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  Re: Umfrage: Berufstätigkeit - Wer hat noch einen Job wer nicht?
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   maike1272
schrieb am 15.09.2008 18:46
Hallo,

"Nur-Hausfrau" war für mich schon nach drei Monaten nix mehr. Ich finde das ganz schrecklich, den ganzen Tag putzen, waschen und wohlmöglich den mann bekochen.
dafür habe ich tatsächlich nicht studiert.
ich arbeite wieder, seit meine tochter 10 monate ist. allerdings habe ich ein private nanny, eine putzfrau und jemand, der die fenster putzt. das sind nämlich alles sachen, wozu ich keinen bock habe. ich konnte es mir auch nicht leisten, solange aus dem beruf raus zu sein.
I. ü. finde ich zwar, dass man hausfrauen anerkennen sollte, weil sie einen anstrengenden job haben, aber wirklich vergleichbar mit einem "echten" job ist das eben dochnicht.
den ganzen tag im netz, pause, wann man will usw..
aber jeder, wie er mag.


  Re: Umfrage: Berufstätigkeit - Wer hat noch einen Job wer nicht?
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   Emily
schrieb am 15.09.2008 18:54
Ich beneide dich Ja. Es ist nicht so, dass ich meinen Job nicht mag, im Gegenteil. Aber die Stunden, die ich zur Arbeit bin, fehlen mir im Haushalt hinten und vorne... einiges muss ich halt dann nachmittags machen und das geht wieder auf Kosten der Kinder. Heute z. B. bin ich noch später als sonst heimgekommen, dann MUSS nach dem WoE unbedingt eingekauft werden, gesaugt, Betten sind noch nicht gemacht... bis das Allernötigste erledigt war, war es 16.00 Uhr. Wir haben eine halbe Stunde mit Kastanien gebastelt, dann musste ich Essen vorbereiten traurig.

Um wenigstens halbwegs klarzukommen, hab ich mich für 15 Stunden an 3 Vormittagen entschieden. Damit entfallen 2 "Fahrtage" (Fahrtzeit pro Tag 1 Stunde) mit Spritkosten und Zeitverlust. Ich verdiene einiges weniger als vorher mit 20 Stunden, hab dafür aber mehr Luft - wenn auch nicht viel - und spare eben 2 x Sprit und Zeit. An Arbeitstagen gehe ich um halb sieben aus dem Haus und bin mittags um eins wieder zurück... Mann und Oma kümmern sich morgens um die Kinder, anders ginge es gar nicht traurig.

Könnte ich es mir aussuchen und wären wir nicht finanziell vollkommen auf meine paar Kröten angewiesen, würde ich noch ein paar Jahre zuhause bleiben. Bis die Kleine etwas älter ist und mich zeitlich nicht mehr so vereinnahmt (sie hängt grad wieder wie eine Klette an mir, das geht aber schon Monate so und nicht erst seit ich arbeite). Andererseits merke ich aber schon, dass es auch gut tut, rauszukommen und mal mit Erwachsenen quatschen zu können zwinker. Und die 3 Tage wöchentlich sind immer flott um... für mich ist ja morgen quasi schon wieder Mittwoch und Mittwoch Freitag LOL.

An deiner Stelle würde ich aber bestimmt noch zuhause bleiben (und mir viel Zeit für mich selbst nehmen zwinker).


  Re: Umfrage: Berufstätigkeit - Wer hat noch einen Job wer nicht?
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   Micaela
schrieb am 15.09.2008 19:10
Naja, wenn dich dein Job nicht erfüllt.....
.... ich liebe ihn, obwohl er manchmal nervt und und und...
ABER nur Hausfrau würde mich nicht freuen! (egal ob Geld oder nicht)

Vollzeit wollte ich auch nicht mehr, aber die Mischung macht's! 20 Wochenstunden lassen sich gut vereinen mit 2 Kiga-Kindern! Ja

So wie es bei dir klingt, bleib einfach daheim und genieße! zwinker

lg MIcaela
winken


  Re: Umfrage: Berufstätigkeit - Wer hat noch einen Job wer nicht?
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   gelöschter User
schrieb am 15.09.2008 19:39
ich wollte mit Laras 3. geburtstag wieder anfangen
dann ist sie allerdings nach einer Woche aus dem Kiga gefolgen, weil sie immer geweint hat und das mit dem Job hatte sich somit dann auch erledigt

Mittlerweile ist Lara ja glücklich und zufrieden im neuen Kiga, aber ich hab noch keinen Job gefunden
als Banker in Teilzeit siehts mehr als schlecht aus
und sonst wollen hier immer alle flexible MA, die man morgens anruft und die dann eben springen....

