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  Eure ultimativen Spartipps? Wir kommen nicht rund in Elternzeit.
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  littlemoney
schrieb am 16.03.2018 14:34
Hallo zusammen,

da ich mich etwas schäme, bleibe ich heute anonym.

Derzeit freut sich unsere Bank über unseren Dispo-Kredit. Denn wir zahlen ordentlich Zinsen.
Wir schaffen es einfach nicht, ihn nicht bzw. nur wenig in Anspruch zu nehmen. Und das macht mir Angst.

Wir sind 2 Erwachsene und ein 15 Monate altes Kind. Ich bin für 2 Jahre in Elternzeit.

Bisher kamen wir finanziell auch sehr gut aus, hatten eine sehr günstige Wohnung und genug Rücklagen. Obwohl wir wirklich nur "kleine Durchschnittsverdiener" sind.

Allerdings haben wir vor einen halben Jahr unser langersehntes Eigenheim gekauft. Tja, nun mit der Kreditrate und meinem Elterngeld wirds sehr eng.
Rein rechnerisch (wir haben natürlich im Vorfeld reichlich kalkuliert) müssten wir hinkommen. Dennoch nehmen wir immer mehr den Dispo in Anspruch.

Die Rücklagen sind aufgrund Hauskauf, Renovierung, teilweise neue Möbel, auch sehr geschrumpft.

Die vorzeitige Rückkehr aus der Elternzeit scheidet ersteinmal aus. Ich müsste mind. 25 Stunden/Woche arbeiten (das möchte ich noch nicht, es wird unser einziges Kind bleiben, ich kann mich noch nicht trennen) Hinzu kommt Fahrtzeit von 2x 45 Minuten. Einen Kitaplatz gibt es erst mit 2 Jahren.

Ich könnte mir eine geringfügige Beschäftigung für abends oder Wochenende vorstellen. Hab mich aber noch nicht genau informiert, wie es dann mit dem Elterngeld ist (habe es auf 2 Jahre aufgeteilt).

Ich glaube aber, dass unser Problem auch in unseren persönlichen Ausgaben liegt. Wir schaffen es noch nicht entsprechend unserer neuen Lebensituation, Geld auszugeben bzw. eben nicht.

Neue Klamotten habe ich schon lange nicht gekauft. Fürs Kind kaufe ich überwiegend gebraucht. Für Kosmetik gebe ich auch selten Geld aus.

Was vermutlich stark ins Gewicht fällt, sind die Ausgaben fürs Essen.
Gerade in der Renovierungsphase (mein Mann hat alles selbst gemacht) und mit (ehemaligem) Schreibaby kamen wir nicht zum Kochen oder Vorkochen. Es wird viel in Essen investiert, das sich schnell zubereiten oder essen lässt.
Oft holen wir was beim Bäcker, Imbiss oder Dönermann. Zudem ist mein Mann im Außendienst viel unterwegs und isst so häufig Fast Food.

Das ist natürlich ungesund und geht ins Geld.
Mir ist schon klar, dass es das zu verändern gilt. Ich weiß nur nicht recht wie. Wo fange ich an?

Haushaltsgeld einführen? Wocheneinkauf planen? Vorkochen und einfrieren?

Ich muss dazu sagen, dass ich ungern koche. Besitze aber einen Thermomix, der leider auch meist ungenutzt bleibt.
Mein Mann sträubt sich Essen mit zu nehmen. Er könne es ja nicht stundenlang im Auto lassen. Aber auch da muss es doch eine Lösung geben?!

Was sind eure ultimativen Spartipps? Allgemein und im Hinblick auf Essen?

Ich freue mich über Input, jeglicher Art, um mit meinem Mann Lösungsansätze entwickeln zu können.

Danke!


  Re: Eure ultimativen Spartipps? Wir kommen nicht rund in Elternzeit.
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  Hamamelis71*
schrieb am 16.03.2018 15:20
Ich habe eine dauerhafte Einkaufsliste (Vorratsliste), da kreuze ich an, was wir beim nächsten Einkauf benötigen. Wir kaufen meist nur 1-2 x die Woche ein und auch nur was wir benötigen und nutzen Angebote. Am Wochenende erstelle ich einen Essensplan, auch unter Berücksichtigung von Angeboten und koche vor und friere ein.

Kochen ist auch nicht meine Leidenschaft, aber dank Henriettes Rezepten probiere ich regelmäßig einfach mal was aus. Es wäre ja schade, wenn sich der Thermomix ungenutzt bei Euch kaputt steht. Schau doch mal im Internet nach Rezepten und probiere jede Woche ein neues Rezept. Ansonsten versuche den Thermomix zu verkaufen, wobei ich nicht weiß, ob sich das lohnen würde (mir persönlich ist der Thermomix einfach zu teuer, außerdem koche ich immer große Mengen).

