Unsere Foren

Die Kinderwunsch-Seite
 

News rund um den Kinderwunsch
amicella Network   Wie wichtig ist Vitamin D bei Kinderwunsch?neues Thema
   ICSI statt IVF: Gibt es Vorteile, wenn die Spermien in Ordnung sind?
   IVF und ICSI: Wie hoch muss die Gebärmutterschleimhaut sein?

  Wenn der Partner so ganz andere Vorstellungen von der Zukunft hat...
no avatar
  Poldi91
schrieb am 12.09.2017 13:13
...

Ich überlege seit Wochen diesen Beitrag zu verfassen. Ich weiß auch nicht, was genau ich mir davon erhoffe, aber es muss einfach mal raus.

Mein Mann und ich entwickeln uns stetig in unterschiedliche Richtungen. Mittlerweile bin ich mir ziemlich sicher, dass es nicht auf Dauer gut gehen wird. Aber ich habe keine Lösung.
Wir haben sehr unterschiedliche Vorstellungen davon, wie wir unser Leben in den nächsten, sagen wir mal grob 10 Jahren gestalten wollen.

Ich wünsche mir noch ein Kind. Nicht jetzt akut, aber ich möchte wirklich sehr gerne in ein paar Jahren noch ein drittes Kind mit einem etwas größeren Abstand haben. Da ich erst 33 Jahre alt bin, beide Kinder ohne Hilfsmittel entstanden sind, eigentlich kein Problem. Aber mein Mann will definitiv kein drittes Kind mehr. Er ist komplett durch mit der Planung. Er fühlt sich jetzt schon ausgelaugt, ist froh wenn er abends die Beine hochlegen kann und die Kinder im Bett sind. Dazu kommt, er ist bereits 40 Jahre alt. Für in absolut unvorstellbar, über 40 noch mal Vater zu werden.
Aktuell kann ich damit gut umgehen, weil unsere Beiden noch so klein sind. Aber ich weiß, dass es in ein paar Jahren anders aussehen wird.

Zweites Thema: Hund
Ich bin mit Tieren groß geworden, wir hatten u.a. einen Hund. Für mich war immer klar, dass wir, wenn die beiden Kinder so im jetzigen Alter sind, einen Hund bekommen werden. Mein Fehler, dass ich mit meinem Mann da nie so direkt drüber gesprochen habe. Ich hätte allerdings auch niemals erwartet, dass er da so strikt gegen ist. Mir bricht es das Herz, wenn ich daran denke, dass hier niemals eine kleine Fellnase einziehen wird. Diese Vorstellung finde ich aktuell noch viel unerträglicher, als die, dass es kein drittes Kind geben wird. Vermutlich, weil wir ja zwei gesunde Kinder haben. Ich finde es so bereichernd, mit einem Hund aufzuwachsen und ich weiß wie unsere Kinder mit Tieren aufblühen und bin mir sehr sicher, dass es für die Beiden auch eine ganz tolle Erfahrung wäre.

Nächster Punkt: das elende Thema Geld
Wir haben das große Glück, das wir uns keine Sorgen ums liebe Geld machen müssen. Wir leben auf einem tollen ehemaligen Hof den wir unser Eigenes nennen dürfen, müssen keinerlei Kredite bedienen und haben auch ein gutes Polster auf die Seite gelegt. Mein Mann vierdient außerdem gut. Und trotzdem ist dieses Thema immer wieder Streitthema. Dabei bräuchte es das nun wirklich nicht sein. Wobei wir in den letzten Wochen mehrfach zu dem Thema diskutiert haben und ich denke, dass wir da schon ein ganzes Stück weiter sind und es künftig weniger ein Streitthema sein wird.

Umbau/Platz: wir haben ein Haus mit einer Größe von 125 Quadratmetern. Wir haben keinerlei Dachboden oder Keller. Wir haben im EG Wohnzimmer, Küche, ein kleines Büro mit 9 Quadratmetern, ein WC und einen kleinen Hauswirtschaftsraum. Im 1. Stock haben wir zwei Kinderzimmer, unser Schlafzimmer und ein kleines Bad. Mir fehlt Platz an allen Ecken und Enden. Wir haben keinerlei Staufläche um einfach z.B. Kartons mit Kinderkleidung etc. zu lagern, unser Wäscheständer steht immer im Weg, weil wir ihn weder im Büro noch im Flur gescheit stellen können. Aber wir hätten genug Möglichkeiten, etwas auszubauen. Sowohl vom Platz her (man kônnte im 1. Stock bis zu 120 Quadratmeter ausbauen) als auch vom Geld. Aber mein Mann will es nicht. Er hält es nicht für notwendig, gleichzeitig stört es ihn aber auch, dass das Büro immer so vollgestopft ist. Er sagt, er braucht keinen zusätzlichen Platz, ihm ist das Geld dafür zu schade. Hierzu haben wir in den letzten Wochen auch schon mehrfach Gespräche geführt, wir haben uns mittlerweile immerhin ein Angebot eingeholt, was der Umbau kosten würde.

