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  Kind im Krankenhaus - nur noch genervt
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   kerstin*
schrieb am 21.02.2008 13:45
Wir haben unseren ersten KH-Aufenthalt hinter uns. Volkan war wegen einer Gehirnerschütterung 2 Tage zur Beobachtung dort. Da er schon 7 ist, gabe es nur Probleme. Bei der Aufnahme wurde mir nahegelegt, doch bei ihm zu bleiben und das Bett war auch überhaupt kein Problem. Mir und Volkan war dies natürlich auch nur recht. Aber dann fingen die Probleme an. Beim Frühstück wurde mir gesagt, dass ich mir mein Essen nicht, wie die meisten Mütter, aus der KH-Cafeteria holen dürfe, da er schon über 6 sei. Zum Glück war mehr oder minder nur 1 Tag zu überstehen, was mit sündhaftteuren Butterbrezeln vom KH-Kiosk ging.

Bei der Arbeit muß ich Urlaub nehemn. Nichts mit KInd-Krank-Tagen. Begründung: Volkan ist älter als 6 und wäre ja im KH versorgt gewesen. Ich hätte ja arbeiten können.

Ich könnte die ganze Argumentation ja noch nachvollziehen, wenn sich dort wirklich jemand um mein Kind gekümmert hätte. Aber da war nichts. Das Zimmer teilte er mit einm einjährigen Mädchen. Einmal pro Stunde wurde sein Puls etc kontrolliert: Das Essen wurde einfach auf den Tisch gestellt und fertig. Wie bitte soll da ein 7-jähriger alleine bleiben. Wenn das allgemein erwartet wird, dann muß sich doch auch jemand um die Kinder kümmern. Gemeinsames Essen aller Kinder, Beschäftigung tagsüber, altersangemessene Zimmeraufteilung, abends ins Bett bringen usw..

Ich bin zumindest ziemlich genervt.

Gruß Kerstin


  Re: Kind im Krankenhaus - nur noch genervt
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   lucky*3
schrieb am 21.02.2008 14:00
tja - und jetzt überleg dir mal, daß es Mütter gibt, die Wochen und Monate im KKH mit ihrem Kind bleiben müssen!

Ich hatte auch schon zwei mal ein 24-h-Krankenhaus-Erlebnis. Einmal mußte ich 6 Euro bar bezahlen, daß ich Frühstück bekommen habe, zum Abendessen wurde ich versorgt. Ich war auch genervt von der Situation dort, aber ich hab in diesen 24 Stunden auf den Gängen und im Park mit einigen Müttern geredet, die so eine Situation über Wochen schon hinter sich haben. Da bin ich ganz ganz kleinlaut geworden und hab meine Kritik zurückgehalten.

Die Schwestern können nur das absolut notwendigste tun, fürs 'kümmern' bleibt da keine Zeit.


  Normale Zustände
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   Anonymer User
schrieb am 21.02.2008 14:08
Hallo Kerstin,

nach § 45 SGB V hat man Anspruch auf Krankengeld bei Erkrankung eines Kindes bis zur Vollendung des 12. Lebensjahres. Diese Altersgrenze gilt bei uns (öffentl. Dienst) auch, was die Gewährung von Sonderurlaub angeht. Egal, wer jetzt letztendlich zahlt.
Die Grenze "6 Jahre" kenne ich gar nicht. Vielleicht fragst Du da nochmals nach....

An sich behaupte ich aus Erfahrung mal, dass es ansonsten ganz normaler Alltag war, was Ihr erlebt habt.
Bei uns im KKH draf man zwar als betreuender Elternteil zu "Gästepreisen" in der Kantine der Mitarbeiter essen, aber gezahlt werden muss selbst.
Besonders toll ist es auch, wenn man ein ganz kleines Kind hat, dass noch nicht kapiert, warum Mama morgens mal schnell was zu essen braucht und deshalb das Zimmer verlässt.
Oder ein 8 Monate altes Kind bekommt normale Kost hingestellt. Obwohl man bei Aufnahme einen Fragebogen ausgefüllt hat.... Und das mehrfach!

