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  Re: campingurlaub mit fast 3 jährigen Zwillingen
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   berlink
Status:
schrieb am 27.08.2019 22:11
Hallo Bado,

Schade, dass Du gar nicht schreibst, wie nun Deine Angehörigen die Situation mit V bzw. zwischen Dir und V einschätzen, ob sie das Kind genauso schrecklich erleben wie Du, was die Kita sagt. Was sagt eigentlich die Hebamme zu Eurer Rastlosigkeit, zu dem Tages/Wochenablauf, zu Deiner Sicht auf Deine Töchter? Empfiehlt sie nicht, mehr Gleichförmigkeit und Ruhe reinzubringen? Würde mich schon interessieren.
Magst Du da nix mitteilen? Ich hab ne Frage

Wenn Du tgl. zwischen 13 und 15 Uhr Zeit für Haushalt usw. hast, dann klingt doch das schon sehr gut. D.h., Du kannst Zwischen Job und Kindern eine Zäsur einlegen und ungestört Dinge erledigen, so die Kinder fit und in der Kita sind und es nicht noch andere Verpflichtungen (zu pflegende Angehörige z.B.) gibt.
Hausputz lasst ihr erledigen, gut. Prima, finde ich auch sinnvoll und handhabe ich auch so.

Wenn Du das Gefühl hast, Du benötigst mehr Zeit für Dich, dann könnte der Tagesablauf optimiert werden, in dem man Dinge bündelt...wenn man will.
Einkauf: Da geht m.E. eine Menge Zeit insgesamt drauf. Wenn man möchte, kann man sich so organisieren, dass nur 1/Woche Einkauf erledigt werden muss, so man sich überlegt, was man braucht und genug Lagermöglichkeiten hat. Ich gehe seit Jahren 1/Wo einkaufen, da kommen wir zu viert gut hin und muss höchstens mal Brot kaufen. Wir haben 2 Kühlschränke und 2 Gefrierschränke und Platz... .
Kochen: Ernährungsphysiologisch ist es nicht nötig, tgl. warm zu essen und schon gar nicht, tgl. zu kochen. Wenn Ihr jetzt am WE zukünftig zu Hause seid, kann da vorgekocht werden für mehrere Tage, und es gibt eben auch 2 Mal das gleiche oder man verarbeitet die Reste. Spart Zeit, die man dann für die Kinder verwenden kann bzw. für sich, solltest Du zw. 13 und 15 Uhr kochen.
Waschen: mache ich seit Jahren nur freitags/samstags mit programmierbarer Waschmaschine, die über Nacht wäscht; aufhängen, Wäsche abnehmen.. da können die Kinder mit eingebunden werden

Im Prinzip könntest Du also um 15 Uhr die Kinder abholen und Dir, ausgenommen Arzttermine, mit ihnen die nä. 3/4 Stunden gestalten, erst zusammen vespern, dann eine Runde draußen drehen. Ich bin 15 Uhr von der Arbeit gekommen und habe direkt die Kinder abgeholt und eben gevespert, bin raus gegangen dann gabs zu Hause Spielen, vorm Haus, im Garten, drinnen...
Klar, wird es Stress geben, war und ist bei uns natürlich auch so. Schon mit 1,5 Jahren haben sich meine Kinder die Spielsachen über die Rübe gezogen, aufs WC gehen für mich war nur schwer möglich, später haben wir jeden einzelnen Duplostein beschriftet, damit der Streit, wem was gehört, vermieden wird, jeder hat immer das gleiche bekommen, die Stifte wurden mit ihrem Anfangsbuchstaben beschriftet, weil Teilen gar nicht ging. Es gab alles doppelt.

Es sind ja nicht viele Stunden, die Du die Kinder zu Hause hast und Du Dich mit Ihnen beschäftigst. Dafür wolltest Du doch Kinder, oder? Letztlich, so nach Eurem Rhythmus, erleben die Kinder ihr zu Hause viel zu wenig. Sie sind eigentlich meistens unterwegs.
Was spielt denn V gern? Guckt sie gern Bücher an? Was macht sie Dir für Angebote, was Ihr spielen könnt?
Was passiert, wenn Du mit ihnen malst, ausmalst (mach ich heute noch mit meiner To., weil sie es mag)?, malen sie gern mit Straßenkreide draußen? spielen sie gern Domino, puzzelt ihr, leichtes Memory?, leichtes Gesellschaftsspiel (Obstgarten), Ballspiel?, Duplo, Playmobil, Puppen mit ihnen versorgen, Restaurant spielen, mit ihnen krank und mit einem Arztkoffer spielen? Irgend etwas wird es doch geben, womit man das Interesse der Kinder binden kann oder sie anleiten kann zum Weiterspielen?