Vor ein paar Monaten, waren keinerlei Gespräche zu den o.g. Themen mit meinem Mann möglich. Er sagte einfach Recht bockig, er will das nicht und fertig. Ich habe ihm aber mittlerweile deuich machen können, dass diese Punkte mir sehr, sehr wichtig sind und ich zumindest vernünftig mit ihm darüber diskutieren möchte. Das hat er verstanden und er gibt sich nun also wirklich Mühe mich zu verstehen und mit mir darüber zu sprechen. Aber ich sehe wie er leidet, ich sehe wie er dadurch unglücklich wird, wie sehr in das belastet.

Insgesamt sind wir schon immer sehr unterschiedlich gewesen. Er ist total der Kopfmensch, ich der Bauchmensch. Er braucht seinen gewohnten Ablauf, ich bin sehr spontan. Will er links, will ich rechts, etc....

Ich war schon soweit die letzten Wochen, dass ich mit mir selber ausgemacht habe: ich weiß, dass wir nicht alt werden zusammen. Aber es geht mir aktuell noch zu gut, um mich zu trennen. Außerdem habe ich keinerlei Ahnung, wie es finanziell aussehen würde, wenn wir uns trennen würden. Ich fühle mich finanziell von ihm abhängig. Wir streiten uns nicht. Wir leben eher einfach aneinander vorbei, wie in einer WG. Wie ich es nie wollte...
Nach einer unruhigen Nacht, korrigiere ich diesen Gedankengang dahingehend: WENN es so weiter geht und ich das Gefühl habe, mich nicht frei entfalten zu können, DANN bin ich mir ziemlich sicher, dass ich so nicht bis an mein Lebensende leben möchte.

Ich fühle mich zunehmend unglücklich, einfach weil so viel Dinge, die mir wichtig sind, nicht erfüllt werden. Es geht nicht nur um o.g. Themen. Natürlich muss man in einer Beziehung Kompromisse eingehen. Aber mein Leben fühlt sich momentan wie ein einziger Kompromiss an.

Ich hoffe jemand konnte mir folgen, ist vielleicht alles etwas wirr. Ich will ja gar keine Trennung, aber gleichzeitig kann ich mich nicht entfalten. Und ich kann mir nicht vorstellen, so die nächsten Jahrzehnte zu leben...


  Re: Wenn der Partner so ganz andere Vorstellungen von der Zukunft hat...
avatar  maschu
schrieb am 12.09.2017 13:57
Hallo Poldi,
versuche doch auch mal, dich in deinem Mann hinein zu versetzen. Er arbeitet Vollzeit? Ich vermute, da ihr auf dem Land lebt, hat er auch noch Fahrzeit?
Wir arbeiten beide Vollzeit (40h) mit zwei Kindern und ich bin abends, wenn die Kinder im Bett sind, auch nur noch froh, müde auf die Couch zu sinken. Ich will nicht sagen, dass es als Fast-Hausfrau einfacher ist, aber es ist anders, komplett im Berufleben zu stehen und dann abends die Arbeit zu machen, die andere tagsüber erledigen können. Wir müssten theoretisch auch noch einiges am Haus umbauen, aber zur Zeit fehlt uns da beiden komplett der Elan dazu.
Du möchtest dich entfalten und dein Mann fühlt sich ausgelaugt?! Wie wäre es wenn ihr die Arbeit anders teilt. Du gehst mehr arbeiten und er weniger und hat dafür mehr Zeit für Haus und Hof?
So wie es sich bei euch liest, kann ich mir nicht vorstellen, dass dein Mann glücklicher mit der momentanen Situation ist.
Übrigens, wenn man selbst nie einen Hund hatte (so wie ich z.b.) stellt man sich es sehr umständlich vor, einen zu haben. Man muss ihn ständig überall hin mitnehmen. Kann nicht mal 24h außer Haus sein, ohne den Hund irgendwie anderweitig unterzubringen oder versorgen zu lassen.
Und Kinder brauchen keinen Hund um aufzublühen zwinker


  Re: Wenn der Partner so ganz andere Vorstellungen von der Zukunft hat...
no avatar
  pmami
schrieb am 12.09.2017 15:46
Liebe Poldi,

Du hast in den letzten Jahren immer mal Dinge geschrieben, aus denen deutlich wurde, dass nicht alles wirklich perfekt rund läuft bei Euch. Was allerdings vermutlich in den wenigsten Ehen der Fall ist. Ich erinnere mich an Ansprüche Deines Mannes an Sauberkeit, an ich sage mal Disharmonien im Umgang mit den Kindern und auch immer mal wieder an das Thema Finanzen.