Super ist auch, dass ohne Rücksicht auf Verluste z.B. zum nächtlichen Pulsmessen o.ä.das grelle Deckenlicht angeknipst wird (okay, es gab Schwestern, die haben das Nachtlicht oder Taschenlampe benutzt= und das soeben eingeschlafene Kleinkind wieder aufwacht.

Wir waren dreimal für mehrere Tage in der Kinderklinik. Das waren die schlimmsten Erfahrungen, die ich jemals diesbzgl. gemacht habe. Wenn man sich nicht selbst kümmert, immer wieder nachfragt, sich von Hinz&Kunz abspeisen lässt, dann hat man keine Chance.
Gesund wird man da sowieso nicht....

LG
Kristina


  Re: Kind im Krankenhaus - nur noch genervt
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   Lory
schrieb am 21.02.2008 14:17
Wir waren/sind ja auch gerade in der Kinderklinik.
Ganz schlimm, aber leider eben nicht zu vermeiden.

Die Mutter des 6 Jährigen in unserem Zimmer musste pro Tag 65 Euro für ihre Pritsche zahlen. zwinker


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  Re: Kind im Krankenhaus - nur noch genervt
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   kerstin*
schrieb am 21.02.2008 14:20
Gabi, mir geht es darum, dass von einem Kind, welches älter als 6 ist, offensichtlich erwartet wird, dass es alleine bleibt. Für Kinder bis 6 bekommt die Mutter bei uns zumindest Essen und es gibt auch Sonderurlaub wegen Erkrankung des Kindes. Dies wäre m. E. auch okay, wenn das Umfeld stimmt, sprich sich jemand um das Kind kümmert. Wenn ich aber als Mutter als "Hilfskrankenschwester" dasein muß, so erwarte ich auch eine entsprechende Behandlung, wie es sie bei jüngeren Kindern auch gibt.

Ansonsten bin ich sicher froh, dass es nur 2 Tage waren und wir bislang wenig Probleme hatten.

Gruß Kerstin


  Re: Kind im Krankenhaus - nur noch genervt
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   Emily
schrieb am 21.02.2008 14:53
Ich kenn das aus unserer Kinderklinik auch so. Man kriegt eine Pritsche, die aber tagsüber weggeräumt werden muss, Essen holt man sich aus der Kantine. Wir hatten ja auch mit jedem Kind schon KH-Aufenthalte, allerdings waren die Kinder da immer noch sehr klein und ich kriegte Essensmarken. Von der 6-Jahres-Grenze hab ich noch nie gehört... kann es sein, dass die sich aufs bezahlte Essen bezieht? Das fände ich okay und ich glaube, dass das fast überall so ist. Irgendwas muss man ja essen, wenn man länger dort ist und dass das nur im Kiosk zu holen ist, kann ich mir nicht vorstellen. Aber wenn man das ab einer gewissen Altersgrenze selbst zahlen muss- damit hab ich kein Problem.

Klar ist das blöd mit der Betreuung, aber die Schwestern tun ihr Bestes. Die können doch auch nix dafür, dass der Personalschlüssel so mies ist traurig. Was ich so mitbekommen habe, läuft bei den meisten Kindern, die alleine im KH sein müssen, den ganzen Tag über der Fernseher oder sie spielen Gameboy etc. - wofür ich in der Situation vollstes Verständnis habe Ja. Jedenfalls bei den Kindern, die nicht so einfach mal aus dem Zimmer und zu anderen Kindern gehen können. Und nicht alle Eltern können mit dem Kind rund um die Uhr im KH bleiben... ich finde es schon klasse, dass du das hingekriegt hast. Der Normalfall ist das aber bei "größeren" Kindern (dazu zähle ich Volkan mit 6 Jahren auch) glaub ich nicht.


