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  Re: Angst vorm Autofahren
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  seifenblase87
schrieb am 05.06.2018 21:37
Ich kann dich so gut verstehen! Ich bin nach dem Führerschein etliche Jahre so gut wie nicht selbst gefahren und hatte quasi Null Fahrpraxis. Mein Freund hat dann mit mir geübt, zuerst sonntags auf einem Supermarktparkplatz, dann auf Landstraßen mit kaum Verkehr, dann langsam längere Strecken und auch mal auf die Autobahn. Wirklich entspannt bin ich beim Autofahren nach wie vor nicht, aber ich kriege es gut hin. Es ist wirklich nur eine Frage der Routine.

Wenn dir das Sicherheit gibt, nimm doch wirklich noch mal ein paar Fahrstunden? Oder vielleicht gibt es bei euch in der Nähe einen Übungsplatz, auf dem du zusammen mit einem netten Beifahrer ein bisschen Üben kannst?


  Re: Angst vorm Autofahren
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  Emily
schrieb am 06.06.2018 19:10
Zitat
Rebella

Mir ist noch aufgefallen, dass du nicht nur Angst vor dem Fahren hast, sondern auch Angst vor einem Sachschaden, den ihr gar nicht bezahlen könntet. Wenn doch nicht einmal 150 € für Fahrstunden da sind. Und stell dir vor, du fährst jetzt wirklich, weil du dich der Sache sellen willst, über die Autobahn und du verursachst einen Schaden. Wäre es da nicht wirklich auch aus Kostensicht günstiger, noch mal in Fahrstunden zu investieren?

Herzliche Grüße von einer Nicht-Autofahrerin, die schon weiß, warum sie keinen Führerschein macht.

Ähm ... dafür ist die Kfz-Haftpflichtversicherung aber da. Die heißt so, weil sie jeder haben muss, der ein Auto besitzt. Die bezahlt Schäden, die man verursacht. Fürs eigene Auto kann man ja vorsichtshalber eine Vollkasko dazunehmen (auch wenn sie natürlich was extra kostet), dann ist auch der Eigenschaden abgedeckt.

Fahrstunden halte ich auch für sinnvoll - aber wie man es auch dreht und wendet, es gibt keine kurzfristige Lösung, solange das Kind noch im KH liegt.

Und zu lillimarleens Beitrag: Den unterschreibe ich komplett. Ich fahre viel, nicht immer gern, weil es eben doch viele aggressive Fahrer gibt, die glauben, sie hätten die Vorfahrt mit ihren dicken SUVs gleich mit dazugekauft grmpf. Aber auf dem Land hat man keine Alternative (die Öffis sind keine, leider).
Ich habe noch nie im Leben jemanden angepöbelt oder abgedrängt etc. - aber lillimarleen hat Recht: Der Blutdruck geht in astronomische Bereiche und man wird sogar als besonnener Autofahrer aggressiv, wenn man jemanden vor sich hat, der morgens in der Rush-Hour (wo alle pünktlich irgendwo sein müssen) mit 60 rumkriecht, wo 100 erlaubt ist oder mit 40 in 70er Bereichen und dann womöglich noch vor jeder Kreuzung und jedem Hinweisschild auf Schrittempo abbremst. So jemanden hatte ich vorgestern früh vor mir, die Frau stand manchmal fast, weil sie so unsicher war. Damit rechnet man nicht wirklich und es kommt dann schon vor, dass man zu dicht auffährt oder auch mal wild gestikuliert.

Dann lieber gar nicht fahren als so. Denn oft werden durch solche Fahrweisen die anderen verleitet, blöd zu überholen, weil man die Krise kriegt, wenn man 20 km hinter so jemandem herzuckeln muss. Wenn dann was passiert, taucht in der Statistik nicht der Schleicher als Unfallverursacher auf (obwohl er das ist), sondern der, der überholt hat. Mein Onkel war sein ganzes Arbeitsleben bei der Polizei und er hat mir das immer und immer wieder gesagt, weil es ihn so geärgert hat.


1 mal bearbeitet. Zuletzt am 06.06.18 19:25 von Emily.


  Re: Angst vorm Autofahren
avatar  Jadestern
Status:
schrieb am 07.06.2018 08:34
Zitat
Emily


Dann lieber gar nicht fahren als so. Denn oft werden durch solche Fahrweisen die anderen verleitet, blöd zu überholen, weil man die Krise kriegt, wenn man 20 km hinter so jemandem herzuckeln muss. Wenn dann was passiert, taucht in der Statistik nicht der Schleicher als Unfallverursacher auf (obwohl er das ist), sondern der, der überholt hat. Mein Onkel war sein ganzes Arbeitsleben bei der Polizei und er hat mir das immer und immer wieder gesagt, weil es ihn so geärgert hat.

Ist das dein Ernst? Wenn ja muss ich sagen, das ist eine der unmöglichsten Kommentare, die ich hier im Forum bisher gelesen habe....

Also der Überholende ist NICHT schuld sondern derjenige der unsicher und langsam fährt? Es ist nicht der Schuld, der in den entgegenkommenden Verkehr rast weil er schneller fahren will und nicht warten kann bis die Situation ungefährlich ist.....selbst ein Verkehrshindernis erlaubt einem nicht, andere Verkehrsteilnehmer zu gefährden.....auch wenn er dich noch so ärgert....lieber 20km hinter so jemandem "herzuckeln" als jemand anderen durch meine Fahrweise gefährden....

Weißt du an was mich das erinnert....."Frau mit kurzem Rock....selbst schuld...damit verleitet sie ja die Männer auch".....

Wenn ich so was lese kann ich verstehen, dass hier so viele ungern Auto fahren und sich dabei unwohl fühlen.


@Threaderstellerin, für mich wäre es wichtig herauszufinden, was mich beim Autofahren sicherer macht. Das ist von person zu Person unterschiedlich. Angst kann durch viele Dinge aufgelöst werden aber das ist individuell. Also manchen gibt Sicherheit wenn sie Routine/Erfahrung haben anderen gibt Sicherheit wenn sie die Abläufe (ggf auch technisch) gut kennen und verstehen etc.Ich würde versuchen herauszufinden, was meine Unsicherheit auslöst und diese dann Schritt für Schritt beseitigen/an ihnen arbeiten.
Das würde ich aber nicht unter Druck machen sondern mir genug Zeit dafür nehmen, deshlab würde ich versuchen mir für diese Situation jetzt eine andere Fahrmöglichkeit zu suchen...Mitfahrgelegenheiten, Park and Ride oder Freunde/Verwandte fragen etc...


1 mal bearbeitet. Zuletzt am 07.06.18 09:41 von Jadestern.