Meine erste Frage an Dich: Was genau gehört Dir ? Gehört Euch das abbezahlte Haus gemeinsam oder ist es Eigentum Deines Mannes ? Gehört Euch das finanzielle Polster gemeinsam oder gehört es Deinem Mann ? Wie viel verdienst Du, wie viel verdient Dein Mann ?

Wenn das wesentliche Einkommen und Vermögen, von dem Ihr zur Zeit beide profitiert, nach einer Trennung nur noch Deinem Mann zu Gute kommt, dann musst Du jetzt das Steuer herumreißen. Du kannst einen notariellen Ehevertrag verlangen, der Dich absichert oder ein Wohnrecht im Haus, so lange die Kinder klein sind oder, oder, oder....

Andernfalls kannst Du Dir nach der Trennung mit zwei kleinen Kindern eine Mietwohnung suchen und Dein Mann zahlt womöglich nur noch Kindesunterhalt (so weit ich mich erinnere arbeitest Du ja Teilzeit). Spätestens dann wirst Du womöglich froh sein, keinen Hund zu haben.

Du kannst auch versuchen, Dich anderweitig unabhängig zu machen. Mach eine Fortbildung, eine Umschulung, eine neue Ausbildung etc. Alles, was Dir später helfen könnte, auf eigenen Beinen zu stehen.

Wenn das Haus Deinem Mann gehört, sollte ein Umbau nicht Deine Sorge sein. Du hättest davon im Zweifel nichts, außer einen Platz für Deinen Wäscheständer. Einen Wäscheständer kann man aber auch durch einen Trockner ersetzen und by the way, wer nutzt eigentlich das Büro ? Du ? Dein Mann ? Mach aus dem Büro einen Wäscheständer- und Kartonlagerplatz.

Man kann versuchen, eine Ehe auch zu retten. Das geht auch bei einer Ehe, in der zwei Leute sehr gegensätzlich sind. Irgendwann fandet Ihr beide vermutlich die Gegensätze faszinierend. Das bedeutet aber, einen Haufen Arbeit in diese Ehe zu stecken. Paartherapie, gemeinsame Freizeitaktivitäten, Urlaube zu zweit - es gibt viele Optionen. Ganz abgeschlossen hast Du wohl - so klingt es für mich - noch nicht. Die Frage ist, was Dein Mann bereit ist zu investieren.

Last not least: Das dritte Kind müsst Ihr gemeinsam wollen. Wenn Dein Mann nicht möchte, musst Du das akzeptieren. Oder Dir einen anderen Mann suchen. So hart das leider klingt.

Viele Grüße pmami


  Re: Wenn der Partner so ganz andere Vorstellungen von der Zukunft hat...
avatar  Rosenrot85
schrieb am 12.09.2017 16:03
Hallo Poldi91,

habt ihr mal über eine Paartherapie nachgedacht?
Ich kenne es, dass man sich als Paar bei Problemen oftmals im Kreis findet und nicht weiter kommt. Evtl. kann eine dritte unabhängige Person da neue Sichtweisen/Gedankenansätze eröffnen.

Wie sieht dein Mann denn eure Beziehung?
Sieht er euch gemeinsam alt werden? Ist er zufrieden in der Beziehung?
Ist er (und das ist eigentlich der Knackpunkt) auch bereit an euren Problemen zu arbeiten?
Oder weiß er evtl. gar nicht WIE SEHR dich die Probleme belasten (Männer sind ja ab und zu etwas träge beim Realisieren von tatsächlichen Beziehungsproblemen...).

Könntest du die Situation so wie sie jetzt ist akzeptieren? Also weg von einem "Ich wünschte, er wäre so und so" hin zu einem "Er IST so und so - und das ist ok für mich" oder wäre eine Nichtveränderung seiner Sicht- und Verhaltensweisen das Aus für eure Beziehung?

Ist es vielleicht auch ein wenig WIE er die Probleme behandelt? Also nicht so sehr, dass er dieses und jenes so will und du aber anders, sondern die mangelnde Gesprächsbereitschaft seinerseits?
Mich würde es sehr kränken/bestürzen, wenn ich an meinen Mann mit einem Problem herantreten würde und er mir das Gespräch hierüber verweigern würde/bockig reagieren würde.

Ich wünsche dir, dass du einen Weg findest, mit dem du zufrieden bist.

Liebe Grüße
Rosenrot


  Werbung
  Re: Wenn der Partner so ganz andere Vorstellungen von der Zukunft hat...
no avatar
  gelöschter User
schrieb am 12.09.2017 16:41
Hi Poldi,

ich glaube, Du musst Dich vor allem fragen, ob Du den Mann hinter all diesen kleinen Alltagsproblemen noch liebst und respektierst. Wünscht Du Dir genau diesen Mann (plus ausgebautem Dachboden, dritten Kind und Hund)? Hat er sonst alles, was Du bei einem Partner suchst?

