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  Re: Umgang mit "Corona-Verharmlosern"
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   Solani2
Status:
schrieb am 22.09.2020 09:45
@Uli
Genau eines der Probleme sind ja bestimmte Aussagen von Experten wie Drosten, die erst Panik verbreitet und sich dann als einfach unwahr herausgestellt haben. Die Aussage, dass die Menschen in Afrika auf den Straßen sterben würden, war nun Mal einfach falsch und ein Experte hätte wissen (bzw. vor so einer Aussage recherchieren) müssen, dass das eben, aufgrund der Alterstruktur in Afrika, so nicht passieren wird. Das ist natürlich Futter für Verschwörungstheoretiker und normale Zweifler.
Mir wäre jedenfalls lieber gewesen, wenn die Experten zugegeben hätten, wie wenig sie über dieses spezielle Virus wirklich wissen. Mich hätte schon überzeugt, dass wir das Risiko nicht eingehen können.


  Re: Umgang mit "Corona-Verharmlosern"
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   mjuka
schrieb am 22.09.2020 12:06
Liebe himbeere,

mir geht es aktuell genau so: Unsere polnische Freundin ist gerade zu Besuch. Sie hält alles für übertrieben, ist in Ansätzen Verschwörungstheoretikerin, dabei total herzenswarm, lustig und überhaupt ganz wunderbar.

Wir haben kurz gestritten. Dann beschlossen wir, das Thema auszuklammern. Den einzigen gemeinsamen Nenner, den wir finden konnten, ist, dass wir auf einen Impfstoff sowie weitere gesicherte Erkenntnisse über das Virus hoffen. Jetzt bin ich aktuell ziemlich erkältet, ein Coronatest läuft. da ich weiß, wo ich mich erkältet habe, denke ich, dass der Test negativ sein wird. Aber da habe ich eine deutliche Verunsicherung bei unserer Freundin gespürt. In ihrem Fall ist es eher eine Verunsicherung, die sehr tief geht und sie dann lieber an Verschwörungstherorien glauben lässt, als dass sie sich mit ihren eigenen Ängsten auseinandersetzt.

Es gibt viele Meinungen nebeneinander und auch viele verschiedene wissenschaftliche Deutungen. Für mich persönlich war meine frühere Klassenkameradin Sonia wichtig. Sie arbeitet im Reha-Bereich und hat mir ganz sachlich alle schlimmen Folgen, die sie auch schon selber gesehen hat, aufgezählt. Das war überaus eindrucksvoll!

Und ein Nachtrag: Den Coronatest hat mein homöopathischer Hausarzt veranlasst. Es gibt nicht nur Gegner, sondern auch Realisten, die auch auf Homöopathie schwören.

Liebe Grüße!!!!!!


1 mal bearbeitet. Zuletzt am 22.09.20 12:09 von mjuka.


  Re: Umgang mit "Corona-Verharmlosern"
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   henriette
schrieb am 22.09.2020 15:51
Wenn Drosten es gewusst hätte, hätte er es wohl auch gesagt. Das Problem ist eben, dass wissenschaftliche Erkenntnisse heute wahr sein können und morgen widerlegt sein können.

"Jede wissenschaftliche Theorie muss – wenigstens im Prinzip – widerlegbar sein, d. h. man muss sagen können, unter welchen Umständen man die Theorie für falsch erachten würde. Das ist deswegen so eine wichtige Forderung, weil eine prinzipiell unwiderlegbare Aussage nichts über die Wirklichkeit aussagt."

Das ist natürlich ein Konzept, das einen gewissen Willen zum Nachdenken erfordert.