Was ist, wenn Ihr zusammen Blumen giesst am Abend, im Herbst Laub fegt, im Winter Schnee schiebt z.B.? Es gibt diese Gerätschaften alle in klein, und meinen Kinder hat das Freude bereitet, mit uns zusammen sowas zu erledigen (damals nochzwinker Auto hat mein Sohn auch gern mit mir geputzt.
Beim Spaziergang haben wir die die Autos gezählt, Automarken benannt, die Autokennzeichen vorgelesen, sie haben Buchstaben und Zahlen erlernt.

Während der Abendbrotvorbereitung können sie dann auch einen Film sehen, so noch keine andere Person da ist. Mein Mann war meist erst 19 Uhr da, so dass sie eben 30 min Sandmannfilme etc. gesehen haben, während ich in der Küche die Brotdosen für die Kita und das Abendbrot gemacht habe.
Und dann ist ja eigentlich schon Bad, Zähneputzen und z.B. Buchvorlesen angesagt, und der Tag ist herum. Das sind 5 Stunden ca., die an einem Wochentag nachmittags aktiv zu gestalten sind.


Bei mir kommt beim Lesen Deiner Antworten viel Ärger, Wut und Enttäuschung und auch in gewisser Weise eine Dichotomie im Denken an, es fehlen mir die Zwischentöne. Keiner hier hat empfohlen, gar nichts mehr zu unternehmen, sondern weniger und weniger Spektakuläres, ja Reizüberflutendes zu unternehmen.

Ich habe mir auch einen der Threads durchgelesen, den vor ca. 2,5 Jahren. Im Prinzip hat sich ja in Deiner Sichtweise auf die Dinge kaum etwas geändert, trotz der Begleitung durch die Hebamme. Ab/zwischen dem 3. bzw. 4. Lebensjahr setzt unser aktives Erinnerungsvermögen ein, d.h, wenn Du zukünftig Dein Verhalten und auch Deine wirklich im höchsten Maße abwertenden Äußerungen Deinen Kindern/deiner Tochter gegenüber tätigst, werden/wird sie sich dies merken, verinnerlichen und ihr Verhalten danach ausrichten, so sie nicht schon jetzt dies tut/tun muss.

Von der Metaebene gesehen und in ganz klaren Worten bleiben Dir nicht viele Möglichkeiten:
1. Du kannst konsequent bei Deiner Haltung bleiben: V war schon immer schwierig, schon in der Schwangerschaft hat sie mir Probleme bereitet, dann musste ich zu ihr ins Krankenhaus rennen, ich hatte nicht genügend Zeit, die erste Zeit zu genießen, sie klaute mir die Zeit mit M, und nun muss ich weiter ihr so viel Zeit widmen, statt mich in Ruhe zu lassen, klebt sie an mir, je unfreundlicher ich bin, um so mehr ist sie da, und nun muss ich auch noch meinen gewohnten Ablauf umstellen und kann nicht mehr jedes WE mit dem Wohnwagen umherreisen, sie fesselt mich an mein zu Hause. Ich bin so wütend, das kriegt sie echt zu spüren. Mein ganzes Leben ist kaputt. Hätte ich nur M, es müsste sich so gut wie nichts verändern.
Mit dieser Haltung kannst Du V entweder abgeben in eine andere Familie oder zu Oma/Opa oder...oder...(schweigen oder aber sie hat gute Chancen, eine auffällige Persönlichkeitsstruktur zu entwickeln und dann psychiatrisch oder sogar noch kinder-und jugendpsychiatrisch behandlungsbedürftig werden. DAS hält ziemlich sicher kein Kind unbeschadet aus!
oder
2. Du überprüfst endlich Deine Einstellung (und die ist ganz elementar und tut sehr wohl und absolut was zur Sache, es ist das Grundproblem aus meiner Sicht, soweit man das hier beurteilen kann, und das Thema Camping ist nur ein Mosaikstein) zu Deinen Kindern, wieso Du mal Kinder wolltest und Mutter werden wolltest, mit aller Macht, und überprüfts Deine Erwartungen an Dein Leben mit Kindern und an die Kinder selbst, nimmst deren Perspektive ein, überlegst, wie es Dir anstelle von V mit Dir als Mutter gehen würde oder wie es Dir gegangen wäre, wenn Deine Mutter Dir gegenüber so aufgetreten wäre (ich hoffe, es war nicht so...) und zwar mit Hilfe einer in diesem Bereich fundiert ausgebildeten Person.

[www.kindergesundheit-info.de]
[www.kindergesundheit-info.de]
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4 mal bearbeitet. Zuletzt am 27.08.19 23:44 von berlink.


