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  Re: Job-Frust
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  Poldi91
schrieb am 05.08.2019 22:48
Mjuka, danke für deine ehrlichen Worte!

Dies bestärkt mich hoffentlich darin, MEINEN Weg zu gehen und nicht den, den Andere von mir erwarten


  Re: Job-Frust
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  Hamamelis71*
schrieb am 05.08.2019 23:46
Hömöopathie für Pferde? Macht eine Freundin, ihr Hauptjob ist ihr auch zu langweilig und es hat sie interessiert und sie bekommt viele Anfragen

Nimm doch mal Kontakt mit Futtermittel Herstellern auf, vielleicht ergibt sich was

Eine Bekannte lässt ein bestimmtes Hühnerfutter extra anmischen

Hast Du Kontakt zu den Landfrauen? Ich bekomme dort immer gute Anregungen, ist ein netter Austausch

Schreibe Deine Ideen einfach mal auf, dann verlierst Du Deine Ideen nicht.

Und manchmal ergibt sich ja einfach was oder man hat eine Idee, die sich verwirklichen lässt


  Re: Job-Frust
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  Poldi91
schrieb am 06.08.2019 08:51
Es gibt tatsächlich ein paar Sachen, die mich interessieren: Tierphysiotherapeut oder Tierheilpraktiker.

Da habe ich schon länger nach recherchiert. Es aber immer wieder recht schnell verworfen, weil es auf Selbstständigkeit abzielt und ich da gar nicht weiß, was auf mich zukommt. Das schreckt mich unheimlich ab. Alles so kompliziert. Aber ich habe die letzten Tage echt einiges gelesen und bin jetzt doch etwas schlauer, was das angeht. Zumal ich das ja auch nur als Nebenerwerb zu meinem Hauptberuf machen würde.

Allerdings weiß ich jetzt schon, dass ich skeptische Blicke ernten werde, wenn ich das jemandem erzähle...

Es sind allerdings keine anerkannten Berufe nach IHK. Mam muss sich dann gut überlegen, welchen Anbieter man wählt. Beide Fortbildungen laufen jeweils knapp 2 Jahre. Da ich kein Vorwissen habe, müsste ich bei der Tierphysiotherapie über einen Grundkurs die Zugangsvorraussetzungen erwerben. Es sind sehr umfangreiche Fachkenntnisse über die Anatomie etc. erforderlich. Einmal im Monat hätte man das Wochenende Unterricht, viel muss man natürlich selber erarbeiten. Die Schule für Physio ist gar nicht so weit weg von hier, da bin ich in 40 Minuten. Der Grundkurs würde im Februar mit drei Intensivwochenenden starten, im April geht dann der richtige Kurs los. Praxisblöcke gibt es dort dann auch.

Riesen Vorteil: ich kann das ganze komplett neben meinem Beruf machen. Ich würde also nicht kündigen müssen, um mich in dem Bereich fit zu machen, verdiene also weiterhin Geld. Die Fortbildungen selber sind nicht günstig, je nach Anbieter kleine Unterschiede. Ein paar Tausend Euro bin ich dann pro Fortbildung los. Man kann es aber monatlich zahlen.

Mein Bauchgefühl sagt: mach das! Was soll schief gehen? Ich habe weiterhin meinen Job, verdiene Geld und zahle in die RV ein. Selbst nach der Fortbildung würde ich das ja erst mal neben meinem Job machen. Sollte es irgendwann wirklich total gut laufen, was dann sicher erst mal Jahre dauert, kann man immer noch den Job an den Nagel hängen und die Selbstständigkeit Hauptberuflich machen.

Wir wohnen hier in der Pferdehochburg (Kreis Warendorf), hier gibt es mehr Vierbeiner als Menschen so gefühlt Ich wars nicht Das würde also schon mal passen.

Mein Plan wäre: erst mal Tierphysio zu machen. Das kann ich danach erst mal mobil machen, benötige keine Praxis. Anschließend könnte ich noch Tierheilpraktiker machen. Für Tierheilpraktiker wären Praxisräume schon erforderlich denke ich. Und da müsste ich mich dann erst mal schlau machen, ob man hier vom Bauamt überhaupt die Genehmigung für eine Nutzungsänderung für eine Praxis bekommen würde, wenn die Uroma (96 Jahre) mal irgendwann das zeitliche segnet (markaberer Gedanke irgendwieOhnmacht).

Vielen Dank liebe Leute für eure ganzen Anregungen. Ich werde mich weiter einlesen und halte euch auf dem LaufendenBussi


1 mal bearbeitet. Zuletzt am 06.08.19 08:52 von Poldi91.


  Re: Job-Frust
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  littlemeamy
Status:
schrieb am 06.08.2019 14:13
... aber hallo, liebe Poldi, das klingt doch jetzt schon mal nach nem richtig gut durchdachten Plan!

