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  Der erste Geburtstag naht...
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  Marula35
Status:
schrieb am 09.04.2018 22:09
.... und ich merke, wie mich die kommenden Tage zu überennen drohen..
Am Donnerstag wird meine kleine Tochter bereits 1 Jahr. So ein wunderschönes Ereignis und ich hatte mir fest vorgenommen, es als genau DAS zu feiern. Mit engen freunden, die wissen, wie schwierig die folgenden Tage werden. Mein sohn starb vor vier jahren in der zweiten nacht nach seinem ersten geburtstag.

Und trotzdem krieg ich es hin und bereite ihr ( und uns ) eine schöne feier. Mit gedanken an die vergangenheit natürlch, aber mit mehr zuversicht unf freude. Alle die kommen werden mich durch den tag „ tragen“. Das weiss ich und trotzdem schnürt es mir langsam die kehle zu. Ich weiss , dass ich den tag lächelnd begegnen kann. Aber mittlerweile weiss ich nicht mehr, wie ich den folgetag überstehen soll- von der nacht ganz zu schweigen. Auch als liebende ehepartner ist man manchmal in der trauer allein. Mein mann, den ich vorsichtig auf die grossen ängste meinerseits ansprach, antwortete mir, bei ihm sei es nicht so. Er habe ja den monitor „ am kind“. Und ich stehe jetzt da-trotz monitor- und habe so entsetzliche angst. Ich habe das gefühl, auf mich rollt eine welle zu. Ich kann nicht ausweichen und möchte einfach nur dass es vorbei geht. Mein körper zeigt alle symptome, welche er mir immer zeigt, wenn es zuviel wird: der rücken, die bandscheiben und was weiss ich. Aber diesmal kann ich keinen gang zurückfahren. Es wird schlimm und ich weiss es und ich kann nichts tun um es abzumildern. Und ich weiss, dass auch mein mann nur sich selbst da „durch retten „ will.

Ich erwarte gar keine ratschläge. Ich wollte es nur einfach aufschreiben. Ein stiller gruss.


  Re: Der erste Geburtstag naht...
avatar  Kirschblüte89
Status:
schrieb am 09.04.2018 23:05
Liebe Marula,

da wird mir so schwer ums Herz, wenn ich das lese.

Ich kann dir absolut nichts raten. Ich möchte dir nur sagen, wie sehr ich das verstehen kann.

Die ganzen Gedanken, Emotionen, flashbacks, die da mit diesem Ereignis - dem 1. Geburtstag - hoch kommen. Es muss unglaublich schwer sein.

Ich schätze, da muss man einfach nur durch. Auch, wenn der 1. Geburtstag der kleinen Hexe ein wundervolles Ereignis ist, so macht er auch das Geschehene und die Angst wieder sehr präsent.

Ich wünsche dir und deiner Familie viele helfende, verstehende und auffangende Hände um euch rum.

Es ist nicht ganz vergleichbar: Mein eigener Geburtstag liegt 8 Tage vor dem Todestag unserer Zwillinge. Damals war ich an meinem Geburtstag (Ironie des Schicksals: mein Sterzeichen ist Zwillinge) schon im Krankenhaus und bekam die Nachricht, dass man für den Erhalt meiner Schwangerschaft nicht viel tun kann.
Seit dem mag ich meinen Geburtstag nicht mehr, es ist ein trauriger Tag für mich. Meine Familie versteht das nicht. Man möchte diesen Tag doch fröhlich mit mir begehen.

Ich möchte dir damit sagen, dass ich es sehr nachvollziehbar finde, dass du an dem 1. Geburtstag eurer Kleinen nicht nur freudig sein kannst. Alle deine Gefühle haben ihre Berechtigung.

Fühl dich gedrückt.


1 mal bearbeitet. Zuletzt am 10.04.18 11:38 von Kirschblüte89.


  Re: Der erste Geburtstag naht...
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  Ich_bins_kurz
schrieb am 09.04.2018 23:12
Liebe Marula,
kannst Du Dinge vorbereiten, die Dich durch diese Nacht tragen?

Ein Buch, eine Badewannenfüllung, Bilder, Lieder,
Sätze, die Du Dir sagen kannst,
ein Gebet, dass Dich erleichtert (Psalm 23 hat mir sehr geholfen),
Stift und Papier für das, was Dich dann bewegt,
die Telefonnummer einer Person, die Dich vielleicht besser versteht, als Dein Mann,
...

Ich kann mir nicht vorstellen, wie schlimm SIDS sein muss - eine Freundin von mir hat es auch erlebt und trotz ihrer Erzählungen übersteigt es mein Vorstellungsvermögen - ich habe keine Wort dafür, was ich glaube, was jemand in dieser Situation durchmachen muss...

