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  Zuviele Baustellen
avatar    Gweno
Status:
schrieb am 09.12.2021 10:48
Hallo!

Wahrscheinlich wird das hier auch ein bisschen therapeutisches schreiben, also schon mal vorab, Danke fürs lesen! Vielleicht habt ihr aber auch Ideen und Tipps wie ich diese Situation besser gewuppt bekomme?

Ich bin wirklich traurig, nachdem sich unser Kinderwunsch nach so langer Zeit erfüllt hatte, lief alles so wie wir uns das immer erträumt hatten. Zwei gesunde Kinder, mein Mann hat einen Krisenfesten Job und wir haben ein gutes auskommen.
Vor 2,5 Jahren wurde die Schwiegermutter krank und Pflegebedürftig, die Phasen akut Lebensbedrohlicher zustände haben sich über Monate hingezogen und waren sehr belastend. Da die Eltern in ihrem Haus so nicht mehr weiter leben konnten, haben wir nach Lösungen gesucht und den Eltern eine Wohnung ans Haus angebaut in der sie Barrierefrei leben können. Leider ist die Mutter kurz vor Fertigstellung gestorben. Ein zurück gab es für uns alle aber nicht mehr, also weiter machen! Der Altbau musste komplett entkernt werden und erschwerend kommt hinzu das, vor allem der Vater, ALLES gehortet hat und sich von nichts trennen kann. Wir haben so viele fuhren weggebracht das am Wertstoffhof kritisch nachgefragt wurde, das das alles ja wohl kaum aus einem Privathaushalt stammen könnte. Wenn man das nicht mit eigenen Augen gesehen hat kann man sich die Dimensionen kaum vorstellen. Und es ist immer noch genug Krempel da.
Seit dem Sommer ist mein Mann jeden Tag auf der Baustelle! Bis auf eine Handvoll ausnahmen 7 Tage die Woche. Wir hatten gehofft das wir Weihnachten im Haus feiern können, mittlerweile hoffe ich das es nächstes Jahr Ostern soweit ist. Das letzte mal im Urlaub waren wir vor 3 Jahren! Wir gehen hier alle am Stock.
Es war so einen Erleichterung als im August die Kinder in einen neuen KiGa gegangen sind. Der vorherige KiGa war eine Katastrophe und der kleine Tiger hat jeden Tag gesagt das er da nicht hin will. Bezeichnend fand ich die Aussage vom Tiger “ Ich mag meinen Kindergarten aber ich mag die Erzieher nicht”.
Ich führe jetzt nicht aus was da alles daneben war, die spitze des Eisbergs war aber das sie den Tiger zum Essen genötigt haben.
Der neue Kindergarten ist toll. Seit einigen Wochen Zeichnen sich aber auch hier Probleme in der Gruppe vom kleinen Tiger ab.
Wahrscheinlich ist es normal das es irgendwie immer ein Problemkind in Gruppen/Klassen gibt.
Ich finde es selbst gemein diesen Jungen als Problemkind zu bezeichnen, denn ich habe den Eindruck das er ein aufgeweckter junge ist,
aber leider aus prekärem Elternhaus, mittlerweile bekommt die Familie wohl Hilfe.
Gestern hat mich nun der KiGa angesprochen das es Probleme mit dem Tiger gibt, das sein verhalten nicht ok ist.
Und vor 2 Tagen gab es dann wohl richtig ärger weil er ein anders Kind ins Gesicht geschlagen hat.
Aus Gesprächen mit anderen Eltern weiß ich das es schon oft Gewalttätige vorfälle gab und immer ist dieser Junge daran beteiligt.
Ich habe auch selbst schon beim abholen erlebt das die Freundin vom Tiger vor mir stand und geweint hat weil der Junge sie und andere so schlimm geärgert hat. Und sie war echt verzweifelt. Dieser Junge hat es geschafft sich so stakt aufzubauen das alle anderen Angst vor ihm haben.
Er sagt wenn du nicht tust was ich sage mache ich euch tot! Mein Sohn sagt er muss mit ihm spielen sonst bringt der mich um und der ist so stark.
Jedes zweite Wort aus dem Mund dieses Junge ist fuck und pisse, auch steht er gerne am Tor und beschimpft die Eltern mit solchen ausdrücken.

