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  Neu hier - erster Schock verdaut
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  Hoodie
schrieb am 04.04.2018 21:42
Hallo ihr Lieben,

nach langem Überlegen hab ich mich dann doch mal durchgedrungen und mich hier registriert.

Kurz zu mir/uns. Mein Mann und ich sind fast 7 Jahre zusammen, wohnen seit einigen Monaten im Eigenheim, sind beide berufstätig und haben vor 16 Monaten beschlossen, dass es langsam der richtige Zeitpunkt für Nachwuchs ist.
Mittlerweile sind wir 32 bzw 34 Jahre alt und es hat noch nicht geklappt.
Ich war zwei mal bei meiner Frauenärztin mit dem Thema, Blut abgenommen, Eierstöcke kontrolliert usw. Bei mir alles gut. Ich nehme seit Jahren Tyrannojod, bin aber gut eingestellt (meist zwischen 0,3-0,8).
Also hat sich auch mein Mann durchgerungen und ist zum Urologen vor kurzem. Fazit: hochgradiges OAT Syndrom und Überweisung zum Andrologen.

Ich schwanke momentan zwischen "wird wohl nie was bei uns" und "ruhig bleiben, alles wird gut".
Ich bin etwas "steif" gegenüber Kinderwunschklinik eingestellt. Es hat nichts mit Religion zu tun, aber ich bin einfach zu öko eingestellt, als dass ich auf künstliche Weise ein Kind "herstellen" lassen wollte.. Ich möchte da keinem auf den Schlips treten, jeder kann das selbst für sich entscheiden - aber ich hab da starke Abneigungen.. versteht ihr, was ich meine?

Ich bin momentan völlig hin und hergerissen. Beim Gedanken, kinderlos zu bleiben, könnte ich sofort losheulen. Schon als Teenie freute ich mich darauf, irgendwann Mama zu sein. Freunde und Verwandten fragen ständig, wann es denn endlich so weit ist, obwohl wir niemandem erzählt haben, dass wir es schon versuchen..

Sorry für den langen Text und das Gejammer, aber meinen Mann will ich nicht noch mehr belasten. Er nagt sehr an der Situation und fühlt sich schuldig. Wobei ich alles versuche, ihm das auszureden...

Schönen Abend euch,

Hoodie


  Re: Neu hier - erster Schock verdaut
avatar  Kirschblüte89
Status:
schrieb am 04.04.2018 22:34
Ich glaube, die meisten hier können deine Gefühle bzgl. der Angst vor Kinderlosigkeit und auch bzgl. des Schocks verstehen. Das ist nicht einfach, eine solche Diagnose zu bekommen.

Ich denke, da musst dich wohl noch mehr mit der Thematik Kinderwunschklinik und Schwangerschaft befassen, denn künstliche hergestellt sind hier sicherlich keine Kinder.
Der Ort der Befruchtung ist lediglich außerhalb des Körpers. Ansonsten sind meine Kinder ganz natürlich in meinem Bauch gewachsen. Aus meiner Eizelle und des Samen meines Mannes.
Ich denke assistiert trifft es eher, als künstlich.

Sollte das keinesfalls für euch in Frage kommen, käme ein Hoffen auf ein natürliches Wunder, ein Leben ohne Kinder oder Adoption oder Pflegschaft in Frage.
Aber solche Entscheidung müssen reifen.

Vielleicht liest du dich etwas im Kinderwunschforum ein. Manchmal ändert man ja auch seinen Blickwinkel.

Alles Gute!


  Re: Neu hier - erster Schock verdaut
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  pmami
schrieb am 04.04.2018 22:55
Liebe TE,

vermutlich niemand hier hat beim ersten Gedanken an eine Kinderwunschklinik gedacht "Juchhuh!". Das ist kein Ort, den man in der eigenen Lebensplanung vorgesehen habt.