Ich habe beim ersten Jahrestag der Diagnose gemerkt, wie sehr ich belastet war mit den Erinnerungen. Alles schien mir zu viel, ich war unendlich müde. Und ich habe bei der zweiten Geburt gemerkt, wie belastet ich war, weil ich einfach Angst hatte vor der möglichen Stille und einem leblosen Körperchen. Mir hat es sehr geholfen, mir kurze Sätze zurechtzulegen und selbst zu sagen (innerlich oder auch laut), die mich halten und trösten. Die lapidarsten (Alles wird gut; es hat alles einen Sinn - auch wenn Du ihn nicht erkennst; morgen wird alles besser sein...) waren nicht die schlechtesten.

Gegen das Alleinsein in der Ehe in diesem Punkt half mir immer das Brief schreiben an meinen Partner. Auch, wenn diese Briefe nie abgesendet wurden, hatte ich doch das Gefühl, nun habe ich es gesagt und er hat mich verstanden.

Ich wünsche Dir alles Gute für diese anstrengenden Tage!
Manchmal sind sie auch nicht so schlimm, wie befürchtet. In diesem Jahr (3. Jahr) habe ich fast den Tag der Diagnose ohne jegliche Erinnerung daran verbracht.

Liebe Grüße
Babette


  Re: Der erste Geburtstag naht...
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  Milest
Status:
schrieb am 09.04.2018 23:41
Liebe Marula
ich kann rein gar nichts beitragen - habe keine Ideen, wie man dir diese Ängste nehmen kann.
Ich habe einfach nur deinen Beitrag gelesen und mir stiegen die Tränen in die Augen. Es tut mir so unendlich leid, was euch passiert ist. Das war immer meine Horrorvorstellung und es gab bei beiden Kindern immer Nächte, in denen ich sie regelrecht "gerüttelt" habe, weil ich ihre Atemzüge nicht mehr gespürt haben ...
Ich bin in Gedanken ganz fest bei euch an diesem Donnerstag. Ganz ganz fest.
Fühl dich einfach nur umarmt.
Ganz liebe Grüße

Milest


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  Re: Der erste Geburtstag naht...
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  Marula35
Status:
schrieb am 10.04.2018 00:11
Danke euch dreien für eure mitfühlenden gedanken.
Sie tun gut, weil sie helfen, tränen rollen zu lassen. Das ist manchmal ganz schön schwierig...
Ich glaube schon, dass mein mann mich versteht. Verstehen „ würde“ denn ich kann es einfach nicht. Noch mehr ansprechen. Ich hab auch angst was es in ihm macht. Ich habe ganz enge menschen die ich jederzeit anrufen kann. Ich weiss das aber das erste mal hilft mir der gedanke nicht. Das erste mal funktionieren all die sonst so guten mechanismen nicht, die mir in den letzten jahren immer weitergeholfen haben. In arbeit ertrinken hilft nicht mehr. Nicht arbeiten und zuhause bleiben, noch schlimmer. Mit den kindern etwas unternehmen - erfordert gefühlt unfassbar viel energie. Ich drehe mich im kreis, der immer kleiner wird. Und plötzlich sind sie da, die von kirschblüte angesprochenen flashbacks. Vorher hatte ich sie nicht. Immer und immer und immer wieder sehe ich meinen mann und mich unser kind reanimieren. Wo war das denn alles vorher?

Ich würde gerne das machen was mir jetzt gut tut. Dass das jetzt das Wichtigste ist, weiss ich. Aber warum kann ich das plötzlich nicht mehr fühlen? Ich werde mir gerade fremd. Und das ängstigt mich auch.

Babette, ich bin zwar nicht gläubig ( selbst der gedanke daran würde vermutlich gerade zu einer wütenden explodion führen ) aber vielleicht muss ich mir tatsächlich sätze vorsagen. Um die Kontrolle nicht zu verlieren.
Trotzalledem fühlt es sich auch an, als ob diese extreme Reaktion irgendwie wichtig ist.

Für was auch immer.
Danke dass ich meine Gedanken loswerden kann.


2 mal bearbeitet. Zuletzt am 10.04.18 00:14 von Marula35.


  Re: Der erste Geburtstag naht...
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  lilimarleen
Status:
schrieb am 10.04.2018 09:16
Liebe Marula,

es ist so schwer, so unfair, so traurig!

Obwohl hier gottseidank die Geburtstagsdaten nicht kollidieren, sind das auch für mich sehr schwere Tage.
Meinen eigenen mag ich gar nicht mehr feiern, immer denke ich, wie könnte ich das, wo doch zwei der wichtigsten Menschen in meinem Leben fehlen (eigentlich sind es drei - meine beste Freundin starb zwei Wochen vor meinem mittleren Sohn).

