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  Re: Qual der Wahl: Nachname und keine Einigung in Sicht traurig
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  Bette
schrieb am 23.08.2019 14:18
Danke, es wird ein Junge.


  Re: Qual der Wahl: Nachname und keine Einigung in Sicht traurig
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  Claudi
schrieb am 23.08.2019 14:43
Hallo,

die Kinder meiner Freundin waren damals im selben Alter. Gemeinsames Kind Deutsch ist jetzt 13, die beiden Kinder Italienisch sind heute 20 und 24.
Für meine Freundin war es wichtig bei der Heirat den Namen Deutsch anzunehmen. Bei den Großen hat sie vorher bei der Heirat ja auch Italienisch angenommen. So findet sie es für ihre Kinder gerecht. Vielleicht ist der Hintergrund auch ein anderer, da der verstorbene 1. Mann tragisch durch einen Unfall sehr jung ums Leben kam.

Gruß, Claudi


  Re: Qual der Wahl: Nachname und keine Einigung in Sicht traurig
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  susa77
schrieb am 23.08.2019 15:01
Was sagt denn das Kind deines neuen partners dazu? Mit 10 ist es ja schon groß. Man kann ja erklären, dass der sein nachname (also der des Kindes) nicht möglich ist, weil es ja den Namen seiner Mutter trägt und dieses baby nun eine andere Mutter hat. Es käme nur dein Name oder der des Vaters in Frage. Es kann ja gut sein, dass das Kind selbst nicht möchte, dass nun dieses, euer gemeinsames Kind, den Namen des Vaters trägt, wo Das Baby den Papa sowieso schon immer um sich hat im Gegensatz zu ihm. Und wenn das Kind aber tatsächlich lieber hätte, das jedes Kind einen anderen Namen hat und somit das Baby den des Vaters, dann könnt ihr immer noch überlegen, wie ihr es löst, zb dadurch, dass du einen doppelnamen annimmst.
Ich denke, darüber zu spekulieren, wie sein Kind sich wohl fühlen könnte, wenn... bringt einen ja wenig weiter. Ich würde daher einfach mal nachfragen. Eure intensiven Überlegungen zeigen ihm ja auch, wie wichtig es euch ist und das tut ihm sicher gut.


  Re: Qual der Wahl: Nachname und keine Einigung in Sicht traurig
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  Bette
schrieb am 23.08.2019 15:13
Ja, nein, naja, das heißt im Endeffekt wir geben die Entscheidung in die Hände eines unserer Kinder. Kann man so machen, aber erwachsen klingt das nicht. Und fair, hm, mein Kind will dann vielleicht auch mitreden und das Kleine kann sowieso erst später seine Meinung dazu sagen.
Es ist tatsächlich ein bisschen Kindergarten. Alles.


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  Re: Qual der Wahl: Nachname und keine Einigung in Sicht traurig
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  pmami
schrieb am 23.08.2019 15:58
Ich versuche mal einen Denkanstoß aus einer anderen Blickrichtung zu geben.

Als ich mit dem Großen schwanger war (ich war mit dem Vater nicht verheiratet), war für mich klar, dass das Kind meinen Namen bekommt. So habe ich es auch durchgesetzt. Dann kam die Trennung, neuer Partner, Hochzeit. Ein Doppelname schied aus, der hätte so ähnlich wie Müller-Meyer geklungen. Den Namen meines Mannes hätte ich zwar angenommen, aber dann hätte mein Kind ganz alleine mit seinem Nachnamen dagestanden, denn sein Vater hieß ja anders. Also habe ich vorgeschlagen, dass jeder von uns seinen Nachnamen behält. Das wollte mein Mann nicht, denn für ihn war es wichtig, dass die Familie auch einen gemeinsamen Familiennamen hat. Also hat er meinen Namen angenommen.

Später haben wir dann ein gemeinsames Kind bekommen, aber nicht durch Geburt sondern als Pflegekind. Dieses Kind trägt den Nachnamen seiner leiblichen Eltern. Plötzlich heißen in unserer Familie also drei Leute Müller und unser jüngeres Kind heißt als einziges Wurkselmurksel. oder so ähnlich.

Das ist irgendwie blöd. Und so ganz anders, als wir das geplant hatten.

Aber ehrlich gesagt, sind wir trotzdem eine Familie. Ja, unser Kleiner hätte gerne unseren Nachnamen. Da das jedoch nicht geht, lebt er auch mit seinem Einzelnamen sehr gut und ist ein glückliches, fröhliches Kind. Und stigmatisiert hat ihn noch nie jemand wegen seines Nachnamens.

