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  Re: Bin ich die einzige, die Karriere machen wollte es aber nicht schaffte?
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   lucky*3
schrieb am 31.05.2021 15:40
warum denkst, du, dass die paar Frauen, die du aus der Ferne betrachtest erfolgreich sind? Erfolgreich bei was?

Wenn ich überlege, welche Frauen bzw. welche Familien ich kenne, bei denen berufliche Karriere nach einem Studium und erfolgreiches Familienmanagement durch dieselbe Frau zeitgleich realisiert wird/wurde, dann fällt mir ..... eigentlich gar niemand ein.

Es gibt dann immer einen Punkt bei dem ich sagen muss - das hätte besser laufen können, wenn...

-wenn sie nicht beruflich wegen der Familie hätte zurückstecken müssen, oder aber
-wenn die Familie nicht hätte wegen der Karriere zurückstecken müssen

Ich habe nach dem Studium 10 Jahre voll gearbeitet und dabei tolle Projekte realisiert, dann kam das viel schwierigere Projekt Familie mit drei Kindern. Das kam aber danach und nicht parallel und auch nicht interimsweise sondern für 10 Jahre so gut wie ausschließlich. Auch das Projekt sehe ich als erfolgreich an - was auch immer man darunter versteht.

Aber beides parallel - nein, das hätte ich nicht geschafft, etwas hätte gelitten, der Beruf, die Familie und ganz sicher ich und meine Gesundheit, von daher bereue ich nichts.

Ich war nun beruflich immer das genaue Gegenteil vom ÖD, von daher weiß ich darüber kaum etwas. Aber ohne den Mut hier nochmal neue Wege zu gehen, hört es sich nicht so an, als ob sich da noch viel spannendes ergebe würde für dich. Da kannst nur du entscheiden, ob das für dich erträglich ist oder nicht.


  Re: Bin ich die einzige, die Karriere machen wollte es aber nicht schaffte?
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   henriette
schrieb am 31.05.2021 17:47
Leider hat das Wort Karriere, wenn man es in einem Atemzug mit Frau nennt schon eine leichte negative Konotation, in Zusammenhang mit Mutter wird es dann komolett negativ, weil das zumindest in Deutschland nicht zusammenzupassen scheint. Und solange Mütter, wenn sie ohne den Vater auf einer geschäftlichen Abendveranstaltung sind, gefragt werden, wer sich denn jetzt um das Kind kümmere, solange wird sich daran auch wenig ändern. Klar, es ist ja so viel erfüllender, an einem Elternabend des Kindergartens teilnzunehmen, als an einer prominent besetzten Preisverleihung mit anschliessendem Galaessen.
Aber solange die Frauen nicht die Notwendigkeit einer effizienten beruflichen Vernetzung sehen und diese Termine auch ernst nehmen und dann eben mal den Vater auf den Elternabend für die Vorbesprechung der Klassenfahrt schicken, wird sich da wenig ändern.


  Re: Bin ich die einzige, die Karriere machen wollte es aber nicht schaffte?
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   mjuka
schrieb am 31.05.2021 22:17
Liebe henriette,

du sprichst mir aus der Seele. Ichh habe viel Kontakt nach Schweden. Dort ist nicht alles wirklich besser, aber die Vereinbarkeit von Familie und beruf für beide!! Eltern schon. meetings werden nicht in den späten Nachmittag gelegt, weil auch Männer da de Möglichkeit haben sollen, ihre Kinder vom Dagis abzuholen. Und es ist auch voll akzeptiert, dass sie natürlich dort hingehen.

Diese Selbstverständlichkeit fehlt mir hier völlig.

Da liegt noch ein weiter Weg vor uns...


  Re: Bin ich die einzige, die Karriere machen wollte es aber nicht schaffte?
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   lucky*3
schrieb am 01.06.2021 08:19
das Problem, das ich bei meiner 100% arbeitenden Kollegin sehe, sind auch nicht die Zeiten, in denen alles wie geplant läuft. Alle gesund sind, alles geöffnet ist...
Ihre Kinder sind jetzt 5 und 9 und in dem Alter ist eben immer mal was, sie wachen morgens auf und können eben nicht in den KiGa oder nicht in die Schule weil sie auf einmal Fieber haben.

Oder es ist Corona und sie müssen zu Hause bleiben.

Der Mann ist seit ein paar Wochen an einem neuen Arbeitsplatz und nur am Wochenende zu Hause, da ist alles noch komplizierter zu organisieren und ich würde mir für die Kinder und für ihre Gesundheit wünschen, dass sie die Arbeitszeit reduziert.


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  Re: Bin ich die einzige, die Karriere machen wollte es aber nicht schaffte?
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   Geheimisse
schrieb am 01.06.2021 09:38
lucky3: warum denkst, du, dass die paar Frauen, die du aus der Ferne betrachtest erfolgreich sind? Erfolgreich bei was?