Nun seid Ihr noch sehr am Anfang. Dein Mann war ja, wenn ich das richtig verstanden habe, noch nicht einmal beim Andrologen. Und Ihr seid beide noch jung. Ihr habt noch viel Zeit, die Ihr zum Nachdenken, Hineinwachsen in eine neue Situation und zum Informieren über andere Wege zur Erfüllung des Kinderwunsches nutzen könnt.

Noch ist gar nicht ausgeschlossen, dass es sogar auf natürlichem Wege bei Euch klappen könnte. Ansonsten gibt es immer Optionen. TESE, HI, Adoption, Pflegschaft. oder eben Kinderlosigkeit. Auch das ist eine Option, die man annehmen kann, wenn sich keiner der anderen Wege für einen selbst als richtig erweist.

Lies Dich am besten mal im Kinderwunschforum ein. Vielleicht postest Du dort auch mal Eure Diagnose. Die Userinnen dort haben viel Fachwissen und können fast immer mit Rat und Tipps zur Seite stehen. es gibt hier ein spezielles Unterforum für HI, aber dafür musst du Dich freischalten lassen. das würde ich tun und mich auch dort einlesen. Ebenso bist Du natürlich im Unterforum Adoption und Pflegschaft willkommen.

Es ist für Euch noch sehr früh, aber ich sage es trotzdem schon jetzt. Auch wenn Ihr noch viel Zeit habt, wird es ab 40 Jahren sehr schwierig in Deutschland ein Kind zu adoptieren (so ganz einfach ist es ohnehin nicht). Falls dieser weg für Euch in Betracht kommen könnte, bewerbt Euch so rechtzeitig, dass Ihr die Bewerbungszeit (etwa ein Jahr) und die Wartezeit (das können durchaus zwei bis drei Jahre sein) vor dem 40. Geburtstag absolviert habt.

Viele Grüße pmami


  Re: Neu hier - erster Schock verdaut
avatar  Majoni
Status:
schrieb am 05.04.2018 07:37
Guten Morgen, die Diagnose ist ja noch frisch und sitzt somit noch sehr fest.

Wir haben Januar 2009 die Pille abgesetzt und natürlich habe ich gedacht das es sofort klappt. Habe ja zur Verhütung die Pille genommenschweigen.

Als es dann doch nicht so lief wie angenommen, Überweisung in die Kinderwunschklinik.

Für mich war es eine Erlösung, den ich wusste, da sitzen die Profis und werden mir helfen.

Ihr könnt auch erstmal zum Erstgespräch und euch informieren und dann weiter schauen.

Mein Mann war beim ersten Kind auch noch zögerlich und so gar keine Lust.

Beim zweiten Anlauf war er fast schneller als ich.

Ja es gibt schönere Wege ein Kind zu zeugen, mir aber egal, da das Ergebniss zähl. Jetzt erstmal die Diagnose sacken lassen und dann evtl. Schritt für Schritt.

Alles Gute


1 mal bearbeitet. Zuletzt am 05.04.18 07:40 von Majoni.


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  Re: Neu hier - erster Schock verdaut
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  Ninli
schrieb am 05.04.2018 13:19
Huhu,
ich kann nur sagen, dass ich gottfroh bin, dass es Kinderwunschkliniken gibt und dadurch Hilfe. Das Wortspiel ist bewußt gewählt.
Unser gewünschtes Wunschkind ist jetzt 15 und war von Anfang an ein Wunder. Es ist sowas von egal, wie gezeugt. Hauptsache überhaupt gezeugt.
Ich drücke dir die Daumen, dass alles gut wird.
Ninli


