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   Alterssorgen
schrieb am 11.09.2020 18:12
Hallo,

ich muss mir heute mal anonym schreiben, da unsere Familie etwas sehr belastet. Ich habe den Beitrag schon ein Mal geschrieben und wieder gelöscht. Aber ich brauche dringend Input, Ideen, Rat.

Also es geht um meinen Vater. Dieser ist über 80 Jahre alt und sein Verhalten wird für alle immer anstrengender und belastender.

Um es kurz zusammenzufassen; Er beschäftigt sich ausschließlich mit seinen Angelegenheiten (Haustier, Garten etc.). Von mir und meiner Familie will er nie etwas wissen, alles was er weiß, weiß er durch meine Mutter oder weil ich es ungefragt erzähle. Er selbst frägt uns nie etwas, da scheint das Interesse nicht so groß zu sein. Er pendelt so in seinem Alltag um die eigenen Bedürfnisse herum. Das wäre ja noch okay.

Nun ist es aber so, dass er zunehmend rechthaberisch wird, auch Dinge kaum einsieht, die man ihm durch z. B. Internetrecherche klar beweisen kann. Das können ganz belanglose Dinge sein, er beharrt auf seiner Sicht der Dinge. Beweist man ihm das Gegenteil, will er gar nicht mehr richtig etwas davon hören. Eine andere Sichtweise oder einen Irrtum nur in Erwägung zu ziehen, findet nicht statt. In Diskussionen wird er sehr laut, je nach Gesprächspartner auch reizbar und aggressiv und vergreift sich da teilweise auch etwas im Ton. Einzig wenn fremde Personen (z. B. Freundinnen von mir) dabei sind, ist es in Ordnung. Im Familienkreis ist es aber anders und natürlich hat man da nur noch wenig Lust auf ein Kaffeekränzchen.

Dazu kommt eine Vergesslichkeit, bei der wir uns alle nicht sicher sind, ob das noch im Rahmen liegt, allerdings auch nichts gravierendes. Also er ist sehr wohl örtlich, zeitlich und auch sonst gut orientiert. Es sind eher kleine Sachen (z. B. ich rufe an und sage ihm, warum meine Mutter zurückrufen soll, das richtet er nicht aus. Oder Fragen zu einem Arzttermin, was der Arzt ihm den GENAU gesagt hat, kann er eher nicht beantworten. Da hört er nur, was ihm entgegenkommt oder worüber er sich geärgert hat). Aber wie gesagt, nichts was man nicht einfach dem Alter zurechnen könnte. Nichts Aufälliges.

Sein Verhalten anzusprechen oder ihn zu bewegen, eine evtl. Demenz/ Depression überprüfen zu lassen würde an der oben angesprochenen niedrigen Aggressions- und Reizbarkeitsschwelle schon scheitern. Eine Einsicht ist überhaupt nicht zu erwarten. Auch nicht, wenn man ihm sagen würde, wie sehr alle eigentlich darunter leiden. Er würde es nur als Angriff auf seine Person werten, der Leidensdruck der anderen kommt bei ihm überhaupt nicht an.

Ich habe nun überlegt, ob ich einfach heimlich seinem Hausarzt die Situation schildere und diesen bitte, einfach mal ein bisschen darauf zu achten und es anzusprechen, falls diesem Dinge auffallen. Von unserer Seite her ist das kaum möglich, das könnte wirklich einen größeren Streit provozieren.

Habt ihr evtl. Erfahrungen mit diesen Situationen? Oder gibt es vielleicht Dinge, auf die ich nebenbei achten könnte, die ich unauffällig fragen könnte um evtl. Defizite in Erfahrung zu bringen.

Schwierig ist eben, dass alles nicht gravierende Dinge sind. Auch die leichte Reizbarkeit war immer da und stellt keine total Wesensänderung dar, sie verstärkt sich einfach. Und wir sind da etwas ratlos, ob es doch eine Demenzform oder der berühmte "Altersstarsinn" ist, oder eine Altersdepression. Aber ich habe schon so viel gelesen, und so ganz passt alles nicht.

