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  Re: Baby-Beziehungs-Frust
avatar    Alice Cullen
Status:
schrieb am 29.12.2019 20:07
@TE:

schafft euch Paarzeit, pmami hat echt gute Vorschläge gemacht !

Es wird einfacher mit der Zeit allein schon wenn nachts mal durchgeschlafen wird. Hier gibts seit beide 4 sind tatsächlich die Regel 19:30 Uhr ist Zapfenstreich, gerne noch ein Hörbuch aber eben im Kizimmer. Und klar manchmal klappt es nicht aber meist schon.

@bado, ich musste deinen Beitrag zweimal lesen. Das ist echt ein bisschen schräg was du so schreibst. Bitte hole dir Unterstützung!

1. eine Trennung sollte nicht abhängig gemacht werden ob man Kinder hat oder nicht !

Eine Trennung ist dann angezeigt wenn man als Paar nicht mehr zusammen findet und sich nicht mehr liebt !

2. ist die Überlegung ernst gemeint die Zwillinge bei einer Trennung zu trennen?! Ich weiß echt nicht was ich dazu sagen soll !

3. die Meinungsverschiedenheiten zwischen getrennten Eltern sind tatsächlich weniger, einfach aus der Tatsache raus dass in der Regel die Mutter die Alltagsdinge (Arztbesuch/ Schule etc) regelt.
Die Kinder können allerdings sehr gut unterscheiden wie die Regeln bei Mama und wie beim Papa sind !

Dafür kommt aber ggf. doch Streit hinzu die aber nichts mit den Kids direkt zu tun haben

4. echt jetzt du glaubst das die Stiefmutter Mama genannt wird ?! Also generell jedes Elternteil hat es verdient glücklich mit einem anderen Partner zu werden , dennoch bleibt die Mama die Mama !

Klar im Winter ist es tatsächlich schwieriger , die Stimmung an sich , das Wetter usw...
Wir haben damit auch zu kämpfen , allein die Tatsache dass man nicht mehr den ganzen Tag Outdoor aktiv sein kann macht uns zu schaffen.

Aber aus deinen Sätzen schreit es tatsächlich raus wie unzufrieden du mit der Situation bist und ich hoffe du lässt es bei den Kindern nicht so raus.

Und ja ich weiß wie es ist, ich bin alleinerziehende seit meine Zwillinge 3 Jahre alt sind !
Ich habe wenig familiäre Unterstützung, soziale Kontakte und Unterstützung von anderen Eltern kann man sich aber „verdienen“ in dem man Freundschaften knüpft und auch mal andere Mütter helfend zur Seite steht.
Ich hatte zu Kita Zeiten zb immer eine Mama die mir meine zwei aus der Kita mit nach Hause nahm und ihren Sohn und meine zwei dann eine Stunde später zum Turnen brachte. Das sind für mich 2h mehr Freizeit !
Wichtig ist dass man sich gut durchstrukturieren muss , nichts geht ohne Planung !

Aktuell stresst dich die Wäsche ? Also die Waschmaschine wäscht alleine ! Bügelst du ? Lass es ! Legt euch (wenn nicht vorhandenen) ein Trockner zu !
Das spart dir aufhängen und wenn man gleich aus dem Trockner die Wäsche zusammen legt muss man nicht bügeln !
Das sind Kleinigkeiten aber es hilft ungemein Zeit einzusparen !
Ich mache zb jeden Abend den Geschirrspüler an egal wie voll er ist, morgens bevor die Kids wach sind räume ich den aus so bleibt nie Geschirr über den Tag verteilt auf der Spüle !

Ich musste selber auch erst aus einem Tief raus kommen, ich bin bei weitem keine Mama bei der immer alles happy war !


  Re: Baby-Beziehungs-Frust
no avatar
   melissa28
Status:
schrieb am 29.12.2019 20:44
Hallo meine Liebe,

Kopf hoch, ich denke jeder der Kinder hat kann dir nachfühlen und ja, das ist am Anfang einfach so; ich kann mich noch so gut an meine Gedanken erinnern, ich hatte echt das Gefühl ich bin in irgend einem Paralleluniversum gelandet und konnte kaum glauben was da abgeht: Müdigkeit, schlechte Laune, alles drehte sich ums Kind, keine Zeit, keine Kontrolle mehr über das eigene Leben usw.......mein Tipp für diese Zeit: nimm es an. Es ist so und ihr könnt nichts daran ändern. Setzt euch hin, gebt euch die Hand drauf, dass die nächste Zeit hart wird, dass ihr als Paar jetzt mal nicht wirklich existiert, dass es Streit geben wird, Ungerechtigkeiten usw....ABER, und das ist die gute Nachricht: natürlich wird das anders. Du wirst irgendwann nicht mehr stillen, dein Kind wird durchschlafen, ihr werdet Omas und Opas oder Babysitter haben die sich um euer Kind kümmern werden während ihr eure Unabhängigkeit wieder ein Stück weit zurück bekommt.

