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  Kein Kummer, nur heikel
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  Unangenehm
schrieb am 01.07.2017 22:32
Ich frage hier, weil es mir bei dem Thema anonym lieber ist. Wir haben uns sehr bemüht, die richtige Schule für unser Kind zu finden. Die Lehrerin war eine liebe, aber mit Fragezeichen. Jetzt stellt sich heraus, dass die Klasse eine Integrationsklasse ist und die Lehrerin eine andere, zudem gewöhnungsbedürftig. Die Lieblingslehrerin des Kindes hat die andere Klasse.

Nichts dagegen, aber wir hatten bei der Schulauswahl Kriterien, die nicht zu einer I-Klasse passen.

Was jetzt? Bitten, dass das Kind in die andere Klasse kommt und dabei ordentlich anecken? Und wenn es nicht klappt, dann hat das Kind schon ein Malus bei der Lehrerin? Runterschlucken, weil es eh nur 2 I-Kinder in einer 15er Gruppe sind?

Ich würde es vielleicht runterschlucken, aber mein Mann hat voll die Wut. Wie kann man die Situation elegant lösen?


  Re: Kein Kummer, nur heikel
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  +emmi+
schrieb am 01.07.2017 22:35
was ist denneuer hauptproblem? die andere lehrerin? oder der i-status?

lg jowi-emmi


  Re: Kein Kummer, nur heikel
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  Paula Mondschein
Status:
schrieb am 02.07.2017 00:00
Hallo,
Du schreibst "nichts dagegen" , aber das stimmt nicht, offensichtlich habt ihr etwas dagegen, dass euer Kind zusammen mit Kindern mit Behinderung lernen soll und es klingt ein bisschen wie "Wir haben nichts gegen Ausländer, aber..."

Wie dem auch sei, habt ihr denn vorher angegeben, dass ihr euer Kind in keiner I-Klasse haben wollt und wurde euch die andere Lehrerin zugesichert? Ansonsten können die ja nicht ahnen, dass ihr das nicht möchtet und ich verstehe die Wut nicht. Wenn die Absprachen vorher anders waren, könnt ihr euch natürlich beschweren. Auch sonst könnt ihr sagen, dass ihr nicht möchtet, dass euer Kind zusammen mit Kindern mit einer Behinderung in eine Klasse gehen soll, aber ein Recht darauf habt ihr nicht, genauso wenig wie ein Recht auf eine bestimmte Lehrerin. Die Frage, warum ihr das nicht wollt und ob es eurem Kind tatsächlich guttut, von Kindern mit Behinderungen ferngehalten zu werden, müsst ihr euch selbst beantworten. Jedenfalls ist eine Klasse mit 15 Kindern ein Traum und bei I-Kindern sind dann ja auch meist noch zusätzlich pädagogische Kräfte da, weil es für I-Kinder mehr Geld gibt, jedenfalls reißen sich einige Eltern um einen Platz in der I-Klasse.

Ich bin selbst Lehrerin und weiß daher, dass die Lehrer die Eltern weniger im Fokus haben als die Eltern glauben. Ihr würdet euch ja bei der Schulleitung beschweren und solange ihr da nicht schlecht über die Lehrerin redet, werdet ihr eurem Kind den Start sicher nicht sonderlich erschweren. Die Frage ist nur, ob ihr eurem Kind einen Gefallen tut mit der anderen Klasse und ob ihr wirklich Menschen seid, die ihr Kind nicht in einer Klasse gemeinsam mit Kindern mit Behinderung haben wollt, also ob das ein Ideal ist, dass ihr eurem Kind so vorleben möchtet. Denn auch wenn euer Kind das nicht mitbekommt, die Kinder atmen ja den Geist der Erziehung ihrer Eltern.
Viel Erfolg bei der Entscheidungsfindung
wünscht Paula


  Re: Kein Kummer, nur heikel
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  gelöschter User
schrieb am 02.07.2017 10:23
Bisschen viel Unterstellung, oder?
Man kann auch gegen Integrationsklassen sein, weil man vermutet/ weiß/ ahnt, dass auf den Klassen Integration nur drauf steht, aber der Personalschlüssel so schlecht ist und die Förderung so konzeptlos, dass alle Kinder unter dem Experiment leiden.

Zitat
Paula Mondschein
Hallo,
Du schreibst "nichts dagegen" , aber das stimmt nicht, offensichtlich habt ihr etwas dagegen, dass euer Kind zusammen mit Kindern mit Behinderung lernen soll und es klingt ein bisschen wie "Wir haben nichts gegen Ausländer, aber..."

...

