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  Job-Frust
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  Poldi91
schrieb am 01.08.2019 09:53
Ich bin seit Jahren unglücklich in meinem Job. Da ich aber sehr gut verdiene und auch nur ein paar Stunden in der Woche arbeite, habe ich das gemacht, was alle mir geraten haben: ich bin geblieben.

Ich bin aber mittlerweile sooo unglücklich, dass ich vor ein paar Monaten angefangen habe mich zu bewerben. Aber es hagelt eine Absage nach der nächsten. Nicht mal ein Vorstellungsgespräch. Und ich habe wirklich gute Arbeitszeugnisse. Aber das Problem ist einfach, dass ich so fachspezifisch schon meine Ausbildung zur Industriekauffrau gestartet habe und auch immer in der Branche geblieben bin (3 verschiedene Arbeitgeber bislang). In der Theorie bin in gelernte Industriekauffrau. Aber in der Praxis nicht wirklich.

Alles, was seit Monaten in den Stellenanzeigen steht, passt nie so wirklich auf mich. In meiner Brache wird kaum gesucht, dort wo ich mich innerhalb der Branche beworben habe, gab es auch eine Absage.

Ich bewerbe mich mit 20 Stunden, mehr geht aktuell gar nicht.

Und dann kommt noch dazu, dass wenn ich die Branche verlassen sollte, ich wirklich deutliche Gehaltseinbußen haben werde.

Das was mich hier in meinem Job wirklich fertig macht: absolute Unstrukturiertheit, Abhängigkeit von Kollegen, die eh nicht machen, können, oder wollen. Ein Chef, der NIE da ist, der sich für nichts interessiert, keine Entscheidungen trifft, auch auf mehrfache Anfrage keine Teambesprechungen durchführen will. Mein letztes Mitarbeitergespräch hatte ich vor Jahren.

Und das alles macht einen sooo müde. Man wird so was von demotiviert... Manchmal sitze ich hier vor meinem PC und bekomme es nicht hin, mich zu motivieren, mit der Arbeit zu starten (die hier eh keinen interessiert). Ist das nicht schlimm?

Der einzige Lichtblick sind meine netten Kollegen.
Aber ich bin 35 Jahre und wenn ich mir überlege, wie lange ich noch muss, könnte ich echt heulen. Ich kann doch nicht hier bis zum Renteneintritt vergammeln?
Intern tut sich leider in Sachen Stellenausschreibungen auch nichts. Hier wird gerade an allen Ecken und Enden mit Zeitarbeitskräften gearbeitet.


  Re: Job-Frust
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  Hamamelis71*
schrieb am 01.08.2019 12:15
Der Knackpunkt sind die 20 Stunden. Da die Kinderbetreuungszeiten immer mehr ausgeweitet werden, gibt es immer mehr Frauen, die mehr als 20 Stunden (30-35 Stunden) arbeiten.

Ich konnte in meinem Beruf als Buchhalterin nach der Geburt meines Sohnes auch nicht mehr arbeiten (großer Konzern, angeblich familienfreundlich, aber die Arbeit ist tatsächlich schwierig gewesen auf noch mehr Teilzeitkräfte zu verteilen, irgendjemand muss ja auch mal den Nachmittag abdecken - mittlerweile ist die Abteilung sowieso an einen anderen Standort verlagert worden). Man hätte mich nach der Elternzeit in einer anderen Abteilung beschäftigt, trotzdem hätte ich jeden Tag mind 30-45 Fahrtzeit (eine Strecke) und vorher noch das Kind wegbringen müssen... Ich habe mich daraufhin für eine unbefristete Stelle im ÖD (Verwaltung) entschieden, 10-15 Minuten Fahrtzeit, Gleitzeit, Urlaub frei planbar usw.

Es ist natürlich nicht mein Traumjob, aber ich bleibe im Berufsleben und kann meine Zeit relativ frei planen, ich habe nette Kollegen und die Arbeit macht mir Spaß. Ich gehe eigentlich gern zur Arbeit.

Du musst wissen, was Du willst. Es wird nicht alles gehen. Die ersten Schritte sind gemacht bzgl. Bewerbungen und Du musst Geduld haben (außerdem ist im Sommer zumindest in unserer Region stellenmäßig sehr wenig los). Wie sind Deine Englischkenntnisse und Computerkenntnisse?

Ich mache derzeit immer wieder interne Weiterbildungen, bei uns wird viel angeboten. Hast Du ggfs diese Möglichkeit? Dann hast wenigstens mal etwas Abwechslung.