Es wird immer wieder diese Phasen geben wo es hart ist, kräftezehrend bis zur Erschöpfung aber sie werden weniger, sie werden anders, besser zu handhaben. Meine Kinder sind jetzt 6 und 8 Jahre alt, gehen beide in die Schule und in den Hort, ich arbeite wieder, wir haben die Kids regelmässig bei den Omas und gehen dann aus und wir feiern regelmässig im Freundeskreis kleine Partys, Dinnerpartys mit tollem Essen, edlen Weinen, guter Musik. Je älter die Kinder werden desto einfacher wird es, dann sind auch wieder ein paar Tage Urlaub ohne Kinder drin.

Unsere Beziehung ist jetzt besser als zuvor, wir haben uns auf ganz viele Arten kennen gelernt, das war nicht immer einfach und auch nicht immer schön, aber es hat uns geholfen ein neues Level zu erreichen. Wenn dein Kleiner halbwegs durchschläft kann man schon einmal einen netten Abend mit Freunden planen. Bindet die Omas oder etwaige Babysitter früh ein, das wird es leichter machen den Kleinen dann mal abzugeben.

Wir haben diese Welt wieder und wir haben aber auch noch etwas ganz Besonderes: wir haben vielleicht nicht alles wieder so bekommen wie vor den Kindern, aber unsere Kinder haben uns ein ganzes Universum geschenkt, das uns ohne sie für immer verborgen geblieben wäre - an das musst du denken, du bekommst für deine Anstrengungen jetzt etwas ganz Tolles, du wirst dein Leben wieder bekommen, auch wenn es jetzt sehr unwahrscheinlich wirkt, es wird wieder und du bekommst noch ganz viel dazu.

Halte durch, es wird wieder und noch besser - ich möchte unser Leben wie es jetzt ist um nichts in der Welt eintauschen, ich liebe es und diese Erfahrung wünsche ich dir auch und für die nächsten Monate ganz viel Kraft und Durchhaltevermögen.

Lg


  Re: Baby-Beziehungs-Frust
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   Hamamelis71*
schrieb am 29.12.2019 20:59
Die ersten Jahre mit Kind sind wirklich anstrengend, aber irgendwie kommt man da durch. Ich war in den ersten Jahren oft tagelang allein mit dauerkrankem Kind. Ätzend, aber irgendwie schafft man das. Zunächst habe ich mir einen Babysitter besorgt, damit ich wenigstens einmal in der Woche zum Sport konnte. Mein Sohn kannte den Babysitter und hat meistens schon geschlafen, wenn ich los bin. Mein Sohn ist schon immer sehr anhänglich gewesen und hat auch bei den Omas, in der Krippe usw Theater gemacht. Aber auch damit findet man sich ab.

Für mich war dieses häufige Alleinsein mit Kind auch ein Grund, dass wir keine weiteren icsi durchgeführt haben. Mit einem Kind hat sich alles irgendwann eingespielt und man kommt gut klar.

Rückblickend hätte ich mir häufiger mal ein paar Stunden kindfrei gönnen sollen. Allerdings hat sich mein Sohn relativ früh auch mal alleine beschäftigen können. Während mein Sohn mittags geschlafen hat, habe ich mich auch hingelegt. Genug Schlaf ist wichtig. Ich habe bei meinem Sohn meist im bequemen großen Bett geschlafen, so hatten wir alle genug Schlaf. Am Wochenende hat mein Mann mir unseren Sohn oft abgenommen. Irgendwann gewöhnt sich auch eine Klette daran. Außerdem machen Papas manchmal coolere Sachen als Mama.

Mein Sohn ist 11 Jahre alt und immer noch sehr anhänglich, aber nun auf angenehme Art. Es gibt Kinder im Alter meines Sohnes, die sitzen lieber alleine im Zimmer und nicht bei ihren Eltern.

Eine große Entlastung ist, wenn die Kinder sich mit anderen Kindern im Kindergarten und man sich mit der Betreuung mit anderen Eltern abwechselt.

Sucht Euch einen Babysitter zunächst für tagsüber für Spielplatz o.ä. das bringt schon Entlastung. Und irgendwann bleibt das Kind auch mal abends beim Babysitter


  Re: Baby-Beziehungs-Frust
no avatar
   MamaHH
Status:
schrieb am 29.12.2019 21:10
Hallo liebe TE,

Als ich Deinen Beitrag lass, musste ich direkt auch denken: So ist das Leben mit Kleinkind wohl. Man wird darauf ja nicht wirklich vorbereitet und dann kann es einen schon mal eiskalt erwischen. Babyschock trifft es wohl ziemlich gut. Zumal die Werbung es einem ja auch immer anders suggeriert.