  Re: Angst vorm Autofahren
avatar  Maral
schrieb am 07.06.2018 08:58
Tatsache ist, dass es keine gesetzliche Mindestgeschwindigkeit gibt, und es kann 100 gründe geben, warum jemand 80 statt 100 oder 70 fährt. Mal von Fahrzeugen abgesehen, die gar nicht schneller als 80 bspw fahren dürfen, bspw mit Anhänger, oder sollen Traktoren in Zukunft nur noch übers Feld fahren? Und jeder ist mal Fahranfänger, dass Auto ist stark beladen und und und, . Meines Erachtens gehören eher die Fahrer nicht in den Straßenverkehr, die sich auch in Streßsituationen so wenig unter Kontrolle haben, dass sie rumpöbeln, Lichthupe geben, Auffahren, oder riskante Überholmanöver starten. Ich fahr also entspannte 80 mit meinem Anhänger ( obwohl 100 erlaubt ist, auf der Bundesstraße auch Höchstgeschwindigkeit und nicht Richtgeschwindigkeit), und bin dann schuld, wenn ein Auto oder Motorradfahrer mit 240 ( so einer wurde kürzlich geblitzt bei Höchstgeschwindigkeit 80), überholt und ein Unfall baut?
Dass man nicht mit 40 bei 100 langzuckelt, wenn es keinen Grund gibt, ok, aber 20-30 er Marge gestattet auch die Polizei. Hab ich noch nie anders erlebt, und wen das schon in Wallung bringt, der soll doch auf die linke Spur der Autobahn, die Bundesstraße ist selbst für Fahrradfahrer zulässig. Im übrigen überholen auch Massenhaft, wenn Höchstgeschwindigkeit 80 ist, und man 80 fährt. Dann wäre also immer ich schuld gewesen? Als Verkehrshindernis? Wenn sie mit 100-120 an mir vorbeizogen, weil mind. 20 km zu schnell heutzutage ein Kavaliersdelikt ist?
Mir ist eh schleierhaft, warum so viele beim Autofahren so aggressiv sind oder werden. Und zu den 30er Zonen: Ich sehe regelmäßig insbesondere Familienkutschen, erwachsene, die selber Eltern sind, mit 50 durch Spielstraßen und 30er Zonen preschen, Kinder , die bei der Schule 10 Minuten am Zebrastreifen stehen, weil die lieben Eltern über Zebrastreifen brettern, nachdem sie in dreier Reihen angehalten und ihre Kinder direkt vorm Tor ausgeladen haben. Oder weils sie es so eilig haben, an den Abbiegerampeln die Kinder übersehen, weil man nicht kurz abbremst, um auf Nummer sicher zu gehen.
Klar, wenn man so unsicher ist, dass man Gas und Bremse verwechselt , sollte man nicht fahren, aber grundsätzlich ist langsam fahren, und vorsichtig, ich bremse vor fast jedem Zebrastreifen meist kurz ab, zumindest da, wo Kinder zu erwarten sind, kein Zeichen von Schwäche oder Unsicherheit, genauso wenig wie Menschen, die sich mit einem Smart dafür entscheiden eben doch lieber mit 80 ans Ziel zu zuckeln. Auch wenn das die Besitzer mancher Schlachtschiffe vielleicht nervt. Und wenn es nicht die Leute geben würde, die bei 50 auch max. 50 fahren, würde sich das doch immer mehr hochschaukeln. Wie sagte mal jemand zu mir, man fährst du langsam, fahr mal mind. 60, alle machen das . Ähm nein, Es ist 50 Zone, da fahr ich 50. Sonst fährt man mal 60, dann 70, dann 80....

Jeder ist für sein Verhalten selbst verantwortlich: Wenn jemand überholt, ist es seine Entscheidung, zumal man außerhalb der Autobahn linke Spur immer langsamere Verkehrsteilnehmer einkalkulieren muss. Ist es nicht der Fahrer im Smart, eventuell ein Traktor. Das weiß ich, damit rechne ich, dafür plane ich Zeit ein.
wenn ich so unsicher bin, dass ich in der 30erZone jemanden übern Haufen fahre, ist es meine Schuld.


1 mal bearbeitet. Zuletzt am 07.06.18 09:23 von Maral.


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  Re: Angst vorm Autofahren
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  Qwertz123
schrieb am 07.06.2018 14:08
Hallo,

ich war heute morgen, als ich die Antworten las auch gelinde gesagt fassungslos über die Meinung, dass ein langsam fahrendes Auto als Unfallverursacher gesehen wird, nur weil der Fahrer dahinter ein riskanes Überholmanöver startet. Schlimmer noch, wenn ein Polizist der Meinung ist. Zum Straßenverkehr gehören nicht nur routinierte und gestresste Vielfahrer, sondern alle. Und alle haben die oberste Pflicht, sich rücksichtsvoll zu verhalten und "ständige Vorsicht" an den Tag zu legen - nicht umsonst $1 der Straßenverkehrsordnung.

Damit lillimarleen beruhigt ist: Ja, ich war in 30er Zonen unterwegs und nein, sie führten nicht durchs Wohngebiet (das Gebiet war damals im Bauzustand und noch nicht bewohnt). Weiterhin genutzt habe ich Industriegelände, wenn dort nichts mehr los war u.ä. Alles weiträumig super einsichtig; mit aufmerksamem Beifahrer und wie gesagt - dort fuhr ich in erster Linie Manöver, weniger geradeaus.

Die Fahrstunden am besten mit einer auf Ängstlichen spezialisierten Fahrschule sind auf jeden Fall für die TE eine gute Investition. Als "Startschuss", quasi zur Auffrischung. Doch sie muss wie jeder andere eher ängstliche Mensch auch, der Auto fahren will, nach einer gewissen Anzahl an Fahrstunden durch eigenes Fahren üben, üben und nochmals üben. Dies ist aus meiner Sicht mit Beifahrer, dem man vertraut, und schrittweise von einfach bis komplex je nach eigenem Können und Selbstvertrauen am besten.

Im übrigen habe ich es, als ich mich durch Ortschaften und Landstraßen damals eigentlich ganz gut traute, selbst erlebt, wie ein Mensch vor meine Motorhaube tritt und es nicht mehr schafft, rechtzeitig anzuhalten. Sein Gesicht, als er mein Auto entdeckte, war der blanke Horror. Die Millisekunden, die das dauerte. Aufgrund meiner vorsichtigen und im Zweifelsfall stets bremsbereiten Fahrweise hielt ich ein paar Dezimeter vor ihm an. Die meisten Autofahrer mit viel Fahrpraxis, die sich im Auto einfach normal sicher gefühlt hätten, hätten das nicht geschafft - ich inzwischen vermutlich auch nicht mehr. Solche Fälle tauchen in Statistiken schon mal überhaupt nicht auf, noch nicht mal für die Einsatzkräfte vor Ort zwinker