Der erste Geburtstag meines kleinen Sohnes war wunderschön, wir haben ein großes Fest mit allen Freunden gefeiert, das war mir wichtig. Und trotzdem spürte ich mit jedem Atemzug die Trauer um die beiden Großen. Die Geburtstage, die wir eben nicht feiern dürfen, die kleinen Münder, die keine Kerzen auspusten, die Händchen, die nie ein Geschenkpapier zerfetzen werden - diese Gedanken schmerzen unendlich. Aber sie sind da und ich musste lernen (und lerne noch), dass es okay sein muss, Angst zu haben, wütend zu sein, traurig zu sein. Ich kann und will das nicht verstecken, und ich muss das auch meinem Umfeld zumuten dürfen, sonst zerbreche ich.
Ich weiß nicht, wie es Dir damit geht, wie Du damit umgehst, das sind wir alle so verschieden. Aber ich fände es völlig nachvollziehbar (und vielleicht beruhigend), wenn Du diese Nacht einfach wachend neben Deiner kleinen Tochter verbringst. Schlafen wirst Du ohnehin nicht, also sei bei ihr, um die Angst nicht übermächtig werden zu lassen. Weine, wenn Dir danach ist, sag Deinem Mann, dass Du seinen Trost brauchst und schrei im Notfall im Nachbarzimmer in ein Kissen.
Du musst nicht fröhlich, tapfer, stark sein. Es ist Dein Recht, zu trauern, und dazu gehört nunmal auch, dass Jahrestage u.ä. besonders schlimm sind.
Versteht mich nicht falsch, natürlich ist es wichtig, nach vorne zu schauen, den eigenen Weg weiterzugehen und fröhliche Momente zu haben, das Glück mit den Kindern zu teilen, zu spielen, zu lachen. Aber nicht wie ein Roboter. Wenn Dich in dieser Nacht die Trauer einholt, dann müssen Deine Mechanismen nicht funktionieren, Du darfst die Kontrolle verlieren, das ist menschlich.
Ich habe Menschen, die mir erzählen wollten, alles sei wieder gut oder alles habe irgendwie einen Sinn, teilweise regelrecht vor den Kopf gestoßen, gerade in solchen Momenten, in denen Trost nötig gewesen wären kamen mir diese Phrasen nämlich vor wie blanker Hohn.

Das ist aber nur mein persönlicher Weg und ich hoffe, Du findest es nicht anmaßend, dass ich ihn hier schreibe. Es gibt so viele verschiedene Wege, mit dem Tod eines Kindes umzugehen. Einfach ist keiner davon…

Alles Liebe, lili


  Re: Der erste Geburtstag naht...
avatar  Kirschblüte89
Status:
schrieb am 10.04.2018 13:21
Dass die flashbacks jetzt so extrem sind und die Angst so sehr Überhand nimmt, liegt an dem bevorstehenden Geburtstag. Diese "Situation" hattet ihr in dieser Form nach dem Tod eures Sohnes noch nicht.
Der 1. Geburtstag ist ein großes "Schreck-Gespenst" (entschuldige meine banale Wortwahl, ich kann es nicht besser in Worte fassen). Ihr habt nun wieder ein Kind , welches 1 Jahr alt wird und ihr werdet gedanklich, sehr schmerzvoll, zurück katapultiert an den letzten 1. Geburtstag in eurer Familie, nach dem ihr so unvorstellbar Schreckliches erlebt habt.

Das ist einfach zu viel. Zu viel zu ertragen. Da kann ich verstehen, dass dein Körper und deine Psyche nicht so funktionieren können, wie du es bisher von dir kanntest.

Ich wünsche dir so sehr, dass es Stück für Stück ein wenig besser wird mit der Angst, wenn die Kleine 1 Jahr+ ist.

Ich möchte mir nicht anmaßen unsere Schicksale gleichzusetzen. Was mir aber seit kurzer Zeit hilft ist der Tipp meiner Therapeutin:
Letztes Jahr ging es mir in den Wochen um den Geburtstag der Zwillinge, und das erste Mal mit Erdenkind in Arm, sehr sehr schlecht. Erst nach dem der Geburtstag "überstanden" war, wurde es nach und nach besser.

Im Nachhinein habe ich erst verstanden, dass es die flashbacks waren, die mich mit ihrer Häufigkeit einfach "umgehauen" haben. Ich war so machtlos.
Als ich danach irgendwann mit meiner Therapeutin gesprochen habe, riet sie mir, wenn ich mich wieder so machtlos fühle und einfach nichts hilft, mir immer und immer wieder zu sagen, dass es irgendwann wieder besser wird. Dass ich weiß, dass dieser Schmerz und diese Machtlosigkeit in dieser Intensität nicht für immer anhält. Es wird irgendwann wieder ein wenig einfacher (um irgendwann wieder schwerer zu werden; denn verschwinden wird es nie). Ich solle mir vor Augen halten, dass ich solche Situationen überstehen kann.