Bei uns war es anfangs auch super stressig. Parallel zur Geburt hatten wir auch noch ein Haus gekauft und renoviert. Also ab mit dem Neugeborenen auf die Baustelle etc. Da haben wir uns auch schon mal in die Haare bekommen. Zumal unsere Familien weit weg wohnen und nur mit viel Planung oder im Notfall bereitstehen. Was bei uns ein bisschen geholfen hat, war dass wir versucht haben wieder mehr Schlaf zu kriegen. Konkret hieß das,dass ich wochentags den Kleinen nachts genommen habe, damit mein Mann schlafen konnte. Ich hatte Elternzeit. Und dafür hat mein Mann den Kleinen am Freitag und Samstag genommen. So konnte ich schlafen. Allerdings habe ich auch nur sechs Monate gestillpumpt. Das wäre der nächste Tipp. Abstillen und auf Premilch umstellen. Dann bist Du schon mal nicht so gebunden. Schlaf hat bei uns den Dauerstress (unser kam alle 1.5h-2h bis er ca.2 Jahre war!) Schon mal entschärft.

Und wichtig Paarzeit! Das wird die nächsten Jahre erstmal nicht mehr viele Stunden sein, aber für uns war es z.B.
Was nettes zum Essen bestellen, wenn man schon nicht ins Restaurant kann. Kann man dann auch zuhause genießen.
Tolle Filme auf z.B. prime etc. statt Kino (notfalls mit Kind auf dem Arm oder immer wieder Pausetaste zwischendrin)
Kleine Aufmerksamkeiten. Der Mann bringt den Lieblingssnack mit, eine Fussmassage, kleine Nachrichten in Whatsapp. Ich habe immer kleine Selfies geschickt. Und viel gegenseitiger Respekt. Wenn es mal richtig sch...ist und man den anderen gerade am liebsten zum Mond schießen könnte, durchatmen und kurz in einen anderen Raum. Hilft nicht nur beim Mann, sondern auch bei den Kids.
Kuscheln auf dem Sofa. Wilder hemmungsloser Sex ist erstmal Utopie, aber erstmal besser als nix. Sofern irgendwie möglich, Alltag entschlacken. Wir haben immer eine Einkaufsliste geführt und sind max. einmal die Woche Einkaufen, weil es so stressig war. Der Haushalt muss nicht perfekt sein!
Und viel reden. Das hat ja schon mal jemand geschrieben. Was ist jedem von Euch wichtig in der Erziehung. Und dann ruhig einen Kompromiss finden, an den sich dann beide halten. Wird desto älter die Kids werden, immer wichtiger. Vielleicht könnt ihr Euch ja auch zum "Liebe machen" verabreden. Und wenn es nur 10 Minuten sind. Ist mit Kinder halt so. Zumal die Kleinen ein echt gutes Timing haben, sich zum besten Zeitpunkt zu melden zwinker
Die Idee mit den Grosseltern, Babysitter haben wir auch umgesetzt. Und wenn es nur 1h Nachmittags ist, wo ihr spazieren geht (wir sassen mal 1h im Auto vor der Tür und haben gequatscht). Das verbindet.

Uns hat ganz viel Humor geholfen und hilft immer noch. Immer wenn wir dachten, schlimmer geht's nicht, haben wir uns zusammen gesetzt und die wildesten übertriebenden Dinge ausgedacht, wie es noch schlimmerwerden könnte. Danach erschien die aktuelle Situation meist viel besser!

Kinder sind sau anstrengend. Das sagt einem ja meist keiner vorher. Aber wenn sie einen morgens anlachen, fröhlich in die Arme laufen und einem sagen, dass sie einen Liebhabern, wird das alles erträglich. Versucht mal die schönen Momente des Tages zu genießen. Wenn nötig schreibt sie auf! Wenn unser kleiner sich beim Essen testen z.B. total eingesaut hat, haben wir Fotos gemacht über die wir uns heute noch totlachen können.

Ich wünsche Euch, dass ihr einen guten Weg findet. Und irgendwann schlafen die Kids länger und dann auch durch! Das dauert ggf. aber noch länger. Dann habt ihr wieder mehr Zeit für Euch!

Ach ja und weil es so schön ist, haben wir sogar noch unser zweites Wunschkind bekommen. Nochmal doppelt so anstrengend, aber auch doppelt so schön! Also haltet die Ohren steif! Es wird besser!


1 mal bearbeitet. Zuletzt am 29.12.19 21:27 von MamaHH.


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  Re: Baby-Beziehungs-Frust
avatar    bado8978
Status:
schrieb am 29.12.2019 21:20
Zitat
Alice Cullen



1. eine Trennung sollte nicht abhängig gemacht werden ob man Kinder hat oder nicht !