Also, ich bin weiter auf der Suche, auch wenn ich gern Mama und Hausfrau bin füllt es mich nicht aus. Und auch wenn es vom geld her auch so reicht, können wir eben keien großen Sprünge machen udn nicht mal in den Urlaub fliegen
und ich mag nicht immer abhängig sein, wenns um geld geht

LG

Kiki


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  Re: Umfrage: Berufstätigkeit - Wer hat noch einen Job wer nicht?
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   Anmali
schrieb am 15.09.2008 20:56
Ich geh arbeitn um zu Hause nicht durchzudrehen undin Depressionen zu verfallen.

Ich war 5 Jahre weg vom Klinikum und war heilfroh das ich vorzeitig aus der Elternzeit raus konnte

Ich bin aber eine Mensch der viele Menschenum sich rum braucht um Kraft für die Familie zuhaben.

Ich liebe meinen Beruf heiß und innig jetzt noch mehr als früher


  Re: Umfrage: Berufstätigkeit - Wer hat noch einen Job wer nicht?
avatar    birgit71
schrieb am 15.09.2008 21:59
Ich habe angefangen zu arbeiten, als Emma 3,5 Monate alt war und ich fand es klasse, einen Tag für mich zu haben und Emma liebte den Oma- und Opa-Tag. Bis zu Toms Mutterschutz habe ich einen Tag (10 Stunden) pro Woche gearbeitet.

Seit Anfang September arbeite ich wieder und ich merke dass es mir echt gut tut, mal wieder was anderes außer Haushalt, Kinder und Babykursen zu sehen. Ich arbeite offiziell 2 Tage pro Woche (19-20 Stunden) und zur Zeit helfe ich einen dritten Tag pro Woche zusätzlich aus, weil gerade Urlaubszeit und somit "Not am Mann" ist.

Ich gehe arbeiten, weil es mir gut tut und ein wenig Geld zusätzlich in der Haushaltskasse nicht schaden. Dafür fahre ich gerne 75km pro Strecke.


  Re: Umfrage: Berufstätigkeit - Wer hat noch einen Job wer nicht?
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   gelöschter User
schrieb am 15.09.2008 22:23
Ich habe bei beiden Jungs nach dem Mutterschutz wieder angefangen, vollzeit zu arbeiten. Ich habe eine Führungsposition und da war normale Vollzeit mit maximal 40 Stunden schon nicht so einfach zu realisieren. Inzwischen konnte ich meine Stunden noch ein klein bisschen reduzieren, ich habe auch die Möglichkeit, teilweise von zuhause zu arbeiten. Ist schon eine gute Ausgangslage für Vollzeit und Familie.

Damit ich mich den Jungs trotz Job widmen kann, habe ich den Haushalt sehr weitgehend delegiert. Hausarbeit macht mir nicht Spaß, deswegen war das eine einfache Entscheidung Ja

Für die Jungs hatte ich immer eine super Betreuung, von der ich absolut überzeugt bin. Ich habe auch noch durch meine relativ freie Zeiteinteilung viele Möglichkeiten, mit den Jungs zusammen oder getrennt etwas zu unternehmen.

Zuhause bleiben habe ich nie ernsthaft erwogen. Hausarbeit ist so absolut nicht das Meine, und letztlich ist das ja doch genauso wie eine Teilzeitarbeit. Mir ist finanzielle Unabhängigkeit wichtig und ich brauche einfach Beruf und Familie, um mich "rund" zu fühlen. Da verzichte ich lieber auf zeitintensive Zerstreuungen wie Fernsehen und nutze die Zeit für meinen Job.

Schwierig ist es, wenn irgendwelche Spezialtermine anstehen, Kinder krank sind oder man selbst. Da wird es manchmal anstrengend.

Jennifer
(mit 2 Jungs geb. 2003 und 2005)


  Re: Umfrage: Berufstätigkeit - Wer hat noch einen Job wer nicht?
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   schnuffelpuppe
Status:
schrieb am 16.09.2008 08:17
Bin jetzt knapp 2 Monate wieder im Job (TZ - 30h) und es fühlt sich für mich richtig an. Junior mag den KiGa und lernt nicht nur Blödsinn von anderen Kindern wie von mir befürchtet ROFL
Ich genieße die (Rest-) Zeit die ich mit ihm hab, da wir nach der Kita gut und gerne 2-3h draußen sind... Mein Sohn ist ein Wirbelwind, somit recht anstrengend den lieben langen Tag über, daher ist die begrenzte zeitliche Trennung für uns beide ein Gewinn... er hat sich bereits ausgetobt und ich hab noch Energie und Nerven irre


