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  Re: campingurlaub mit fast 3 jährigen Zwillingen
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   Wonderchild
schrieb am 26.08.2019 10:57
Ich glaube tatsächlich, dass ihr ZU viel unternehmt. Sommerrodelbahn, riesen Freizeitparks, Ausflüge jeden Tag. Campen ist doch schon Abenteuer für sich. Das Kochen, Abwaschen, Toilettenhäuschen,... Mit 3 können Kinder bestimmt 3 bis 4 Tage nur die Umgebung erkunden. Ameisen beobachten, Stöcke und Steine suchen und damit bauen und spielen, einfach auf einer Decke rumgammeln, malen, vorgelesen bekommen, Wolken im Himmel angucken, zum Kiosk gehen und ein Eis essen. Sucht euch einen Platz, der das bietet. Sollte es an einem See gelegen sein schafft Schwimmwesten an, die ständig getragen werden (ist in Schweden üblich).

Du klingst extrem getrieben möglichst viel im Urlaub zu unternehmen. Lass Dich von deinen Kindern leiten, du musst nicht ihr Animateur sein, sie zeigen dir ihre Welt, wenn du sie einfach machen lässt und sie sich auch mal langweilen dürfen. Nimm dir ein gutes Buch, setze dich in den Campingstuhl und behalte die beiden im Blick. Das alleine spielen kommt erst noch. So ab 5, spätestens mit 6 kommen sie nur noch zu dir, wenn sie Hunger haben oder sich sehr verletzt haben (kleine Kratzer oder Wunden sind dann keine Spielunterbrechung wert).


  Re: campingurlaub mit fast 3 jährigen Zwillingen
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   pmami
schrieb am 26.08.2019 11:00
Du gehst seit zweieinhalb Jahren zu dieser Hebamme mit - sorry - selbst gebastelten Zertifikat und das Ergebnis ist, dass Du hier in einem öffentlichen Forum schreibst, das Deine Tochter Dir Dein Leben genommen hat.

Denk mal drüber nach. Dein post ist ein Hilferuf. Du musst die Hilfe aber auch wollen und Dir selber holen.

Noch einmal: Alles Gute und viel Kraft für Dich.

Viele Grüße pmami


  Re: campingurlaub mit fast 3 jährigen Zwillingen
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   isolde35
Status:
schrieb am 26.08.2019 11:24
Dieses Alter ist anstrengend und fordernd, ich habe die Erfahrung gemacht, dass Urlaube wesentlich entspannter ablaufen, wenn mehrere Erwachsene dabei sind. Wir nehmen meine Eltern mit oder meinen Bruder oder meine Schwester mit Familie, wenn wir Urlaub machen. Dann kann man tatsächlich seinen Wein in Ruhe austrinken, während der Opa mit dem Kind zum Spielplatz geht oder kann sich auch mal eine Stunde mit einem Buch in den Strandkorb setzen, während der Onkel mit dem Kind im Meer schwimmt.

Ich glaube, dass du im Moment ein wenig viel erwartest von V. Versuche, dich an sie anzupassen, solange sie noch so klein ist, für mich klingt das, was ihr an Aktivitäten macht, ziemlich viel. Vielleicht braucht sie weniger Action.

Isolde


  Re: campingurlaub mit fast 3 jährigen Zwillingen
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   Impala-34
Status:
schrieb am 26.08.2019 11:46
Liebe Bado,

ich glaube keiner will auf Dir herumhacken. Dieses Gefühl des immer verantwortlich seins, das nie allein sein, das noch nicht mal in Ruhe ins Bad können etc. Das kennen wohl die meisten Mütter.
Ich habe wirklich sehr sehr lange auf ein Kind warten müssen und 8 ICSIs durchstehen müssen, um jetzt meinen Sohn zu haben. Und dennoch fand ich es megablöd Samstags morgens um 5:30 Uhr aufstehen zu müssen. Auf Anordnung meines 2 oder 3 Jährigen seine Brio Eisenbahn hin und her zu schieben etc.
Ich fand auch das "Vorlesen" von Bilderbüchern - gerne zum 1.857 mal - jetzt nicht so prickelnd. Dennoch - abends wenn das Kind eingeschlafen war- habe ich ihn angesehen und gedacht: Lieber Gott, vielen Dank, dass Du mir dieses Geschenk gemacht hast.
Geht mir übrigens auch heute noch so.
Ich fand gerade das Alter in dem Deine Kinder sind super anstrengend, denn einerseits sind sie eben keine Babys mehr - andererseits aber eben auch noch nicht selbstständig und verständig genug.
Man musste immer hinterher sein. Einfach nur anstrengend. Vor allem. da mein Sohn eher so war und ist wie V. Immer an mir dran, ein schlechter Schläfer, sehr sensibel, braucht Anstösse, kann nicht alleine spielen etc.
Aber: Mein Sohn ist heute sechs Jahre alt und ich habe schon viel von meiner Freiheit zurückgewonnen und wir können heute Sachen wirklich zusammen machen. Letzthin war ich mit der Mutter eines Kindergartenfreundes und den beiden Jungs unterwegs und wir haben am Tisch gesessen und in Ruhe geschwätzt und die Jungs haben in Sichtweite gespielt. Und da habe ich zu ihr gesagt: "So habe ich mir das als Kinderlose das Leben mit Kindern vorgestellt". Heute macht er freiwillig Sachen, bei denen er letztes Jahr noch furchtbare Angst hatte. Er geht ohne mich zum Spielen zu anderen Kindern, er freundet sich mit anderen Kindern im Urlaub an etc.
Die Tage werden kommen - aber es wird vielleicht noch zwei Sommer dauern. Halte durch!

