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  Die Familie verlassen?
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  Rabenmutti2.0
schrieb am 05.04.2019 07:49
Hallo ihr Lieben,
ich muss heute hier mal meine finstersten Gedanken offen legen, ich weiß einfach nicht mehr weiter. Ich bin seit 8 Jahren verheiratet, 5 davon leben wir schon weit weg von Deutschland am Golf. Unser jüngstes Kind, knapp 2, ist hier geboren. Das Große kurz vor dem Auswandern, es ist 5.
Ich könnte jetzt viel zu unserer Beziehung schreiben aber im Grunde kann man es zusammenfassen: es geht nicht! Wir werden zusammen nicht glücklich, sind zu verschieden, waren vielleicht eher in die Idee einer Ehe und Familie verliebt, als wirklich ineinander. Ich war die 5 Jahre erzwungener Maßen zu Hause, habe mich um Haushalt und Kinder gekümmert, versucht unsere Ehe zu retten und jetzt bin ich fertig. Ich kann nicht mehr. Ich gehe kaputt hier. Zurück kann bzw. will mein Mann gerade nicht. Vielleicht in zwei Jahren, sagt er.
Nun überlege ich alleine zurück zu gehen. Und mit alleine meine ich ganz alleine. Ohne die Kinder. Ich habe beide sehr lieb aber ich bezweifle es als Alleinerziehende zu schaffen. Ich hatte in beiden Schwangerschaft und danach Depressionen. Zu meiner Großen habe ich irgendwie ein gestörtes Verhältnis. Sie ist ein ganz wunderbares Kind, sehr intelligent, feinfühlig und leider sehr sehr sensibel. Leider kann ich damit überhaupt nicht umgehen. Bin selbst sehr sensibel und kann sie und ihre großen Gefühle nicht gut auffangen und werde dann schnell wütend und bin überfordert. Ich habe das Gefühl, ich kann das nicht alleine. Also, sie alleine großziehen. Ich bin wohl einfach keine gute Mutter. Wenn ich darüber nachdenke sie hier zu lassen, schmerzt es nicht so sehr. Ich denke mein Mann könnte sie, evtl mit einer anderen Frau, sehr viel besser großziehen, als ich alleine. Ich wäre dann wohl immerzu nur gereizt, ängstlich und überfordert - das will ich für sie nicht. Sie soll gut aufwachsen, glücklich sein.
Zu meiner kleinen Tochter habe ich einen anderen Draht. Ich komme besser mit ihr klar, vielleicht, weil sie noch gestillt wird und da noch mehr die Muttergefühle einem Baby ggü. greifen? Ich schäme mich, das zu schreiben aber der Gedanke sie hier zu lassen schmerzt mich mehr. Allerdings kann ich das meiner Großen nicht antun, das ist mir schon klar. Entweder beide Kinder mitnehmen oder Keines.

Traurige und verwirrte Grüße
Rabenmutti


  Re: Die Familie verlassen?
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  Impala-34
Status:
schrieb am 05.04.2019 09:44
Liebe Rabenmutti,

das klingt alles schrecklich. Lässt Du Deine Depressionen behandeln? Für mich klingt es nämlich so, als ob Du selbst noch ganz tief in einer Depression steckst und es Dir deshalb so schlecht geht. Suche Dir einen Arzt vor Ort und versuche erst mal wieder klar und positiv denken zu können. Erst danach würde ich eine so tiefgreifende Entscheidung treffen.

LG und alles Gute

Impala


  Re: Die Familie verlassen?
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  pmami
schrieb am 05.04.2019 10:52
Hallo,

bitte bedenke, dass Deine jetzigen Ängste und auch das Gefühl einer nicht ausreichenden Bindung zu dem großen Kind nicht der Realität entsprechen müssen sondern durch Deine Depression verursacht sein können. Wenn Du ohne die Kinder nach Deutschland zurückgehst, wird es sehr schwierig werden, die Kinder zu Dir zu holen, falls Du Dich doch noch anders entscheidest. Versuch deshalb alle Voraussetzungen abzuwägen. Wie viel Unterstützung hättest Du in Deutschland z. B. durch die Familie? Wie sähe Deine finanzielle Situation mit und ohne Kinder aus? Wovon würdest Du/würdet ihr leben? Wäre Unterhalt realistisch durchsetzbar und auch einzutreiben? Könntest Du in Deutschland in Deinen alten Beruf zurück?