  Re: Angst vorm Autofahren
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  lilimarleen
Status:
schrieb am 07.06.2018 23:00
Bevor mich hier jetzt irgendwer falsch verstanden hat - natürlich muss man sich an die Verkehrsregeln halten und nicht mit 120 durch ne Ortschaft ballern.
Aber das Zauberwort heißt vorausschauendes und verantwortungsbewusstes Fahren. Das kann bedeuten, dass ich in der 30er Zone auf 20 oder weniger abbremse, wenn da Kinder spielen/rennen/rumalbern. Oder stehen bleibe, um jemanden mit Blickkontakt über die Straße zu lassen. Dass ich auf jeden Fall genug Abstand zu Radfahrern halte, immer nen Schulterblick mache und nicht nebenbei aufm Handy rumtippe. Das bedeutet aber auch, dass ich auf zweispuriger gerader Strecke außerhalb geschlossener Ortschaften die 70 mal für dämlich halten und stattdessen 85 fahren kann (nein, keine 120) wenn der Verkehr das zulässt. Wenn da dann aber jemand 60 statt 70 fährt, dann nervt das einfach. Natürlich ist er nicht "schuld" an leichtsinnigen Überholmanövern anderer (ungeduldiger) Fahrer. Aber er ist durch seine Unsicherheit und Ängstlichkeit auch nicht in der Lage, einen guten Überblick zu haben. Ich war oft genug Beifahrer bei solchen Fahrern, die z.B. an einer grünen Ampel hektisch bremsen, weil da ein Fußgänger steht. Der denkt "oh, die bremst für mich" und läuft los. In dem Moment stand sie schon wieder aufm Gas, weil ihr eingefallen ist, dass sie ja grün hat. Ich habe auch schon zwei alte Herrschaften erlebt, die mitten aufm Beschleunigungsstreifen der Autobahn (warum heißt der wohl so?) angehalten haben. Ich war hinter ihnen und dachte, dass es ein Unglück gab, der Fahrer vielleicht nen Herzinfarkt hatte o.ä. Die alte Frau sprang wild gestikulierend aufm Randstreifen rum. Ich mache also den Warnblinker an, halte vor ihrem Auto, steige auch vorsichtig aus und frage, was los ist und ob sie Hilfe bräuchten. Da fragt die Frau ganz aufgelöst: "Olpe? geht's hier nach Olpe?" Die hielten auf der Autobahn, weil sie sich verfahren hatten. Unfassbar.
Und wer ängstlich oder unsicher Auto fährt, der hat den Blick und die Reaktion fürs wesentliche oft nicht, weil er so mit seiner Angst beschäftigt ist. Kann eben nicht mehr vorausschauend agieren und reagieren, übersieht Schilder oder muss kurz vor nem Schild auf Schritttempo runterbremsen, um sich "in Ruhe" zu orientieren". Find ich halt nicht gut wenn man bedenkt, was ein Auto alles anrichten kann… Deshalb habe ich der TE zu Fahrstunden geraten - um sich und andere nicht zu gefährden, und nicht, um zum hirnlosen Raser zu mutieren Gute Nacht

@ Qwertz (cooler Name) - wenn Du in einer einsamen Gegend geübt und Dir ne Routine erarbeitet hast ist doch alles super. Für mich klang es nach Wohngegend, sorry! Und stets bremsbereit heißt ja auch, dass du konzentriert und sicher unterwegs warst. Hättest Du vor lauter Angst hektisch rumhantiert oder erst mal den richtigen Gang gesucht, hättest Du sicher nicht so gut bremsen können. Und im Normalfall tauchen Fußgänger ja auch nicht aus dem Nichts auf sondern man registriert als aufmerksamer und sicherer Fahrer, ob sich da jemand bewegt oder ob es menschenleer ist. Dementsprechend passt man die Fahrweise an. Wenn man mit seiner Angst beschäftigt ist fehlt aber die Kapazität fürs Vorausschauende, dann nützt im Zweifelsfall auch eine niedrigere Geschwindigkeit nichts. Darauf wollte ich hinaus.


1 mal bearbeitet. Zuletzt am 07.06.18 23:03 von lilimarleen.


  Re: Angst vorm Autofahren
avatar  Maral
schrieb am 08.06.2018 08:55
Und das sehe ich zb anders. Ich habe auch kein Verständnis dafür, dass man 85 fährt , wenn 70 angezeigt ist. Ich fahr auch nicht 45 in einer 30er Zone. Höchstgeschwindigkeit. Es bedeutet nicht Mindestgeschwindigkeit oder Richtgeschwindigkeit. Und das ,macht Sinn. Denn im Umkehrschluss hieße es ja, dass LKW, Anhänger bspw nirgendwo fahren dürften, wo 100 Höchstgeschwindigkeit ist. Ich kann das total verstehen, wenn jemand mit 100 auf der linken Autobahnspur langzuckelt, aber auf der Landstraße gehören langsamere Verkehrsteilnehmer nunmal dazu. das muss man einkalkulieren, ich muss damit rechnen, dass ich notfalls 10 km hinter einem Traktor herzuckeln muss. Die Ruhe sollte ich haben. und ob es dann ein Traktor oder ein Smart ist, ist letztlich egal. Nicht immer muss langsamer fahren , was mit Angst zu tun haben, man kann es einfach auch als entspannter empfinden, angenehmer, und es hängt für mich auch definitiv mit vom Auto ab. Und oft ist es so, dass die 100 er Strecke, einen, maximal 2 km lang sind, ich mag gleichmäßige Geschwindigkeiten, ja, dann fahr ich weiter 70-80. Und es mutet schon komisch an, wenn ich dann überholt werde, nur damit der Überholer 500 meter weiter dann abbremsen muss, weil wieder 70 ist.
Ich hatte mich vorher extra erkundigt, an verschiedenen Stellen, und immer dieselbe Antwort bekommen: eine gesetzliche Mindestgeschwindigkeit gibt es nicht, man darf nicht zum Hindernis werden, diese Voraussetzung ist jedoch praktisch immer gegeben, wenn ich mind. 60 fahre. Weil das zum Teil die baulichen Beschränkungen sind, die an Fahrzeuge gestellt werden, und weil das teilweise die eh gesetzlich vorgeschriebenen Höchstgeschwindigkeiten für manche Fahrzeuge darstellt. Aber das eine klare Gesetzesüberschreitung tolerierter ist, als die angeratene und zulässige Mindestgeschwindigkeit zu sein....


  Re: Angst vorm Autofahren
no avatar
  lilimarleen
Status:
schrieb am 08.06.2018 14:16
Geschwindigkeit ist halt auch nicht gleich das, was auf dem Tacho zu sehen ist… Jemand der glaubt, er führe mit gesetzlich korrekten 70 vor anderen her, ist wahrscheinlich nämlich nur bei 63-65km/h - und sorgt damit genau für den weiter oben beschriebenen Nerv-Faktor bei den folgenden Autofahrern, weil eben nicht jeder so entspannt und gechillt viel Zeit hat (Kita macht zu und man musste länger arbeiten zum Beispiel, Arzt auf dem Weg ins KH, man muss mal aufs Klo oder einfach 1000 gute Gründe, aus denen heraus man es eilig haben kann).

[www.berlin.de]
Zitat:"Außerdem sei jeder Tacho sicherheitshalber so eingestellt, dass er etwas mehr als die tatsächliche Geschwindigkeit anzeigt, aber niemals weniger. Die Abweichung nach oben darf maximal zehn Prozent plus 4 km/h betragen." also bin ich mit meinen 85 voll im Rahmen - 70x10%=77, +4=81km/h autofahren

Ich rede also nicht von Rasen und bin auch weit davon entfernt, ein Raser zu sein. Aber ich orientiere mich am Verkehrsfluss. Und wenn sich hinter mir eine längere Reihe an Fahrzeugen bildet und vor mir keiner ist, dann sollte ich ins Nachdenken kommen (auf der Landstraße, nicht in der Stadt). Und dann mache ich entweder an einer sicheren Stelle Platz (habe ich tatsächlich auch schon gemacht, weil ich gut akzeptieren kann wenn andere es eiliger haben als ich und mir das auch kurz durch ein Zeichen *blinkblink* verdeutlichen).
Und man muss auch nicht 10 km lang hinter einem Traktor, LKW oder smart ausharren:
-Auszug aus der StVO §5: Überholen---

(6) (…) Der Führer eines langsameren Fahrzeugs muß seine Geschwindigkeit an geeigneter Stelle ermäßigen, notfalls warten, wenn nur so mehreren unmittelbar folgenden Fahrzeugen das Überholen möglich ist. Hierzu können auch geeignete Seitenstreifen in Anspruch genommen werden; das gilt nicht auf Autobahnen.