  Re: Kind im Krankenhaus - nur noch genervt
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   lucky*3
schrieb am 21.02.2008 15:02
zum Urlaub kann ich dir nichts sagen- mein Mann bekommt keinen einzigen Tag, unabhängig vom Alter des Kindes.

Ich hab mir damals auch vorgenommen, daß ich mich gut erkundigen werde, in welches Krankenhaus ich mit Kind mal gehen werde, falls es notwendig wird. Aber ich wurde da jeder Illusion beraubt, daß es irgendwo besser ist als da wo wir waren. Die Zustände in den Krankenhäusern sind miserabel. Unsere KiA, die früher im Kinderkankenhaus gearbeitet hat, sagte, daß früher auf jeder Station zwei Kinderärzte waren, heute ist noch einer für zwei Stationen zuständig. Beim Pflegepersonal sieht es sicher genau so aus.
Die Visite hat damals ein Praktikant zusammen mit einem Arzt in Ausbildung zum KiA gemacht!

Da sehe ich die Kosten fürs Essen als kleinstes Problem an.


  Re: Kind im Krankenhaus - nur noch genervt
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   sonne05
schrieb am 21.02.2008 17:01
Hallo !
Naja, ich kann deinen Ärger nicht ganz nachvollziehen. Sei doch froh, dass du überhaupt bei deinem Kind bleiben konntest. Früher durfte mann sein Kind ja nicht mal besuchen, geschweige denn im KH übernachten. Übrigens bekommst du mit einem über 6 jährigen nur ein Bett wenn keine Mama eines unter sechsjährigen es benötigt. Du hattest also Glück. Das Essen bekommst du meines Wissens schon aus der Kantine, aber du must es selbst bezahlen. Schade nur, dass dir nicht vorher mitgeteilt wurde, wie es mit dem Essen abläuft.
Ich war selbst war schon 5 Wochen verteilt auf 3 mal mit Louisa im KH.


  Re: Kind im Krankenhaus - nur noch genervt
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   gelöschter User
schrieb am 21.02.2008 17:23
Ich kann das gut verstehen.

Mit Lara war ich schon in zwei verschiedenen Krankenhäusern. In Krankenhaus Nummer 1 wurden wir in ein Zweibettzimmer verfrachtet und Lara hat mit 6 Monaten ein normales Kinderessen (Chili) hingestellt bekommen. Super....gut nur, daß ich Gläschen mit dabei hatte. Ich musste mir mein Essen in der Kantine zu normalen Preisen holen. Genächtigt habe ich mit meiner Tochter zusammen auf einer durchgelegenen Pritsche. Ich hatte also diese Kosten und zusätzlich kostete das Parkhaus auch nochmal etliche Euros für ein paar Tage.

Im Krankenhaus Nummer 2 gabs Essensmarken und die Kosten wurden komplett vom Krankenhaus übernommen. Dort waren wir auf einer infektfreien Station und hatten sogar ein Einzelzimmer mit einem Gitterbett und einem normalen Bett. Da war auch die Betreuung um einiges besser (lag vielleicht auch daran, daß es ein katholisches Krankenhaus war, in dem noch Ordensschwestern rumlrennen).

Ich kenne die Regelung, daß Eltern grundsätzlich mit aufgenommen werden, wenn die Kinder unter 6 Jahren sind, sind sie älter dann nur, wenn es aus medizinischer Sicht notwendig ist, ansonsten musst du selbst zahlen.

Für Joshua haben wir eine Zusatzversicherung abgeschlossen, da bekommen wir grundsätzlich ein Einzelzimmer, ein Krankenhaustagegeld von 30 Euro tgl. (um die Kosten fürs Essen zu decken) und das Rooming in wird bis zu einem Alter von 12 Jahren voll gezahlt, egal ob die Ärzte es für sinnvoll halten oder nicht.