Alles was Du hier aufzählst sind für mich keine Trennungsgründe oder echten Probleme. Und Entfaltungsprobleme seh ich da auch nicht so konkret. Es ist auch ein bisschen absurd, über eine Trennung mittelfristig ernsthaft zu sinnieren und gleichzeitig einen Dachbodenausbau zu fordern. smile

Und mei, dann steht der Wäscheständer im Weg. Dafür extra ausbauen? Wenn ich zu lange zuhause sitze (also aktuell jetzt smile ) dann machen mich die Unzulänglichkeiten dieser 80 qm Wohnung ohne jeden Stauraum und schlimmen Grundriss ohne Platz für Schränke auch wuuschig und ich grantel herum und such nach Lösungen für die Stauraumprobleme und am Ende nervt mich dann alles. ALLES.
Das ist dann aber meine Unzufriedenheit und mein Anspruch an eine Wohnung, die minimalistisch aussehen sollte.

Die Lösung: Ausmisten. Verdichten. Optimieren.


  Re: Wenn der Partner so ganz andere Vorstellungen von der Zukunft hat...
no avatar
  Poldi91
schrieb am 12.09.2017 17:25
Ich habe bis vor drei Monaten 20 Stunden gearbeitet. Da mein Mann aber keine Putzfee dultet (es gab etliche Diskussion darüber) und auch selber fix und fertig war, weil er abends nach der Arbeit mal im Haushalt helfen musste, habe ich wieder auf 12 Stunden reduziert. Ich habe ihm auch vorgeschlagen, od er reduzieren will, aber will er nicht, er meint auch, es würde nicht gehen. Dazu kommt, dass er deutlich mehr als ich verdient.

Das Büro ist das von meinem Mann. Natürlich Stelle ich dort die Wäsche mal rein und lagere auch Dinge dort drin, was ihn wiederum wahnsinnig macht, weil es ja nicht aufgeräumt ist. Wenn wir Sachen einlagern möchten, müssen wir alles quer über den Hof in das Haus von Schwiegereltern schleppen. Das macht mich wiederum wahnsinnig, wenn ich ständig da rein und raus muss und Schwiegereltern mit Wischmopp hinter mir stehen. Ich sehe auch nicht, dass wir es rummelig haben, auch nicht, dass hier großartig etwas zum ausmisten wäre. Das mache ich regelmäßig und großzügig. Einen Trockner haben wir natürlich, und alle Kinderklamottem werden dort drin getrocknet. Aber unsere Sachen werden nur angetrocknet und dann auf den Ständer gehängt. Das spart das Bügeln.

Ich habe ganz bewusst meine Wünsche die ich schon länger mit mir rum trage (u.a. siehe oben) nun klar und deutlich kommuniziert, eben weil ich SO nicht weiter machen kann und will. Da ich mich ja gar nicht trennen will, bin ich aber schon der Meinung, dass er nicht alles entscheiden kann und somit habe ich meine Wünsche genannt. Wenn natürlich alles immer abgetan wird, ist es eine Frage der Zeit, bis der Punkt bei mir erreicht ist, wo ich sage, ihr kann nicht mehr. Ich finde einfach es geht nicht, dass er alles entscheidet. Er kann nicht sagen das geht, nicht, das will ich nicht und das auch nicht. Irgendwo muss er auch Mal einlenken. Und das WILL er einfach nicht.

Es ist einerseits die Art, WIE er meine Wünsche annimmt, nämlich einfach zu sagen, nein, will ich nicht und ich habe auch keine Lust mich damit auseinander zu setzten. Das ist unheimlich verletztend und verachtend. Ich zeige bei den Dingen, die mir wichtig sind, durchaus genügend Kompromisse auf, Versuche ihm entgegen zu kommen. Ich sage ja nicht: so, ich will einen Hund, der kommt Morgen. Nein, ich suche extra Rassen raus, die ich mir vorstellen könnte, die ihm angenehmer sind als andere, informiere ihn. Ich bitte ihn, Mal in Kontakt mit dem Hund meiner Freundin zu treten, einfach mal versuchen, den Hund als Hund und nicht als kläffende, sabbernde Töle anzusehen. Ich habe ihm zahlreiche Vorschläge gemacht, wie der Hund hier im Haus gehalten werden könnte (nur EG, kein OG, nicht aufs Sofa etc.) Hundepsnsion, Hundeschule und und und. Ich finde halt, man muss sich einfach bei gewissen Dingen einfach irgendwie in der Mitte treffen. Aber wenn er NULL von seinem Standpunkt abweicht und ich gefühlt immer weitere Kompromisse eingehen muss, ist es nicht schön.