Die Frage ist nur, ob ihr eurem Kind einen Gefallen tut mit der anderen Klasse und ob ihr wirklich Menschen seid, die ihr Kind nicht in einer Klasse gemeinsam mit Kindern mit Behinderung haben wollt, also ob das ein Ideal ist, dass ihr eurem Kind so vorleben möchtet. Denn auch wenn euer Kind das nicht mitbekommt, die Kinder atmen ja den Geist der Erziehung ihrer Eltern.
Viel Erfolg bei der Entscheidungsfindung
wünscht Paula



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  Re: Kein Kummer, nur heikel
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  Paula Mondschein
Status:
schrieb am 02.07.2017 13:54
Zitat
stubbornstar
Bisschen viel Unterstellung, oder?
Man kann auch gegen Integrationsklassen sein, weil man vermutet/ weiß/ ahnt, dass auf den Klassen Integration nur drauf steht, aber der Personalschlüssel so schlecht ist und die Förderung so konzeptlos, dass alle Kinder unter dem Experiment leiden.

Liebe Subbornstar, schade finde ich, dass in deinem Post eine Begrüßung fehlt, das gehört meiner Ansicht nach zu den normalen Umgangsformen. Und ich unterstelle nichts, sondern stelle fest, dass sie es nicht möchten, dass ihr Kind zusammen mit Kindern mit Behinderung lernt, in der Realität kann man das in I-Klassen verwirklichen. Und woher soll die Familie deiner Ansicht nach "wissen", dass I-Klassen konzeptlos, ein Experiment etc. sind? Sie sind schon lange kein Experiment mehr, der Betreungsschlüssel wird in dieser Klasse wahrscheinlich 1:5 bei nur zwei I-Kindern sein, ein Traum für eine Grunsschulklasse, in einer normalen Klasse kan der Schlüssel bis zu 1:28 sein. Heute bekommen Kinder sehr schnell einen I-Status (auch schon mit geringfügigen Einschränkungen, was durch die höheren Fördermittel der ganzen Klasse zugute kommt. Wohlgemerkt, wir sprechen von i-Klassen und nicht von Inklusion, die momentan nicht gut umgesetzt wird.
Viele Grüße (und der Hinweis an , dass ich auf unsachliche Aussagen nicht antworten werde), Paula


1 mal bearbeitet. Zuletzt am 02.07.17 13:59 von Paula Mondschein.



  Re: Kein Kummer, nur heikel
avatar  patty 2
Status:
schrieb am 02.07.2017 14:13
Hallo,

es ist schwierig etwas zum Thema zu schreiben.
Um welche Schulform handelt es sich genau?
Du sprichst von Lieblingslehrerin, gibt es eigene Vorerfahrungen mit beiden Lehrerinnen?
Welche gesicherten Nachteile befürchtest du für dein Kind?
Was genau macht deinen Mann wütend? Enttäuschung ist sicherlich verständlich, aber Wut impliziert eine andere Dynamik.
Vielleicht kannst du mehr Infos schreiben.zwinker


  Re: Kein Kummer, nur heikel
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  Hamamelis71*
schrieb am 02.07.2017 14:40
I-Klasse ist ja nicht gleich I-Klasse. Zumindest an unserer Schule ist das eine bunte Mischung.

In der Schule meines Sohnes gibt es in jeder Klasse mindestens einen Schulbegleiter, manchmal sogar mehrere, da in jeder Klasse mindestens ein extrem auffälliges Kind ist.

Am anstrengendsten finde ich Kinder, die grundlos auf ihre Mitschüler losgehen, sie schlagen, bedrohen usw. Mein Sohn wurde mal im Unterricht von einem Mitschüler mehrfach geschlagen und bewusst mit der Schere verletzt. Daraufhin hatte er zurecht Angst in die Schule zu gehen und hat im Unterricht Panikattacken bekommen. Der Schulstart war für meinen Sohn furchtbar. Aber er geht jetzt gern in die Schule und die Klassengemeinschaft kommt gut miteinander aus.

Meist sind in I-Klassen weniger Kinder und das I-Kind hat meist eine Schulbegleitung. Aber durch Inklusion und Integration sind alle möglichen Kinder in einer Klasse. Wenn man Glück hat, dann mit Schulbegleiter. Wenn man Pech hat, dann muss die Lehrerin zusehen, wie sie mit den auffälligen Kindern durch den Tag kommt. Daher kann Euch diese Situation in der anderen Klasse mit der Wunschlehrerin passieren. Und in der I-Klasse geht es dann ruhiger zu. Weil die Klasse kleiner ist und es Unterstützung gibt.

Daher wäre mir persönlich eine echte I-Klasse lieber. Es sei denn, du kennst die Klassenzusammensetzung der Parallelklasse. Frag doch einfach mal bei der Schulleitung nach, ob überhaupt eine Chance auf Wechsel besteht. Gibt es einen Freund in der Parallelklasse? Falls ihr eure Wunschlehrerin privat kennt, kann es auch sein, dass Euer Kind deswegen nicht in dieser Klasse berücksichtigt wurde. Das wird zumindest hier meistens so praktiziert.