Haushaltsgeld und Budgetierung ist eine super Idee! Anregungen findest Du auch im Forum von casa blitzblanca. Eine Excel-Liste mit Euren Ausgaben hast Du ja wahrscheinlich schon erstellt. Man ist oft überrascht, wie viel Geld nebenbei ausgegeben wird.

Bäcker, Imbiss usw. das sind sehr kostenintensive Posten. Wir essen aus verschiedenen Gründen fast nur noch Brot und sind überrascht, wie wenig wir mittlerweile beim Bäcker ausgeben. Dein Mann weiß ja auch, dass Geld eingespart werden muss, daher sollte er sich für unterwegs Essen mitnehmen (ist gesünder und günstiger). Ich nehme an meinem langen Arbeitstag in einer Kühlbox Reissalat, Nudelsalat, Kartoffelsalat usw. mit zur Arbeit. Schnitzel, Hackbällchen oder Braten kann man auch kalt essen.

Außerdem erstelle ich mittlerweile Listen über vorhandene Sachen, um unnötige Käufe zu vermeiden. Eine Freundin musste mal ein paar Monate sehr auf das Geld achten, da habe ich mit ihr überlegt, wie sie Geld sparen kann und ich fand das Thema sehr spannend. Spülmittel verwende ich mittlerweile nur noch mit Wasser verdünnt, das hält ewig. Es gibt wirklich viele Möglichkeiten, wo man etwas Geld einsparen kann. Ich spare durch dieses bewusste Einkaufen und Verbrauchen, ohne dass ich es merke.

Plane jeden Monat eine gewisse Summe ein, die Du "ansparen" möchtest, um den Dispo auszugleichen bzw. nicht in Anspruch zu nehmen. Die Fortschritte motivieren ungemein.

Gerade in der Anfangszeit im neuen Haus sind natürlich etliche Ausgaben zu tätigen, das reguliert sich aber auch wieder. Ihr werdet es schaffen, wenn Ihr gemeinsam an dem Thema arbeitet. Außerdem wirst Du ja in absehbarer Zeit wieder arbeiten gehen.


  Re: Eure ultimativen Spartipps? Wir kommen nicht rund in Elternzeit.
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  gelöschter User
schrieb am 16.03.2018 16:30
Gut kann man an Getränken sparen, wenn man diese nicht unterwegs kauft. Wir haben den Coffe to Go gestrichen 2x2,50 pro Tag, fünf Tage die Woche, vier Wochen im Monat. AUTSCH! das allein sind schon gut 100 Euro im Monat.
Und salzige oder süße Snacks kann man auch gegen Heißhunger mitnehmen.


  Re: Eure ultimativen Spartipps? Wir kommen nicht rund in Elternzeit.
avatar  Juna30
Status:
schrieb am 16.03.2018 16:45
Thermomix ist doch schonmal super. Gesund und lecker.

Ich koche auch nicht so gern und deshalb nur 3x pro Woche für je 2 Tage. 1x Fisch, 1x Fleisch, 1x vegetarisch. Das mache ich abends, wenn die Kids im Bett sind. Das hat mehrere Vorteile. 1. hab ich Ruhe zum Kochen, 2. lässt es sich ideal vorplanen und 3. hat man es sofort zur Hand, wenn der Hunger kommt und bestellt nicht direkt ne Pizza. Der 7. Wochentag ist Reste-Tag, Restaurantbesuch oder wir sind bei meinen Schwiegereltern eingeladen, weshalb ich den 7. Tag nie verplane. Das passt immer gut.

Fast Food plane ich direkt beim Kochen mit ein. Pizza und Co. sind eigentlich günstige Gerichte und schmecken selbstgemacht super.

Ich plane immer sonntags das Essen für die Woche, mache einen Einkaufszettel und kaufe danach montags ein. Zum Ende der Woche werden dann nur noch Lebensmittel nachgekauft, die wir übers WE frisch brauchen: Salat, Obst, Milch...

Morgens mischen wir Müsli selbst und abends gibts Brot mit Salat, Aufschnitt,... so zum Sandwich zurecht gemacht. Sehr lecker.

Im Grunde verbraucht man zum Essenaussuchen, bestellen, abholen,... auch recht viel Zeit.
Ich brauche meist 30 Minuten zum Planen, 2x 1 Stunde mit Baby zum Einkaufen und 3x 1 Stunde zum Kochen. Eigentlich ist das überschaubar.

Weiterhin:
Versicherungen prüfen (lassen). Welche Leistungen gibt es günstiger, welche sind unnötig?
Handyverträge checken. Geht's günstiger? Könnte man für die nächsten Jahre mit einem schnöden Handy statt Smartphone auskommen? Muss es beim nächsten Vertrag ein neues Handy sein?

Gibt es im Umfeld Babykleidung zum Leihen?
Gibt es Babysachen, die schon verkauft werden können? Was kosten aktuell Familienausflüge? Gibts günstigere/ kostenlose Alternativen?

