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  Ohrfeige für einen Schüler findet Beifall
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  Anmali
schrieb am 09.02.2008 15:31
Ohrfeige für einen Schüler findet Beifall
Von Matthias Beermann, Paris

Nach einer Backpfeife in einem französischen Klassenzimmer schlägt sich auch der Premier auf die Seite des Lehrers.

Eskalation im Klassenzimmer: Ein Lehrer im nordfranzösischen Berlaimont fordert einen 11-jährigen Schüler auf, sein Pult aufzuräumen. Als der sich weigert, wischt der 49-jährige Pädagoge kurzerhand Hefte, Bücher und Stifte auf den Boden. „@#$%&!“, schreit der Junge. Daraufhin verpasst ihm der Lehrer eine Ohrfeige. „Mir ist die Hand ausgerutscht“, sagt er später. „So hat noch nie ein Schüler mit mir geredet!“

Der Vorfall hat sich bereits Ende Januar zugetragen und erregt seither als „Backpfeifen-Affäre“ die Nation. Doch der Held der Geschichte ist nicht etwa das Opfer der Züchtigung, sondern der Lehrer mit der lockeren Hand. Jose Laboureur war prompt vom Vater des Schülers – einem Polizisten – angezeigt worden. Körperliche Züchtigung ist in Frankreichs Schulen verboten.

Theoretisch droht Haftstrafe

Der Pädagoge wurde vernommen und für 48 Stunden in Polizei-Arrest gesteckt. Ende März wird sich Laboureur wegen „schwerer Tätlichkeit“ vor Gericht verantworten müssen. Theoretisch droht ihm dafür sogar eine Haftstrafe.

Als dies jedoch bekannt wurde, wogte eine Welle der Empörung durchs Land. Niemand Geringerer als Premierminister Francois Fillon ergriff öffentlich Partei für den Lehrer. Es sei „nie eine gute Lösung“, einen Schüler zu ohrfeigen, räumte der Regierungschef ein, aber die Lehrer bräuchten „ein wenig Respekt“, um ihren Unterricht abhalten zu können. „Offen gesagt, als Vater von Schulkindern schockiert es mich, dass der Mann in Polizeigewahrsam genommen wurde.“ Dass der Schüler aufgrund seines Verhaltens lediglich für drei Tage vom Unterricht ausgeschlossen wurde, bezeichnete der Premier dagegen als „unangemessen milde“. Auch Erziehungsminister Xavier Darcos ließ Verständnis anklingen. Es seien mehr Lehrer Opfer von Schülergewalt als umgekehrt.

Kaum Gegenstimmen Hunderte Kollegen und Eltern versammelten sich vor der Gilles-de-Chin-Mittelschule, um den angeklagten Pädagogen zu unterstützen. 30000 Lehrer unterzeichneten eine Protestresolution im Internet, wo der freche Schüler und sein Vater böse abgewatscht wurden. „Statt den Lehrer anzuzeigen, hätte Monsieur besser daran getan, seinem Sohn gleich noch eine zweite Ohrfeige zu verpassen“, hieß es da.

Zwar gibt es auch Stimmen, die Partei für die Gegenseite ergreifen, aber die gehen beinahe unter in der allgemeinen Empörung. Kein Wunder, in Frankreich gilt es als normal, dass man Kinder und Jugendliche mit – mäßiger – körperlicher Züchtigung auf den rechten Weg führt. Ein Gesetz wie in Deutschland, wo Eltern seit 2000 ihre Kinder in keiner Weise mehr körperlich maßregeln dürfen, lehnt eine breite Mehrheit der Franzosen strikt ab.
(quelle: sächische Zeitung)

Hab ichgerade von meiner Mutter telefonisch bekommen


1 mal bearbeitet. Zuletzt am 09.02.08 18:31 von Anmali.