  Re: Umfrage: Berufstätigkeit - Wer hat noch einen Job wer nicht?
avatar    colaaa
schrieb am 16.09.2008 08:25
Hab wieder gestartet als Anna 9 Monate alt war, 1 mal die Woche zur Arbeit und 1 mal zur Fortbildung. Als Anna 1 war, bin ich mit 30h wieder eingestiegen, selbe Firma aber neuer Bereich, Betreuungskosten von Anna 400€, nach Abzug Sprit und Lebenshaltungskosten war da nix mehr über. Deswegen bin ich 1 Monat später wieder mit 40h eingestiegen. Im 3. Monat ist noch ein neuer Aufgabenbereich dazu gekommen, plus Gehaltserhöhung - es macht riesen Spaß, rechnet sich und ist jeden Tag eine neue Herausforderung. Anna liebt ihren Kindergarten und ich unsere Wochenenden mit basteln, malen, spielen. Wir sind allesamt zufrieden uns glücklich. Bin (fast) 28 Jahre alt und jetzt da, wo ich immer hin wollte beruflich, hab es in 7 Jahren geschafft, davon 3 Jahre Ausbildung und 1 Jahr (inkl. MuSchu) Aussetzten. Hab meinen Grundstein für die berufliche Zukunft gelegt. Ich bin stolz darauf und weiß, dass ich unsere kleine Anna, Papa und mich allein ernähren könnte.


  Re: Umfrage: Berufstätigkeit - Wer hat noch einen Job wer nicht?
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   gelöschter User
schrieb am 16.09.2008 08:51
maike, ich finde deine aussagen über "nur-hausfrauen" eigentlich ganz schön überheblich! du sagst doch selbst, du hast mit putzen und co. nichts am hut. und du bist in der glücklichen lage, dir nanny, putzfrau und fensterputzerin (was macht eigentlich die putzfrau?) leisten zu können.

nur weil du offensichtlich nichts davon verstehst, vollzeit hausfrau und mutter zu sein, weil du es delegierst, heisst das noch lange nicht, dass es nicht mit einem bezahlten job vergleichbar ist: im gegenteil! von wegen den ganzen tag im netz! eigentlich sollte man von jemandem, der studiert hat, erwarten, nicht in klischees zu verfallen, so wie du es tust!

ich ´habe selbst studiert, sogar 2 mal, war nach der geburt meines sohnes 3 jahre zu hause, aheb aber, als er 1 1/2 war, mein 2. studium langsam zu ende gemacht. als er 3 war, habe ich angefngen, wieder 30 stunden zu arbeiten, daneben ausbildung gemacht etc...

wenn ich auf dauer nicht arbeiten müsste, würde ich zu hause bleiben. auch meinem kind zuliebe.

und ich denke, jede frau sollte sich aussuchen könne, ob sie für geld arbeitet oder "gratis" als hausfrau und mutter. leider sind wir, auch durch meinungen von frauen wie dir, von dieser wahlmöglichkeit meilenweit entfernt.



lg



maria1


  Re: Umfrage: Berufstätigkeit - Wer hat noch einen Job wer nicht?
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   semmerl
schrieb am 16.09.2008 08:52
hallo,

ich war nach der geburt vom grossen gut 2,5 jahre in elternzeit. wir haben allerdings in der zeit haus gebaut und was irgendwie ging selbst gemacht, deshalb war ich im zweiten jahr mehr auf der baustelle und der bub bei oma (gleich nebenan, also nicht "ganz weg"). das mitarbeiten auf dem bau hat mir riesig spass gemacht, bene sah ich trotzdem ganz viel und wir haben uns so auch einiges an geld gespart, was ich in meinem job so nie verdient hätte. ausserdem war es für mich ein widerspruch, mein kind "fremdbetreuen" zu lassen und selber auf die kinder anderer leute aufzupassen (bin erzieherin).
dann kam b. mit gut 2,5 jahren in den kiga und ich fing wieder an mit 13 h im kiga (hatte gruppenübergreifende angebote wie musikalische früherziehung und bürozeiten) und zusätzlich noch 3 schulstunden musikalische früherziehung über die städtische musikschule. ausserdem hatte ich noch ein paar flötenschüler/innen, war auch ein nettes taschengeld.
prompt wurde ich zum zeitpunkt meines beruflichen wiedereinstiegs erneut schwanger und seit der geburt von leo (ende märz d.j.) bin ich zuhause.
ab oktober mache ich freiberuflich musikalische früherziehung bei uns zu hause und wenn sich's ergibt auch wieder blockflötenunterricht. nach dem elterngeld kann ich bei der musikschule wieder einsteigen (das rechnet sich vorher überhaupt nicht, eher im gegenteil) und im kiga hab ich immer noch den unbefristeten vertrag über 13 h. das ist aber je nach kinderzahl und buchungszeiten verhandlungsfähig. ebenso die stundenzahl in der musikschule.
mir gefällt mein leben momentan, langweilig ist mir nicht, das geld langt relativ gut und ich hab zeit, noch einige dinge am haus zu machen (fugen silikonieren, acrylfugen nachstreichen, etc.)
allerdings geben mir meine beruflichen zukunftsaussichten auch die sicherheit, dass ich die zeit gerade geniessen kann.

