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  Re: Berufs"wechsel" wagen?
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   Hier lieber ohne
schrieb am 20.12.2019 21:17
Zitat
mjuka
Ich glaube ganz fest, dass genau dies das Geheimnis eines gelingenden Lebens ist: Das Glück in sich zu finden.

[...]

Meine Arbeit mag ich ganz oft. Manchmal ist sie mir zu viel, manchmal bin ich müde, manchmal macht sie mich glücklich. Aber das Wichtige ist nicht, was die anderen über mich denken, Lehrer, Schüler, Eltern, Kollegen, sondern ob ich mit mir im Reinen bin.

Weißt du, mjuka, genau dieses Glück hatte ich eigentlich. Ich kannte meine Schwächen und habe es geschafft, sie mit Stärken, die ich als Lehrer eigentlich wichtiger finde, so hinzudrehen, dass ich doch eine gute Lehrerin wurde. Ich hatte das Gefühl, für meine Schüler viel zu geben und trotzdem viel Zeit für meine Familie zu haben. Ich hatte das Gefühl, dass ich auf dem richtigen Weg war, Schüler dazu zu bringen, dass sie etwas lernen wollen oder doch zumindest, dass sie gearbeitet haben, um ein bestimmtes Level zu halten. Vielleicht sind sie nicht total gut geworden, aber einige haben vielleicht die Angst vor meinem Fach verloren.

Ja, mit Sicherheit könnte mir egal sein, was da gesagt wird. Aber ich habe das Gefühl, dass das, was mein Glück darstellte einfach nicht existiert. Ich kann nicht unterrichten. Ich bringen niemanden etwas bei. Die Schüler sollten eher vor mir geschützt werden. Leider geht das nur nicht so richtig, denn ich bin ja Beamte.

Und dann ist da das Bewusstsein, dass das nicht aufhören wird. Ich hab ja schon gesagt, dass ein Kollege da war und meinen Unterricht für ok empfunden hat. Jetzt soll es der nächste beurteilen. Es wird immer etwas geben, das mich als Lehrer total disqualifiziert. Und es kann noch so gute Seiten geben. Und das halte ich nicht aus. Das widerspricht meinem Verständnis im Umgang mit anderen. Es macht mich wütend. Es macht mich hilflos. Und ich will es nicht ignorieren.

Und vielleicht ist jetzt der Moment, doch etwas anderes zu suchen. Etwas in der Nähe. Etwas, in dem ich mehr Sinn sehe. Ich vermittel gerne Wissen. Aber ich begleite noch lieber Menschen.


  Re: Berufs"wechsel" wagen?
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   mjuka
schrieb am 20.12.2019 21:37
Deine Gedankenwelt klingt sehr anstrengend.

Für mich bleibt die Frage, was du willst. Wenn du das, was du tust, gerne tust, ist es nicht logisch, wenn die Schüler "vor dir geschützt werden" sollen. Wer sagt das? Du? Deine innere Stimme? Kollegen? Chefs? Eltern?
Nimm das alles nicht so ernst! Wenn es dir in deinem Klassenzimmer gut geht und das Verhältnis meistens stimmt, ist das genug.

Vielleicht erlebst du auch Mobbing? Nur mal als Gedanke...

Alles erdenklich Gute für dich!
mjuka


  Re: Berufs"wechsel" wagen?
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   Hier lieber ohne
schrieb am 20.12.2019 22:08
Entschuldige. Du hast recht. Wer was sagt, wurde gar nicht ersichtlich. Dass Schüler vor mir "geschützt" werden müssen, kam vom Chef. Und es war eigentlich nicht das einzige, was da kam.
Wie gesagt: Ich fühlte mich wohl. Mit meinen Kollegen war alles ok, nicht eng, aber man tauschte sich aus. Mit den Eltern und Schülern hatte ich das Gefühl, an einem Strang zu ziehen.

Mobbing hat mir jetzt auch öfters jemand gesagt. Ich glaube, mit dem Wort kann man diese Angst von mir beschreiben, dass es nicht aufhören wird. Egal was ist und war - es wird gegen mich verwendet.

Mein Problem ist, dass ich es nicht schaffen werde, dieses Problem außerhalb das Klassenzimmers zu lassen. Und damit wird es zum Problem meiner Schüler. Das möchte ich nicht.

Und dann sind wir natürlich bei der Frage, was ich will...