  Re: campingurlaub mit fast 3 jährigen Zwillingen
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   Serena15
Status:
schrieb am 28.08.2019 08:32
@ Lavendelzweig: Mit dem Buch lesen funktioniert ja scheinbar gerade nicht. Aber das geht bei mir auch nicht. Ich saß gestern auch ewig neben dem Planschbecken. Mitspielen muss ich nicht unbedingt bzw. mache ich nicht immer, aber halt zuschauen, kommentieren, Antworten geben, dabei sein... bei beiden zusammen vor allem Streit schlichten.
Es gibt einfach Kinder die länger brauchen um alleine spielen zu können, fordernder sind. Offensichtlich ist das bei V so.


  Re: campingurlaub mit fast 3 jährigen Zwillingen
avatar    manschgerl
Status:
schrieb am 28.08.2019 08:43
Zitat
berlink

Von der Metaebene gesehen und in ganz klaren Worten bleiben Dir nicht viele Möglichkeiten:
1. Du kannst konsequent bei Deiner Haltung bleiben: V war schon immer schwierig, schon in der Schwangerschaft hat sie mir Probleme bereitet, dann musste ich zu ihr ins Krankenhaus rennen, ich hatte nicht genügend Zeit, die erste Zeit zu genießen, sie klaute mir die Zeit mit M, und nun muss ich weiter ihr so viel Zeit widmen, statt mich in Ruhe zu lassen, klebt sie an mir, je unfreundlicher ich bin, um so mehr ist sie da, und nun muss ich auch noch meinen gewohnten Ablauf umstellen und kann nicht mehr jedes WE mit dem Wohnwagen umherreisen, sie fesselt mich an mein zu Hause. Ich bin so wütend, das kriegt sie echt zu spüren. Mein ganzes Leben ist kaputt. Hätte ich nur M, es müsste sich so gut wie nichts verändern.
Mit dieser Haltung kannst Du V entweder abgeben in eine andere Familie oder zu Oma/Opa oder...oder...(schweigen oder aber sie hat gute Chancen, eine auffällige Persönlichkeitsstruktur zu entwickeln und dann psychiatrisch oder sogar noch kinder-und jugendpsychiatrisch behandlungsbedürftig werden. DAS hält ziemlich sicher kein Kind unbeschadet aus!
oder
2. Du überprüfst endlich Deine Einstellung (und die ist ganz elementar und tut sehr wohl und absolut was zur Sache, es ist das Grundproblem aus meiner Sicht, soweit man das hier beurteilen kann, und das Thema Camping ist nur ein Mosaikstein) zu Deinen Kindern, wieso Du mal Kinder wolltest und Mutter werden wolltest, mit aller Macht, und überprüfts Deine Erwartungen an Dein Leben mit Kindern und an die Kinder selbst, nimmst deren Perspektive ein, überlegst, wie es Dir anstelle von V mit Dir als Mutter gehen würde oder wie es Dir gegangen wäre, wenn Deine Mutter Dir gegenüber so aufgetreten wäre (ich hoffe, es war nicht so...) und zwar mit Hilfe einer in diesem Bereich fundiert ausgebildeten Person.

[www.kindergesundheit-info.de]
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Unterschreib ich ganz fett!!!


1 mal bearbeitet. Zuletzt am 28.08.19 08:45 von manschgerl.


  Re: campingurlaub mit fast 3 jährigen Zwillingen
avatar    manschgerl
Status:
schrieb am 28.08.2019 08:57
Liebe Bado,

hier will dir sicher keiner zu Nahe treten, keiner will hier überheblich daherkommen oder als Übermutter die alles besser weiß. Keiner steckt in deiner Haut. Aber denkst du nicht, wenn du zurückblickst mit ein wenig Abstand irgendwann, dass es dir schrecklich leid tun wird, dass du V so ablehnend behandelt hast? Sie ist dein Kind, dein Fleisch und Blut...

Ich denke nicht, dass du was von "Erziehungsratgebern" hältst, ich eine Zeitlang auch nicht. Aber ich möchte dir trotzdem das Buch "Die neue Familienkonferenz" von T. Gordon ans Herz legen, dieses Buch ist sehr gut geschrieben und es hilft ungemein, sein Kind zu verstehen und seine Perspektive mal einzunehmen.


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  Re: campingurlaub mit fast 3 jährigen Zwillingen
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   Hamamelis71*
schrieb am 28.08.2019 09:44
Bado, hattest Du vor der Geburt der Kinder extrem viel Kontakt zu anderen kleinen Kindern?