  Re: Umgang mit "Corona-Verharmlosern"
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   Solani2
Status:
schrieb am 22.09.2020 18:48
Drosten hätte schon wissen können, wie niedrig das Durchschnittsalter in Afrika ist, obwohl Demografie natürlich nicht sein Fachgebiet ist. Das erwarte ich von einem Experten, der ein Schreckensszenario beschreibt. Sonst soll er sich die Spekulationen sparen und sachlich bleiben. Die Risikogruppen waren sehr früh bekannt. In Afrika gibt es vergleichsweise wenige Personen in den Risikogruppen. Durch die schlechte medizinische Versorgung sterben die Menschen einfach früh.
Wo AIDS wüten kann, Malaria weit verbreitet und Atemwegsinfektionen sowieso häufig tödlich enden, da verliert Corona seinen Schrecken. Man ist es einfach auch gewohnt, dass Menschen sterben. Mich beschäftigt ja auch, dass aufgrund der Corona Maßnahmen viele z.B. Masern Impfprogramme angehalten wurden. In ein paar Monaten werden wir wissen, welche Auswirkungen das haben wird. Das könnte jedenfalls ein weiterer Kollateralschaden sein, der viele arme Länder trifft.


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  Re: Umgang mit "Corona-Verharmlosern"
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   blauesTeufelchen
Status:
schrieb am 22.09.2020 21:16
Zitat
Solani2
Aber gerade der MNS ist doch ein einfaches Mittel, dass uns eben nicht sonderlich im Leben einschränkt. Da verstehe ich die Kritik so überhaupt nicht.

Nur weil man eine Maßnahme nicht voll befürwortet, ist man nicht gleich dagegen. MNS ist einfach und günstig - aber kein Allheilmittel. Es hat einfach Grenzen. Deswegen finde ich das Gefühl, dass, wenn Infektionszahlen steigen, dann muss man an mehr Orten und länger Masken tragen einfach die beste Lösung. In der Schule finde ich die Kohortenbildung sinnvoller und würde mir Lüftungen wünschen. Das Gefühl, dass man halt die einfache, günstige Lösung wählt, da fühle ich mich weniger ernst genommen. Dafür wurde zu lange die Schule als der Infektionsverteiler betrachtet, dass Lauterbach noch vor ein paar Monaten meinte, dass man Schule für mindestens ein Jahr nicht stattfinden lassen sollte (ich glaube, er hat neulich seine Meinung wieder geändert)

Für mich ist es einfach das Maß, das Abwägen von Pro und Contra. Denn immer wieder gibt es Maßnahmen, die nur widersprüchlich wirken oder nicht zu Ende gedacht. So darf man sich bei uns im Schwimmbad nicht mehr föhnen. Die Klassen werden also ihre 500m durchs Dorf mit nassen Haaren ins Klassenzimmer gehen und sich dann erst dort föhnen. Da nur 30 Menschen im Schwimmbad erlaubt sind und das Schwimmbad zu dieser Zeit eh für den Schulbesuch reserviert ist und noch nie offenes Schwimmen stattfand (und auch erst Stunden danach für die Öffentlichkeit geöffnet wird), gehe ich davon aus, dass da eine geschlossene Kohorte ist, die auch einen Großteils des Tages in einem Raum verbringt, der irgendwann mal voll von Aerosolen ist, wenn nicht ständig Durchzug ist. Naja, so können sich die Mädels dann nicht mehr beschweren, dass sie wegen dem Haare föhnen früher als die Jungs aus dem Bad müssen.


  Re: Umgang mit "Corona-Verharmlosern"
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   mjuka
schrieb am 22.09.2020 21:58
Ich denke, die Forscher entdecken quasi täglich neue Seiten an diesem noch ziemlich unbekannten Virus. manche Widersprüche ergeben sich einfach. Manches würde vielleicht mit dem Wissen von heute anders entschieden, aber mir ist lieber, einschneidende Maßnahmen zu haben und dafür gut über diese Zeit zu kommen. Glücklich, wer jetzt nicht in Brasilien oder Indien lebt... und schlimm, dass es dort eben keine Regierungen gibt, die vernünftig ihre Bevölkerung schützen wollen oder können.