In Deutschland gibt es zahlreiche Hilfen. Die reichen von Krippe, Kindergarten und Hort über Kindergeld, Unterhaltsvorschuss und im Zweifel Sozialhilfe für Dich. Auch medizinische Betreuung würdest Du wegen der Depression erhalten. Letztlich kann im Zweifel das Jugendamt auch weitere Hilfen anbieten, z.B. Familienhilfe. Es gibt auch andere Anlaufstellen, z.B. Diakonie oder Caritas oder Erziehungsberatungsstellen.
Du schreibst, Dein Mann könnte ja die Kinder mit einer anderen Frau groß ziehen. Aber ich gehe mal davon aus, dass es diese andere Frau noch nicht gibt. Erst einmal wäre also der Vater mit den Kindern auf sich alleine gestellt und müsste notfalls, um weiter arbeiten zu können, auch eine Fremdbetreuung, ggfls. durch Nanny oder Au Pair suchen.

Versuch erst einmal für Dich Hilfe zu finden, damit es Dir besser geht! Alles Gute für Dich!

Viele Grüße pmami


1 mal bearbeitet. Zuletzt am 05.04.19 10:53 von pmami.


  Re: Die Familie verlassen?
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  Rabenmutti2.0
schrieb am 05.04.2019 11:24
Erstmal Danke an euch. Ich hatte schon Sorge n der Luft zerrissen zu werden.

Die Depression lasse ich behandeln. Ich nehme Antidepressiva und hatte letztes Jahr auch Therapie. Leider ist diese hier sehr sehr teuer und mein Mann versteht die Notwendigkeit nur sehr bedingt. So kommt also auch dazu, dass ich das Gefühl habe hier komplett festzustecken und gar nicht die Chance zu haben, etwas zu tun, damit es mir besser geht. Ich kann mich nicht weiterentwickeln (weder beruflich, noch persönlich), ich kann mir keine Hilfe organisieren, denn alles hier kostet Geld und das hat nunmal er- nicht ich. Ich suche nun schon eine ganze Zeit lang nach einem Job aber leider ist der nicht so einfach zu bekommen. Der ARbeitsmarkt ist voll von günstigen, gut ausgebildeten ARbeitskräften.

Über Hilfe in Deutschland habe ich mich schon informiert. Meine Töchter sind sogar beide im Kiga auf der Warteliste, mit der Option einen Platz zu bekommen, sobald wir dort wären. AUch könnte ich zuerst entweder bei meinem Bruder oder bei meinem Vater unterkommen. Dann wäre ich aber auf mich allein gestellt. Meine Eltern sind selbst geschieden, leben in verschiedenen Städten und sind voll berufstätig, mein Bruder auch, Freunde sind in Deutschland keine mehr. D.h. ein Netz, das mich auffangen könnte oder zumindest ab und zu entlasten könnte, sollte es notwendig sein, ist nicht da und der Vater der Kinder wird mir kaum freundlich gesinnt sein, wenn ich ihn verlasse. Entscheide ich mich also dafür, dann ist das wirklich komplett Alleinerziehend.

Ich stehe vor dem Nichts. Ob ich in meinem Beruf (bin Bürokauffrau) mit zwei Kindern etwas finde ? Ich weiß es nicht. Ich zweifle aber auch an mir und meinen Fähigkeiten als Mutter. Meine Große ist sehr oft krank (und dabei von der Sorte sterbender Schwan) - Bronchtitis, wochenlanges, nächtliches Husten, inhalieren, kein Kiga - und das alle zwei Wochen seit über einem Jahr. Laut Arzt kein Asthma aber doch genug, um ihr jetzt endlich eine Prophylaxe zu verordnen, damit sie auch mal eine Weile gesund ist. Momentan wechseln mein Mann und ich uns ab. Ich bin tagsüber für beide zuständig, er nachts für die Große, ich für die Kleine, die noch 3-5 Mal wach wird. Ich weiß, dass ich mit der Situation alleine einfach total überfordert wäre. Das wäre schlimmer, als es jetzt ist. Natürlich könnte ich jetzt auch einfach so weiter leben, das sage ich mir seit gut einem Jahr. Einfach warten. Warte ich jetzt aber ab, bis die Kinder größer sind, bin ich irgendwann zu alt und zu lange raus aus dem Job. Dann finde ich kaum noch Arbeit, habe meine Jugend unglücklich mit einem Mann verbracht, dem ich im Grunde egal bin und meine Kinder kennen Mama nur künstlich aufgesetzt oder total traurig und überfordert. Das ist keine schöne Aussicht. Und ich weiß nicht, wie lange ich das durchziehen kann, bevor ich endgültig am Ende bin.


Nein, eine andere Frau gibt es nicht. ABer mein Mann hat viele Schwestern ohne Mann und Kind und auch eine Mutter und kommt aus einer Kultur, in der er von denen jede Mengen Hilfe erwarten kann, das wäre also im Grunde nicht das Problem.

Könnte ich frei wählen, würde ich mich gerne freundschaftlich Trennen und die Kinder im Wechselmodell betreuen, das lehnt mein Mann aber entschieden ab.