Wenn ich überlege, welche Frauen bzw. welche Familien ich kenne, bei denen berufliche Karriere nach einem Studium und erfolgreiches Familienmanagement durch dieselbe Frau zeitgleich realisiert wird/wurde, dann fällt mir ..... eigentlich gar niemand ein.


Anmerkung Geheimisse: Nun, eine Vorständin kenne ich, 51 Jahre. Die beiden Kinder hat sie Anfang/Mitte vierzig bekommen, da war die Karriere schon weit fortgeschritten, aber Vorständin war sie da noch nicht. Das kam dann geschätzt so mit 47/48.


Nun weiß ich natürlich nicht, warum sie die Kinder so spät bekommen hat. Meine Kinder bekam ich ungeplant spät, mit 36 und 40. Ursprünglich wollte ich drei Kinder und diese einige Jahre früher, die ICSIS kamen dazwischen (und ein paar Fehlgeburten).

Ob das bei ihr der Preis der Karriere war? Die Kinder so spät? Eigentlich kann man das doch nicht so planen, erst Karriere und dann mit über 40 die Kinder?

Nun, wie sie es genau macht, weiß ich nicht, auf jeden Fall Aupair und reichlich Hilfe. Das Geld ist ja da. Aber eben auch nicht jedermanns Sache.

Nacheinander finde ich aber auch schwer. Zehn Jahre Karriere nach dem Studium okay. Aber dann zehn Jahre Pause oder Teilzeit? Bei der kurzen Halbwertszeit heutzutage? Networking ist dann auch schwer. Ich vermute eher, dass es nach zehn Jahren Pause/Halbtagsjob mit der Karriere vorbei ist....


  Re: Bin ich die einzige, die Karriere machen wollte es aber nicht schaffte?
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   henriette
schrieb am 01.06.2021 10:08
Leider wird auch in dieser Argumentation völlig der Kindsvater aussen vor gelassen. Wobei ich allerdings auch glaube, dass viele Mütter es den Vätern gar nicht "zutrauen", die Kinder zu betreuen. Aber das ist ein anderes Thema.


  Re: Bin ich die einzige, die Karriere machen wollte es aber nicht schaffte?
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   lucky*3
schrieb am 01.06.2021 10:12
Zitat
Geheimisse


Nacheinander finde ich aber auch schwer. Zehn Jahre Karriere nach dem Studium okay. Aber dann zehn Jahre Pause oder Teilzeit? Bei der kurzen Halbwertszeit heutzutage? Networking ist dann auch schwer. Ich vermute eher, dass es nach zehn Jahren Pause/Halbtagsjob mit der Karriere vorbei ist....

das vermute ich auch, wenn man sich rein über eine berufliche Karriere - was auch immer das ist - definiert, ist es dann vorbei, aber mit seinem Beruf, seiner Familie und sich selber glücklich zu sein sicher nicht


  Re: Bin ich die einzige, die Karriere machen wollte es aber nicht schaffte?
avatar    Jadestern
Status:
schrieb am 01.06.2021 10:27
Zitat
lucky*3
warum denkst, du, dass die paar Frauen, die du aus der Ferne betrachtest erfolgreich sind? Erfolgreich bei was?

Wenn ich überlege, welche Frauen bzw. welche Familien ich kenne, bei denen berufliche Karriere nach einem Studium und erfolgreiches Familienmanagement durch dieselbe Frau zeitgleich realisiert wird/wurde, dann fällt mir ..... eigentlich gar niemand ein.

Es gibt dann immer einen Punkt bei dem ich sagen muss - das hätte besser laufen können, wenn...

-wenn sie nicht beruflich wegen der Familie hätte zurückstecken müssen, oder aber
-wenn die Familie nicht hätte wegen der Karriere zurückstecken müssen

Ich habe nach dem Studium 10 Jahre voll gearbeitet und dabei tolle Projekte realisiert, dann kam das viel schwierigere Projekt Familie mit drei Kindern. Das kam aber danach und nicht parallel und auch nicht interimsweise sondern für 10 Jahre so gut wie ausschließlich. Auch das Projekt sehe ich als erfolgreich an - was auch immer man darunter versteht.

Aber beides parallel - nein, das hätte ich nicht geschafft, etwas hätte gelitten, der Beruf, die Familie und ganz sicher ich und meine Gesundheit, von daher bereue ich nichts.

Ich war nun beruflich immer das genaue Gegenteil vom ÖD, von daher weiß ich darüber kaum etwas. Aber ohne den Mut hier nochmal neue Wege zu gehen, hört es sich nicht so an, als ob sich da noch viel spannendes ergebe würde für dich. Da kannst nur du entscheiden, ob das für dich erträglich ist oder nicht.