Ich hab mir vor ein paar Tagen schon deinen Thread durchgelesen, aber noch keine Zeit gehabt zu antworten. Mir wäre da eingefallen, nebenher Futtermittel oder Tierzubehör über einen Onlineshop, ggf. mit nem Blog zu vertreiben, aber deine Idee mit der Tierphysio klingt ja noch viel viel besser! Da könntest du tatsächlich praktisch arbeiten.

Und wenn die Ausbildung sogar noch in deiner Nähe angeboten wird und du weiterhin arbeiten gehen und dich dadurch (erstmal) weiterhin finanziell absichern kannst, ist das doch genial. Mach das, trau dir das zu!

"Pferdeflüsterin", Chiropraktikerin für Tiere fallen mir da noch als weitere Begriffe ein.

Voll cool 😎

LG amy


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  Re: Job-Frust
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  Hamamelis71*
schrieb am 06.08.2019 15:12
Poldi, das ist doch mal ein Plan!


  Re: Job-Frust
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  Poldi91
schrieb am 06.08.2019 20:07
Joklatschen

Das erste Mal seit Jahren habe ich eine Vorstellung, wie ich aus meiner Job-Misere raus kommen könnte. Ein tolles Gefühl Elefant

Ich habe meinem Mann heute das erste Mal von meinen eventuellen Plänen erzählt. Er macht nicht gerade Luftsprünge, um das mal vorsichtig auszudrücken Gute Nacht So viel Geld, ich bin am Wochenende häufig weg, Selbstständigkeit und und und...

Nun ja. Bislang war es ja auch sehr komfortabel für ihn. Frau größtenteils zu Hause, er konnte beruflich voll durchstarten.
Aber ehrlich gesagt denke ich, dass ich das auch durchziehen würde, wenn er da nicht hinter steht... Es sind ja nur zwei Jahre. Und die Finanzierung müsste ich mir dann zur Not von meinem Verdienst und Haushaltsgeld abknapsen. Das ist zu schaffen...

Nach einigen weiteren Stunden Internetrecherche und einigen Telefonaten, bin ich nun noch schlauer und habe noch eine gute Schule gefunden, die eine Kombination aus Tierphysio und Tierheilpraktiker Fortbildung inkl. anschließendem Zertifikat der IHK zum Thema betriebswirtschaftliche und rechtliche Grundlagen Tierheilkunde anbietet. Ist zwar teurer und etwas weiter anzufahren, klingt aber insgesamt viel besser strukturiert und vor allem scheint die ganze Schulung sehr tief ins Detail zu gehen mit sehr vielen Praxiseinheiten. Später könnte man dort sogar noch Zusatzlehrgänge wie Osteopathie, Chiropraktik und und und dran hängen. Da sich Tierphysio und Tierheilpraktiker in vielen Lehrinhalten überschneiden, wäre das sinnvoll in Kombi zu machen. Diese Schule bietet auch anschließende Hospitationen bei ehemaligen Schülern in deren Praxen an. Und eine ist direkt zwei Orte weiterIch freu mich sehr

Hach, was bin ich aufgeregt. Würde am liebsten sofort durchstarten Ich wars nicht Aber nein, dass muss ich mir noch ein paar Tage länger durch den Kopf gehen lassen. Das ist ja nicht mal eben entschieden. Aber ich habe ein gutes Gefühl Elefant Tiere sind einfach meine Leidenschaft... und ich interessiere mich eh für Physio und alternative und ganzheitliche Behandlungsformen.


  Re: Job-Frust
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  mjuka
schrieb am 06.08.2019 21:00
Das klingt so gut! Du sprühst ja geradezu vor Energie, die in deinem Anfangspost gänzlich erloschen schien.

Das mit der letztgenannten Schule klingt nach einem Plan mit Hand und Fuß. Lass dich bloß nicht von deinem Mann abhalten. ER konnte durchstarten, dank dir. Jetzt bist DU dran mit Durchstarten. Ich finde, das ist eine Familienangelegenheit und keinesfalls solltest nur du das zahlen. Du hast ja auch deinen Mann unterstützt, mindestens mit "Rücken frei halten". das ist schon eine ganze Menge... und es sollte ihm so viel an dir liegen, dass er auch dich unterstützt. Sonst riecht das sehr nach Ungleichgewicht und dezenter egoistischer Ausbeutung deiner Ressourcen.

ich drücke dir ganz fest die Daumen!!!!!!!!!!!
mjuka


  Re: Job-Frust
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  Poldi91
schrieb am 07.08.2019 10:51
Sooo, ich habe heute ein ganz nettes Telefonat mit einer Tierheilpraktikerin/Physiotherapeutin hier ein paar Orte weiter geführt. Sie hat dort an der Akademie, für die ich mich interessiere, vor Jahren auch ihre Fortbildung gemacht. Sie ist seit ein paar Jahren Vollzeit Selbstständig, mittlerweile mit eigener Praxis.