Ich habe zwei Freundinnen mit Kindern, die wirklich nicht so einfach sind (z. B. Asperger Autismus mit ADHS), da war ich jahrelang in meiner kinderlosen Zeit oft der einzige Babysitter und ich fand es total anstrengend. Aber auch bei den anderen Freundinnen mit mehreren Kindern war ich oft Babysitter. Und auch da habe ich gesehen, dass die Kleinkindzeit extrem anstrengend und fordernd ist. Meine Freundinnen war oft fix und fertig - und nicht alle haben nebenbei gearbeitet.

Ich habe aus diesen vielen Jahren allerdings eine gewisse Gelassenheit meinem eigenen Kind gegenüber entwickelt und die Erkenntnis, dass die Zeit sehr schnell vergeht - extrem schnell vergeht. Mein Sohn ist jetzt 11 Jahre alt, die Sandkiste steht noch im Garten, zum Glück baut er noch gerne mit Lego usw. Aber er braucht mich dazu nicht mehr. Ich fand die Zeit auch sehr anstrengend, als die Kinder noch im Krippenalter waren und man dauernd involviert war. Oft war noch ein gleichaltriger Nachbarsjunge hier, der extrem temperamentvoll ist und so ganz anders ist als mein ruhiger umsichtiger Sohn. Die beiden spielen immer noch gerne und viel zusammen - vorbei ist aber ganz schnell die Zeit, wo ich immer Acht geben musste.

Vielleicht hilft Dir ein Perspektivwechsel - versuche die momentane Zeit einfach zu genießen - sie wird nie wieder kommen. Es gibt Geschwisterkinder oder Zwillinge, die streiten dauernd, aber irgendwann kommen Freunde dazu und dann sind die Kinder am Nachmittag verabredet.

Wahrscheinlich hast Du Dir Dein Leben mit Kindern ganz anders vorgestellt - aber das Leben kommt immer anders als man es sich vorstellt. Eine Freundin hat sich damals immer nur Mädchen gewünscht - ein Junge wäre für sie eine Katastrophe gewesen - sie hat sich das so schön vorgestellt mit rosa Rüschen und Schleifchen im Haar. Ihre Töchter sind aber das genaue Gegenteil davon - extrem wild und laut und emotional, sie spielen Fußball und gehen nicht zum Ballett und kleidungstechnisch sind die Mädels sehr burschikos unterwegs.

Neulich war sie mal bei uns und hat mich um meinen ruhigen lieben kuscheligen Sohn beneidet. Da habe ich sie dran erinnert, dass sie ja in ihrer Schwangerschaft (und vorher) immer von Mädchen gesprochen hatte...

Man muss manchmal einfach das (an)nehmen, was man bekommt. Und natürlich bedeutet das Leben mit Kindern Einschränkungen - das Leben geht eben nicht so weiter, wie es vorher war.

Hier im Forum sind auch keine Supermütter unterwegs, im Gegenteil, hier ist ein offener Austausch von Problemen und man bekommt gute Tipps und Hinweise. Durch viele Beiträge habe ich erfahren, dass es anderen Müttern genauso geht. Das beruhigt ungemein.

Es gibt oft kein schwarz und kein weiß, manchmal ist es eben grau. Und dazu gehört es auch, dass man sich auch mal in eine Richtung bewegt, die einem nicht unbedingt zusagt und ggfs. auch mal seine Prinzipien über den Haufen wirft.

Mein Sohn ist z. B. immer sehr anhänglich gewesen, Fremdbetreuung ist ihm schon immer ein Grauen gewesen. Mini-Club o. ä. war mit ihm nicht möglich. Zu Hause spielt er viel mit Kindern, aber im Urlaub verbringt er die ganze Zeit am liebsten mit uns. Mich hat das früher genervt, aber irgendwann habe ich mir vorgestellt, dass die Zeit der gemeinsamen Urlaube vorbei sein wird und angefangen, die gemeinsame Zeit aus einer anderen Perspektive zu sehen. Dann kann ich halt einige Jahre nicht in Ruhe ein Buch lesen o. ä. Aber meine freie Zeit wird auch irgendwann wieder kommen, bzw. ist mittlerweile wieder da.

Meine Freundinnen mit älteren Kindern haben immer gesagt, dass man viele Freiheiten in der Grundschule wiederbekommt und spätestens, wenn die Kinder 10 Jahre alt sind, dann hat man wieder extrem viel Freizeit.

Im Moment befinden sich Deine Kinder noch in einer sehr anstrengenden Phase und müssen dauernd beaufsichtigt werden, aber irgendwann wird es besser. Und Du siehst ja am Beispiel Deiner Schwägerin, dass es woanders auch nicht viel anders ist - vielleicht tröstet Dich das ja etwas.

Es wird besser!