  Re: Hab ich gerade von meiner Mutter bekommen
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  Mohrle und die (B)Engel :-)
schrieb am 09.02.2008 16:06
Auch wenn ich jetzt hier bestimmt Prügel beziehe - meine Sympathie gilt auch dem Lehrer. Erstens sind Lehrer auch nur Menschen (kann ich bestätigen, bin nämlich auch Lehrerin zwinker), und zweitens was sich heute Heranwachsende zum Teil glauben herausnehmen zu dürfen gegenüber Lehrern bzw. generell Erwachsenen spottet jeder Beschreibung. Zwar heiße ich auch keine Ohrfeigen etc. gut, jedoch was ich zum Teil über respektloses Verhalten von Schülern gegenüber Kollegen höre (da ist die Beschimpfung "Blöde Sau" noch harmlos) lässt mir manchmal den Atem stocken. Aber der Lehrer ist ja sowieso Prügelknabe der Nation - schuld an den schlechten Noten der Schüler (gut, es gibt auch solche Kollegen, die nichts vermitteln können), an der Demotivation der Schüler (aber wenn die Zukunfstperspetiven nicxht rosig aussehen, wofür soll man sich da anstrengen - sagen Zehntklässler). Letztlich dürfen Lehrer auch bei spickmich.de durch den Kakao gezogen werden (weil der Schüler z.B. Mal eine Auseinandersetzung mit dem Kollegen hatte ist der deshalb gleich der Schlechteste und Unfähigste...) und das ist legal. Aber wehe ein Lehrer äußert sich mal negativ über einen Schüler... Da kann ich die Überreaktion schon verstehen.
Ich bin der Meinung, das war eine Notwehrreaktion auf den generell sinkenden Respekt vor den Lehrern, an dem nicht nur die Lehrer schuld sind.


  Re: Hab ich gerade von meiner Mutter bekommen
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  Anmali
schrieb am 09.02.2008 18:30
Meine Sympatie liegt auch bei dem Lehrer voll und ganz


  Re: Ohrfeige für einen Schüler findet Beifall
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  sahmof3babies
schrieb am 09.02.2008 19:31
Ich bin zweigeteilt. Wenn der Junge wirklich nur Sch... gesagt hat, finde ich die Reaktion des Lehrers unangemessen. Wenn wir uns frueher weigerten, Anordnungen der Lehrer zu folgen, gab es einen blauen Brief nach Hause. Koerperlich gezuechtigt wurde ich in der Schule nie...

Ich habe aber zu meiner Schulzeit von der 3-Sekunden-Regel gehoert, dh. wenn einem Lehrer die Hand ausrutschte (was wohl eher selten war), durfte man innerhalb von 3 Sekunden zurueckschlagen.

Wie dem auch sei, ich waere nicht begeistert, wenn ich hoeren wuerde, dass mein Kind von einem Lehrer geschlagen wuerde fuer so einen Anlass. Wobei ich prinzipiell mit dem Lehrer sympatisiere, ich finde nur den Anlass nicht gerechtfertigt...


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  Re: Ohrfeige für einen Schüler findet Beifall
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  Emily
schrieb am 09.02.2008 19:54
Mir gehts wie Mohrle. Außerdem kennt man die Vorgeschichte nicht. Ich kann mir nicht vorstellen, dass einem Lehrer sowas bei einem Schüler passiert, der sonst nett, höflich, aufmerksam ist und nur mal einen schlechten Tag erwischt hat. Viel eher vermute ich, dass der Junge allgemein aufsässig und frech ist und dass diese Situation für den Lehrer das Fass zum Überlaufen gebracht hat. Und dafür hätte ich durchaus Verständnis.

Bei allem guten Willen - aber wir sehen doch selbst täglich, wie sehr einen die Kinder aufs Blut reizen können. Natürlich soll man nicht zuschlagen, aber unter ganz ungünstigen Umständen passiert es vielleicht doch mal. Auch uns Eltern, auch wenn die meisten das sicher nicht vor anderen zugeben möchten.

Lehrer sind auch nur Menschen. Und die müssen sich in der Schule ganz schön viel gefallen lassen, finde ich. In meinen Augen geht der Schutz der empfindlichen Schülerseele zu sehr auf Kosten von Respekt gegenüber anderen... und den Schuh müssen sich die Eltern anziehen lassen. Ich bringe meinen Kindern bei, dass die Lehrer und ich an einem Strang ziehen und ich erwarte, dass sie die Lehrer (und ihre Mitschüler) respektieren und gut behandeln. Wenn mein Sohn bestraft wird, suche ich erstmal die Schuld NICHT beim Lehrer. Ich schimpfe auch zuhause nicht über sie. Wenn ich ein Problem mit irgendwas habe, höre ich mir zuerst die auch Lehrerseite an und ergreife nicht automatisch die Partei meines Kindes - was bestimmt viele hier nicht verstehen. Aber ich denke, immer unbesehen dem eigenen Kind zu glauben und die Schuld bei anderen zu suchen, ist grundverkehrt...