Sie hat mir ganz viele Fragen beantwortet, war sehr nett. Und sie hat mich darin bestärkt, das zu machen. Sie sagte, es wäre ein Beruf mit Zukunft und würde mir auch empfehlen gleich die Kombi mit Heilpraktiker und Physio zu machen. Sie hat mich auch zu einem Seminar eingeladen, die sie mittlerweile auch gibt. Nach der Fortbildung kann man bei ihr Hospitieren.

Mit meinem Mann habe ich auch noch einige Gespräche geführt und er würde mich unterstützenElefant


  Re: Job-Frust
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  henriette
schrieb am 07.08.2019 13:47
Ich will dich keinesfalls in deiner Begeisterung bremsen, aber ich würde mir noch deutlich mehr Informationen zur Ausbildung holen, zumal diese eben nicht wirklich geregelt ist. Ich sehe leider soviel Humbug zum Thema Tiergesundheit, da wird mit Heilsversprechungen gearbeitet, mit mehr als dubiosen Heilmethoden und eben, und das ist das schlimmste, den Leuten das Blaue vom Himmel versprochen. Tierärzte, die jahrelang studiert, gelernt, praktiziert haben und ihr Metier beherrschen, sind da eben oft nicht so eindeutig, weil man eben nicht eindeutig sein kann.
Ich sehe bei den Tierärzten durchaus Defizite (man kann nicht alles können). Etwa zum Thema Tierernährung und durchaus auch zur Physiotherapie. Aber wenn Heilpraktiker gegen Zecken Zuckerkügelchen empfehlen und grundsätzlich gegen Impfungen sind, aber das nötige Euthanisieren dann doch lieber den Veterinärmedizinern überlassen, nee... Aber klar, der Markt ist da, leider haben die Tierärzte manche Entwicklungen nicht gesehen und entsprechend kommunikativ gegengesteuert, andererseits machen sie eben auch aus gutem Grund nicht alles mit, was da so an "alternativen" Methoden durch die Gegend wabert.
Ich würde an deiner Stelle auch mal ein Gespräch mit dem Tierarzt deines Vertrauens führen. Alles Gute und hoffentlich finden sich Pass und Zubehör auch noch ein.


  Re: Job-Frust
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  HulksMother
schrieb am 07.08.2019 14:12
Da würde ich mich auch erkundigen, ob es eine Berufshaftpflicht bei der Qualifikation gibt. Meine Kusine behandelt keine Pferde mehr, da die Versicherungsprämien so hoch sind und die Besitzer sehr klagefreudig.


  Re: Job-Frust
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  Poldi91
schrieb am 07.08.2019 14:47
Henriette, alles gut, ich fasse das ganz sachlich auf. Ich bin ja auch immer noch dabei, Infos einzuholen, will das nicht überstürzen.

Also bei der Akademie, die ich momentan als Favoriten habe, wird Anatomie/Physiologie tatsächlich von Veterinärmedizinern gelehrt. Ich muss dazu auch an eine Uni, der Unterrichtsstoff ist ähnlich dem der Tiermedizinstudenten, die Anforderungen sind sehr hoch. Da habe ich auch einen Heidenrespekt vorOhnmacht Mit dem Part fängt man dann auch an.
Bei der Weiterbildung zur Tierheilpraktikerin ist es dort so, dass ich die drei Unterbereiche: Homöopathie, Akupunktur und Phytotherapie belegen werde. Das ist der Standart. Theoretisch kann ich z.B. den Unterbereich Homöopathie raus nehmen, aber ich würde das schon ganz gerne mitnehmen. Weitere Fachbereiche kann man anschließend noch machen. Ich muss selber sagen, dass ich kein großer Anhänger der Globuli-Fraktion bin, wer weiß, vielleicht überzeugt mich in der Weiterbildung ja doch noch jemand. Ich bin auch niemand, der auf die Allgemeinmedizin pfeift oder meint, das bekommt man alles anders hin. Nein, keinesfalls. Aber ich finde den Ansatz der Heilpraktiker einfach gut, nämlich dass das Gesamtbild gesehen wird und der gesamte Patient behandelt wird und nicht der Fokus jetzt auf die eine Krankheit gelegt wird. Und für Heilpflanzen und Akupunktur, die ja auch durchaus belegt und erprobt sind, bin ich durchaus zu haben. Ist halt alles eine Frage der Einstellung. Aber ich möchte niemand werden, der einem Globuli aufschwatzt und das blaue vom Himmel verspricht. Da stehe ich einfach nicht hinter-vielleicht bislang.