  Re: campingurlaub mit fast 3 jährigen Zwillingen
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   Serena15
Status:
schrieb am 28.08.2019 15:55
Ich glaube da ist ein bisschen selektive Wahrnehmung im Spiel zwinker Alle Kinder spielen alleine, nur meine nicht....
Der Große konnte mit 4,5 noch nichts alleine auf dem Camping machen. Entweder er traute sich nicht, geriet in Konflikt mit anderen/ machte etwas kaputt und es gab Beschwerden, hielt sich überhaupt nicht an Abmachungen. Es ging nicht. Bei anderen ging es. Na und? Mit 7 dieses Jahr ging es... wenn die Kinder ein normales Entwicklungspotential haben, ist das doch eine Frage von 2-3 Jahren.
Den Blick auf den See kann man doch auch genießen, wenn man mit Kindern am Tisch sitzt. Mir ist völlig egal was und wie viel und in welchem Zustand die Kinder im Urlaub essen, es ist Urlaub. Einzig andere Leute sollten nicht zu schaden kommen zwinker Camping ist doch ideal dafür...

LG Tiffy


  Re: campingurlaub mit fast 3 jährigen Zwillingen
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   Solani2
Status:
schrieb am 30.08.2019 21:19
Zitat
bado8978
Blick aufs Meer beim Essen? Ich habe keine Zeit so etwas zu genießen. Zwischen "V, magst du noch eine Nudel essen?" , "M, vergiss nicht zu trinken", "V, bitte die Gabel benutzen" , "M, bitte nicht mit dem Glas rum spielen" habe ich genug zu tun, dass wir das essen einigermaßen friedfertig über die Bühne bekommen. Abgesehen von der Logorhoe der großen (was ja schön ist), will ich ihr ja auch zuhören.

Na ja, ist ja jetzt sowieso erstmal eingestampft und wir schauen wie es weiter geht.

Ich kann dir nur raten, dich zumindest beim Essen zu entspannen. Ich habe nur eine Regel, nämlich die, dass mit dem Essen nicht gespielt wird. Sobald gespielt wird, ist das Kind satt und das Essen wird beendet. Mit vier werden dann die Regeln verschärft, vorher will ich das natürliche Essverhalten nicht großartig reglementieren.

Aber zum Thema, Camping, besonders wenn ihr es oft macht, sollte eigentlich für den Tagesablauf eurer Zwillinge gut sein. Ich würde auf Ausflügen immer einen KiWa mitnehmen, sodass darin geschlafen werden kann, dann braucht man auch einen Ausflug nicht zu unterbrechen. Ich finde nicht, dass man sich immer nach den Bedürfnissen der Kinder richten sollte, aber ein gewisses Maß an Flexibilität ist schon hilfreich. Wenn ein Kind müde ist, dann muss es schlafen. Bringt nichts, sich dadurch den Tag vermiesen zu lassen. Ich würde mich an deiner Stelle nicht so bemühen, dass alles super wird. Dann bist du nicht so entäuscht und wirst vielleicht sogar positiv überrascht.

Eine Freundin hat auch zu einem ihrer Söhne ein ganz schlechtes Verhältnis und beide leiden darunter. Er ist immer Schuld, der Bruder ist immer der Brave, Liebe etc.. Sie versuchen gerade mit professioneller Hilfe Ruhe reinzubringen, der Sohn ist mittlerweile 11. Sie bereut, nicht früher aktiv geworden zu sein. Mit fällt bei ihnen seit Jahren schon bei ihr auf, und ich habe es ihr schon mehrfach gesagt, dass sie ihren schwierigen Sohn so behandelt, als ob etwas mit ihm nicht stimmt. Sie sagt, sie kann nicht anders. Ich glaube, dass das alles extrem verschärft. Und ich finde ihren braven Sohn gar nicht so brav und den Schlimmen gar nicht so schlimm. Aber wer Schuld ist, das ist vorab schon klar, für das Verhältnis der Brüder auch nicht gut. Kinder sind so wie sie sind, nicht wie wir sie haben wollen. Er hat sie übrigens auch jahrelang wach gehalten, sie hat ihn fast ein Jahr lang stündlich gestillt, auch nachts, ich glaube, dass das ganz viel in der Bindung zerstören kann, bzw., dass sich die Bindung gar nicht richtig entwickeln kann, wenn die Mutter dauererschöpft nur versucht, irgendwie jeden Tag zu überstehen.


  Re: campingurlaub mit fast 3 jährigen Zwillingen
no avatar
   Tikara
Status:
schrieb am 01.09.2019 21:37
.


1 mal bearbeitet. Zuletzt am 08.09.19 15:27 von Tikara.