Ich würde mich sehr freuen über Denkanstösse, Erfahrungen oder Rat von Euch, da ich nicht so richtig weiß, wie wir die Situation handhaben können.

Ich finde aber Familienfeiern nur noch anstrengend und versuche sie "hinter mich zu bringen", und das ist eigentlich schade. Er könnte sehr viel mehr eingebunden werden, aber so wie es im Moment ist, geht das einfach nicht. Und ich finde auch, man kann sich im Alter nicht alles erlauben. Aber wie ansprechen? Tja, ich bin wirklich ratlos.


  Re: Demenz oder Altersstarrsinn?
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   Chorus
Status:
schrieb am 11.09.2020 22:34
Mir ist gerade der Uhrentest eingefallen (google mal danach, ist leichter als es hier zu erklären). Allerdings ist es natürlich nicht gerade leicht, "unauffällig" zu test, vor allem wird es peinlich, wenn er wirklich noch "voll da" ist - dann durchschaut er den Uhrentest als Test auf Demenz.

Vielleicht ist es auch eine Kombination von Altersstarrsinn/Demenz. Ist leider auch nicht so selten...

Ein nettes Buch zum Thema (Roman) ist "Der alte König in seinem Exil".

Ansonsten finde ich die Idee mit dem Hausarzt nicht schlecht. Ich denke, es ist nicht leicht, mit dem Thema umzugehen, vor allem, wenn dein Vater dann noch so reizbar ist etc..

Was meint denn deine Mutter zum Thema? Würde mal mit ihr unter vier Augen sprechen...


  Re: Demenz oder Altersstarrsinn?
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   Alterssorgen
schrieb am 12.09.2020 08:06
Den Uhrentest kenne ich und kann das auf keinen Fall machen, viel zu offensichtlich. Und das könnte auch denke ich.

Meine Mutter leidet darunter, gerade deshalb denke ich kann es so nicht weitergehen. Da liegen ja noch einige Jahre vor uns allen. Das ist auch der Hauptgrund weshalb ich finde, das man das nicht mehr einfach überspielen sollte.

Meine Freundinnen haben aber entweder deutlich jüngere Eltern oder ebenso alte, aber sehr ausgeglichene und freundliche Eltern. Von daher habe ich auch keinen richtigen Vergleich.


  Re: Demenz oder Altersstarrsinn?
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   henriette
schrieb am 12.09.2020 09:11
Wie geht deine Mutter damit um? Wie fit ist deine Mutter? Denn letzendlich muss sie die Situation "aushalten". Im Alter verstärken sich diverse Verhaltensweise, das Ichbezogene kenne ich auch, aber es kann auch sein, dass irgendwann die Kraft für andere fehlt. Und ja, der Altersstarrsinn. Dann lasst das Diskutieren, wenn es nichts bringt und geht, wenn euch das möglich ist, milde mit dem alten Herrn um. Ihr werdet ihn nicht ändern und so lange es noch keine Selbst- und Fremdgefährung gibt, werdet ihr auch wenig machen können. Versuche dich abzugrenzen, du bist für das Verhalten deines Vaters nicht verantwortlich. Vor allem nicht, wenn deine Mutter noch da und fit ist. Es ist schwer, ich weiss, aber viel mehr kannst du zur Zeit nicht machen. Dein Vater ist ein mündiger, erwachsener Mann. Auch wenn wir oft helfend eingreifen würden, aber wenn sie nicht wollen, dann ist es so.