  Re: Ohrfeige für einen Schüler findet Beifall
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  *Räubermädels*
schrieb am 09.02.2008 21:07
Schließe mich auch absolut Mohrle und Emily an !
Ich glaube auhc nicht, dass die Hand bei einem immer netten, freundlichen Schüler ausrutscht - obwohl diese Tat an sich natürlich in keinster Weise richtig ist.
Aber andererseits werden permanent die Schüler in Schutz genommen, den sie vor den 70-er Jahren sicher auch dringend gebraucht haben. Heute nehmen sich einige dermaßen viel heraus, von Respekt gegen den Lehrern (und auch den eigenen Eltern) ist da nicht mehr viel zu spüren.
Ist es wirklich Aufgabe der Lehrer, die normalen Umgangsformen beizubringen ... ich kann manchmal wirklich nur noch mit dem Kopf schütteln!
LG
Nele


  Re: Ohrfeige für einen Schüler findet Beifall
avatar  Tanti
schrieb am 09.02.2008 21:34
Ehrlich gesagt finde ich eine Ohrfeige von jemandem, der sich PÄDAGOGIK auf die Brust schreibt, absolut unangebracht!!!!
Vor allem war das keine "Notwehr", mit der man einen solchen "Einsatz" rechtfertigen könnte!

Nichts-desto-Trotz kann das Verhalten des Schüler unter keinen Umständen geduldet werden und man sollte ganz klar überlegen., welche Maßnahmen - auch langfristig - getroffen werden können!

Es ist für uns hier nix Neues, dass unsere "Jugend" an Respektlosigkeit krankt! Der grundlegende Fehler liegt meines Erachtens nach - mal wieder - im Elternhaus! Es ist unsere Aufgabe als Eltern, den Kids ein angebrachtes und respektvolles Verhalten beizubringen. Wenn ich aber so mitbekommen, wie die Einstellung vieler Eltern zu Schule und Lehrern ist und dies auch lautstark mit den Kids besprochen wird, dann sagt mir das schon alles. Wenn sich Kinder in der 1. + 2. Klasse schon vor der Lehrerin aufbauen um ihr mitzuteilen, dass sieihnen "Gar nicht zu sagen" hätte, dann kann ich doch dran fühlen, wo das herkommt.
Und welche Mitel haben unsere Lehrer denn heute überhaupt noch, um irgendwelche Konsequenzen folgen zu lassen???? Wenn der Schüler sich verweigert, sei es mit HAs machen oder Stören des Unterrichts, und die Eltern sich auf seine Seite schlagen, dann sind irgendwann die Möglichkeiten des Lehrers erschöpft!

DARAN hapert es! Es sollten den Lehrern mehr Handlungsmöglichkeiten an die Hand gegeben werden, dann würde so eine Ohrfeige auch nicht passieren!

Hier wird auch im Forum immer und immer wieder gefragt, was machen wir mit ungezogenen Freunden unserer Kinder? Aber würde hier eine Ohrfeige geduldet werden?

NEVER!!!!!

Die Strafe für den Lehrer ist zu hart, keine Frage und die für den Schüler viel zu mild. Aber angesetzt werden muss auch bei den Eltern, denn die haben quasi die ersten Fehler gemacht!

Liebe Grüße


  Das sehe ich anders
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  shusl
schrieb am 09.02.2008 21:44
Es gibt niemals eine Entschuldigung dafür, dass ein Lehrer zuschlägt. Er sollte Vorbild sein, dem Kind zeigen, dass Konflikte gewaltfrei gelöst werden können. Grandiose Idee, die Hand "ausrutschen" zu lassen. Das ist absolut indiskutabel.
Egal wie der Junge vorher oder wann auch immer war. Er hat das böse S-Wort gesagt - na und? Wenn ein Lehrer sich davon schon so provoziert fühlt, dass er den Jungen schlägt, möchte ich gar nicht wissen, was der sonst noch so für pädagogisch wertvolle Methoden auf Lager hat...


  Re: Ohrfeige für einen Schüler findet Beifall
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  Mohrle und die (B)Engel :-)
schrieb am 09.02.2008 22:44
TANTI, DEIN ANTWORT ISTSPITZE.
Klar sollte einem die Hand nicht ausrutschen, weder ale Lehrer noch als Eltern, aber die Mittel, die Lehrer haben, sind wirklich mehr als begrenzt. Außer Noten und Verweise ist da nicht viel drin. Oft legen die Eltern noch Widerspruch ein oder belächeln das Ganze daheim - da hat man schlechte Karten und braucht sich gar nicht weiter zu kümmern. Bis mal ein Schulausschluss ausgesprochen wird (wenn das überhaupt geschieht), muss der Schüler schon einen Lehrer oder Mitschüler tätlich angegriffen haben, aber da freuen sich die Betreffenden meist noch (da die Maßnahme Kostenfrei ist...
Insofern stehe ich schon zu dem Begriff Notwehr... oder eher ein Schrei nach mehr Möglichkeiten der Lehrer sich zu schützen.
Bei und an der Berufsschule ist das schon einfacher - der Schüler, der sich ungebührlich benimmt, wird der Stunde verwiesen, erhält eine unentschuldigte Fehlstunde eingetragen, die er dann im Ausbildungsbetrieb nachzuarbeiten hat bzw. wird für den Rest des Tages gleich ins Unternehmen geschickt (je nach Schwere der Entgleisung). Da geschieht das nicht so häufig...