lg


  Re: Umfrage: Berufstätigkeit - Wer hat noch einen Job wer nicht?
avatar    engel00
schrieb am 16.09.2008 09:16
Da ich ia auch lange auf meinen Sohn warten musste, war es für mich selbstverständlich zu Hause zu bleiben. Hatte mir vorgenommen wieder arbeiten zu gehen wenn er 2 Jahre ist.
Da er aber Probleme in seiner Entwicklung zeigte und ich aus dem Einzelhandel komme, wo man in Schichten arbeiten muß , blieb mir keine andere Möglichkeit den Job an den Nagel zu hängen. Bis er 3.5 Jahre war, war ich nur beschäftigt von Arzt zu Arzt und von Therapeut zu Therapeut zu rennen.
Seid er 4 Jahre ist habe ich einem Job gefunden, die Arbeitszeit ist immer gleich und ich habe frühs noch Zeit Dinge zu erledigen die Anstehen und am Nachmittag .
Kommt leider nicht immer so wie man sich das vorstellt.


  Maria,....
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   shusl
schrieb am 16.09.2008 09:28
da sind wir ausnahmsweise einer Meinung.


  Re: Umfrage: Berufstätigkeit - Wer hat noch einen Job wer nicht?
avatar    Lina+3
Status:
schrieb am 16.09.2008 09:56
Ich muss auch sagen, diese Einstellung ist genau das, was mir total aufstößt. Ich bin zuhause, aber ich bin keine dumme "Nur-Hausfrau", die ihren Bestimmung darin sieht, dem Mann die Hemden zu bügeln und aufzukochen. Aber das gehört auch dazu.

Ich habe auch studiert, ich habe dazu noch eine kaufmännische Ausbildung, ich habe in Führungsposition gearbeitet. Und jetzt habe ich Kinder. Und ich denke, mein Studium war nicht umsonst, denn es hat mir (hoffentlich) einen gewissen Horizont eröffnet. So, wie ich früher gearbeitet habe, kann ich mit 3 Kindern nicht mehr arbeiten. Und es ist durch die Kinder wirklich viel zu tun. Den halben Tag, den ich alleine zuhause bin, brauche ich, denn wenn die Kinder da sind, komme ich nicht mehr zu viel.

Es ist traurig, dass der Begriff "Hausfrau" immer noch so negativ konnotiert ist. Und b.t.w.: Ich putze auch nicht, obwohl ich zuhause bin. "Familienmanager" würde ich persönlich als angemesseneren Begriff für meine Tätigkeit sehen.

LG


  Re: Umfrage: Berufstätigkeit - Wer hat noch einen Job wer nicht?
no avatar
   cs1975
schrieb am 16.09.2008 09:57
Ich habe nach einem Jahr Elternzeit wieder angefangen 50% zu arbeiten. Vom Gefühl her hätte ich auch schon früher wieder anfangen können. Ich hatte teilweise wirklich schlimme Tage an denen ich gedacht habe ich versauere zu Hause.

Finanziell gesehen springt nicht allzuviel dabei heraus (halbe Stelle, Lohnsteuerklasse 5, lange Fahrzeit von 50km einfach). Aber ich brauche einfach den Kontakt, mal über was anderes zu reden als nur übers Kind. Raus zu kommen..... hach einfach alles eben. Es ist eine richtige Wohltat für mich.
Und ich kann mir mit meinem Verdienst auch eine gewisse Absicherung fürs Alter anlegen (private Rente, Investmentfond), kann etwas zum Familieneinkommen beitragen. Das ist mir auch sehr wichtig.

Betreuungsmäßig habe ich großes Glück. Mutter und Schwiegereltern wohnen im gleichen Ort, mein Mann hat einen Tag in der Woche frei. Noch dazu haben wir eine sehr gute Kita mit super Öffnungszeiten (6.00 - 18.00 Uhr). Das ist für eine Kleinstadt schon phänomenal, finde ich.

Momentan bin ich sehr zufrieden.

LG

Christina




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