Zum Thema entfalten: ich bin und war schon immer ein sehr kreativer Mensch. Wir hätten hier auf dem Hof soooooo viele Möglichkeiten. Aber egal was ich möchte, es ist nicht gut, es stört ihm. Ein ganz blödes Beispiel: ich will im Frühjahr Blumenkästen anpflanzen und auf die Fensterbänke stellen. Will er nicht, es könnte ja die Fensterbank dreckig werden und gießen muss man sie auch noch. Lasse ich mir nicht mehr verbieten, mache ich einfach. Zweites Beispiel: ich will eine Gartenbank, damit man sich mal setzten kann. Diskussionen ohne Ende, zu teuer, falsches Material, Holz schon mal gar nicht, muss ja gestrichen werden...Ende vom Lied: ich habeir selber eine Bank aus alten Eichendielen gebaut. Extra Eiche, weil man die nicht streichen braucht und wie die Balken hier noch liegen hatten. Eines Abends komme ich nach Hause und mein Mann ist dabeI, MEINE Gartenbank zu streichen. Ach, ich könnte ewig weiter machen.

Und das ist soooo anstrengend. Wenn man einfach nicht so sein kann, wie man will, wenn man immer alles ausdiskutieren muss. Das macht müde. So was in der Art meine ich auch mit entfalten.

Ich kann ihn verstehn, dass er nach der Arbeit ko ist. Keine Frage. Aber die Lösung mit weniger arbeiten für ihn, will er ja wie gesagt nicht. Putzfee ebenfalls auf keinen Fall. Es soll bitte alles laufen. Ich halte ihm den Rücken frei, er geht mindestens einmal die Woche abends zum Sport.


  Re: Wenn der Partner so ganz andere Vorstellungen von der Zukunft hat...
no avatar
  Poldi91
schrieb am 12.09.2017 17:27
@pnami: nein, es gehört alles meinem Mann. Zudem verdient er fast das doppelte, selbst wenn ich voll arbeiten würde.


  Re: Wenn der Partner so ganz andere Vorstellungen von der Zukunft hat...
no avatar
  melissa28
Status:
schrieb am 12.09.2017 17:54
Hallo Poldi,

Es gibt einige Punkte wo ich deinen Mann verstehen kann und andere die ich auch nicht akzeptieren könnte.

Zum dritten Kind: Ich muss ehrlich gestehen, dass ich mir das für mich auch nicht vorstellen könnte und bin froh, dass mein Mann und ich da einer Meinung sind. Wenn man schon 2 Kinder hat, alle Stationen praktisch schon durchgespielt hat und mit Schule usw. kommt da ja noch einiges auf euch zu, würde ich das mit z.B. 44 nicht auch noch einmal machen wollen.
Nehmen wir an, ihr bekommt wirklich in 4 Jahren noch einmal ein Kind, wird dein Mann 50 sein wenn das Kind eingeschult wird und Mitte 60 wenn es das Abitur macht. Pubertät mit Anfang 60 - darauf hätte ich auch absolut keine Lust, da kann ich ihn schon sehr gut verstehen.

Hausumbau: Ich bin ja eher eine Befürworterin von nicht zu viel Platz. Unser Haus ist sogar noch ein bisschen kleiner als eures, wir haben allerdings einen Keller. Vielleicht wäre ein kleines Nebengebäude ein Kompromiss. Nochmal über 100 Quadratmeter anbauen fände ich auch zuviel. Man darf nicht vergessen, dass man irgendwann ja auch mal wieder ohne Kinder ist und im Alter so ein riesiges Anwesen zu versorgen ist ein Albtraum. Vor allem in Anbetracht der Tatsache, dass du ja darüber nachdenkst, dass ihr nicht für die Ewigkeit gemacht seid, ist es noch komplizierter - kann einer alleine so ein großes Haus erhalten, meist läßt sich das dann auch schwieriger verkaufen.

Hund: Einen Hund zu haben bedeutet viel Arbeit. Man muss mehrmals am Tag Gassi gehen, egal bei welchem Wetter, ob man krank ist oder gesund. Man ist nicht mehr komplett frei in der Auswahl was Hotels, Campingplätze etc. angeht, oder braucht dann eben immer eine Betreuung für den Hund. Hundeschule sollte gemacht werden usw.....Vielleicht scheut er vor dem mehr an Arbeit, das da eventuell auch auf ihn zukommen könnte.

Die restlichen Punkte wie z.B. Putzhilfe, Blumen auf der Fensterbank oder die Anschaffung einer Gartenbank finde ich absolut lächerlich von deinem Mann, vor allem im Angesicht der Tatsache, dass ihr ausreichend finanzielle Mittel habt. Ich muss aber ehrlich gestehen, dass ich meinen Mann über so eine Lappalie wie die Anschaffung von Blumen auf einer Fensterbank gar nicht informiere, das kaufe ich einfach und fertig.

Ich verstehe dich schon, es muss sehr schwer sein, wenn man immer das Gefühl hat man läuft gegen Wände. Vielleicht wirklich mal eine Paartherapie versuchen?

Alles Liebe!