Lass Deinen Mann das verlängerte WE mit den Kindern allein ins Hotel fahren. Lade öfter Deinen Vater ein. Vielleicht hat er ja Lust mal mitzufahren zum Campen. Gibt es auf den Campingplätzen befreundete Familien vielleicht mit größeren Kindern, kann man jemand zum Babysitten animieren etc.

Das was den meisten halt Sorgen macht und schwer fällt zu verstehen ist der letzte Satz Deines Posts:

Zitat
bado8978
während ich das hier schreibe laufen mir die Tränen , auch darüber, dass ich das Gefühl habe, dass mir V nun auch noch mein letztes Hobbys nimmt. Mein Leben hat sie mir schon genommen.

Wenn ich das lese, tut mir V sehr leid. Du bürdest ihr eine unglaubliche Verantwortung auf. Sie hat Dir Dein Leben genommen, sie nimmt Dir Dein Hobby.... Das Kind ist noch keine drei Jahre alt. Dein Leben ist nicht vorbei. Wenn überhaupt machst Du halt mal Pause beim Campen. Halte Dir vor Augen, dass dieses Kind nicht für Deine Ansprüche kann. Es gibt so viele Möglichkeiten. Engagier einen Babysitter - auch für die Zeit auf dem Campingplatz. Lass Deinen Mann mal allein ins Hotel mit den Kindern oder Du fährst mal mit Deinem Vater und den Mädels los und und und.
Oder Ihr macht wirklich mal ein bisschen Pause. So What. In einem oder zwei Jahren sieht die Welt schon wieder anders aus.

Ich glaube an Deinem "Grundproblem" wird mitgenommenes Spielzeug wenig ändern. Dennoch: Ich denke V braucht eher weniger als mehr Input und einen gleichbleibenden Tagesablauf. Mein Sohn hat sich z.B. auf geänderte Umgebungen auch nur schwer eingestellt. Da war es wichtig, Zeitabläufe, gerade bei Essen und Schlafen immer beizubehalten. Und ja, auch Spielzeug war durchaus wichtig.

LG

Impala


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  Re: campingurlaub mit fast 3 jährigen Zwillingen
no avatar
   berlink
Status:
schrieb am 26.08.2019 12:22
Ich bin jetzt echt irritiert, wie es zur der Annahme kommt, wir alle hier seien Supermütter?

Ich kann für mich sagen, dass ich das sicher nicht bin und auch nicht immer überlegt und ruhig reagiere. ich weiß aber, dass mein Verhalten eine große Auswirkung hat auf das Verhalten meiner Kinder und die mir einen Spiegel vorhalten. Eskaliere ich, eskalieren sie auch. Wenn ich auf meine Tochter, die sich in ihrem "Nervenkostüm" deutlich von dem ihres Bruders unterscheidet, trotz ihrer (pubertär anmutender) Wutanfälle freundlich zugehe, ihr eine Umarmung anbiete, obwohl ich genau das Gegenteil tun möchte, kann ich besser die Situation klären (und dennoch meine Ärger mitteilen), als wenn ich so handle, wie ich es impulshaft machen würde. Das klappt aber je nach Streß und Situation nicht immer.

Es ging doch eher darum, dass Euer Plan nicht so mit den Plänen der Kinder zusammenpasst. Und da denke ich mittlerweile, und ich musste das genauso erfahren/lernen/erkennen, dass es die nicht erfüllten Erwartungen sind, die ich an die Kinder/Situationen habe, die einen in Stress bringen.
(Ich dachte, ich habe nach Jahren stressiger Arbeit ein nettes Jahr Elternzeit, ich bin gut organisiert, ich kriege das alles prima hin, gehe schön mit meinem Kind ins Cafe, wie andere Prenzlauer-Berg-Mütter, damals wohnten wir noch dort, und habe ein entspanntes Jahr vor mir, kam dann total anders...)

Wie sieht denn der Papa die Problematik bzw. wie kann er mit V umgehen, auf sie zugehen? Was sagt er zu Eurem Konflikt?
Wie ist es denn in der Kita? Was berichten da die Erzieherinnen? Fällt da V aus dem Rahmen, ist ebenso schwierig?
Was sagen denn die Großeltern zu Eurer Problematik?

