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  vielen Dank für die zahlreichen Antworten
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   gelöschter User
schrieb am 21.02.2008 10:25
Hallo,
ich bin immer noch überwältigt, wie viele geantwortet haben auf mein Posting von unten.
Dank euch habe ich viele Inputs bekommen, die mir noch gar nicht so in den Sinn gekommen sind.
Uns treibt bei dem Thema auch um, dass alle seine derzeitigen Freunde Schulanfänger sind und er im September alleine zurückbliebe. Er wäre dann der einzige Junge in seiner Gruppe als Schulanfänger und der nächst kleinere Junge ist 14 Monate jünger. Er hätte gar keinen Spielkameraden mehr.
Jetzt sind wir auf jeden Fall weiter am "hirnen".
vielen, vielen Dank.
Nathaliewinken


  Re: vielen Dank für die zahlreichen Antworten
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   Cora & die Mädels
schrieb am 21.02.2008 10:54
Ja, das ist genau das Problem, das ich mit meiner großen jetzt habe und ich weiß bereits jetzt: bei meiner kleinen werde ich dem einen höheren Stellenwert bemessen bei der Überlegung zur Einschulung!


  Re: vielen Dank für die zahlreichen Antworten
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   shusl
schrieb am 21.02.2008 11:17
Liebe Cora,
wenn's danach gegangen wäre, hätten wir Julian mit 4 Jahren einschulen müssen. Da verließ nämlich sein bester Freund den Kindergarten. Er hat ein halbes Jahr lang regelrecht getrauert. Aber auch das muss man lernen. Das wäre für mich kein Kriterium, von dem ich vorzeitige Einschulung abhängig machen würde.
Viel wichtiger ist, ob das Kind reif dafür ist - und das kann man nicht allein entscheiden.


  Re: vielen Dank für die zahlreichen Antworten
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   tina**
schrieb am 21.02.2008 12:02
Ich würde die Freunde nicht unterschätzen. Weniger als Spielgefährten im KiGa als vielmehr als Unterstützung für den Schulbeginn.Ich habe das Glück, das Carlotta kein Kannkind ist und ihre 3 dicken Freundinnen mit ihr zusammen in die Schule kommen werden. Wenn das nicht so wäre, hätten wir auch ein Problem - die Mädels sind sehr sehr eng. Und ich weiss von Carlotta, dass sie sich in neuen Situationen oft schwer tut ,und ihre Freundinenn da eine wahnsinnige Stütze sein werden. Die erste Zeit in der Schule wird sicher erheblich einfacher, wenn Freundinnen dabei sind. Natürlich spielen auch alle anderen genannte Faktoren eine wichtige(re) Rolle, aber ich persönlich würde die Freunde-Situation in meine Überlegungen mit einbeziehen.


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  Re: vielen Dank für die zahlreichen Antworten
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   Cora & die Mädels
schrieb am 21.02.2008 12:12
Nein, es ist keine alleiniges Kriterium, und schon gar nicht für eine vorzeitige Einschulung. Aber bei einem KannKind werde ich es beim nächsten mal schon höher werten als bisher, wo ich dem eben keinen stellenwert zugemessen hatte.
Meine große hat ihre 3-4 Freundinnen "verloren" (sie spielen weietrhin anchmittags zusammen), was ihr das Leben im KiGa sehr schwer macht...und ich merke es auch an anderen Stellen. Die Erz. sehen nur noch auf die kleineren, sie verkümmert schon fast....

Klar, es ist nicht DAS Kriterium, aber dennoch wichtiger, als ich dachte. zumindest wenn Einschulung möglich wäre (hier bei uns aber warum auch immer kaum einer macht).


  Re: vielen Dank für die zahlreichen Antworten
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   Petra*Kids
schrieb am 21.02.2008 14:08
Meine Große ist regulär damals eingeschult worden - vom Kopf her, hätten wir es sicher schon ein Jahr früher machen können (denn da wurde auch ihre Freundin eingeschult). Allerdings war sie sehr schüchtern und zurückhaltend - da hat ihr das eine Jahr im Kiga noch viel gebracht. Momentan ist sie noch der absolute Überflieger in Sachen Schule - eigentlich fällt ihr alles zu, wo andere schon lernen müssen. Dadurch hat sie im Freizeitbereich reichlich Valenzen und kann nebenher noch ihren vielen Hobbys nachgehen.
Allerdings kannte sie bei Einschulung kein Kind in der Klasse - das war am Anfang (die ersten Wochen) nicht einfach - aber sie hat es gut geschafft.
Petra




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