Mit dem Unterschied, das Traktoren und LKW nicht schneller können, der Smart aber schon. Und wenn ich das nicht tue sondern stur mit meinen 65 vor vielen genervten anderen herzuckle, deren Gründe für eventuelle Eile ich auch gar nicht kenne, dann finde ich das selbstgerecht und rechthaberisch, sorry. Aber ich gehöre auch zu denen, die nur aufm Radweg und auf Feldwegen Fahrrad fährt, weil ich nicht gerne ein Verkehrshindernis bin. Ich komme aus einer Landwirtschaft und mit dem Traktor fahren wir tatsächlich wenn es irgend geht auch nur Feldwege oder Nebenstraßen. Flüssiger, hindernisfreier und zügiger Verkehr ist verbrauchsärmer, lärmärmer und schadstoffärmer als die ewige Bremserei wegen Leuten die eine Verkehrsfläche mit ihrer persönlichen chillout-area verwechseln. Ausruhen kann ich mich zu Hause im Garten oder aufm Sofa. Wenn ich Verkehrsteilnehmer bin sehe ich zu, dass ich niemanden behindere oder nerve und bleibe dabei konzentriert aber trotzdem locker. Und - zurück zum eigentlichen Thema - mit großer Angst im Nacken kann ich mich weder gut konzentrieren noch souverän reagieren.


2 mal bearbeitet. Zuletzt am 08.06.18 14:24 von lilimarleen.


  Re: Angst vorm Autofahren
avatar  Rebella
schrieb am 10.06.2018 17:17
Zitat
Emily

Ähm ... dafür ist die Kfz-Haftpflichtversicherung aber da. Die heißt so, weil sie jeder haben muss, der ein Auto besitzt. Die bezahlt Schäden, die man verursacht. Fürs eigene Auto kann man ja vorsichtshalber eine Vollkasko dazunehmen (auch wenn sie natürlich was extra kostet), dann ist auch der Eigenschaden abgedeckt.

Das ist aber sehr kurz gedacht, liebe Emily. Selbstverständlich hat jeder Unfallschaden beim Schadensverursacher höhere Kosten zur Folge. Auch, obwohl man immer eine KFZ Haftpflichtversicherung hat. Denn man wird danach höher gestuft und zahlt fortan jährlich höhere Beträge in die Versicherung ein. Da kommt ganz schnell ein Tausender zusammen. Und ganz klar kommt noch was dazu, wenn man keine Kasko hat. Als wir nur mit einem Einkommen auskommen mussten, da hatten wir auch immer nur ein altes Auto, für das wir keine Kasko abgeschlossen haben, weil sich das nicht gelohnt hätte. Wäre das Schrott gegangen, hätte aber Ersatz her gemusst.


1 mal bearbeitet. Zuletzt am 10.06.18 17:19 von Rebella.


  Re: Angst vorm Autofahren
no avatar
  Viktoria1
schrieb am 10.06.2018 17:27
Nur kurz: ADAC? Hier gibt es einen Verkehrsübungsplatz, den man zum üben benutzen kann.

Ich habe damals... ich hatte über 15 Jahre lang kein Auto und bin auch nicht gefahren... zwei Fahrstunden genommen.


  Re: Angst vorm Autofahren
no avatar
  Emily
schrieb am 11.06.2018 20:06
Zitat
Maral
Tatsache ist, dass es keine gesetzliche Mindestgeschwindigkeit gibt, und es kann 100 gründe geben, warum jemand 80 statt 100 oder 70 fährt. Mal von Fahrzeugen abgesehen, die gar nicht schneller als 80 bspw fahren dürfen, bspw mit Anhänger, oder sollen Traktoren in Zukunft nur noch übers Feld fahren? Und jeder ist mal Fahranfänger, dass Auto ist stark beladen und und und, . Meines Erachtens gehören eher die Fahrer nicht in den Straßenverkehr, die sich auch in Streßsituationen so wenig unter Kontrolle haben, dass sie rumpöbeln, Lichthupe geben, Auffahren, oder riskante Überholmanöver starten. Ich fahr also entspannte 80 mit meinem Anhänger ( obwohl 100 erlaubt ist, auf der Bundesstraße auch Höchstgeschwindigkeit und nicht Richtgeschwindigkeit), und bin dann schuld, wenn ein Auto oder Motorradfahrer mit 240 ( so einer wurde kürzlich geblitzt bei Höchstgeschwindigkeit 80), überholt und ein Unfall baut?
Dass man nicht mit 40 bei 100 langzuckelt, wenn es keinen Grund gibt, ok, aber 20-30 er Marge gestattet auch die Polizei. Hab ich noch nie anders erlebt, und wen das schon in Wallung bringt, der soll doch auf die linke Spur der Autobahn, die Bundesstraße ist selbst für Fahrradfahrer zulässig. Im übrigen überholen auch Massenhaft, wenn Höchstgeschwindigkeit 80 ist, und man 80 fährt. Dann wäre also immer ich schuld gewesen? Als Verkehrshindernis? Wenn sie mit 100-120 an mir vorbeizogen, weil mind. 20 km zu schnell heutzutage ein Kavaliersdelikt ist?
Mir ist eh schleierhaft, warum so viele beim Autofahren so aggressiv sind oder werden. Und zu den 30er Zonen: Ich sehe regelmäßig insbesondere Familienkutschen, erwachsene, die selber Eltern sind, mit 50 durch Spielstraßen und 30er Zonen preschen, Kinder , die bei der Schule 10 Minuten am Zebrastreifen stehen, weil die lieben Eltern über Zebrastreifen brettern, nachdem sie in dreier Reihen angehalten und ihre Kinder direkt vorm Tor ausgeladen haben. Oder weils sie es so eilig haben, an den Abbiegerampeln die Kinder übersehen, weil man nicht kurz abbremst, um auf Nummer sicher zu gehen.
Klar, wenn man so unsicher ist, dass man Gas und Bremse verwechselt , sollte man nicht fahren, aber grundsätzlich ist langsam fahren, und vorsichtig, ich bremse vor fast jedem Zebrastreifen meist kurz ab, zumindest da, wo Kinder zu erwarten sind, kein Zeichen von Schwäche oder Unsicherheit, genauso wenig wie Menschen, die sich mit einem Smart dafür entscheiden eben doch lieber mit 80 ans Ziel zu zuckeln. Auch wenn das die Besitzer mancher Schlachtschiffe vielleicht nervt. Und wenn es nicht die Leute geben würde, die bei 50 auch max. 50 fahren, würde sich das doch immer mehr hochschaukeln. Wie sagte mal jemand zu mir, man fährst du langsam, fahr mal mind. 60, alle machen das . Ähm nein, Es ist 50 Zone, da fahr ich 50. Sonst fährt man mal 60, dann 70, dann 80....