Die Lehrerin meines Sohnes ist auch sehr speziell und sie ist schon an mehreren Schulen nicht klar gekommen. Der Umgang mit Kollegen und Eltern scheint problematisch zu sein. Aber die Kinder lernen was bei ihr und sie erklärt gut. Und ich weiß nicht, ob mein Sohn in der Parallelklasse besser klar gekommen wäre.

Manchmal sind die Dinge so, wie sie sind und man kann es nicht ändern und muss das Beste daraus machen und hinterher stellt sich raus, dass es doch nicht so schlecht war.

Alles Gute!


  Re: Kein Kummer, nur heikel
avatar  Sweet Angel
Status:
schrieb am 02.07.2017 15:43
Was genau stört euch denn an einer I klasse? Nur weil er in eine I kalsse gekommen ist, hat er ja kein I status. Iklassen sind beliebt, es gibt wenige Iplätze, wenn ihr den Platz nicht möchtet, dann macht platz für eltern, die so einen begehrten Platz benötigen.

I klasse sind kleiner, man hat dardurch die Möglichkeit besser auf die besonderen Kinder einzugehen, besserer personalschlüssel, mehr Förderung. Eigentlich ein Traum. Ich weiß nicht wie das bei euch ist, aber die wengsten Kinder bei uns in i klassen, sind besondere Kinder,es sei denn es ist eine besoneder Förderschule. Bei uns inden I klassen, waren meist so 4 besondere Kinder auf 15 schüler, also 11 schüler die ganz normal sind. Für die entwicklung und das miteinander ist sowas natürlich ideal, die normalen lernen akzeptanz, was ich sehr wichtig finde in Zeiten der Integration. Als Mutter eines besonderen Jungen kann ich nur sagen, das ich mein Kidn nie in eine regelschule geben würde, ebem weil der trotz angeblichen so tollen Integration, diese nicht stattfindet.(Ausnahmen gibtes, aber diese sind leider selten) Gemobbt wird schon im Kindergarten wegen der andersartigkeit, da frage ich mich schon, das diese Kinder sowas von zu hause nur vorgelebt bekommen können und das natürlich so auch weiter geben. Von wem sollen sie es denn lernen?


  Re: Kein Kummer, nur heikel
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  berlink
Status:
schrieb am 02.07.2017 16:10
Hallo,

gibt es an Eurer Schule eine Art Wunschkonzert, so dass man aussuchen kann, wer wohin kommt? Bei uns wurde geschaut, wo die Kinder wohnen, so dass sie sozusagen wohngebietsnah zusammengefasst wurden, z.B. die Erstklässler unserer Siedlung sind zusammen, übrigens in einer I-Klasse mit 17 Kindern. 5 Kinder haben einen I-Status, davon 1 wegen ihrer Hörbehinderung, 1 wegen Wahrnehmungsstörung und der Rest wegen hauptsächlich einer anderen Muttersprache. Das haben wir irgendwie nie als Problem gesehen. Wird jetzt etwas schwierig, weil das Leistungsvermögen meines Sohnes recht hoch ist und dieses Ende der Gauß´schen Kurve nicht so gut "bedient", wird im Moment. Das wäre aber in einer anderen Klasse genauso. Aber das weiß man ja explizit vorher nicht, so dass ich mich eher über die kleine Klassengröße gefreut habe.
Nö, ich würde da mich nicht gleich unbeliebt machen wollen und erstmal das "Schlimme" an einer I-Klasse erfahren wollen.


  Re: Kein Kummer, nur heikel
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  gelöschter User
schrieb am 02.07.2017 17:52
Zitat
Sweet Angel

I klasse sind kleiner, man hat dardurch die Möglichkeit besser auf die besonderen Kinder einzugehen, besserer personalschlüssel, mehr Förderung. Eigentlich ein Traum.

Eigentlich. Kommt aufs Bundesland und die Schule an. Meine Mutter und meine Tante unterrichteten beide an Schulen mit Integrations- und Inklusionsklassen und die Klassen sind zwar kleiner, aber der Betreuungsschlüssel ist nur rein rechnerisch gut. Tatsächlich ist die Personaldecke aus Krankheitsgründen und Spargründen der zuständigen Behörde so dünn, dass es doch auf eine Lehrerin/ einen Lehrer pro Klasse raus läuft und Begleiter und Pädagogen gibt es nur als Springer. Und die Belastung ist so hoch, dass meine Tante letztes Jahr vorzeitig aus dem Dienst ausgeschieden ist.