  Re: Neu hier - erster Schock verdaut
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  Blume2010
Status:
schrieb am 05.04.2018 21:11
Hallo,
Ich kenne das auch. Was ich dir noch raten will: Setz dich wirklich mit deinen Vorbehalten auseinander. Was hast du gegen künstliche Befruchtung? Und warum? Die Gefahr, dass du irgendwann negative Gefühle gegenüber deinem Mann aufbringst, ist hoch. Du willst unbedingt Kinder und kannst es dir ohne nicht vorstellen - und er ist Schuld. Hört sich hart an, aber irgendwann, wenn die nächste Freundin schwanger wurde und nicht du, dann wird es irgendwann für das Herz schwer. Da kann der Kopf noch 100mal sagen, dass der Mann nichts dafür kann...
Jemand hat es so schön geschrieben : wenn du das Baby im Arm hältst, ist es doch sch....egal, wo sich Eizelle und Spermium verschmolzen haben. Es ist euer Baby aus euer Fleisch und Blut.....
Der Weg ist weit und hart, aber er lohnt sich!
Und es muss niemand erfahren, bei uns weiß es bis heute niemand....


  Re: Neu hier - erster Schock verdaut
avatar  Alpina
Status:
schrieb am 05.04.2018 22:17
Hallo Hoodie,

bei so einer Nachricht ist es denk ich normal, dass es einem erstmal den Boden unter den Füßen weg zieht. Aber aus eigener Erfahrung kann ich nur sagen, dass man sich an den Gedanken "Bei uns geht es nicht ohne medizinische Hilfe" durchaus gewöhnen kann.

Zum Glück leben wir in einem Land, wo wir die Möglichkeit haben, uns medizinisch helfen zu lassen und ich finde es nur logisch, wenn man diese Hilfe auch annimmt.
Wenn man eine Brille braucht, da sagt doch auch keiner "Die Natur wird sich schon was dabei gedacht haben, dass ich kurzsichtig bin" oder "das ist total unnatürlich eine Brille zu tragen". Ja, ich weiß, ein Kind zu zeugen ist komplexer, als eine Brille aber ich hoffe, du weißt, was ich damit sagen wollte smile

Also, lass den Kopf nicht hängen, ihr habt noch viele Wege die ihr gehen könnt, und während ihr sie geht, werdet ihr euch auch an die Umstände gewöhnen zwinker

Liebe Grüße,

Alpina


  Re: Neu hier - erster Schock verdaut
no avatar
  Chorus
Status:
schrieb am 06.04.2018 10:37
Rein statistisch gesehen nimmt wohl fast jedes Paar, dass Probleme mit der natürlichen Empfängnis hat, Hilfe in Anspruch.

Das ist mir plötzlich mal so in den Kopf geschossen, als ich die Prozentzahlen durchgelesen habe.

Quasi 80% der Frauen werden innerhalb eines Jahres bei Kinderwunsch und dementsprechenden Bemühungen innerhalb eines Jahres schwanger, bei Frauen unter 30 Jahren sind es sogar eher 90%. Und ein großer Restanteil wird im nächsten Jahr schwagnger.

So rund 10% der Paare haben mal in irgendeiner Form ärztliche Hilfe in Bezug auf Kinderwunsch in Anspruch genommen. Eigentlich nicht so wenige, wenn man das bedenkt.

Sprich, es schwirren vielleicht noch 1-5% Prozent Paare rum, die wirklich keine derleiige Hilfe in Anspruch nehmen. Oft vielleicht auch wegen Geldproblemen. Wie auch immer, vielen geht es anfangs wie dir, und dann ist der Leidensdruck so hoch (rundum Schwangerschaftsbäuche), dass sie dann doch Hilfe in Anspruch nehmen.

Was ich noch sagen wolllte, hier sind nicht wenige Paare, bei denen es mit OAT 3 doch noch natürlich (!) geklappt hat. Ein Spermiogramm ist nämlich nicht in Stein gemeißelt. Umgekehrt weiß auch die Frau nie 100%ig, dass wirklich alles tiptop ist. So wie du schreibst, nehme ich es zwar an, aber hat man z.B. eine Bauchspiegelung gemacht? Hat man ein großes Blutbild gemacht (nicht nur Blut abgenommen weg. Zyklus, sondern auch Vit. und Mineralstoffe etc. gecheckt?) Wie auch immer, ich bin schon der Meinung, dass es an deinem Mann liegt, und er könnte noch einiges tun, um sein SG zu verbessern. Braucht aber einen langen Atem und Anstrengung - vor allem auch Zink und anderes - und etwas Glück.