  Re: Wenn der Partner so ganz andere Vorstellungen von der Zukunft hat...
no avatar
  Poldi91
schrieb am 12.09.2017 18:46
Also wir würden ja auch keinen Anbau machen, sondern es würde lediglich ein Teil unseres riesen Gebäudes (wie gesagt älter Hof) im 1. OG ausgebaut werden. Dies könnten bis zu 120 Quadratmeter sein. Das verlange ich aber auch gar nicht. Es würde ja reichen wenn man ein Zimmer plus einen Abstellraum ausbaut (ein jetziges Zimmer würde zum Durchgangszimmer dabei). Verkauf dieses Hofes inkl. Grund und andere Gebäude auf dem Hof, steht niemals zur Diskussion. Ist schon immer im Familienbesitz gewesen. Ich sehe das mit dem Ausbau auch schon für später. Wenn die Uroma Mal nicht mehr ist, könnte man ihren Teil renovieren und später mit dem Hausbau als Halbhaus vermieten.

Mit dem Thema Kind, das kann ich aus seiner Sicht verstehen. Keine Frage. Aber es ist eine Entscheidung, die mir abgenommen wurde, wo ich keinerlei Mitspracherecht habe. Aktuell ist es wie gesagt in Ordnung. Aber ich bin mir sicher, dass ich in ein paar Jahren daran zu knabbern haben werde.

Da wir einen großen Hof haben und ich gerne eine ruhige genügsame Rasse hätte (mir schwebt Franz. Bulldogge vor), würde der Hund hier auf dem Hof tagsüber quasi so mit laufen. Ich wähle bewusst keinen Hund, mit dem ich drei Mal am Tag eine Stunde spazieren muss. Wenn wir in den Urlaub fahren, würde ich meinem Mann zu Liebe, eine Pension für den Hund suchen, damit mein Mann sich nicht in seinem Urlaub eingeschränkt fühlen muss.

Ja, wie geschrieben, ich Frage da auch nicht mehr, wenn ich Blumen anpflanzen will etc. Ich bin mir aber bewusst, dass es ihn stört.


  Re: Wenn der Partner so ganz andere Vorstellungen von der Zukunft hat...
no avatar
  pmami
schrieb am 12.09.2017 19:36
Liebe Poldi,

ich fürchte, dass Du den Ernst der Situation völlig verkennst. Du machst Pläne für ein haus, von dem Dir juristisch nicht mal der Mörtel zwischen den Steinen gehört. Um es mal ganz krass zu sagen: Sein Haus, seine Entscheidung.

Kannst Du im Fall der Trennung von Deiner 12 Stunden Stelle Dich, eine Mietwohnung, einen Hund und das Pferd (das Du, wenn ich mich richtig erinnere, auch noch hast) finanzieren ? Das ist die Frage, um die Du Dir Gedanken machen solltest. Und die Frage, wie hoch Deine Rente ausfällt und was das bedeutet, wenn Du

a) weiterhin mit Deinem Mann und seiner viermal höheren Rente (als Deine eigene magere Rente) mietfrei im abbezahlten Haus lebst
b) alleine lebst, Miete bezahlen musst und nur Deine eigene magere Rente hast ?

Statt Blumen zu pflanzen, solltest Du mal sehr nüchtern rechnen.

Und was das Mitspracherecht beim dritten Kind angeht: natürlich hast Du da ein Mitspracherecht. Genau, wie er. Ein Kind ist aber eine der wenigen Entscheidungen, wo es keinen Kompromiss gibt. Es gibt kein halbes Kind. Und deshalb bleibt es, wenn einer ein Kind möchte und der andere kein Kind möchte bei keinem Kind. Dein Mitspracherecht wird dann zu einem Wahlrecht. Du kannst ein anderes leben mit einem anderen Mann und potentiellen Vater wählen. Diese Freiheit hast Du. Aber Du kannst ihm NICHT vorwerfen, dass er Deinen Wunsch nach einem dritten Kind nicht teilt.

Viele Grüße pmami


  Re: Wenn der Partner so ganz andere Vorstellungen von der Zukunft hat...
no avatar
  Poldi91
schrieb am 12.09.2017 19:42
Zitat
pmami
Liebe Poldi,

ich fürchte, dass Du den Ernst der Situation völlig verkennst. Du machst Pläne für ein haus, von dem Dir juristisch nicht mal der Mörtel zwischen den Steinen gehört. Um es mal ganz krass zu sagen: Sein Haus, seine Entscheidung.

Kannst Du im Fall der Trennung von Deiner 12 Stunden Stelle Dich, eine Mietwohnung, einen Hund und das Pferd (das Du, wenn ich mich richtig erinnere, auch noch hast) finanzieren ? Das ist die Frage, um die Du Dir Gedanken machen solltest. Und die Frage, wie hoch Deine Rente ausfällt und was das bedeutet, wenn Du

a) weiterhin mit Deinem Mann und seiner viermal höheren Rente (als Deine eigene magere Rente) mietfrei im abbezahlten Haus lebst
b) alleine lebst, Miete bezahlen musst und nur Deine eigene magere Rente hast ?