Meine Schulkameradin (die in der Reha arbeitet) erzählte übrigens, Solani, auch von fiesen Fällen bei jungen Leuten. Sie sterben nicht, haben aber, wenn es sie richtig erwischt hat, langwierige Folgen Manche wirken plötzlich wie Alzheimerpatienten, andere büßen drastisch an Lungenfunktion ein (da gibt es auch einen Fall in meinem Umfeld, er war vorher Leistungssportler, die Karriere ist zu Ende), andere sind dauermüde, haben Herzprobleme oder Komplikationen mit Gefäßen. Klar, oft geht es ohne Symptome aus, aber es kann so übel sein. Auch in Afrika, und da gibt es im Zweifel keine Reha-Maßnahmen. Und ob sich die Symptome komplett zurückbilden, weiß man noch gar nicht so genau.

Ich will es nicht haben. Wenn dafür die dämliche Maske nötig ist, unterrichte ich damit und halte Abstand.

Ohne Corona war die Welt definitiv schöner. Mit ist sie auch noch schön, aber die Einschränkungen sind einfach da. Möge es schnell einen sicheren Impfstoff geben!

LG mjuka


  Re: Umgang mit "Corona-Verharmlosern"
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   Solani2
Status:
schrieb am 22.09.2020 23:01
@blauesTeufelchen
Irgendwie hatte ich angenommen, dass Lüften in den Schulen zur normalen Praxis zählen wird. Da gebe ich dir völlig Recht. Es sollte auch Erleichterungen für Firmen geben, sie ihre Klimaanlagen auf Außenluft umstellen, kostet ja mehr Energie. Ich finde auch, dass man alle nur möglichen Maßnahmen einleiten sollte.
Das mit dem Fönen im Schwimmbad ist wirklich unglücklich. Weil wo man sich gemeinsam fönt, sollte nun wirklich egal sein.

@mjuka
Ja, ich will es auch nicht. Ich habe auch von Gedächtnisausfällen/Problemen und sogar Hörverlust gelesen und gehört.
Und das wird natürlich auch junge Menschen in Afrika treffen. Weil dass sich das Virus dort stark verbreitet hat, steht außer Frage, die offiziellen Zahlen sind sicher viel zu niedrig. Aber es sterben insgesamt nicht mehr Menschen und die Krankenhäuser stoßen eben nicht an ihre Grenzen. Jedenfalls nicht mehr, als sonst auch.


  Re: Umgang mit "Corona-Verharmlosern"
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   Murmel08
Status:
schrieb am 23.09.2020 09:53
Zitat
Blüte
Zitat

lebensnotwendige Operationen wurden aufgeschoben

Also das ja eher nicht. Es wurden NICHT-lebensnotwendige OPs aufgeschoben, das ist schon ein Unterschied, den man nicht vergessen sollte. Ist für die Betroffenen auch mehr als blöd, ja. Aber niemand wurde NICHT operiert, wenn es lebensnotwendig war. Mir sind Menschen bekannt, die ihre Krebs-OP auch mitten im Lockdown bekommen haben.

Leider doch, mein Mann arbeitet im Krankenhaus und beim Lockdown wurde dort erst mal alles on Hold gesetzt. Persönlich kenne ich zwei Menschen die aufgrund es Lockdowns nicht rechtzeitig medizinische Hilfe bekommen haben weil die lebenswichtige Op's verschoben wurde und verstorben sind. Und mehrere die einen schlimmen Leidensweg hatten bis sie endlich wieder medizinische Hilfe bekamen. Ganz zu schweigen von vielen Menschen mit Notfällen die aufgrund von Angst vor Corona sich nichts ins Krankenhaus getraut haben. Viele Verletzungen waren dann oft schon mehrere Tage alt bis sie die Ärzte zu Gesicht bekommen haben. Mann muss aber fairer Weise dazu sagen, dass die ärztliche Versorgen hier generell sehr angespannt ist. Zu viele Menschen auf zu wenig Ärzte, das Problem war schon vor Corona ein Thema.