Die Frage ist, wie lange du es natürlich versuchen willst. Viele sagen ja, nach 2 Jahren spätestens mit exakten Bemühungen (NFP!) ohne Erfolg sollte man Hilfe in Anspruch nehmen, so oder so. Du kannst ja IUI machen, da findet die Befruchtung noch in deinem Körper statt...

Eine Alternative ist natürlich Adoption, Pflege, Patenschaft, Kinderlosigkeit.


  Re: Neu hier - erster Schock verdaut
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  Emily
schrieb am 07.04.2018 13:17
Ich bin ja auch eher öko eingestellt ... trotzdem wäre ich nie auf den Gedanken gekommen, meine Kinder könnten irgendwie künstlich hergestellt worden sein crazy. Aber gut, ich werde drüber nachdenken grins.

Was ich nie verstehen werde, ist, dass viele Menschen zwar medizinischen Fortschritt in vielen Bereichen als einen Segen für die Menschheit empfinden - und andere Bereiche, die genauso segensreich sind, ablehnen. Heute würde kaum noch jemand auf die Idee kommen, lieber an einer Blinddarmentzündung oder einer Blase am Fuß (= Blutvergiftung) zu sterben oder sein Leben lang "krumm" zu bleiben, weil er einen Bruch nicht ordentlich gerichtet haben möchte. Gut, die ersten beiden Beispiele sind lebensbedrohlich, ein verkrüppeltes Bein (oder eine große Narbe von einem Unfall im Gesicht oder oder) eher nicht so.
Aber das alles ist medizinischer Fortschritt im guten Sinn, er hilft, Leiden zu lindern, zu beenden oder ganz zu verhindern. Warum sollte das was anderes sein, wenn ein Arzt dabei hilft, ein Kind zu bekommen? Daran ist nichts künstlich, es ist nur etwas Unterstützung (wie ein Gips nach einem Bruch). Ob das Kind dem entspricht, was man sich so vorstellt, ist nicht planbar, genau wie bei einer Empfängnis auf dem üblichen Weg. Während der Schwangerschaft kann etwas schiefgehen, während der Geburt, später irgendwann. Egal, auf welchem Weg das Kind gezeugt wurde und in deinen Bauch gekommen ist.

Ich habe damals lange überlegt, ob wir diesen Weg gehen sollen (ich, weil es ja hauptsächlich meinen Körper betraf - die Ursache lag bei mir, ich musste aber auch die Auswirkungen der Behandlungen ertragen). Entscheidend war für mich nur eine Frage: "Wenn ich 50 bin und kein Kind habe - werde ich mit dem Wissen gut leben können, dass ich mich dagegen entschieden habe, es überhaupt zu versuchen?" Da war meine Antwort für mich selbst ein klares Nein und das hat den Ausschlag gegeben, es zu versuchen.

Bei vielen klappt es trotz allem nicht. Hätte bei mir auch so sein können. Damit hätte ich dann aber leben müssen und auch können. Weil ich dann gewusst hätte, wir haben alles versucht, was möglich war, aber es sollte nicht sein. Hätte ich es gar nicht versucht, wäre ich später an dem Wissen zugrunde gegangen.

Eins meiner Kinder ist übrigens nicht gesund. Von Anfang an, dauerhaft, keine "Heilung" möglich. Aber das macht nichts, jedes meiner Kinder ist das größte Geschenk für mich. Ein "besonderes" Kind zeigt einem außerdem Dinge, die man sonst niemals gesehen hätte - darauf möchte ich nicht verzichten. Auch mit allem, was ich jetzt weiß, würde ich mich wieder genau so entscheiden.