Wann geht denn Dein Chef in Rente? Da Du mit Deiner Arbeitszeit sehr eingeschränkt bist, kannst Du Dich nur weiterhin bewerben und abwarten. Du musst ja auch immer noch die Fahrtzeit bedenken. Und hättest Du dann noch genug Zeit für Kinder, Haushalt, Familie, Hobbys? Eine Kröte muss man immer schlucken.

Aber willst Du tatsächlich Abstriche im Gehalt machen? Da Du nur Teilzeit arbeitest, wirst Du später ja erheblich weniger Rente bekommen und wenn Du jetzt noch für weniger Geld losgehst... Deswegen war ich neulich mal bei der Rentenversicherung, auch um verschiedene Sachen zu klären.

Ich habe eine private Altervorsorge, die die Differenz bei mir zwischen Vollzeit und Teilzeit ausgleicht. Es kann ja nicht sein, dass mein Mann in seinem Job gutes Geld verdient (und dafür wenig zu Hause ist) und ich später bei der Rente Abstriche mache. Allerdings habe ich unseren Sohn erst mit Mitte 30 bekommen (Kinderwunschbehandlung) und daher vorher ca 20 Jahre den ganzen Tag gearbeitet habe. Jetzt bin ich Ende 40 und meine Eltern (fast 80) brauchen immer mehr Unterstützung. Daher werde ich mein Arbeitszeitmodell erstmal beibehalten (es sei denn, mir fällt in ein paar Jahren die Decke auf den Kopf).

Überleg doch mal, welche Weiterbildung Dir Spaß machen würde, vermutlich bist Du dann für potentielle Arbeitgeber attraktiver. Wie ist in Eurer Gegend denn der Arbeitsmarkt überhaupt? Wohnt Ihr in einem Ballungsraum oder in einer ländlichen Gegend? Das ist ja auch entscheidend für den Stellenmarkt und das Gehalt.

Vielleicht findet sich ja eine Lösung!


  Re: Job-Frust
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  Poldi91
schrieb am 01.08.2019 12:36
Ja, das ist das riesen Problem: ich werde definitiv weniger Geld verdienen und mehr Fahrzeit haben. Egal wo ich mich bewerbe. Wir wohnen hier sehr ländlich. Wenn ich in die nächste Großstadt will, fahre ich 1 Stunde mit dem Auto, bis ich drin bin (extrem überlastet zur Hauptverkehrszeit). D.h. ich würde alleine schon durch die Fahrzeit deutlich weniger Freizeit haben. Da ich aber dann mehr Stunden machen würde, wäre es vermutlich ähnliches Gehalt wie jetzt, deutlich weniger Freizeit. Verstand sagt: total Quatsch. Mein Herz sagt: such was, was dir Spaß macht.

Weiterbildungsmaßnahmen gibt es hier gar nichts. Das müsste ich dann auf eigene Faust machen. Und wir sind an den öffentlichen Dienst angehängt.

Meine Englischkenntnisse sind nicht gut.

Mein Chef ist erst Anfang 40, der bleibt.


  Re: Job-Frust
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  mjuka
schrieb am 01.08.2019 17:06
Das klingt wirklich ermüdend, schon beim Lesen...

Um deine Chancen auf dem Arbeitsmarkt zu verbessern könntest du deine Englischkenntnisse aufpolieren. es gibt da ganz gute Angebote, die auch "Fachenglisch" anbieten, wie z.B. so was hier: [www.technicalenglishtraining.com]
Gibt es bestimmt auch in deiner Nähe, und vielleicht auch spezifischer.

Ansonsten qualifiziere dich weiter, in die Richtung, die dir gefällt. Das geht auch oft als Fernlehrgang, wenn es nichts gibt in deiner Region.

ich drücke dir die Daumen, dass du etwas findest, was dir besser taugt..,

LG mjuka


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  Re: Job-Frust
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  Hamamelis71*
schrieb am 01.08.2019 22:46
Poldi, dann solltest Du in Ruhe planen und nichts überstürzen. Englisch ist wichtig und bilde Dich anderweitig weiter. In ein paar Jahren sind die Kinder älter und Du kannst Stunden aufstocken, dann ist ein Wechsel sicher einfacher


  Re: Job-Frust
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  akazie76
schrieb am 02.08.2019 15:18
Ich habe ebenfalls 1 Jahr lang viele, viele Bewerbungen geschrieben und habe dann was gutes gefunden. Man braucht Ausdauer, irgendwann klappt schon was! Und solange würde ich schauen, ob du dich nebenher weiterqualifizieren kannst, wenn du meinst, es liegt daran, dass du zu spezifisch unterwegs bist. Was würdest du gerne machen?