  Das war eine meiner Prüfungsfragen...
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  Mimi und zwei Wunderzwucks
schrieb am 10.02.2008 11:13
...in der mündlichen Pädagogikprüfung fürs zweite Staatsexamen.

"Stellen Sie sich vor ein Junge provoziert seinen Lehrer über Wochen. Keine Maßnahmen fruchten, keine Strafarbeiten, kein Schulausschluss, keine Gespräche mit Kind und Eltern. Schließlich rutscht dem Lehrer die Hand aus und er schlägt zu. Die Ohrfeige sitzt, von dem Tag an läuft alles sehr viel besser."

Ich bin aus dieser Prüfung mit einer 1,0 raus, sprich: Es lief nicht ganz schlecht und irgendwie hab ich in komischen Situationen mal drauflos erzählt und kam auf den richtigen Weg.

Bei dieser Frage ging nix... null... ich saß da und hab mir das Hirn zermartert... ich war leergepustet. Schließlich hat mich mein Lehrbeauftragter, der ebenfalls anwesend war und mich seit einem dreiviertel Jahr kannte und sagte: "Herr Prüfungsvorsitzender, es tut mir leid, aber diese Frage scheint so weit von der persönlichen Vorstellungskraft von Frau X und übrigens auch meiner zu liegen, dass ich darum bitte, die Frage zu streichen."

Die Antwort war, dass der Schüler durch die Ohrfeige gespürt hat, dass die persönlichen Grenzen des Lehrers überschritten waren. Er hat die Hilfslosigkeit und Verzweiflung gespürt, und das hat ihn schließlich auf den richtigen Weg gepolt.

Grundsätzlich sind solche Abläufe bei manchen Kindern vielleicht möglich und nötig... mir hat mal eine Erzieherin empfohlen, meinem Sohn ordentlich den Ar... zu versohlen, das sei wohl die einzige Sprache, die er versteht. Das hat mich sehr getroffen. Einmal, weil das für mich immer der falsche Weg ist und dann das aus ihrem Munde zu hören.

Verzweifelte Ausrutscher überforderter Eltern kann ich nach den letzten fünf Jahren mit meinem Bub nachvollziehen... aber nicht gut heißen, gar nicht... und schon gar nicht, bei einem ausgebildeten Pädagogen, in dessen Obhut Eltern vertrauensvoll ihre Kinder geben. Fremde Kinder packt man schon gar nicht an, dafür gibt es für mich keine Entschuldigung und ich bete, dass mir sowas niemals nie passiert, denn dann würden meine Grundsätze zerbröseln und ich müsste mir einen neuen Job suchen.


  Re: Ohrfeige für einen Schüler findet Beifall
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  gelöschter User
schrieb am 10.02.2008 17:49
Was mich bei der ganzen Geschichte stört, ist die Tatsache, dass der Lehrer bevor der Schüler scheiße gerufen hat, alles vom Pult anscheinend auf den Boden geworfen hat.
Alleine diese Reaktion finde ich pädgogisch schon sehr fragwürdig.

Haftstrafe ist natürlich völlig daneben, irgendwo muss man auch mal die Kirche im Dorf lassen.

Aber eine Ohrfeige würde ich als Mutter grundsätzlich nicht dulden und schon gar nicht von einem Lehrer.


  Jeder Lehrer sollte sich im Klaren sein...
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  Liv-Arwen
schrieb am 10.02.2008 22:18
dass eine körperliche Züchtigung seiner Schüler das absolute Aus bedeutet. Und das ist auch richtig so!
Da gibt es meiner Ansicht nach keine Diskussion oder auch die Vorgeschichte ist irrelevant. Ich darf als Lehrer meine Schüler nicht schlagen. Punkt.um.

Diskutieren kann man nur darüber, warum so etwas vorkommt und was sich womöglich ändern sollte....
Die Politik hat entschieden, Kopfnoten zu verteilen, um wieder eine gewisse Verantwortung den Eltern zu übertragen und den Lehrern vermutlich doch eine gewisse Mittel an die Hand zu geben. Ob dieser Ansatz richtig war, wird sich zeigen....

Liebe Grüße




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