regen sich auf, wenn ein armer im gesundheitssystem (ich kenns "von innen" zwinker) unfreundlicher, weniger qualifiziert oder nicht so prompt wie eine reicher behandelt wird. der eine nennt sich "GKV", der andere "PKV" und einige menschen haben immer noch keine "KV"...verkürzt dargestellt in zusammenhang zwinker

ein beispiel aus persönlicher erfahrung:
als meine mutter noch lebte, erlitt sie kurz vorm finalen apoplex mehere TIA.
mir war gegeben eine ausgeprägte TIA zu beobachten (aphasisch mit seheinschränkung) und wir sind umgehend ins nächste krankenhaus gefahren. sie wurde in der notaufnahme untersucht und man teilte mir mit, dass man sie nicht stationär zur beobachtung und betreuung oder zur weiteren abklärung aufnehmen würde - kein bett frei.
ich erwähnte einmalig die zusatzversicherung und meine mutter wurde aufgenommen, die situation wurde abgeklärt und einige medikamente wurden präventiv hinzugefügt.
ob sie deswegen ein wenig länger gelebt hat ist natürlich schwer zu sagen Ich hab ne Frage

natürlich ist es ein druckmittel, wenn auch nur ein indirektes, das menschen mit GKV-status länger auf termine warten.

auch verstehe ich die ärztliche sichtweise; nachvollziehbar und im einzelfall sicher unerfreulich. allerdings denke ich immer: der eine (der arzt) verliert geld; der patient, der auf seinen facharzttermin sehr lange warten muss unter schlechtesten umständen sein leben traurig .

finde ich persönlich eine ziemlich abgefahrere relation und als argument für den "kostendruck" auch eher untauglich Ich hab ne Frage

du hast allerdings recht, was die neuere entwicklung der durchlässigkeit angeht, das scheint einfacher geworden zu sein. ob das aber erfreulich ist Ich hab ne Frage

wenn ich die entwicklung des systems richtig interpretiere, dann läuft es auf eine "basiskasse" zur grundversorgung und individuell wählbare zusatzleistungen hinaus.
damit sind wir wieder beim geld...oder in den USA...auch selbst erlebt: die fragen welche kreditkarten du hast, bevor sie behandeln traurig....mittlerweile wahrscheinlich sogar bei welcher bank grins


  Re: Private Krankenkasse - lohnt sich wirklich ein Wechsel?
avatar    xanthippe
schrieb am 25.09.2008 17:56
Zitat

wenn ich die entwicklung des systems richtig interpretiere, dann läuft es auf eine "basiskasse" zur grundversorgung und individuell wählbare zusatzleistungen hinaus.
damit sind wir wieder beim geld...oder in den USA...auch selbst erlebt: die fragen welche kreditkarten du hast, bevor sie behandeln traurig....mittlerweile wahrscheinlich sogar bei welcher bank grins

Das stimmt - das ist grauenhaft.

Alles andere ist ein SEHR komplexes Thema... PKV und GKV... ohje ... kann man Abende mit füllen. Wie gesagt: aus meiner Erfahrung hat beides Vor- und NAchteile.
Als P unnötiger Weise in manchen Abteilungen noch eine Röntgenaufnahme und noch eine Blutabnahme zu bekommen und eine deutlich längere durchschnittliche Liegezeit zu haben, mit dem (manchmal) Nachteil vom Chef behandelt zu werden, der nur seine paar P´s behandelt und ansonsten aus der klinischen Routine draussen istIch hab ne Frage Oder als GKV-Patient drei Tage nach OP rausgeschmissen zu werden, weils nach DRG nicht anders geht, bzw. falsche Diagnosen zu bekommen, weil man dann nach DRG mehr abrechnen kannIch hab ne Frage
Das System ist schon grauenhaft.

Beste Grüße, Xanthippe




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