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  Vorzeitige Einschulung - tun wir das Richtige?
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  AnnaHannah
schrieb am 10.04.2017 08:54
Guten Morgen!
Für mich ist das Thema hier Herzenskummer, deshalb habe ich mich für den Kummerkasten entschieden und hoffe auf ein paar Meinungen, noch lieber Erfahrungen.

Unser Kind soll aufgrund kognitiver Entwicklung und Intelligenz im September eingeschult werden (ist knapp am Kann-Kind vorbei). Dazu haben sich Schulleitung, Schulpsychologin und Kindergarten mehrfach beratschlagt, das Kind wurde im Rahmen des Schulspiels, eines schulpsychologischen Gutachtens und aufgrund eines adäquaten Begabungstestes entsprechend auf Eignung eingeschätzt. Von dem, was im Köpfchen vorhanden ist her mache ich mir auch überhaupt keine Gedanken, da wird es höchste, allerhöchste Zeit. ABER...

- das Kind ist sehr besserwisserisch
- vorlaut
- unsportlich
- und sehr, sehr tollpatschig/ungeschickt (obgleich es sehr bewegungsaffin und schlank ist).

Noch dazu ist das Kind deutlich kleiner als die übrigen Kinder. Das alles in Kombination macht mich extrem unsicher, ob wir wirklich das Richtige tun. Ja, das Kind kommt viel besser mit älteren Kindern aus als mit gleichaltrigen/jüngeren. Aber der Umkehrschluss dazu funktioniert halt nicht, ich befürchte eher, dass das Kind Hänseleien ausgesetzt sein könnte, noch dazu da viele der anderen Kinder in der Klasse sich schon kennen weil sie als Gruppe gemeinsam im Kindergarten waren. Nur wenn wir uns jetzt doch aus der Affäre ziehen und noch ein Jahr warten würden, was wäre dann? Das Kind wäre noch weiter voran, noch gelangweilter (und aus der Langeweile heraus entsteht inzwischen schon ziemlicher Quatsch) und vermutlich noch immer nicht sportlicher. Ob es einen Wachstumsschub bis dahin macht sei auch mal dahingestellt. Es kommt mir vor als würden wir dadurch das, worüber ich mich sorge, auch nur verzögern, die Umstände wären nächstes Jahr die Gleichen. Das Kind selbst möchte übrigens in die Schule und ist sehr wissbegierig. Außerdem ist es jetzt dazu übergegangen, sich diverse Sachen schon mal selbst beizubringen, ausbremsen funktioniert also auch nicht mehr wirklich. Was doof ist, denn so prägt es sich z.B. manche Schreibbewegungen falsch ein, lehnt es jedoch gleichzeitig ab, dann wenigstens mit mir zusammen zu üben oder Schwungübungen zu machen, um es sich zumindest nicht falsch anzulernen.

Noch kurz was zur Ungeschicktheit: Wir gehen bereits zum Sport, bei dem auch Wert auf Geschicklichkeit und Körpergefühl gelegt wird. Außerdem kommt demnächst noch Ergo dazu. Aber meiner Einschätzung nach wird sich daran nicht viel ändern, ich konnte trotz aller Bemühungen keine Verbesserung feststellen und bin schon froh, dass das Kind trotz aller Misserfolge und Verletzungen überhaupt noch Spaß an Bewegung hat.

Gibt es hier ein Richtig oder Falsch? Hat jemand eine Idee, wie wir das am besten bestreiten könnten? Die Schulpsychologin habe ich schon darum gebeten, uns ggf. zu begleiten falls die befürchteten Hänseleien eintreten sollten


  Re: Vorzeitige Einschulung - tun wir das Richtige?
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  RoteBeete
schrieb am 10.04.2017 09:14
Hallo AnnaHanna,

Ich arbeite mit Kindern außerhalb von Schule, und hin und wieder ist bei uns auch eines dabei, dass eine Klasse übersprungen hat.