Ich habe Dinge mitbekommen die mich sehr stark an diesen ganzen Maßnahmen haben zweifeln lassen und der Kollateralschaden ist groß. Insbesondre psychische Erkrankungen und Burnout (so viele in meinem Bekanntenkreis insbesondere – Mütter - durch die Doppelbelastung durch Schule und Job). Ganz schlimm auch die Gewalt an Kindern. Ich habe mehrere Bekannte im medizinischen Bereich die von Misshandlungen an Kindern berichten und bereits psychisch kranke Kinder wieder rückfällig werden weil ihnen Halt und Struktur fehlen. Ganz zu schweigen von Kindern in dritte Weltländer die vom Hungertod bedroht sind weil aufgrund Corona Hilfsmaßnahmen nicht mehr durchgeführt werden konnten. Da sind finanzielle Schäden nicht mal im Ansatz berücksichtig

Das Problem hierbei, es gibt kein richtig und falsch. Wie immer wird man erst hinterher schlauer sein. Zu viele Einzelschicksale, wo zieht man die Trennung, was ist wirklich gefährlich? Man muss derzeit unliebsame Entscheidungen treffen. Diese werden meiner Meinung nach aber nicht nur mit gesundem, wissenschaftlichem und fundiertem Menschenverstand getroffen sondern meist unter der Prämisse "wer haftet"!

Deshalb, ich sehe es auch wie AndersRum, mir fehlt die andere objektive Meinung hierzu und die Diskussion darüber. Es gibt derzeit gefühlt nur ein „richtig“ und das sehe ich tatsächlich nicht so.

Liebe Grüße
Murmel


1 mal bearbeitet. Zuletzt am 23.09.20 09:58 von Murmel08.


  Re: Umgang mit "Corona-Verharmlosern"
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   himbeere
schrieb am 23.09.2020 15:05
Zitat
Murmel08

Deshalb, ich sehe es auch wie AndersRum, mir fehlt die andere objektive Meinung hierzu und die Diskussion darüber. Es gibt derzeit gefühlt nur ein „richtig“ und das sehe ich tatsächlich nicht so.

Liebe Grüße
Murmel

Und das verstehe ich nicht. Was ist denn "die andere objektive Meinung"? Meinungen sind immer subjektiv. Die Wissenschaftler*innen bilden sich ihre Meinung anhand der Zahlen und Fakten, die ihnen bis dato bekannt sind. Sie haben gegenüber uns Laien also einen gewissen Wissensvorsprung, aber keine "objektive Meinung". Und ich sehe auch nicht, dass das irgendwo oder von irgend jemandem behauptet wird (am allerwenigsten von Wissenschaftler*innen selbst). Aus meiner Sicht wird über Corona seit Monaten immer und überall diskutiert, auch sehr kontrovers, egal ob ich Zeitung lese, fernsehe, Podcasts höre oder...oder... oder. Und das ist gut so und ein Zeichen dafür, dass unsere Demokratie funktioniert!


  Re: Umgang mit "Corona-Verharmlosern"
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   Tikara
Status:
schrieb am 23.09.2020 16:43
Hallo miteinander!

Ich möchte mich gar nicht grossartig zum Virus selber äussern. Ich liege wohl im Mittelfeld.

Was mich sehr traurig stimmt ist, dass sehr viele eine riesen Welle aus dem Corona Virus machen, es aber überhaupt nicht interessiert, wenn andere, sehr schlimme Viren (und anderes) in armen Länder kursiert.
Es wurde ja schon 2 mal genannt, dass in Afrika das Durchschnittsalter relativ tief ist. Ja warum wohl??

Die Corona-Geschichte kommt mir sehr heuchlerisch vor. Denn wenn in Afrika etwas wütet, interessiert es selten jemand...


  Re: Umgang mit "Corona-Verharmlosern"
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   Serena15
Status:
schrieb am 23.09.2020 17:03
Es fehlt mir einfach oft die Einsicht und Demut auf beiden Seiten dass es "die Lösung nicht gibt".

Jedwede Kritik an einer Corona- Maßnahme wird gerne mal als komplettes Corona- Leugnen ausgelegt. Aber das empfinden die Befürworter natürlich ganz anders etc.