  Re: Kein Kummer, nur heikel
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  Unangenehm
schrieb am 02.07.2017 23:48
Zitat
berlink
Hallo,

Wird jetzt etwas schwierig, weil das Leistungsvermögen meines Sohnes recht hoch ist und dieses Ende der Gauß´schen Kurve nicht so gut "bedient", wird im Moment.

Das ist eigentlich auch unser Problem. Eine I-Klasse wird kaum die Möglichkeit haben, das Kind so zu fördern, wie er es braucht. Wir haben eine Schule gesucht, die sehr fordert, ohne zu wissen, dass sie jetzt plötzlich eine Integrationsklasse einführen. Es gab sogar zwei Aufnahmegespräche und eine "Prüfung" der Kinder.

Sicher, es gibt auch Vorteile. Die Behinderung oder die Art der Behinderung ist nicht das Problem, sondern die Leistungsorientierung, die wir gewünscht hatten. Die Wut meines Mannes kommt daher, dass wir viel Zeit und Energie darin investiert hatten, die leistungsstarke Schule zu finden, die zu dem Kind passt. Für ihn sind I-Klassen und Leistung verschiedene Paar Schuhe, worüber man sicher streiten kann. Ja, hier gibt es die Wahl.

Danke für die Vorschläge. Ich sehe tatsächlich auch die Vorteile.


  Re: Kein Kummer, nur heikel
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  pebbles30
schrieb am 03.07.2017 09:08
Bitte nicht zitieren, wird wieder gelöscht!

Zitat
Unangenehm

Das ist eigentlich auch unser Problem. Eine I-Klasse wird kaum die Möglichkeit haben, das Kind so zu fördern, wie er es braucht. Wir haben eine Schule gesucht, die sehr fordert, ohne zu wissen, dass sie jetzt plötzlich eine Integrationsklasse einführen. Es gab sogar zwei Aufnahmegespräche und eine "Prüfung" der Kinder.

Sicher, es gibt auch Vorteile. Die Behinderung oder die Art der Behinderung ist nicht das Problem, sondern die Leistungsorientierung, die wir gewünscht hatten. Die Wut meines Mannes kommt daher, dass wir viel Zeit und Energie darin investiert hatten, die leistungsstarke Schule zu finden, die zu dem Kind passt. Für ihn sind I-Klassen und Leistung verschiedene Paar Schuhe, worüber man sicher streiten kann. Ja, hier gibt es die Wahl.

Also wenn ein Kind mehr Input braucht, geht das wohl eher in einer I-Klasse als in einer normalen Klasse.....
Bei einer Klassenstärke von 25 und mehr Kinder wird vielleicht von allen Kindern mehr gefordert aber da findet sicherlich keine Differenzierung statt, wer mehr Input braucht.

Was für I-Kinder sind es denn überhaupt?
In der Klasse von meinem großen Sohn waren auch zwei Kinder mit körperlichen Einschränkungen.
Was soll das bitte für auswirkungen auf den Unterricht haben, ausser das die zwei Kinder in Sport oft genug nur zugesehen haben?


bitte nicht zitieren, wird wieder gelöscht!


1 mal bearbeitet. Zuletzt am 17.07.17 11:33 von pebbles30.


  Re: Kein Kummer, nur heikel
no avatar
  kittsabell
Status:
schrieb am 03.07.2017 12:26
warum schreibst du ersat einen kommentar und willst ihn dann wieder löschen?


  Re: Kein Kummer, nur heikel
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  +emmi+
schrieb am 03.07.2017 13:00
die förderung eines kindes mit sagen wir mal schnellerem lerntempo kann in beiden klassenformen gelingen oder eben nicht.
wir haben extra montessori-konzept mit "jeder in seinem tempo", kleine klassen mit 9 kindern pro jahrgang gewählt und trotzdem lief es blöd. in der 1. klasse gabs noch 1 i-kind mit einzelbetreuer, der war im kopf genaso fit wie hanni, da hat hanni viel von ihm und seinem betreuer profitiert. der ging aber mit betreuer nach der 1. klasse auf eine andere schule.
nach früherer einschulung lehnte das kind das überspringen der 2. klasse ab. und quälte sich durch klasse 2 und 1. halbjahr 3.

wir haben jetzt einen förderstatus beantragt und zugesprochen bekommen und sie bekommt so einzelförderung im rahmen von einzelstunden mit ihrer mentor-lehrerin und extraaufgaben im normalunterricht.
intergration andersrum zwinker


  Re: Kein Kummer, nur heikel
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  Hamamelis71*
schrieb am 03.07.2017 13:30
Und was macht Dein Mann, wenn Euer Kind in eine "normale" Klasse kommt und dort sind zwei bis drei Kinder ohne Schulbegleiter, die mit ihrem Verhalten den Unterricht sprengen und die Lehrerin überfordern?




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