Dem kann ich zustimmen, auch ich sehe hier (im beruflichen Umfeld) wo Frauen etwas einfacher "Karriere" machen können (medizinischer Bereich) eigentlich keine Frau wo der Satz eben nicht zutrifft :
-wenn sie nicht beruflich wegen der Familie hätte zurückstecken müssen, oder aber
-wenn die Familie nicht hätte wegen der Karriere zurückstecken müssen

Ich war mit beiden Kindern hier in der Betriebskita und da konnte ich (leider) beobachten dass in diesem Bereich sehr oft die Kinder/Familie zurücksteckt. Da waren Kinder, die regelmäßig (halb)krank in die Kita gebracht wurden, Kinder, wo die Eltern ermahnt werden mussten für die verpflichtenden 2(!!!) Wochen (Urlaub) am Stück im Jahr das Kind aus der Kita zu lassen. Kinder die ab 1 Jahr 50h/Woche in der Kita verbrachten....ich möchte da nicht drüber urteilen, bin aber der Meinung dass es fast nicht möglich ist dass beide Elternteile "Karriere" machen ohne dass es in anderen Bereichen Einschränkungen gibt. Das ist nicht optimal oder fair und jeder muss da selber abwägen.
Für mich war es keine Option und ich habe mich letzten Endes für die Familie entschieden und dort meine Karriere gemacht. Bisher bereue ich die Entscheidung nicht.


  Re: Bin ich die einzige, die Karriere machen wollte es aber nicht schaffte?
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   Geheimnisse
schrieb am 01.06.2021 10:40
@henriette: Dazu kenne ich auch einen Fall

Zwar kein Vorstand, aber aktuell Personalverantwortung für ca.130 Leute. Teilweise erkauft durch räumliche Flexibilität (der Mann soll die Kinder gemacht haben...zzgl. Personal)

Dazu muss ich sagen, dass ich dazu nicht bereit gewesen wäre. Mein Mann im Übrigen auch nicht.Vielleicht liegt es mit daran, dass wir so hart für unsere Kinder kämpfen mussten, mit vielen Rückschlägen.

Vielen Dank für eure Antworten. Beruflich bin ich bei Edeka (Ende der Karriere). Aber Herausforderungen, Möglichkeiten sich einzubringen, etwas Sinnvolles zu tun gibt es auch in anderen Bereichen. Vielleicht da erst recht,


  Re: Bin ich die einzige, die Karriere machen wollte es aber nicht schaffte?
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   henriette
schrieb am 01.06.2021 11:36
Wenn das letzendlich eure freie Entscheidung war, dann eben auch mit allen Konsequenzen, aber ich finde es so schade, dass wir ganz, ganz viele Frauen top ausbilden und die dann zum Großteil von der beruflichen Bildfläche verschwinden und wir sogar in einzelnen Berufen gravierenden Personalmangel haben, weil die Frauen die begrenzten Studienplätze für sich in Anspruch nehmen, die dann von den jungen Männern mit dem oft schlechteren Abitur nicht wahr genommen werden können, die Frauen sich dann aber nach kürzester Zeit fast komplett vom Arbeitsmarkt verabschieden.


  Re: Bin ich die einzige, die Karriere machen wollte es aber nicht schaffte?
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   inken74
Status:
schrieb am 01.06.2021 12:38
Hallo zusammen,

Die Frauen in unserem Umfeld, die Kind(er) und Karriere geschafft haben, bekamen leider ausnahmslos einen Burn-out…
Vielleicht ist es nicht „die Gesellschaft voller böser männlicher Top-Manager“, sondern auch das Problem, dass Frauen es eben doch nicht schaffen, Familie 100% „fremd“ zu organisieren , ohne am schlechten Gewissen und/oder Perfektionismus zu scheitern…?

Liebe Grüße Inken


  Re: Bin ich die einzige, die Karriere machen wollte es aber nicht schaffte?
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   henriette
schrieb am 01.06.2021 12:44
Ich glaube, das liegt unter anderem auch daran, dass Frauen eben den "mental load" für das Alltägliche nicht abgeben, zumindest teilweise. Selbst wenn man nicht zum Elternabend geht und den Vater hinschickt (liest sich ganz normal, dass die Mutter den Vater zum Elternabend schickt, warum eigentlich?), hat man den Termin Elternabend auf der Agenda. Warum eigentlich immer die Mütter?


  Re: Bin ich die einzige, die Karriere machen wollte es aber nicht schaffte?
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   mjuka
schrieb am 01.06.2021 13:18
Nochmal: Es lohnt der Blick nach Schweden. Gleiche Verantwortung BEIDER Elternteile für die Kinder.