  Re: campingurlaub mit fast 3 jährigen Zwillingen
no avatar
   himbeere
schrieb am 03.09.2019 19:07
Zu deiner Beziehung zu deiner Tochter, die du dringend mit therapeutischer Hilfe angehen solltest, wurde ja schon viel gesagt. Ich kann dir gar nicht sagen, wie leid mir deine Tochter tut und wie mich dein Posting beschäftigt, seit ich es gelesen habe.

Ich möchte aber noch eine Anmerkung zum Thema Camping machen: Camping ist einfach nichts für jeden und kann jedes Kind, egal welchen Alters, völlig überfordern. Mein Kollege hat zwei Kinder, 11 und 13, und ebenfalls einen Camper. Sie machen damit gern längere Urlaube. Irgendwann haben sie gemerkt, dass der 11-Jährige damit überhaupt nicht zurecht kommt. Er braucht grundsätzlich mehrere Tage an einem Ort, um sich zu akklimatisieren, das Reisen geht gar nicht für ihn. Er fängt dann an, schlafzuwandeln (super, wenn er im Aufstelldach schlafen soll), er vermisst einen Rückzugsort, er kommt einfach überhaupt nicht mehr klar. Und das Kind ist 11, nicht knapp 3 !!! Konsequenz der Eltern ist, dass sie sich urlaubsmäßig darauf einstellen. Nicht zu oft den Ort wechseln, nicht zu lange von zu Hause weg sein. Ab und zu Ferienhausurlaube, die steckt der Junge viel besser weg.

Für mich scheint deine Tochter durch eure vielen Aktivitäten und das Camping an sich - neue Umgebung, neue Anforderungen usw. - total überfordert. Aufwachen um 7 Uhr ist auch völlig normal, wenn alles neu ist und die Eindrücke auf ein Kind einprasseln (mich wundert, dass sie nicht schon viel früher wach ist). Das ganze Verhalten deiner Tochter zeigt, dass sie mehr Ruhe und gleichförmige Abläufe, mehr Rituale bräuchte.


  Re: campingurlaub mit fast 3 jährigen Zwillingen
no avatar
   Myrcella
schrieb am 03.09.2019 23:44
Liebe Kala, das hört sich traumhaft an. Darf ich fragen, wo ihr ward?


  Re: campingurlaub mit fast 3 jährigen Zwillingen
no avatar
   Tikara
Status:
schrieb am 05.09.2019 11:31
Ich verstehe nicht, warum ihr immer meint, ihr Verhalten hätte mit "zu viel" zu tun!
Meine Tochter hatte immer in etwa den gleichen Tagesablauf. NIE auswärts gewesen! Und trotzdem war sie ein extrem nahrhaftes Kind! Schreibaby/Schreikind, lange sehr schlecht geschlafen und so..


  Re: campingurlaub mit fast 3 jährigen Zwillingen
no avatar
   himbeere
schrieb am 05.09.2019 12:21
Zitat
Tikara
Ich verstehe nicht, warum ihr immer meint, ihr Verhalten hätte mit "zu viel" zu tun!
Meine Tochter hatte immer in etwa den gleichen Tagesablauf. NIE auswärts gewesen! Und trotzdem war sie ein extrem nahrhaftes Kind! Schreibaby/Schreikind, lange sehr schlecht geschlafen und so..

Was ist denn ein "extrem nahrhaftes" Kind? Und wieso ist sie nie "auswärts gewesen", ich dachte, ihr geht öfter am Wochenende campen? Oder meinst du "auswärts gegessen"`? Aber das tut ihr doch auch - Bratwurst, Eis usw. - aber darum geht es ja auch gar nicht?

Es geht um Eindrücke und Anforderungen.


  Re: campingurlaub mit fast 3 jährigen Zwillingen
no avatar
   Tikara
Status:
schrieb am 06.09.2019 10:20
Ich bin nicht die TE..


  Re: campingurlaub mit fast 3 jährigen Zwillingen
no avatar
   himbeere
schrieb am 06.09.2019 14:04
Zitat
Tikara
Ich bin nicht die TE..

Entschuldige, da habe ich dich verwechselt. Aber was ist denn ein "extrem nahrhaftes Kind" - das weiß ich immer noch nicht?


  Re: campingurlaub mit fast 3 jährigen Zwillingen
avatar    bado8978
Status:
schrieb am 06.09.2019 14:54
So, da das Thema immer noch nicht beendet scheint melde ich mich nochmals zurück.