Deshalb - würde ich das alles nicht sooooo schwer auf die Waagschale legen. Wie Ihr es auch entscheidet, Ihr werdet gut damit leben können und Eure Kinder auch.

Viele Grüße pmami


  Re: Qual der Wahl: Nachname und keine Einigung in Sicht traurig
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  Impala-34
Status:
schrieb am 23.08.2019 16:23
Hallo Bette,

doofe Situation.
Vor allem, da Dein Partner ja wohl nicht sehr offen für andere Ansichten ist. Er wird immer unzufrieden sein, wenn das Kind nicht seinen Nachnamen trägt. Aber es gibt schon einige Argumente dafür, dass das Kind so heißen soll wie zumindest eines seiner Geschwister, nämlich Dein Kind.

1. Auf den Namen und die "Benachteiligung" des Kindes Deines Partners habt ihr beide schlichtweg keinen Einfluss. Das war die damalige Entscheidung und die ist nun nicht mehr zu ändern.

2. Warum denkt er, sein Kind aus erster Beziehung würde sich weniger benachteiligt fühlen, wenn sein "neues" Kind seinen Nachnamen erhält? Habt Ihr das Kind gefragt, was es davon hält?

3. Alle Kinder werden gleich (fair) behandelt, sie bekommen den Nachnamen der Mutter, keines wird vom Vater namentlich bevorzugt.

Ganz ehrlich. Ich glaube nicht, dass es Deinem Partner bei der Namenswahl des noch ungeborenen Kindes um sein schon vorhandenes Kind geht, sondern es geht ihm darum, dass er ein Kind hat was "endlich mal seinen Namen trägt". Ich persönlich glaube seinem ersten Kind wird es schnuppe sein, wie das Geschwisterchen mit Nachnamen heisst oder es würde es sogar als ausschließend empfinden, wenn dieses Kind dann so heisst wie der Vater.

Es ist vor allem SEIN Bedürfnis, SEINEN Namen weiterzugeben. Ein Doppelname oder sogar Deinen Namen anzunehmen, kommt nicht aus Gründen des Kindeswohls des ersten Kindes für ihn nicht in Betracht. Das heisst doch sowieso anders.
Er kann nur nicht zugeben, dass es ihm vor allem um sich geht. Geht es ihm um das Kind, so ist es für dessen Identität sicher besser, wenn es den gleichen Namen hat wie das Geschwisterkind, das auch im gleichen Haushalt lebt und zumindest von einem Elternteil.

VG

Impala


  Re: Qual der Wahl: Nachname und keine Einigung in Sicht traurig
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  henriette
schrieb am 23.08.2019 17:39
Wurkselmurksel: das Kind muss schleunigst heiraten und den anderen Namen annehmen.


  Re: Qual der Wahl: Nachname und keine Einigung in Sicht traurig
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  Hamamelis71*
schrieb am 23.08.2019 18:53
Da das andere Kind bei seiner Mutter lebt, ist es doch zwangsläufig nicht dauerhaft Teil Eurer Familie und vielleicht wünscht es die Mutter auch nicht. Daher würde ich Dein Kind auf jeden Fall mit zum Ultraschall nehmen. Eine mögliche Benachteiligung hin oder her. Ihr unternehmt ja auch ansonsten Sachen ohne das Kind.

Der Argumentation Deines Partners kann ich nicht folgen. Überhaupt nicht und finde sie extrem unlogisch und egoistisch

Als Mütter würde ich immer so heißen wollen wie meine Kinder. Männer gehen Kinder bleiben, hat meine Freundin mal gemeint.

Dein Partner könnte doch problemlos einen Doppelnamen annehmen. Oder Deine beiden Kinder haben den gleichen Nachnamen und Du einen Doppelnamen.


  Re: Qual der Wahl: Nachname und keine Einigung in Sicht traurig
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  pmami
schrieb am 23.08.2019 21:32
Zitat
henriette
Wurkselmurksel: das Kind muss schleunigst heiraten und den anderen Namen annehmen.

Oh, darf ich dann die Schwiegertochter aussuchen?

Viele Grüße pmami


  Re: Qual der Wahl: Nachname und keine Einigung in Sicht traurig
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  littlemeamy
Status:
schrieb am 23.08.2019 22:28
Zitat
Hamamelis71*
Als Mütter würde ich immer so heißen wollen wie meine Kinder. Männer gehen Kinder bleiben, hat meine Freundin mal gemeint.