  Re: Job-Frust
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  lucky*3
schrieb am 02.08.2019 16:21
ich habe mich nach 10 Jahren Kinderpause beraten lassen, das war ein Angebot hinter dem das Land BW steckt, die hoch qualifizierten Frauen nach langer Pause ansprechen wollen.

Da wurde geschaut was ich kann, was ich will, was aktuell auf dem Arbeitsmarkt gefragt ist, welche Zusatzqualifikationen möglich sind, was bezuschusst wird usw usw.

War total interessant und hat mir geholfen mich richtig einzuschätzen. Es wurden Dinge angesprochen, auf die ich selber nie gekommen wäre. Ich habe jetzt einen wirklich tollen Job, im Prinzip 20 Stunden, öfter aber auch mehr und da ich nach Stunden bezahlt werde, ist das auch ok. Außerdem überwiegend Home-Office, ich fahre meistens 1x die Woche ins Büro, ansonsten kann ich mich über eine VPN-Leitung auf meinen Rechner im Büro aufloggen. Das klappt wunderbar.

Schau mal noch so einer Beratung, sicher gibt es auch für dich Möglichkeiten in die eine oder andere Richtung.


  Re: Job-Frust
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  Poldi91
schrieb am 03.08.2019 18:19
Lieben Dank für eure Anregungen.

Zu der Frage, was ich gerne machen würde: ich bin komplett falsch im Büro. Ich bin ein kreativer Mensch, der gerne werkelt, Tiere liebt und gerne draußen unterwegs ist. Aber das würde bedeuten, ich müsste eine komplette Unschulung bzw. neue Ausbildung machen. Und das ist die nächsten Jahre definitiv nicht machbar. Daher meine Plan: ich suche mir einen anderen Job im Büro, mit anderen Aufgaben und hoffe einfach, dass ich was finde, was mir in soweit Spaß macht, dass ich sagen kann: es ist nicht mein Traumjob, aber ich gehe gerne.

Ich muss mich mal erkundigen, was ich hier an Weiterbildungsmaßnahmen machen kann. Danke.


  Re: Job-Frust
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  pmami
schrieb am 04.08.2019 11:42
Hast Du mal an eine Weiterbildung/Umschulung im Fernstudium gedacht? Eine Freundin von mir hat vor zwei Jahren ihren Bürojob geschmissen (mit dem sie auch unglücklich war) und macht das jetzt in Teilzeit (sie hat auch zwei Kinder) und ist total happy damit. Es gibt da hunderte Möglichkeiten auch in sozialen Berufen. Und wenn ich mich richtig erinnere, verdient doch Dein Mann sehr gut. Da sollte es vielleicht möglich sein, dass Ihr für einige Jahre mal auf Dein Einkommen verzichtet. Die Rente kann man in der Zwischenzeit auch privat weiter aufstocken.

Viele Grüße pmami


  Re: Job-Frust
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  Poldi91
schrieb am 04.08.2019 12:46
Danke Pnami, auf so eine Idee bin ich noch gar nicht gekommen. Ich müsste mich allerdings erst mal informieren, ob ich überhaupt die Zugangsvorraussetzungen dafür mitbringe. Ich habe nur einen Realschulabschluss und dann die Ausbildung zur Industriekauffrau. Studieren hier vor Ort an einer Fachhochschule ging damit nicht. Und dann müsste ich mich mal schlau machen, was dann auch wirklich anerkannt ist und Zukunft hat.

Wobei mein Mann alles andere als begeistert sein wird, wenn ich meinen gut bezahlten Job für ein Studium schmeiße...


  Re: Job-Frust
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  mjuka
schrieb am 04.08.2019 16:56
Naja, es geht ja nicht darum, ob dein Mann begeistert ist, sondern dass du einen Weg findest hin zu einem Beruf, der dich ausfüllt und der dich nicht zu Tode langweilt. Dein Mann müsste ja auch ein Interesse an einer Frau haben, die lebendig ist, einen interessanten Job hat und zufrieden mit ihrem Leben ist.

Ich will dir so gerne Mut machen. Es lohnt sich so, zu suchen und genau hinzuspüren, was du wirklich willst.

für den Weg, der DEINER ist!

mjuka


  Re: Job-Frust
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  pmami
schrieb am 04.08.2019 19:20
So sehe ich das auch. Er profitiert doch auch davon, wenn Du die nächsten dreißig Jahre Zufriedenheit und Erfüllung in Deinem Job findest, statt unglücklich und frustriert zu sein. Das sollte ihm alles Geld der Welt wert sein.

Viele Grüße pmami


  Re: Job-Frust
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  Hamamelis71*
schrieb am 04.08.2019 22:51
Poldi, Du musst Dir doch sowieso einfach mal klar werden, was Du überhaupt möchtest und wieviel Zeit Du investieren kannst und möchtest.