  Re: Kind im Krankenhaus - nur noch genervt
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   Mohrle und die (B)Engel :-)
schrieb am 21.02.2008 17:34
Da unser Kleiner im Movember im KH war weiß ich, dass man bis zum Alter von 9 Jahren eine medizinische Notwendigkeit angibt, wenn ein Kind ins KH muss, siehe auch
erster Beitrag
zweiter Artikel.
Bei uns ist mein Mann mit ins KH gegangen für eine Woche. Dort war es ähnlich wie bei Euch, die meiste Betreuung haben mein Mann und ich gemacht (Nachmittags war ich da, ab Abend er).
Aber er ist dafür unbezahlt vom AG freigestellt worden. Das Geld dafür gab es von der KK zurück.
Viele Grüße,


  Re: Kind im Krankenhaus - nur noch genervt
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   SandraT
schrieb am 21.02.2008 21:44
wir waren ja im ersten halben Jahr von unserer Großen zu 7 OPs im KH - ca. alle vier Wochen und längstens 10 Tage.

Ich stillte noch und wurde trotzdem nicht verpflegt - morgens durfte ich mir in der Ärztekantine ein Brötchen kaufen - das war es!

Auf einer Station gab es immerhin eine Mikrowelle für Eltern (Kinderklinik!) - Essen auf dem Zimmer verboten! Pizzen vom Pizzataxi mußten wir Eltern bei den Aufzügen essen!
Meine Mutter hat mir mal was vorbeigebracht oder ich habe halt Kekse oder so gegessen.

Man durfte nicht auf den Gang - also nix mit Austausch mit anderen Eltern - fast nur beim Abendessen beim Chinataxi oder so - war ein ganzer Ständer mit Prospekten dort.

Man wird echt bekloppt...

Und da man auf den Betten (die man selber abends von ner anderen Etage holen muß und morgens um 7.00 schon wieder weggebracht haben muß und die Sprungfedern rauskommen) nicht schlafen kann, muß man eben in Zimmern im NACHBARHAUS schlafen und wird dann nachts auf seinem Handy angerufen, wenn das Kind brüllt und dann darf im Dunkeln durch den KH-Garten irren, 4 Etagen runter, drei Etagen hoch, wieder runter, wieder durch den Garten, wieder 4 Etagen hoch (Aufzug stand nachts oft still in dem Schwesternhaus, wo auch die Küche war und es stank).

Tja - es scheint normal zu sein...

Selbst Getränke gab es nicht - ich mußte dauernd an so einen Flaschenautomat im Keller - Kiosk hatte kaum was und oft zu.

Gruß,

Sandra


  Re: Kind im Krankenhaus - nur noch genervt
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   SandraT
schrieb am 21.02.2008 21:46
achja - fürs Zähneputen auf dem Zimmer habe ich nen Anschiß bekommen - sollte ich auf dem öffentlichen Klo tun, was für Männer und Frauen zusammen war - wohlgemerkt für Besucher - nicht Patienten - war für alle gleich *bäh*.

Gruß,

Sandra


  Re: Kind im Krankenhaus - nur noch genervt
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   SandraT
schrieb am 21.02.2008 21:49
noch was - ist übrigens bei älteren Leuten auch so im KH - meine Mutter mußte sich mit ihren Schwestern abwechseln und sogar Nachtwache halten, weil man meiner Oma damals weder die notwendigen Tabletten richtig und regelmässig gab oder etwas zu trinken - sie hatte schon Hallus und war völlig ausgetrocknet und hatte alles wund............