Wenn Du Dich mit der Entwicklung der kindlichen Psyche beliest, dann wirst Du erkennen, dass das Verhalten, was sowohl M als auch V an den Tag legen, sehr wahrscheinlich im Bereich des Normalen liegen. Kleine Kinder spielen nun mal noch nicht so lange selbst allein. Die Aufmerksamkeitsspanne ist viell. bei M größer als bei V. Mgl.weise ist V leichter irritierbar, reizbarer, ablenkbar, kann ihre Konzentration weniger lange halten, ihre Frustrationstoleranz unterscheidet sich von der ihrer Schwester.... .
Vielleicht ist sie auch ein anderer Aufmerksamkeitstyp. Hast Du Dich damit schon mal beschäftigt? Manche Kinder holen ihre benötigte Aufmerksamkeit sich dadurch, dass man sie anziehen soll, zus. mit ihnen z.B. die Treppe hoch gehen soll, man mit ihnen spielen soll, andere kuscheln dafür lieber.
Meine To (9) ist z.B. so Jemand, der gern mit mir spielt.
Kann es vielleicht auch sein, dass sich M sozusagen unbewusst kompensatorisch so lieb und brav verhält, weil sie den Streß um V mitkriegt?

Es geht auch nicht darum, der Pausenclown zu sein. Aber wir/du bist nun mal für die Kinder verantwortlich. Und es ist nun Deine/Eure Aufgabe, mit den Kindern gut umzugehen und nicht die Aufgabe des Kindes, mit Euch gut umzugehen. "Nur" weil Du Gartenarbeit machen willst, überspitzt gesagt, bedeutet das nicht, dass sie dann aus Rücksichtnahme gut und ruhig spielen.

Von solchen Wünschen/Vorstellungen musste ich mich auch verabschieden, manchmal habe ich abends gedacht: wenigstens habe ich die Kinder gut durch den Tag gebracht, weil nichts von dem, was ich machen wollte, klappte. Also habe ich meine Erwartungen geändert und mir nur für die Zeit, wo sie sicher geschlafen haben (also abends) etwas vorgenommen und alles, was tagsüber dann doch ging, war eine gute Beigabe. damit bin ich viel besser klar gekommen.
Es kann sein, dass Dich Spielplätze langweilen. Dann langweilen sie Dich eben. So what? Dann langweilst Du Dich in der Zeit, wo vielleicht die Kinder Spaß haben, wenn dem so ist.. Was aber, wenn V die Sommerrodelbahn oder das Tiergehege oder das Schwimmbad nach 10 min langweilt, es aber Dir nicht so sagen kann? Muss sie durch?

Mir ist auch viel zu viel Action in Eurem Tagesablauf, da wird mir schwindelig. ich würde mit 3jährigen sicher nicht auf die Sommerrodelbahn gehen und nachmittags dann noch irgendwo hin. kann man machen, aber eben auch nicht. Wir sind mit 14 tägigen Strandurlauben immer gut gefahren. Mal Bimmelbahn fahren, mal Spazieren mit Laufrad, sonst nix. 2 Mal sowas wie Europapark hintereinander, das ist m.E. Reizüberflutung pur. Würde ich selbst mit meinen 9jährigen nie machen. Viel zu viel. Wann kann denn das Kind eigentlich wirklich zur Ruhe kommen und vor sich hin spielen, in einen Flow kommen? Auf dem Boden liegen und selbstvergessen spielen? Es klingt so, als würdet Ihr immer unterwegs sein. in Der Woche Kita, am WE Wohnwagen.

Spielzeug haben wir wesentlich mehr mit, schon immer. Und es gab in jedem Urlaub (aber eben Urlaub, ein WE ist kein Urlaub) ein neues Spielzeug. Wie gesagt, wir hatten in dem Alter immer Fewos bzw. Appartement im Hotel. Wir hatten immer eine Duplokiste mit, auch mal die Holzeisenbahn, weiter Steckspiel, Bücher, Malzeug, so dass sie sich selbst beschäftigen können, dann auch Spiele, die wir zus. spielen. Am Strand z.B. war klar, dass man da eben mitspielt, Burgen baut, Eis bestellt (Sandeis). Ist bis heute so.
Wir waren zu zehnt vor kurzem an der Ostsee im Sommerurlaub (den Ort kennen wir alle seit Jahren..), incl. der 3jährigen Zwillinge meiner Schwester. 15 Tage. Was haben wir außer Strand unternommen? Spielplatz, Bimmelbahn fahren, meine großen Kinder waren 1 Mal auf der Sommerrodelbahn (3 Fahrten jeder), 1 Mal Karls Erlebnisbauernhof. Thats all. Reicht völlig. keiner hat sich gelangweilt.

V wird wahrscheinlich ihr Verhalten so lange so weiter fahren, um Deine Aufmerksamkeit kämpfen, so lange Du sie so ablehnst und genervt bist. Weil negative Aufmerksamkeit besser ist als gar keine. Wann kannst Du mit ihr allein spielen, ihr etwas anbieten (was möchtest Du gern mit mir spielen?)? manchmal muss man nur den Anfang machen, dann spielt sie vielleicht auch allein weiter?