Gegen die Besserwissenrei könnte es helfen, wenn es in die Schule geht und endlich mal nicht die Beste/der Beste in der Gruppe ist.

Wie lange geht es denn bereits zum Sport bzw. was für Sport genau? All diese Dinge brauchen einfach Zeit. Vor allem wenn es kognitiv so weit ist, hängt das Motorische einfach hinterher und es ist nichts Unnormales. Wir können bei "unseren" Kindern deutliche Veränderungen nach einem Jahr oder auch erst nach zwei Jahren feststellen. Vielleicht wäre Rhythmik etwas für dein Kind?


  Re: Vorzeitige Einschulung - tun wir das Richtige?
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  henriette
schrieb am 10.04.2017 09:15
auch wenn mich manche dafür steinigen würden (gender und so..) wenn es ein mädchen ist, würde ich es wahrscheinlich machen, wenn es ein junge ist, würde ich es mir sehr gut überlegen. und ansonsten, wenn das kind wirklich so fit ist, gibt es auch immer noch die möglichkeit zu überspringen, wenn die noten es dann hergeben.


  Re: Vorzeitige Einschulung - tun wir das Richtige?
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  LeenaSprottenmama
schrieb am 10.04.2017 09:30
Wenn dein Kind sogar unbedingt in die Schule möchte, würde ich es ihm nicht vorenthalten. Gegen Mobbing ist man leider ohnehin nicht gefeit. Und die Schule ist ja eine neue Situation für alle Kinder - da sind sie dann ja in erster Linie nochmal mehr mit sich selbst beschäftig , lernen sich erst kennen. Ist ja alles aufregend. Ist doch eine tolle Chance für dein Kind.


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  Re: Vorzeitige Einschulung - tun wir das Richtige?
avatar  Jadestern
Status:
schrieb am 10.04.2017 09:35
Ich sehe das wie Henriette, gerade in der Vorschulgruppe meines Sohnes sehe ich gerade wie wahnsinnig die Unterschiede sind. Die Mädchen in der Gruppe sind zum Teil schon 6,5 und mein Sohn wird nun 6 (ist aber ein muss Kind). Die Mädels wirken wirklich um so vieles Älter, Körperlich wie auch mental. Manchmal mache ich mir mit meinem recht jungen MussKind schon Gedanken wie er klar kommen wird.

Ich sehe da als Problem auch meist nicht die intellektuellen Fähigkeiten sondern die Emotionalen. Da machen die Kinder schon einen enormen Sprung zwischen 5,5 und 6,5


  Re: Vorzeitige Einschulung - tun wir das Richtige?
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  c.skyline
schrieb am 10.04.2017 09:47
Vor einem Jahr hätte ich zu diesem Beitrag geschrieben: "Lass das Kind im Kindergarten sich ruhig mal langweilen, es wird danach nie wieder Langeweile in seinem Leben haben."

Mein Sohn ist letzten Sommer eingeschult worden. Von 21 Kindern ist das erste Kind (Mädchen) bereits nach den Herbstferien in die zweite Klasse gesprungen und das zweite Kind (Junge) nach den Weihnachtsferien.

Weder für die Kinder die in der Klasse verbleiben (das zweite Kind war der Freund meines Sohnes) noch für die Kinder die gesprungen sind war dies ein schöner Start ins Schulleben.

Wenn also soviel dafür spricht, dass das Kind "vorzeitig" eingeschult wird würde ich - aus heutiger Sicht - es auch einschulen.