Eine Trennung ist dann angezeigt wenn man als Paar nicht mehr zusammen findet und sich nicht mehr liebt !


Nein, das sehe ich tatsächlich anders. Wenn keine hardcore Gründe wie Gewalt etc vorliegen, bleibt man mit Kindern zusammen. PUNKT. Dazu stehe ich. Kinder brauchen beide Eltern und nicht beide Eltern getrennt. Eine Trennung ist in diesem Fall das SCHLECHTESTE für die Kinder,denn die Leiden darunter. Das sieht natürlich anders aus bei Gewalt oder anderen "schlimmen Umständen".
Ich bin gern euer Sandsack hier im Forum, auf dem ihr rum klopfen könnt. Vllt habt ihr im RL nicht halb so viel für eure Kinder gemacht wie ich. Zumindest zitiere ich damit die Traumatherapeutin meiner Tochter auf mein Einwand eine schlechte Mutter zu sein :"es gibt nur wenige Frauen, die so viel versucht haben, damit es gut wird, wie Sie.". Aber wahrscheinlich ist die ja in euren Augen einfach nur doof und erkennt nicht wie gefühlskalt, narzistisch und kinderfeindlich ich bin.


  Re: Baby-Beziehungs-Frust
no avatar
   la miga
schrieb am 29.12.2019 21:56
Ich gehe davon aus, dass jede Therapeutin dir auch erklärt haben wird, wenn du diese Trennungsgedanken dort auch geäußert haben solltest, dass eine Trennung zwar wohlüberlegt sein sollte, gerade mit Kindern - gerade Kinder aber auch seelisch massiv unter einer zerrütteten Beziehung der Eltern leiden und das niemals die bessere Variante sein kann.

Ich lebe nicht in Trennung, ich hab das auch nicht vor und deswegen sagen dazu lieber was die vielen Mamas hier, die wissen,dass es manchmal als Paar einfach nicht weitergeht und dass die emotionale Dauer-Unzufriedenheit ganz sicher nicht auf dem Rücken der Kinder ausgetragen kann. Was lebt man da vor? Zu welchem Preis?


  Re: Baby-Beziehungs-Frust
no avatar
   pmami
schrieb am 29.12.2019 21:59
Zitat
bado8978
Aber wahrscheinlich ist die ja in euren Augen einfach nur doof und erkennt nicht wie gefühlskalt, narzistisch und kinderfeindlich ich bin.

Niemand macht Dir hier den Vorwurf gefühlskalt, marzisstisch oder kinderfeindlich zu sein. Niemand macht Dir hier überhaupt einen Vorwurf. Das Problem ist nicht, ob Du irgendetwas falsch oder alles richtig machst - das kann hier in der Tat niemand beurteilen. Dass Problem ist, das Du unglücklich bist.

Du bist mit Dir und Deinem Leben nicht im Reinen. Das klingt nicht nur in diesem thread aus jedem Beitrag heraus sondern auch aus Monate alten threads. Du befindest Dich also seit geraumer Zeit in einem Zustand des Unglücklichseins. Und niemand hier macht Dir den Vorwurf "Was fällt Dir ein unglücklich zu sein? Geht's noch?" Statt dessen sagen Dir hier etliche Menschen "Bitte tu etwas, damit es Dir besser geht."

Auch wenn Du es nicht glauben magst, geschieht das keineswegs aus Neid, Gehässigkeit oder weil jemand auf Dir "rumklopfen" will sondern aus Sorge und Anteilnahme.

Lass das doch einfach mal zu.

Viele Grüße pmami


  Re: Baby-Beziehungs-Frust
no avatar
   la miga
schrieb am 29.12.2019 22:15
Zitat
bado8978
:"es gibt nur wenige Frauen, die so viel versucht haben, damit es gut wird, wie Sie.". Aber wahrscheinlich ist die ja in euren Augen einfach nur doof und erkennt nicht wie gefühlskalt, narzistisch und kinderfeindlich ich bin.


Das ist ja nun ziemlich übler Blödsinn. Ich kann mich nicht erinnern, dass dir jemand hier vorgeworfen hat, du seist generell kinderfeindlich oder sowas. Ich gehe auch davon aus, dass du dir viele Gedanken machst, sonst wüssten wir ja auch nicht soviel darüber, wenn du hier nicht den Austausch suchen würdest. Das tut ja niemand, dem es egal ist, wie sch..... es läuft.