Mein Sohn ist leider auch ein wilder Kerl der sich schnell von anderen mitreißen lässt.
Der Tiger ist kein Unschuldslamm aber bisher hat er nicht zu Gewalt geneigt und das macht mir grade richtig Angst.
Natürlich haben wir versucht mit ihm zu reden, aber er block total ab und sagt das er sich nicht daran erinnern kann und fängt dann irgendwas anderes an zu erzählen.
Heute Morgen wollte er nicht in den KiGa, auf Nachfrage meinte er dann er möchte da nicht hin weil dort mit ihm geschimpft wird.
Ich habe ihm gesagt das ich immer auf seiner Seite bin und ihm gerne Helfen möchte aber dazu muss ich von ihm wissen was los ist, aber da macht er dann wieder dicht.
Der Tiger hat ein starkes Autonomie Bedürfnis, das war schon als Kleinkind so, Sanktionen sind bei ihm so gar nicht hilfreich.
Wenn er mit dem Kopf durch die Wand will hilft nur ihm Helm und Hammer zu reichen.
Ich kann ihn so gut verstehen, denn das sind Charakter Eigenschaft die ich von mir auch kenne, allerdings bin ich dabei nie körperlich geworden, schon als Kind nicht.
Ich habe echt Angst vor dem Gespräch nächste Woche, ich fühle mich hilflos weil ich nicht weiß was ich mit dem Tiger machen soll?
Ich habe ihm schon oft gesagt er soll nicht mit dem Jungen spielen, aber ich glaube das ist von einem 5 Jährigen zu viel verlangt, das kann er im Alltag nicht umsetzen. Ich habe solche Angst das auch er den Stempel Problemkind aufgedrückt bekommt. Ich hatte mir so gewünscht das es ein schönes letztes Kindergartenjahr hat.
Mein Akku ist so leer, ich habe einfach keine Ressourcen mehr!
Mich macht vor allem diese Ausweglosigkeit so fertig. Wir müssen mit der Baustelle einfach weitermachen, jeder Monat den wir noch zur Miete leben heißt doppelte Kosten. Klar irgendwann wird das Haus bezugsfertig sein, aber wir wollte ja ganz Naiv ursprünglich ja schon seit einem Jahr da Wohnen.
Und ich bin auch langsam ganz schön pessimistisch das es Ostern was wird. Und selbst wenn das klappt, dann sind das noch weitere 4 Monate ohne Freizeit ohne Familienwochenenden und wahrscheinlich mit 1000 unvorhersehbaren kleinen und großen Katastrophen.
Jedes Stündchen welches ich für mich verplempere macht mir ein schlechtes Gewissen, weil ja so viel zu tun ist und ich viel zu wenig schaffe, ich fühle mich nur noch durchs Leben gehetzt.

Vielleicht habt ihr ja ein paar Ideen was ich ändern kann, weil ich grade den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr sehe!

Liebe Grüße
Gweno


1 mal bearbeitet. Zuletzt am 09.12.21 10:52 von Gweno.


  Re: Zuviele Baustellen
no avatar
   pmami
schrieb am 09.12.2021 19:35
-Hallo Gweno,

die Situation ist schwierig und ich glaube nicht, dass es eine Patentlösung gibt. Aber ich versuche es mal mit ein paar Zwischenlösungen.

1. Das Haus

Wenn ich das richtig verstehe baut ihr das Haus vom Schwiegervater um, um dort einzuziehen und gleichzeitig baut Ihr eine Wohnung für den Schwiegervater, damit der dort einziehen kann.

Ich weiß ja nicht, wie weit beide Bauvorhaben vorangeschritten sind. Aber wäre es eventuell möglich, jetzt Abstriche zu machen, damit Ihr endlich den nächsten Schritt gehen könnt? Wenn der Anbau jetzt noch nicht fertig ist, dann wohnt Ihr halt erst einmal mit Schwiegervater im Haus. Wenn das Haus noch nicht fertig ist, wohnt Ihr erst einmal in den Räumen, die fertig sind. Wenn das Dachgeschoss noch nicht ausgebaut ist, verzichtet Ihr auf die Räume im Dachgeschoss. Wernn die Einbauküche nicht geliefert werden kann, kauft Ihr Euch einen Gaskocher im Baumarkt, etc.

Verstehst Du, was ich meine? Wenn Dein Mann eh Tag und Nacht im Haus verbringt, ist es vielleicht schöner, wenn Ihr auch da seid und zuzmindest in seinen Pausen Zeit gemeinsam verbringen könnt. Es muss nicht alles perfekt sein, wenn Ihr Euch darüber einig seid, dass es wichtiger ist, dass Ihr den aktuellen Zustand beendet und endlich wieder gemeinsam lebt.

Alternatv - und das ist coronabedingt natürlich schwierig - könntet Ihr einen Urlaub buchen und Euch eine Auszeit gönnen.

2. Das Kind

Ais meiner Sicht es es ganz wichtig, dass Du davon weg kommst, das Dein Kind sich in schlechter Gesellschaft befindet. Dein Kind muss nicht lernen, sich von dem Kind XY fern zu halten. Dein Kind muss vielmehr lernen, sich von Konfliktenh fernzuhalten. Wenn es sich an Konflikten beteiligt, dann trägt es die Verantwortung dafür und so musst Du das auch als Mutter sehen. Dass Dein Kind verantwortlich ist und nicht das Kind XY.