Und es hilft manchmal wirklich ein bisschen, wenn ich mir sage: Es hört wieder irgendwann auf - irgendwann fühle ich mich wieder besser.

Vielleicht hast du auch einen Therapeuten, der kurzfristig Zeit hätte (falls das überhaupt etwas für dich ist).

Bei meinem Mann ist es auch manchmal so, dass ich mich nicht traue "zu viel" über die Zwillinge zu reden, weil ich Angst habe, zu viel in ihm anzurichten.
Deshalb ist meine Therapeutin manchmal meine letzte Rettung.

traurig


  Re: Der erste Geburtstag naht...
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  Hamamelis71*
schrieb am 10.04.2018 14:56
Ich habe im Freundeskreis mittlerweile leider mit mehreren verwaisten Eltern zu tun. Jedes Elternteil trauert anders und hat in seiner Trauer andere Bedürfnisse. So ist das auch bei Dir und Deinem Mann.

Demnächst jährt sich der Todestag von meiner Schwester, an diesem Tag arbeite ich immer ganz viel, bloß nicht zur Ruhe kommen, bloß nicht nachdenken, Hauptsache abends kaputt ins Bett fallen.

Meiner Freundin geht es an den Jahrestagen ihres Kindes nicht gut, leider verstehen das einige in ihrem Umfeld nicht. (Weil irgendwann muss man doch wieder normal leben...). Sie nimmt dann Urlaub und macht Hausputz. Mit Leuten, die ihre Gefühle verstehen, trifft sie sich dann auf dem Friedhof.

Es ist schön, dass Du Leute hast, die Dich durch den Tag begleiten!

Alles Gute und viel Kraft für Euch!


  Re: Der erste Geburtstag naht...
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  Marula35
Status:
schrieb am 10.04.2018 20:18
Ich danke euch. Ich fühle mich ein bisschen weniger allein und vor allem verstanden. Thema Therapeut: ich bat eine psychologische Beratungsstelle damals um einen Gesprächstermin. Ein paar Monate später. Ich erzählte und erzählte und als ich fertig war ( und mir ging es damals richtig schlecht), da sagte der Mann zu mir, er findet, ich mache das alles grossartig. Ich sei sehr stark und ich solle es genau so weiter machen. Ich war sprachlos... und seitdem hatte ich mich nicht nochmal dahingehend getraut, einen Termin irgendwo anders zu machen. Ich bereue es gerade zutiefst. Aber jetzt so auf die Schnelle ist es unmöglich. Ich habe heute viel an Kirschblütes Worte gedacht. Die Wiederholungen der immer gleichbleibenden Szenerie schwächen sich bestimmt ab.
Heute griff wieder ein Ablenkungsmechanismus. Mit Eintritt ins Schulgebäude war alles abgeschaltet, ich abgelenkt und in meinem Element. Meine Kollegen bat ich ganz offensiv, mich nicht näher zu fragen wie es mir geht, denn alleine diese Frsge bringt mich dann aus der Fassung. Und unsere winzige Schule ist toll- wie eine Familie halten wir Kollegen zusammen. Sie wissen was los ist,fragen nichts, wenn ich drum bitte, aber hören immer zu. Heute hab ich den Tag schon besser geschafft. Und abends fühlt man sich als wurde man vom Lastwagen überfahren......

Marula


  Re: Der erste Geburtstag naht...
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  Sodalith
Status:
schrieb am 21.04.2018 20:45
  Re: Der erste Geburtstag naht...
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  Marula35
Status:
schrieb am 21.04.2018 21:55
Gerade habe ich dir oben geantwortet, da sehe ich deine frage hier. Vielen dank dir und allen anderen welche mir hier oder per pn antworteten.

Es war ein wunderschöner geburtstag. Der garten war bei strahlendem sonnenschein voller kinderlachen. Es war einfach schön. Abends lagen die kinder im bett, und ich hab die ganze nacht geweint. Morgens ging der alltag weiter- aber ohne mich. Ich meldete mich krank und verbrachte viele stunden auf dem friedhof.meine tochter war bei ihrer tagesmutter. Ich musste sie in deren hände geben weil ich dachte, die angst macht mich verrückt. Eigentlich paradox.

Ich habe noch nie soviel geweint. Ich hatte noch nie so viel angst. Ich war noch nie so erschöpft.
Aber wir haben es geschafft. Mal wieder. Wie? Keine Ahnung. Aber auf jeden Fall standen alle wichtigen Freunde parat und waren einfach da.

Dankbare Grüsse




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