Ich glaube, die meisten hier kennen Phasen, in denen es sch..... läuft. Natürlich. Damit gehen die einen sicher offener um als die anderen, und es gibt vielleicht auch Familien, in denen immer alles nur toll ist, aber selbst hier in einem Forum, in der die meisten Mütter vermutlich verglichen mit dem Bundesdurchschnitt gebildeter, auch reflektierter, finanziell besser situiert und beruflich erfolgreicher sind, berichten viele über schwere Zeiten mit den Kindern. Ja klar, davor schützen auch Geld und tolle Jobs nicht. Ich denke aber, wenn man sich für ein leben mit Kindern entscheidet, kann man nicht die Laune fahren, dass das Leben mit den Kindern einfach scheiße ist. Das kann mal so sein, sicherlich, es ist ja auch das Leben allein mit dem Partner mal scheiße und auch mit einem Hund hat man mal sch.... Zeiten, in denen man denkt, och nee jetzt. Aber wenn das die Grundeinstellung ist, dass Kinder das Leben halt scheiße machen, kann das nicht gesund sein. DAs bürdet den Kindern ja auch eine wahnsinnige Last auf. Will hier jemand daran schuld sein, dass die eigenen Eltern ihr Leben als scheiße ansehen? Haben Kinder die Macht über uns, dass echt alles nur sch.... ist?


  Re: Baby-Beziehungs-Frust
avatar    Alice Cullen
Status:
schrieb am 29.12.2019 22:17
Zitat
bado8978
Zitat
Alice Cullen



1. eine Trennung sollte nicht abhängig gemacht werden ob man Kinder hat oder nicht !

Eine Trennung ist dann angezeigt wenn man als Paar nicht mehr zusammen findet und sich nicht mehr liebt !


Nein, das sehe ich tatsächlich anders. Wenn keine hardcore Gründe wie Gewalt etc vorliegen, bleibt man mit Kindern zusammen. PUNKT. Dazu stehe ich. Kinder brauchen beide Eltern und nicht beide Eltern getrennt. Eine Trennung ist in diesem Fall das SCHLECHTESTE für die Kinder,denn die Leiden darunter. Das sieht natürlich anders aus bei Gewalt oder anderen "schlimmen Umständen".
Ich bin gern euer Sandsack hier im Forum, auf dem ihr rum klopfen könnt. Vllt habt ihr im RL nicht halb so viel für eure Kinder gemacht wie ich. Zumindest zitiere ich damit die Traumatherapeutin meiner Tochter auf mein Einwand eine schlechte Mutter zu sein :"es gibt nur wenige Frauen, die so viel versucht haben, damit es gut wird, wie Sie.". Aber wahrscheinlich ist die ja in euren Augen einfach nur doof und erkennt nicht wie gefühlskalt, narzistisch und kinderfeindlich ich bin.


Und du kennst mich und meine Situation!? Woher willst DU wissen was ich für meine Kinder tue Und getan habe ?!
Weißt du ob meine Kinder leiden ?!

Weißt du was ich unter anderem für meiner Kinder getan habe ? Ich bin wieder ich , ich bin wieder glücklich ! Und zwar durch die Trennung!

Ich bin ausgeglichener und lebensfroher.

Und es war weder Gewalt noch sonst was Grund der Trennung.
Aber eine gestresste Mama die einfach nur noch funktionierte, die unglücklich war, gereizt war ist ne bessere Mama nur weil sie beim Vater bleibt ?! Von den unangenehmen Schwingungen Zuhause weil immer Streit in der Luft hingen mal abgesehen !

Ich sehe live in der Familie wie Frauen leben die nur wegen der Kinder bei dem Mann bleiben oder weil es sich so gehört ... glücklich sein ist anders.
Und das gilt für beide Seiten.
Ich weiß wie anstrengend es nach außen die perfekte Familie zu geben ! Da geht man kaputt dran !

Und ganz ehrlich welches Bild lebt man seinen Kindern vor wenn man ohne Liebe, gegenseitigen Respekt, Achtung und Wertschätzung zusammen ist?

Du bist kein Sandsack , du scheinst dich nur angegriffen zu fühlen weil mehrere eine andere Meinung haben. Statt Anregungen daraus zu ziehen gehst du in den Angriffsmodus.

Es meint hier keiner böse, hier sind viele Mamas seit Jahren aktiv ( für mich viele nicht nur anonym und irgendwelche User ) und man hilft sich auch wenn es nur Anregungen sind die Dinge mal aus einem anderen Blickwinkel zu sehen, auch wenn es manchmal unbequem ist !


  Re: Baby-Beziehungs-Frust
no avatar
   Ich_bins_kurz
schrieb am 29.12.2019 22:20
Ganz toll gesagt, pmami! Danke!

Wir haben auch viele aufs und abs. Allerdings gab es die auch schon ohne Kind.
Die Kunst ist wohl die Fremdbestimmung durchs Kind anzunehmen und zuzulassen, dass man die eigenen Wünsche vorerst eher hinten an stellen muss.
Zum Glück habe ich vieles ausgelebt vor dem Kinder kriegen. Und der Preis für das Kind war so hoch, dass ich immer noch mehr dankbar, als unzufrieden bin.