Irgendwie fehlt mir trotz allem Stress der Perspektivenwechsel, wirklich die Perspektive des kleinen Kindes einzunehmen. Sie selbst kann das noch nicht, Deine Perspektive einnehmen.

Ich stimme @pmami zu, dass Du Dir/Ihr Euch fachliche Hilfe suchen solltest. Vielleicht ist es sinnvoll, mal zu einer Psychologischen Beratungsstelle/Erziehungsberatung zu gehen und dort die Situation zu besprechen, tw. werden dann auch Familientermine gemacht. Woher weisst Du, dass der/die KInder- und Jugendpsychotherapeut/Psychotherapeut keine Kinder hat?

Welche Ausbildung hat denn die Hebamme außer der Hebammenausbildung? Psychologiestudium? An welchem Institut die therapeutische Ausbildung absolviert? Kinder- und Jugendpsychotherapieausbildung? Es geht auch darum, zu wissen, wie und warum die Psyche eine Menschen tickt, dazu braucht es Basics, sonst könnte ja Jeder Psychotherapie anbieten.

Es ist gut, wenn Du Dich gut aufgehoben fühlst, nur, wieviel hat es bisher V und Dir gebracht?

Alles Gut, und Mut zum Perspektivenwechsel.


  Re: campingurlaub mit fast 3 jährigen Zwillingen
no avatar
   Serena15
Status:
schrieb am 26.08.2019 13:32
Hallo,

ich möchte nur auf die Campingsache/ Urlaubsache antworten:
Das wird wirklich besser! Wir hatten auch jahrelang teils schreckliche Urlaube - wo es manchmal tatsächlich besser gewesen wäre zu Hause zu bleiben.
Wir waren dieses Jahr auf einem Campingplatz (allerdings mobilhome) und es war das erste Mal etwas entspannter ( 4 und 7). Babyjahr fand ich immer super für Urlaub, aber zwischen 2 und 4/5 ist es je nach Kind super anstrengend. Das wird also bestimmt in spätestens 2 Jahren ganz anders sein! Das Hobby wird also bestehen bleiben, aber wenn es gerade nicht geht, hilft es nichts es zu erzwingen. Aber vielleicht schon im nächsten Jahr viel besser.
Davon dass Urlaub wirklich Urlaub ist, muss man sich halt verabschieden zwinker
Spielsachen haben wir eher wenig dabei.

LG Tiffy


1 mal bearbeitet. Zuletzt am 26.08.19 13:41 von Tiffy27.


  Re: campingurlaub mit fast 3 jährigen Zwillingen
no avatar
   pippilotta71
schrieb am 26.08.2019 13:43
Eine Frage am Camper. Nehmt ihr Spielzeug mit zum Camping? Wir haben immer nur Sandspielzeug /Spritzpistole und 2 Spielzeuge (Wohni Puzzle) mit. Nehmt ihr mehr mit? Im Sommerurlaub hatten wir alle möglichen Fahrzeuge dabei und keins wurde länger als 5 Min genutzt. Bälle haben wir noch dabei und Hundeleine, weil sie gerne Hund spielen und wir einen Hund haben. smile[/quote]


Hallo, wir gehen auch gerne campen bzw. zelten. Aber eher nicht übers Wochenende, sondern im Sommerurlaub.
Wir genießen es und finden es stressfreier als Hotelurlaub.
Wir haben immer eine kleine Kiste mit dem Spielzeug dabei, was die Kinder gerade gerne spielen/spielten, Duplo, Schleichtiere, Barbie, Playmobil,...
Dann hatte/habe ich immer noch eine Kiste mit Malsachen, Sticker, Kleber, Schere, irgendwas zum basteln oder ähnliches dabei. Als sie älter wurden Gesellschaftsspiele. Als sie noch jünger waren, musste immer eine Babypuppe und Bugggy mit. Ja, wir waren voll beladen, manches wurde beim einen Urlaub vielleicht nicht gebraucht, beim anderen waren wir froh, dass wir es dabei hatten.
Aber das Gefühl, dass wir nur mal entspannt zugucken können, hatten wir aber auch erst, seit sie 4/6 oder 5/7 Jahre alt sind. Und dass auch nie durchgehend. Dieses Jahr haben sie keine anderen Kinder kennen gelernt, da waren wir auch mehr gefordert.
Mein Mann und ich wechselten uns dann oft ab, einer übernimmt die Kinder, der andere darf sich ausruhen. Oder jeder machte mit einem Kind was.
Dieses Jahr haben wir geschaut, wie sind die einzelnen Bedürfnisse der Familie, dementsprechend wird das Programm zusammen gestellt.
Aber motzen werden die Kinder immer.😉
Als unsere Kinder noch jünger waren, fande ich unseren faltbaren Bollerwagen eine prima Investition. Beide reingesetzt und wir Erwachsenen konnten einfach mal in unserem Tempo laufen. Bei Quängeln gab es mal ein Eis. Die Mädels hatten aber auch dort häufig Schleichtiere oder ähnliches dabei und einfach gespielt.
Ich würde an eurer Stelle nicht auf camping verzichten.
V.s Art wird ja zu Hause nicht viel anders sein. Ich würde vielleicht ein bisschen weniger Programm machen, aber das müssst ihr wissen, wie ihr das braucht und mehr in den Tag rein leben.
Einfach damit rechnen, dass “Aussetzer“ kommen und sie so gut wie möglich begleiten. Und mal versuchen, verstärkt darauf zu schauen, was so richtig schön und gut war im Urlaub.
Ich glaube auch, dass man oft, das Gefühl hat, bei den anderen Campern klappt es alles besser und harmonischer als bei einem selbst. Ich wurde mal just zu der Zeit von Zeltnachbarn angesprochen, wie harmonisch es doch bei uns laufen würde, als ich grade dachte, hier ist nur Chaos, die Mädels nur am miteinander streiten und mit uns trotzen.😀
Liebe Grüße pippilotta