Jeder ist für sein Verhalten selbst verantwortlich: Wenn jemand überholt, ist es seine Entscheidung, zumal man außerhalb der Autobahn linke Spur immer langsamere Verkehrsteilnehmer einkalkulieren muss. Ist es nicht der Fahrer im Smart, eventuell ein Traktor. Das weiß ich, damit rechne ich, dafür plane ich Zeit ein.
wenn ich so unsicher bin, dass ich in der 30erZone jemanden übern Haufen fahre, ist es meine Schuld.

Ähm ... sorry. Meinst du nicht, du übertreibst bei deinen Anschuldigungen? Du kennst mich nicht und scherst mich über einen Kamm mit Rasern und unverantwortlichen Dränglern? Okay, wenn du meinst.

Wie Lillimarleen weiter unten schreibt, darf ein Tacho nicht zuwenig anzeigen, daher zeigen sie alle zuviel an. Das ist das eine. Lässt sich gut beobachten, wenn man an Tempokontrollen vorbeifährt, wo einem die eigene Geschwindigkeit angezeigt wird. Wenn ich laut meinem Tacho 50 fahre, kriege ich auf den Anzeigen maximal 45 gezeigt. Das ist bei allen Autos so.

Das andere ist die Tatsache, dass ich eine sehr gelassene Fahrerin bin. Nein, es stört mich NICHT, wenn ich 20 km hinter einem Traktor, einem Lkw, einem Auto mit Anhänger etc. klebe und nicht überholen kann. Die können nicht schneller, ich kenne die Ladung nicht (vielleicht muss der Fahrer vorsichtiger sein als man denkt). Ich finds nicht schön, aber es ist dann so und sooo eilig habe ich es nicht. Selbst wenn, komme ich eben zu spät, davon geht die Welt nicht unter. Bei einem sichtlich alten Menschen hinterm Steuer bin ich generell nachsichtig - vermutlich nachsichtiger als die meisten anderen. Wir wohnen auf dem Land, ich weiß, wie es ist, wenn man aufs Auto angewiesen ist, um überhaupt einkaufen oder zum Arzt fahren zu können. Da haben viele alte Leute gar keine Wahl, obwohl sie es eigentlich selbst gar nicht mehr möchten. Die sind aber in der Regel nicht grade im Berufsverkehr unterwegs. Und wenn ich so jemanden direkt vor mir habe, halte ich etwas mehr Abstand, weil ich mit unvorhergesehenem Verhalten rechne. Aber im Alltag sehe ich halt auch, dass viele andere das eher nicht so gelassen sehen. Mich ärgert es vielleicht, aber ich halte mich trotzdem an die Regeln und meckere halt im Auto vor mich hin. Andere überholen dann riskant oder drängeln (was ich schon deshalb nicht machen würde, weil ich drei Kinder habe - in allem, was ich tue, denke ich zuallererst an meine Verantwortung ihnen gegenüber. Das hilft immer)

Wenn ich aber Leute vor mir habe, die kilometerlange Karawanen hinter sich herziehen, weil sie nicht so fahren, wie es den Verkehrsverhältnissen angemessen ist, dann regt mich das auf. Nenn mich aggressiv, wenn du meinst, dass es so ist. Komisch nur, dass die Leute in der Schlange hinter mir genauso ungehalten gestikulieren. Und ja, ich finde schon, dass man angemessen zügig fahren kann, wo es geht. Das hat nichts mit Rasen zu tun, sondern mit gegenseitiger Rücksichtnahme - und da gehört das ebenso dazu wie umgekehrt eben mal warten zu können. Überholen kann man auf meinem Arbeitsweg gar nicht, d. h. so jemand wird man dann tatsächlich erst kurz vorm Ziel los und das ist einfach ärgerlich. Nicht nur für mich. Es gibt auch Tage, wo ich mir denke, vielleicht ist der vor mir einfach abgelenkt, hat Sorgen oder wasweißich. Aber manchmal nervt es einfach nur.

Ich halte mich übrigens immer an die Geschwindigkeitsbegrenzungen und fahre auf Autobahnen nicht schneller als Richtgeschwindigkeit. Meine Strafzettelkarriere ist kurz. Den einzigen Strafzettel bisher hab ich im Winter bekommen, als ich in einer fremden Stadt etwas gesucht und nicht gemerkt habe, dass ich von einer 50er in eine 30er Zone gekommen war. Da hats geblitzt und ich war stolze 41 km/h schnell. Klar ist das zuviel, es zeigt aber auch, dass ich eben nicht so fahre, wie mir unterstellt wird.

Es gibt viele Polizisten, die so denken. Vor einiger Zeit stand das sogar hier in der Zeitung, als es um einen Unfallschwerpunkt ging und als Begründung die Aggressionen genannt wurden, die dadurch entstehen, wenn man tagtäglich im Schneckentempo zur Arbeit fahren muss. Der betroffene Ort war die einzige Möglichkeit auf der Strecke, wo man mit etwas Glück überholen konnte. Ist jetzt nicht mehr erlaubt, eben deswegen.

Warum erwarten eigentlich die langsamen, unsicheren Fahrer Rücksichtnahme und Verständnis von den sicheren, während umgekehrt "schlechte" Fahrer nur behaupten, dass es ja keine Mindestgeschwindigkeiten gebe (was so auch nicht ganz stimmt) und alle, die sich drüber aufregen, Raser und Drängler sind? Sollten nicht alle versuchen, so zu fahren, dass man gut miteinander auskommt?

Übrigens kriege ich bei Rasern und Dränglern genauso meine Wut. Nicht, weil sie sich gefährden (sollen sie doch ihren Adrenalinkick irgendwo holen, wo sie nur sich schaden - beim Klettern oder sonstwo). Sondern weil es, wenn es kracht, meistens die anderen schlimmer trifft. Die, die nur zur falschen Zeit am falschen Ort waren.

Gegenseitige Rücksichtnahme ist der Schlüssel. Die erwarte ich aber von allen Beteiligten.


  Re: Angst vorm Autofahren
no avatar
  Autoangst
schrieb am 12.06.2018 00:22
Vielen Dank für eure Tipps und Antworten.
Ich werde mal schauen, wann ich was davon schrittweise umsetzen kann.

Was mich erschreckt hat ist doch die Diskussion, die hieraus entstanden ist und ja es bestätigt mich teilweise darin, dass das Autofahren im Ganzen scheinbar ein täglicher Überlebenskampf ist. Viele denken egoistisch nur an sich und das ist nicht nur eine Behauptung von mir, die aus der Luft gegriffen ist. Ich bekomme es als Beifahrer ja genauso gut mit.