Gibt es Sonderausgaben, auf die vorerst verzichtet werden kann (Hobbies, Motorrad, Sport, Vereine,...)?
Habt ihr 2 Autos? Ist das notwendig?

Ist der aktuelle Stromtarif der günstigste? Ist ein Wechsel möglich und sinnvoll?

Was deinen Mann und seinen Unwillen angeht, Essen mitzunehmen würde ich
1. Vorrechnen was nach den Fixkosten übrig ist.
2. Einen Sparbetrag zurück legen.
3. Den Rest - am besten in Bargeld! - auf die Wochen des Monats aufteilen und immer direkt montags alle Notwendigkeiten kaufen. So sieht Mann, was tatsächlich über ist.

Auf Softdrinks kann man verzichten. Eine Freundin von mir kauft z.b. nicht mal Mineralwasser. Ihr schmeckt das Leitungswasser, das sehr gute Trinkwasserqualität hat.

LG
Juna


2 mal bearbeitet. Zuletzt am 16.03.18 17:00 von Juna30.


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  Re: Eure ultimativen Spartipps? Wir kommen nicht rund in Elternzeit.
avatar  Rebella
schrieb am 16.03.2018 18:55
Hallo littlemoney,

was mich wundert, ist, dass die Bank euch bei der finanziellen Lage einen Kredit gegeben hat. Wir haben auch ein Haus gebaut und ich erinnere mich sehr genau, dass die Bank nach Abzug von Zins und Tilgung recht hohe Beträge verlangt hat, die uns noch zum Leben übrig bleiben müssen. Ich habe damals auch nicht gearbeitet, unser 1. Kind war ca. 1 Jahr alt und mein Mann hatte ein eher mittelmäßiges Einkommen. Wir haben damals noch die Krankenkasse gewechselt, um 20,00 € mehr im Monat zu haben und auf das von der Bank geforderte Limit zu kommen, das nach meiner Bewertung recht hoch war.

Entsprechend sind wir nach dem Hausbau auch mit unserem Geld hingekommen. Investitionen in das Haus, die wir uns noch gewünscht hätten, wie z.B. die Garage, ein Vordach für den Hauseingang und noch einiges mehr haben wir zunächst zurückgeschoben, allerdings teilweise in dieser Zeit tatsächlich auch bei nur einem Einkommen noch realisiert bekommen. Allerdings erinnere ich mich auch, dass wir uns einmal Geld von den Schwiegereltern geliehen haben, das wir ihnen dann über mehrere Jahre zurückzahlten. Das war nur gegen Erstattung der üblichen Zinsen, damals 3 oder 4%.

Wir sind in der Zeit grundsätzlich nie in einer Gaststätte essen gegangen. Mein Mann nahm Stullen mit zur Arbeit und aß abends zu Hause das selbst gekochte Mittag. Für unseren Sohn brauchten wir nur wenig zum essen kaufen, da er noch lange gestillt wurde. Wir haben nur wenig Geld für Wegwerfwindeln ausgegeben und lieber Stoffwindeln benutzt. Somit haben wir nicht einmal das Kindergeld vollständig ausgegeben. - Zwar konnten wir keine großen Sprünge machen, aber es hat gereicht und es war trotzdem rückblickend unsere glücklichste Zeit.

Vielleicht noch der Hinweis, dass wir alle Unterstützungsmöglichkeiten mitgenommen haben, die es gab. Ich war ja ca. 10 Jahre zu Hause und da ging es strenckenweise auch mal etwas besser und mal etwas schlechter. Über ein paar Jahre haben wir zum Beispiel auch als Eigenheimbesitzer Wohngeld erhalten. Darauf hat man unter Umständen einen Anspruch.


1 mal bearbeitet. Zuletzt am 16.03.18 18:57 von Rebella.


  Re: Eure ultimativen Spartipps? Wir kommen nicht rund in Elternzeit.
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  berlink
Status:
schrieb am 16.03.2018 22:39
Hallo,