Ich denke auch, dass reden ein wichtiger Schlüssel für die Partnerschaft ist. Und die schon erwähnten kleinen Gefälligkeiten. Und gute Organisation.

Wir haben uns dieses Jahr für eine Paar-Gruppe angemeldet: 3 verlängerte Wochenenden hier in der Nähe. Kind ist 3 und kann langfristig geplant tagsüber von anderen versorgt werden. Darauf freue ich mich sehr und ich hoffe, dass uns das als Paar auch neuen Aufschwung gibt.

Im ersten Jahr haben wir das Kind ganz oft einfach mitgenommen (spazieren, essen gehen, Konzerte...). Aber wir haben auch ein echt pflegeleichtes Kind.

Im zweiten Jahr war es dann eher der Film zu Hause oder Gäste, die zu uns gekommen sind und sich unserem Rhythmus angepasst haben.

Aber anstrengend ist es trotzdem oft. Weniger mit dem Kind, als mit dem Partner 😊

Notieren, was entspannt und gut tun. Was jeder sich wünscht. Dann Strategien zur Umsetzung besprechen.

Als wir das erste Mal (vor einem Jahr) wieder zusammen aus waren, wussten wir auch nicht, was reden. Inzwischen fällt uns wieder was ein (außer Terminorganisation oder schon wieder das Kind). Es wird anders - versprochen - aber nicht ohne auch da Arbeit reinzustecken.

Ihr packt das!

Gruss Babette


  Re: Baby-Beziehungs-Frust
no avatar
   berlink
Status:
schrieb am 29.12.2019 23:44
Zitat
Ich_bins_kurz

Die Kunst ist wohl die Fremdbestimmung durchs Kind anzunehmen und zuzulassen, dass man die eigenen Wünsche vorerst eher hinten an stellen muss.
Zum Glück habe ich vieles ausgelebt vor dem Kinder kriegen. Und der Preis für das Kind war so hoch, dass ich immer noch mehr dankbar, als unzufrieden bin.

Das sehe ich auch so, und denke, wenn man sich diese Einstellung zu eigen macht, kommt man leichter durchs Leben/durch diese Zeit, zumindest ich. Mit (Klein)Kind stehen einfach andere Dinge im Vordergrund, und nicht das Kind kann sich Euren Bedürfnissen einfach so anpassen, sondern Ihr müsst das erstmal weitestgehend tun. Das heisst nicht, dass man sich voll aufgeben muss, aber eben dem Rhythmus des Kindes anpasst bzw. ganz allmählich einen für beide passenden Rhythmus findet. Und dennoch geht da ganz viel, wir sind im 1. Lbj. mehrfach in den Urlaub mit den Zwillingen gefahren, war natürlich anders als früher, aber dennoch: Umgebungswechsel, und halt am Strand spazieren gehen/fahren und nicht rumliegen. Besser als zu Hause geblieben. Ich war viel mit den Kindern unterwegs, aber adaptiert an deren Rhythmus. Z.B. erst ab dem 4. Lebensjahr haben wir Ganztagsausflüge gemacht, vorher war mir die Mittagsruhe heilig, Mittagsruhe/schlaf/Pause gab es immer, auch im Urlaub. Das bedeutet eine Umstellung bzw. auch ein Abschied von den eigenen, bisherigen Lebensgewohnheiten, die der eine leichter, der andere schwerer meistert. Mein Mann gehört zu der 2. Gruppe.
Sport, lesen, sich allein treffen mit Freunden...etc., dazu hatte ich kaum Zeit bzw. war zu kompliziert, das zu organisieren. Kamen die Freunde eben her und gingen mit spazieren und halfen mir während der Zeit bei der Kinderversorgung.
Ich habe gelernt, mit der Unterstützung (hauptsächlich meiner Eltern und jetzt gegenseitig durch Freundschaften), die eigenen Interessen wieder mehr in den Vordergrund zu rücken, langsam, aber stetig.
Selbst jetzt, die Zwillinge sind 10 Jahre, kann ich abends nicht einfach sagen, ich geh zum Sport, da mein Mann sehr unterschiedlich nach Hause kommt und kaum pktl. da ist, ich die Kinder aber nicht allein lassen will.
Man kann aber altersgemäß immer mehr Dinge planen, die Kind-kompartibel sind. Wir fahren eben nun in Hotels mit Kinderbetreuung, ich plane Dinge, die für Kids und Eltern sind und dann auch für mich Freizeit bedeuten. Heute waren wir Eislaufen, mach ich was für mich, und den Kindern macht es Spaß.
Ach ja, in Ruhe essen, so wie früher, dass ist heute noch nicht möglich. Dennoch sind wir viel essen, viel in Hotelurlauben, da gibt es eben immer Beschäftigungskram, den man für die Kinder dabei hat bzw. wir fahren grundsätzlich nicht allein, so dass immer Leute dabei sind, die sich auch mit den Kindern beschäftigen können, eher vom Tisch aufstehen, so dass man dann tatsächlich noch nen Kaffee in Ruhe trinken kann.
Zum Schlafen: Wenn Du das Glück hast, dann kann es sein, dass Dein Kind mit knapp 1 z.B. allein einschläft und es im eigenen Zimmer auch schläft (bis 1 Jahr soll das Kind ja eh bei den Eltern sein), das war bei uns beim Jungen so, das Mädchen zog erst mit 15 Monaten aus. Aber viele Kinder sind viel länger bei den Eltern und schlafen im gleichen Bett. Ich kenne so Einige, mich eingeschlossen, die zu Gunsten des Schlafes sich dafür entschieden haben, bei den Kindern zu sein, um nicht hin- und herzrennen oder die Kinder bei sich zu haben oder sich aufgeteilt haben …, also es kommt wohl recht häufig vor, in Abhängigkeit von vorbestehenden Schlafgewohnheiten/schwierigkeiten, dass nicht alle Familienmitglieder jede Nacht in einem Zimmer nächtigen.
Ja, dasisso. zwinker