  Re: Vorzeitige Einschulung - tun wir das Richtige?
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  Riklinde
Status:
schrieb am 10.04.2017 09:53
Hallo,

habe gerade nicht viel Zeit, möchte aber kurz eine für mich sehr wichtige Erfahrung an Dich weitergeben. Wir haben unsere im März geborene Tochter vorzeitig eingeschult. Es stand für alle fachlich involvierten Personen völlig außer Frage, dass das die beste Entscheidung für dieses Kind ist und ich habe es auch nie eine Sekunde bereut!
Den einzigen Fehler, den wir bzw unsere Tochter gemacht hat, war, dass sie sich in einer Art Sonderstellung gesehen hat und STÄNDIG betont hat, dass sie ja erst 5 Jahre alt ist. Damit hat sie sich zu Beginn der ersten Klasse vor allen anderen selbst ins Abseits geschossen.

Ich kann nach meiner Erfahrung nur sagen, dass es wichtig ist, dem Kind zu vermitteln, dass es "nichts Besonderes" ist (Du weißt schon wie ich es meine, also keine Sonderbehandlung oder bewundernde Blicke erwarten soll) sondern dass sie jetzt einfach schulreif ist und somit so ist, wie alle anderen Kinder in der Klasse auch...

Liebe Grüße
Riklinde


  Re: Vorzeitige Einschulung - tun wir das Richtige?
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  Hopeforangels
Status:
schrieb am 10.04.2017 10:07
zum Thema Ungeschicklichkeit, hast du mal ihre Augen überprüfen lassen?
Wünsche dir/euch die richtige Entscheidung zu treffen!


  Re: Vorzeitige Einschulung - tun wir das Richtige?
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  Mond69
schrieb am 10.04.2017 10:32
Hallo,

ich sehe es wie Henriette: Mädchen ja- kann man eher einschulen. Beim Jungen hätte ich Bedenken.

Zum Thema unsportlich: es kann nicht jeder alles können im Leben. Ich selbst war eine sehr gute Schülerin und sportlich eher - naja eine Pfeife.. Ist bei meiner Tochter (13) auch so. Sie ärgert sich natürlich jetzt in der Pubertät besonders darüber. Ich versuche sie zu trösten, dass a.) gute schulische Leistungen in allen Fächern furs spätere Leben und für die Studium-/Berufswahl viel wichtiger sind und b.) es ja auch irgendwo im Leben gerecht zu gehen muss: Kinder, die in Mathe oder Deutsch oder .... schlechte Leistungen haben, brauchen doch eher Erfolgserlebnisse in Sport als Kinder, die sowieso schon gut alle Fächer durchlaufen. Auch dafür ist Schule da: das Kinder lernen, ihre Stärken und Schwächen zu akzeptieren.

Ungeschicklichkeit: betrifft das auch die Feinmotorik? Und falls ja wie sehr denn? Ich denke gerade an Werken und Kunst....

Andererseits ein Jahr Langeweile in der Kita - finde ich auch nicht gerade schön furs Kind, vor allem, wenn es die absolute Lernbereitschaft zeigt und sich selbst Dinge beibringt. Was ich für Schule noch wichtig finde, sind Geduld und Durchhaltevermögen, wenn es mal nicht so läuft. Wenn sie das schon mitbringt, ist in meinen Augen alles gut. Die Körpergröße finde ich nicht entscheidend.Die Tochter meiner Kollegin ist ein ehemaliges Frühchen- mit 6,5 eingeschult und sieht jetzt mit 7 immer noch aus wie knapp 5. Ist aber kein Problem. Meine Tochter wurde mit 6,75 eingeschult und ist bis heute eine der Kleinsten der Klasse.


  Re: Vorzeitige Einschulung - tun wir das Richtige?
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  Gisela42
schrieb am 10.04.2017 10:36
Hallo,
Ich wurde damals vorzeitig eingeschult und war trotzdem die ganze Grundschule durch die Klassenbeste, musste nie lernen etc. Daher kam bei mir der große Absturz erst so ab der8. Klasse Gymnasium - eben weil ich nie das Lernen gelernt habe. Es war ein harter Weg bzw Umweg bis ich ein abgeschlossenes Studium hatte, erst als Erwachsene hatte ich den Dreh raus.
Meine Eltern sagen im Nachhinein,sie hätten mich eben deswegen zusätzlich zur frühen Einschulung ein Jahr springen lassen sollen.
Ich würde also an deiner Stelle auf jeden Fall einschulen. Aber hör am Besten auf dein Mama-Bauchgefühl, das sagt dir auf jeden Fall die richtige Antwort.
LG Gisi