Also, jemand fragte was Andere zu V. Verhalten sagen. Da kann ich nur sagen: Dort, wo sich V geborgen und sicher fühlt ist es genauso. Kindi, bei meinen Eltern die letzten beide Male auch ganz extrem. Sie ist sehr aggressiv ihrer Schwester gegenüber. Reißt ihr die Haare aus, kneift oder ärgert sie einfach "nur so". Wir waren schon mal so weit, dass mich eine andere Mutter im Kindi ansprach, ob M eine (ansteckende ) Krankheit habe, weil sie so kahle Stellen am Kopf habe. Ja, sie hat eine ansteckende Krankheit und die heißt V. Und Leute, denkt doch mal nach, es kann doch nicht ausschließlich an mir liegen, wenn sie auch im Kindi und bei Opa so ist. Bisher waren sie bei Opa immer total lieb, haben mal gebult wer mehr Aufmerksamkeit bekommt. "Nein XY, darf nicht mit auf Opa Schoß" , so in diesem Stil. Wir sehen uns meist so 1-2 x/ Monat am We. Das letzte Mal treffen war bei uns zu Hause, da haben wir ihr Verhalten als "schlechte Laune kann jeder einmal haben" abgetan. Das nächste Mal war ich bei meinen Eltern und es war das Gleiche. Es war sogar so schlimm, dass mein Vater sagte, dass sie nicht nochmal kommen dürften, wenn sie wieder so drauf sind, das halte ja niemand aus. Und mein Vater ist die Ruhe in Person, empathisch, gerecht, geduldig....Alles, wie es sämtliche Ratgeber, die ich tatsächlich hin und wieder lese, vorschlagen. Mein Vater braucht dafür keinen Ratgeber, der macht das einfach "aus dem Bauch heraus" richtig. Mein Eltern unternehmen nichts mit den Kindern, da gehts max auf den Spielplatz. Im Garten befinden sich Schaukeln, Rutsche, Planschbecken, Wippe und hinter dem Zaun die Schafe eines Nachbarn. Und was war das Ende vom Lied? Nachdem sie am Freitag alles schön bespielt haben, war das Samstag natürlich mords langweilig und was liegt da näher als der Schwester doch mal an den Haaren zu ziehen. Dann ist wenigstens was los. Ich verstehe auch nicht, was in V. Kopf abgeht. Da spielen die beiden mit einem Auto nebeneinander. Dann greift V rüber und zieht M an den Haaren. Einfach so. Wir haben es genau beobachtet. Meine Eltern wissen auch keinen Rat. Erziehungsberatung hatte ich auch schon, da sei es eine Phase und es müsse sich verwachsen, sie sei eifersüchtig. Wenn ich sie frage, weshalb sie das gemacht hat, sagt sie "Ausversehen". Ich glaube allerdings, dass sie vllt nicht weiß, was ausversehen bedeutet oder sie sagt es einfach nur.

Genau dieses Verhalten macht uns alles kaputt und ich muss meine Aussage revidieren, dass wir zu viel mit den Kindern machen. Denn: Jetzt machen sie eine Eingewöhnung in einem neuen Kindergarten. Es klappt auch ganz hervorragend, die Erzieherinnen sind begeistert (wartet nur, bis V ihr wirkliches Gesicht zeigt grins). Sie sind aber ab spätestens 12 h zu Hause und egal was ich mit ihnen mache sie sind unzufrieden und alle motzen sich nur an. Gestern hats mir gereicht und wir sind in einen betreuten Spielkreis gefahren. Und zack.....ins Auto eingestiegen, Rucksack geschnappt und los gings. Die haben sich die ganze Zeit nicht gestritten, im Gegenteil, schön miteinander gespielt. Ich habe Kaffee getrunken bis mein Herz zur Drehtür wurde und dann sind wir nach Hause gefahren - Abendessen und ins Bett. Weil wir zu Hause nämlich kein Spielzeug haben, haben unsere Kinder ab 12 bis 19 Uhr zu hause langeweile, obwohl wir Kartoffeldruck gemacht habe, aus Luftballons Schmetterlinge gebastelt haben, wir haben Tut tut Garage gespielt. Alles toll, alles toll für 5 Minuten. Und dann sind tatsächlich alle Spielsachen nach 2 h runter gespielt. Am Dienstag bin ich mit dem Bollerwagen mit ihnen gefahren. Erst haben sie sich im Wagen gekloppt bzw V hat M geärgert, Dann musste V laufen, dann ständig rein - raus, laufen, fahren, Haare ziehen. Dann hats mir gereicht und wir sind zurück.

Herrgott, jetzt weiß ich wieder, weshalb wir so viel machen: WEIL sie dann beschäftigt sind mit anderen Aktivitäten als sich streiten.

An einem Donnerstag musste V ins KH bis Freitag . Doch es lief anders als geplant. Donnerstag kam mein Mann mit V nach Hause, ich blieb bei M zu Hause. Ich verkündete freudig: "Oh M, die V kommt heute nach Hause. Freust du dich?" M: "nein". Ich : " warum denn nicht, hast du deine Schwester nicht lieb?": M: "nein.". Ich : " weshalb denn nicht?". M "Weil sie mir an den Haaren zieht und mir immer aua macht!":

Toll, nicht wahr.?

