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  Therapeutisches Schreiben. Schon wieder schlägt der Krebs zu traurig
avatar  saba71
schrieb am 31.03.2017 13:35
Hallo,
muss gerade irgendwo meinen Kummer abladen. Ich weiß gerade gar nicht was ich denken soll.
Nachdem im letzten Jahr nach langem Leiden meine Chefin an Krebs verstorben ist, hat nun die Frau eines lieben Kollegen die Diagnose Krebs bekommen. Muss dazu sagen, dass ich seit fast 20 Jahren in der Firma bin. Ein kleineres Familienunternehmen. Wir alle haben ein sehr familiäres Verhältnis untereinander. Der Tod meiner Chefin, war für alle ein gravierender Einschnitt, der uns alle sehr hart getroffen hat.
Nun die Diagnose der Frau meines Kollegen (der ebenfalls schon gut 15 Jahre mein Kollege ist). Als wäre die Diagnose Krebs nicht schon schlimm genug, heute nun das endgültige Untersuchungsergebnis bei Ihr: Bauchspeicheldrüsenkreb mit Metastasen in der Leber. Es wird keine OP, keine Chemo geben. Nur noch lebensverlängernde Maßnahmen getroffen (u.a. Hormontherapie). Ich bin vollkommen durch und weiß gar nicht was ich denken soll. Sie ist Anfang 50, ansonsten noch nie irgendwas gehabt. Sie haben 2 Kinder (18 und 16).
Mensch, warum kann das Leben so ein @#$%& sein???? Dachte das besch.... letzte Jahr ist rum, und es wird besser. Aber nein.......


  Re: Therapeutisches Schreiben. Schon wieder schlägt der Krebs zu traurig
no avatar
  Hamamelis71*
schrieb am 31.03.2017 22:21
Oh je, das tut mir leid!

LG Hamamelis


  Re: Therapeutisches Schreiben. Schon wieder schlägt der Krebs zu traurig
no avatar
  laila2322
schrieb am 03.04.2017 08:48
Hallo, dass tut mir sehr leid. In unsere Familie gibt es auch Krebs und wir haben schon drei Angehörige deshalb verloren.


  Re: Therapeutisches Schreiben. Schon wieder schlägt der Krebs zu traurig
avatar  saba71
schrieb am 03.04.2017 17:20
Danke euch.
Laila, auch in meiner Familie haben wir schon Menschen durch Krebs verloren. U.a. meine Mutter als ich noch sehr jung war. Und das kommt immer wieder bei mir hoch. Auch wenn es mittlerweile über 30 Jahre her ist. Ich hoffe so sehr, dass ich lange für meinen Sohn dasein kann. Das ist meine größte Angst.
Habe das Gefühl, dass es in den letzten Jahren um uns herum immer mehr wird. Oder fällt es einem mit zunehmendem Alter einfach nur mehr auf bzw macht man sich einfach mehr Gedanken darüber? Ich weiß es nicht. Am Schlimmsten ist diese Hilflosigkeit.




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