  Re: Neu hier - erster Schock verdaut
avatar  MelusineApfelsine
Status:
schrieb am 07.04.2018 22:30
Zitat
Hoodie
Ich bin etwas "steif" gegenüber Kinderwunschklinik eingestellt. Es hat nichts mit Religion zu tun, aber ich bin einfach zu öko eingestellt, als dass ich auf künstliche Weise ein Kind "herstellen" lassen wollte.. Ich möchte da keinem auf den Schlips treten, jeder kann das selbst für sich entscheiden - aber ich hab da starke Abneigungen.. versteht ihr, was ich meine?

Ich selber habe fürs zweite Kind "nur" eine Hormonbehandlung über mich ergehen lassen. Aber je länger ich mich mit dem Thema beschäftigt und von Betroffenen gelesen habe, desto mehr habe ich verstanden, dass man ein Kind nicht "herstellen" lassen kann, egal, wie sehr man es versucht. Sonst würde ja jede Frau, die medizinische Hilfe in Angriff nimmt, mit einem Baby nach Hause gehen.

"Assistierte Befruchtung" trifft den Kern des Vorgangs viel eher, finde ich.

Auf jeden Fall: Alles Gute! Bussi


  Re: Neu hier - erster Schock verdaut
avatar  Rebella
schrieb am 08.04.2018 00:48
Hallo Hoodie,

ich bin auch öko eingestellt und mir war es damals auch ambivalent, Hormone einnehmen zu müssen.

Allerdings war es für mich ganz klar, dass ich das tue. Für mein Kind wäre ich zu ziemlich Allem bereit gewesen. Und selbstverständlich hat sich das 1000mal rentiert.

Die assistierte Befruchtung wird zwar im Volksmund "künstliche Befruchtung" genannt, aber in Wirklichkeit wurde noch nie eine Eizelle künstlich befruchtet. Der Befruchtungsvorgang läuft stets natürlich ab. Die Hormone, die man nimmt, sorgen dafür, dass mehrere Eizellen heranreifen, aber auch das ist nicht wirklich künstlich. Denn die Eizellen sind eh schon in deinem Körper angelegt und reifen ja auch eh heran. Nur eben meist nicht mehrere auf einmal. - Alles Weitere, was der Mediziner tut, ist, die Voraussetzungen dafür herzustellen, dass Ei- und Samenzelle zusammenkommen können. Man kann das unter Umständen eine Kunst nennen, aber künstlich im Sinne von "nicht echt" ist das nicht.

Wenn du in deinem Garten Radieschensamen aussääst und dafür gute Muttererde bereitgestellt hast, dann hast du auch nur gute Voraussetzungen zum Wachsen der Radieschen geschaffen, die Radieschen wachsen aber alleine. Und sie können trotz deiner Unterstützung voll öko sein.


  Re: Neu hier - erster Schock verdaut
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  Merle_77
schrieb am 08.04.2018 20:02
Liebe Hoodie,

wie die anderen schon geschrieben haben: Die "künstliche" Befruchtung bedeutet eigentlich nur eine medizinische Unterstützung. Selbst wenn bei der ICSI ein einzelnes Spermium in eine Eizelle injiziert wird, entscheidet die Natur, ob es tatsächlich zur Befruchtung kommt. Wir bekommen immer einen Tag nach der Eizellentnahme einen Anruf, wieviele Eizellen tatsächlich befruchtet sind - bei uns so durchschnittlich eine von drei. Klar, ohne die medizinische "Nachhilfe" wäre wahrscheinlich nicht gerade DIESES Spermium in die Eizelle eingedrungen. Aber in der Natur spielen auch tausend Zufälle zusammen...

Lasst euch beraten - über mögliche Wege und die jeweiligen Chancen. Lasst alle Infos erstmal sacken und denkt drüber nach. Dinge, die auf den ersten Blick unmöglich erscheinen, sind es am Ende vielleicht gar nicht.

In jedem Fall bist du nicht allein.

Alles Gute!

Merle




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