Die Kollateralschäden werden viel zu wenig beleuchtet. Man könnte auch ganze Nachrichtensendungen damit füllen über diese zu berichten, aber die sehe ich nicht so. Ich kenne niemand U80 der an Corona gestorben oder erkrankt ist mit Langzeitfolgen (alles im ersten Jahr nach einer Erkrankung ist aber auch noch keine Langzeitfolge - das weiß man also noch nicht) - was Zufall sein mag. Wohl aber kenne ich Leute die massiv darunter leiden (Existenzprobleme, Depression, verschobene große OP, Burnout). Aber auch das mag Zufall sein. Irgendwie fühlt diese Gruppe sich aber nicht wirklich gehört. Und sie gibt es.

Die Unsummen die die Regierung ausgibt um schon mal bis Ende 2021 Kurzarbeit zu finanzieren und für alles andere finde ich schwindelerregend. ebenso wie viele Betriebe definitiv bald vor dem Aus stehen im Bereich Tourismus, Flugbranche, Veranstaltungen zudem Umstrukturierung und Abbau Autoindustrie. Auch wer nicht direkt davon betroffen ist und nicht BWL/ VWL bewandert ist darf sich fragen, wie ein Staat alles finanzieren will im Pleitefall oder was sonst mit all den Menschen geschieht.

Und zu guter Letzt geht es auch um Freiheitsrechte. Es gibt die Wahrheit nicht. Wie oben schon mal erwähnt gibt es auch in Regionen, die komplette Maskenpflicht haben - auch im Freien - unkontrollierbare Zahlen. Würde es jetzt - wie Stimmen lauter werden - eine umfassende Maskenpflicht den ganzen Tag und überall (außerhalb des eigenen Hauses) geben (gab es ja regional in anderen Ländern schon) und das womöglich noch auf unbestimmte Zeit, ist das einfach ein großer Eingriff in die Freiheitsrechte. Und diese Eingriffe gibt es - teils werden sie dann gekippt von Gerichten. Also ist es schlicht nicht immer in Ordnung! Ebenso dauerhafte Kontaktbeschränkungen, Betretungsverbote...

Bis dato sind die Intensivstationen bei uns recht leer - was Covid angeht. Die Zahlen sind schon einige Zeit höher. Viele - auch Virologen und Ärzte - fordern daher nicht nur auf die reinen Infektionszahlen zu schauen, sondern eine Kombi mit Auslastung der KH/ Intensivstationen, Alter der Infizierten etc.

Ich glaube es gibt nicht viele wirkliche Leugner von Corona, aber eben Kritik an manchen Maßnahmen/ Einstellungen.

Ich finde so Fehleinschätzungen wie die von Drosten mit Afrika schon nicht gering. Jedenfalls zeigt es doch, dass es die eine Einschätzung nicht gibt.


  Re: Umgang mit "Corona-Verharmlosern"
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   pmami
schrieb am 23.09.2020 17:21
@Tikara: Das halte ich für ein Gerücht. Die Deutschen haben letztes Jahr über drei Milliarden Euro gespendet und davon geht ein guter Teil auch nach Afrika. Wohlgemerkt, nur private Spenden.

Viele Grüße pmami


1 mal bearbeitet. Zuletzt am 23.09.20 17:25 von pmami.


  Re: Umgang mit "Corona-Verharmlosern"
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   Serena15
Status:
schrieb am 23.09.2020 17:44
Tikara: Ich glaube ich verstehe was du meinst. Tuberkulose, Polio... diese Sachen gibt es in vielen Ländern noch. Und es wird nicht so eine Welle darum gemacht, weil bei uns ausgerottet (weitgehend)


  Re: Umgang mit "Corona-Verharmlosern"
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   Tikara
Status:
schrieb am 23.09.2020 17:52
Genau, Serena. Oder Ebola. Ebola kann nur wüten, wenn ein sehr niedriger Hygienestandart und schlechte Ernährungszustände herrschen.

pmami: Deine Aussage kommt mir wie ein schlechter Scherz herüber. 3 Milliarden für die ganze Ausbeutung?
Aber das war eigentlich nicht das Thema..


  Re: Umgang mit "Corona-Verharmlosern"
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   pmami
schrieb am 23.09.2020 18:17
@Tikara: Und was tust Du konkret für Afrika?

Viele Grüße pmami




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