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  Hilfe, mein Mann ist ein Kleinkind... Verhütung als Machtkampf?
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  Zimtstern 72
Status:
schrieb am 26.05.2018 12:12
heute schreibe ich mir hier einfach mal meinen Frust von der Seele, und vielleicht hat jemand eine Idee, wie wir weiterkommen.

Wir haben drei kinder (7, 5 und 10 Monate) und sind soweit ziemlich glücklich verheiratet. Aber aus irgendeinem mir völlig schleierhaften Grund ist mein mann nicht in der Lage über langfristige Verhütung mit mir zu sprechen. Dazu muss man sagen, dass Nr. 3 eigentlich schon nicht geplant war, wobei ich immer hin und hergerissen war (er wollte definitiv kein drittes), seine Verhütungsmethode war damals " Wie wiet bist du in deinem Zyklus - naja kann ja nix passieren LOL. Gut eine Schwangerschaft auf natürlichem Weg galt als unwahrscheinlich, zweimal hat es dann aber doch geklappt. Nun ist mein mann Ende 40 und ich Ende 30 und es ist definitiv Ende Gelände.

Ich habe in den vergangenen Jahren zig mal das Thema angeschnitten und ihm gesagt, dass die Verhütungsmethode, die wir gerade praktizieren, nun wirklich nicht das Non-Plus-Ultra ist und ob wir uns nicht mal ne Stunde zusammen hinsetzen können und überlegen, was wir machen. Nee, nee, ich kümmere mich ja. Aha.

dazu muss ich sagen, dass es in meiner familie einen frühen Schlaganfall mit Anfang 40 gab (also Pille ein gewisses Risiko darstellt) und er mit Kondom wohl nur sehr wenig spürt (betrifft wohl viele Männer, wenn sie beschnitten sind). ich bin nun nicht völlig gegen Hormone (wenn auch nicht völlig dafür) und hab jahrelang die Pille genommen, aber da hatte ich keine Kinder, für die ich ja nun noch Verantwortung trage. Kurz nach der geburt habe ich dann etwas provokant vorgeschlagen, er könne sich ja steriliseren lassen, das sei das billigste und risikoärmste, woraufhin er dann einen Termin ausmachte, niemals drüber sprach, sich nicht informierte und die OP einen Tag vorher absagte.

Inzwischen habe ich ihm vorgeschlagen, dass ich mir eben doch die Hormonspirale legen oder mich sterilisiern lasse (derzeit mess ich Tempi, das nervt mich aber etwas), ich möchte aber dass er um die Risiken weiß und einfach mal sagt, okay, ist mir bewusst, ich bin aufmerksam, falls du irgendwelche Nebenwirkungen bekommst oder was auch immer. (unter der Pille war ich immer etwas drepressiv und leicht zickig) Mir ist irgendwie die Botschaft wichtig, ich interessiere mich für das Problem, ja es geht mich was an, ich versteh deine Bedenken.

Habe inzwischen OP-Aufklärungsbögen und Spirale-Broschüren in der Nähe seines Lieblingsplatzes rumliegen lassen. Heute meinte, er mag nicht drüber reden, weil es ja eh keine einfache Lösung gäbe. Aha.Ich will ja keinen machtkampf draus machen, ich könne einfach in zwei Wochen zur Frauenärztin und dann wär die Sache gegessen, aber ist es zu viel verlangt?, dass mein mann mal nachliest, drüber redet, sich meine Bedenken anhört???


  Re: Hilfe, mein Mann ist ein Kleinkind... Verhütung als Machtkampf?
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  Ich_bins_kurz
schrieb am 26.05.2018 12:59
Liebe Zimtstern,
ich würde ihm schildern, wie du die Situation wahrnimmst, ihn fragen, wie er sie wahrnimmt (bei uns kommen da oft völlig verschiedene Wahrnehmungen zustande), dann - falls noch nötig - fragen, warum er dieses Thema meidet (auch da merke ich, dass ich die Gefühle meines Mannes oft gar nicht kenne) und dann formulieren, was du dir wünschen würdest.

Für mich klingt es so, als dächte er, er müsse sich kümmern. Während du eigentlich möchtest, dass er Anteil nimmt, denn du würdest dich theoretisch ja selbst kümmern.
Bei uns oft der Fall: mein Mann denkt, ich will Lösungen von ihm, er fühlt sich damit überfordert (es ist oft sehr interessant seine Gründe dafür zu erfahren - ganz oft hat er Angst vor etwas. Während es mir reichen würde, er nähme Anteil an den Lösungen, die ich ohne ihn übernehmen kann (damit es endlich gelöst ist 😃).