Viel Kraft und Geduld bei Neuorientierung!


  Re: Baby-Beziehungs-Frust
no avatar
   blauesTeufelchen
Status:
schrieb am 30.12.2019 12:07
Was ich durch die Geburt des zweiten Kindes gelernt habe: immer wenn man sich etwas fest vorstellt, ist man besonders enttäuscht, wenn es dann anders ist. Und leider kommt es in der Regel anders, als man denkt.

Du hast dir das Leben mit Kind vorgestellt. Romantisch, so wie es einen oft in Werbung und so suggeriert wird. Aber nur, weil es anders ist, muss es nicht schlecht sein!

Ich habe gelernt, viele kleine Dinge als schön zu empfinden. So habe ich zum Beispiel Paarzeit anders gesehen als früher. Für mich waren es dann die Augenblicke, wo wir als Familie etwas gemacht hat: er schiebt den Kinderwagen, ich kuschel mich an ihn. Oder es waren die Momente, in denen ich gemerkt habe, er macht es, weil er mich liebt: wenn er auf den Spielplatz noch nachgekommen ist; wenn er mir Zeit für einen Mittagsschlaf schafft. Und wir haben immer versucht, den anderen wertzuschätzen: obwohl es stressig war, hab ich noch was erledigt (oder anders rum); ich hab was gekocht, was er mag, und er hat sich gefreut; er hat gesagt, wie toll ich das als Mama schaffe. Und dann gab es auch immer wieder kleine Zärtlichkeiten: ein Streicheln, eine Umarmung, viel nebenbei.
Du merkst, ganz viele Kleinigkeiten, die man auch als Selbstverständlichkeit sehen könnte. Und ich habe da auch viel eingefordert. Ich hab ihm einfach von meinem Tag erzählt und wollte, dass er sich irgendwie daran beteiligt und meine Arbeit wahrnimmt. Und auch anders herum. Und so haben wir eine Kommunikationsebene der Gemeinschaft und Wertschätzung geschaffen. Mit Arbeit, mit Erinnerung, mit Einforderung.

Mit den Kindern konnte ich gut umgehen, weil es immer Zeiten am Tag gab, in denen ich mich ganz an sie angepasst habe. Ich habe Spielangebote gemacht und wenn es nicht klappte, dann halt was anderes. Und wenn alles nichts half, bin ich raus spazieren, zum Spielplatz, zum Bäcker - einfach raus. Ich habe schnell gelernt, dass ein Tapetenwechsel unglaublich gut tut, wenn das Kind total am Rad dreht. Und so kamen wir auf gute Routinen und wurden eingespielt. Manchmal machte ich eben einfach, was das Kind wollte und dafür hatte ich immer das Gefühl, sie waren in anderen Bereichen kooperativ. Und auch das habe ich bewusst wahrgenommen. Mir hat dieses gemeinsame Handeln, dieses Gefühl, dass jeder auf den anderen irgenwie Rücksicht nimmt, immer geholfen. Und ja, ich hatte das schon bei den ganz kleinen.

Entspann dich und versuch dich auf das Positive zu konzentrieren. Es gibt es, nur dass es anders aussieht, als du es dir vorgestellt hast!