Ich bin mit dem Kindsvater verheiratet, habe aber meinen Namen behalten, mein Sohn trägt den Namen vom Vater. Und im Alltag spielt das sowas von gar keine Rolle. Wir haben jetzt unterschiedliche Namen und sollte es zu einer Trennung kommen auch - was macht das für einen Unterschied? Ich weiß, dass mein Sohn zu mir gehört, ob er nun den gleichen Nachnamen hat wie ich oder nicht.
Er ist jetzt 2 und wenn man ihn fragt, wie wir alle heißen, setzt er schon richtig die jeweiligen Nachnamen mit ein. Es ist für ihn das normalste der Welt.


Zitat
henriette
Vielleicht wird auch die ganze Namenssache überbewertet, wobei ich es auch überhaupt nicht mag, mit dem Namen meines Mannes angesprochen zu werden, nur weil man automatisch davon ausgeht, dass die Frau ihren Geburtsnamen nicht behält.


Schau, mir is des Wurscht. Manchmal berichtige ich dann, manchmal nicht. Je nachdem, ob es nun tatsächlich notwendig ist, dass die Person meinen richtigen Namen kennt. Der Name ist ein Bestandteil meiner Familie, weswegen ich da nicht taub bin, wenn ich damit angesprochen werde.


Liebe TE:
es wird nicht die eine Lösung geben, aber egal wofür ihr euch entscheidet - ihr werdet gut damit leben können. Wann spricht man sich denn schon mim Nachnamen an oder muss sich und seine Kinder alle vollständig mit Vor - und Nachnamen vorstellen? Für Formulare braucht mans, aber sonst?

Macht euch nicht zu viel Stress!


  Re: Qual der Wahl: Nachname und keine Einigung in Sicht traurig
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  berlink
Status:
schrieb am 23.08.2019 22:33
Hallo Bette,

Schade, dass es wegen des Nachnamens Streß gibt. ich kann Deiner Argumentation besser folgen als der Deines Freundes. Bei Eurer Konstellation würde ich auch wollen, dass das Kind so heisst wie ich.
Bei mir ist es so, dass die Kinder wie mein Mann heißen, ebenso bei meiner Schwester, weil wir beide unseren Nachnamen behalten wollten. Im Prinzip fände ich es schöner, wenn die Kinder so heißen würden wie ich, aber deren jetziger Nachname passt gut zu den Vornamen, und mir hat die "Hintertür" geholfen, dass, bei einer evtl. Trennung, der Name bis zum 18. Lbj. geändert werden kann, so man das möchte (bis 14. Lbj. durch die Eltern, ab dann durch das Kind).


  Re: Qual der Wahl: Nachname und keine Einigung in Sicht traurig
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  Hamamelis71*
schrieb am 23.08.2019 22:59
Interessantes Thema irgendwie.

Bei der Hochzeit habe ich einen Doppelnamen gewählt, Familienname ist der Name meines Mannes, ein Allerweltsname. Ich finde meinen Nachnamen nicht besonders oder besonders schön, aber ich hatte ihn 30 Jahre, da wollte ich ihn gern behalten. Durch den Doppelnamen heiße ich wie mein Kind. Es stimmt, eigentlich benutzt man den gemeinsamen Nachnamen sehr selten. Der Kinderarzt spricht mich immer mit dem Nachnamen meines Sohnes an, aber das ist mir egal

Etliche Freundinnen sind bereits länger geschieden oder getrennt. Sie finden es nicht mehr schön, dass sie unverheiratet damals den Kindern den Namen des Mannes gegeben haben, würde daher heute keine ein zweites Mal so machen.

Den Nachnamen des Kindes kann man bei einer Trennung wahrscheinlich nur mit Zustimmung des Vaters ändern? Und der würde doch da bestimmt nicht zustimmen?


  Re: Qual der Wahl: Nachname und keine Einigung in Sicht traurig
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  berlink
Status:
schrieb am 23.08.2019 23:11
Ich wollte eigentlich keinen Doppelnamen. Hätte es damals noch die Möglichkeit gegeben, dass auch die Kinder einen Doppelnamen tragen dürfen, hätte ich mich dafür entschieden.


  Re: Qual der Wahl: Nachname und keine Einigung in Sicht traurig
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  Bette
schrieb am 24.08.2019 00:57
Zitat
Impala-34
Hallo Bette,

doofe Situation.
Vor allem, da Dein Partner ja wohl nicht sehr offen für andere Ansichten ist. Er wird immer unzufrieden sein, wenn das Kind nicht seinen Nachnamen trägt. Aber es gibt schon einige Argumente dafür, dass das Kind so heißen soll wie zumindest eines seiner Geschwister, nämlich Dein Kind.