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  Re: Demenz oder Altersstarrsinn?
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   Chorus
Status:
schrieb am 12.09.2020 10:20
Vielleicht sieht er seine Macht schwinden, auf allen Ebenen, und ist deshalb so stur und rechthaberisch. Für Männer ist glaub ich die Zeit nach dem aktiven Berufsleben und das Alter generell viel schwieriger und traumatischer als für Frauen, gerade insbesondere für die, die eine gewisse wichtige Rolle gespielt haben (oder glaubten, sie gespielt zu haben). Wenn dann noch die körperliche Kraft nachlasst und sie z.B. kaum mehr Kontakt haben, weil sie für den Beruf gelebt haben, ist es sicher besonders schlimm.

Ein bißchen - obwohl wieder anders - erinnert mich das ganze auch an meinen Vater. Obwohl er wegen Diabetes quasi in Frührente ging bekam er dann ziemlich umgehend eine leichte Depression. Er hat dann aber wieder eine andere Aufgabe für sich gefunden. Ich glaube, es wäre vielleicht wichtig, wenn er sich auch ein wenig gebraucht fühlt, eine - für ihn machbare und überschaubare - Aufgabe hätte, z.B. im Garten oder sonst irgendwie, ein Projekt, was weiß ich...ihr kennt ihn da besser


  Re: Demenz oder Altersstarrsinn?
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   pmami
schrieb am 12.09.2020 12:36
Ich frage mich - ehrlich gesagt - wo der Leidensdruck ist.

Dein Vater scheint keinen zu haben, oder, wenn, gibt er ihn nicht zu. Das ist, wie henriette richtig sagte, sein Vorrecht als (noch) mündiger Mensch.

Deine Mutter leidet womöglich. Ob das wirklich so ist, kann ich aus Deinem Beitrag nicht entnehmen. Vielleicht leidet sie auch nicht und kommt gut mit seinem Verhalten klar? Immerhin kennt sie ihn viele Jahrzehnte und hat ihn ja auch mal geheiratet.

Du selbst siehst Deinen Vater, wenn ich das richtig sehe, nur beim Familienkaffee (wie oft?) und auch da scheint er sich rauszuziehen. Was, wie gesagt, sein Recht ist. Inwiefern leidest Du tatsächlich unter der Situation, so dass etwas geändert werden muss? Klar, Du willst sicherlich nicht, dass es Deinem Vater schlecht geht. Aber davon sehe ich nichts In Deinem Beitrag. Im Gegenteil. Rechthaberische Menschen können ganz zufriedene Menschen sein. Immerhin haben sie das Gefühl, immer recht zu haben. Und Du schreibst ja, dass er sich mit Haustier und Garten beschäftigt. Zu welchen Themen er trotz Internetrecherche uneinsichtig ist, schreibst Du nicht. Vielleicht magst Du mal ein Beispiel geben. Möglicherweise - wenn es wirklich Belanglosigkeiten sind - kann man das Konfliktpotential ja auch einfach dadurch entschärfen, dass Du mit den Schultern zuckst und das Thema wechselst. Das hängt dann aber natürlich davon ab, worum es wirklich geht.

Meine Eltern sind beide schon verstorben. Mein Vater war Alkoholiker. Ich habe ihn nicht davon abbringen können. Ehrlicherweise habe ich es auch nicht versucht, weil ich mir darüber im Klaren war, dass das außerhalb meiner Möglichkeiten liegt. Meine Mutter hatte Krebs im Endstadium. Ein Jahr lang habe ich sie angebettelt - sie lebte alleine - dass ich ihr einen Notfallknopf kaufen darf. Nein, kommt nicht in Frage, braucht sie nicht, sie kann alles alleine. Als sie dann alleine in der Wohnung schwer stürzte, hatte sie keinen Notfallknopf und blieb liegen, bis eine Freundin zufällig vorbeikam und sie fand.