Die Schwester meiner Kindheitsfreundin lebt in Nordschweden, genau deswegen. Sie sind beide sehr zufrieden, wie es ist und haben miteinander drei tolle Töchter groß gezogen. Beide gute Jobs.
LG


  Re: Bin ich die einzige, die Karriere machen wollte es aber nicht schaffte?
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   Impala-34
Status:
schrieb am 01.06.2021 14:55
Ich weiß nicht, ob ich unter "Karriere" falle, von außen betrachtet wahrscheinlich. Ich habe studiert, mich über Jahre hinweg fortgebildet und dann einen Beruf ergriffen in dem die Frauenquote gerade mal knapp 15 % (!) beträgt, obgleich die Absolventinnen des Studienfaches das Voraussetzung ist mehr als die Hälfte aller Studierenden stellen. Aber die erforderlichen Fortbildungen und die Möglichkeit Karriere zu machen, fallen eben bei vielen Frauen in die fruchtbaren Jahre.
Frau macht mit 18/19 Jahren Abi, dann wird studiert und z.B. Ref gemacht, dann ist Frau wenn sie anfängt zu arbeiten um die Dreißig.
Sie ist also mit Anfang 30 Berufsanfängerin und fängt gerade an die "Karriereleiter" nach oben zu steigen, da bekommt sie mit Anfang/Mitte 30 das erste und dann das zweite Kind.
Nicht jede Frau kann und will mit Schlafmangel, stillen, eigene Erkrankungen aufgrund der Tatsache, dass die Kinder alles heimschleppen, etc. dann gleich wieder durchstarten. Und dann sind da noch die Personalverantwortlichen, die damit ein Problem haben, dass einer solchen Frau Verantwortung übertragen wird, sie eingearbeitet wird und sie dann fällt sie entweder gleich oder doch recht schnell wieder aus. Klar ist die Frage nach der Familienplanung nicht zulässig, aber gefragt wird dennoch und selbst wenn nicht gefragt wird, werden viele (männliche) Personaler aus genau diesen Gründen einen Mann bevorzugen.

Es ist natürlich auch ein gesellschaftliches Problem. Ich habe noch keinen Personaler gehört der einen Mann mit zwei kleinen Kindern fragt, wie er sich denn seine Berufstätigkeit in Vollzeit mit zwei kleinen Kindern so vorstellt. Oder der auf einer Abendveranstaltung gefragt wird, wer denn jetzt auf die Kinder aufpasst. Oder der gefragt wird, ob er mal Kinder haben will....

Karriere beginnt natrlich auch bei der Berufswahl und setzt sich bei der Partnerwahl fort.... Habt Ihr schon mal einen jungen Mann sage hören, dass er diesen oder jenen Beruf ergreift, weil der sich so gut mit Familie vereinbaren lässt???

Nur wenn beide Partner an einem Strang ziehen und auch beide bereit sind Zugeständnisse zu machen funktioniert es. Wie oft lese ich hier: Ich muss ja zuhause bleiben, wenn die Kinder krank sind. Als MEIN Mann kann auf keinen Fall Elternzeit/Kindkranktage/Brückentage/Schließtage nehmen. Ne is klar, die sind ja immer unentbehrlich. Sind sie nicht, aber viele Frauen die ich kenne, wollen das auch gar nicht, denn das Kind soll ja bitte auch den engeren Bezug zur Mutter haben.
Und viele Männer wollen das auch gar nicht, denn (vor allem) kleinere Kinder sind einfach verdammt anstrengend.
Ich bin der Auffassung, dass sich was gesellschaftlich ändern muss, dazu muss aber auch was in den Köpfen der Männer und Frauen passieren. Man muss eben von seinem Partner auch einfordern, dass er mal einen Schritt zurückgeht, damit man selbst einen Schritt vorangehen kann.
Man muss sich aber auch darüber im Klaren sein, dass man eben nicht alles haben kann. Ich kann nicht gleichzeitig auf einem Elternabend sein und auf einer Abendveranstaltung. Ich kann nicht jeden Nachmittag mit meinen Kindern Hausaufgaben machen, weil der Hort ja für Kinder unzumutbar ist, und gleichzeitig erwarten, dass alles berufliche nur bis 12:00 Uhr stattfindet.

Und man muss auch ein dickes Fell haben, wenn man eben nicht halbtags als Mutter arbeitet und es anders macht. Unterschwellig wird ja doch unterstellt, dass man eine Rabenmutter ist. Ist doch auch hier so. Als Vollzeitarbeitende erfolgreiche Frau hat man also entweder einen Burn Out, keine gute Beziehung zu seinem Kind, ruiniert seine Gesundheit, das Kind leidet weil es krank in die Kita gesteckt wird etc.

LG Impala


  Re: Bin ich die einzige, die Karriere machen wollte es aber nicht schaffte?
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   henriette
schrieb am 01.06.2021 15:45


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