  Re: Berufs"wechsel" wagen?
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   mjuka
schrieb am 20.12.2019 22:17
Ein letzter Gedanke:

Heute hatten wir Betriebsversammlung. Ein Mensch von der GEW war da. Der Mensch meinte, über die Landesverbände käme man einfach an Adressen, die bei Mobbing unterstützen. Und hier noch ein link zu anderen Adressen [www.berufsinformation.org]
Lass dich doch beraten. Dann stehst du nicht mehr so alleine mit deinem Gedankenkarussell, bekommst Hilfe beim Sortieren und Strategien zum Umgang mit dir und anderen.

Gib dich nicht so schnell auf! Es klingt wirklich so, als hättest du eigentlich das, was du möchtest knuddel


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  Re: Berufs"wechsel" wagen?
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   Hamamelis71*
schrieb am 20.12.2019 22:20
Für mich hört sich das gar nicht gut an... manchmal passt die Chemie eben nicht. Und dann kannst Du machen was Du willst. Kannst Du Dich irgendwo beraten lassen? Ansonsten würde ich mir eine Schule in der Nähe suchen, aber in der Schulform bleiben. Kannst Du Dir einen Coach suchen? Habt ihr im Personalrat einen Beratungslehrer?


  Re: Berufs"wechsel" wagen?
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   Hier lieber ohne
schrieb am 07.01.2020 14:43
So, ich habe mich entschieden, dass ich auf jeden Fall gehen werde. Vor Weihnachten hab ich es einfach nicht mehr aushalten können. Ich war sogar beim Arzt. Naja, aber ich geh jetzt dann doch wieder in die Arbeit. Ich arbeite ja wegen den Schülern. Ich bin da doch tatsächlich Idealist. Der Arztbesuch hat mir geholfen, weil ich mich nicht mehr total blöd und schuldig gefühlt habe.

Ich überlege trotzdem, ob ich meinen Beamtenstatus aufgeben soll. Vom Gymnasium runter und auf eine private Realschule. Ich glaube, mit meinen Kindern könnte das wegen der Krankenkasse ungünstig werden. Ich weiß nicht genau, ob ich mich traue. Es gibt mit Sicherheit bessere Lehrer als mich. Wenn ich da wieder so auflaufe und als die schlechteste Lehrerin der Welt fühle?

Ich muss wirklich jemanden finden, der mich da beraten kann. Aber da hänge ich gerade in der Luft. Gibt es da beim Kultusministerium eine Anlaufstelle?


  Re: Berufs"wechsel" wagen?
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   Schnorchler
schrieb am 07.01.2020 16:43
In den verschiedenen Bundesländern ist es unterschiedlich geregelt, wo sich Lehrkräfte beraten lassen können. Wenn Du magst, kannst Du Dein Bundesland schreiben, gern auch als PN

Liebe Grüße,
Schnorchler


  Re: Berufs"wechsel" wagen?
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   Hamamelis71*
schrieb am 07.01.2020 21:38
Auf gar keinen Fall gibst Du Deinen Beamtenstatus auf!!! Reduzier Stunden, lass Dich an ein anderes Gymnasium versetzen, hier werden Gymnasiallehrer z. T. an Grundschulen abgeordnet.

Du suchst Dir einen Coach. Bestimmt kannst Du Dich bei der Landesschulbehörde beraten lassen. Im Moment braucht man doch jeden Lehrer, es werden sogar Quereinsteiger genommen.

Aber Deinen Beamtenstatus gibst Du nicht auf!!!


  Re: Berufs"wechsel" wagen?
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   Myrcella
schrieb am 08.01.2020 11:32
Warum solltest du an einer privaten Schule Deinen Beamtenstatus aufgeben müssen? Wenn es eine anerkannte Ersatzschule ist (und bis auf ganz wenige Ausnahmen ist das jede Privatschule) wechselst du in den Status „Studienrat im Ersatzdienst“ oder Oberstudienrat oder wo Du halt grad steckst. Der Status ist beamtengleich, auf Lebenszeit, de facto ändert sich für Dich nichts, außer dass der Träger über Deinen Einsatz bestimmt und nicht das zuständige Landesministerium. Lass Dich auf keinen Fall anstellen, die Verluste, die sich dann in der Rente niederschlagen sind enorm!


  Re: Berufs"wechsel" wagen?
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   mjuka
schrieb am 08.01.2020 17:36
Ich bin eine nicht verbeamtete Lehrerin. Es war eine ganz bewusste Entscheidung, an "meine" Schule zu gehen und trotz aller Schwierigkeiten, die sich da hin und wieder zeigen, bereue ich persönlich den Schritt nicht (bin jetzt seit 20 Jahren dort).