Es gibt einfach Kinder, die sind "nahrhaft", wie jemand so schön schreibt. Man könnte auch bösartig sagen: Nervig, anstregend und einfach nur grrrrrr......aber nein, so etwas darf man natürlich über sein liiiiiiieeebes Kind nicht sagen. Vorallem nicht zu den Müttern, die mit ihren lieben Kindern gemeinsam Auto waschen, Blumen gießen oder draußen ganz freudig kehren.
Thema Kehren: HAben wir auch schon gemacht. Dabei hat M von V den Besenstil in den Bauch gerammt bekommen, dass ich wirklich Angst hatte, dass ich ins KH fahren musste. Ach ja, und am We hat V M 2 Steinstufen runter geschubst. Warum? Weil M eine blaue Jacke anhatte, die V auch haben wollte und alles guten Zureden, dass wir Vs Jacke jetzt mit einem tollen blauen Aufbügler versehen und die doch Glitzersteine drauf hat, was M Jacke nicht hat, hat nichts geholfen. V schrieh, dann sagten wir, dass M schon mal hinausgehen solle (Wir wollten in RUhe im V reden) und plötzlich schubst sie M und diese fällt 2 Stufen herunter mit einer riesen Beule. Ich habe gefühlt alle 2 Min geschaut, ob sie eine Pupillendiff hat oder in der Vigilanz absackt.

Also, V ist ein armes armes Mädchen. Und ALLE Erwachsenen sind total blöd und an allem Schuld.

Glaubt mir, wir haben schon viel versucht mit viel Liebe, sie in den Arm nehmen, wenn sie böse ist und sagen, dass wir das nicht gut finden und M das weh tut und sie doch auch nicht möchte, dass ihr weh getan wird. Wir haben ein altes Gitterbett ins Wohnzimmer geholt, in das wir sie getan haben, sodass wir M schützen konnten, V aber gleichzeitig bei uns sein konnte und nicht "außen vor" ist (wie bspw ins Zimmer einsperren oder so). Wir haben sie, wie im Kindi, auf einen Stuhl gesetzt, bis sie wieder lieb war. Das bringt alles nichts. Sobald wir sagen: " KOmm her, V, wir vertragen uns wieder" Geht sie zu M und klatscht ihr noch eine.

In unseren Augen ist sie einfach ständig eifersüchtig, dass M viele Sachen besser kann als sie (das betrifft natürlich nur Sachen, die V sieht) zb sprechen, springen, Ball werfen. Wir sehen aber auch, dass V viel aufmerksamer ist. EIn kleiner Käfer am Boden, ein neu gestrichenes Haus....Alles Sachen, die V auffallen, M nicht. Auch ist V viel empathischer anderen Kindern im Kindi gegenüber. Wenn bspw andere Kinder beim Abgeben weinen sagt sie uns das auch. M fällt das vllt gar nicht auf, zumindest hat sie es nie gesagt. V sagt auch, dass sie M lieb hat und wenn wir etwas getrennt mit den beiden machen fragt V ständig nach M.

Und das ist jetzt keine Phase mehr. Das geht jetzt bestimmt schon seit 3 Monaten so. Zunehmend spielen sie zwar auch mehr miteinander aber klobben sich auch mehr. Klar, wenn M richtig müde ist schubst sie V auch mal und da sagen wir auch, dass das nicht ok ist aber ich kann ja kein Kind "zur Sau machen", nur weil es 1x am Tag ein anderes schubst. Bei V zeigen wir auch die gefühlt ersten 10 mal nur mit dem Zeigefinger und sagen, dass das nicht ok ist, aber irgendwann ist jede Geduld am Ende und dann wird auch geschimpft oder aus dem Zimmer verwiesen.

Glaubt mir, ihr könnt aus einem Post hier keine Ferndiagnose stellen und ihr könnt kein Leben mit einem anderen vergleichen. Wenn es bei euch so toll läuft, seid froh und glücklich aber ich kenne auch eine Mutter hier aus dem Forum mit Zwillingen und die stimmt mir in vielen Dingen zu. NUr traut sich das hier keiner zu sagen. Manchmal glaube ich, ist dieses Forum wie meine Kinder. Sagt einer A sagen alle anderes aus Prinzip Z, damit man mal was zum "unterhalten"hat. Gestern standen wir an der Ampel und es war rot. M sagte: rot, V: nein grün.

Genau diese Woche weiß ich, weshalb wir immer gern weg fuhren. Weil die Kinder dann was zutun hatten. Nur durch das ständige streiten jetzt, sind die Zeiten am Platz halt viel anstrengender.




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