ich sehe da doch Einiges an Sparpotential, wenn man denn eben will. Ihr werdet aber erst etwas ändern, wenn der Leidensdruck hoch genug ist. Solange das nicht der Fall ist, ihr/er sich weigert, etwas zu verändern, was vielleicht weniger angenehm ist, wird weiter das Geld in Bäcker, Pizzaservice, Dönerstand fließen und die Bank sich freuen.
Ich kaufe 1 Mal in der Woche, freitags, für die ganze Woche ein. Ich sehe dabei vorher die Prospekte der 3 Supermärkte (2 Discounter darunter), die bei uns direkt nebeneinander sind, durch und kaufe u.a. Angebote. Dauert max. 1,5 Std, 4 Kisten sind voll. Das kleckerhafte tgl. Einkaufen verleidet mich eher als das strukturierte Einkaufen zw. Arbeitsende und Abholen der Kinder aus dem Hort, was auch zeitlich limitiert ist.
Essen unterwegs, dort gekauftes fast Food, Das würde mir, trotz, dass wir sicher im Vergleich gut verdienen, sehr weh tun, tgl. das Geld dorthin zu tragen. Aber jeder hat andere Prioritäten. Ich nehme mir meinen Cafe to go im Edelstahlbecher mit (oder Tee), mein Mann ebenfalls. Auf Arbeit gibt es Getränke bei uns. Ich war in meinen 18 Jahren Berufstätigkeit allenfalls ganz am Anfang mal essen im Job, das ist mir in der Summe tgl. einfach zu teuer, auch wenn es, wie aktuell, nur 2,20 kostet. Das mal 2 (und bei meinem Mann ist es deutlich teurer), geht ins Geld. Unterwegs kaufen wir einfach so nie etwas zu essen, nur zu Ausflügen (wenn wir nicht picknicken) Wir nehmen alle unsere Brot/Gemüse/Obstdosen in die Arbeit/Schule mit, da schnippelt man halt jeden Abend, aber es ist ok. Das habe ich von zu Hause so übernommen.
Essen gehen wir schon ab und zu, vielleicht 1 Mal/Monat, und auch da halten wir irgendwo Grenzen ein.
Ich hatte Zwillinge zu versorgen und kam in der Elternzeit irgendwie schon zum Kochen, halt nicht 4-Gänge-Menü. Aber TK-Gemüse und Kartoffeln, Nudeln, das ist doch wenig Aufwand. Ganze Fertiggerichte habe ich noch nie gekauft. Obst und Brote für tagsüber habe ich mir abends vorbereitet, wenn die Babys im Bett waren, gekocht auch abends bzw. den Babybrei (die Gläschen waren mir zu teuer) habe ich tagsüber gekocht, und sie waren in der Küche dabei. Ist m.E. auch eine Frage der Organisation.
Klamotten für die Kinder sind nach wie vor meist sogar teils mehrfach gebraucht, von Kollegen, Freunden usw. Und die gebe ich an die Zwillinge meiner Schwester weiter. Neue Sachen kaufe ich für mich und die Kids antizyklisch, spart meist die Hälfte des Geldes, selbst für Markenklamotten, oder im Outlet.
Tja, und dann halt die Elternzeit... . Man kann länger zu Hause bleiben, nur: wenn mehr Geld reinkommt, ist mehr zum Ausgeben da. Ich habe nach 1,5 Jahren wieder begonnen, auch hier ist es die einzige Elternzeit, die ich hatte. Wenn Du 2 Jahre Elternzeit nehmen möchtest, dann geht das mit Einbußen einher. Natürlich sollte die Kita nicht mehr kosten als was man verdient. Das ist bei uns, wo die Kita ganztags einkommensunabhängig ist, nicht ganz einfach. Da muss schon ein gewisses Gehalt vorliegen, damit sich das lohnt.
Wieso gibt es erst einen Platz ab 2 Jahren? Bei uns geht es ab unter 1 Jahr. Man muss sich halt rechtzeitig anmelden.
Wir müssten gsd nicht aufs Geld gucken, aber tun es. Und da muss/kann man, um sich Anderes zu leisten, und ein Haus ist doch wirklich Klasse, eben auch mal Einschnitte hinnehmen, zumal sie vorübergehend sind.


1 mal bearbeitet. Zuletzt am 17.03.18 00:16 von berlink.


  Re: Eure ultimativen Spartipps? Wir kommen nicht rund in Elternzeit.
avatar  MelusineApfelsine
Status:
schrieb am 17.03.2018 09:09
Zitat
littlemoney
Was sind eure ultimativen Spartipps? Allgemein und im Hinblick auf Essen?
Ich denke, man muss vielleicht nicht alles auf einmal verändern? Vielleicht kann dein Mann erstmal sein Essen so beibehalten? Mein Mann lässt jeden Tag 4 EUR in der Kantine, aber er mag einfach keine geschmierten Brote und auch kein aufgewärmtes Essen. Nachdem ich mir den Mund fusselig geredet habe, habe ich irgendwann aufgegeben. Dann ist es halt so.

Was ich seit einer Weile mache: im Supermarkt auf Angebote achten und mich bevorraten (Spaghetti, passierte Tomaten, Apfelmus, etc.). Ich fahre allerdings nicht gezielt los, um Angebote zu kaufen.
Außerdem habe ich mir einheitliche Dosen von Emsa gekauft, damit ich Essensreste in den Kühlschrank stellen oder einfrieren kann. (Das war vorher ein Problem, da sind Essensreste oft im Müll gelandet, schlicht mangels Aufbewahrungsmöglichkeiten ...)
Ich kaufe auch immer wieder Fertiggerichte im Angebot. Hühnerfrikassee von Frosta gibt's hier immer Mal für 2 EUR/Packung. Das nehme ich mir als Mittagessen in die Firma mit. Das geht aber natürlich nur, wenn man eine Mikrowelle hat. Und es ist definitiv zu teuer als Essen für mehrere Personen.