  Re: campingurlaub mit fast 3 jährigen Zwillingen
no avatar
   Eumelchenmama
Status:
schrieb am 26.08.2019 15:04
Hallo,

also ich schließe mich Berlink,Pnami und Isolde an.

Und niemand ist eine Supermami, jeder macht Fehler!
Aber deine Zeilen stimmen mich auch sehr traurig, weil ich bei V. auch so viele Parallelen zu meiner Tochter sehe!

Ja, ich habe keine Zwillinge und kann mir nur ansatzweise vorstellen, wie anstrengend es alles ist. Aber meine Kleine ist ja nur ein bisschen älter und ich
bin ganz ehrlich, die letzten 3 Jahre haben sehr an mir gezerrt (sie geht auch erst ab morgen in den Kiga).
Meine Tochter ist von Geburt an(war auch heftig) anhänglich. Am besten nur tragen, noch heute am liebsten dauerkuscheln und nichts alleine machen, schlecht
Schlafen usw. Sie ist extrem trotzig, wütend, haut dann mal etc.
Tja und dann das Thema Urlaub...wir waren zwar bisher nur in Ferienwohnungen, aber selbst wenn wir den Urlaub so verbringen, dass wir viel Ruhe einplanen und voll auf Ihre Bedürfnisse
eingehen etc. ist danach wochenlang alles durcheinander und extrem anstrengend. Sie verkraftet es schlicht einfach nicht! Es reicht bei uns auch ein Wochende, wenn wir Oma und Opa besuchen
oder irgendetwas am Tag anders abläuft, zack,baden wir es die nächsten Tage aus!
Sie will auch in den Urlaub,zählt die Tage usw. und dennoch läuft es so ab und dauermüde ist sie zurzeit eh zwinker

Uns frustriert das auch manchmal und unser großer Sohn ist auch so ein unkompliziertes Kind, aber was nützt mir das vergleichen??? Meine Motte und auch deine V. sind da schlicht sehr sensibel
und man muss sich daran anpassen und zur Not auf Urlaub verzichten oder ihn so ruhig wie möglich gestalten. Und meine Maus hätte so ein Wochenende wie bei euch total überfordert!

Ich will dir auch nichts Böses, aber du musst lernen, dass du nun Kinder hast und man leider gezwungen ist, Abstriche zu machen und vorallem, dass Kinder nunmal unterschiedlich sind! Und in dem
Alter kannst du nicht erwarten, dass sie schon alleine spielen und du auf deiner Parzelle Ruhe hast, mal krass ausgedrückt zwinker
Auch wenn du das jetzt vielleicht nicht siehst, aber irgendwann sind sie wirklich nur noch zum Essen da und du fragst dich, wo ist mein kleines Kind hin grins

So mal eine Sicht, dass auch andere solche Kinder haben und nachvollziehen, dass es nicht immer leicht ist. Aber zu lesen, dass sie Dir dein Leben nimmt oder gar dein Hobby, finde ich sehr unfair, sie ist immerhin noch ein Kleinkind!!!

Man hat das ja schon oft rausgelesen, aber so langsam musst du da an Dir arbeiten oder Dir andere Hilfe holen, schließlich ist sie nunmal so, wie sie ist!


  Re: campingurlaub mit fast 3 jährigen Zwillingen
no avatar
   Hamamelis71*
schrieb am 26.08.2019 15:42
Du redest von Kleinkindern in der Trotzphase. Diese Zeit ist extrem anstrengend, es wird besser, wenn die Kinder älter und vernünftiger sind.

Euer Programm wäre für unseren Sohn und auch für mich zuviel. Die ersten Jahre hatte unser Sohn am Ende vom Urlaub richtig Heimweh, mittlerweile ist das vorbei.