Statt Blumen zu pflanzen, solltest Du mal sehr nüchtern rechnen.

Und was das Mitspracherecht beim dritten Kind angeht: natürlich hast Du da ein Mitspracherecht. Genau, wie er. Ein Kind ist aber eine der wenigen Entscheidungen, wo es keinen Kompromiss gibt. Es gibt kein halbes Kind. Und deshalb bleibt es, wenn einer ein Kind möchte und der andere kein Kind möchte bei keinem Kind. Dein Mitspracherecht wird dann zu einem Wahlrecht. Du kannst ein anderes leben mit einem anderen Mann und potentiellen Vater wählen. Diese Freiheit hast Du. Aber Du kannst ihm NICHT vorwerfen, dass er Deinen Wunsch nach einem dritten Kind nicht teilt.

Viele Grüße pmami

Aber jetzt mal im Ernst: aktuell sind wir eine Familie. Und ich würde mir wünschen, dass es so bleibt. Das heißt also aktuell unser Geld, unser Haus, gemeinsame Entscheidungen. Ich gebe zu, im Grunde hast du ja Recht. Aber wenn wir das jetzt so sehen und ich da sowieso überhaupt keinerlei Mitspracherecht habe und hier nur geduldet bin, ja dann kann ich auch gleich die Sachen packen und gehen... Und ich werfe hier keinesfalls mit Geld um mich bzw. es zum Fenster raus. Nicht, dass das jetzt hier so verstanden wird...
Der Hof wurde erst im letzten Jahr auf meinen Mann überschrieben, und dass mein Mann ein nettes Sümmchen angepart hat (den Großteil vor unser Beziehung, einen Teil während unser Ehe), habe ich erst vor einer guten Woche erfahren. Nicht, dass hier jetzt behauptet wird, ich hätte mir einen reichen Mann gesucht und würde mir es hier gemütlich machen...

Ich mache ihm im übrigen keine Vorwürfe, weil er kein drittes Kind haben möchte. Das ist so, ich weiß es, kann nichts machen. Aber Vorwürfe mache ich ihm nicht.

Und warum klingt das so bissig mit dem Blumenpflanzen?

Zum Thema Rente: ich habe zusätzlich zu der normalen Rente noch die Riesterrente und zwei andere freiwiligge Rentenversicherungen laufen. Mein Gehalt bei Vollzeit liegt bei 3000 brutto. Soll mikrig kann meine Rente nicht ausfallen, hoffe ich? Ich habe auch während der Elternzeit weiter eingezahlt.


3 mal bearbeitet. Zuletzt am 12.09.17 21:52 von Poldi91.


  Re: Wenn der Partner so ganz andere Vorstellungen von der Zukunft hat...
no avatar
  Viktoria1
schrieb am 12.09.2017 20:47
Hm, im Moment ist der Kiwu aber ja noch gar nicht aktuell....da kann ja noch vieles anders kommen.
Bei so kleinen Kindern 12 Stunden zu arbeiten finde ich okay....es muss ja nicht 30 Jahre so bleiben. Vielleicht kannst du dich beruflich noch weiter entfalten und die häusliche Situation tritt in den Hintergrund? Oder ein Hobby, in dem du aufgehst? Ein Hund stört dabei doch eher....

optimal ist es nirgends. Den Wunsch nach Vergrößerung kann ich nachvollziehen.

Hier ist es allerdings so, dass mein Mann unser Haus (164 qm+ Keller) regelrecht vermistet, ich komme dagegen einfach nicht an. Renovieren will er auch nicht, ich selbst darf es nicht machen, Bilder aufhängen darf ich nicht, er selbst tut es nicht, sie stehen jahrelang rum....zum Beispiel. Geld haben wir auch genug, daran liegt es nicht, wir könnten locker alles machen lassen.

Sich grämen hilft nicht, ich werde in wenigen Jahren wieder Vollzeit arbeiten....das verschiebt die Perspektive.

I


  Re: Wenn der Partner so ganz andere Vorstellungen von der Zukunft hat...
no avatar
  Hamamelis71*
schrieb am 12.09.2017 22:08
Da dein Mann sehr sparsam erzogen wurde, ist es für ihn wahrscheinlich problematisch Geld in einen Umbau zu stecken, der in seinen Augen nicht zwingend notwendig ist. Es gibt Menschen, die sind sich selber gegenüber geizig.

Meine Freundin wohnt auch auf einem Hof, für ihren Mann war das Pferd nicht notwendig, es nimmt Platz weg, es kostet Geld und Zeit usw. Ihm war es nicht wichtig, also konnte er sich da auch nicht in seine Familie reinversetzen. Irgendwann haben sie ein Pferd von Bekannten übernehmen müssen, da war es dann zähneknirschend in Ordnung und wurde akzeptiert.