Überall gibt es geübte und nicht so gut geübte Fahrer. Das kann man aber auch auf andere Lebensbereiche übertragen und wo ist denn die gegenseitige Rücksichtnahme denjenigen gegenüber, die es eben nicht so gut können? Ja auch ich habe den Führerschein mal erlangt und nur weil ich ängstlicher unterwegs bin im Auto heißt das nicht, dass ich andere Leute gefährde. Im Gegenteil, das tun eher die Raser und ich fühle mich deshalb ja auch besonders auf Autobahnen unwohl wie ich ja beschrieben hatte. Es ist einfach eine Frechheit andere anzupöbeln, voll zu hupen oder anderweitig unter Druck zu setzen. Das sollte durch die Polizei mal mit Bußgeldern geahndet werden, denn es ist nichts anderes als Straßenmobbing! Als ich meinem Führerschein gemacht habe, waren die Leute noch nicht so aggressiv unterwegs wie heute und es wird ja leider nicht besser....

In dem Sinne wünsche ich euch eine gute Nacht!

Liebe Grüße
von Autoangst


  Re: Angst vorm Autofahren
no avatar
  pebbles30
schrieb am 12.06.2018 07:27
Zitat
Autoangst


Was mich erschreckt hat ist doch die Diskussion, die hieraus entstanden ist und ja es bestätigt mich teilweise darin, dass das Autofahren im Ganzen scheinbar ein täglicher Überlebenskampf ist. Viele denken egoistisch nur an sich und das ist nicht nur eine Behauptung von mir, die aus der Luft gegriffen ist. Ich bekomme es als Beifahrer ja genauso gut mit.

Im Gegenteil, das tun eher die Raser und ich fühle mich deshalb ja auch besonders auf Autobahnen unwohl wie ich ja beschrieben hatte. Es ist einfach eine Frechheit andere anzupöbeln, voll zu hupen oder anderweitig unter Druck zu setzen. Das sollte durch die Polizei mal mit Bußgeldern geahndet werden, denn es ist nichts anderes als Straßenmobbing! Als ich meinem Führerschein gemacht habe, waren die Leute noch nicht so aggressiv unterwegs wie heute und es wird ja leider nicht besser....


Sorry,

aber warum bleibst du dann nicht einfach auf der rechten Spur?
Wenn ich z.b. nur eine Kurzstrecke auf der Autobahn bin, hänge ich mich hinter den nächsten LKW und überhole nichts und niemanden. Egal ob das jetzt ein LKW mit 85 war oder ein Schwertransport mit 70.
für 5 km reißt es nämlich nicht raus ob ich da jetzt 70 oder 120 fahre.

es zwingt dich niemand dazu zu überholen.


Und ganz ehrlich ich kenne inwzischen einige Leute die überhaupt keinen Führerschein gemacht haben oder die seither fast nicht mehr gefahren sind.
wenn man das wirklich will geht es aber dann muss man entweder mitten in der Stadt wohnen bzw. man muss in Kauf nehmen das es weite Wege zum Krankenhaus usw. sind.
Das sollte man sich aber mal vorher überlegen.

genauso kenne ich einige Senioren die früher viel gefahren sind und je älter sie wurden, wirklich nur noch zum Arzt oder einkaufen gefahren sind.
Für weitere Strecken wurde dann eben nach alternativen mit Bahn (mit dem Auto zum Parkplatz und dann weiter) oder eben mit den Kindern gesucht.

Ich fahre hier auch öfter zweigleisig. Beim Kieferorthopäden bekomme ich keinen Parkplatz, zwischendurch waren noch dazu zwei Großbaustellen.
also fahre ich bis zum Pendlerparkplatz, damit ich später nicht auf die buszeiten aufpassen muss und ab da Öffis.



bist du überhaupt mal auf die Idee gekommen, nicht die ganze STrecke zu fahren sondern zweigleisig?
Normalerweise haben große Krankenhäuser eine gute Anbindung an die Öffis, damit sie nicht soviel Parkplätze brauchen und da muss man eben mal schauen wie man hinkommt.


  Re: Angst vorm Autofahren
avatar  Maral
schrieb am 12.06.2018 09:08
Zitat
Emily
Zitat
Maral
Tatsache ist, dass es keine gesetzliche Mindestgeschwindigkeit gibt, und es kann 100 gründe geben, warum jemand 80 statt 100 oder 70 fährt. Mal von Fahrzeugen abgesehen, die gar nicht schneller als 80 bspw fahren dürfen, bspw mit Anhänger, oder sollen Traktoren in Zukunft nur noch übers Feld fahren? Und jeder ist mal Fahranfänger, dass Auto ist stark beladen und und und, . Meines Erachtens gehören eher die Fahrer nicht in den Straßenverkehr, die sich auch in Streßsituationen so wenig unter Kontrolle haben, dass sie rumpöbeln, Lichthupe geben, Auffahren, oder riskante Überholmanöver starten. Ich fahr also entspannte 80 mit meinem Anhänger ( obwohl 100 erlaubt ist, auf der Bundesstraße auch Höchstgeschwindigkeit und nicht Richtgeschwindigkeit), und bin dann schuld, wenn ein Auto oder Motorradfahrer mit 240 ( so einer wurde kürzlich geblitzt bei Höchstgeschwindigkeit 80), überholt und ein Unfall baut?
Dass man nicht mit 40 bei 100 langzuckelt, wenn es keinen Grund gibt, ok, aber 20-30 er Marge gestattet auch die Polizei. Hab ich noch nie anders erlebt, und wen das schon in Wallung bringt, der soll doch auf die linke Spur der Autobahn, die Bundesstraße ist selbst für Fahrradfahrer zulässig. Im übrigen überholen auch Massenhaft, wenn Höchstgeschwindigkeit 80 ist, und man 80 fährt. Dann wäre also immer ich schuld gewesen? Als Verkehrshindernis? Wenn sie mit 100-120 an mir vorbeizogen, weil mind. 20 km zu schnell heutzutage ein Kavaliersdelikt ist?
Mir ist eh schleierhaft, warum so viele beim Autofahren so aggressiv sind oder werden. Und zu den 30er Zonen: Ich sehe regelmäßig insbesondere Familienkutschen, erwachsene, die selber Eltern sind, mit 50 durch Spielstraßen und 30er Zonen preschen, Kinder , die bei der Schule 10 Minuten am Zebrastreifen stehen, weil die lieben Eltern über Zebrastreifen brettern, nachdem sie in dreier Reihen angehalten und ihre Kinder direkt vorm Tor ausgeladen haben. Oder weils sie es so eilig haben, an den Abbiegerampeln die Kinder übersehen, weil man nicht kurz abbremst, um auf Nummer sicher zu gehen.
Klar, wenn man so unsicher ist, dass man Gas und Bremse verwechselt , sollte man nicht fahren, aber grundsätzlich ist langsam fahren, und vorsichtig, ich bremse vor fast jedem Zebrastreifen meist kurz ab, zumindest da, wo Kinder zu erwarten sind, kein Zeichen von Schwäche oder Unsicherheit, genauso wenig wie Menschen, die sich mit einem Smart dafür entscheiden eben doch lieber mit 80 ans Ziel zu zuckeln. Auch wenn das die Besitzer mancher Schlachtschiffe vielleicht nervt. Und wenn es nicht die Leute geben würde, die bei 50 auch max. 50 fahren, würde sich das doch immer mehr hochschaukeln. Wie sagte mal jemand zu mir, man fährst du langsam, fahr mal mind. 60, alle machen das . Ähm nein, Es ist 50 Zone, da fahr ich 50. Sonst fährt man mal 60, dann 70, dann 80....