Mach doch mal einen Termin bei der Erziehungsberatung, dort bekommst Du Input und Feedback. Und Du wirst merken, dass vieles nur eine sehr anstrengende Phase ist und völlig normal ist.

Viele Bekannte finden Camping Urlaub mit Kindern sehr praktisch. In ein paar Jahren wird es sicher besser laufen und ihr habt alle Freude daran.

Meine Freundin hat nur 1 Jahr Abstand zwischen den Mädchen. Das ältere Mädchen ist extrem pflegeleicht und genügsam, das jüngere Mädchen ist wesentlich unzufriedener und anstrengender. Meine Freundin hat dazu noch einen anstrengenden Beruf und der Tag ist ausgefüllt und stressig. Man kommt halt irgendwann an seine Grenzen. Ein paar Termine bei der Erziehungsberatung haben einiges gerade gerückt in ihrer Sichtweise und sie kann einige Sachen gelassener sehen und mit ihrer Genervtheit umgehen.

Es wird besser! Habe Geduld!


2 mal bearbeitet. Zuletzt am 26.08.19 16:04 von Hamamelis71*.


  Re: campingurlaub mit fast 3 jährigen Zwillingen
avatar    bado8978
Status:
schrieb am 26.08.2019 16:40
Zitat
Tiffy27
Hallo,

ich möchte nur auf die Campingsache/ Urlaubsache antworten:
Das wird wirklich besser! Wir hatten auch jahrelang teils schreckliche Urlaube - wo es manchmal tatsächlich besser gewesen wäre zu Hause zu bleiben.
Wir waren dieses Jahr auf einem Campingplatz (allerdings mobilhome) und es war das erste Mal etwas entspannter ( 4 und 7). Babyjahr fand ich immer super für Urlaub, aber zwischen 2 und 4/5 ist es je nach Kind super anstrengend. Das wird also bestimmt in spätestens 2 Jahren ganz anders sein! Das Hobby wird also bestehen bleiben, aber wenn es gerade nicht geht, hilft es nichts es zu erzwingen. Aber vielleicht schon im nächsten Jahr viel besser.
Davon dass Urlaub wirklich Urlaub ist, muss man sich halt verabschieden zwinker
Spielsachen haben wir eher wenig dabei.

LG Tiffy

Danke für deine Antwort. Das hatte ich halt befürchtet. Mein Mann hat jetzt mit den Kids ein Mobile Home in Stukenbrok gemietet für ein verlängertes We. Mal schauen wie sie das finden mit Tieren vor der Nase. Aber ich habe schon befürchtet, dass es noch etwas dauert, bis es wirklich schön wird. Danke für deine Worte.


  Re: campingurlaub mit fast 3 jährigen Zwillingen
avatar    bado8978
Status:
schrieb am 26.08.2019 17:00
Ok, die meisten schreiben, dass wir zu viel machen. Aber ich frage mich dann ernsthaft, wie dann ein Urlaub aussehen soll. Strand..ok, das fänden sie bestimmt auch Stunden gut aber nur auf einem Camingplatz Stöcke und Steine suchen und wir sollen da die ganze Zeit mitspielen? Da brauche ich keinen Urlaub. Ich habe auch nochmal mit meinem Mann berüber gesprochen. Natürlich wäre auch Rad fahren toll oder Spazieren gehen aber dafür sind sie einfach zu klein. Die fahren mal im ebenen Gelände 30 Min Rad aber das wars dann. Dann muss was anderes her. Und dann? Dann steht man mitten in der Pampa und sie haben kein Bock mehr. Alternativ kann man im Kreis auf dem Platz fahren...suuuuuper, das kann ich dann auch zu Hause.

Bisher hatten wir immer den Eindruck, dass unsere Kinder sehr viel Spaß haben, wenn sie im Disneyland im Parochute Drop saßen und vor Freude gefeixt haben. Wir mussten nichts machen. Wir sind mit dem Kiwa durch den Park, hatten da auch was zu sehen und gelegentlich haben wir ein Fahrgeschäft mit ihnen gemacht. Manchmal gabs ein Eis und was zu Essen. Manchmal wollten sie laufen, manchmal nur im Kiwa sitzen. Auch ok. Ihnen machte es auch nichts aus 40Min in einer Schlange zu stehen um 1 Min Fahrgeschäft zu machen. Wir waren glücklich und die Kinder waren glücklich.

Was nutzt es denn, wenn wir Eltern mit hängenden Mundwinkeln mit ihnen Stöckchen suchen nur weil es ruhiger ist und die Kinder sollen dann tolle Laune bekommen nur weil Kleinkinder eben was ruhiges machen sollen? ZUmindest war das bis jetzt unsere Devise. Was für uns gut ist, ist auch für die Kinder gut, denn sie merken ja unsere Stimmung. UNd meine Stimmung ist eben schlecht, wenn ich mich erfreuen soll, wenn sie stundenlang Steine ins Wasser werfen.