Ich kann Dir aus leidiger Erfahrung sagen, dass es schwer ist, die Mutter eines aggressiven Kindes zu sein. Ich kann Dir aber auch sagen, dass das eine Phase ist, die vorbeigeht, wenn Du Deinem Kind sehr klar deutlich machst, dass Du sein Verhalten nicht gut findest und zwar völlig unabhängig davon, wie sich Kind XY verhält. Vielleicht wird XY der BFF Deines Sohnes. Vielleicht auch nicht. Das kannst Du nicht beeinflussen und Du solltest es auch nicht versuchen. Du solltest einzig und allein versuchen, das Verhalten Deines Kindes zu beeinflussen. Wenn Dein Kind als aggressiv aufgefallen sein sollte, dann handelt es sich aller Wahrscheinlichkeit nach um eine Phase, die auch wieder vorübergehen wird, wenn Du einerseits sehr klar und bestimmt bist und andererseits auch ein wenig entspannt bleibst.

Wenn Du tatsächlich Angst vor dem Gespräch mit dem Kindergarten hast, dann lass Deinen Mann dorthin gehen.



Viele Grüße pmami


  Re: Zuviele Baustellen
no avatar
   littlemeamy
Status:
schrieb am 10.12.2021 10:54
Guten Morgen liebe Gweno,

das klingt wirklich nach viel zu viel aktuell.

Zum Thema Haus:
Ich würde mir gut überlegen, ob ihr auf ne Baustelle ziehen wollt, wie es pmami vorgeschlagen hat. Ich würde eher meinen, dass dann alle Schritte doppelt so lang brauchen, weil dein Mann nicht mehr ungestört arbeiten kann, sondern ganz automatisch immer wieder von einem von euch unterbrochen werden würde.
Das kannst du gar nicht verhindern bzw. das zu versuchen schluckt jeeeede Menge an Energie.
Auf ne richtige Baustelle würde ich also jetzt nicht ziehen, aber es muss auch nicht alles perfekt fertig sein, bevor man einzieht.
Gerade im Hinblick auf die Kosten fällt mir folgendes ein: könnt ihr irgendwo zusätzliche Hilfe generieren? Zum einen Freunde, Verwandte etc, die deinen Mann unterstützen können? Und zum anderen: kommen keine Handwerker für zumindest ein paar Bereiche in Betracht? Die Kosten zwar wieder Geld, dafür seid ihr schneller fertig und müsst weniger Miete zahlen. Ihr würdet dann vielleicht nix sparen, aber je schneller ihr in ein möglichst fertiges Haus umziehen könnt, desto eher löst sich dieser enorme Kraftakt, den ihr gerade stemmt, auf.

Zu deinem Sohn:
Es ist immer eine Belastung, wenn man sein Kind nicht aus vollem Herzen gut betreut fühlt.
Ein Gespräch mit den Erziehern finde ich gut.
Ansonsten kannst du selbst nur bei deinem eigenen Kind ansetzen:
Stärke ihn Stopp zu sagen bzw. zu den Erziehern zu gehen, wenn er von anderen Kindern genötigt wird mit ihnen zu spielen, obwohl er das nicht möchte.
Hilf ihm, z. B. durch private Treffen Freundschaften zu anderen Kindern aus seiner Gruppe aufzubauen. Umso einfacher wird es ihm fallen, anderen Kindern aus dem Weg zu gehen.

Und zu dir:

Nimm dir Zeit für dich und seien es nur 15 min am Tag! Lass alles liegen und kümmere dich um dich! Du wirst sehen, danach hast du so viel Energie, dass du die "verlorene Zeit" wieder einholen kannst.

LG amy


  Re: Zuviele Baustellen
avatar    Gweno
Status:
schrieb am 13.12.2021 16:29
Hallo,

Danke für eure Antworten.

Nein, auf die Baustelle zu ziehen ist keine Option. Anfangs haben wir diese Möglichkeit auch auf dem Schirm gehabt. Ziemlich zu Anfang meinte unser Bauleiter ( ohne das wir ihm gesagt haben das wir evtl. Vorhaben während dieser Zeit dort zu wohnen), “ Es ist klar das während dieser Zeit niemand hier wohnen kann!”
Und er hatte recht. Es gibt in diesem Haus ja nicht mal ein Bad, das Bad hat zur Zeit nicht mal alle Wände und ist ein komplett Nackter Raum.
Der Anbau ist fertig und der Schwiegervater kann dort ziemlich ungestört leben. Auch wenn er noch recht selbständig ist, braucht er doch Betreuung und Begleitung und auch das kostet kraft.