Jeder ist für sein Verhalten selbst verantwortlich: Wenn jemand überholt, ist es seine Entscheidung, zumal man außerhalb der Autobahn linke Spur immer langsamere Verkehrsteilnehmer einkalkulieren muss. Ist es nicht der Fahrer im Smart, eventuell ein Traktor. Das weiß ich, damit rechne ich, dafür plane ich Zeit ein.
wenn ich so unsicher bin, dass ich in der 30erZone jemanden übern Haufen fahre, ist es meine Schuld.

Ähm ... sorry. Meinst du nicht, du übertreibst bei deinen Anschuldigungen? Du kennst mich nicht und scherst mich über einen Kamm mit Rasern und unverantwortlichen Dränglern? Okay, wenn du meinst.

Wie Lillimarleen weiter unten schreibt, darf ein Tacho nicht zuwenig anzeigen, daher zeigen sie alle zuviel an. Das ist das eine. Lässt sich gut beobachten, wenn man an Tempokontrollen vorbeifährt, wo einem die eigene Geschwindigkeit angezeigt wird. Wenn ich laut meinem Tacho 50 fahre, kriege ich auf den Anzeigen maximal 45 gezeigt. Das ist bei allen Autos so.

Das andere ist die Tatsache, dass ich eine sehr gelassene Fahrerin bin. Nein, es stört mich NICHT, wenn ich 20 km hinter einem Traktor, einem Lkw, einem Auto mit Anhänger etc. klebe und nicht überholen kann. Die können nicht schneller, ich kenne die Ladung nicht (vielleicht muss der Fahrer vorsichtiger sein als man denkt). Ich finds nicht schön, aber es ist dann so und sooo eilig habe ich es nicht. Selbst wenn, komme ich eben zu spät, davon geht die Welt nicht unter. Bei einem sichtlich alten Menschen hinterm Steuer bin ich generell nachsichtig - vermutlich nachsichtiger als die meisten anderen. Wir wohnen auf dem Land, ich weiß, wie es ist, wenn man aufs Auto angewiesen ist, um überhaupt einkaufen oder zum Arzt fahren zu können. Da haben viele alte Leute gar keine Wahl, obwohl sie es eigentlich selbst gar nicht mehr möchten. Die sind aber in der Regel nicht grade im Berufsverkehr unterwegs. Und wenn ich so jemanden direkt vor mir habe, halte ich etwas mehr Abstand, weil ich mit unvorhergesehenem Verhalten rechne. Aber im Alltag sehe ich halt auch, dass viele andere das eher nicht so gelassen sehen. Mich ärgert es vielleicht, aber ich halte mich trotzdem an die Regeln und meckere halt im Auto vor mich hin. Andere überholen dann riskant oder drängeln (was ich schon deshalb nicht machen würde, weil ich drei Kinder habe - in allem, was ich tue, denke ich zuallererst an meine Verantwortung ihnen gegenüber. Das hilft immer)

Wenn ich aber Leute vor mir habe, die kilometerlange Karawanen hinter sich herziehen, weil sie nicht so fahren, wie es den Verkehrsverhältnissen angemessen ist, dann regt mich das auf. Nenn mich aggressiv, wenn du meinst, dass es so ist. Komisch nur, dass die Leute in der Schlange hinter mir genauso ungehalten gestikulieren. Und ja, ich finde schon, dass man angemessen zügig fahren kann, wo es geht. Das hat nichts mit Rasen zu tun, sondern mit gegenseitiger Rücksichtnahme - und da gehört das ebenso dazu wie umgekehrt eben mal warten zu können. Überholen kann man auf meinem Arbeitsweg gar nicht, d. h. so jemand wird man dann tatsächlich erst kurz vorm Ziel los und das ist einfach ärgerlich. Nicht nur für mich. Es gibt auch Tage, wo ich mir denke, vielleicht ist der vor mir einfach abgelenkt, hat Sorgen oder wasweißich. Aber manchmal nervt es einfach nur.

Ich halte mich übrigens immer an die Geschwindigkeitsbegrenzungen und fahre auf Autobahnen nicht schneller als Richtgeschwindigkeit. Meine Strafzettelkarriere ist kurz. Den einzigen Strafzettel bisher hab ich im Winter bekommen, als ich in einer fremden Stadt etwas gesucht und nicht gemerkt habe, dass ich von einer 50er in eine 30er Zone gekommen war. Da hats geblitzt und ich war stolze 41 km/h schnell. Klar ist das zuviel, es zeigt aber auch, dass ich eben nicht so fahre, wie mir unterstellt wird.

Es gibt viele Polizisten, die so denken. Vor einiger Zeit stand das sogar hier in der Zeitung, als es um einen Unfallschwerpunkt ging und als Begründung die Aggressionen genannt wurden, die dadurch entstehen, wenn man tagtäglich im Schneckentempo zur Arbeit fahren muss. Der betroffene Ort war die einzige Möglichkeit auf der Strecke, wo man mit etwas Glück überholen konnte. Ist jetzt nicht mehr erlaubt, eben deswegen.

Warum erwarten eigentlich die langsamen, unsicheren Fahrer Rücksichtnahme und Verständnis von den sicheren, während umgekehrt "schlechte" Fahrer nur behaupten, dass es ja keine Mindestgeschwindigkeiten gebe (was so auch nicht ganz stimmt) und alle, die sich drüber aufregen, Raser und Drängler sind? Sollten nicht alle versuchen, so zu fahren, dass man gut miteinander auskommt?

Übrigens kriege ich bei Rasern und Dränglern genauso meine Wut. Nicht, weil sie sich gefährden (sollen sie doch ihren Adrenalinkick irgendwo holen, wo sie nur sich schaden - beim Klettern oder sonstwo). Sondern weil es, wenn es kracht, meistens die anderen schlimmer trifft. Die, die nur zur falschen Zeit am falschen Ort waren.

Gegenseitige Rücksichtnahme ist der Schlüssel. Die erwarte ich aber von allen Beteiligten.