  Re: Kind im Krankenhaus - nur noch genervt
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   himbeere
schrieb am 21.02.2008 23:49
Ja, die Eltern SIND dort die Hilfskrankenschwestern. So weit ist es gekommen mit unserem tollen Gesundheistssystem. Ich habe es genau so erlebt. Gerade steht unten mein gepackter Koffer, da Marleen den ganzen Tag gebrochen hat - nun ist sie vor zwei Stunden endlich eingeschlafen, vorerst bleiben wir hier, und ich bin so froh, dass mir das KH-Gedöns wenigstens diese Nacht erspart bleibt (mal sehen, wie es morgens weitergeht).

Ich hab mir bei meinen diversen KH-Aufenthalten als pflegerisches Hilfspersonal auch immer überlegt, was das für Folgekosten nach sich zieht. Da wird am KH-Personal gespart. Eltern machen die Arbeit. Wenn es geringverdienende Mütter sind, entstehen "nur" Kosten in Form von Opas, Omas, Babysittern etc., die daheim die anderen Kinder versorgen. Sind es gutverdienende Mütter oder Väter, kostet jeder Ausfalltag deren Firma enormes Geld. U.U. gehen Aufträge verloren oder werden schlecht abgewickelt, Kunden springen ab usw. usf. Die Kosten, die das KH einspart, werden unter Umständen x-fach weitergegeben und stehen dann auf anderer Leute Rechnung...

Als ich klein war, wurde uns noch von einer KInderkrankenschwester vorgelesen. Aus meinem Märchenbuch, was ich so lieb fand, dass ich lange selbst KInderkrankenschwester werden wollte. Und es wurde mit uns gespielt, und selbstverständlich wurde uns das Essen kleingeschnitten, wir wurden morgens alle gewaschen usw. Aber die Eltern durften nur mittags zwischen 14 und 16 Uhr kommen, die Geschwister gar nicht.

Okay, ich reg mich jetzt nicht mehr auf sondern schau nach meinem kranken Kind...

Himbeere


  Re: Kind im Krankenhaus - nur noch genervt
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   Lory
schrieb am 22.02.2008 08:10
Hier ist zur Zeit alles ganz schlimm überlaufen, da ein Magen-Darm Virus umgeht. Alle Zimmer sind total voll und wir mussten einen halben Tag auf ein Bett warten.
Die Eltern haben hier eine aufklappbare Pritsche, die darf den ganzen Tag stehen bleiben. Essen gbt es für Kinder und Eltern, die Eltern dürfen alllerdings nicht wählen - nur die Kinder. Es gibt viele kindergerechte Mahlzeiten mittags, wenn man nicht unbedingt Magen-Darm hat.
Die Hygiene lässt hier allerdings zu wünschen übrig. Die Putzfrau wischt 5 min. unkoordiniert im Zimmer rum und dann ist sie schon wieder weg. traurig
Durch die mangelhafte Hygiene hat sich meine Tochter (und inzwischen wir alle) einen Virus eingefangen.

Auf der Station (30 Kinder ungefähr) ist immer nur eine Ärztin, die teilweise noch in einem zweiten Stockwerk ist.
Schwestern sind viele da, viele sind sehr freundlich ... aber Zeit zum spielen, vorlesen haben sie nicht. Es wird auch alles von den Eltern erledigt, wobei meine Tochter sowieso alles andere ablehnt.
Es kommt einmal in der Woche eine Physiotherapeutin, die mit den Lungenkindern z.b. Seifenblasen gemacht hat. Es gibt ein Spielzimmer, daß aufgrund der schlechten Hygiene allerdings nicht so gut besucht ist.
Außerdem hat jedes Zimmer eine Toilette mit Dusche. es gibt Windeln kostenlos, Tücher, Lappen, eine Teeküche mit vielen Sorten, einen Wasserspender mit Wasser (mit und ohne Kohlensäure) Dazu bekommt jeder eine Flasche, die man immer wieder fühlen kann. Es gibt Kaffee und verschiedene Getränke.

Es ist halt ein Krankenhaus und kein Hotel. ich bin froh, wenn sie meiner Tochter helfen - alles andere ist doch eher unwichtig. smile




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