Gruss Babette


  Re: Hilfe, mein Mann ist ein Kleinkind... Verhütung als Machtkampf?
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  Zimtstern 72
Status:
schrieb am 26.05.2018 13:45
danke Babette. eine Tipps versuche ich generell bei gesprächen zu beherzigen, wir haben auch mal einen Ehekommunikstionkurs gemacht, wo wir ähnliches erlernt haben.

Ich habe schon mehrfach gesagt, dass ich mich durachaus entscheiden kann, ich möchte aber, dass er bescheid weiß, was da mit meinem Körper geschieht.
Ich habe auch gesagt, ich möchte dir gerne schildern, was ich von dir brauchen würde, wenn ich die eine oder andere Option wähle (z.B. wäre es mir eben wichtig, dass er nach Einsetzen der Spirale im Hinterkopf hätte, dass evtl. Veränderungen eben auch daran liegen könnten).

Ds Problem ist, dass er 1. nicht über gefühle sprechen kann und will (das sagt er auch so),
sich 2. bedrängt fühlt, mit mir über verhütung zu reden (obwohl ich schon mehrmals gesagt habe, dass das thema Vasektomie vom Tisch ist und ich die Sache übernehme, aber gerne sinen Besitand hätte) - und ich finde, nach vier jahren könnte er sich doch mal aufraffen, oder?
und 3. meinte er neulich er fände das Thema peinlich . Kapier ich nun gar nicht.


  Re: Hilfe, mein Mann ist ein Kleinkind... Verhütung als Machtkampf?
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  gelöschter User
schrieb am 26.05.2018 15:10
Dann nimm doch die Kupferspirale, die ist hormonfrei.


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  Re: Hilfe, mein Mann ist ein Kleinkind... Verhütung als Machtkampf?
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  cora167
schrieb am 26.05.2018 16:09
Mit meinem Mann kann man manchmal auch nicht wirklich reden, weil er auch über Gefühle nicht gern spricht und alles unangenehme gern aussitzt, bis er handeln muss oder -meistens- bis ich das getan habe. An so einen Ehe-Kommunikationskuts habe ich auch schon mal gedacht. Hilft euch jetzt aber anscheinend auch gerade nicht.

Ich habe für mich sowohl hormonelle Verhütung (habe ohnehin schon starke Venenprobleme) als auch jeglichen Fremdkörper in mir ausgeschlossen. Und dann haben wir gemeinsam überlegt, dass eine Vasektomie im Vergleich zu einer Sterilisation bei mir der deutlich kleinere Eingriff wäre. Ihm wurde bereits eine Varikozele entfernt (sonst hätten wir wohl kein zweites Kind), davor hatte er mächtig Respekt, im Endeffekt war es dann aber überhaupt nicht schlimm. Daher ist er mit der Vasektomie einverstanden, hat sie aber noch nicht durchführen lassen, weil ich eher bremse....obwohl wir eigentlich durch sind mit dem Thema...

Ich verstehe, dass du von ihm keine Lösung willst sondern seinen Beistand. Kannst du ihm das nicht genau so sagen? Dass Verhütung euch beide betrifft, ebenso wir ihr beide die Verantwortung für eure Kinder habt und dass du dich gerade sehr allein gelassen fühlst mit dem Thema? Gibt es Freunde, die evtl eine Vasektomie haben machen lassen und mit denen er eher sprechen würde? Mein Mann hat mit seinem Freund darüber gesprochen, das war für ihn ganz hilfreich.


  Re: Hilfe, mein Mann ist ein Kleinkind... Verhütung als Machtkampf?
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  Zimtstern 72
Status:
schrieb am 26.05.2018 19:52
danke euch. Kupferspirale hatte ich schon, nee danke.
Und dann bliebe ja dennoch das Problem, dass ich halt mal mit ihm drüber reden will. Und ich finde, nach Jahren der Kiwu-Behandlung, bei denen ich mich um das meiste gekümmert habe, nach jahren der Pille und des Temperaturmessens ist es ja nicht sooo viel verlangt?! Oder sehe ich das falsch. Ansonsten hab ich das Gefühl, ich lös mal wieder das Problem, damit er nicht reden muss. Und hier bin ich eben drauf und dran in einen Machtkampf abzurutschen... Naja, blöd.

@ Cora: Ich fand den Ehekommunikationskurs super (KEK) und mein mann auch. Schon alleine das viele Gezwungensein-zu Reden hat meinen Mann um einiges weitergebracht. Heißt aber natürich nicht, dass er bei unangenehmen Themen nicht trotzdem das weite sucht. Wir machen dieses Jahr eine Auffrischung. Hat er sich gewünscht. Außerdem will er die Trainerausbildung machen, so begeistert ist er. Sein freund hat die auch gemacht (unsere besten Freunde). hat ihn leider auch nicht von einer Affäre abgehalten, aber die beiden kriegen das hin... Also meine absolute Empfehlung!