Mein Mann und ich haben in der Küche eine Lose-Blatt-Sammlung mit Gerichten, die wir immer wieder kochen. Da haben wir oft einfach etwas von "Chefkoch" ausprobiert. Wenn es sich bewährt hat, haben wir das Rezept aufbewahrt, ansonsten weggeworfen. Mit ein bisschen Übung geht das Kochen nach einer Weile schnell von der Hand. Ich habe eine normale Küchenmaschine (MUM), mit der ich Teig für Pfannkuchen anrühre, Teig für Hackfleisch-Bällchen zusammenrühre oder Kartoffeln für Kartoffelgratin in Scheiben schneide.

Was kochst du denn mittags für dein Kind? Das muss doch auch etwas essen?

(Wir sind übrigens in der Elternzeit auch immer tiefer ins Minus gerutscht, ich glaube, es hat nach meiner Rückkehr in den Job ungefähr ein halbes Jahr gedauert, bis wir wieder schwarze Zahlen geschrieben haben ...)


  Re: Eure ultimativen Spartipps? Wir kommen nicht rund in Elternzeit.
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  isolde35
Status:
schrieb am 17.03.2018 09:55
Beim Essen sparen lässt sich am besten im Discounter. Damit würde ich mal anfangen.

Und dann könnte es helfen, eine Liste aller Ausgaben zu erstellen, die ihr in einem Monat habt und am ende des monats mal zu gucken, wo man hätte sparen können. Das schärft das Bewusstsein für die Ausgaben.

Seid ihr sicher, dass ihr alle Versicherungen braucht, die ihr habt? Manchmal hat man da Dinge doppelt oder zu teuer abgeschlossen, das kann sich auch lohnen.

isolde


  Re: Eure ultimativen Spartipps? Wir kommen nicht rund in Elternzeit.
avatar  Majoni
Status:
schrieb am 17.03.2018 11:37
Hi,

Du hast ja schon gute Tipps bekommen.

Wir haben früher auch viel fertig Tk gehabt, aber mittlerweile vieles ersetzt.
Pizzateig mach ich selber, dauert 10 Minuten. Das was am längsten dauert ist das aufgehen des Teiges.
Nudelsausse,Brot,Eintöpfe, Hünerfrikasse und und und machen wir selber in größeren Portionen und dann wird eingefroren.

Ist super, da wenn es bei uns schnell gehen muss ,oder mein Mann aus der Spätschicht kommt (22.30Uhr) nur noch schnell aufwärmen ggf. Nudeln oder sonstiges dazu kochen.

Mache ich mit der Nudelsauce von Mini auch. Wird hier öfters in der Woch verlangt. Eine Portion wird gekocht und dann in Eiswürfenbehälter eingefroren. Ein paar Nudeln dazu gekocht fertig.

Sonst koche ich abends bzw vormittags wenn der Räuber schläft und die Große im Kindergarten ist.

Für doch mal ein Haushaltsbuch mit wirklich allen Ausgaben. Jeder Kaffee to Go, jedes Fast Food essen, Süssesteilchen beim Bäcker usw. Du wirst überrascht sein, was da zusammen kommt.

Zu deinem Mann. Ich bin auch im Außendienst und natürlich hält sich das Essen. Abends mache ich mir frische Brote mit Salat, Gurke und Aufschnitt. Dazu einen Jogurt, Banane, Möhre,Apfel usw.

Auch Salate sind super. Es gibt Salatdressing in kleinen Tüten oder Abfüllen. Natürlich ist Fast Food bequemer/leckerer, kostet aber viel mehr und lange satt ist man auch nicht.

Dein Mann bekommt doch bestimmt mindestens 8€ Verpflegungsaufwand für mind. 8 Std. Abwesenheit. Spart das Geld es läppert sich. Mein Mann und ich können davon 1-2 x im Monat chick essen gehen.

Denn 8€ x5 in der Woche 40€ im Monat 160€!

Majoni


  Re: Eure ultimativen Spartipps? Wir kommen nicht rund in Elternzeit.
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  Emily
schrieb am 18.03.2018 22:26
Bei uns ist es schon immer eng, seit ich alleinerziehend bin noch mehr.

gerade beim Essen kann man gut sparen. Wochenpläne mach ich nicht, weil oft irgendwas dazwischen kommt, sodass ich doch nicht zum Kochen komme und das manchmal über mehrere Tage weg ... ich habs eine Weile versucht, musste aber zuviel wegwerfen. Ich weiß, was immer "geht", das habe ich dann dauerhaft im Vorrat. Dazu gehören haltbare Lebensmittel, aber auch einige Fertiggerichte (M*rac*li, Dosenravioli, TK-Pizza und -Pommes, Pesto, passierte Tomaten, Nudeln, Reis etc.). Solche Sachen kaufe ich nur im Angebot, auch dann, wenn ich noch Vorräte habe. Das geht nie aus und ist in Zeiten, wo es zum Kochen nicht reicht, eine schnelle und günstige Alternative.