AAAAABER die Bezahlung. Sie ist bei uns nicht schlecht, lehnt sich an den Tarif angestellter Lehrer an und wir bekommen im Gegensatz zu mancher privaten Schule noch vernünftige Lehrer. Nur wenn ich sehe, dass eine verbeamtete Kollegin für wesentlich!!! weniger Stunden etwas mehr verdient als ich, muss ich immer noch schlucken. Der Unterschied liegt an den Sozialabgaben.

Wo du nun verbeamtet bist, würde ich keinesfalls diesen Status hergeben. Nicht für etwas, das du gar nicht absehen kannst. Stel dir vor, es ergeht dir wieder so. Und dann??

Dir gaaaanz viel Stärke!
mjuka


  Re: Berufs"wechsel" wagen?
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   Hier lieber ohne
schrieb am 08.01.2020 20:04
Danke für eure doch sehr deutlichen Antworten.
Das mit den Sozialabgaben sollte sich tatsächlich in ein paar Jahren auch vom Arbeitgeber bezahlt werden, wurde mir auf nachfragen gesagt. Das Problem für mich ist jedoch die Rente, denn in die Rentenkasse habe ich ja bisher nicht eingezahlt, weil das ja anders geregelt wird, und die Beihilfe, denn die Kinder werden weiterhin privatversichert sein.
Mir wurde auch gesagt, dass es sich um ein Angestelltenverhältnis handelt und ich da tatsächlich was aufgebe. Über die Alternative, die hier angesprochen wurde, wurde nicht gesprochen.

Naja, jetzt muss ich mal schauen, wie ich die Noten und so bis zum Halbjahr hin bekomme. Ich will grad einfach nur unterrichten, weil ich für Unterrichtsbesuche und Gespräche keine Kraft hab. Beides steht leider an traurig Und nachdem ich die Aussagen des letzten Gesprächs doch sehr eindeutig gefunden habe, sehe ich in klärenden Gesprächen gerade keinen Sinn mehr.


  Re: Berufs"wechsel" wagen?
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   Hamamelis71*
schrieb am 08.01.2020 21:50
Du brauchst einen Coach oder eine kompetente Beratung. Gibt es eine nette Beratungslehrerin oder Personalrat bei Euch?


  Re: Berufs"wechsel" wagen?
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   Myrcella
schrieb am 08.01.2020 22:07
Noch eine Idee: könntest Du Dich eventuell für ein Jahr freistellen lassen, zB um an der Uni zu unterrichten, dafür können Beamte, meines Wissens nach, das Lehramt pausieren. Vielleicht ergeben sich so neue Perspektiven...


  Re: Berufs"wechsel" wagen?
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   Hier lieber ohne
schrieb am 08.01.2020 22:32
Ja, ich brauche jemanden, der mich berät. Ich habe jetzt die Ferien dazu genutzt, dass ich einfach wieder einigermaßen stabil bin. Ich wollte die Leistungsnachweise schreiben. Mich umhören. Und dann in den Winterferien eine Entscheidung treffen. Über die Weihnachtsferien kann man eh kaum was machen.

Den Personalrat habe ich jetzt um ein Gespräch gebeten. Leider war mein Zusammenbruch vor den Ferien nicht unbemerkt geblieben. Mein Chef will ein klärendes (mir helfendes?!) Gespräch. Ich frage mich, worüber? Ich fühle mich unter Druck. Es ist ja nicht so, dass ich gerade total entspannt in die Arbeit gehe. Ich war so naiv und wollte erst einmal Normalität.

An die Uni möchte ich nicht. Dazu habe ich mit Sicherheit keine Qualifikation. Ich mag außerdem meine Pubertiere. Aber danke für den Vorschlag.

Und danke, dass ich hier so ein bißchen vor mich hin denken kann. Ich weiß, ist schwer zu verstehen, weil ich nicht so ins Detail gehen möchte. Aber es hilft mir, begriffe zu finden, und dieses traurige Chaos im Kopf etwas zu ordnen.


  Re: Berufs"wechsel" wagen?
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   Hamamelis71*
schrieb am 09.01.2020 16:35
Evtl. kannst Du eine Person Deines Vertrauens mit in das Gespräch mit Deinem Vorgesetzten nehmen.

Meine Freundin ist auch Lehrerin und ich weiß mittlerweile, dass sie sich mal bei der Landesschulbehörde hat beraten lassen. Aber das ist vermutlich überall anders geregelt...