  Re: Hilfe, mein Mann ist ein Kleinkind... Verhütung als Machtkampf?
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  Ich_bins_kurz
schrieb am 26.05.2018 21:52
Vor kurzem hättest du den Kurs schon mal erwähnt. Hatte ich vor Jahren schon mal auf meiner to-do-Liste und daraufhin wieder drauf gesetzt. Werde ich meinen Mann vorschlagen, sobald es einen guten Termin in unserer Nähe gibt.

Die Erinnerung durch dich war gut! Danke!

Babette


  Re: Hilfe, mein Mann ist ein Kleinkind... Verhütung als Machtkampf?
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  lucky*3
schrieb am 27.05.2018 09:55
ich denke, das Problem ist hier gar nicht so die langfristige Verhütung, denn die ist doch eigentlich ganz einfach zu lösen.

Ich habe mir nach dem dritten Kind die Mirena legen lassen und gut war es. Darüber brauche ich doch nicht ewig mit meinem Mann zu kommunizieren, das Leben bringt so viele schwierige Dinge die man als Paar und Familie zusammen tragen muss, da muss man aus diesem Thema nicht auch ein Drama machen.


  Re: Hilfe, mein Mann ist ein Kleinkind... Verhütung als Machtkampf?
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  gelöschter User
schrieb am 27.05.2018 10:16
Verhütung ist vermutlich für 90 % der Männer wie Zähne ziehen. Wenn er seit Jahren die ganzen „Untenrumthemen“ erfolgreich ausgelagert hat wirst du das in dieser Frage jetzt auch nicht mehr ändern.
Es gibt die Pille - willst Du nicht. Wegen Hormonen. Es gibt die Kupferspirale, willst Du auch nicht. Hormonspiralen irgendwie auch nicht. NFP nervt Dich. Sterilisation willst Du bei Dir auch nicht, weil es eine OP ist. Damit lehnst Du in seinen Augen vermutlich fünf Optionen ab, weil sie Dir nicht in den Kram passen. Dafür soll er entweder keinen Spaß beim Sex haben (Kondom) oder sterilisieren lassen. Und das ganze bringst Du schön passiv-aggressiv auf den Tisch, indem Du die Infomaterialien an seinen Lieblingsplatz ablegst.
(Wobei ich NFP und Kondom an den kritischen Tagen als guten Kompromiss empfinde. Kann man auch ganz gut mit den Ava Armband machen, wenn man nicht morgens messen möchte.

Und ja, ich kenne das auch, dass ich mich gefühlt um 80 % aller administrativen und planerischen Sachen kümmern muss. Das Frustriert. Aber umerziehen ist auch blöd, denn es stört ja mich, nicht ihn.
Aber es gibt auch genug Themen, die er lautlos erledigt, weil ich die meide. Gibt es doch bei Euch sicher auch.
Statt aus der Verhütungsfrage jetzt einen Machtkampf zu machen und den Mann als kindisch zu bezeichnen vielleicht mal die Perspektive wechseln oder eine Entscheidung treffen und die einmalig kommunizieren. „Ich verhüte ab jetzt nicht mehr, ich habe mich mit dem Thema lange beschäftigt und momentan kommt keine der Optionen für mich in Frage, wir müssen also nach einen Kompromiss suchen oder wir nehmen das Risiko in Kauf.“


  Re: Hilfe, mein Mann ist ein Kleinkind... Verhütung als Machtkampf?
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  gelöschter User
schrieb am 27.05.2018 11:24
Ich mach hier jetzt mal den advocatus diaboli. smile
Wenn Du ihn am liebsten zu einer Vasektomie überzeugen möchtest, dann signalisierst Du, dass Deiner Ansicht nach eine OP an SEINEN Eiern das kleinste Übel ist. Der Verlust SEINER Fruchtbarkeit ist weniger schlimm, als NFP zu machen. Und Du behältst dabei DEINE Fruchtbarkeit. Und wer weiß, ob Du nicht in einem Jahr doch noch ein viertes Kind willst.
Die Idee zu einer Vasektomie kann nur von ihm selber kommen. Seine Eier, seine Entscheidung.


  Re: Hilfe, mein Mann ist ein Kleinkind... Verhütung als Machtkampf?
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  Beccipliep
Status:
schrieb am 27.05.2018 12:20
Liebe Zimtstern,

ich bin da ganz bei Lucky und Stubbornstar.
Aus feministischer Sicht würde man sagen, so ein Verhalten, wie es dein Mann zeigt, geht gar nicht.
Ich finde, es gibt so viel wichtigere Dinge, die man klären MUSS, da würde ich darauf verzichten. Wobei ich vermutlich bei NFP bleiben würde, zumal die Temperatur bei regelmäßigem Zyklus ja nicht unbedingt gebraucht wird. An manchen Tagen geht es halt dann nur mit Kondom, vielleicht ist das Grund genug, dass es ihn irgendwann nervt...