  Re: Vorzeitige Einschulung - tun wir das Richtige?
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  pebbles30
schrieb am 10.04.2017 11:05
nur kurz einen Punkt, wenn ein Kind jetzt sehr klein ist, ist es ziemlich sicher in einem Jahr auch noch klein.

Mein Großer hatte ein Mädchen in seiner Klasse, das regulär eingeschult wurde und trotzdem aussah wie vier.
auch später war sie mit Abstand die Kleinste in der Klasse.
die Eltern waren ca. 1,55m und höchstens 1,65m groß, wo soll es da her kommen?

also Größe ist kein Argument weder groß noch klein.
Man kann auch kein Kind mit 5 einschulen nur weil es sehr groß ist.
bei meinem Mini ist jetzt ein Junge, der gehört zu den jüngsten und ist mit deutlichem abstand der Größte in der Klasse.


  Re: Vorzeitige Einschulung - tun wir das Richtige?
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  AnnaHannah
schrieb am 10.04.2017 11:09
Puh, danke für eure Antworten! Ich bin sehr froh, dass alles so konstruktiv ist.

Erst mal vorweg - es handelt sich um einen Jungen. Witzigerweise hatte ich bei meinen Überlegungen genau den gleichen Gedanken bei Junge und Mädchen, irgendwie sagt mir mein Bauchgefühl dass ich bei einem Mädchen weniger Bedenken hätte. Obwohl das merkwürdig ist, ich weiß garnicht, woran genau ich das eigentlich festmache.

Zum Thema Ungeschicklichkeit: Ja, die Augen sind in Behandlung. Er trägt auch eine Brille. Trotzdem glaube ich, dass es dennoch damit zu tun haben kann, denn gerade beim Sport kann die Brille nicht immer getragen werden und auch ansonsten habe ich oft dein Eindruck, dass einfach die Wahrnehmung irgendwie gestört sein könnte. Das Ungeschickte war nämlich früher nicht so, jetzt aber extrem. Über eigene Füße stolpern, über andere Füße stolpern, überhaupt über alles stolpern, regelmäßig einmal die Woche die Treppe runterfallen, gegen Türen und Türstöcke laufen... allerdings finde ich dass er seinen Körper auch sichtunabhängig recht unkoordiniert bewegt, z.B. beim Laufen machen die Beine unnötige Bewegungen und die Arme fliegen überall rum, ich weiß auch nicht wie ich das beschreiben soll. Es ist mir total egal ob er sportlich ist oder nicht, nur dieses Ungeschickte macht mir Sorgen weil er dadurch wirklich oft schlimme Unfälle/Stürze hat. Der letzte Augenarztbesuch ist erst einen Monat her.
Der Hinweis, dass der Sport ggf. ein bis zwei Jahre brauchen kann bis er Früchte trägt, beruhigt mich sehr, danke! Wir probieren schon seit eineinhalb Jahren rum, haben aber erst vor ca. einem halben Jahr zur jetzigen Sportart gewechselt, mit der er auch total glücklich ist.

Danke ganz besonders für eure Erfahrungen aus dem richtigen Leben! Und zumindest die scheinen ja nicht wirklich zu unterscheiden zwischen Junge und Mädchen, was mich jetzt erst mal wieder ein Stück weit bestärkt.


  Re: Vorzeitige Einschulung - tun wir das Richtige?
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  henriette
schrieb am 10.04.2017 11:26
dann pack dein kind und geh mal zu einem richtig guten Sportmediziner, der manuelle Medizin betreibt und lass es mal durchchecken. Als mein Kind mal über die eigenen Füsse gestolpert ist, stellte sich ehraus, dass die Hüfte schief war, ein paar schmerzlose Manipulationen (vor allem am Kiefergelenk) und siehe da, die Beine waren wieder gleich lang, das Kind stolperte nicht mehr.