Mein Schwiegervater ist Messi. Er hat ein Haus, dass ich noch nie betreten habe. Es kommt keiner rein, wegen all dem Müll, der drin ist. Vor fünf Jahren ist er aus dem Haus ausgezogen, in eine kleine Mietwohnung. Seit drei Jahren darf auch niemand mehr diese Mietwohnung betreten. Wegen dem Müll, der sich dort anhäuft. Mein Mann und ich haben und jahrelang im Kreis gedreht und sind fast verzweifelt an der Frage, wie wir helfen können. Es war sehr schmerzhaft, aber letztlich haben wir eingesehen, dass wir nur dann helfen können, wenn er unsere Hilfe aktiv sucht. Bis dahin können wir beim Kaffeekränzchen (das natürlich nur bei uns stattfindet) freundlich lächeln oder aber auf Kaffeekränzchen komplett verzichten.

Viele Grüße pmami


  Re: Demenz oder Altersstarrsinn?
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   Solani2
Status:
schrieb am 12.09.2020 12:41
So schwer es ist - ich würde ihn lassen und sinnlose Diskussionen einfach nicht führen. Wieso solltest du mit ihm diskutieren oder gar streiten? Versuche lieber, eine schöne Zeit mit ihm zu verbringen. Wenn er nicht will, dass andere über seinen Gesundheitszustand bescheid wissen (und so hört sich das an), dann frag ihn einfach nicht danach. So ist es bei meinen Eltern auch. Meine Mutter weiß alles und erzählt uns Kindern die Dinge, die wir wissen müssen, falls sie mal ausfällt. Mein Vater will aber einfach prinzipiell nicht über Krankheiten sprechen. Das nervt ihn einfach. Oder erinnert es ihn an die eigene Vergänglichkeit? Egal, wir wissen es und wenn wir für unsere Mutter einspringen müssen, lässt er das auch zu.
Aber er steht auch noch voll im Leben, führt sein ehemals kleinstes Unternehmen immer noch selbst und wir finden das alle gut so. Also, dass Unternehmer eben nicht irgendwann in Rente müssen. Er wäre wohl grauenhaft ohne Aufgabe. So muss er sich immer noch mit Menschen arrangieren und das tut ihm gut. Ich weiß auch nicht, wieso für so viele die Rente das erklärte Lebensziel ist ...


  Re: Demenz oder Altersstarrsinn?
avatar    Alice Cullen
Status:
schrieb am 12.09.2020 16:07
Hallo,
ich bin da auch der Meinung so lange niemand ein Schaden davon hat, lass ihn.

Der Vater meines EX Mannes ist ähnlich, und ich habe nur eingegriffen als die Vorladung von der Polizei kam weil er beim ausparken ein Auto gerammt hatte und einen leeren Zettel hinterließ (hatte vergessen die Telefonnummer drauf zu schreibenOhnmacht), es war allerdings eine Kamera im Parkhaus installiert die alles aufzeichnete.
Da bin ich hin und habe ihm den Führerschein weggenommen da dies eh Streitpunkt war und ich es dann nicht mehr verantworten konnte dass er noch Auto fährt. Btw die Polizei hatte es ihm lediglich nahegelegt und hatte nix einbehalten!

Seine Frau war aber tatsächlich seine störrische Art gewohnt. Mit der Rente wurde es schlimmer und ja Garten und Haustiere bestimmten auch bei ihm den Alltag.

Lg


1 mal bearbeitet. Zuletzt am 12.09.20 16:08 von Alice Cullen.


  Re: Demenz oder Altersstarrsinn?
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   mjuka
schrieb am 12.09.2020 19:12
Hallo du,

mir kommt da noch ein ganz anderer Gedanke:

Isst dein Vater genügend Salz? Meine Mutter war mit mir in der Demenzüberprüfung (Was habe ich an sie hingeredet, bis sie es endlich tat...). Der Hauptgrund war mein Vater, der mich ständig anrief und über das boshafte Verhalten meiner Mutter jammerte. Er kam gar nicht mehr klar.