Frag doch mal bei den Fachhochschulen nach, manchmal geht es auch ohne Abitur aufgrund der Berufserfahrung.

Vielleicht wäre ein Studium auch nichts für Dich, das musst Du herausfinden.

Ich würde jedenfalls nicht einfach den Job hinwerfen und mich in die finanzielle Abhängigkeit von meinem Mann begeben. Das wäre mir zu unsicher


  Re: Job-Frust
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  Poldi91
schrieb am 04.08.2019 23:09
Ja klar muss ich mir selber erst mal klar werden, was ich will. Und nein, ich will nicht alles hinwerfen und von meinem Mann abhängig sein. Aber ich will auch nicht so unglücklich sein. Und ich will ehrlich gesagt endlich mal das machen, was ICH will, was MICH glücklich macht und nicht das machen, was andere von mir erwarten, nur weil es in der Gesellschaft so angenehmer ist. Aber da ich Familie habe und natürlich auch die Verantwortung, lässt sich leider alles wohl nicht miteinander vereinbaren. Und da muss ich jetzt wohl nach der goldenen Mitte suchen...

Wenn ich jetzt einfach spontan auf meinen Bauch hören würde, würde ich sofort sagen: mach was mit Tieren! Ich liebe Tiere, schon seit Kindesbeinen an. Ich habe mich immer mit ihnen beschäftigt, auseinander gesetzt, gepflegt etc. Auch hier zu Hause dreht sich ein Großteil meiner Freizeit um Tiere. Ich liebe es, mich mit den verschiedenen Tieren auseinander setzen, sie zu beobachten, sie artgerecht zu halten, pflegen und füttern.

Aber was gibt es da für Möglichkeiten überhaupt was in die Richtung beruflich zu machen? Wie ist der Verdienst? Und, und, und... all das gilt es natürlich vorab zu klären. Ich vermute, dass das ein Hobby bleiben wird, weil ich mir kaum vorstellen kann, dass man in dem Segment ein akzeptables Gehalt bekommen wird.

Andersrum: vielleicht habe ich die Möglichkeit im kaufmännischen Bereich z.B. mit Produkten für Tiere zu arbeiten? Wäre ja auch eine Idee. Das ich die Arbeit, die ich dort verrichten gerne tun mag, obwohl es ebenfalls im Büro ist. Aber einfach weil man hinter dem Produkt steht?! Ich hoffe, es ist nicht zu wirr geschrieben, und ihr versteht, was ich meine.

Aber eines steht fest: wenn ich meinen Job an den Nagel hänge, für was auch immer, werde ich Gehaltseinbußen haben. Ich bin in deutlich über dem üblichen Gehalt einer Industriekauffrau angesiedelt.

Die eigentliche Frage ist eigentlich nur: ist das "Schmerzensgeld" auf Dauer hoch genug, um den Job zu akzeptieren, ohne dass mich der Job fertig macht?


  Re: Job-Frust
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  mjuka
schrieb am 05.08.2019 22:37
Ich schreibe dir jetzt etwas Persönliches:

Ich habe studiert und war auf dem besten Weg, in meinem Beruf verbeamtet zu werden. Ich kam an eine Arbeitsstelle, die ich schrecklich fand. Obwohl ich meinen Beruf wirklich liebe, war es dort so schlimm für mich, dass ich dort nur weg wollte.
Leider ergab sich, dass ich genau an dieser Arbeitsstelle für längere Zeit eine feste Planstelle bekommen sollte. Als ich schon dachte, das ich das nicht kann und will, fragte ein anderer Arbeitgeber bei mir an, ob ich mich nicht bewerben wolle. Dieser kannte mich schon von einem langen Praktikum.

Diese Stelle ist dramatisch schlechter bezahlt und ohne Verbeamtungsoption,, aber ich bin dort seit zwanzig Jahren glücklich. Ich kann mich ausleben, habe in meinem Bereich viel Gestaltungsspielraum und mache etwas zutiefst Sinnvolles.
Ja, ich verdiene viel weniger Geld. Ja, ich werde im Alter sehr genau hinsehen müssen. Aber mein Lebensglück ist deutlich größer als anders. Ich verdiene trotzdem noch genug, um mich im Zweifel selbst erhalten zu können.

Es lohnt sich, das zu tun, was glücklich macht. Im anderen fall hätte ich kein ganzes Jahr dort ertragen. (Ich hatte damals schon aufgehört zu lachen in der Zeit, in der ich dort sein musste...)

Dir ganz viel Mut! Geld ist wichtig, aber nicht alles.


1 mal bearbeitet. Zuletzt am 05.08.19 22:39 von mjuka.




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