Ich war ja mal Elternvertreterin und habe mich bei der Landesschulbehörde als Mutter und Elternvertreterin beim Schulpsychologischen Dienst beraten lassen. Die Beratung war großartig und zielführend. Einmal war ich als Elternvertreterin bei einem Gespräch dabei mit einer Vertreterin der Landesschulbehörde, Schulleitung, und Klassenleitung. Die Vertreterin der Landesschulbehörde fand ich sehr gut und das Gespräch war trotz der Problematik sehr angenehm für alle Beteiligten. Ich habe als Elternvertreterin häufiger auch mal mitbekommen, wie die Schulleitung mit bzw. über Lehrerkollegen geredet hat - da war ich doch sehr unangenehm überrascht. Kein Wunder, dass an manchen Schulen das Klima gruselig ist. An der Grundschule meines Sohnes waren etliche Lehrerinnen immer wieder wochenlang krank. An der jetzigen Schule meines Sohnes fällt selten ein Lehrer länger aus.

Irgendjemand muss Dich jetzt kompetent beraten. Im übrigen herrscht ja Lehrermangel und Dein Schulleiter wird Dich so ohne Weiteres nicht entbehren können, auch wenn er mit Dir nicht so freundlich umspringt bzw. Dich kritisiert.

Respekt, wenn Du Deine Pubertiere magst, das ist doch schon extrem wichtig für den Lehrerjob. Und lt. der Schulleitung ist das gute Lehrer-Schüler-Verhältnis eigentlich wichtiger als die reine Wissensvermittlung.

Mein Sohn hat auf dem Gymnasium so tolle nette Lehrer, die mögen ihre Schüler und sind gerne Lehrer, das merkt man. Mein Sohn geht jedenfalls gerne zur Schule, auch wegen Lehrern, die ihre Schüler mögen.

Das musst Du Dir doch auch mal vergegenwärtigen. Wie wäre es für Deine Schüler, wenn Du nicht da wärst? Dann würde ggfs. der Unterricht vertreten werden, von einer qualifizierten Kraft? Du bekommst positive Rückmeldungen in Elterngesprächen - das ist doch wichtig. Dein Selbstwertgefühl, daran musst Du arbeiten. Vielleicht mag Dein Chef Deine Haarfarbe nicht, Deine Art zu sprechen o. ä. Vielleicht stimmt da die Chemie einfach nicht. Bei einem anderen Chef wäre das ganz anders.

Aber sieh doch bitte mal die positiven Rückmeldungen. Didaktisch kann man ein Thema bestimmt auf viele Weisen bearbeiten (das sehe ich oft bei Lehrproben zum identischen Thema), aber nur weil man es ggfs anders macht als die Mehrheit oder der Chef, muss es doch nicht falsch sein. Verstehst Du, was ich meine? Mach Dein Ding und unterrichte weiterhin gerne indem Du Dir einen Coach organisierst.

Aber auf gar keinen Fall gibst Du Deinen Beamtenstatus auf. Lass Dich beraten, wohin Du Dich notfalls hin versetzen lassen könntest, aber ich würde nicht den Job und die finanzielle Sicherheit jetzt und im Rentenalter dafür aufgeben. Niemals.

Ich arbeite schon seit fast 30 Jahren und ich habe immer wieder Vorgesetzte gehabt, die ätzend waren, dafür waren die Kollegen nett. Und dann gab es plötzlich neue Vorgesetzte, ich habe weiterhin so gearbeitet wie vorher und für die identische Arbeit gab es dann plötzlich Lob und Wertschätzung. Das ist der Vorteil in der freien Wirtschaft, da wechseln die Vorgesetzten häufiger als im Schuldienst...

Auch in meinem jetzigen Job (mittlerweile ÖD) wurde ich für meine Arbeit irgendwann mal "angezählt" - unberechtigterweise - wie sich später dann herausstellte. In meiner jetzigen Abteilung sind die Mitarbeiter schon jahrzehntelang auf dem gleichen Job und gehen nicht so mit der Zeit. Und denken, dass alles so laufen und organisiert werden muss wie früher vor 20-30 Jahren. Dies ist aber nicht immer möglich und ratsam. Ich habe in meinen früheren Jobs gelernt immer neue Techniken und Programme frühzeitig zu nutzen und mich nicht dagegen zu wehren. Irgendwann muss man diese Programme o. ä. sowieso nutzen. Gerade Anfang dieser Woche wurde ich dann von einer Kollegin gefragt, ob ich prophetische Züge hätte, weil genau das Thema auf die Tagesordnung kam, für das ich damals unberechtigterweise heftig angezählt wurde.

Jeder erlebt solche ätzenden Phasen im Job. Und da muss man irgendwie durch. Und notfalls mit Hilfe vom Personalrat, Gewerkschaft, einem Coach oder auf andere Weise. Und auch Du wirst das irgendwie schaffen!!!




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