Am Wochenende gucke ich die Angebotsblätter durch und notiere mir, was von "unseren" Lebensmitteln günstig ist. Montags kaufe ich dann für die ganze Woche ein, auch Frisches wie Gemüse und Milchprodukte, dazu die Sonderangebote für den Vorrat. Das Gemüse hält sich im Kühlschrank, man muss nicht mehrmals die Woche einkaufen gehen. Außerdem haben wir einen Einkaufszettel liegen, wo immer sofort aufgeschrieben wird, was aufgebraucht wurde oder sonst nötig ist. Meistens kaufe ich stur nach Zettel, ich lasse mich selten von dem Kram ködern, der einem in den Läden angedreht werden soll zwinker.

Fleisch haben wir stark eingeschränkt, weil schlicht zu teuer (gequälte Tiere mag ich nicht essen, daher kaufe ich fast ausschließlich beim heimischen Metzger). Gemüse und Obst gibts saisonal - z. B. jetzt im Winter Kohl in allen Varianten. Ich käme gar nicht auf die Idee, zur Zeit frische Beeren, Trauben oder sowas zu kaufen, sondern eben das, was in der jeweiligen Zeit hier bei uns geerntet wird und dann eben auch günstig zu haben ist.

Was deinen Mann angeht: Ständig Essen zu kaufen ist unglaublich teuer. Das sind nur Kleckerbeträge, aber sie läppern sich. Er soll sich nicht so anstellen. Ein Salami- oder Käsebrot wird auch im Sommer im Auto nicht schlecht. Mit einem Salatblatt und Tomatenmark statt Butter kann man sowas gut aufpeppen, es ist lecker und günstig. Frisches Obst oder Gemüse dazu, je nach Saison. Da gibts sooo viele Möglichkeiten, die auch nicht langweiliger sind als die ständigen belegten Brötchen oder Mittagstische irgendwo.
Essen gehen gibts bei uns nicht. Dafür ginge über die Hälfte eines Wochenbudgets drauf, das ist mir schlicht zuviel, als dass ich wegen einmal nicht kochen müssen soviel hinblättern würde.

Wenn ich keine Lust habe zu kochen (oder keine Zeit), gibts auch mal ein frisches Brot und Ofenkäse, nichts weiter, vielleicht noch einen Salat dazu. Oder Spiegelei und Brot. Grießbrei, Milchreis. Oder Kartoffeln mit Matjes/Quark/Butter + Salz ... auch da hat man Möglichkeiten.

Die meisten Lebensmittel im Discounter haben tolle Qualität, wenn man mal nach den Herstellern guckt, stehen oft Markenprodukte dahinter, die nur anders verpackt sind. Da kann man viel sparen. Wir sind aktuell zu viert, davon drei Erwachsene (oder fast) und ein Teenie. Mein Lebensmittelbudget liegt bei 100 Euro pro Woche incl. Getränke, damit kommen wir i. d. R. gut hin. Und ja, größere Mengen kochen und einfrieren ist sehr viel günstiger und spart Zeit. Auch bei Kuchen übrigens. Oft backe ich im Urlaub mehrmals hintereinander und friere dann portionsweise ein, sodass ich jederzeit "frischen" Kuchen habe, wenn ich das möchte.
Morgen werde ich nicht zum Kochen kommen, weil ich abends nochmal zum Arzt muss. Deshalb habe ich heute eingefrorene Hackfleischsoße in den Kühlschrank gepackt. Die ist bis morgen Abend aufgetaut. Dazu Spaghetti und in 10 Minuten hab ich das Essen fertig.

Kleidung kaufe ich übrigens für mich selbst fast nur noch beim Discounter. Aktuell hab ich aber kaum was im Schrank, das nicht mindestens drei Jahre alt ist. Die Kinder sind zu groß für Second Hand (gibts hier nur für Kinder), daher geht das Kleiderbudget alles an sie.

Es ist eine Umstellung, aber auch viel Gewohnheit. Und ihr müsst ja nur relativ kurze Zeit überbrücken. Da kann man schon gut mal zurückstecken, auch was eigene Wünsche angeht, die nicht wirklich notwendig sind.


1 mal bearbeitet. Zuletzt am 18.03.18 22:40 von Emily.


  Re: Eure ultimativen Spartipps? Wir kommen nicht rund in Elternzeit.
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  pebbles30
schrieb am 19.03.2018 08:57
Zwei Tips von mir, weil ich auch vermute das euer Eßverhalten das größte Problem ist.

eine Kühltasche für deinen Mann. Ich mag auch nicht wenn das Essen im Sommer stundenlang im Auto liegt. wobei das ja momentan nicht das Problem ist.