LG Beccipliep


  Re: Hilfe, mein Mann ist ein Kleinkind... Verhütung als Machtkampf?
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  gelöschter User
schrieb am 27.05.2018 12:34
Die Frage ist, weshalb Du möchtest, dass er sich Deine Bedenken anhört, wenn Du Dir schon Deine Meinung gebildet hast? Für mich klingt es auch nach nochmaligen Lesen so, als ob Du hoffst, dass er sich dann doch auf die Vasektomie einlässt. Letztlich scheint ihm klar zu sein, dass er nicht wirklich viel beitragen kann. Und meine Erfahrung aus zwei Beziehungen mit mehr als reichlich Diskussionen zu dem Thema: Männer sehen oftmals keinen Sinn in Gesprächen, in denen ihre Rolle lediglich die des „ich verstehe dich,“ Sagers ist. (Von daher, ja, das ist zu viel verlangt. zwinker ) Das ist keine Suche nach Lösungen und für ihn scheint die Lösung klar: über Deinen Körper entscheidest Du zurecht alleine, eine Vasektomie scheint er für sich aktuell auszuschließen.


  Re: Hilfe, mein Mann ist ein Kleinkind... Verhütung als Machtkampf?
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  Zimtstern 72
Status:
schrieb am 27.05.2018 14:58
Danke für eure Denkanstöße. Im Prinzip habt ihr recht, ich kann das Thema in zwei (oder sechs Wochen) sehr einfach lösen und mir die Hormonspirale legen lassen dann ist Ruhe.

Jetzt kommt das große ABER: Denn so ganz unkompliziert ist es auch nicht, und das wiederum liegt eben auch irgendiwe an ihm:
Ich weiß, dass er mich unter der Pille immer total nervig fand, und sehr froh war, als ich sie begestzt habe und meinte, das wär echt so viel schöner jetzt,,, und ich auch zugenommen habe, was ihn (!!!) gestört hat.

Und diese Risiken bestehen eben bei der hormonspirale ja auch. Und ich fände es schon fair, wenn er sich damit auseinandersetzt und sagt, okay, eh ich mir an die Eier lasse, nehm ich das in kauf bzw. schau es mir an, weiß um das Problem und mach dich gegebenenfalls drauf aufmerksam.

Sterilisation hätte ich übrigens gemacht, wollte er nicht, weil er es seiner Mutter (!!!) erzählt hat, und die meinte, dann würden Frauen Depressionen bekommen.

Und ja NFP wäre für mich durahcaus eine Alternative (vielleicht nicht die nächsten 15 Jahre, aber kommt zeit kommt Rat), aber ich wurde jetzt schon zwei Wochenenden von ihm angeschnauzt, weshalb der Wecker denn am Wochenende nicht ausgestellt wäre, da könnte ich doch auch mal dran denken. Und er will ausschlafen. Als ich ihm erklärte, man müsse etwa um die gleiche Uhrzeit Tempi messen (oder bin ich da falsch? Kann mich noch dran erinner, dass ich das in der Kiwuzeit immer so gemacht habe.), meinte er dann schlafe er ab jetzt am Wochenende im Arbeitszimmer! (dazu noch die kleine Anmerkung: Er ist in Elternzeit, während ich Hauptverdienerin bin)

Und deshalb fände ich schon mal eine Stunde zuhören, in der ich ihm erkläre wie das läuft, fair. Kondome sind für ihn keine Option, was mich aber auch nicht stört, man kann ja andere schöne Sachen machen (bis er sich vielleicht doch zur Vasektomie durchringt).


3 mal bearbeitet. Zuletzt am 27.05.18 15:23 von Zimtstern 72.


  Re: Hilfe, mein Mann ist ein Kleinkind... Verhütung als Machtkampf?
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  gelöschter User
schrieb am 27.05.2018 15:19
klingt, als ob du da leider ein dickes Brett zu bohren hast. Klingt wie mein Ex. smile
Ich wünsche gute Nerven und vielleicht verträgst Du die Spirale ja ohne Nebenwirkungen.


  Re: Hilfe, mein Mann ist ein Kleinkind... Verhütung als Machtkampf?
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  Zimtstern 72
Status:
schrieb am 27.05.2018 15:25
Stubbornstar, und wie hast du das gelöst? oder war das der Grund weshalb er dein Ex ist? Nur falls du magst natürlich...




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