Meine Eltern haben bereits gesagt, dass sie nicht mit uns in den Urlaub fahren und auch die Kinder nicht mit in ihren Urlaub nehmen, egal wie wir den Urlaub gestalten. Wenn sie Urlaub haben, haben sie Urlaub und Kinder sind kein Urlaub. Schon klar, sie sind Großeltern, sie dürfen sich die Sahnestücke raus suchen. Wir waren einmal mit meiner Schwimu auf einem Disney Kreuzfahrtschiff mit dem Gedanken sie als Support mitzunehmen, damit wir mal im Erwachsenenbereich am Pool liegen können. Pustekuchen - Sie hat ihr Ding gemacht...Ausflüge usw und wir saßen da mit den Kids. Haben uns quasi nur zum Abendessen gesehen. Also auch als Babysitter im Urlaub ein Flop.

Andere Kinder wollten wir schon zum Babysitten anheuern im Urlaub aber unsere Kinder haben Angst vor Fremden und würden nie mit "großen Kindern" spielen und gar mit ihnen auf den Spielplatz gehen. Dieses We wollten die Nachbarskinder unseren Hund ausführen. Bitte - danke, der geht mit 13 Jahren nicht mehr spazieren aber die Kinder könnten sie haben. Wäre uns auch stundenlohntechnisch echt was wert gewesen aber die Kids haben nicht mit gemacht.

Wir werden wohl noch ein bisschen warten müssen, bis Urlaub wieder Urlaub ist und mal schauen wie die nächsten WE ohne Wohni laufen. Bisher fuhr er immer am We, außer Geburtstage oder Beerdigungen lagen an oder Oma und Opa kündigten sich an. Meist verliefen dann die nächsten tage richtig gut, weil sie platt waren, morgens lange schliefen und abends platt ins Bett fielen. Sie fanden ihr Spielzeug wieder interessant ,was ich nicht gerade behaupten kann, wenn sie tgl damit spielen. Nach einem WE ohne Spielzeug klappt das Spielen mo - Mi dann erstmal wieder erstaunlich gut (für unsere Verhältnisse)

Ich werde einfach mal einen Gang zurückschrauben und schauen, wie es sich entwickelt, wenn wir am We nicht unterwegs sind. Wenigstens ist das Augenauskratzen zu Hause kostenlos, während Camping ja nicht umsonst ist.


1 mal bearbeitet. Zuletzt am 26.08.19 17:06 von bado8978.


  Re: campingurlaub mit fast 3 jährigen Zwillingen
no avatar
   berlink
Status:
schrieb am 26.08.2019 17:19
Habe ich das richtig verstanden, Ihr seid so gut wie jedes WE unterwegs?

Also wir sind beide berufstaetig,haben Haushalt und Garten zu versorgen, wo meist logischerweise nur am WE Zeit bleibt. Wann macht Ihr denn das? In der Woche ist doch neben Einkauf, eben um die Kinder sich kuemmern kaum Zeit.

Schon allein der Gedanke, fast jedes WE auf Achse zu sein, versetzt mich in Stress. Einen Tag am WE einen Ausflug oder Schwimmbad, ok. Aber wann ist man denn zu Hause? Was ist mit dem Punkt der Psychohygiene. Das staendige Unterwegssein erinnert mich an ein Wegrennen. Ruhe und Langeweile auszuhalten sollte man auch koennen.

Die Kinder werden doch so in einen Erwachsenenrhythmus gepresst und muessen mit. Bist Du Dir sicher, dass Du Dich ausreichend umgestellt hast auf das Leben mit Kleinkindern, Dich darauf eingelassen hast?

Warum sollte das, was Eltern gut tut, auch Kindern immer gut tun?

Ich wuerde Deine Einstellung wirklich von fachlicher Seite mal validieren lassen.


  Re: campingurlaub mit fast 3 jährigen Zwillingen
no avatar
   blauesTeufelchen
Status:
schrieb am 26.08.2019 17:36
Zitat
bado8978
Ok, die meisten schreiben, dass wir zu viel machen. [...]

Bisher hatten wir immer den Eindruck, dass unsere Kinder sehr viel Spaß haben, wenn sie im Disneyland im Parochute Drop saßen und vor Freude gefeixt haben.

Das was ihr macht ist einfach oversized. Ein Fahrgeschäfft mit freiem Fall, das laut Disney zwar ab 81cm aber eben auch erst ab sechs ist?!
Mit Sicherheit gewöhnt man Kinder auch an sowas. Der erste Besuch in einem Freizeitpark verspricht immer sehr müde und am Ende des Tages auch nölige Kinder. Macht man das regelmäßig, wird es besser. Aber deine Kinder sind noch nicht mal drei. Das ist für die vor allem laut und bunt. Persönlich frage ich mich da auch immer, was denn dann noch kommen soll. Das kann man ja irgendwann nicht mehr toppen. Warum kann man nicht die kleineren Dinge zuerst machen. Aber das ist sicherlich Einstellungssache.