Dann ein klassisches Schulkochbuch, egal ob Dr. Oetker oder von GU.
gibt es sowas auch von Thermomix?
Ich leihe mir gerne Koch-und Backbücher aus der Bücherei aus, da war jetzt eines von Jamie Oliver für Anfänger, Kochschule. Damit kann man wirklich Kochen lernen.

Keine Blogs, kein Chefkoch, wenn man nicht gerne kocht, fehlen einem meistens die Grundlagen. Ich würde dir bestimmt Henriettes blog empfehlen, weil da vieles für Anfänger zu aufwendig ist.
Das alltägliche Kochen, das finde ich auch eher nervig. Aber es sollte zumindest möglich sein, das die Familie davon satt wird.


Wenn der Thermomix wirklich nur herum steht, würde ich den verkaufen, solange er noch Geld einbringt.


ansonsten wurde zum Essen schon viel geschrieben.
Aber zum Essen mitnehmen für deinen Mann fallen mir noch Sachen ein.

Nudeln mit reichlich Gemüse oder Tomatensosse schmeckt auch kalt am nächsten Tag. Kann er daher gut mitnehmen. Gemüsesosse, dafür ist der Thermomix mal sinnvoll.

Salat kann man selber anrichten, mit Käse, Schinkensstreifen, Tomate, gurke, schmeckt der durchgezogen noch besser. Und sättigt auch mehr als das Fast Food. Dazu noch Butterbrot oder meinetwegen ein frisches Brötchen vom Geschäft.

Brote kann man auch variieren, mal pflanzlicher aufstrich, Käse, Wurst, Butter, da kann man ja auch verschiedene mitnehmen.
Dazu noch Paprika, Gurke oder Tomate einpacken.


Pizzateig machen wir schon länger nur noch selber, schmeckt einfach besser. auch dafür soll der thermomix doch super sein.
Wenn es schnell gehen muss, dann eben der Fertigteig zum Selber belegen.
Das ist immer noch billiger als Tiefkühlpizza und auch gesünder.

Bekommen meine Kinder immer am nächsten Tag mit in die Schule. Schmeckt kalt auch gut.



Mein Mann ißt tagsüber selten etwas. Wenn die Kollegen essen gehen, merkt man sofort wer Kinder hat und wer nicht. die mit Kindern gehen da wesentlich seltener mit.
Aber auch sonst gehen z.b. Singles die alles alleine finanzieren müssen, weniger mit.
Auch da wird das nicht täglich gemacht und es sind ausgewählte Stände.
Da muss man auch mal Nein sagen können.

Döner für die ganze Familie gibt es vielleicht, 2-3 mal im Jahr.
Die Kinder bekommen ab und zu beim Einkaufen etwas. Mini letzten Samstag eine Portion Pommes oder der Große mal ein Leberkäsbrötchen.
Aber auch das gibt es nicht immer, weil es im Verhältnis einfach teuer ist und selbst die Kinder schnell wieder Hunger haben, das zeug sättigt ja nicht wirklich.



Doch noch etwas, Bücher, Zeitschriften kann man super ausleihen. Ich zahle für die Bücherei 20 Euro im Jahr. Da kann ich mir daheim E-Books ausleihen, kann etwas umständlich am PC Zeitung lesen usw.
Kinderbücher haben wir da auch viele ausgeliehen und dann nur Lieblingsbücher selbst gekauft.
Für das Geld bekomme ich keine zwei Bücher mehr.....


viele Grüße
pebbles


  Re: Eure ultimativen Spartipps? Wir kommen nicht rund in Elternzeit.
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  gelöschter User
schrieb am 19.03.2018 10:37
Welche Vorschläge macht denn Dein Mann, wie Ihr besser sparen könnt?
Falls Dein Mann fast food schlicht gerne mag würde ich die Umstellung langsam anfangen. Überlegt Euch drei oder vier Gerichte, die er wirklich gerne kalt isst. Nudelsalat? Frikadellen? Oder welche Brötchenkombo er am liebsten isst. Und steig damit einmal die Woche ein. Und dann steigern. Wie Beikosteinführung. smile Mit dem Ziel, dass er nur einmal die Woche vielleicht Essen unterwegs kauft. Wobei ich was das Brote morgens vorbereiten angeht nicht in die Muttirolle schlüpfen würde.

Hauruck alles umstellen wenn man das nicht wirklich mag, nicht der Typ für Askese ist und wenn der Job auch noch hart ist wird scheitern. Vor allem wenn ihr da beide keine Lust zu habt. Ich hatte einen Kollegen mit Kindern, der hat drei Jahre lang jeden Tag das gleiche zu mittag gegessen. 2 Klappstullen Mischbrot (fertig geschnitten vom Discounter) als Belag eine Scheibe billigen Gouda mit einem Blatt Eisbergsalat und eine Scheibe billigen Kochschinken mit Senf. An manchen Tagen habe ich für die Konsequenz bewundert, an den meisten für so viel fantasielosen harten Genussverzicht verachtet.