1. Auf den Namen und die "Benachteiligung" des Kindes Deines Partners habt ihr beide schlichtweg keinen Einfluss. Das war die damalige Entscheidung und die ist nun nicht mehr zu ändern.

2. Warum denkt er, sein Kind aus erster Beziehung würde sich weniger benachteiligt fühlen, wenn sein "neues" Kind seinen Nachnamen erhält? Habt Ihr das Kind gefragt, was es davon hält?

3. Alle Kinder werden gleich (fair) behandelt, sie bekommen den Nachnamen der Mutter, keines wird vom Vater namentlich bevorzugt.

Ganz ehrlich. Ich glaube nicht, dass es Deinem Partner bei der Namenswahl des noch ungeborenen Kindes um sein schon vorhandenes Kind geht, sondern es geht ihm darum, dass er ein Kind hat was "endlich mal seinen Namen trägt". Ich persönlich glaube seinem ersten Kind wird es schnuppe sein, wie das Geschwisterchen mit Nachnamen heisst oder es würde es sogar als ausschließend empfinden, wenn dieses Kind dann so heisst wie der Vater.

Es ist vor allem SEIN Bedürfnis, SEINEN Namen weiterzugeben. Ein Doppelname oder sogar Deinen Namen anzunehmen, kommt nicht aus Gründen des Kindeswohls des ersten Kindes für ihn nicht in Betracht. Das heisst doch sowieso anders.
Er kann nur nicht zugeben, dass es ihm vor allem um sich geht. Geht es ihm um das Kind, so ist es für dessen Identität sicher besser, wenn es den gleichen Namen hat wie das Geschwisterkind, das auch im gleichen Haushalt lebt und zumindest von einem Elternteil.

VG

Impala

Hallo Impala,

Ich sollte hier noch mal dazu sagen, dass das Thema an sich zwar schon eine Weile leicht schwelt, wir aber erst gestern das erste Mal gestritten haben, der echte Frust ist also noch ganz frisch. Ich habe nun ja auch den ganzen Tag darüber nachgedacht und ich hoffe mal, er tut das während seiner langen Reise auch ein bisschen. Insofern war das Wort „beharren“ sicher nicht sehr glücklich gewählt von mir, um seine Einstellung zu beschreiben. Ganz im Gegenteil wirft er genau mir das vor, dass ich quasi naturgemäß und ohne Diskussion davon ausgehe, dass das Kind meinen Namen tragen wird. Dafür habe ich mich inzwischen entschuldigt und ihm auch erklärt, warum ich so gedacht habe. Wir waren nämlich vor 2 Jahren schon einmal schwanger, und da hatte ich ihn gefragt, ob er, mal angesehen davon, dass er und sein Vater es schön fänden, noch andere Gründe hätten, die für seinen Namen sprächen. Ich habe dann meine oben genannten vorgetragen, worauf er dann nichts mehr gesagt hat. Für mich war das Thema damit in der Tat durch. Dann kam die Fehlgeburt und jetzt hab ich eben nicht schon wieder von vorn angefangen, das Gleiche zu diskutieren und bin tatsächlich davon ausgegangen, dass ich gewichtigere Gründe habe. Neu kam aber jetzt plötzlich das mit seinem Kind und diese Situation ist nun eine, die wir, lösen müssen.


  Re: Qual der Wahl: Nachname und keine Einigung in Sicht traurig
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  Bette
schrieb am 24.08.2019 01:33
Es wurde jetzt schon öfter gefragt oder sich gewundert, ob das große Kind diesen Gedanken überhaupt hegt. Gehen wir doch einfach mal davon aus, dass dieses Gefühl sich tatsächlich bei ihm eingestellt hat. Ändert das dann plötzlich die Argumentation und wie gewichtet man diesen Wunsch nach (vermeintlicher) Fairness?
Für mich persönlich klingt er erst einmal kindlich-naiv und der Konkurrenzsituation geschuldet, die zwischen den beiden Kindern besteht. Das eine ist öfter hier als das andere und das Große denkt nun sicher, dass das hier lebende Kind dann ja ein Geschwisterkind und dazu noch mit dem gleichen Namen bekäme. Also ich wäre da auch erst mal etwas neidisch. Noch gar nicht wirklich erfassen kann es hingegen das neue Kind, das in seiner Abstraktheit ja auch noch keine Konkurrenz darstellen KANN.




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