Ich würde Hunde von Bekannten hüten, das ist nicht endgültig und man kann es austesten. Ich habe Angst vor Hunden, mag den Geruch nicht und habe eine Tierhaarallergie, daher wäre ein Hund für mich nicht vorstellbar.

Frag Deinen Mann, wo Du die Wäsche trocknen sollst und wo Du in Eurem Haus Sachen unterbringen sollst. Vielleicht entwickelt sich ja eine Idee. Vielleicht schreckt ihn auch der Aufwand (zeitlich ).

Wir haben hier auch noch ein paar Dinge zu erledigen, dafür bräuchte ich in erster Linie mal Zeit, sprich ein paar Tage Urlaub. Ist momentan schwierig, weil ich Urlaub für die Schulferien brauche. Aber ich werde mir dafür langsam Überstunden ansammeln.

Anstrengend finde ich Phasen, in denen ich total erschöpft bin und mein Mann noch Energie hat...


  Re: Wenn der Partner so ganz andere Vorstellungen von der Zukunft hat...
no avatar
  isolde35
Status:
schrieb am 12.09.2017 22:52
Poldi, auf keinen Fall solltest du jetzt einfach gehen, ich fürchte, das kannst du dir gar nicht leisten. Vorher solltest du dich absichern, sofern das überhaupt noch geht, da würde ich mich mal anwaltlich beraten lassen, wie es mit einem Ehevertrag aussieht oder was du ansonsten machen kannst, wenn dein Mann dich in dieser Frage auch wieder vor die Wand laufen lässt.

Du sagst, du willst nicht mit ihm alt werden. Dann musst du dafür sorgen, dass du alleine alt werden kannst, es sei denn du willst dir nach der Trennung den nächsten Mann suchen, der finanziell gut dasteht und dich eine Weile mitzieht.

Wenn ich an deiner Stelle wäre, würde ich unbedingt an meiner Unabhängigkeit arbeiten. Erhöh deine Arbeitsstunden wieder, such dir einen Job, der mehr Geld bringt, leg Geld für dich persönlich an die Seite, mach was du kannst, um aus dieser Bredouille herauszukommen.

ich finde, ähnlich wie pmami, dass bei euch viel wesentlichere Dinge nicht zu passen scheinen als Blumenkästen. Das dachte ich damals schon bei dem Putzfrau-Thread. ich hoffe, du siehst das klar und kommst zu einer für dich guten Entscheidung. Viel Glück!

Isolde

Nachtrag: Ich habe gerade noch gelesen, dass du ein Gehalt von 3000 Euro brutto für 12 Wochenarbeitsstunden bekommst? Das ist doch super! Vielleicht kannst du die Arbeitsstunden wieder erhöhen, dann bist du doch gar nicht mehr von ihm abhängig, was das Finanzielle betrifft


1 mal bearbeitet. Zuletzt am 13.09.17 08:00 von isolde35.


  Re: Wenn der Partner so ganz andere Vorstellungen von der Zukunft hat...
no avatar
  cora167
schrieb am 12.09.2017 23:04
Ich verstehe nicht, warum du das so mitmachst. Diskussionen um Blumenkästen und Gartenbank sind doch absolut lächerlich, da würde ich nicht diskutieren sondern machen. Das Thema Putzfrau gab es glaube ich schon mal, auch da finde ich das Verhalten deines Mannes völlig albern. Wenn es ihm nicht sauber und ordentlich genug ist und er keine Putzfrau will, muss er eben selbst putzen. Dafür hätte ich jedenfalls meine Stunden nicht reduziert und mich noch mehr abhängig gemacht.

Problematisch finde ich auch die Sache mit dem Haus und dem Geld. Er hat alles, du nichts. Und genau das spiegelt sich mE in seinem Verhalten wider: Er geht nicht auf deine Wünsche ein, schmettert alles ab. Er will keine Blumen, keinen Hund, keine Putzfrau, keinen Umbau. Was will er denn? Ordnung, Sauberkeit und Ruhe? Ist deinem Mann bewusst, wie du dich fühlst? Was sagt er denn dazu?




Zum Antworten klicken Sie bitte auf" "Beitrag antworten" oder "Beitrag zitieren" unter dem gewünschten Beitrag auf den Sie antworten möchten.



Bitte beachten Sie: In unseren Foren können nur allgemeine Informationen zum Inhalt der Fragen gegeben werden. Ferndiagnosen sind nicht möglich. Die Antworten sind unverbindlich und können aufgrund der räumlichen Distanz keine Beratung für den Einzelfall darstellen. Bitte wenden Sie sich dazu an die Ärztin oder den Arzt Ihres Vertrauens.

Starflower
Home | Theorie | Zentren| Bücher| Links | Forum | News | Impressum | Datenschutz

© wunschkinder.de 1998-2019