Wir machen zwar auch immer eine Aktivität am Tag, so dass wir mal aus der Ferienwohung kommen (ich bevorzuge das wegen dem Platz, damit die Kinder auch bei schlechtem Wetter Bewegung haben und würde aus solchen Gründen auch immer eine Suit im Hotel nehmen anstatt Zimmer mit Beistellbetten), aber auch hier war das hauptsächlich wegen dem Ortswechsel (auch zuhause bin ich in dem Alter mit den Kindern immer raus, wenn sie nölig wurden), dann geht es einfach nur ein Eis essen, in die Stadt, einen Streichelzoo besichtigen - eben einfach für zwei drei Stunden, gerne länger, wenn der Mittagssschlaf mit eingeplant wurde. Aber Disneyland ist halt immer was größeres und da geh ich davon aus, dass es in erster Linie für die Eltern ist. Wenn man regelmäßig in den Freizeitpark nebenan geht, mit Jahreskarte und so und dann auch nur kurz (wenn man nur eine Tageskarte hat, ist es oft was besonderes und dann versucht man einfach alles zu machen, habe ich das Gefühl), dann ist es was anderes, dann hat man seine Wege und Orte und Aktionen, dann läuft es. Denn auch hier ist es einfach Routine, die für die Kinder viel Wert ist. Und dann wird es auch für die Eltern immer leichter. Während die Kinder wissen, was sie erwartet, wie sie sich verhalten, was sie dürfen (?), kann man immer mehr was anderes machen, wie eben lesen.


  Re: campingurlaub mit fast 3 jährigen Zwillingen
no avatar
   Blüte
schrieb am 26.08.2019 17:40
"Urlaub ist die Fortsetzung des Familienalltags unter erschwerten Bedingungen"

Dieser Spruch hing in unserer Frühförderstelle und ich denke mit sehr kleinen Kindern hat er durchaus einen wahren Kern.

Wenn man es etwas überspitzt sagt, dann ist Urlaub mit einem (oder mehreren) kleinen Kindern für die Eltern eher kein Urlaub, auf jeden Fall keiner, wie man ihn aus der Zeit als Paar gewohnt ist. Das mag man vermissen oder bedauern, aber es ist halt so.

Und wenn man DAS akzeptiert, nämlich dass die Urlaube aus der kinderlosen Zeit nicht mehr funktionieren, dass man eben stundenlang Stöckchen sammelt oder eben mit dem Rad die Straße auf und ab fährt und letztlich all das macht, was man zu Hause auch macht, aber eben immerhin in der Meeresluft, dann müssen die Mundwinkel dabei auch nicht hängen. Man kann auch an seiner Einstellung arbeiten und neue Perspektiven entwickeln. Wenn du dann keinen Urlaub machen möchtest, dann wäre es vielleicht wirklich eine Alternative zu Hause zu bleiben.

Ich denke, du kannst nicht von deinen sehr kleinen Kindern erwarten, dass sie sich deinen Urlaubsvorstellungen anpassen, du bist erwachsen und musst dich den Möglichkeiten deiner Kinder anpassen, sonst wird der Urlaub (in dem kleinen Alter) IMMER eine Enttäuschung sein. Und übrigens auch später, mit älteren Kindern, unterscheiden sich die Urlaube von reinen Paar-Urlauben, wir hatten nun das "Vergnügen" den ersten voll-pubertären Urlaub zu erleben, das ist sicher anders als mit 3-jährigen, aber es ist auch nicht durchgehend die reine Freude, weil man einfach unterschiedliche Bedürfnisse hat, die man koordinieren muss.


  Re: campingurlaub mit fast 3 jährigen Zwillingen
no avatar
   Serena15
Status:
schrieb am 26.08.2019 19:29
Hallo nochmal,

was würdet IHR denn gerne machen? Radfahren geht doch in dem Alter noch super mit Anhänger oder Kindersitzen (Räder mit Sitzen gibt's meist auf den Campingplätzen).

Unsere Nachbarn am Campingplatz hatten ein 3jähriges Kind und die Frau war nur am motzen, dass es ihr nicht gefällt und sie sind früher abgereist. Ich habe es genossen zwinker
Ich fand es einfach Luxus mit Blick auf einen italienischen See zu frühstücken (hab ich zu Hause nicht), ständig leckeren Kaffee oder Eis (ginge vielleicht zu Hause auch, aber dann ist es ja kein Luxus mehr), mit den Kindern OHNE ewig zu packen, ohne ins heiße Auto zu steigen und womöglich im Stau zu stehen an den Pool oder an den Strand zu können. Diese kleinen Dinge machen dann die Erholung aus. Großes Programm hatten wir nicht, war auch sehr heiß.
Ansonsten sind wir viel in Familienhotels und nehmen die Kinderbetreuung in Anspruch. Ab KIGA Alter war das gar kein Problem. Die Programme sind oft toll und man hat Freizeit.
Man kann mit einem Kind oder ganz ohne mal was unternehmen.

LG Tiffy




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