Es kam u.a. heraus, dass mein Mutter einen deutlichen Salzmangel hatte. Wegen Bluthochdrucks verzichtete sie viele Jahre auf Salz. Sie wurde in der Klinik eingestellt, mit salztabletten und ist seither umgänglicher und schläft besser. Vielleicht trifft das bei euch ja auch zu...

Liebe Grüße
mjuka


  Re: Demenz oder Altersstarrsinn?
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   Viktoria1
schrieb am 12.09.2020 22:03
Man ändert keinen Menschen... mein Vater ist dement, Schwiepa seit langem altersstarrsinnig. Mit ihm diskutieren geht nicht. Warum auch? Es gibt nur eine richtige Meinung...das ist seine. Ich bin dannnruhig, aber die Youngsters in der Familie regen sich dann auf... mit der Konsequenz, manche Leute eben nicht zusammen einzuladen.

Mein Vater ist ein anderer Fall....das tut mir weh ihn so zu sehen.

Werden Frauen eigentlich nicht altersstarrsnn? Mein Vater war es früher auch, bei Frauen habe ich es nicht feststellen können


  Re: Demenz oder Altersstarrsinn?
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   Chorus
Status:
schrieb am 12.09.2020 23:02
Zitat
Viktoria1
Werden Frauen eigentlich nicht altersstarrsnn? Mein Vater war es früher auch, bei Frauen habe ich es nicht feststellen können

Ganz ehrlich, ich glaube da hast du recht, es ist eher so ein Männer-Ding, was nicht heißt, dass Männer nicht auch nachgiebig sein können, aber diese typische Sturheit im Alter kenne ich bis jetzt ausschließlich bei Männer.

Bis vor einem Jahr war das schon so ein Thema bei mir in mehreren Bereichen - beruflich und privat - dass ich das Gefühl hatte, bei älteren Männern beißt man sich sprichwörtlich die Zähne aus, ganz schlimm auch so um die Rente rum bzw. die Jahre davor. Meiner Meinung gibt es die Wechseljahre als Problemzeit bei den Frauen und das höhere Alter bei den Männern. Nur redet man nicht so viel darüber...


  Re: Demenz oder Altersstarrsinn?
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   Solani2
Status:
schrieb am 12.09.2020 23:50
Also ich kenne einige alte und starrsinnige Frauen!
Immer waren sie schon länger nicht mehr arbeiten und hatten lange Alleinherrschaft über ihr Wohnhaus. Mit einem Mann, der Zuhause alle Entscheidungen der Frau überlässt.


  Re: Demenz oder Altersstarrsinn?
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   *nepi*
schrieb am 13.09.2020 09:55
Bei uns leider jeweils auch die Frauen eher starrsinnig bis hin zu herrisch...


  Re: Demenz oder Altersstarrsinn?
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   Chorus
Status:
schrieb am 13.09.2020 16:43
Lustig, die sturen starrsinnigen alten Frauen mit einem nichts-zu-sagen-habenden Mann kenne ich nur aus TV-Sendungen. Aber, ja klar, es gibt sicher beides.


  Re: Demenz oder Altersstarrsinn?
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   *nepi*
schrieb am 14.09.2020 01:15
Bei uns ging es leider so weit, dass ich schon in Tränen aufgelöste Pflegekräfte (nicht im Pflegeheim sondern zu Hause)!trösten musste.

Ging um meine im März verstorbene Oma. Nur bei mir, bei mir war meine Oma bis ganz zuletzt sehr zugänglich. Was extrem schwer für meinen Paps war.
Ich hab meiner Oma allerdings auch beim Windelwechsln geholfen usw damit sie ohne Pflegekraft bei uns noch Weihnachten feiern konnte im Kreise der Familie usw

Die andere Oma ist aber ebenfalls sehr starrsinnig und stur. Aber auch hier finde ich einen Draht zu ihr.... Nervt meine Mama aber schon auch.
Mir scheint es gerade zwischen Eltern und Kindern in der Phase nochmal schwer zu werden...




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