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  Re: Die Familie verlassen?
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  Morgenstern
schrieb am 05.04.2019 13:08
Hallo,
Deine Worte zu lesen macht mich sehr traurig, ich hoffe sehr, dass Du eine Lösung findest bei denen Du nicht die Kinder verlassen musst. Gibt es denn keine Möglichkeit für Dich vor Ort einen Minijob anzunehmen? Das würde Dir etwas mehr Selbständigkeit geben.

Ist denn Dein Mann auch Deutscher, oder lebt ihr jetzt in seinem Heimatland von dem er die Staatsangehörigkeit hat? In dem Fall wäre es nämlich auch nicht einfach so möglich mit den Kindern wieder nach Deutschland zu gehen wenn er damit nicht einverstanden ist (und ihr das gemeinsame Sorgerecht habt, wovon ich jetzt mal ausgehe). Das wäre dann gleichbedeutend mit Kindesenführung.

LG,
Morgenstern


  Re: Die Familie verlassen?
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  Rabenmutti2.0
schrieb am 05.04.2019 13:38
Hallo Morgenstern,

ich suche schon eine Weile nach einem Job hier. Minijobs oder Teilzeit, wie in D. gibt es hier nicht. Ich muss also etwas finden, was mir gleichzeitig vom Gehalt ermöglicht meine kleinere Tochter vollzeit in einnem Kiga unterzubringen (dafür haben wir momentan kein Geld). Genau daran scheitert es aber.

Wir besitzen beide die deutsche Staatsangehörigkeit. Natürlich braucht aber jedes Elternteil, das alleine mit den Kindern ausreisen will, eine notarielle Beglaubigung vom Ehepartner - das ist in Deutschland ja auch nicht anders.


  Re: Die Familie verlassen?
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  blackmoon
Status:
schrieb am 05.04.2019 14:50
Liebe Rabenmutti,

erstmal muss ich sagen, wenn auch verniedlicht, finde ich Deinen Namen hier falsch gewählt. Eine Rabenmutter wäre in meinen Augen schon vor längerer Zeit einfach gegangen und würde sich nicht so viele Gedanken um BEIDE Kinder machen...

Deine Situation klingt wirklich nicht schön. Wenn man dann auch noch die Depression dazu hat, kann man wirklich verzweifeln. Das tut mir sehr leid. Ich weiß ja nicht, wie lange Ihr dort schon lebt (vielleicht hab ich das auch überlesen), aber es ist sicher noch viel schwieriger, wenn man sich in einem „fremden“ Land nicht zuhause fühlen kann.

Sicher hast Du schon viel mit Deinem Mann besprochen, aber weiß er, wie ernst die Lage jetzt ist ?! Will er denn so weitermachen ?!? So ein Leben ist doch auch für ihn nicht schön. Lebt seine Familie denn komplett dort ? Also gibt es keine Aussicht darauf, dass auch er wieder nach Deutschland ziehen würde ? Dies würde ja ein geteiltes Sorgerecht wesentlich erleichtern. Im Austausch großziehen stelle ich mir über eine solche Entfernung und vermutlich auch 2 sehr verschiedene Kulturen doch recht schwer vor.

Ich wünschte, ich könnte etwas aufmunterndes schreiben. Leider ist Deine jetzige Situation wirklich nicht schön und irgendwas muss sich natürlich ändern... Ich hoffe sehr, Ihr findet einen guten Weg !!!