Das mit der Versicherung ist ein guter Hinweis, danke. Da werde ich noch mal Infos zu einholen.


  Re: Job-Frust
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  henriette
schrieb am 07.08.2019 16:02
" Aber ich möchte niemand werden, der einem Globuli aufschwatzt und das blaue vom Himmel verspricht. Da stehe ich einfach nicht hinter-vielleicht bislang." BItte bleib bei dieser Einstellung und lass dich nicht "bekehren". zwinker


  Re: Job-Frust
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  Poldi91
schrieb am 14.08.2019 18:33
Ich habe nun weitere Infos eingeholt, mir Infomaterial zuschicken lassen, meinen Brudee befragt, der neben seinem Hauptberuf selbstständig ist und einige Nächte drüber geschlafen und weiß: ich will das machen! Ich will mit Tieren arbeiten, ich will eine Ausbildung zum Tierpysiotherapeuten und Tierheilpraktiker machen.

Nach langer Recherche lande ich immer wieder bei einer Akademie. Diese bietet in meinen Augen das fundierteste Wissen, viele Praxiseinheiten und schult auch in betriebswirtschaftlichen Grundlagen. Aber die Anforderungen sind hoch. Sie werden verglichen mit einem Bachlorstudiengang, unterrichtet wird u.a. von Veterinärmedizinern. Und ich muss sagen, ich habe etwas bammel, dass ich das nicht packen könnte. Ich habe nie studiert, kenne es so also nicht, mir sehr vieles selber anzueignen, weiß nicht recht, wie ich auch wirklich strukturiert und effizient am besten lerne.
Aber ich will es probieren. Sonst werde ich immer denken, was wäre wenn...

Ich würde am 1.1. Offiziell starten. Mitte Januar hätte ich das erste Wochenendseminar, bis dahin muss ich mir selber die Grundlagen des Seminars aneignen. Man bekommt immer 4 Wochen vor einem Seminar die Skripte zugestellt. Vieles läuft über einen E-Tutor mit E-Learning Modulen. Es soll sehr viele Videos und 3 D Animationen geben. Nach jedem Block kann man für sich seinen Lernstand an Hand von Online-Tests abfragen.
Da ich die Kombi von Physio und Heilpraktik wählen würde, würde ich die Studienzeit gleich mit 2 und nicht mit 3 Jahren einplanen. 2 Jahre wäre die Regelzeit, allerdings bringe ich ja kein Vorwissen mit. Falls ich dann schneller sein sollte, freue ich mich. Das erste Jahr finden ausschließlich Wochenendseminare statt. Danach geht es los mit Praktika und Blockseminaren. Also wird es im zweiten Jahr deutlich mehr sein, zumal die Orte der Blockseminare und einigen Praktika auch für mich mit einer Fahrzeit von bis zu 4 Stunden verbunden sein werden. Abee das ist auch sicher mal eine schöne Sache, um raus zu kommen aus dem Alltag. Da die Praktika und Blockseminare weit im Vorraus buchbar sind, sollte das auch kein Problem mit der Betreuung der Kinder geben. Muss man sich halt gut organisieren.

Das ganze ist auch wirklich teuer... Nicht nur, dass man ja das Studium selber zahlen muss. Man wird auch sicher noch mal das ein oder andere Buch kaufen müssen. Dazu kommt einiges an Fahrtkosten. Aber ich kann das wohl alles als Werbungskosten beim Lohnsteuerjahresausgleich angeben.

Wenn ich dann fertig bin, würde ich ein Kleingewerbe anmelden. Je nach Höhe der Anschaffungskosten als Kleinunternehmer. Ich würde dann nebenberuflich Selbstständig sein und erst mal alles mobil anbieten.

Puh, ganz schön aufregend, was da so auf mich zukommt...


  Re: Job-Frust
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  PitPat
schrieb am 20.08.2019 22:14
Es gibt kaum etwas Schöneres, als das zu finden, für das man wirklich brennt klatschen

Eigene Talente zu entdecken, zu nutzen und im Idealfall noch die Existenz damit zu sichern... wunderbar!

Ich finde, das klingt alles sehr durchdacht und Deine Begeisterung ist Dir deutlich anzumerken.

Für die Erfüllung Deines Traums wünsche ich Dir alles Gute! Du packst das!

"Und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne, der uns beschützt und der uns hilft, zu leben."


  Re: Job-Frust
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  KausB
schrieb am 21.08.2019 10:25
Ich möchte dich wirklich nicht demotivieren,
hier gab es genau ein halbes Jahr eine Tierphysiotherapie.
Mangels Kunden wurde die geschlossen.
Es lief so gar nicht.




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