Das wäre mir kein Haus wert. smile


  Re: Eure ultimativen Spartipps? Wir kommen nicht rund in Elternzeit.
no avatar
  Impala-34
Status:
schrieb am 19.03.2018 10:38
Hi,

auch von mir noch ein paar Tipps. Heute müssen wir nicht mehr sparen, aber ich tue es trotzdem, weil ich es so gewohnt bin und von zuhause aus gelernt habe.

1.
Für einen Monat Haushaltsbuch führen, damit man weiss wo das Geld bleibt.

2.
Einkaufsliste schreiben, beim Discounter Eigenmarken, Noname-Produkte kaufen und nur was es da nicht gibt bzw. überhaupt von dort nicht gewollt ist (z.B: Fleisch oder Wurst) ausgewählt beim Metzger etc. kaufen.

3.
Übersicht erstellen und dann schauen, was ist "über". Dann bekommt jeder Elternteil ebenso wie die Kinder ein monatliches oder wöchentliches Taschengeld.
Das kann Dein Mann dann auch für Döner etc. ausgeben. Wenn es verbraucht ist, gibt es bis zur nächsten Woche/Monat nix neues.

4.
Überflüssiges über ebay-kleinanzeigen verkaufen und Dinge die benötigt werden gebraucht kaufen. Ich kaufe z.B. ganz viel an Kleidung für mich und meinen Sohn gebraucht. Oder z.B. Schuhe nicht gebraucht, aber eben über ebay-kleinanzeigen. Da weiß ich z.B. die Stiefel von Marke X passen in Größe 30. Da suche ich gezielt - auch mal länger - danach, dass einer solche Stiefel einstellt, die "falsch" gekauft wurden (z.B. antizyklisch und dann im Winter zu klein waren). Da habe ich ganz oft super Schnäppchen bei neuen Markenschuhen gemacht.
Überhaupt kaufe ich z.B. vieles gebraucht, da es nachhaltiger ist und halt auch günstiger.

LG

Impala


  Re: Eure ultimativen Spartipps? Wir kommen nicht rund in Elternzeit.
no avatar
  Emily n. e.
schrieb am 19.03.2018 19:54
Zitat
stubbornstar
An manchen Tagen habe ich für die Konsequenz bewundert, an den meisten für so viel fantasielosen harten Genussverzicht verachtet.

Das wäre mir kein Haus wert. smile

Da würde ich nicht urteilen. Ich bin auch so jemand, der jahrelang das gleiche essen kann und es nicht über bekommt. Morgens zum Frühstück immer Porridge mit etwas Obst, im Büro eine Scheibe Brot, derzeit mit Gelbwurst, im Sommer wegen der Haltbarkeit mit Käse. Das hat nichts mit Genussverzicht zu tun, manche Menschen sind einfach so. Verachtenswert sind andere Dinge ... diese Wertung macht mich schon ein bisschen nachdenklich, ehrlich gesagt.

Mich würde es nerven, wenn ich ständig was anderes essen müsste zwinker.

Emily n. e.


  Re: Eure ultimativen Spartipps? Wir kommen nicht rund in Elternzeit.
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  gelöschter User
schrieb am 19.03.2018 21:25
ich hab mich auch immer gewundert, wie aggro es mich gemacht hat, wenn er Punkt 12:30 die immer gleichen in Alufolie eingewickelten Brote ausgewickelt hat. smile Als ein völlig undisziplinierter Mensch kam mir das wie ein lebender Vorwurf vor.
Essen ist einfach eine total irrationale, emotionale Sache. Gewohnheiten lassen sich nicht einfach ändern. Das wollte ich mit diesem Beispiel sagen.
Zitat
Emily n. e.
Zitat
stubbornstar
An manchen Tagen habe ich für die Konsequenz bewundert, an den meisten für so viel fantasielosen harten Genussverzicht verachtet.

Das wäre mir kein Haus wert. smile

Da würde ich nicht urteilen. Ich bin auch so jemand, der jahrelang das gleiche essen kann und es nicht über bekommt. Morgens zum Frühstück immer Porridge mit etwas Obst, im Büro eine Scheibe Brot, derzeit mit Gelbwurst, im Sommer wegen der Haltbarkeit mit Käse. Das hat nichts mit Genussverzicht zu tun, manche Menschen sind einfach so. Verachtenswert sind andere Dinge ... diese Wertung macht mich schon ein bisschen nachdenklich, ehrlich gesagt.

Mich würde es nerven, wenn ich ständig was anderes essen müsste zwinker.

Emily n. e.





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