Ich habe nicht gesagt, dass du so fährst, dich kenne ich nicht, nein. Aber das ist das, was ich tagtäglich vor der Schule, in der Spielstraße und selbst beim Autofahren erlebe.
Und doch, rein gesetzlich gibt es keine Mindestgeschwindigkeit. Ja, Rücksicht ist wichtig. Ich sagte auch nie, dass ich nicht Platz mache, wenn möglich und ich hinter mir einen habe, der schneller sein möchte. as habe ich schon öfter getan. Aber ja, mich macht es wütend, wenn auf Schulwegen, an Kreuzungen immer wieder Blumen und Kerzen liegen, Kinder im Beisein der Eltern Tod gefahren werden, weil die menschen der Meinung sind, O Ton zu mir, fahr doch bitte mindestens 60, kannst auch 70, ich , ähm nein, hier ist 50, ja ist doch egal, alle fahren 65. Schön ich nicht. Ich bin mir ziemlich sicher, es gäbe weniger Tote, wenn eben nicht alle zu schnell fahren, an den Abbiegerampeln sich etwas mehr Zeit nähmen, ich bin schon öfter angehupt worden, ala ich hätte ja noch schnell rübergekonnt, Kind hält schon, oder wenn das Nachbarsmädchen 10 Minuten am Zebrastreifen steht und nicht rüberkommt. Und es fällt halt leider auch auf, desto dicker die Autos, desto rücksichtsloser die Fahrer. Bezeichnend ist doch schon, wenn im Radio die Blitzer weitergegeben werden, damit man ja nicht erwischt wird. Mir ist egal, wo Blitzer stehen, weil ich mich eh an die Begrenzung halte. Und ja, es ärgert mich einfach, wenn man Original miterlebt, wie die Fahrer vorm Blitzer vom Gas gehen, mit brav 50 dran vorbei fahren, und 10 Meter nach dem Blitzer wieder Gas geben. Bei uns steht öfter mal am Schultor am Zebrastreifen ein Polizist. n den Tagen funktionierts einigermaßen. Warum nicht an anderen. Da müssen Polizisten zum Schutz der Kinder vor Erwachsenen abgestellt werden, die selber Kinder haben.

Aber egal, was passiert, niemals kann man es sich beim Autofahren erlauben, dass, weil man sich ärgert, die Emotionen herausbrechen, klar weder in Richtung Ängstlichkeit, aber auch nicht in Richtung Aggressionen, Ungeduld etc, außer man befindet sich in einer Ausnahmesituation, denn dann wird's richtig gefährlich. aber dann kann man auch nicht anderen die Schuld geben, wenn man sich selbst nicht unter Kontrolle hatte und eine riskante , oder unüberlegte Aktion durchführt. Und ja, dass man sich über Leute ärgert, die bei erlaubten 100, 50 fahren, kann ich schon nachvollziehen, aber das der Tenor schon ist, dass man, wenn man bei erlaubten 50 50fährt, oder bei erlaubten 80 70 fährt, sich aufregt und angepöbelt wird, ( ja, ich bekam auch schon Lichthupe, weil ich in der 30er Zone 30 gefahren bin), sich aber feixend alle die Blitzer verraten, damit man nicht erwischt wird, und sich dann auch noch darüber aufregt, dass man womöglich einen Strafzettel bekommt, dafür habe ich angesichts der vielen Unfalltoten kein Verständnis.

Wobei ich absolut darüber einstimme, dass auch niemand in den Straßenverkehr gehört, der so ängstlich ist, dass er keinen Überblick mehr hat, oder nicht gesund, oder oder. Gar keine Frage.

Deswegen fahr ich auch keine Autobahn. Die macht mir tatsächlich Angst, also fahr ich sie nicht. Ansonsten fahre ich nicht gerne schnell. Das liegt aber eben auch am Auto. Ich habe in einem BMW gelernt, fahre selbst aber einen Aygo. Zum einen wird klar gesagt, dass das kein Autobahnauto ist, noch ein Grund, diese nicht zu fahren, zum anderen ist es ein ganz anderes Gefühl und vor allem ist es ein gewaltiger Unterschied, ob ich in einem dicken SUV oder einem Smart oder einem Aygo bei hohen Geschwindigkeiten einen Unfall habe.
Ich hab mir Jahrelang einfach den Aufkleber Anfänger ans Auto geklebt. Eigenartigerweise hatte ich da eher meine Ruhe.


  Re: Angst vorm Autofahren
no avatar
  Autoangst
schrieb am 12.06.2018 09:21
Wo habe ich denn geschrieben, dass ich überholen will? Nicht böse gemeint aber mir werden hier Dinge in den Mund gelegt, die ich so niemals gesagt habe.
Selbst auf der rechten Spur ist es mir auch schon passiert, dass die Autofahrer, die neu hinzu kommen einen derart unter Druck setzen die Spur zu wechseln, dass man selbst da Panik bei bekommen kann. Autofahren hat eben nix mit Entspannung zu tun. Jedenfalls für mich nicht.

Klar könnte ich auch mit den Öffis fahren, bin ich bisher ja auch aber trotzdem kann man sich ja über die Zustände auf den Straßen da draußen aufregen. Denn genau solche Menschen sind es, weshalb sich einige Fahrergruppen hinter dem Steuer mehr als unwohl fühlen!

Zitat
pebbles30
Zitat
Autoangst


Was mich erschreckt hat ist doch die Diskussion, die hieraus entstanden ist und ja es bestätigt mich teilweise darin, dass das Autofahren im Ganzen scheinbar ein täglicher Überlebenskampf ist. Viele denken egoistisch nur an sich und das ist nicht nur eine Behauptung von mir, die aus der Luft gegriffen ist. Ich bekomme es als Beifahrer ja genauso gut mit.

Im Gegenteil, das tun eher die Raser und ich fühle mich deshalb ja auch besonders auf Autobahnen unwohl wie ich ja beschrieben hatte. Es ist einfach eine Frechheit andere anzupöbeln, voll zu hupen oder anderweitig unter Druck zu setzen. Das sollte durch die Polizei mal mit Bußgeldern geahndet werden, denn es ist nichts anderes als Straßenmobbing! Als ich meinem Führerschein gemacht habe, waren die Leute noch nicht so aggressiv unterwegs wie heute und es wird ja leider nicht besser....


Sorry,

aber warum bleibst du dann nicht einfach auf der rechten Spur?
Wenn ich z.b. nur eine Kurzstrecke auf der Autobahn bin, hänge ich mich hinter den nächsten LKW und überhole nichts und niemanden. Egal ob das jetzt ein LKW mit 85 war oder ein Schwertransport mit 70.
für 5 km reißt es nämlich nicht raus ob ich da jetzt 70 oder 120 fahre.

es zwingt dich niemand dazu zu überholen.


Und ganz ehrlich ich kenne inwzischen einige Leute die überhaupt keinen Führerschein gemacht haben oder die seither fast nicht mehr gefahren sind.
wenn man das wirklich will geht es aber dann muss man entweder mitten in der Stadt wohnen bzw. man muss in Kauf nehmen das es weite Wege zum Krankenhaus usw. sind.
Das sollte man sich aber mal vorher überlegen.

genauso kenne ich einige Senioren die früher viel gefahren sind und je älter sie wurden, wirklich nur noch zum Arzt oder einkaufen gefahren sind.
Für weitere Strecken wurde dann eben nach alternativen mit Bahn (mit dem Auto zum Parkplatz und dann weiter) oder eben mit den Kindern gesucht.

Ich fahre hier auch öfter zweigleisig. Beim Kieferorthopäden bekomme ich keinen Parkplatz, zwischendurch waren noch dazu zwei Großbaustellen.
also fahre ich bis zum Pendlerparkplatz, damit ich später nicht auf die buszeiten aufpassen muss und ab da Öffis.



bist du überhaupt mal auf die Idee gekommen, nicht die ganze STrecke zu fahren sondern zweigleisig?
Normalerweise haben große Krankenhäuser eine gute Anbindung an die Öffis, damit sie nicht soviel Parkplätze brauchen und da muss man eben mal schauen wie man hinkommt.





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