  Re: Baby-Beziehungs-Frust
no avatar
   isolde35
Status:
schrieb am 30.12.2019 12:14
Liebe TE,

das erste Jahr ist das härteste, so habe ich es erlebt, danach wird es viel besser. Klar, mit älteren Kindern hat man andere Baustellen, aber die sind nicht annähernd mit der Qual des dauerhaften schlafentzugs und dem Leben im Säuglingsrhythmus zu vergleichen, jedenfalls empfinde ich das so, andere Mütter sehen das sicher anders, das ist eine Typfrage.

Meine Tochter ist jetzt knapp 5 und mein Mann und ich sind uns auch nicht immer einig, was Erziehung betrifft. Er ist wesentlich nachsichtiger als ich und hofft auf ihre Kooperation in Situationen, in denen ich Anweisungen erteile, das führt gelegentlich zu Uneinigkeit. Was uns hilft, ist darüber zu reden und die Stärken des anderen zu sehen. Du willst dein Kind mit essen spielen lassen, er legt Wert auf Tischmanieren. Beides kann für euer Kind von Nutzen sein. Von dir kann es lernen, sich frei zu entfalten und die Welt aus verschiedenen Perspektiven zu betrachten, von deinem Mann lernt es Disziplin und Anpassungsfähigkeit. So sähe für mich eine mögliche Interpretation aus.

Aktuell ist es für euch schwierig, beieinander zu sein, weil das Baby den Alltag bestimmt, aber vielleicht könnt ihr versuchen, euch kleine Freiräume zu schaffen, die wirklich nur für euch da sind. Wir machen es so, dass wir einen festen Termin mit meinem Bruder einmal im Monat vereinbart haben, zu dem er zu uns kommt und auf unsere Tochter aufpasst, während mein Mann und ich was zusammen machen. Damit haben wir angefangen, als unsere Tochter drei Monate alt war. Anfangs waren wir nur ganz kurz weg, vielleicht eine Stunde oder so, nur kurz was essen oder auch mal ein gemeinsamer Spaziergang ohne unsere Tochter. Mittlerweile gehen wir auch länger aus oder verbringen mal den ganzen Tag in der Sauna, während mein Bruder hier ist. Alle Beteiligten finden das gut, meine Tochter liebt den Onkel heiß und innig und freut sich aus den Tag mit ihm und wir genießen die Auszeiten zu zweit. Das entspannt vieles und führt zu mehr Nähe zwischen uns, die im Alltag mit Kind und Job oft zu kurz kommt.

Ich denke, ihr solltet versuchen, euch in den jeweils anderen hineinzuversetzen und das anzuerkennen, was der andere gut macht. Lobt euch gegenseitig für das, was gut läuft, ich finde, das tut ausgesprochen gut.

Isolde


  Re: Baby-Beziehungs-Frust
no avatar
   Knuffi23
Status:
schrieb am 30.12.2019 21:20
Die erste Beziehung ist tatsächlich im ersten Babyjahr, trotz Wunschkind, Behandlung etc, zerbrochen. Und das war gut so zwinker
Es hat sich auch bei uns damals einfach so viel geändert, es passte nicht mehr. Ich möchte mich jetzt hier nicht für eine Trennung aussprechen. Nur für mich, für meinen Sohn und mich, war es perfekt. Es war gut so wie es verlief und absolut richtig. Sein Vater ist seither gar nicht mehr präsent und seit 2014 kein Kontakt mehr da. Das läuft im besten Fall natürlich anders.

Ich lebe in einer neuen Partnerschaft. Es ist perfekt. Auch jetzt das erste Babyjahr, es passt einfach, Paarzeiten gibt es auch derzeit nur während der Schlafenszeiten, aber das ist in Ordnung.

Ich kann auch dazu sagen, dass es einfacher wird, als Paar hat man wieder mehr Zeit miteinander, wenn sie größer werden, sie sind dann mal bei Freunden spielen..oder man holt die Kids eben mal eine Stunde später im Kindergarten ab zwinker
Wir hatten auch mal zusammen frei, während der Große im Kindergarten war, sind dann zu zweit frühstücken gewesen oder sowas...
Man muss sich das irgendwie einrichten.
Ich wünsche euch alles Gute.


  Re: Baby-Beziehungs-Frust
no avatar
   Istdasso
schrieb am 31.12.2019 09:18
Noch so viele Antworten. Hätte ich nicht gedacht, dass es wirklich so ist. So hart und üblich. Danke auch für die ganzen Tipps.
Manches habe ich noch gar nicht so gesehen, wie z.B. dass es positiv ist, dass wir uns gegenseitig kleine Freiräume einräumen. Ich sah nur, dass wir kaum mehr gemeinsam was machen, nicht, dass es gut ist, dass der andere einen auch allein was machen lässt.
Ich lasse noch mal alles sacken.

Wenn ihr meint, was ich geschrieben habe ist noch soweit normal, ab wann müsste ich mir denn wirklich Sorgen um die Beziehung machen? Habt ihr Beispiele?




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