Ganz liebe Grüße bm


  Re: Die Familie verlassen?
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  mariechen74
schrieb am 05.04.2019 20:49
Liebe Mutti,
dein Beitrag hat mich sehr berührt. Es klingt nach einer verfahrenen Situation und einer Entscheidung zwischen Pest und Cholera. Dein jetziges Leben klingt gerade etwas perspektivlos.
Ich habe auch den Eindruck, dass du zur Zeit zunächst selbst noch Hilfe / Therapie benötigst und da würde ich nicht vorschnell eine solche weitreichende Entscheidung, die auch nicht einfach umkehrbar ist, treffen.
Dass du Angst hast, alleinerziehend zu sein, kann ich gut verstehen. Seit ich ein Kind habe, habe ich großen Respekt vor Frauen, die das ganz allein stemmen. Vielleicht fallen dir bei weiterem Überlegen aber doch noch Hilfen ein bzw du wirst dir vielleicht ein Netzwerk aufbauen können.
Zum beruflichen Wiedereinstieg: Ob du 5 Jahre ausgestiegen bist oder 7 macht m.E. nicht mehr so einen großen Unterschied. Hast du schon mal geschaut, wie deine Aussichten auf eine Stelle wären?
Da ihr deutsche Staatsangehörige seid, seid ihr vermutlich auch in D krankenversichert? Wäre es eine Option zunächst nur eine Familien-Auszeit zu nehmen, mal einige Wochen nach Deutschland zu reisen, z.B. für eine stationäre Therapie? Dort könntest du deine Depression behandeln lassen und deine Situation und Beziehung analysieren, klären, Möglichkeiten mit Hilfe von Außenstehenden durchdenken. Eine Klinik ist z.B. die "Hohe Mark", ich kenne Menschen die dort waren und denen die Behandlung sehr geholfen hat. Sicher gibt es auch noch weitere. Du würdest zumindest für eine kurze Zeit aus deiner Familie aussteigen, bekämst die Therapie, die im Ausland nicht möglich ist und wirst ja auch merken, wie es dir damit geht, deine Kinder nicht bei dir zu haben.
Wenn du allein für immer zurück kehrst, so siehst du deine Kinder vielleicht nie wieder? Du kannst auch, falls sich alles gut einspielt, vermutlich nicht nach einem halben Jahr sagen, dass du sie gern nachholen möchtest? Wenn es dir selbst wieder besser geht, wird dir eine solche endgültige Entscheidung vielleicht sehr weh tun oder du wirst sie bereuen?
Dass andere Frauen besser für dein Kind sorgen können, es ihnen dann besser geht, das glaube ich nicht. Du bist die Mama und damit ein ganz besonderer Mensch für deine Kinder. Auch wenn du im Moment nicht das Gefühl hast, bestimmt ist die Bindung weit stärker als du denkst und deine Kinder werden darunter leiden, wenn Mama nicht mehr da ist.

LG, Mariechen


  Re: Die Familie verlassen?
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  pmami
schrieb am 05.04.2019 21:01
Wäre dein Mann denn einverstanden, dass Du mit den Kindern nach Deutschland zurückkehrst? Oder würde er Dir da Steine in den weg legen?

Die Idee meiner Vorrednerin hat mich darauf gebracht, dass Du ja auch eine Mutter-Kind-Kur in Deutschland mit beiden Kindern machen könntest. Gerade bei Bronchitis oder Asthma könnte das Deiner großen Tochter sehr gut tun. Und Du hättest Zeit, ein Gefühl dafür zu bekommen, wie es wäre hier zu leben.

Ich will alleinerziehend nicht schön reden. Aber eines muss man diesem Land zu Gute halten. Du wirst als alleinerziehende Mutter mit zwei Kindern nicht verhungern und nicht auf der Straße landen. Es gibt stattliche Hilfen. Die erlauben Dir und Deinen Kindern kein Leben in Annehmlichkeiten. Aber sie erlauben Euch ein Leben ohne Existenzangst und mit medizinischer Versorgung. Was spricht dagegen hier - wenn es hart auf hart kommt - ein oder zwei Jahre von Sozialleistungen zu leben, bis Du wieder Fuß gefasst hast und Dich beruflich neu orientiert hast?

Viele Grüße pmami


  Re: Die Familie verlassen?
avatar  Her-Mina
Status:
schrieb am 05.04.2019 21:42
Hallo Mutti,

das liest sich alles sehr traurig und zwar für alle Beteiligten. Du hast zwei Kinder, wobei du eins stillst, vielleicht empfindest du deshalb dahingehend mehr, was nicht bedeutet, dass du deine Große nicht ebenfalls im Herzen trägst. Zu bedenken ist nämlich, dass du aufgrund der Antidepressiva eine emoationale Distanz hast, genau das soll das Medikament ja bewirken, z.B. bei Ängste usw. Du schreibst die Große ist dir sehr ähnlich, vielleicht fühlst du dich gespiegelt und du bist nicht wirklich wütend auf sie. Ich wünsche dir, dass du dich bald selbst in den Arm nehmen kannst, dann kannst du sie sicher wieder besser annehmen und näher an dich ran lassen. Darauf komme ich nur, weil du mit dir sehr hart ins Gericht gehst. Ich kann dir leider keinen Rat geben, nur das Beste wünschen.
Liebe Grüße
Hermina

Nachtrag: musste heute an dich denken. Wenn man Depression hat, gehört leider manchmal zum Krankheitsbild keine Liebe zu empfinden für nichts und niemanden. Das heißt absolut nicht, das es auch so ist. Wenn ich dir doch einen Rat geben darf. Wenn das Gefühl besteht du kannst dich nicht mehr um deine Kinder kümmern, dann kümmere dich erstmal um dich. Es ist übrigens keine Schande dafür stationär zu gehen. Jemand hat auch eine Kur vorgeschlagen, finde ich gut. Irgendwo musst du erstmal ansetzen. Ich wünsche dir alles Gute.


1 mal bearbeitet. Zuletzt am 06.04.19 21:18 von Her-Mina.




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