Hilfe auf der Baustelle haben wir hier und da ein wenig von Verwandten und Freunden, aber das hält sich in Grenzen. Wir lassen schon einiges mehr von Firmen machen als wir das ursprünglich geplant hatten. Die Firmen machen das im Großen und Ganzen auch gut, aber es ist halt schwer das die Firmen auch Zeit haben, den die Auftragsbücher sind voll.

Was meinen Sohn betrifft gebe ich pmami zum teil recht. Ja er muss lernen mit Konflikten umzugehen. Aber das spielt sich da grade mit diesem Jungen nicht in einem normalen Rahmen ab, er bedroht die die anderen Kinder und hat sie dermaßen eingeschüchtert das ich da erwarte das die anderen Kinder seitens des KiGas geschützt werden müssen.
Mal sehen was das Gespräch bringt?

LG
Gweno


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  Re: Zuviele Baustellen
no avatar
   Rabenschleich
schrieb am 16.12.2021 13:06
Hallo Gweno,

also, zum Haus kann ich nichts sagen, aber zum Kind:

Wenn es gute Erzieher:innen sind, werdet ihr die Verhaltensweisen gemeinsam erörtern können. Sie werden dich - im besten Fall - fragen, ob bei euch zuhause etwas anders ist als sonst, was das Verhalten vielleicht erklärt. Sie werden dir - im besten Fall - auch zuhören und hoffentlich annehmen, wenn du deine Bedenken bzgl. des hauenden Jungens schilderst.

Was du tun könntest: Natürlich bist du jetzt in der Verantwortung, angemessen auf das Verhalten deines Kindes zu reagieren. Es gilt, die Grenze "nicht hauen" klar zu machen. Etwa durch Kinderbücher, die man gemeinsam gucken kann, oder bei Rollenspielen, oder einfach im Gespräch. Das geht ja mit 5-jährigen schon gut. Am besten nicht gerade dann, wenn gerade etwas war, sondern in "unbelasteten" Situationen, dann muss er sich nicht parallel wegen seines Verhaltens unter Druck gesetzt fühlen.

Ganz wichtig finde ich deinen Satz: Mein Kind will mit dem Kopf durch die Wand, da hilft nur Hammer und Helm reichen. Ich hab hier auch so einen Kleinen, allerdings erst 3, der ein Dickschädel ist. Aktuell haut er auch viel, beleidigt und "stänkert". Hier sind 2 Dinge wichtig: 1.) Mit dem Kopf durch die Wand wollen Kinder, weil sie es bei anderen auch sehen und weil sie selbst etwas bewirken wollen. Das gehört dazu. Aber nicht immer sollte man da aber den Hammer und den Helm reichen, sondern da Grenzen aufzeigen, wo andere verletzt werden (könnten). Konsequenz ist hier wichtig, wobei Konsequenz nicht autoritäres Durchgreifen bedeutet. 2.) Wenn mein Kleiner wieder sagt: "Du bist dumm", hilft spiegeln: "Oh, da bin ich aber traurig. Was würdest du sagen, wenn ich dir sage: "XY, du bist dumm!"?" Das möchte er dann auch nicht. Jetzt kann man Kinder ja nicht hauen, wenn sie hauen. Aber das "Stell dir mal vor, du wirst gehauen" geht schon. Im letzten Kitajahr fangen die Mäuse ja immer mehr an, Konflikte auch verbal zu lösen.

Und dann fände ich es nicht verkehrt, deine Beobachtungen den Erziehern - möglichst sachlich - zu schildern. Das, was dein Kind schildert, sind schon richtige Erpressungsversuche, und das hilft weder dem Kind selbst noch den anderen Kindern, die dadurch verängstigt werden. Dann kann das immer wieder auch im Alltag mal aufgegriffen werden und den Kindern alternative Handlungsmöglichkeiten vermittelt werden.

Ich hoffe, es bessert sich.

LG
RS


1 mal bearbeitet. Zuletzt am 16.12.21 13:08 von Rabenschleich.


  Re: Zuviele Baustellen
no avatar
   Solani2
Status:
schrieb am 26.12.2021 20:18
Hallo Gweno,

das klingt sehr belastend. Eine Portion Mitgefühl von mir. Ich bin ja etwas spät dran - ist das Gespräch mit dem Kiga gut gelaufen?
Mich wundert z.B. dass man den schwierigen Jungen an der Gartentür stänkern lässt ... das finde ich nicht i.O. und spricht nicht wirklich für den Kiga, leider.
Ansonsten gebe ich pmami recht - du wirst dir die Freunde deiner Kinder nicht aussuchen können. Du kannst ihnen nur richtiges Verhalten vermitteln.
Zum Bauen - da müsst ihr durch, irgendwie. Ich weiß, wie hart das sein kann ... und das spielt sicher in die Kiga Situation mit rein.

Viel Glück!


1 mal bearbeitet. Zuletzt am 26.12.21 20:19 von Solani2.




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