  Re: Vorzeitige Einschulung - tun wir das Richtige?
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  LittleDancer
schrieb am 10.04.2017 13:55
Mein Sohn ist ähnlich wie deiner, fürchterlich ungeschickt, schmeißt alles um, es fällt ihm alles aus der Hand, er rennt vor die Wand statt durch die Tür, rempelt im Supermarkt gegen die Regale, lässt alles fallen, unglaublich anstrengend, malen eine Katastrophe. Das geht bei ihm in die Richtung sensorische integrationsstörung oder Wahrnehmungsstörung taktil kinästhetisch. Im Sport ist er auch gritting bei allem was mit Bällen und Koordination zu tun hat, aber rennen und klettern, das kann er Mega gut. Und Lego bauen trotz der großen Ungeschicklichkeit, er hat schon die allerschwersten Sets zusammengetüftelt, ab 16 und so Scherze. Ist auch sehr intelligent. Jetzt kommts: wir haben ihn von der regulären Einschulung zurückstellen lassen weil befürchtet wurde er würde große, ganz große Schwierigkeiten mit dem schreiben haben. Er ist im Mai geboren. Wird jetzt bald acht während andere aus seiner Klasse gerade sieben werden. Aber es passt, fällt keinem Recht auf, er gehört noch nicht mal zu den größten seiner Klasse. Um ihn kognitiv auszulasten und zusätzlich die Feinmotorik zu fördern haben wir ihn beim Klavier angemeldet. Während die Anderen also lesen gelernt haben hat er Noten lesen gelernt.
Für euch: ich glaube fast es ist egal ob er dieses, nächstes oder übernächstes Jahr eingeschult wird was Geschicklichkeit und den Vergleich mit Anderen Kindern anbelangt. Mein Sohn hatte gar kein Interesse dran lesen und schreiben zu lernen. Lego und Klavier waren für ihn Auslastung genug. Wenn dein Sohn aber großes Interesse dran hat dann lass ihn einschulen. Sein Wesen und die Unsportlichkeit wird er in einem Jahr vermutlich nicht groß ändern. Wenn nicht so wie bei unserem befürchtet wird dass er das Schreiben nicht lernen kann dann würde ich es machen vermutlich. Die Kinder passen sich an ihre Klassenkameraden an hab ich den Eindruck. Unserer zumindest. Ich bereue die Späteinschulung nicht. Er ist kognitiv ganz vorne mit dabei, das schreiben geht grad so, könnte besser sein geht aber jetzt einigermaßen.


  Re: Vorzeitige Einschulung - tun wir das Richtige?
avatar  Tina
Status:
schrieb am 10.04.2017 14:35
Das Einschulung an ein Geburtstdatum gekoppelt ist, finde ich ohnehin ungünstig. Man sollte schauen, wo ein Kind steht. Manche Kinder sind mit 5 schon schulreif, andre erst mit 7. Wenn alle beteiligten Experten und auch ich selber eine frühzeitige Einschulung sinnvoll finde, dann spricht doch eigentlich nicht mehr viel dagegen. Auch bei einem Jungen nicht. zwinker

Die "Besserwisserei" wird, wenn ihr noch 1 Jahr wartet, sicherlich nicht besser.
An der Ungeschicktheit arbeitet ihr ja.
Wenn der Junge sich eher ältere Kinder zum Spielen sucht, dann passt es doch auch ganz gut mit der frühzeitigen Einschulung.

Probleme kann es immer geben. Sowohl bei frühzeitiger Einschulung als auch bei 'normaler' Einschulung. Das ist auch immer ganz viel davon abhängig, welche Kinder in der Klasse sind, welcher Lehrer und und und.




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